Ar. 189.
Marburg, Sonntag, 14. August 1887.
XXIL Jahrgang
Illustriertes Sonntagsblatt.
söhnlich, wird er sich auch in Zukunft nicht so schnell
[431!
16.
ein
gehabt und den Letzteren gefragt, ob er es jetzt wagen
verwandtschaftlichen Verhältnis er zu ihr stände.
10$
Unterscheidung von Liebe und Freundschaft sagen willst.
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..„»2ch kann es nicht Wunsch nenne», da eine Er- Ku“9 solcher Wünsche zu deu Unmöglichkeiten
$abe oft in den Gedanken Hineingebacht, wie angenehm es sein wüßte, wenn er ®ic8 solche Gedanken oft mit Gewalt ^weilich befürchtete, es könne mein noch schwacher Geyt dieselben schließlich als weitere fixe Idee in sich I anrnebme» m» kn* ^ur ein Kind des Wunsches und
fon??en überhaupt die Träume? Es sind Gedanken, die das fruchtbare Gehirn im Schlaf niÄUu bi,e2:cr schlummernde Geist nicht zu regeln, Sn\brnV ®a$ntn ä“ Ienfen' nicht an den hirrA äUr vermag, sondern die steuerlos durch einander laufen.
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. BlatteS, sowie d.Annoncen-Bureaux von Haasensteiu undVogler m Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien: Rudolf Moffe in Franlfurt a. M., Berlin.München und Köln; G. L. Taube und Co. in Frankfurt a. R. Berlin, Hannover u. Paris'
I John Bull hat gerechten Schmerz erlebt. Seine I Insel galt ihm bisher als unangreifbar, und damit diese Sicherheit nicht beeinträchtigt würde, ist bekanntlich hartnäckig der Bau eines unterseeischen Tunnels zwischen Frankreich und England vom Parlament abgelehnt worden. Die jüngst stattgehabten l großen Seemanöver im Kanal haben nun bewiesen, I daß gar nicht einmal ein Tunnel im Kriegsfälle not- I wendig ist, um der Beherrscherin der Meere ganz I gehörigen Schaden zuzufügen. Dem Angriffsgeschwader I unter dem Admiral Freemantle ist es nicht nur ge- I lungen, die befestigte Stadt Falmouth zu nehmen, alle Kanalsperren zu durchbrechen, er ist sogar in die Themsemündung eingelaufen und hat direkt London bedroht.^ Der Admiral des Verteidigungsgeschwaders wird für sein Malheur wohl eine gehörige „Nase" bekommen, aber was einmal bewiesen ist, ist bewiesen. | Sonderlich die Franzosen haben ihre Helle Freude an diesem Manöverausfall. Die englische Regierung will in Paris abermals wegen Räumung der von den französischen Truppen besetzten Neuen Hebriden-Inseln vorstellig werden. Aussicht auf Erfolg hat dieser Lchritt freilich nicht im geringsten. Die Franzosen werden nicht eher von den Hebriden fortgehen, als die Engländer aus Egypten.
| zwischen die Rippen zu bekommen, als seinem Gegner. Nahezu zwei Wochen hat ganz Paris von nichts anderem, als von dem Duell in Sicht gesprochen, bis die Sache langweilig wurde. Jetzt ist sie schon' halb vergessen und nächste Woche wird sie es ganz sein. Es ist überhaupt recht still in Paris geworden, und vor der Inszenierung des Mobilisierungsversuches wird es kaum anders werden. Bis dahin sind es aber noch gute drei Wochen.
~ -Wenn ich vM Deine Auffassung teile? Du weißt doch, daß ich nicht der rechte Sohn, sonder« nur der Adoptivsohn des verstorbenen Direktors Bar. landt bin?*
.Nein!" rief die Mutter mit starker Stimme ^as weiß ich uicht! - Du, Du bist nicht sein rechter Sohu? Wer bist Du denn? SBcr ftab Seine eitern?*
barmherziger Himmel — wäre ich, ich selbst — ?• ertränk Rait flenUß' bie Wahrheit zu
®etn wirklicher Sohu sei, woher sollte wohl dieser Traum gekommen sein?*
u,ÄÄ-MtK<e *»• --- chdl- hn,.Abte.Le süß-ste aller Wahrheiten hat man mir vorenthaueu V
„AIS noch Dein Geist ganz umuachtet war, hättest D» sie nicht geglaubt, später würde sie Dir geschadet haben."
„Siehst Du, wie stark ich jetzt bin, daß ich sie ohne Schade» ertragen kann ? Oh, die Freude, eine solche große Freude lotet nie, sondern weckt zu neuen Leben!"
Sie lachte und weinte zu gleicher Zeit, ihr Auge strahlte in einem eigentümlichen Glanze; dabei drücüe
an—Borgf'eld —
•'H'UUC «o miq, ovly now.*
& tinffif $Drnf)tim verlassen, hatte Roderich
h,_ Wirklich Erlebtes und früher einmal Gedachtes keime WüÄ?" ""uderbareu Phautaflegebilden, ge.
zu folge». Es könnte nach meiner Auffassung doch nur von Naturtrieb die Rede sei», wenn ein natürliches Band mich und» Dich verbände. Oder hast Du dafür eine andere Erklärung?*
mit dem Duell machen und da hüpfte Ferry zurück. Der General hat es auch wohl nicht anders erwartet,
.Mutter, meine Mutter — ja. Du bist meine Mutter, die mich geboren!*
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Kdcheir
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— "?ie Wahrheit, sagst Du? So ist es Wahrheit? Mutte??*' ° te“ mt4 nid)t länger - bin ich Deine
Unter einem Dache. Roman von Karl Hartmann-Plön. (Fortsetzung.)
Deutsches Reich.
Berlin, 12. Aug. Der Kaiser ist heute vormittags zehn Uhr im besten Wohlsein auf Schloß Babelsberg eingrtroffen; bereits in Drewitz, wo er die Eisenbahn verließ, war er von dem Prinzen und der Prinzessin Wilhelm, dem Prinzen Leopold, dem s Herzog Günther von Schleswig-Holstein, dem Landrate, den Ortsvorständen und dem Kriegervereine empfangen worden. Das zahlreich herbeigeströmte Publikum begrüßte den Kaiser mit dem Absingen der Nationalhymne und mit Blumenspenden. Bei seiner Ankunft in Babelsberg wurde der Kaiser von der Prinzessin Friedrich-Karl, dem Prinzen Alexander
Und Deine Mutter? - Allmächtiger Gott!*
sofort erfrage» JW mLchi [4387 73.
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. 19.
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6.
Wochenschau.
Eniser Wilhelm ist aus Wildbad Gastein wieder in schloß Babelsberg bei Potsdam eingetroffen und hat damit seine sommerlichen Erholungsreisen beendet, denen binnen kurzem die Manöverreisen folgen werden, welchen sich der greife Monarch auch in diesem Jahre nicht entziehen will. So ungewiß die Abreise des Kaisers nach Ems und Gastein bei seinem langwierigen Unwohlsein war, so viel Freude hat ihm der Ausflug gebracht. In Ems, am Bodenfee, in Tirol und Gastein sind ihm die herzlichsten Ovationen und zahlreiche Beweise der Verehrung dargebracht worden. In außerordentlich herzlicher wd etikettenfreier Weise ist auch die hochbedeutsame Zusammenkunft mit dem Kaiser Franz Joseph verlaufen, die in deutlichster Weise das ungetrübte Fort-l bestehen des deutsch-österreichischen Bündnisses, dieses
König Humbert von Italien hat gleich nach dem Begräbnis des verstorbenen Ministerpräsidenten De- pretis, das unter außerordentlicher Tellnahme begangen ist, den bisherigen Minister des Innern, Erispi, zum Ministerpräsidenten ernannt; nach einem Minister des Auswärtigen sucht Erispi noch. Aus dem von den italienischen Truppen besetzten Massauah! kommen sehr schlechte Nachrichten. Die Hitze ist!
»Unterstützung der anderen Mächte kann der Prinz ebensowenig rechnen. Er muß also selbst zusehen, wie er durchkommt und was er fertig bringt. Man lagt ja, junge Leute haben Glück. Vielleicht folgt das Glück und läßt ihn Erfolge erringen, jedenfalls läßt sich gar nicht absehen, wie die Dinge sich gestalten werden, denn unvorhergesehene Zwischen- ! falle smd auf der Balkanhalbinsel sehr billig. König Milan von Serbien amüsiert sich mit seinem kleinen sohn m dem ungarischen Bade Schmecks. Mitte Uuguft will die Königin den Kronprinzen abholen I und nach Baden bei Wien gehen. Für den Winter fall dann in Florenz Aufenthalt genommen werden, I kommendes, Frühjahr in Dresden. Von einer Scheidung I ist wieder alles still.
mmt, da kein hinreichend triftiger Grund für autzerordentliche Session zu entdecken fft. Her- -rragend wurde nur die von dem französischen
w°A- »rWd, E--s.
I bje stch "l8 ein Produkt der Pariser Hetzereien gegen die deutsche Industrie herausstellte. Deutscherseits
I w^den aber kräftige Reklamationen laut, worauf die Schließung wieder aufgehoben ist. Und dabei bereitet die französische Regierung ein neues Zirkular vor, in welchem sie abermals die ausländische Industrie
Izur Beschickung der Industrieausstellung von 1889 I einladet. Wer wird noch darauf eingehen? Hingegen hat die russische Regierung wirklich die Aus-
I fuhrung ihrer gehässigen Maßregeln gegen die Deutschen m Russisch-Polen vertagt. Das ist doch wenigstens etwas, wenngleich an eine wirklich deutschfreundliche P°"tlk m Petersburg noch lange nicht zu denken ist. Ljn einem Telegramm an Katkows Witwe hat der Zar die Ansichten und Pläne des toten Panslawisten so ausdrücklich gebilligt, daß nicht anzunehmen ist, er werde den Deutschen in Rußland mehr zukommen lassen, als unumgänglich von Nöten ist. I
Das Ereignis der Woche war die Abreise des Prinzen Ferdinand von Koburg zur Uebernahme seiner Furstenwurde nach Bulgarien. Wenn der Prinz überhaupt die Fahrt unternehmen wollte, so hätte er
ßrscheint täglich außer an Verklagen nach Sonn- und «eiertagen. — Quartal- rzonnements-Preis bei der Expedition 2% Mk., bei
Postämter 2 Mk. 50 Ife. (erd. Bestellgeld). AsertionSgebahr für die «spaltene Zeile 10 Pfg., fcflamen für die Zelle 25 Pfg.
Mietsleute eintreten und empfahl sich mit bk Herrschaften irgend eine tixjhtt ^ä?“ie?e?.U,lWen' ”” 9CfäHi8ft bte Klingel- LVSb'.'°-d dl. Zimm-- Mr. W,
bald ge- Gnmd- und Ecksteines des europäischen Friedens [4380 darützte. Um dem greifen Kaiser alle Anstrengungen . Atterj ersparen, erschien Franz Joseph nur in Zivil, ung jui ""d nufer Kaifer trat ihm gleichfalls im bürgerlichen lshalM ®ocf entgegen. Die Kaiserbegrüßung blldete einen [436! und verheißungsvollen Tag, verheißungsvoller ——- um so mehr, als in den Orientwirren ein neues!
ann, M lchtvoll^s oppeltepf rgl.
■ Schrj^ t unter Marburg e- N ua-Rest, . . Geis ^esördeyf J4345. pttetr 'auernde
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Wöchentliche Beilagen? «reis-Blatt str die Kreise Marburg Md Kirchhain.
- - - ----- Expeo-tion- Markt 21. — Redaktion, Druck und Berlag von Joh. Aug. Koch.
Am Tage vor ferner Abreise, aus Gastein passierte dem Kaiser noch ein kleines Malheur; beim Bücken M v.v emem Sur Erde gefallenen Briefe stieß sich der
Kaiser gegen die Ecke seines Schreibtisches und zog fich dabei eine leichte Kontusion zu. Daß sie nicht, - ton Bedeutung gewesen, geht schon daraus hervor, daß in dem Reiseplan keine nennenswerte Berän- ffdemng eintrat. — Der Kronprinz hat sich nach
bald nicht nur den Besuch Kalnokys, sondern auch den des Grafen Schuwalow empfangen werde. —
d.N» ihm ,,-g, sich«
Zwilchen die Rivven iu hefnmmpn «1a toi»»«. 9flTrr qm « “ vx. «■ • Das, tote die Nordd.
W Ztg. kürzlich bestätigte, für den ganzen Staat h» °n btc Lehrervereine, die „Interessen der Volksschule und des Lehrerstandes* fördern zu wollen, ist nicht erst neuerdings, sondern bereits vor einigen Zähren ergangen. In der betreffenden Ver- fugung des Unterrichtsministers heißt es nämlich: „Unleugbar ist in unserem Lehrerstande ... das Bedürfnis, durch ein engeres kollegialisch-korporatives Aneinanderschließen nachteiligen EinflÜffen auf das gesamte amtliche und außeramtliche Leben fich zu ent- zlehen, im weiteren Umfange verbreitet. Von diesem Gesichtspunkte aus kann daher die Gründung von Lehrervereinen als eine erfreuliche und der Förderung würdige Erscheinung bezeichnet werden. Aber kein wahrer Freund der Volksschule wird der Meinung sein, daß die in dieser Beziehung von einem Teile auf dem Boden der ausschließlichen Selbsthilfe seit einer Reihe von Jahren gemachten Versuche im großen und ganzen heilsame Früchte getragen haben; vielmehr ist es nur zu wahr, daß viele dieser Lehrervereinigungen eine Bahn betreten haben, auf welcher das wahre Wohl der Schule nicht gedeihm kann Es ist offenkundig und die Beratungen und Beschlüsse periodischer Vereinsversammlungen, sowie die Kundgebungen der als Vereinsorqane dienenden Lehrerpresse lassen keinen Zweifel daran, daß tn diesen Vereinigungen diejenigen Elemente mehr und mehr die Führung an sich genommen haben, welche ini der an und für sich durchaus lobenswerten engeren Verbindung unter den Berufsgenossen nicht sowohl eine Gelegenheit zu innerer geistiger und fachgemäßer Fortbildung, als vielmehr ein Mittel zur Forderung von Tendenzen und Bestrebungen erblicken die m dem wahren Interesse der Schule und der an ihr Wirkenden keine Wurzel haben. Auf die Weise ist es dahin gekommen, daß viele Lehrervereine, anstatt ihren Mitgliedern dm Segen eines wahrhaft geistlich -sittlichen Anhalts zu bieten, zu Herden agitatorischer Sonderbestrebungen geworden sind Die gemeinsamen charakteristischen Merkmale dieser Bestrebungen : eine ungemessene Ueberschätzung des eigenen Könnens und Wissens, die Pflege und Verbreitung übertriebener Anforderungen an äußerer Stellung und Anerkennung, die Abneigung, sich der Autorität der vorgesetzten Aufsichtsbehörden unterzuordnen, das systematische Bestreben, den in dem christlichen Charakter unserer Volkserziehung wurzelnden Zusammenhang zwischen
»Ich will damit sage», daß diese Liebe »ottoeudig auf eiuem stärkeren Grunde beruhen muß, als auf bloßer Freundschaft, daß es nur der Ausdruck eines ,Nat«ririebes ist, der unbewußt in Dir liegt und Dir Heime Wünsche" erfüllen I Wunsch eingegeben hat, es möge so sein, und
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I «Wie meinst Du das?* LrSÄlÄ."” -•«»«-«.«F« SS »«Mi;
»Aber diese Liebe selbst muß eine tiefere Ursache haben, fie kann nicht allein darin ihren Grund haben, daß ich unter Deinen Augen ausgewachsen bi», daß Du mich als Kind schon lieb gehabt hast, daß sich die angewöhnten Gefühle fortgesetzt und eingewurzelt habe», diese Art der Neigung ist nur eine tief- empfunbene Freunbschaft, — aber es ist Liebe, die Du für mich empfindest, wirkliche Liebel* i .Die Dich a'ebörenf e8 Mn g-rm,m9
. *2ch verstehe Dich noch immer nicht, lieber Ro-Iich fühle es an dem Klopfen meines Herrens Du HnM*U^b toe^ toa?o.®u eigentlich mit dieser l bist es, Du bist mein Sohu, und ich bin Deine Mutter!* Unterfifieibnna hnn «„h r--------- Wie vor acht Tagen stürzen fich Beide in die
Arme, aber die Umarmung war inniger, leidenschaft« bcTgreube11”018* 8$etber äu0en P°ffen Thräuen .'M es denn Wahrheit?* sprach fie schluchzend und lächelnd. „Ist es wirklich kein Traum, der ;7A^? Ruht mein Sohn an meiner
Brust ? Streichelt die Hand der Mutter seine Wangen ?
e8 Dir aber war es bekannt, Nooerich v '
^.Wer ist nur noch der Gehrimr^BoEd?*bte&toMt S<M Ä ökach die M^iier halb frmtpnh hnifi r« e bt 1^0 fleiftigen Zustand der Genesenen nichts mehr zu te-P« * »°° -
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r- Neuen _ Zimmer, ließ Dein wirklicher Sohn sei. woher sollte Ninlll I
S« Übungen von der Insel Wight nach ° begeben um dort noch für einige Wochen
DfrS kaltl9enbe Gebirgsluft zu genießen. Sein Hals- [36Miden ist als beseitigt anzusehen. — Unter Teilnahme
■5 Regenten von Braunschweig, des Prinzen Albrecht Wett» Preußen, beging bie Universität Göttingen in [43! ^rlicher Weise das Jubiläum ihres 150jährigen
W Iu der inneren deutschen Politik dauert die [«tagsstille fort. Der Reichskanzler, der immer . l» Varzin geblieben, kam jetzt erst nach in, um den Kaiser zu begrüßen, und reift ann nach Kissingen. In Varzm hatte er für mehrere T ^such des Herrn von Schlözer, des preu- üfchen Gesandten beim Vatikan. Gerüchte der Rrickis-1 h*i««uuk|i m -oaoeisverg wurve Der Kaiser
werde auch in diesem Jahre zu einer Nachsession |läfi?inaroüen^Opfer D-e Cholera Prinzessin Friedrich-Karl, dem Prinzen xufen werden, waren int Umlauf, sind aber bald dehnt sich abJ auh?5S. ”“5' Spitzen der Behörden empfangen.
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f V'9 eetntH* r « '“”0 ote ätmmer sehr hübsch, it 991 üefi^l ihr die Aussicht auf den Hafen ganz f, m3 ?’08; Si/ legte Hut und Umhang ob und setzte , 67 das geöffnete Fenster. ' e
82 ,ä°bT hatte das vor der Thür geführte Ge- ‘ n>?-°b^ilich nicht fortgesetzt, j-tzt kam er wieder '* b faFC:^$U "^tutest vorhin, liebe
* $ Äb“6 sick au ben Nameu Borgfeld etwas für! ' «ck ckc wichtiges knüpfen könne, — denke doch einmal
S JtÄ1!4- darüber nach, ob Dir in Deinem früheren I
94' lemand begegnet ist, der diesen Namen
i- «Xte? ““
ist es mir, als wen» D» Recht hättest, — «ta' btre Name klingt mir plötzlich bekannt und «k fnat[ 68 muß wohl jemand, der ihn führte, zu 4 «S 8ren,ir9en? Ä Beziehung gestanden haben, aber Sri*?Gedächtnis vergebens an—Borgfeld — I Y*t besinne ich mich doch noch.* I
01 ch M'Ä£r^,imber?ffea, 6aiteRoderich aufnehmen, die’doch" J l ®tfptac^ mtt dem Direktor unter vier Augen, der Phantasie wäre» ■
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[43
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