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Ar. 163.

Marburg, Freitag, 15. Juli 1887.

XXII. Jahrgang.

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Zllnstriertes Sonntagsblatt.

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Unter einem Dache. x

Roman von Karl Hartmann-Plön.

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Zager, eitung tze.

! sind uker,

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition d. Blatte-, sowie d.Annoncen-Bureaux von Haasenftei» undVogler in Frankfurt o. M, Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf Masse in Frankfurt a. M., Berlin.Munchenund Köln; G. L. Taube und Co. in Franksurt a. M., Berlin, Hannover u. Paris.

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i. Ab. ifeum. tands- 1390fr t.

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«ve, lssend, MNA ethen. dieses 3909 lege ne V ge» ethen. 3740 he«, kochen über- er in sucht, dieses 3910

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hell, unkel, . hell, unfeL.

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t Der. fxped. 3882

r-T unb "jemals hatte manI »Wie?- rief Roderich verwundert aus,Frau!Die Ueberzeugung habe ich bis jetzt noch nickt-

-n(f)h- Ifffi»hrf^inGAtrr DDk vermocht, von Sonns ist die Nichte dieses Barous, der seine Sei versichert, daß ich mir selbst oft genug schon

(Fortsetzung.) I^hutz^zu finden hoffen konnte sick^in^ibr,/I ?u,r ®^0e?en utachte?" diese Frage vorgelegt habe, aber das Vermissen eines

DerLetztere verlor bedeutende Summen, ja, so bedeu. zweiflunainsWasfir gestürzt"*' 1 6 ^-r- »i'Aist die Tochter seinerSchwesterund seine Hauptfaktors verhinderte mich bis jetzt, sie mit Ja

^ude, daß er nicht mehr im Stande war, sie zu bezahlen I ,r , 61 6 tUI$L I ^ni?^alelb.ill:..5r<ni b. Sonns ist die Wittwe eines zu beantworten. Warum habe ich nie eine wirkliche

Der Baron, er nannte sich Hermann v. Rankendorf auf! sehr seltsam," sagte Barlandt starr vor I ^?""chen Offiziers, der ein entfernter Der-! Sehnsucht nach ihr, wenn ich von ihr entfernt bin?

Hellenborn erbot sich, seine Schulden zu decken, weun!^ hmblickend und, wie es schien, ganz eigentümlichIE?n?. etMutter war, daher meine Bekannt-»Ich kann tagelang abwesend sein, ohne, wie eS doch n ihm seine Tochter, in die der bereits alternde |bnr$ biefe Erzählung berührt. t sein müßte, wenn ich sie liebte, besonders au sie zu

Kanu sich wahnsinnig verliebt hatte, zur Gemahlin »Erst als seine einzige Tochter für immer diesem Augenblick fuhr in nächster Nähe wieder- denken. Was mich zu ihr hinzieht, ist der Umstand,

geben wolle. Wesselbach, der eine Heirat seiner Tochter !schwunden war, als die umfassendsten Nachforschungen I h£& Tna ^r.^er^Itenbanl*^r mLitl?cn darüber, so I daß ich, gerade wie bei einem Kunstwerk, eine hohe «t einem so reichen Manne für sehr passend dielt, keinen Erfolg hatten, da befielen den Vater die r«i de» Wellen, welche die Beftiedigung empfinde, wenn ich ihre wahrhaft vollen-

Migte darein. Trotz ihrer Thräneu, trotzdem ihm fürchterlichsten Gewiss-nsbisse, daß er sein Kind unt »f8 ,Quf;nb niedertanzte, dete Schönheit betrachten kann, und hauptsächlich ist

^k-nnt war, daß sein- Tochter einen andern liebte schnöden Mammon zu die erHeirat gekwuna?n" W»konnten die jungen Männer ein näherer Verkehr mit deshalb so angenehm und ihm erklärte, daß sie vor dem Baron ein UN- Mehrere Jahre blieb er noch in Italien sich imm [ ftS Dame erkennen, deren maje. anregend, weil sie musikalisch sehr begabt ist und die

Äerwrndliches Grauen empfinde, blieb er unerbittlich!noch der schwachen Hoffnung hingebend 'die Tochter fA ff^a 5 9Ur LaternedesDampf- gleichen Interessen besitzt, wie ich. Ich will es auch

m ------ V--2 , be -^Eter, I 'ch'ffes hell beschienen war. Sie stand an der Brüstung gar nicht leugnen, oft bin ich von ihren Vollkommen-

Retterin des Vaters würde, doch schließlich beweinte, noch wiederzufinden Gebrochen an ßeib h,iL b^ Kopf gehoben, als wenn sie die Stern- heiten so hingerissen und entzückt, daß ich schon bts- n hrinn.n er nach Deuftchlaud zurück alsibnlE^ betrachtete. Plötzlich senkte sie das «weilen selbst geglaubt habe, tiefer für sie zu em.

Äf.",ovr"lvt Hullv vcl «aron o. Nanrenoois IUUö «swrcriar unvermutet zu einem Maioratserben^,^".h?,^s^E^horchende Stellung ein. War lpfinden, sobald ich mich aber auf einem solchen Ge« ^htte seine junge Frau iu eine gemietete Villa, in gemacht Hatto. Einige Jahre später v-rlor er auch Rnne e?» Rader em Ton aus dem »fühl ertappe, da kommt der Verstand und ruft mir

*t * bXe Flitterwochen mit ihr verleben wollte. leine übrigen Kinder, drei hoffnungsvolle ©öbn? ? l°nfl Me Nacht zu ihr herüber- zn: Aber riesen körperlichen und geistigen Erhaben.

Die Tochter aber kehrte sofort mit allen Anzeichen Dieser Schlag versenkte ihn in eine tiefe Melancholie' » br ^kannt war? So lange ihre heiten fehlt zu ihrer Vollendung doch ein Etwas,

^ Grauens und des Entsetzens zu dem Vater zurück aus der ihn erst vor kurzer Zett eine fixe ^bee ae- U ? 5 e kennenwaren, bljebsieinderselbenStellung. das Du nicht bezeichnen kannst, und dieser Mangel

-Nd t - - 1öe i e,neJDee «e-I -Lupus in fabula, sagte Roderich und wies mit I nmß genügend sein, die aufkeimenden Gefühle nieder.

... Hand auf die schöne Gestalt an der Brüstung I zuhalten. Sobald aber der Verstand mitspricht, ist des Verdecks. les mit den Regungen des Herzens nicht weit her."

.Sie rst es, bestätigte Bela,es ist Gabriele INenne dieses unnennbare Etwas nur ganz ruhig v. Sonns." Seele," sagte Roderich.

"Du "-bst sie, Hansl"Oh »ein, Seele hat sie, sie kann bis zuThränen

Glaubst Du?" »gerührt werden."

Wenn nicht alle Zeichen trügen!" IUnd doch liegt hier der Mangel, forsche nur

denn ich selbst bin durchaus noch I einmal gründlich, so wirst Du die Lücken entdecken." " das Gefühl, welches mich häufig IBehufs meiner Selbsterkenntnis habe ich noch Gewalt in die Villa zurü< woI b^7'^e7Bar7n'v^n^a^nhör? ^' a^7'l7;^ NSHe zieht und mich auch gern darin Der. eine andere Frage an mich gerichtet. Warum gerät Heu als Gefangene ihres Gemahls I S. Ä ?s hier weilen laßt de wirkliche wahre Liebe ist." mein Herz nicht in die leiseste Wallung, warum be-

Inm r^erfichAper sie liebt Dich!" uuruhigt es mich nicht, wenn ich sehe, daß Herr von

?_ L.^^en Mal vermahlt hat; selbst seiner jDas ist ebenso wenig entschieden." Flamming der Frau v. Sonns auffallend den Hof

--------------- wuwl ucimuui I wie -tnr oue ne nennt Ma j ra r., ,elr öweiselst vielleicht noch, einem Dritten ist es »macht, und daß Gabriele ihn sehr freundlich be­lauschen gewußt, eines Tages war sie fort, enU I geblieben zu sein |d5nt btt8 ein Geheimnis sonnenklar, und was an Deiner Liebe noch fehlt,«handelt? Ich glaube, das ist der beste Probierstein." II, gevtieoeu zu jem. jwird ihre Neigung schon hervorzaubern." |Hüte Dich vor diesem Menschen, Hans!"

N.

>ch int find, laldge- änbler 3906

en.

Pferden einherschritten, gab dem Liebling des Volkes I einer Seite eine sachlich begründete Gegnerschaft I wartete, em seierlches Geleite, allerdings nicht ohne sich zugleich herausfordern konnte. So hat es den Boulangerschen mit seinem Cylinder familiär zn machen, den sie im Armee-Gesetzentwurf nicht zurückgezogen, aber namentlich Ueberschwung ihrem Begeisterung platt klopften. Noch durch die Stellungnahme des Kriegsministers Ferron! unbeschreiblicher war der Enthusiasmus auf dem Bahn- iu der Frage der Länge der Dienstzeit auch nicht den Hof selbst. Alles, was Paris an voyous, Tobsüch- Eindruck vermieden, daß ihm die Beseitigung der iigen und Revancheschreiern besitzt, hatte sich noch ein- Vorlage in ihren entscheidenden Punkten nicht unge? mal eingefunden, um der scheidenden Hoffnung Frank- legen kommen würde. Dasselbe läßt sich von dem reichs zum letztenmal- die Gassenhauer vorzuheulen, Plan der Probe-Mobilmachung eines Armeekorps zu denen er die Muse der Tingeltangel seines Vater- sagen, der sich nun schon seit Monaten als Seeschlange landes begeistert hat, und ihm «Auf Wiedersehen" durch die Berichte über di-Sitzungen des Ministeriums uachzurusen. Es war ein Erfolg, um den, unsere ge- und der Deputiertenkammer oder ihrer Kommission feiertsten Theatersterne diesen glorreichen General und »schleppt. Man kann es bei solchen Beobachtungen den

Lolksfuhrer beneiden muffen und auch der Ohnmachts- Gegnern des Ministeriums nicht gerade übel nehmenderDiktatur" spricht, von den Ungeduldigen die ! Deutle« «BriA

fehlte nicht im Programm der Szene, mit dem wenn sie behaupten, 'daß ihnen eine Komödie borge- wenn die Regierung ihnen nicht aieo? wa/sie ver- Berlin ( .

die scheidend- Diva,überwältigt von den Ovationen",! spielt wird Auck> mun dieses duftem hie Tinucr I f innpn <>a cm 9 ' 1 I Berlin, 13.öult. lieber den Zweck der seit

Volk an .hn gelangen ließ, überwand. Es muß, wie des Ministeriums bei seiner bei dieser Gellambeit Veranlaffuna einer wL?. F 9 ' bct ^err Fmanzm,nister von

«ich auf dem Gebkt der Verb^dung d"'s Erhabenen! wlldergewinnen^^ ändern ^^nnr^^inen^ Ä '^1^-kumm-rn und wenn wir es seinerzeit ablehnten, über betont worden - den steuerfreien Branntwein mit dem Lächerlichen und der Karrckatur der Größe Clemeneeau die Wm-breiten Mmisterium I un- die Thr°nan!pruche der Orleans, bet denen verarbeitenden Industriellen die Möglichkeit zu ge-

iioch immer Unübertroffenes leistet. Aus Grund bieier (rrmnnimnpn»,6 s' m ,-* prf* <, b^ Legitimität ja ohnehin starke Legierungen währen, ihren regelmäßigen Gewerbebetrieb auch

Man nimmt an, daß das französische Ministerium des X n ° ' ertonrmen' "t selbstverständlich während der Uebergangszeit bis zum 30. Sept. d. I

absichtlich von einem Einschreiten der Polizei bei diesen! riae sondern vielleicbt innnr^ nta ° hnfr" C "ar 1 ni-9t^ erwarten, daß die Bedrängnisse der »in dem bisherigen Umfange ohne erheblichen Schaden Skandalszenen abgesehen hat, und diese Auffassung ist I trachtet werden und °s kann mich fr' r x I Lant^en Staatsform in Frankreich an sich I fortzusetzen. Dagegen solle die bezeichnete Bestimmung zweifellos begründet Herm öoulanQer Z eine I hob ° X m DQr= IL ^enjlnnb unserer Sorge und unseres Mit- den Gewerbetreibenden mcht die Gelegenheit b.eten,

intime persönliche Bekanntschaft mit der Kanaille die Vorabend der' Ersülluna tbrer XinX^^ R Standpunkt des In- sich auf lange Zeit hiiE unter Erlangung der er.

er organisiert und ermutigt hat, sicher^^zu^gZn unb Ät sfÄtK angekommeu tereffes Den fchlands aus beurteilt, hat aber das höhten Steuervergütung in den Besitz von denatn- ebensv konnte berechnet werden, daß sich wenigstens von Paris^über die Mmittelbarb e^artend-«icksX^io ber ,nnerfn u"b äußeren Lage Frank- nertem Branntwein zu setzen. Eine derartige ans- ein Teil des französischen Volkes von dem Boulauger- aufricktuna der Köniosi^.n x I 1 Zähren vielleicht eme wefentliche Ver- gedehnte Bewilligung würde nicht allein das finan-

Kultus, wenn man ihn in solchen Spektakelstücken bs die Begünstiauna tuddie biX^föphnn^ X119 anb tft b(tbei °nge- zielle Interesse ernstlich zu schädigen geeignet sein,

Pöbel einmal frei austoben ließ, mit Widerwillen ab- vieler bervorraaende? RevublEinX £'r"x I! 5t,C^e,n . ®,n.em monarchischen und republi- sondern auch voraussichtlich zur empfindlichen Benach-

toenben würde. Auch würde eine Störung des Jam zwar dementiert-^aber es ist ni^ In-» Z Damschen Frankreich keinen Unterschied mehr zu machen teiligung anderer Gewerbetreibenden führen. Di- Hagels und der Revancheschreier in ihrem Treibeis bei es diesem Rauck an iebem»Mt' u Xnb 2eber bieJer beibet Regierungsformen, bis zu Provinzial - Steuerdirektionen seien daher veranlaßt dieser V-ranlaflung sie nur zu um so stärkeren Leistun-! Auch ist es MbilDeritänbiZiihpr XXX" t wi,|51ln a0'" Boulangers, dieselbe Sonne seines worden, Anordnung zu treffen, baß b-n Gewerbe- g-n bei Gelegenheit des Nationalfestes am 14. d. M. wenn die Franks Rta " ium R-melle S h" ,8.u»utoeben' 1Dofern bct Inhaber der treibenden, welche Branntwein zu gewerblichen Zwecken

herausgefordert haben, während der süße Pöbel jetzt! fahr einer Restauration i-ä ferner m ' b°H bie P Gewalt m Frankreich nur bereit ist, Ruß- einschließlich der Essigbereitung verwenden, die höhere vielleicht geneigt sein wird.' sich an den «I Ä durch einen mit D^ffch- Steuervergntung, nur in dem Maße bewilligt wird,

geernteten Lorbeeren für einige Zeit genügen z/laffen und Cassaana-s au- der iüSTt "^'garo" land angesangenen Krieg die Kastanien aus dem Feuer als die Verwendung des Branntweins nachweislich Immerhin aber bleibt es fragl.H, mVZf holen Aber auch die Notwendigkeit für die zur Aufrechterhaltung des regelmäßigen BetAebes in

| ien ber latere erklärte, ,.ch sogar der Republik j restaurierten Orleans, ihre Popularität durch einen seinem gewöhnlichen Umfange gerechtfertigt erscheine.

A~ 1'1 ppp ftot* v ' t ,. I. * wenn dieselbe be-1 Revanchefeldzug gegen Deutschland zu befestigen ist

* d-, JSÄZ.8.?bcl Hs? ZSrÄÄa«tb ?*

h-rigen Laufbahn dieses großen Generals würdig ver-! Das Ministerium Rouvier hat sich bisher wie! Weile würde lick, ffnfinnnnr nAevdrk a k a retung des hitzkopftgen Chauvmivmus j-tzt in Mn- Eine Anzahl von Gassenjungen und zerlumpten von Aufing an nicht andM7 erwartet IrS wmu Mr dm Lr L Ä'J "t

Kerlen, die sich aus die Trittbretter des Wagens, der! nur durch kluges Lavieren auf seinem Posten aebalten ! landes den des snnff |1 . J n' solche dieses -treibens?, durch welches Frank-

jhn zum Bahnhof führte, schwangen, und neben den durch das Vermeiden jedes Schrittes, der nach irgend anderen Seite als dem Schoßender Republik I ülÄdrüsfia^sinM^Md^^ ^b9runbeJ 8efJrt. wirb-

Wer d.e wahre Stimmung und Strömung, Rouvier nicht einen hinreichend kräftigen Damm gegen den Oberschichten Frankreichs im Augenblick diese wilde Sturmflut finden, mögen den Bannspruch, herrscht, zutresjender erkennen w-ll, den verweisen durch den die von der Republik Boulangers ent- w,r auf den Bericht über die letzte Sitzung der fistelten Geister von der Bühne gefegt werden ge- -Leputiertenkammer, m der das Ministerium wegen rade von einem starken Königtum erwarten ' Es tt'ner Stellung zu denmonarchisch-klerikalen-Um- wäre müßig, das volle Maß der Berechtigung dieser trieben" interpelliert wurde. Da klagt Rouvier, daß Erwartung schon jetzt zu untersuchen; für heute ge-

Blldung des Ministeriums an die nügt es uns, ein Zukunftsbild, dessen Verwirklichung republikam che Mehrheit appelliert hätte, ja eine ab- zu den nahen Möglichkeiten gehört, und die ersten schlagige Antwort erhalten habe, und sein Gegner Gesichtspunkte des Urteils, mit dem wir eine solche Revillon stellt klar die Alternative fist, die sich in Entwickelung aufnehmen würden, in allgemeinen Um- bem Volksempfinden Frankreichs herausarbeitet, in-- j rtffen vorzuführen.

bem er im Hinblick auf bie Boulauger - Seeneu von I

Lbwußte feine Tocht-IHch mT«lelKbriTfo Ä wie» sie'jetzt a7sTot- SbatkienTM^" N'

it die Retterin des Vaters würbe, doch schließlich! beweinte, noch tniehenufin^n «uhLl... o° x 15b batte denKopf gehob-n, als t 16. c31n 8U bringen, daß fie ihre Einwilligung gab. $te| UI,b Seele kehrte er na<y Leutschlanb zurück, als ibn

ä chzest wurde gefeiert und der Baron v. Raukendorf! das Schicksal unvermutet zu einem Majoratserben

WM 110 lj»n

wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Erved'von Markt 21 Redaktion. Druck und Vertag von Ich. Aug. Koch.

toh ^Uftetzens zu dem Vater zurück »aus Der ihn erst vor kurzer Zeit eine fixe Idee ge-i f

Q784 k vnp "iederfinkend, beschwor fie ihn,! reklet hat. Er bildet sich nämlich jetzt ein, feine | her ß

j-??* ihrem Galten zu schützen, gegen den fie einen! Tochter habe damals ihrem Leben nicht selbst ein s $

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