Nr. 19»
Marburg, Dienstag, 16. August 1887.
XXII. Jahrgang
lach
von
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d-e zuversichtliche Erwartung, daß alle diese Truppen-
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London 13. Aug. Im Unterhause legte Har- Dyke das Budget des öffentlichen Unterrichts vor, welches für das laufende Jahr auf 3 458 807 Pfd' Sterling veranschlagt ist. Nach sechsstündiger Beratung wurde die Sitzung vertagt. — Das Unterhaus nahm die Mehrzahl der Amendements des Oberhauses 3U. der Irischen Landbill an; es verwarf dagegen auf Antrag der Regierung einige andere Amendements.
llck'b?»' Ster fW- sprach fie halblaut vor 'Fb, daß nicht anders sich mein Schicksal btl ab“' fubr 6e lauter fort, .sehne ich ” $ ®e 7er Hölsen. fcetmat zurück, hier beenA S« fortpßU t' 14 ””6 fDbaIb tote möglich von ^41- sich gewaltsam zu fasse» und gab dem ^sprach eine Wendung auf alltägliche Dinge. Als yavS sich dann »ach de» junge» Dame» erkundigte, fuhr er, daß Georga in die Stadt gegangen, während
Anna in der Laube am Ufer fitze. y
Wenige Augenblicke später ging der junge Maun mit klopfendem Herzen zum Ufer hinab. In der ächsten Viertelstunde mußte sich sei? Schickst-nt- chetden. Aber wie würde die Entscheidung lauten?
Unter einem Dache.
Roman von Karl Hartmann-Plön.
(Fortsetzung.)
in jeder, i357ß billigste, er.
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I jederzeit in hohen Ehren halten und bis in die fernste Zukunft zum Heile Deutschlands und zum Ruhme des Heeres führen werden. Zur Entgegennahme der Fahnen, deren feierliche Nagelung und Weihung, Meinen dafür gegebenen, besonderen Bestimmungen entsprechend, am 18. August stattfinden >soll, sind die betreffenden Regiments-Kommandeure, begleitet von so vielen Leutnants und Unteroffizieren, als der Truppenteil Fahnen erhält, zum 18. d. M., morgens, nach Potsdam zu beordern. Indem Ich bemerke, daß die Leutnants zunächst aus den schon in Berlin, Potsdam oder Spandau kommandierten zu wählen sind, beauftrage Ich Sie, diese Meine Ordre der Armee bekannt zu machen und das Erforderliche danach zu veranlassen." — Ueber das Befinden des Kronprinzen wird mitgeteilt: „Die Nachrichten, welche dem Kaiser über das Befinden des Kron-
Edm wir dann über Hamburg «ach Leipzig zurück-
prinzen zugegangen find, ebenso die Mitteilungen von I Familienmitgliedern der königlichen Familie wie von «Personen der Umgebung stimmen darin überein, daß lder Gesundheitszustand des Kronprinzen ein vor- I trefflicher, die Heilung eine vollständige sei. Trotzdem find die Nachrichten süddeutscher Blätter, daß der I Kronprinz im Herbst an den Truppenübungen in Bayern tcilnehmen werde, noch als fraglich anzu-
I sehen." — Bei der Kaiserparade in Königsberg am I 61 'September wird nach , ungefährer Schätzung ein Heer von ca. 21 000 Mann mit 5000 Pferden und
170 Geschützen vor dem Kaiser versammelt sein. Etwa 1000 Mann stark ist das aktive Offizierkorps, in
I welchem sich 3 Generalleutnants, 6 Generalmajors, 115 Obersten und 75 andere Stabsoffiziere befinden Iwerden. Nach der „Danz. Ztg." werden bei dem diesjährigen Kaisermanöver alle Einrichtungen der Neuzeit in Bezug auf die Verpflegung der Truppen auf dem Manöverterrain selbst in Anwendung kommen, namentlich Koch- und Backöfen und Feld-Schlächtereien.^ Ebenso werden Versuche mit Konserven im umfassendsten Maße gemacht. — Die Entlassung von 500 Arbeitern aus den Spandauer Gewehrfabriken, sowie die bevorstehende Einstellung der Nachtarbeit m den Werkstätten giebt auch nach außen hin den Beweis, daß die Hauptarbeit zur Ausrüstung unserer Infanterie mit dem neuen Repetiergewehre bereits gethan worden. Auch in Erfurt ist 300 Arbeitern gekündigt worden. Erst aus diesen umfangreichen Enllassungeil gewinnt man ein Bild davon, mit welcher fieberhaften Hast in den letzten Monaten gearbeitet sein muß. Tie Beschaffung von weiteren Repetiergewehren als den für stehendes Heer und !
Anzeigen nimmt entgegen he Expedition d. BlatteS, sowie d.Annoncen-Bureaux ■ ■ hon Haasenstein unbVozlcr
I II u>Franliurt a.M., Cassel,
■ ■■ Magdeburg und Wien;
III. RnbolrJUtoffe in Frankfurt
KLÄ ▲ a. M., Berlin München und
" Köln; G. L. Daube und
Co. in Frankfurt a. M.
_____________________Berlin, Hannover u. Paris.
Illustriertes Sonntagsblatt.
Ausland.
13" ^“9- Dem „Fremdenblatt" zufolge st die Begegnung des Fürsten Bismarck mit dem Minister des Aeußeren Grafen Kalnoky bestimmt zu erwarten. Die Zeit und der Ort des Zusammentreffens find noch unbestimmt.
. 13. Aug. Dem „Journal des Debats"
zufolge würde der Mobilmachungsversuch wahrscheinlich am 6. Septbr. beginnen.
Madrid, 13. Aug. Die Königin ist in San Sebastian eingetroffen. Bei ihrer Ankunft wurde sie namens der französischen Regierung von dem General Cornat bewillkommnet.
abfichtigt, welche mit sämtlichen kontingentierten Branntweinbrennereien Kontrakte abschlösse, wonach sie den- felben den Rohspiritus unter bestimmten Bedingungen abkauft; auch würde dieselbe den zu exportierenden Spiritus von den Brennereien in Kommission über- ne^m®n- Es verlautet, der Regierung solle ein maßgebender Einfluß auf die Verwaltung der Gesell- fchaft eingeräumt werden.
<«■ 13 Aug. Die internationale Bäckerei-
Ausstellung ist heute in Gegenwart des Königs und der Königin eröffnet worden. Die Eröffnungsrede hielt der Reichstagsabgeordnete Geh. Hofrat Ackermann Die Ausstellung ist aus Deutschland, Oesterreich der Schweiz, Holland, Schweden, Italien und den Vereinigten Staaten zahlreich beschickt worden.
Ktssmgen, 13. Aug. Fürst Bismarck ist heute abend kurz nach 7 Uhr hier eingetroffen.
Weißenburg, 13. Aug. Heute trafen 800 Mitglieder der Kriegervereine des Königreichs Sachsen hier em, besuchten den Geisberg und die übrigen Punkte wo am 4. August 1870 um den Besitz von Weißenburg gekämpft wurde, und legten auf den dort befindlichen Massengrabstätten der Gefallenen Kränze nieder. Bei einer Nachmittags stattgehabten geselligen Zusammenkunft brachte der Kommandeur des hier garnisonierenden 60. Infanterieregiments, Oberst von
Hoch auf Se. Majestät den Kaiser, sowie nuf den König von Sachsen aus, in welches alle Versammelten begeistert einstimmten.
I br auch die Blicke, das ganze Wesen des junge»! eines menschlichen Wesens, dessen Kommen I Mädchens richtig gedeutet, als er in stolzer Sieges.! gehört, da ich mich gerade auaenbttckl^"/« k.? nUnÄeibbitfclbc£für siF günstig ausgelegt? War Gedanken versenkt h?tte." 8 ttbU4Ud) itt febr tiefe
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wndenÄrde"? f° rasche Werbung erschreckt .Warum nicht, Herr v. Bela?- sagt- Anna, sich ÄV» teilte,»«tta EM SU“'b±'ÄrK' *£ lufer hin öffnete rmd einen freien Ausblick auf den! Sie stockte, als venu ein innerer ©san»
Das Gebüsch verhinderte aber einen I verhinderte, weiter zu sprechen. $ 8
KÄfsLÄ1 ä vä* bS„r,8,s 3e sich bkf.1 nä“k, brt» Ians. I« Ä'ft&w'taeÄ
bi 8 H"^kreises zu umgehen, um daun in! walt zurückkehre», wen» wir schon so bald wieder b!eh ?,st^^^ ten, stand er einen Augenblick still, I die Räume betreten, wo er gestorben Setzen S e ^chh^ ^r tief Atem geholt, ging er schwankend! das Bild da vor uns, das leicht bewegte Wasser die aefiäblt zaghaft, so mutlos hatte er sich »och uie Menge Schiffe, die lieblichen Ufer drüben, ich kann a.-* c . , - ,,,, | wich von diesem Anblick »och nicht trenne»I*
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{ ihren Gesicht?? ^cht'^«^bisweste» Mückmaud?m zu"^
Merf4r“f fte s° furchtbar, die Sie sich hier erworben?" 3 örennbe», fie8 mitnneinemnbr,iu»Ue;*be4Uer K f° bß6| »Zu bc» Freunde»? Wir haben ja doch nxr einen Höbe iubr @tbrd Don ber Bank in die Freund gefnude», und au diese» werden wir gewiß
Mef^n? 11 ?0atti^er £roube stehen „Nur mit Dankbarkeit?"
^'?eine" Sie erschreckt hat;! Die Verlegenheit bes jungen Mädchens mehrte
%»$>« Stimme und glutrot gefärbte« Wange!., sich z»setzen, irvtzd-rn »?hrn ek anihrer SÄfi .erschreckte mich, sondern das plötzliche Auftauchen | und ergriff zugleich das ausgeschlagene Buch. ™ $
,, "2/t rS JHr unabänderlicher Wille, gnädige Frau, schon so bald von Ihrem Vaterlande, von dem Laude wo fie geboren, zu scheiden?' '
„Nur da ist für ein Menschenherr daS Vaterland wo es -inen Vater, -ine Familie hat oder hatte Der meine ist tot und starb unversöhnt, ohne mir von £!ne° ?lerb'bette. «UZ seinen Segen zuzufchicken. Er hat fich von mir loSgesagt, er hat das Band zer. fchn tten, das Vater und Kind so eng verbindet, und nicht einmal der Tod bezwang ihn dazu, es wieder zusammenzuknüpfen.
Ich hatte den Vater verloren und hoffte, ibn SV Finnen. Es ist nicht geschehen, und des- halb ist auch für die ausgestoßene Tochter di-S Land nicht mehr ihr Vaterland, und sie muß dahin zurück-1
?ail 8«nnb^aft unb Liebe ein
8 Batet land geschaffen hat! Ach hätte ich hier, bleiben können, hatte meine Heimat mich wird-r als tyr Kind angenommen!' I
E?,trat ein- kleine Pause ein, in der sie einen! verklärten Blick nach dem Hafen warf, wo in diesem I ?orüb-rführ.° " m&<Wt Dampfer jn stolzer Pracht
Reserve erforberlichen scheint für den Augenblick nicht Hieraufvertagtedas
beabstcht^t zu sein. Auf alle Falle haben wir in von den Parnelliten bekämpfter Amendements die _er D-schaffungsfrage einen Vorsprung, den andere I Debatte mit Zustimmung der Regierung bis Sonnerst™ Staaten erst nach Jahren einholen können. — Den I Rustschuk, 13. Aua. Der Vrinr hnn ffnfi. 8
^foIge iDirb die Bildung einer Aktien-1ist gestern hier eingetroffen und Don der Bevöllerunq gefellschaft mit circa 30 Millionen Mark Kapital be- begeistert empfangen worden. Derselbe reist heute
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Zu jebj , svtzj.
o - , ,, , Nachdruck verboten.
«„Der Zweck um dessevtwilleu ich gekommen, ist hin- Mig geworden, waS ich erhofft, konnte sich nicht ,r. ich fühle mich hier gedrückt, weil ich nicht frei mn£cteiVamu Si- haben selbst die Erfahrnng ge. «acht, wie man eS »och wagt, mich zu nennen, und überzeugt, daß die Bosheit, sollte mein Jn- f zufällig verraten werden, noch mehr über f »ch erfinden würde. v
Unb wie leicht könnte es bekannt werden, daß die "erftoßene Tochter deS BaronS v. Rankendorf hier »wer einem andern Namen weilt. Ja, erführe man mo“ würde in meinem Inkognito, das ich als B?bil erachte, um mich gegen die Arglist der «rhchleicher besser schützen zu können, unfehlbar nichts ej” Bewußtsein meiner Schuld erblicken.
Sie Herr v. B-la, in Erfahrung gebracht, «auu Frau v. Souns nach Bellevue zurückkehrt?" L,.--’5err v. Flamming, der es fich nicht hat nehmen bA'!?' °n der Leichenfeier in H-llenborn Teil zu u-Men, sagte mir vorhin auf dem Korridor, als ich ,„s^iliem Vetter Wesselbach gehen wollte, daß fie m snne:^one ^ute noch kommen würde; er stand «p^ngeu'"ach btm Dahnhofe zu gehen, um sie zu w lch die sichere Kunde erhalte, daß meine
bie »h heute wirklich gekommen ist, reifen wir morgen so lange verschiebe ich meine Abreise, bis ^bestimmt weiß, daß sie Helleoboru verlassen hat, | S“ bevor ich selbst dahin reise, um am Grabe cos S»X8 Vaters und meiner stütz dahingegang-nen 33 ’ b-t-n, muß ich die Gewißheit haben, ihr
nicht zu begegne». ES könnte mich bei ihrem ! l Olttr ber Groll übermannen, ber sich in mir gegen Ä 1 tj^"9ehäust, weil sie bie alleinige Schuld trägt, daß : ö längst zwischen Vater und Tochter eine i
inhuuug angebahnt worden. Von H-llenborn
r beibat sich ges.
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und beiden Prof.
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j ?“n9er ^oulanger in einem ganzen Jahre nicht Aufstellung von drei Reiterbrigaden, jede zu zwei Ichayen konnte, die Einführung wichtiger Neuord- Regimentern, erforderlich, und daraus entwickelte^sich nungen in der franzomchen Urmee. Allerdings war die Angabe, daß General Ferron die Bildung von Zerron IS klug, nur das ganz notwendig Erscheinende sechs neuen Kavallerieregimentern beabsichtige^ Es Boulanger gleich das Ganze war dabei jedoch übersehen worden, das die aus dem auf den Kopf stellen wollte; die Neuorganilation ist! 11. und 12. Kürassierregiment aebildete 6lnrnfffpr- ^halo zunächst auf Infanterie und Kavallerie be- brigade als Reserve zur^unabhänqigen Reiterei ae schränkt gebüeb^i. Während Boul^nger bk »In. H-L nnb Ski',» “5 S « “ J ,, »rg« Em-.chbm, b-r I-g-,b-I»Mm- zu S-ß Ds-s-Kumssi-rdrlgnb- fol »»» be« Grnndsi-ck si'r 9mnnTb h-T16 3°9°r-Regimenter er- die dritte selbständige Reiterdivision bilden, zu der setzen wollte, die eigentlich nur dem Namen nach noch eine Dragoner- und eine Husaren-Briqade 6m-1 ^a9er waren, trat Ferron für die Beibehaltung dieser zutreten wird. Diese vier letzllren Regimenter sind Londertruppe an unb begnügte sich mit der Auf- von ber Deputiertenkammer und dem Senat neu be- stelluug von IS neuen Infanterie-Regimentern. Zur willigt, und so werden zunächst die Draqoner-Reai- Ernchtung derselben sollen die vierten Bataillone und meuter Nr. 27 und 28 neu errichtet. Die Neuauf- d.e DepotkompaZmeen der alten Regimenter dienen, stellung von Husaren aber findet nicht statt; es werden t .^"fErw - Regimenter nur vielmehr die beiden in Algier stehenden Husarew “Aebl bA wurden, wie dies Regimenter nach Frankreich zurückgezogen und als « «uch -m beuffchen Heere der Fall 19. Kavalleriebrigade eingereiht, wobei gleichzeitig
- ',t b^ Zulammens-tzung der Zuaven tritt auch eine Zuteilung der 19. Feld-Artillerie-Brigade beab^ keuie Veränderung em, rnib jo wird mit Emschluß sichtigt sein soll. An Stelle der beide,? Husaren- ^fiei b^18 die frauzoistche Infanterie m Zukunft um- Regimenter werden sodann zwei Regimenter afrikani- Wien 162 Regimenter, 492 Bataillone und 2136 scher Jäger neu gebildet, sodaß man auf diese Weise 6 ^Wngmeen, wahrend nach dem Boulangerscheu die Reiterei des algerischen Armeekorps nicht ver- Entwurf, der nur eine Doppelkompagme bet jedem mindert und die Aufstellung der neuen Kavallerie- i fernbcJ $ h T hne.n to9ttte- 678 Kompagnieen Division, deren Hauptquartier Verdun werden soll
! mehr vorhanden gewe,en waren. Die neuen Regi-! ermöglicht. Die vom General Boulanaer beabfichtintpn *9fe I berfe? hauptsächlichste Bestimmung die Ver- Umgestaltungen beim Train sind vom General Fcrron Wendung als iiestungs- und Garmsontruppen sein zunächst fallen gelassen, wohl aber will er wie er ertte in" en uuc Oberstlcutuauts zu Kommandeuren, eben mitgeteilt, auch die Artillerie reformieren d b ■ eS "A'iA 0 0 "Au Errichtet werden 18 Oberstleut- vermehren. Er behauptet, eine große Friedensstärke nantsstellen, zu denen 72 Majorstellen hinzutreten. I sei der beste Schutz für den Frieden Wobü' soll Pa "ufgelöste» Kompagnieen finden aber kommen,^wenn '^von^X i§ nu^k e
L -bet ben “ Regimentern Verwendung, der Armeeverstärkung immer weiter aedreb^ mmd
bezeichnen, daß durch die Herabsetzung der Kompag-1 doch einmal die Luft aus cy v ch g h
mezahl eine Vermehrung der Kompagniestärke erziel11 ———______ |
HAch-int täglich außer a» z a * . .
^rltazennach Sonn- unb Z ■ ■ * ▲*. jW -A .
»stertageu. - Quartal- ▼ A
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fcyebition 2'/. Mk.. bei a MN _ J
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drtionsgebühr für bie ■ ■ I ■ | I
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Wöchentliche Beilagen: «reis-Blatt für die Kreise Sstarburg Md Kirchhain.
ytarH 21 — Redaktion. Druck und «erlaq von Joh. Aug. «och.
: werden konnte. Die französischen Kompagnieen hatten | Deutsckes Reick
bisher nur einen sehr geringen Mauaschaftsstand, oft Berlin, 13. Auw Der tiefer „„hm 8° i f9mann‘ b'E »eueste Umgestaltung vormittag auf Schloß Babelsberg militärische M^ell d« Infanterie und d.e gleichmäßige Durchführung düngen, sowie Vorträge des Ober-Ho^ und der dreijährigen Dienstzeit für die sogenannte erste! marschalls Grafen Perponcher und ^s Generals nd zweite Portion der Mannschaften, ’uirb auch in! Albedyll entgegen. — Der „Reichs-Anz " veröne,,t- toMon^sn?blC S0IhPalsie bC‘ ben Friebensübuiigen!licht folgende Kabinetts-Ordre des Kaiser/vom 9 Aua auf 100 Mann gebracht, was von hohen Wert für an den Krieasminnter - r V 9'
* *44 LÄl'
Wonnige.? -E-> b'C mte ^ottion der meutern, sowie den neuerrichteten vierten JnfanteAe- Tma blC< ^roett<Lnur 1 ^ahr. I Bataillonen und dem dritten und vierten Bataillon
Zahlenver^altnis dieser beiden Portionen regelte I des Eisenbahn-Reaiments da dieselben fnmtfi* -
toL « ’ °?.CI ?esimcnte 6ct* I» W i» bern ®efl#t g„Z, £,bm 4S « $«ns M«»l° wK'* ' “ W“9“ ,'T iu” «1» bern «Aß.
‘ , ... . Uchen Gedenktage der Schlacht bei Gravelotte und
bei h5 §sn b'r ^ei.teret ""betrifft, 10 handelt es sich Saint Privat, Fahnen zu verleihen Ich beae dabei beider Neuformation zunächst um die Neuaufstellung die zuversichtliche Erwartung, daß alle Äse Tr innen