■ b
w.
54
9.
Ä
AßechWe Jeilmg.
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg Llld Kirchhain. - Illustriertes Sonntagsblatt.
Expedition- Markt 21. — Redaktion, Druck und Verlag von Joh. Lug. -och.
M 226.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2‘/4 Ml-, bei den Postämter 2 Bit 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld!. Jnserticnsgebühr für di« gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
Marburg,
Dienstag, 27. September 1887.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte-, sowie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler in Frankfurt a. M-, Caffel, Magdeburg u. Wien; Rudolf Mofse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G- L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover. Paris.
XXII Jahrgang.
lifon
X*
La
»reise?
an, an.
t und isrüs- voa
rte
ische chaft vollen agiere
n der tuthl neues 0 Mk. Ünzen, c wird:
Im Banne der Verhältnisse.
Roman von Theodor Mügge.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
„Wir können nichts dagegen einwenden," sagte sie, „wenn Sie wissen, daß eS sein mutz; doch hevt sollen Sie uns noch angehören. Wir fahren nach der Stadt nnd dann durch das Thal; wollen Sie uns nicht zum letzten Male begleiten?"
Gottberg entschuldigte sich. Er hatte noch mehrere Abschiedsbesuche bei Bekannten zu machen und Vorbereitungen zu treffen. Luise drang nicht weiter in ihn. Niemand that es. Die Angelegenheit wurde jetzt rott Ruhe und geschäftsmäßig erörtert, aber das Drückende des Augenblicks blieb doch so überwiegend, daß nach einigen Fragen und Antworten Gottberg sich empfahl.
Als er hinaus war, zuckte Rachau mit einem leisen Lächeln die Achseln und sah das Fräulein mutwillig an. „That Ihnen dieser arme Doktor denn gar nicht leid?" fragte er.
„Warum sollte dies der Fall sein?"
„Weil er das Unglück hat, von Ihnen scheiden zu müssen."
„Gottberg," erwiderte sie, „hat vollkommen Reckt, unS zu verlassen. Er geht dahin, wohin er gehört, wo er seine Kenntnisse und sich selbst am besten geltend machen kann. Aber der Wagen wird warten, wir müssen eilen. Ich will meine letzten Befehle zurücklafsen und Toni holen."
Der Major stand am Fenster und schien nicht zu bemerken, was zuletzt um ihn her vorgtug. Mtt gekreuzten Armen richtete der lebenskluge Freund seine Blicke auf die Thür, und sein scharfes Ohr verfolgte die leichten Schritte des Fräuleins; dann betrachtete er den alten bedrückten Manu, und eine spöttische Miene flog wie ein Schatten über sein Gesicht. Leise trat er näher und klopfte ihm aus die Schulter. Erschreckend wandte Braud sich um. Rachau nickte ihm behaglich zu. »Wir find ihn also glücklich los," sagte er.
gesetz. Dieselben werden nach Lage der Dinge voraussichtlich in der Plenarsitzung am Dienstag en )loc angenommen werden, aber, wie schon früher mitgeteilt wurde, nur provisorisch, da eine Revision nach einiger Zeit in Aussicht genommen ist.
— Der heute vom "Kaiser empfangene neue chinesische Gesandte Hsü-Ching-Cheng überreichte noch nachträglich ein Glückwunschschreiben seines Herrn zum Geburtstage des Kaisers Wilhelm, welches in Ueber- letzung lautet: „Der Kaiser des großen chinesischen Reiches entbietet dem Deutschen Kaiser und Könige von Preußen Seinen Gruß! Am achtundzwanzigsten Tage des zweiten Monats dieses Jahres begingen Euer Majestät bas freudigsegenvolle Fest des 90. Geburtstages. Als ich hiervon Kenntnis erhielt, war Ich darüber hocherfreut! Im Hinblick auf das sehr reundschaftliche Verhältnis und die ausgezeichneten Beziehungen zwischen China und dem Reiche Euer Majestät sende Ich dieses Glückwunschschreiben nebst einigen Geschenken. Zur Darbringung Meiner Glückwünsche, sowie des Ausdruckes Meiner freundschaftlichen Gefühle habe Ich Meinen Beamten zweiten Ranges, Mitglied der Hanlin-Akademie und bei Euer Majestät beglaubigten Gesandten, Hsü-Ching-Cheng, beauftragt. Ich gebe Mich der angenehmen Hoffnung hin, daß Euer Majestät Regierung zu allen Zeiten von Glück und Segen begleitet sein — und zum Heile unseres beiderseitigen auftichtigen Friedens gereichen werde!" Die Geschenke, welche mit dem Schreiben übergeben wurden, bestehen in kostbaren Gegenständen aus Jade, einer chinesischen Steinart, Porzellanvasen, Wandgehängen von Seide mit Stickereien, Theekisten u. bergt.
Karlsruhe, 24. Sept Der heutigen Konferenz der Vereine vom Roten Kreuz wohnten der Großherzog und seine Gemahlin, der Erbgroßherzog und später auch die von Baden-Baden eingetroffene Kaiserin bei. Die Konferenz nahm unter Ablehnung der, eine Aenderung der Stellung des internationalen Komitees bezweckenden russischen Vorschläge die Beschlüsse der Mehrheit der Kommission an, welche die Beibehaltung des in Genf residierenden internationalen Komitees in der bisherigen Art empfahlen. Nachmittags hielt Professor Kraske einen Vortrag über Verbandgeschosse, welche sodann praktisch vorgeführt wurden. Nach der Sitzung empfing die Kaiserin das Präsidium und einelneMitglieder der Konferenz. Um 2 Uhr kehrte die Kaiserin nach Baden-Baden zurück.
Strasiburg, 24. Sept. Unterrichtete Kreise halten die Nachricht, Fürst Hohenlohe beabsichtige den Statthalterposten aufzugeben, für eine müßige Erfindung.
err Buch-! billigte Lieferung. Das ist eine reelle Konkurrenz,I nach England stellte Dr. Mackenzie seinen noch- UNd bet Men welche nichts zu sagen ist. Jeder hat nicht nur maligen Besuch in Aussicht. — Die schwedische Ge- s. m. < z" ' cm t. ’ cm« n ns. x das Recht, auch die Pflicht, die Vortelle, welche sein sandtschaft erklärt in der „Nordd. Allg. Ztg." alle Der Expeo. für yjettwurg VJll. 2,23.) 1®^^ ihm bietet, geltenb zu machen. Aber ein! Gerüchte von der Absicht der Schwedenkönigin, sich Dik ($riirh h Dftprfi Reif großer Uebelstand, der im deutschen Geschäftsleben in ein Kloster zurückziehen zu wollen, für völlig er- u noch vielfach hervortritt, ist das Unterbieten, um einem I funden. — Die Bundesratsausschüsse beraten heute
------------ I Konkurrenten die Kunden fortzunehmen und zu sich I die Ausführungsbestimmungen zum Branntweinsteuer-
I „Warum nicht!" erwiderte die junge Frau, unb erhält mau nicht mehr zurück, als man eingelegt hat; n t ' ’ 9 * ihr Gesicht nahm in der Erinnerung an den statt- es ist doch nur eine Sparbüchse!"
Lebensbild von Jenny Hirsch. l gehabten Auftritt wieder die Schwollmiene an, „denken „Im günstigste» Falle, d. h. wenn der Versicherte
Bei Herrn und Frau von Lindau war eine größere I Sie nur die Einfalt, Gustav hat sich in die Lebens-1 recht lauge lebt, allerdings," sagte die Professorin.
Gesellschaft. Die Unterhaltung war bei Tisch sehr I Versicherung eingekauft! Vier Wochen verheiratet und I „Und das hoffen wir doch alle." angeregt gewesen, nun aber der Augenblick eingetreten, in die Lebensversicherung, ist das nicht entsetzlich?"! „Die Erfahrung lehrt aber, daß diese Hoffnung wo die Herren sich zurückzogen, um eine Zigarre zu wurden Rufe der Zustimmung, aber auch der I nur 0« oft trügerisch ist, man muß eben auf alle rauchen und ein ernstes Wort im Vertrauen $u reben, gjufibilliflUtta laut' aber bie Erzählerin ließ sich da- Fälle gefaßt fein. Ich behaupte, es ist unsere heilige und auch dieDameuzu intimeren Herzensergießungen ^on nitbt unterbrechen, sondern fuhr fort: „Erjagt, Pflicht, so viel an uns ist, in guten Tagen Vorsorge enger zusammenrückten. Zunächst erging man sich in „ müsse mich für den Fall seines Todes sicher stellen, zu treffen für die Tage, von denen es heißt, sie ge- gutmütigen Neckereien, deren Zielscheibe eine erst seit I» es nicht grausam, mich an so etwas zu erinnern?" sollen nns nicht; ein Mann, der sein Leben beschert, etlichen Wochen verheiratete junge Frau war. Man 14 Nein mein liebes Kind " versetzte die Frau Pro. I genügt dieser Pflicht, thut als Mensch wie als Burger wollte bemerkt haben, daß ihre Augen dem sich ben I fefforin, ,',es ist nur vorsorglich, Sie sollten Ihrem ein löbliches Wer^ man sollte ihn nicht daran hindern, anderen Herren anschließenden Gemahl trübselig ge-1 dankbar dafür sein " z I sondern ihm im Gegenteil dabei förderlich und bank
solgtwären und noch sehnsüchtig an derThürhafteten,^ q wie können Sie (o etwas sagen/ rief die b°r dafür sein"
nachdem er schon lange dahinter verschwunden war. I;nn/c «rau I Es entstand eine Pause. Die schlichte Wahrheit
»Das lebt noch wie die Turteltauben;; eineV »JZ fühle mit Ihnen!" seufzte die empfindsame «nd Eindringlichkeit der Rede hatte ihren Eindruck Trennung einer halben Stunde bunft eine Ewigkeit/ $ " bDn «iIb Mir kommt es auch stets wie auf die Zuhörerinnen nicht verfehlt.
in ber Art flogen bie Scherzreben von allen Seiten Blutgelb vor, wenn Hinterbliebenen noch bem Tode »Das ist alles ganz richtig", begann 1-boch bald und eine Stimme fugte sarkastisch gleichsam als ^es geliebten Angehörigen bie Lebensversicherung wieder -ine der Damen, aber wenn man lährlich Dampfung hinzu: „Warten Sie nur noch, bis sich I ausaezoblt wird " I f° viel zurucklegt, wie man für die Lebensversicherung
dann und wann so ein kleines EhestandSgewitter ein. $abe abcr bD* no* n|e gehört, daß jemand sich ausgibt, kommt man zuletzt auch zu einer solchenSumme." stellt, bann geht mau sich für ein paar Stunben ganz geweigert hätte, bas (Selb in Empfang zu nehmen/' »Da irren Sie doch, meine Liebe. Mem Kutscher gern aus bem Wege." bemerkte bie StaatSrätiu gelassen. U B„ ein solider, fleißiger Manu, legte jede Woche
Die blauen Augen der jungen Frau füllten sich! , i,h,a-nT m,n„ c>0 Pfennige von seinem Lohne zuruck; am Ende eines
plötzlich mit Thränen. „Das ist "s ja eben, wir^chw'ine tedesmal, »H* g » Hatte er 26 Mark gespart und nun fragte haben werden muß, es geht mir wie unserer tragen Frau. feine 5r0H, to0 man btefe jährlichen Ersparnisse
„Doch nicht etwa gar den ersten Ehezwist?" fragte I „Und ich ärgere mich über das viele Geld, das I anlegen solle. Ich riet zu einer Lebensversicherung, ihre Nachbarin, da sie stockte. «jedes halbe Jahr fortgegeben wird, mau könnte es «denn für 26 Mark Prämie kann ber Mann fein
Sie nickte. Iso viel besser gebrauchens platzte eine junge Blon-«Leben für 1200 Mark einkaufen, eine Summe, bie
„Unb da wollten Sie nur sehe», ob er noch zürnt?"|bine mit so drolliger Aufrichtigkeit heraus, das rings-Irr, wenn er auch Jahr für Jahr ben Betrag von — hieß eS weiter. «um ein lautes Gelächter entstaub. 126 Mark sparen unb auf Zinsen legen wollte unb
„Ja wohl," sagte sie; „mein Mann war beinahe I „Besser gebrauchen?" fragte eine ber älteren Damen I könnte, innerhalb 30 Jahren noch nicht zusammen böse gegen mich, obgleich ich doch wirklich recht hatte."! verweisend. «haben würde. Bei kleineren Leuten findet man auch
„DaS haben wir Frauen immer," versetzte diel „Gewiß! Man muß sorgen und rechnen und sparen, l ost eine Scheu, die Lebensversicherung als günstigste Fran Staatsrätin und man konnte dem trockenen I sich bieS nnb jenes versagen, lediglich um bie dumme I Form ber Anlage von Ersparnissen zu wählen, we l Tone nnb ;bem faltenreichen Gesichte nicht gut an- l Lebensversicherung. Wünsche ich ein neues Kleid, I die Gesellschaften unter gewiffen Verhältnissen bie merken, ob sie im Ernst ober Scherz spreche, bürste l einen neuen Teppich, neue Vorhänge, immer heißt I Gültigkeit ber Policen aufechten konnten.
man aber erfahren, was in Ihrem Falle bie Ursache! eS — „die Lebensversicherung!" ich habe einen wahren l (Schluß folgt.)
Ihres Ehezwistes war?" |@iimm bagegen. Und kommt es endlich zum Klappen, | -----------
:rdam Lage 140, Eng- gratis
i sich eder-
>n
chaft 1
[51-61
’ Für das vierte Quartal 18871 W« »-«»»- S-nkurtcm. KÄ
»rfltrhott tntr hie I Die letzten Monate des Jahres sind für sehr viele I werden soll. Dagegen zn opponieren, durch Ver-
" o ! Geschäftsleute die Hauptmonate im Jahre, in welchen I nichtung dieser Preise das Publikum zu gewinnen, ist
auf ote Iber Absatz am flottesten blüht, bie Einnahmen amIgeradezu eine Thorheit, denn unter einem von zehn
I größten sind. Die Ursache ist nicht nur das Weih- Fällen rächt sich dies Verfahren am Urheber selbst. jUvCl i0vllUliy Inachtsfest. Es wirken da viele andere Dinge mit. «Niemand kann auf die Dauer etwas halb verschenken,
mit deren Gratis-Beiblätter I Die Landleute haben ihre Ernte-Einnahmen ganz oder I am allerwenigsten gute, saubere und dauerhafte Arbeit,
fite >r» atnrhlifd hum Teil in der Tasche und gestatten sich deshalb Dieses Unterbieten durchaus reeller und ortsgemäßer
uu ™ ” I Ausgaben, die in anderen Monaten nicht stattfinden; I Preise fördert nur die Pfuscherarbeit. Wer zu jedem
Itttt« Rlkujyattl I bie veränderte Jahreszeit macht ihre Ansprüche und I Preis verkauft, der kann keine Arbeit liefern, die von
sowie lim Herbst werden nach ziffermäßigem Nachweis die «wirklich guter Qualität ist; er muß sich auf die Her-
Illnstriertrs Sonrttagsblatt I meisten Ehen geschloffen, und was dergleichen Dinge I stellung solcher Fabrikate beschränken, welche das Auge
firtThtrt-ff pmpitpm in tnnffptt «mehr sind, die Geldausgaben zur Folge haben. Neue! des Laien wohl im ersten Moment täuschen, aber bald
VuWig]l vlUvUvlU qu WVUvlU ! Einnahmen verursachen im Geschäftsleben auch stets! genug sich in ihrer ganzen Dürftigkeit erweisen. Ferner
Die „Oberhessische Zeitung", in großem Zeitungs-1 wieder neue Ausgaben, und daher kommt eine erhöhte I muß man auch einen Unterschied zwischen grober und format erscheinend, wird auch im neuen Quartal fort-1 Thätigkeit allgemein in Industrie, Handel und Wandel. I sauberer, urgroßväterlicher und moderner Arbeit machen, fahren, die Zeitereignisse durch gediegene Leitartikel I Kein Wunder namentlch bei den heutigen Zeitläuften, I Neue Muster sind stets teuerer. Zu Schleuderpreisen und zuverlässige Korrespondenzen eingehend zu I wenn ein jeder Geschäftsmann darauf achtet, bei dem I läßt sich absolut nichts anderes liefern als Pfuschererörtern. Wichtige Vorgänge bringt die „Oberh.! vermehrten Absatz möglichst viel für sich zu erringen I arbeit und auf die letztere wird kein ordentlicher Ge- Zeit." ihren Lesern durch Telegramme sofort Kurland damit seinen Verdienst zu vergrößern. Es wird! schäftsmann eingehen, dazu muß seine geschäftliche Ehre Kenntnis. Belehrende Aufsätze für Gewerbe und! vielfach geklagt, die Konkurrenz sei zu groß, alle «und sein Renommee ihm zu lieb sein. Landwirtschaft aus der Feder bewährter Mit- Branchen seien überfüllt. Groß ist heute die Äon» I =gSSSg=SSgS^^^^==SB^=——===^^= arbeitet, ausführliche Berichte über Sitzungen der I kurrenz freilich, aber von einer Ueberfüllung aller! - ... — . .
landwirtschaftlichen Vereine und sonstige ge» Branchen kann man deshalb noch lange nicht reden.« MMflyeS ttrUY.
meinnützige Mitteilungen gehören zum regel-«Die sich geltend machende Schärfe der gewerblichen! Berlin, 24. Sept. Der Kaiser empfing vormäßigen Inhalt der „Oberhessischen Zeitung", sowie Konkurrenz hat vielfach einen ganz natürlichen wirt-! mittags den Generalmajor von Winterfeld, welcher ferner Berichte über die Schwurgerichts- und I schaftlichen Grund, nämlich die bei den unsicheren sich heute abend nach Toblach zum Kronprinzen be- Strafkammerverhaudluuge«, sowie über alle lokalen! Zx^en verminderte Kauflust des Publikums. Die giebt, später den General von Albedyll zum Vortrage, und provinziellen Vorgänge. .Leute halten ihr Geld zusammen, und der geringereIhieraus den General von Wißmann und nahm dann
Anzeigen finden in der „Oberhessischen Zeitung" Bedarf ist es, welcher die Konkurrenz oft verstärkt, viele militärische Meldungen entgegen.^ Nachmittags bei ihrem großen Leserkreis eine wirksame Verbreitung.! Natürlich giebt es auch Fälle, in denen man von Ium IV2 fand int Beisein des Staatssekretärs Im Feuilleton erfäeint im neuen Quartal: Ueberfüllung der Branchen reden kann, aber das ist Grafen Herbert von Bismarck und des Oberzere-
keine Regel. Wenn wir aufmerksam die einschläglichen monieumeisters Grafen zu Eulenburg, sowie des Zere-
<ÖOf Cv CIL Verhältnisse beschauen, werden wir sehr häufig finden, monienmeisters Freiherrn von Romberg der Empfang
Original-Roman von Tr. Rindtler. daß die Vermehrung der Geschäfte im richtigen Zu- des chinesischen Gesandten Hsii Chi chsng, des Dol- o__lu « . sammenhange mit der Vermehrung der Bölkerung metschers Kreyer und des Legationssekretärs Tschu
A.U6 XCtttupOjWDtCtt nCptltCtt UUf I steht. Leider bedeutet eine verdoppelte Bevölkerung I Tsung Tseang statt, welche dem Kaiser Geschenke des dem Lande Beftellunaen entaeaen. noch lange keine verdoppelte Kauflust und Kaufkraft, chinesischen Kaisers überreichten. Um 2 Uhr wurde erv C-xu t. rrfA O « u I Um die Kauflust des Publikums zu erhöhen, Prinz Wilhelm empfangen. — Der „Reichs - Anz."
„iUDerpefflf 0)6 Zeuimg |roerben bie verschiedenartigsten Mittel angewendet. I meldet: Dr. Mackenzie, welcher sich auf einer Erbostet bei der Poft mit Brinaer- Es ist natürlich, daß, wer m großen Mengen ein- holungsreise befindet, besuchte den Kronprinzen in
snsin 9 TOf Qß SRfitttfpTPr I kaust, im Einzelnen billiger abgeben kann. Oder aber, | Toblach und konstatierte das erfreuliche Fortschreiten
UHJll Q JJU. tlU UJl|Clvl fceffere technische Einrichtungen ermöglichen eine ver- der Besserung des Halsleidens. Vor seiner Rückkehr
Agentur in Kirchhain (H— ■ " " ' — - - - .
binder Rind) Mk. 2,60