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tiefer einstoßcnb. Am wenigsten angenehm ist es, wenn begegnenden Sennen, die bereits mit ihren Seifen
und hoch beladenen Tragkörben abwärts ziehen, oder
Lastträgern ausgewichen werden muß. Die Stiefel
sind begreiflich bald vollständig durchnäßt und auf nassen Socken, mit heftig pumpender Lunge gehts
quatschend höher. Bei der sogenam-ten ,Wagen-
lutte", einer Felswand über dem Fußsteig, wird einen
Augenblick nur Umschau gehalten, weil der Führer
uns zeigt, daß hier der Endpunkt der projektierten
Säntis-Zahn.R«d-Bahn sein soll. Von hier mag es noch eine gute Stunde sein bis zur Spitze deS Bergs, von wo das Observatorium uns überall entgegeuschaut. Die letzte Viertelstunde wird uns am sanersten; sie ist auch die steilste und au manchen Stellen muß sich an einem Stück Drahtseil, das neben dem Fußsteig aus dem Schnee hervorblickt, emporgearbeitet werden. Endlich um V«8 Uhr, und gerade noch recht, um die Sonne untergehen und auf den benachbarten Berg- spitzen noch ein herrliches Alpenglühen entzünden zu sehen, find wir voll Freude oben und ziehen uns hochaufatmend bald in das Hotel zurück, um namentlich dem heftigen kalten Winde aus dem Wege zu kommen. Aus den Fenstern unserer sehr kleinen,
aber netten Zimmer, die wir uns sofort sichern, beobachten wir noch das Verschwinden des vorerwähnten Alpenglühens, bei welchem die Bergspitzen sich aus gelb erst rosa und dann violett gefärbt haben (wenigstens vermag ick die Farbe nicht wohl anders zu charakterisieren) sodann das rasche Hervortreten der Mondsichel und der zahllosen ewigen Sterne, wodurch die Dämmerung und dann die Nacht etwas er» hellt wird. Ein Schluck Kirschwasser hilft neben einer kalten Abwaschung und totalem Kleiderwechse die normale Temperatur im Körper wiederherstellen, und man verfügt sich in das Gastzimmer herunter, nm durch eine warme Suppe, Eierkuchen und Schinken nebst einem Glase Tyrolerwein den hungrigen Magen zu beftiedigen und Umschau zu halten, wie es in einem solchen Hotel ausfieht und hergeht. Wir treffen
an den Angeklagten, an das Gericht bei Ablehnung von gemäß § 218 Straf-Prozeß-Ordnung gestellten Beweisanträgen seitens des Vorsitzenden, Aussetzung der Verhandlung bei unvorhergesehener und unver- chuldeter Verhinderung des Verteidigers, Einschränkung des Rechts zur Verbindung mehrerer Strafsachen, Unzulässigkeit der Befragung des Angeklagten durch die beisitzenden Richter, Aufnahme des wesentlichen Inhalts der Vernehmungen in das SitzungsProtokoll, ausdrückliches Verbot der Würdigung der Beweise durch den Vorsitzenden im schwurgerichtlichen Verfahren, Berechtigung der Verteidigung, nach Beendigung der Belehrung des Vorsitzenden die Aufnahme bestimmt bezeichneter Abschnitte dieser Belehrung in das Protokoll zu verlangen. Zum ehrengerichtlichen Verfahren beantragt der eine Berichterstatter v. Wil- mowski-Berlin die Einführung der zeitweifen Untersagung der Ausübung der Rechtsanwaltschaft als ehrengerichtliche Strafe, der andere Berichterstatter Pemsel - München wiederrät diese Neuerung. Beide wollen den Erlaß von Bestimmungen, welche das Anklagerecht der Staatsanwaltschaft im ehrengerichtlichen Verfahren in dem Sinne einschränken, daß bei der Frage, ob ein ehrengerichtliches Verfahren eingestellt werden soll, der Vorstand der Anwaltskammer mitzusprechen hat, so daß die Staatsanwaltschaft nicht gegen den Willen der Anwaltsvertretung einen Rechtsanwalt außer Verfolgung setzen kann. Tie Berichterstatter Guttmann - Berlin, Böckh - Karlsruhe machen Vorschläge, welche bezwecken, den von Gerichtswegen einer Zivilprozeßpartei bestellten Anwalt der Notwendigkeit zu entheben, eine von ihm nach gewissenhafter Prüfung als mutwillig oder aussichtslos erkannte Sache zu führen.
Danzig, 6. Sept. Prinz Albrecht antwortete auf eine telegraphische Anfrage, er weide nicht nach Danzig kommen.
Königsberg, 6. Sept. Heute vormittag 10 Uhr 40 Mm. begab sich Se. königliche Hoheit Prinz Albrecht zu Wagen nach dem großen Exerzierplatz, um die Parade über das 1. Armeekorps abzunehmen. In den festlich geschmückten Straßen, in denen die Schulen Königsbergs und zahlreicher benachbarter Gemeinden Spalier bildeten, wurde Se. königliche Hoheit von der dichtgedrängten Menschenmenge mit brausenden Hochs begrüßt. — Bei der gestrigen Illumination, die sich auf die ganze Stadt bis auf die entlegensten Gassen erstreckte, waren zahlreiche Kaufhäuser
• und Privatgebäude mit den Büsten des Kaisers, der ; Kaiserin und der Prinzen und Prinzessinnen des königlichen Hauses, mit Blumen und anderem Sch muck
Erkrankung des Unterstaatssekretärs im landwirtschaftlichen Ministerium, Mareard, begründet worden. In dieser letzteren Thatsache dürfte indesfen wohl kaum
düngen, sowie, demnächst den Vortrag des Chefs des Militärkabinettes General von Albedyll entgegen und empfing darauf den Generalarzt Wegner nach dessen Rückkehr aus England. — Die „Norddeutsche Allg. Ztg." sagt, indem sie die Meldungen englischer Blätter, insonderheit die Meldung des Wiener Korrespondenten des „Daily Telegraph" über die angeblich bevorstehende Zusammenkunft des Kaisers und des Zaren in Stettin erwähnt: „Wie wir bereits mitgeteilt haben, ist in hiesigen unterrichteten Kreisen von einer Begegnung des deutschen und russischen Kaisers nichts bekannt." — Nach einer der „Mcigdeb. Ztg." zu- gehenden Mitteilung würde im Lauf dieses Jahres schwerlich noch auf das Erscheinen des Berichts des landwirtschaftlichen Ministers über die Lage der Landwirtschaft in Preußen zu rechnen fein. Dasselbe ist bereits von anderer Seite angedeutet und mit der
bereits nahezu 30 Fremde au, meist Schweizer aus der Umgegend, teilweise in Begleitung von Weib und Kind, ferner Engländer, Franzosen, Italiener und Gottlob auch eine Schar kräftiger Deutscher aus den verschiedensten Teilen des Reiches, an den Dialekten leicht zu erkennen. Alles plaudert, trinkt und raucht in dem nicht allzugeräumigen, von einem mächtigen Porzellanofen wohl durchwärmten Raume, sogar ein internationaler Skat ist in einer Ecke von zwei Schweizer» und einem Hallenser Studenten etabliert worden. Fortwährend kommen noch Gruppen von Bergsteigern an, auch aus anderen Richtungen, von Urnäsch, Ebnat und WildhauS her, alle aber erfreut Über den schönen Tag nnd die guten Aussichten zum Sonnenaufgang. In einem anderen Gastzimmer nebenan haben sich die Führer niedergelaffen nebst Wegearbeitern und Knechten, auch hier erfüllt Knasterdampf und lautes Getöse mit einzelnen Sang-Ansätzen das Zimmer, sodaß zwei durchpassierende Engländerinnen ein Shocking! nicht unterdrücken können. Nach nicht zu langer Zeit gehts in dir Betten, doch ist leider von einem wohlthätigen Schlummer keine Rede, da in dem engen, aus Brettern erbauten Hause jeder Ton von allen Richtungen ge» hört wird und die Erregung, vielleicht auch die dünne Luft eS nicht zu einem Einschlafen kommen lassen. Die Schlafkämmerlein (für solche mit einem Bett werden den Nichtschweizern 5 Francs berechnet — nicht zu viel für die Verhältnisse — Schweizer er» halten eS billiger) bieten auch nur knappen Raum für Bett, Tischchen, Stuhl und Nachttischchen, indeß find die Betten ganz gut und sauber. Ich springe während der schlaflosen Stunden (der Nachbar zur Rechten hustet dazu noch fortwährend!) mehrmals aus dem Bette ans Fenster, um durch die obere Kloppe etwas mehr Luft herrtuzulassen nnd schaue dabei nach dem klaren Mond nnd den Sternen am rings wolkenlos bleibenden Firmament, konstattere auch, daß der kalle Wind (4») nach wie vor heftig am Hanse vorbeistreicht.
(Schluß folgt)
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an die Arbeitskraft der Beamten starke Anforderungen stellenden Umfang angenommen hatten, ist infolge i der Ausdehnung der Agrargesetzgebung auf die westlichen Provinzen, durch die Ausführung des Ansiedelungsgesetzes und der Unfall- und Krankenversicherung der Forst- und landwirtschaftlichen Arbeiter ein Zuwachs an Arbeiten gekommen, deren Erledigung die Bearbeitung des Verwaltungsberichts noch im Laufe dieses Jahres von vornherein fraglich erscheinen ließ. Dazu kommt noch, daß über die Bearbeitung desselben selbst noch Erwägungen schwebten. Bereits im letzten Berichte sind Mitteilungen ausgeschieden, deren praktischer Wert zweifelhaft war. Die Ausscheidung weiterer rein statistischer Mitteilungen, die zur Zeit der Veröffentlichung des Berichts bereits veraltet waren, war in Aussicht genommen. Man wird daher frühestens im Laufe des nächsten Jahres auf den Bericht rechnen können, wenn nicht jetzt bereits, was gleichfalls an der Zentralstelle Gegenstand der Erwägung gewesen ist, dazu übergegangen wird, den bisherigen dreijährigen Berichtszyklus durch einen vier- oder fünfjährigen zu ersetzen und dann in dem Berichte mehr die allgemeineren Seiten der landwirffchaftlichen Verwaltung hervortreten zu lassen.
— Die Anträge der Berichterstatter für den am 10. September d. I. in München stattfindenden Anwaltstag liegen nunmehr sämtlich vor. Zur Zivilprozeßordnung wird von denselben Hartmann-Nürnberg, Leonhard-Berlin befürwortet, daß die Erhebung der Rechtsmittel durch iRiederleguug des durch die Gerichtsschreiberei dem Gegner zuzustellenden Schrift- fatzes erfolgen foll. Der Unterantrag eines Vereinsmitgliedes fordert weiter, daß die Notftisten zur Einlegung von Rechtsmitteln während der Gerichtsferien ruhen sollen. Zur Strafprozeßordnung bringen die Berichterstatter, Payer ll.-Stuttgart, Munckel-Berlin, eine Reihe von Aenderungen in Vorschlag, welche wesentlich die größere Sicherung der Verteidigung bezwecken. Es werden empfohlen: Einführung der Voruntersuchung für alle zur Zuständigkeit der Land- : geeichte gehörigen Strafprozeßsachen, Vorschriften, , welche im Vorbereitungsverfahren und in der Unter - suchung dem Angeschuldigten die Verteidigung besser , ivie bisher ermöglichen, als Zugänglichkeit der Akten i für den Verteidiger, Erleichterung des Verkehrs t zwischen dem Angeschuldigten und dem Verteidiger, l Einräumung eines Beschwerderechts für den Ange- . schuldigten wegen des Beschlusses über Eröffnung der : Voruntersuchung und des Hauptverfahrens. Für i dieses selbst wird verlangt sofortige Zustellung des , Beschlusses über die Eröffnung des Hauptverfahrens
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Deutsches Reich.
"neue'Absatzwege 'zu schaffen. Ohne Zweifel I Berlin, 6. Sept. Der Kaiser, der gut geschlafen xqt m der scharfen Konkurrenz für beide wichtigen hat und zeitig aufgestanden ist, beabsichtigt Heuit toeiae des nationalen Erwerblebens ein mächtiger nachmittag nach Babelsberg uberzusiedeln. — Allerhoch,t-
8 . rasch fortschreitenden Entwickelung, derselbe empfing heute den Polizeipräsidenten Frhrn.
- - ■ * von Richthosen, nahm im Beisein des Gouverneurs
und des Kommandanten von Berlin militärische Mel
lraße 42 lnsporn zu einer t. , , , , , -------- sie nötigt zu fortwährender Anspannung der geistigen hafte; zur Nutzbarmachung aller technischen Erfindungen und Verbesserungen, um teils besser, teils billiger! L 'produzieren, zur steten Vervollkommnung des Kommerziellen Betriebes. Die Folge davon ist eine ungemein hohe und doch stets fortschreitende Ent- geleaei Wickelung beider Zweige des nationalen Erwerbslebens
1 /..[ Md damit der wirtschaftlichen Kraft und Leistungs- :r Oklob sähigkeit der Nation im ganzen. Ein Vergleich zwischen gt d. El der heutigen wirtschastlichen Spannkraft Deutschlands
[47! und derjenigen vor einem Menschenalter läßt darüber
^wirtschaftliche Aufstreben Deutschlands. I kräftigen Unternehmungen einen weiten Vorsprung Taß Deuffchland, trotz der vermehrten Anstren- und erhöht die Bedeutung dieses wirtschaftlichen , der konkurreuden Völker, seine Stellung auf Moments für die Industrie noch mehr, als dies Weltmarkt nicht nur behauptet, sondern, wo! ohnehin der Fall ist. Damit ist zugleich ein^welterer mer es ihm vergönnt ist, mit gleichen Waffen zu Ansporn zu der einseitigen Entwickelung der Industrie
)sen stetig fortschreitet, ist nach den übereinstirn- nach der Richtung des Großbetriebes, welche schon
den Wahrnehmungen unserer Landsleute wie unserer durch die gesteigerte Bedeutung der Maschinen und mer nicht zu bezweiseln. Handel und Industrie die Vorteile der Betriebstestung und Betriebsver'
V*wv2i3talen sich in das Verdienst. Ist die letztere unab- einigung gefördert wird, gegeben Daß eine solche
lsemblWu Erfolg bemüht, in Bezug auf Güte und Entwickelung unter Verdrängung der kleineren und br?swürdigkett der Fabrikate ihre Mitbewerber zu mittleren Gewerbebetriebe nicht ohne soziale Bedenken J^rtreffen, so sehen wir den Handel mit, nicht ge-1 ist, liegt auf der Hand.
herein Aufwande von Intelligenz und ThaikraftI — 1 ent8c9c m Werke, den Erzeugnissen der heimischen Industrie I
werdenden Konkurrenz fielen aber auch Schattenseiten
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nicht unerheblicher Art gegenüber. Die Notwendigkeit, einer solchen die Spitze zu bieten, nötigt u. a. die Industrie ohne Verzug zu neuauftauchenden zweck- u Logi Müßigeren Fabrikationsmethoden selbst bann über- Meffcn ui zugehen, wenn damit kostspielige Neueinrichtungen ver- iber späH Hunden und die bisherigen noch keineswegs verbraucht sind, kostspielige Gebäude, Maschinen u. s. w. entwertet werden Die Zucker- und die Eisenindusttie wissen,------------- ,
“ B davon ein Lied zu fingen. Tie Folge davon der Hauptgrund für die Hinausschiebung der Publi- isi ein vermehrter Bedarf an Anlagekapital, welcher kaiion des Berichts zu suchen fein. Vor Ende bte,e» wiederum eine Verminderung des Geschäftsgewinns Jahres wäre derselbe so wie so nicht zu erwarten nach sich zieht Darunter leiden aber nicht blos die gewesen, da die Berichte der landwrrstchasilichen Vereine, Unternehmer auch die Arbeiter werden insofern in der Geueralkommifsionen, der Vetennardeputationen Mitleidenschaft gezogen, als es nahe liegt, den Aus- u. s. w. über das Jahr 1886 erstem Laufe dieses
gleich durch Ersparnisse auf anderen Gebieten, alfo Jahres beim landwirtschaftlichen Mmistmum emge-
vor allem bei den Arbeitslöhnen, zu suchen. Der gangen sind. Dazu ist noch em das rechtzeitige Er-
esteiaerte Bedarf an Kapital und die Notwendig- scheinen des Berichts besonders erschwerter Um-
. ihr sich im Fall zukünftiger Anforderungen zu weiteren stand hinzugetteteu. Zn den beengen Geschäften Kapitalaufwendungen bereitzuhalten, giebt den kapital- des landwirtschaftlichen Ministerium-, die bereits einen
—---------- nimmt entgegen die Expedition d. Blattes,
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Soun- mW Wwie d. Annoncen-Bureaux von Haasenstein und Vogler
Feiertagen. Quaital.Ab°nnement..PreiS bei de, Expe- WWV VUl »p in Frankfurt °. M., Gaffel, Magdeburg u. Men; Rudolf XXII. Jfthrg lMg
ditivn 2V. M-, der den Postämter 2 Mk -4) Pfg- (extl. »x o (SphiptttflPr IRR? Moffe in Frankfurta.M.,Berlin,Münchenu. Köln; G L. M °
Bestellgelds^Jnseril-nsgebuhr g^lp^ltene Zelle ^OltnCIstClß, ö. öCpiCuWCr loöl. ^aube j„ Frankfurt a. M-, Berlin, Hannover.Paris.
fparfau .««*1 rechts fern gegenüber im der obersten Felswand ewpo'
kein Erne Santrs-Bestergnng ) Lni) majestätisch folgt ein Donner nach, mächtig in
am 23. und 24. August 1887. ben Bergen und Klüften herum schallend und sich
AuS dem Briefe eines Marburgers. I wiederholend: es ist auf dem sogenannten Aescher-
lFortsetzung.) Wirthaus, das in die Felswand eingebaut zu sein
,, h», »„„PN (5firne btt Lüttenalp gehts dann I scheint, drüben ein großer Böller gelöst worden, dessen
[43 fWönr links am Gloggereu.Hang hinaus I Echo länger nachzittert. Dem behaglich sein, fretliä
•14 R^nde der Klftve entlang nicht allzu aromatisch duftendes Kraut schmauchenden
lld s fcSS 18Ä«« mit seinem für ein hessisches Ohr nicht über.
' s^„» ^?„^r^?^ie^ckem u^> drui Abhang nur etwa all verständlichen Schwizerdmsch folgen wir von der K s ^uß Boden aber an den bedenk. Klubhütte noch etwa eine halbe Stunde bis zur uÄ«n^Stellen mit kremweise gestellten Latten der- Meglisalp, der letzten Sommerstätte im höchsten Kessel AllerRuaS muß sich d-r zum Schwindel Ge- des GebitgSstocks des Säntis, mit einer ganz accep- MfflXäbti einem Stürzen und Ab- tablen, auch zum Uebernachten eingerichteten Wut- kÄL» »°L n«, 7»d b« Ich-ft. Dl7 Ab- Im »ö-p-, »i- !---«-
rut,chen nach rcchrs retn «air ui ii « £ Meter durch ein Kirschwässerli, dann durch eine Tasse Th« M 'iniäermaß^inAchtrhmenunb zu decken, gefolgt von einer geschmuggelten deutschen
tief herauf gähnt, eiatgermaßenmE°t^ Zigarre, welche mein Gefährte nun dankend von mir
“ü“ nW L«S abK nm a!f°d u W Eimmt. Einige Minuten vor 5 Uhr machen wir
ÜÄn Äßmms'ehennnd zu prüfen, wohin uns au den schwierigsten Teil unserer heutigen Auf- s “ ^n*ftrn cEufthitt setze das Blicken nach dem I gäbe, zum Gipfel emporzusteigen, wozu wegen des Himnirl ,r»?or oker r chtS in die Tiefe hinab aber Schnees, der schon einige hundert Fvß höher beginnt f “Ä sL",L »XÄ « » daß -m »»d--
W <H„fl TOnfipra”* mit tSeerb duk Stein, Bretter. Herz und Lunge zum Hinanfgelangen erforderlich er. '^nEillen Tisch uud BanV Holz, I scheine und daß wir durch die herrliche Aussicht, QiA^^rnnhnfir» ^kahue' Signal-Apparaten rc.,! durch Alpenglühen und Sonnenaufgang auf8 reich.
S- Tr°Sbahre, Fahne ^gnai-appaiai u . i w «erden würden für alle Wro.-
^wunderl eine Zett lang die Aussicht, desgleichen Einige Gefellfchafteu vor uns, einige hinter uns, be. Slnwi «be den Geisen I wegen wir un8 nun langsamen, aber stetigen Schritt» t>e w 1ink mfiriiaften Pflanzen I auswärts tm Schnee, einer in die Einstapfungen des