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M mein Vater ihnen mündlich anvertraut haben
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n und gegen rschrci- Gebiek
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Quartal-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2yt Mk., bei den Postämter 2 Mk 50 Pfg. (exkl. Bestellgeld!. Jnserli»nsgebabr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
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Auidig die' glückliche Wendung meines Geschickes I ich eS als halberwachsene» Mädchen bei einem Bruder sein mein Leben"sW versichert
4r sogleich mitruteilen. Mit einer wabren Lls- meiner Mutter, der bei unS zu Rodenbera im .(taufe J0“®" «W teurer fein, als es
Marburg,
Mittwoch, 24. August 1887.
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Sauren eine größere Reise gemacht, eine jährliche Se<bt°nm-6mne?a batten gewissermaßen
? Vr8 felSC ^CoP0n ä“ °°unen, die er bezog. - H»r« v. Flammings Vater bekleidete eine höhere Hofbeamteustelle bei dem Vater jenes Prinzen, der i^iner Zett mit seinem neunzehnten Jahre auf Reisen geschickt »erden sollte, um die Welt aus eigener Anschauung kennen zu lernen. Er sollte unter einem fremben Namen, nur in Begleitung eines etwas älteren, erfahrenen und soliden Maynes reisen. Durch den Smfluß de» alten Flamming bei Hose wurde zn diesem Poste«, trotz mancher Stimmen, die sich dagegen erhoben, sein Sohu Waldemar gewählt. Der nötige Urlaub zu diesem Zweck wurde dem Leutnant von Flammiug leicht beschafft, und der erste «ützflug ging
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1_ nt. u.. —" „7"77 —ijuuiu i ju, ftyi »cuuu, nuuuiyc tyran,- erwioerre Dernajctoen, vom tret
”r-A bekamt ist. Nicht wahr,!Muller, .der Herr Barou litt fett vielen Jahren au Unterhaltung Teil,
»rliw »bezieht sich auf seine zweite Gemahlin?" I -r. -» «.r. —"... I “ —t
Wöchentliche Beilagen: Sreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. - Illustriertes Sanntagsblatt.
Expedition: Markt 21. — Reaktion, Druck und Berlag von Joh. Ang. Loch.
ibe der eryoo sich ptoyuch tustef ttiuem Sitz und sagte:
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition b. Blatte» '
sowie d. Annoncen-Bureanx von Haasenstein und Vogler
™ Jahrgang.
Daube n. So. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover.'Pari«.'
- „v e uu» Qiuimci vcriujjt. i ■ '7.777... iun lu» uu“j ucumui ■ tzoldlestoia zu brtnaen tnnhfn »e hnrrs..c- LI» .
T.en n, 20t« bei dem Zimmermann MWer ist meine Tochter, den Fortschritt dieser Krankheit mit allen Symptomen, vier Wochen nach dem ! e?
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X. sogleich mitzuteüen. Mtt einer wahren Engels-1 meiner Mutter, der bei uns zu" Robenberg im Hause I dstses T"kumeu?ist°und^,in^e/?u?.^r"ss “P ,8 ut» »duld hat sie auf der Reise meinen finsteren Gram, wohnte, gesehen habe. Es wird den Direktor und I ' ' “nb Ieüt Sterblicher soll es wir
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uge in kür- pinseln muten, Montr- fichrr
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«rt und rein be. funden v. Prof. Dr. M. Freitas. , Bonn. ' Direct von der Ungar- wein-
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und bduld hat ste auf der Reise meinen finsteren Gram,!wohnte, gesehen habe. Es wird den Direktor nnbIentteiften *•
ditiost 7°tar schlechte Laune und brütenbe Schweigsamkeit den Doktor Brandt sehr itttert ff treu, lieber Roderich, „Davon bin ich übenenot. lieber
Be38; ^°8«, sie hat mein Unglück mit kindlicher Liebe! wenn wir ihnen mitteilen, was unS soeben Herr Steffens mjt allem einverftandeu - "-ber Freuud. Ich bin
• 3102 ^U, sie soll auch jetzt meta Glück, meine Freude teilen." über den KrankheitSzustand des Barons berichtet.- Nun erfoatederallaemeiue »„ff,,,,*
ben?“ ?? d-n Müller, auf W-Fälle seine Tochter, Der Müller entfernte sich, und eS währte nicht dem Andern bie£anb^ wieder zurückkehre, mitzubringen Md sie ihnen j lange, da betrat er mit LieSbeth, auf bereu Gesicht gute Nacht. »uu,qteu sich eine
.Für den Monat September nehmen alleIder Sonne sieht; mit der einen Grenze rührt es anIGoupil trinke." Das gewaltiqe Hurra und die finh t '
Postanstalten (auf dem Lande die Landpostboten) den Anfang von Deutschland, mit bet anderen an ltchcn Begrüßungen ber StnroeSben rührten Aufgeboten — wir
»«"9™ “f d" ta. °°° Am.nl» - An Land, dchn, Sohn- dm sichtlich, UI ,? d-i di-
Gewohnheit haben, den ersten Toast auf bie Ge-! Rede, die wiederholt von dem Beifall der Anwesenden! Siea Unter Redens ?,'t6e uur sem kann: Der
undheit ihres Zaren und Selbstherrschers auszu- unterbrochen wurde (Er en^nertJ 8nrn„ T m U^ ^ be.n' $oaften unb belebtem Gespräch
mtt derer: Betblattern bringen." ^Ein lautes Hurra war die'Antwort auf sich bie ster urtb 10 Uhr zusammen
°^3'die Worte des Generals. Die Musik spielte die der trefflichen Kaufmannschaft jen^rrwe^^Ii d.egeehrten Gaste zu ber Vor-
L" K'rchh°w sind Bestellungen an unsere Agentur Nationalhymne, in welche die Versammlung mit voll- säulen des Reichs, die eine so' tiefe SüXtfit m d mflrSfi^ fie*nruJfi^tn Truppe auf dem Jahr- (Herrn Buchbmder Rindt) und in h.esiger Stadt stimmigem Gesänge einfiel. Darauf erhob sich Herr Frankreich fühlen, daß ihm^ das Ä m Cm St T W biefelben
an dte Expedition zu richten. Von letzterer werden Teroulöde, und, den Pokal erhebend, sagte er in Hoffnung erfüllt worden sei Herr Snlfh^hrnA ®tabt erlassen.
«ch Wochen. Abonnements L 20 Pfg. angenommen, russischer Sprache: .Auf den russischen Zaren und vonder Einigkeit der zwei mt einander fomüaf6hierenben Toatt t ^itungsleser bei dem
das russische Volk!" Wiedemm erscholl ein gewaltiges Volker, Bundesgenosen au pol tsichem und w ^ St m t ®™to in Nischni-Nowgorod
Unsere Freunde unter sich. Hurra durch den Saal. Sodann wandte sich der lichem Gebiet er erinnerte bnrnn ^fi ? " I £1 t toer dieser von Liebe zu
Die "Nat.-Ztg." entnimmt dem unter der Zensur Gouverneur General Baranow mit folgender Rede russische Soldat schon mehr wie einma^ben befnnnte’n6 £3, 8^?E^"de Herr eigentlich ist. Herr md dem direkten Einfluß des Gouverneurs von in ftanzösischer Sprache an die Versammelten: .Hoch- gemeinschaftlichen Feind mbem er hP^m^6 btr 5ra9e leichtert,
Rischm - Nowgorod, des Generalmajors Baranow I geehrte Herren! In diesen Tagen brachten die Herren I besiegt habe sium Scblnü 3 ^°^"ds I mdem er den General als „Helden der Vesta" feierte.
L-I-Ibi-W d°, Stadt, d-r .Ni,ch.g-„d-. P--l Ztoulib. unb ®.npil UTEE i A5*"?, b™ ®am,t DSr-ulib- nicht iagen, bch H-„
d,»Pasichta- ukr b,-B-rbiüd-rnn,b-rsitanjösiichen mch ihr- h-rrlich-n »nrt- ihr- T-ilnahm- an d-m p-pnl-r-n Si-,-r- b-r .Bchsi? »»? b-" Mhm^bm hS' bk’faMWfM f,i' lc"6ern
Delegierten der Patrwtenliga und den russischen Be- Grabe des großen Publizisten zum Ausdruck, des russischen Armee unb bie Blüte hl nrfS i ! Heldenthat Baranows während des
amten folgenden Festbericht vom 14. August: Verkünders ber Gedanken und Gefühle des russischen schäfL Der PrGdent^des^ bet ' to0 er Kapitän
Gestern trafen auf der Ntschmgorader Bahn in!Volkes. Heute, indem sie Nischni-Nowgorod be- entwickelte in längerer Rede die Sr "$ t türkisches Schiff genommen haben
* ber_?räRcnt der ftanzösischeu Patrioten- schauten, vereinigten sie sich vor einem anderen Grabe, hältnisse zwischen Rußland und Fr^nsielch üud betar 12' ma^^'erM r ®?^te roa^rc§ »ar, V. P^ul Töroulsde, und der Sekretär ber Liga, das weniger frisch ist nach der Zeit seiner Entstehung, aber wortete ein engeres Zusammenschließen dam1?Den1sck S S3ltIc Scutc behaupten,
Jrntanb Goupil, eur Aus dem Bahnhof wurden doch noch gewaltig frisch ist in russischenHerzen. Dasselbe land getroffen »erb? ber gemeinschastlicke Feind der einile ^."buus b-s Herrn Baranow,
dieselben von den Vorständen ber Kaufmannschaft enthält ben Staub unseres größten Helden, des berühmten beide Länder ausbeute Gebe "" neues Gewehr erfunden
» J-h,-»,-,-» h-Asichsi b-»«t nnb -rhi-I«n di- Ni!chm.N°w«°r°b°r Minin, be8 B-fr-t-rS. Osiip-W, ,b«8 Z £ fM n,? $b!m Sntem «n v n“ I?.**! -°pi- d-s
tmiabang znm Frnhitück beim Gouverneur Baranow.IMinin gab uns ben Beweis, daß imgeachiet des wirtschaftlichen nfoche Deubchland» I®.t| te(n !* 6mI b«auSllettte, unb ber .K. Zig." zu-
Darauf sahen sich die Gäste die Stabt an, bieKäthe-1größten Unglücks, trotz der Macht der Feinde dieIdessen Presse noch jüngst unseren «RnnfernH I gelstrelcher Russe: QueMr. Baranow
d°- Minins nnb be» K-ewl. «ne» Kr-st nnb Große rind. W ni^l broate 3 m S* ^ ,.«17^12 *' i« I- cn>i. pn-,
* b» ihnen der Blick auf bas bl-iben tarn., b-ß sie w-chft, dies Bo» nur b-r E-i»n°wn a» w'SÄ.tXeil'-Ä S“.1 *
Mendliche Wolgathal hervor. Auf die sechste Stunde sein Vaterland liebt und wenn es in seiner Mitte Redner erinnert daran h» ;» 1 m ' Jedoch die Reklame hatte geholfen; man
»ar das Bankett in dem Trakt» von Nikita Männer zählt, die den Patriotismus anschüren. Diese! Stunde Frankreich uns die '^and^re^ ^chte ihn zum Ausstellungskommissär m Moskau
Jagorow angesagt, bei welchem außer den geehrten beiden Gräber, das des großen Minin und das des Piere kaufte, unstren Kredtt aufrecht 'erhielt fforon^unb^rnan^^' Gouverneur in
Olsten gegenwärtig waren: der Gouverneur General unlängst verstorbenen berühmten Patrioten sprechen trank auf das Blühen frontijfifrfier unb rnffidS na* feinet äU? ®eneraL Unmittelbar
Baranow, der Kommandierende ber dritten Jnfan- mit gewaltigen Worten von jenen Gefühlen, denen wirtschaftlicher Betiebunaen Ei2 russischer nach seiner^Thronbesteigung benef ihn Alexander M. taiedwision, Generalleutnant Korewo, der Komman- die Herren TSroulsde und Goupil durch ihr Er- druck brachte die Rede Scb'ivows L? Polize,me,sier nach Petersburg, um die Nihilisten
kur der Kavalleriebrigade General Wonjardlarski, scheinen Ausdruck gaben. ES ist das Gefühl des!-st bor Zem m $ier blamierte er sich
der ^Präsident des Marktausschusses Ossipow, der! Zusammenstimmens mit dem Patriotismus der echten I m französischer Sprache es starb ber a'nififrV ” I IlmnZ h at§ Gouverneur in bie
Ersitzende der Börsenkommission M. I. Schipow.! französischen Patrioten, wir unter uns * - «* ' -
LP'a'T”9 «!■ »*« Bürger. I» bies-m Gefühl mit Rue» sich -ins Msieub, habe» uns »ranlreich, dasfelbk f-nl-w -w-n L X d«-Eb-s.___
ttfter§ Herrn Aschimow der Polizeimeisier Karger,!sie unsere und die lebendigen und herzlichen Sym-!politischen und litterarischen Größen ab um »ns vi-
der Vizegouverneur Nekliudow und die Mitglieder pathien der Bevölkerung dieses leitenden russischen Teilnahme an unserem Sckmer??-! 8-'-- " rc- k E,n Jahrestag.
^»gesamt-russischen Marktkommission. Nach An-Marktes und der Bürger Nischni - Nowgorods, der Sie kamen hierher meüwßemn um 41" ' a ’ ' Bubenstreiche in der Geschichte
Wt ber Gäste stellte Herr Schipow denselben sämt- Mitbürger Minins gewönne» Für ben russischen weinen aber ich hoffe daß bald' hü « äUtnfIr'te" jährig, bie Militärrevolte
Mje Anwesende vor und überreichte ihnen Salz und Soldaten besteht die Politik in der einfachen ehrlichen wird, wo wir Ihnen'kommen Tag^ kommen von Sofia welche den Fürsten Alexander Battenberg r.,fio !rot/ öei bem Mahl wurde der erste Toast vom Erfüllung seiner Pflicht gegen Thron und Vaterland, frohlocken über Ihren Erfolg über die Niederwelfuna laßt^^Ei^^Rev ^^laffen Bulgariens veran- [4563 Gouverneur Baranow gesprochen. Derselbe sagte, nickt in politischen Reden und deshalb schließe ich und Besieguna ^hres fJeinbea" SnA & 0 Ä Revolution wie diese, von russischem
k« Becher erhebend: „Sympathie und Freundschaft meine Rede, ohne auf politische Fragen michweiter griffendsWo^daru^rof./Ä . ' 'XlS Rußland offen unterstützte.hat
Sie, meine Herren Seroulebe und Goupil, in einzulassen, und denke ich im Sinne der^ganzen^^V7rHeIizski. He^ Der^^ W und wird sie
Zentrum dieses Landes geführt, das in feinen sammlung zu sprechen, wenn ich auf das Wohl unserer! Rußland und Frankreick sind seit ' Lr?" Wiedersehen. Gerade die Offi-
«n-z-n gl-ichz-ilig b-n Anfgnng nnb b.» U»w-g»»g Güsi-, b-r' H.rr?» P.nt Dh-nvlib- nnb^«.n!»nb' mvg',tch-.«-7- LLU fff
sssrBo5 -b,ra, ZZ “—
(Fortsetzung.) | „Verzeihen Sie, Herr SteffeuS," nahm Gertrude LieSbeth schien ausana, als fie fn viel, fr.mx.I^.nÄ"0 ®ar «tue spezielle Ein«
, Nachdruck verboten, jbal Wart, „wenn ich, bevor Sie gehen, mir noch! Menschen sab etwas befan^n „ra öt5, 'rt I Helltnborn gereift, um sich freiwillig am
Clemeutine nötigte ihm mit Gewalt ein GlaS Wein! eine Frage an ste zu richten erlaube, dte für mich! unb ihre beiden Töchter tar ^r/nuhnA^nt^1”^1151 ^rt^ a8e bem Leichenzuge anzuschließeu. Er war 6 E «d wü»--nb -r trank, tagte si-t -in- bVb-r-B-b-n,nng W. »Satten Ste Ate s-L? nnb bn« $üb»« ta bteSSST B Di-n-r b-r S-an
9 »-Sie werben sich noch mehr wunbern, meta alter! an welcher Krankheit der Barou v. Rankenbors ge- grüßte», da schwanb bald ib« i«r ßetaben und war auch der Eta-
Neuub, wenn ich Ihnen mitteile, baß Dasjenige, starken ist?- 1 8 halb nafim fie m,»« mb I«b«ng gefolgt, aber eine Aufforderung? auch die
**» mdn Dater ihnen mündlich anvertraut haben! „Oh ja, sehr genau, gnädige Frau,- erwiderte der scheiden?doch'frei und Mgeuiert"an bÄaemetara bSSsoraebeu^bS61^^ i“ ^altc et unter
—ner bet Herr Barou litt seit vielen Jahren a, Unterhaltung Teil. 8 ber allgemeinen dm Borgebe» daß er einen sehr wichtigen Brief -- - v/„, ------------Rttreuentartuvg, wie eS die Aerzte nannten, zu Bis nach Mitternacht blieben die orürfrirf,,» L ta.nta^ta dankend
's7b'en°fie dÄ das ift fi, m w,fn r bet W in der letzten Zeit die Wassersucht gesellte.' Meunsche» in ungetrübtem Frohsinn beisammeu Dem! Kttl zmückrutitaen l^leu Abendzuge wieder nach «Älter und dieser'junge Manu hier ist ihr Sohn ! e®°. ^at tctn Schlagfluß ihn getroffen?' !Billa"der'^uene^N rm°^h? ^°"e der Besitzer ber! Einen solchen Brief erwartete er allerdings mtt
Stiefbruder und zugleich meta zukünftiger | 'Rein, durchaus nicht.' feinen etaeien Su«™ mC, fi6011 Steffens: fieberhafter Spannung. Es war alle«, die ihn kannten
^hwiegerfohu. Noch vor wenigen Stunden waren! haben meine Träume mir denn doch etwas" e&Tm^ hergerichtet.' ein Rätsel, wovon er, nachdem er' in^leichtsinnig»
ckeiür $e?itfe Verhältnisse mir gänzlich fremd, und auch «falsches berichtet,' sagte ste zu Roderich, „und der! Htarich Steffens- 8“ 91 beflab' fa9te Johann! Weise schon vor Jahren fein bischen Vermögen be” vLbantt btm "eben Gott, daß er mich in so glück- Hcrr . Direktor hat mtt feiner gestrigen Be- .Wir haben einmal ’Vra« 8trnf,ffnr 1 « <u,8 d-m Offizierstande wegen schmutziger
naben, licher, froher Weise belehrt hat.' hauptung Recht, daß es unmöglich sei, etwas zu «uf ben schwarzen Saften etae^fn fcrfn*85'^0 ^"uss-n war, standesgemäß und wie eta
«r'?em Müller stand allerdings die Verwnnderung rämnen, was .au einem andern Ort thatsächtich ge- fahrung gemacht babeu Sie nn* Äat,hali” lebte, als hätte er über größere Summen
wasche «s dem G-stcht geschrieben, er konnte es nicht fassen, schabe, und daß, wenn der Gegenstand meiner Träume schluß, wo Sie'ihn anfb^afir^ 4,” ,» a?" 25er’ P“ verfugen. Mau wußte, daß er stark spielte, und !- und Wfebte anscheinend so junge Dame die vor mehr wrrklich in bem Augenblick verschieben sei, wo meine! „Ich denke wohl- »ÄmStl «, , in dem Geruch eines nicht ganz ehr-
2 s ? dreiundzwanzig Jahren angetraute Gemahlin des Genesung ihren Abschluß gefunden, dies nnr einer den Schlüssel iS tottti ben S,t? fnnuf* 6 ; Lb" btr unsichere Gewinn konnte
i Um* $«on8 sei. In kurzen Umrissen teilte m<m ihm, 1-«« wunderbaren, ober im Leben so häufig vor- stellen .iebe den Schlüsse? a“c? di- Quelle seiner Einnahmen abgeben.
to° bereits iu die Hauptsachen Eingeweihten, jetzt kommenden Zufälle sein könne. — Ich habe nämlich,' I }n m-in^Schlafgemach Me^snss^ mWi? LH 9e behaupteten, daß er von einem Prinzen eines chnitt' näheren Umstände, und als sie ihre Erzählung wandte sie stch an bie übrige Gesellschaft, „vor vier nehmen wollen?" °ttte 100 h"! kleinen Hofes, als befftn B-gletter er vor einigen
' »hob stch plötzlich Johann Hinrich Steffens 3°^ etoa geträumt, daß mein Gemahl von einem ^WenneS Ihnen Reckt Ift s -----~ .....
w 2'4 Schlagfluß befallen worden fei, und jedesmal, wenn I bem SeftVn nh nm S.V^.» fe "°taen mit
-Ich bitte, mir zu verzeihen, Frau Professor,!^ einen meiner mich bann unb wann heimsuchenbeu! aus dem Vasten 6erau8nebmm nnh^erfiM1^*8 « ich einen Augenblick das Zimmer verlaffe' ° f°nberbaren Träume hatte, sah ich ganz bentIt^^ @^^[e8mta g? brtaflen S
»ei dem Zimmetmauu MWer tft meine Tnckter I den Fortschritt dieser Krankheit mit allen Svmvtornen. I '^^vhta^er vorläufig, bis es