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Illustriertes Sonntagsblatt
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Böses Gewissen
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Die „Oberhessische Zeitung", in großem Zeitungs- ! format erscheinend, wird auch im neuen Quartal fort- sahren, die Zeitereignisse durch gediegene Leitartikel
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sein endliches Ziel kann kein anderes sein, als Revolution oder Versumpfung. Es wird auch den mächtigen Ratgebern des Zaren schwerlich gelingen, die Zeit um hundert Jahre zurückzuschrauben, Rußland still zu machen. Politischer und wirtschaftlicher Aufschwung gehören eng zusammen, heute läßt sich beides nicht mehr trennen, wie der Niedergang in der Politik auch das wirtschaftliche Leben lähmt. Rußland soll „sein Alles" innerhalb seiner Grenzen finden! Das kann man wollen, aber nicht vollständig durchführen; dazu sind heute die Verhältnisse nicht mehr. Geistesund Zollschranken mögen noch so hoch sein, Einem gebieten sie nicht Halt: dem Zeitgeist. Die verkehrte politische Strömung in Rußland schuf die Nihilisteu, das Resultat der wirtschaftlichen Irrtümer kann nur Niedergang des Wohlstandes des Landes sein.
Die russische Regierung wird bei dem neuen Zollplane nicht allein durch Rücksichten auf die Industrie getrieben. Der wahre Grund ist die Geldnot. An Geld ist in Petersberg fühlbarer Mangel, die Aufnahme von Anleihen wird schwerer und schwerer, und nun sollen die Zölle der darbenden Staatskasse aufhelfen. Rußland ist ein weites Land, in dem noch viele ungeheuere Schätze liegen, die gar nicht so schwer ans Licht zu bringen sind. Wenn nur em frischerer Zug 'durchs Land ginge, den Kriegshetzereien der Panslavisten ein Ende gemacht würde, dann würde auch allgemeines Vertrauen Platz greifen und Rußland ein Industriestaat ersten Ranges werden. Welchen kolossalen Markt bieten nicht seine ungeheueren Besitzungen, wie umfangreich kann nicht der Handel nach Zentralasien gestaltet werden? Rußland würde mehr im eigenen Lande auftreiben, als es braucht. Dazu gehört frellich ein Eingehen auf die gesunden Forderungen der Zeit, eine Reform des ganzen Staatswesens. Aber diese scheuen die engherzigen Petersburger und Moskauer Kreise wie die Pest. Man versuchts mit Hausmittelchen, die doch nie eine radikale Kur Hervorrufen können.
mäßigen Inhalt der „Oberhessischen Zeitung", sowie ferner Berichte über die Schwurgerichts- und Ttrafkammerverhandlungen, sowie überallelokalen mb provinziellen Vorgänge.
| Anzeigen finden in der „Oberhessische» Zeitung" bei ihrem großen Leserkreis eine wirksame Verbreitung.
Im Feuilleton erscheint im neuen Quartal:
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Im Banne der Verhältnisse. Roman von Theodor Mügge.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
Das menschliche Leben ist einmal so beschaffen, daß man Freunde nötig hat. Was wollen Sie thvn? Wollen Sie Beschäftigungen wieder ergreifen, die
Um Zollschranke«.
Es sind jetzt fünf Jahre her, daß die russische Regierung in sehr schroffer Weise mit Zollerhöhungen vorzugehen begann. Dem ersten Anlauf sind in den folgenden Jahren, regelmäßig Jahr für Jahr, neue Zollschraubereien gefolgt, welche der nichtrussischen Industrie vielfach geschadet, der russischen Industrie aber nicht in dem Maße genützt haben, wie erwartet worden ist. Der Grund dafür liegt einfach darin, daß die nationalrussische Industrie bei weitem noch nicht so entwickelt ist, um selbständig dastehen zu können. Daran fehlt noch sehr viel. Was Rußland an großen Geschäften und Unternehmungen besitzt, ist der Mehrheit nach in den Händen von Nicht- Rusien, und daran wird auch vor der Hand nichts geändert werden. Die Petersburger Regierung hätte es im Interesse ihres eigenen Landes nur wenigstens bei den Zöllen belassen sollen, die bestehen und einmal eingeführt sin; aber mit Nichten! Es ist vielmehr eine saft allgemeine Zollerhöhung in Aussicht genommen, welche die bestehenden Sätze noch beträchtlich erhöhen soll und alle wichtigen Industrie- Artikel dürften davon betroffen werden. Eine solche Ankündigung ist wenig erfreulicher Natur, und wenn aus dem Plane keine Wirklichkeit würde, wäre es sicher gut. Aber es ist nicht daran zu denken, daß Interventionen in Petersburg großen Erfolg haben würden. Rußland hat sich, nach Ansicht der Stock, rusien, politisch selbständig gemacht und soll sich nun auch wirtschaftlich unabhängig machen. Dazu sollen erstens alle Ausländer aus Rußland hinaus, und den Rest sollen dann die hohen Zölle vollbringen.
Den russischen Fanatikern schwebt das Beispiel der Vereinigten Staaten von Nordamerika vor Augen, welche durch die Zollschranken groß wurden. Jetzt herrscht frellich auch dort drüben bei der Industrie viel Klagegeschrei; es ist lange nicht mehr alles Gold, was glänzt. Was iür Nordamerika paßte, paßt aber für Rußland noch lange nicht; die Verhältnisse sind himmelweit verschieden. Dort waren völlig freie Verhältnisse, bei denen Industrie und Handel und Wandel sich mächtig entfalten konnte, allen unternehmenden Geistern der Erde wurden offene Arme entgegengebreitet, und unter diesen eigenartigen Zuständen blühte bald die Industrie kräftig auf. Rußland will alles Fremde von sich absperren, nur russische Eigenart soll herrschen und das Land groß machen. Das ist eine Phantasie! Der schwere Druck, der über dem Zaren» lande liegt, begünstigt nun und nimmer einen kräftigen Aufschwung. Er lähmt emporstrebende Geister, und
tener Mannschaften, und einer Verordnung über die landesrechtliche Anwendung von Reichsgesetzen in Elsaß-Lothringen, die Vorlagen wegen Ergänzung der Seefahrtsbücher durch Aufnahme des Textes der über die Militärverhältniffe der seemännischen Bevölkerung bestehenden Bestimmungen, sowie wegen Zuweisung der den Rhein befahrenden Seeschiffe zum Seeamts- Bezirk Emden, ferner wegen Abänderung des Statuts für die Fortführung der Monument» Germaniae historica, endlich verschiedene auf die Ausführung der Unfallversicherungs - Gesetze bezügliche Vorlagen. Den Anträgen Preußens und Hamburgs entsprechend wurde genehmigt, daß die im § 28 des Gesetzes gegen die gemeingefährlichen Bestrebungen der Sozialdemokratie vorgesehenen Anordnungen für Berlin und Hamburg nebst Umgegend wiederum auf die Dauer eines Jahres getroffen werden. Die vorläufigen Ausführungsbestimmungen zum Branntweinsteuergesetz wurden nach den Anträgen der zuständigen Ausschüffe festgestellt. Von der durch Vergleich erfolgten Erledigung der zwischen Preußen und Mecklenburg- Strelitz bestandenen Streitigkeit wegen Stauung des Dechower Sees, nahm die Versammlung Kenntnis. Endlich wurde über die Sr. Majestät dem Kaiser wegen Besetzung zweier Ratsstellen beim Reichsgericht zu unterbreitenden Vorschläge Beschluß gefaßt. — Die vereinigten Ausschüsse des Bundesrats für das Seewesen und für Handel und Verkehr hielten heute eine Sitzung. — Mit dem gestrigen Tage hat hier- selbst ein 20tägiger militärärztlicher Fortbildungskursus begonnen; zur Teilnahme an demselben ist eine größere Anzahl Stabsärzte der Armee und Marine kommandiert worden und hier eingetroffen. —• Bei den wichtigeren deutschen Eisenbahnen, vornehmlich bei den preußischen Staatsbahnen, werden die vom Reichseisenbahn - Amt vorgeschriebenen Untersuchungen der Beamten in Bezug auf Farbenblindheit im Interesse der Betriebssicherheit in bestimmten 2-, 3-, 5- und 10jährigen Perioden wiederholt. Bei 16201 wiederholten Untersuchungen hat sich, wie die Blätter melden, bisher in 305 Fällen ein von früheren Ermittelungen abweichendes Resultat ergebe«. Es wurden nämlich von 64 früher als nicht farbenblind befundenen Personen bei der erneuten Untersuchung 35 als teilweise und 29 als ganz farbenblind, von 189 früher als zum Teil farbenblind erkannten Personen 45 als ganz farbenblind und 144 als überhaupt nicht farbenblind, und endlich 52 früher als ganz farbenblind befundene Personen als überhaupt nicht farbenblind erkannt. — Für das in Frankfurt a. O. zu errichtende Denkmal des Prinzen
Mathis nickte lachend. Da drüben stand er, als sei er taub und blind; so lang ich war, hatte er mich nicht gesehen, stierte den Hagebuttenstock an, als wärs eine Seltenheit, und schlug sich die Hände vor den Kopf."
„Was sagte et?"
„Was er sagte? Ich Habs nicht verstände»."
„Die Miene des Burschen widersprach seiuenWorten. Rachau setzte sich aus dem Rat» nieder und faßte ihn lachend am Ohr. „Du bist ein Schlaukopf," sagte er, „aber ich sollte denken, Du müßtest Vertrauen zu mir haben."
„DaS habe ich auch, Herr," antwortete der Lahme, „eS giebt viele Gründe dafür."
„Gut, was sagte er also?"
Mathis wandte den Kopf nach alle» Seite» «ad antwortete da»» leffe: „Schaffe» Sie ihn fort, er hat nichts Gutes im Siuu!"
„Gegen mich? Sprach er davon? Sage mir die volle WahrheÜI"
„Wenn Sie es wollen," antwortete Mathis, „so will ichS thu». Gut, da stand er und schrie: Gott im Himmel! was ist geschehen, woher stammt feine Macht! Wohin gehen meine Gedanken!"
„Und was weiter?" fragte Rachau.
.Meller nichts. Dann sah er mich."
„Er kam und setzte sich zu Dir. WaS sagte er da?"
„Er sagte nichts, aber ich," lachte der Vagabond. „Ich erzählte ihm, wie ich vorher den gnädigen Herrn gesehen hätte, der so finster und abgefallen aussah, wie ein ausgebranntes HauS, und daß ich glaubte, wir würden bald Hochzeit haben."
„Sagtest Du ihm das?" lachte Rachau. ,Mas meinte er dazu?"
„AlS wollt: er die Krämpfe kriegen, so verkehrte er seine Augen. Jagt ihn fort, gnädiger Herr, eS ist kein Salz für Euer Essen."
„Du bist ein Spaßvogel, Mathis."
„Zwei Vogelsteller find zu viel für einen Herd," sagte Mathis, seine Rnten znsammenschnürend. „Ich
Zeit." ihren Lesern durch Telegramme sofort zur Kenntnis. Belehrende Aufsätze für Gewerbe und Landwirtschaft aus der Feder bewährter Mitarbeiter, ausführliche Berichte über Sitzungen der
fügte er hinzu: „Ich kann nicht glauben, daß der kluge Rat, wir ein Almosen zu reichen, von Herrn von Braud ansgegangen ist. Es müßte beim sein" —
„WaS müßte sein, mein lieber Doktor?"
„Daß bie Schlingen, in denen er liegt, ihn schon so weit zusammengeschnürt haben."
„Ereifern Sie sich nicht," sagte Rachau begütigend. „Sie empfinden zu zart oder zu poetisch. Judeß muß ich Ihnen gestehen, daß eS Fräulein Luisens Wunsch war, Ihnen diesen ehrenvollen Antrag zu einer wissenschaftlichen Reise zu machen."
„Sie hat eS gewünscht? Ihnen hat sie es auf, getragen?" rief Gottberg mit glühenden Wangen. „DaS ist gelogen! erbärmlich gelogen!"
Mit stolzaufgerichtetem Kopf stand er einige Augenblicke da; da aber Rachau nur lächelnd die Achseln zuckte, entfernte et sich mit raschen Schritten. Rachau hielt ihn nicht auf. „Dieser Narr wäre wirklich im Stande, Unheil anznrichten," sagte er ihm nachsehend, „wenn ihm die Narrheit nicht weit über de» Hals ginge. Er wird sich tugendhaft in fiebenfach Steifleinen wickel», und morgen wollen wir einen wundervollen Abschied feier». Aber wo ist der lahme Schuft?"
Mit diese» Worte» ging er zn dem Hügel zurück und fand Mathis noch an derselben Stelle mit seinen Weidenruten beschäftigt. Er ließ sich auch nicht stören, als sein Gönnet sich näherte, zog aber ein langes Eiuschlagmesser aus der Tasche klappte eS aus und fing an, die Ruten zu beschneiden.
„Nun," sagte Rachau, „Du stiehlst, wie ich sehe, ganz gemächlich weiter und bleibst somtt Deiner besonderen Zuneigung für fremdes Eigentum getreu."
„DaS mag wahr sein, lieber Herr," versetzte Mathis, ihn angriuseud, „aber ich denke, ich bin nicht der Einzige in der Welt."
„Gott bewahre," lachte Rachau, „Du tellst den Geschmack vieler der größten Helden, aber D» weißt doch auch, daß die kleinen Diebe gehangen werden."
Deutsches Reich.
Berlin, 27. Sept. Der Bundesrat trat heute unter dem Vorsitz des Staatssekretärs Dr. von Schelling zu einer Plenarsitzung zusammen. Dieselbe wurde mit Mittellungen über Veränderungen in dem Personal der Bevollmächtigten zum Bundesrat eröffnet. Die seit der letzten Sitzung eingegangenen Vorlagen wurden den zuständigen Ausschüsien überwiesen, so: die Entwürfe eines Gesetzes wegen Unterstützung von Familien in den Heeresdienst eingetre-
Original- Roman von Tr. Rind tler.
Alle Landpostboten nehmen auf dem Lande Bestellungen entgegen.
Die „Oberhessische Zeitung"
„Die Dumme» werden gehangen," sagte Mathis, indem er seine große» Zähne zeigte.
„Auch darin hast Du Recht. Aber ist eS sehr klug, würdiger Freund, Dich hier finden zu laffeu? Wenn der Major Dich träfe!"
„Der kommt nicht hierher, das ist ein sicheres Plätzchen," antwortete der Lahme, pfiffig aufblinzelnd. „Neulich sah ich ihn, wie er den Weg einschlug; kaum aber war er dort oben bei den Tannen, so machte er einen weiten Umweg."
„Aber andere Leute könnte» Dich treffen./
„Es geht Keiner hier gern vorbei, besonders weunS Abend werden will," lachte MathiS.
„Tu fürchtest Dich nicht?'
„Wovor? Ich habe nichts als das spitze Mefler. Um mein Geld und Gut hats keine Not."
Seine verschmitzten Augen fuhren wieder in die Höhe und dann auf seine Arbeit zurück. Rachau blickte umher, daun auf ihn nieder. „Du bist also wohl öfter hier, mein lieber lieber Mathis?" fragte er schmeichelnd.
MathiS schüttelte feinen laugen Kopf. Rachau beugte sich zu ihm nieder, legte die feine, kleine Hand auf dessen Schulter und sah ihn freundlich au. „Was meinst Tu denn damtt," fragte er, „daß Du um Geld und Gut nichts zu besorgen hast?"
„Was kann ich meinen?" versetzte der Vagabond. „Ich habe bloS so meine Gedanken darüber, was andere Leute denken, und was ich vorher mit angehört habe. Dabei fielS mir ein."
Rachaus Augen ruhten auf ihm mit eigentümlicher Gewalt. Es war, als vergrößerten sie sich und füllten sich mit spiegelartigem Glanz, doch MathiS schaute gemütlich hinein, ohne mti einer Wimper zu zucken.
„WaS hast Du denn da mit angehört?" fragte Racha»..
„ES war cnrioS zu hören," grinste MathiS vor sich hin.
„Den Doktor meinst Dn. Er traf Dich hier?"
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg Md Kirchhain
Expedition Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Sug. Koch.
Für das vierte Quartal 1887 ersuchen wir die Postbestellungen auf die
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mit deren Gratis-Beiblätter
Kreisblatt für die Kreise Marburg and Kirchham
Ihnen zuwider sind? Wollen Sie in irgend einem Winkel ein Schulamt suchen, bei dem Sie geistig verkümmern?"
„Ich muß Sie bttten," antwortete Gottberg unwillig, „meine Angelegenheiten nicht weiter zu erörtern."
„Entschuldigen Sie mich," versetzte Rachau, „ich spreche nicht für mich, sondern im Auftrage Ihrer ' Freunde. DaS Glück ist Ihren Freunden günstig gewesen, sie wünschen, daß Sie daran Teil nehmen. Ein Mann von solchem Talente, wie Sie es sind, »nß aus den unteren Lebenskreisen heraus. Reisen Sie einige Jahre, Sie werden die nötigen Mittel dazu erhallen. Herr von Brand hat mich beauftragt, Ihne» diesen Vorschlag zu wachen. Sprechen Sie mit ihm und bleiben Sie noch einige Zeit hier bis alles sich so geendet hat, wie Sie wünschen. Ich verspreche Ihnen dabei meine sorgsamste Beihülfe und hoffe zu beweisen, daß meine Teilnahme nicht in leeren Worten besteht."
Während er sprach, hatte sich Gottberg gesammelt. »Ich bin Ihnen abermals verbunden, Herr von Rachau," sagte er, „und bitte Sie, dem Herrn von Brand l f weinen Dank zu bezeigen. Leider bin ich nicht in der Lage, seine Güte avnehmen zu können."
„Sie wollen nicht?" fragte Rachau. „Warnm wollen Sie nicht?"
„Weil ich nicht will und nicht kann.'
„Warum wollen Sie denn nicht klug fein, teuerster Dollar?" lächelte Racha».
„DaS mag zu Ihren Grundsätzen paffen, zu den weinigen paßt eS nicht,' erwiderte Sottberg, und indem er mit kaum zurückgehallenem Zorn ihn anblickte,
herzlich, schwer, unverge sowie fj aieiispey )anf ttin: :echni
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