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stellt, daß im Laufe der Jahre» mehr Pferde dienstun­brauchbar werden, al» nach Maßgabe des Ersatzes aus- ranzirt werden können, so daß, da der Etat voll erhalten werden muß, zum Teil unbrauchbare Pferde im Bestände verbleiben. Die Entwertung der Pferde ergiebt sich aus folgendem: Im Jahre 1874 brachten 5542 ansrangierte Pferde 1201059, als durchschnittlich je 216 Mk., 1884 kamen für 5538 Pferde nur 816249, je 147 Mk. ein. In der Zwischenzeit ist der Durchschnittspreis zeitweise auf 123 Mk. gesunken. Ganz ähnliche Gründe sprechen für Erhöhung der Rationen der Artillerie- und Trainpferde. Auf Erfordern hat Dr. Ellenberger, Professor an der Tierarzneischule zu Dresden, folgendes Gutachten abgegeben und eingehend begründet: Die z. Z. dem Soldatenpferde gewährte Ration ist im Vergleich zu den an seine Leistungen zu stellenden Anforderungen durchaus unzureichend, und ist eine Futtererhöhung von mindestens 250—500 Gramm Hafer notwendig."

Potsdam, 18. Nov. Heute nachmittag fand die feierliche Grundsteinlegung des neuen Offizierskasinos des Gardehusaren-Regiments statt. Prinz Wilhelm verlas die Urkunde, die dann mit dem Grundsteine eingemauert wurde. Den ersten der drei Hammerschläge that der Kronprinz mit den Worten: „Auf daß in diesen Räumen deutscher Reitergeist und gute Kameradschaft für immer gepflegt werden!" Hierauf folgten Prinz Wilhelm und zahlreiche Offiziere.

Stettin, 16. Nov. Die Rede, wit welcher der Ober­präsident von Pommern, Graf Behr-Negendank, die heute in den Räumen des Landtagshauses versammelte Gewerbe­kammer für Pommern eröffnete, hatte folgenden Wortlaut : „Meine hochzuverehrenden Herren! Bekanntlich beabsichtigt die Staatsregierung, nachdem sie in dem Volkswirtschafts­rat eine Körperschaft geschaffen, in welcher die Landwirt­schaft, das Handwerk, die Industrie und der Handel für das gesamte Staatsgebiet eine gemeinsanie Vertretung ge­funden, nunmehr auch eine lokale Organisation ins Leben zu rufen, welche diese Hauptzweige der gewerblichen Thätig- keit zu gegenseitiger Verständigung und Förderung nach ganzen Provinzen oder Bezirken in Körperschaften ver­einigt, an welchen die Verwaltungen des Reichs und des Staates für ihre auf die Hebung des allgemeinen Wohl­standes gerichteten Bestrebungen diejenige wirksame Stütze zu finden vermögen, an welcher es-bisher leider noch ge­brach, da die im Laufe der Zeit entstandeiren Jnteressen- Vertretungeli teils an einer gewissen Einseitigkeit litten, teils jeder staatlichen Organisation entbehrten. Diese letztere fehlt gerade den zahlreichen landwirtschaftlichen Kreis- und Provinzialvereinen, welche durch die eigene Initiative der Großgrundbesitzer zur Pflege ihrer Interessen in allen Teilen des Staates in» Leben getreten sind, welche aber als eine berufene Vertretung der Gesamt-Interessen des Grundbesitzes schon um deswillen nicht angesehen werden können, weil sie auf dem Prinzip der Freiwilligkeit be- beruhen und daher nur diejenigen vertreten können, welche sich ihnen angeschlvssen haben. Die durch die Handels­kammern geschaffene Vertretung der Handelsinteressen er­freut sich zwar einer vom Staat hervorgerufenen Orga­nisation, aber abgesehen davon, daß die Handelskammern ausschließlich dem Handel und der Groß-Industrie dienen, haben sie auch nicht vermocht, sich auf breiter Grundlage zu entwickeln und über den ganzen Staat auszudehnen. Dagegen entbehrten bisher das Handwerk uud der Klein­grundbesitz einer allgemeinen Vertretung ihrer Interessen durch organisierte Körperschaften überhaupt und die Be­strebungen der Innungen, soweit eS sich um Vertretung der Interessen des Handwerks handelt, vermochten nennens­werte Erfolge nur da aufzuweisen, wo sie sich miteinander zu Jnnungsverbänden vereinigt und dadurch die Kraft zu einer gedeihlichen Förderung der Jntereffen des Handwerks gewonnen hatten. Beim kleinen Grundbesitz ist der Mangel einer solchen Organisation zwar weniger hervorgetreten, da seine Interessen denjenigen des Großgrundbesitzes gleich sind und daher gewissermaßen von den vorhandenen Ver­einen auch bisher schort wahrgenommen wurden. Aus die Dauer erschien es aber doch nicht angängig, den hochwich­tigen bäuerlichen Besitz auf eine Vertretung durch den Großgrundbesitz zu beschränken. Durch die Sachlage er­wuchs der Staatsregierung die Pflicht, eine wirtschaftliche Organisation ins Leben zu rufen, in welcher alle Zweige der gewerblichen Thätigkeit nach Maßgabe ihrer Bedeutung eine angemessene Vertretung und bei einem Auseinander­gehen ihrer Interessen einen der wirtschaftlichen Gesamtlage entsprechenden Ausgleich ihrer Sonderansprüche finden. Diesem Bedürfnis ist auch die Gewerbekammer für die Provinz Pommern entsprungen, für deren nächste Bedürf- niffe die Provinzial-Vertretung in dankenswerter Weise Fürsorge getroffen hat. Indem ich mich der Hoffnung hingebe, daß die neue Schöpfung bald kräftige Wurzeln schlagen, und daß die Provinzialvertretung sich der Ueber- zeugung nicht verschließen wird, daß es sich im Interesse einer gedeihlichen allseitigen Selbstverwalttrng unserer Pro­vinz empfiehlt, dem gewerblichen Zwillingsbruder dauernd die Mittel für sein Fortbestehen zu gewähren, heiße ich Sie, meine hochverehrten Herren aufs herzlichste willkommen und erkläre im Namen und Auftrage der zuständigen Herren Minister die Gewerbekammer der Provinz Pommern für eröffnet. — Zum Vorsitzenden wählte die Versammlung Herrn Dr Delbrück-Stettin, zum Stellvertreter desselben Herrn v. Zadow-Alt-Wuhrow. Die Geschäftsordnung fand allseitige Zustimmung.

Ausland.

Pest, 18. Nov. Im Heeresausschuffe der ungarischen Delegation beendigte der Kriegsminister seine Auseinander­setzung über das Repetiergewehr und erklärte, er sei bereit, einen Teil der Repetiergewehre in Ungarn anfertigen zu laffeu, falls die zu errichtende Waffenfabrik den nötigen Anforderungen entspräche. Diese Erklärung wurde in den Sitzungsbericht ausgenommen und dann der Posten „Repetiergewehre" genehmigt. Die nächste Sitzung findet morgen statt.

Beim, 18. Nov. Der Bundesrat beschloß nach wieder­holter Beratung, der Bundesversammlung sehr erhebliche Zollerhöhungen auf Nutzholz, Schuhwaren, Handschuhe, Butter, Fleischwaren, Mehl, Kaffeesurrogate, fabrizierte Tabake, Bier und Wein in Fässern, Baumwoll-, Woll- und Leingewebe, Konfektion, Vieh, Pelzwerk und Quincaillerie vorzuschlagen, und behält sich vor, außerdem die Anwendung des im Zollgesetze vorgesehenen Kampfzollartikels zu be­antragen.

Rom, 18. Nov. In der Kammer brachte Sangiuliano eine Interpellation über die Orientpolitik ein.

Poris, 18. Nov. General Munter ist zum zeit­weiligen Kommandanten der Tongking-Division ernannt. General Jamont kehrt nach Frankreich zurück. Der japanesische Prinz Komatsu, Generalkommandant der kaiser­lichen Garde, wird nebst Gemahlin und zahlreichem Gefolge aus Amerika im Dezember hier eintreffen.

Amsterdam, 18. Nov. Die Sozialisten Fortuyn und Vanderstadt sind je zu 6 Monaten Einzelhaft verurteilt worden, weil sie aufrührerische Schriften verfaßten und bei den Arbeiter-Unruhen im Juli d. I. verteilten.

Newyork, 18. Nov. Der frühere Präsident der Vereinigten Staaten Mr Arthur ist gestorben.

Newyork, 17. Nov. In den hiesigen Arbeiter­vereinen zirkulieren Petitionen zu gunsten der Einleitung eines neuen Prozesses für die verurteilten Anarchisten in Chicago. Die Petttionen finden zahlreiche Unterschriften.

Hesse« - Rasta«.

Marburg, 19. Nov. Der heutige Elisabethmarkt war von Verkäufern recht zahlreich besucht, auch die Zahl der Kauflustigen war nicht gering, doch schienen dieselben mehr die hiesigen Läden zu frequentieren, als die Markt­buden, was auch gar nicht Wunder nimmt, da man ja alles, wo man nur nach fragt, in denselben haben kann.

Marburg, 19. Nov. In der gestrigen Schöffen­gerichtssitzung fand der vor kurzem in unserem Blatte sich entwickelte Ännoncenstreit zwischen den Herren Fritz Braun und Moritz Moses seinen Abschluß dadurch, daß letzterer mit seiner Privatklage gegen ersteren abze- wiesen und in die Kosten verurteilt wurde.

Marburg, 19. Nov. Frau Amalie Joachim, die berühmte Liedersängerin, wird am 30. November hier- selbst mit Fräulein Anna Bock, Pianistin aus Newyork im Saalbau ein Konzert veranstalten. Wir haben wohl nicht nötig, indem wir auf dieses Konzert Hinweisen, die ganz ausgezeichneten künstlerischen Leistungen beider Damen noch besonders hervorzuhebcn; die Namen derselben sind ja so ehrenvoll bekannt, daß das kunstliebende Publikum auch ohnedies sich den sicherlich hohen Kunstgenuß zu verschaffen suchen wird. Ter Billetverkauf findet in der Musikalien­handlung von Chr. Lorch statt.

— In der Zeit vom 1. August 1885 bis dahin 1886 wurden im Regierungsbezirk Cassel 3726 Jagdscheine aus­gegeben, und zwar 3472 gegen Entgelt und 254 unent­geltlich. In der Provinz Hessen-Nassau betrug die Zahl der ausgegebenen Jagdscheine 7856 (7249 gegen Entgelt, 607 unentgeltlich), im ganzen preußischen Staat 173920 (168432 gegen Entgel', 5488 unentgeltlich». Gegen das Vorjahr wurden 5715 Jagdscheine mehr ausgegeben.

Frankenberg, 18. Nov Heute haben wir von einem Falle zu berichten, wo das Messer wieder einmal eine traurige Nolle gespielt hat. Am Montag fuhren zwei hiesige Knechte zusammen in den Holzwald; abends zurück­gekehrt, entstand zwischen beiden Streit, wobei der eine das Messer zog und seinem Kameraden gefährliche Kopf­wunden beibrachte. Der Thäter wurde sofort verhaftet, aber später wieder freigegeben. Am folgenden Tage wurde dem Verletzten vom Arzte ein Stück abgebrochener Meffer- klinge aus der Wunde gezogen. lFr Krsbl.)

Bebra, 13. Nov. Ein sehr trauriger Vorfall trug sich gestern morgen hier zu. Der Telegraphist Schulz hatte, wie man der „Hfd.Ztg." schreibt, ein krankes Kind, bei welchem er wohl gewacht haben mag. Früh am Morgen rief ihn fein Beruf zum Dienst, welchem er auch nachkam. Kaum von Hause weg, stirbt das Kind. Die Mutter schickt eines ihrer anderen Kinder fort, um den Vater wieder zu rufen. Als dasselbe am Bahnhof anlangt, ge­wahrt es mit Schrecken, daß auch der Vater soeben seinen Geist aufgcgeben hat; kaum kurze Zeit seinen Dienst an­getreten, ist er zufammengebrochen und verschieden. Man kann sich den Schrecken der Frau denken, und welche traurige Verhältnisse hier eingetreten sind, da Schulz Frau und einige Kinder hinterläßt.

Höchst, 17. Nov. Die Schiffahrt auf dem Maine entwickelt in der letzten Zeit ein Leben, wie kaum je zuvor; Ketten- und andere Dampfer ziehen unablässig auf uiid ab, bei ihren Bergfa rten gewöhnlich lange Reihen von Segelschiffen hinter sich herschleppend. Von unten kommen meistens Kohlen unb Kaufmannsgüter, von oben Holz und Steine. Gestern fuhr der Dampfer „Jakoba" auf seiner direkten Fahrt von Rotterdam nach Frankfurt zum ersten-

male an unserer Stadt vorüber, er war reich beflaggt unb bewimpelt. Auch die Flößerei ist in diesem Herbste unge­wöhnlich rührig und nicht selten ziehen an einem Tage 20 und mehr große Flöße hier vorbei. Leider zeigt sich immer deutlicher, daß die hiesige Floßrinne wenig praktisch angelegt ist Sobald die Flöße aus der Rinne kommen, treibt sie der sich hier nach Süden wendende Strom unauf­haltsam dem rechten Ufer zu. Geschrei, Flüche und Ver­wünschungen der Floßknechte erfüllen dann die Luft, und wenn man die fast übermenschlichen Anstrengungen der armen Burschen mit ansieht, unter denen sie die wider­spenstigen Hölzer wieder in das richtige Fahrwasser und die richtige Lage zu bringen suchen, so findet man ihre Aufregung und ihren Zorn nicht allem erklärlich, sondern auch verzeihlich. Abhülfe wäre sehr erwünscht.

Gi-tze«, 20. Nov. Selten hat eine Genoffenschaft, derm ausschließliches Streben auf die Einrichtung von Wohlfahrts-Instituten gerichtet ist, solch eminente Erfolge aufzuweisen, wie der D e u t s ch e W e r k m e i st e r - V e r b a n d, dessen Sitz in Düsseldorf ist. Vor kaum 3 Jahren mit etwa 300 Mitgliedern und 5 Bezirksvereincn gegründet, zählt er heute au 8000 Mitglieder in 180 Bezirksvereinen Süd- und Nordoeutschlands. Dieses rasche Anwachsen be­weist am besten, wie er einem Bedürfniffe abzuhelfen be­müht ist, darin bestehend, dem Werkmeister und technischen Betriebsbeamten, sowie deren Familien, in seiner Orga­nisation und durch seine Kassen gegen die mancherlei Not­fälle des Lebens Schutz und Beistand zu bieten. Zu diesem Zwecke hat er zunächst eine Slerbekaffe gegründet, welche ohne Karrenzzeit an Witwen oder sonstige Hinterbliebenen eines verstorbenen Mitgliedes 600 Mark sofort auszahlt. Dieselbe Kasse gewährt dem Mitgliede beim Tode seiner Ehefrau resp. den Waisen beim Tode der Mutter nochmals 150 Mark. Diese Sterbekasse hat seit ihrem Bestehen vovir 1. August 1884 bis dahin 1886 an Sterbegeldern etwa 35,000 Mk. ausgezahlt. Zur Unterstützung in Not geratener Mitglieder waren in demselben Zeitraum 5000 Mark seitens des Verbandes gewährt worden. Die Sterbekasse wurde seitens des Ministers des Innern und für Handel und Gewerbe am 15. Juli d. I. definitiv ge­nehmigt. Mit ihr ist ein ferneres Glied in die Orga­nisation des Verbandes eingefügt und zur Erreichung der weitgesteckten Ziele ein erfolgreicher Schritt gethan. Auch auf dem Gebiete der Stellenvermittelung hat der Verband erfreuliche Resultate aufzuweisen, wie ihm auch seitens hoher Behörden, sowie der Prinzipalität allerort Wohl­wollen und Unterstützung zu Teil wird. Den Jntereffenten in Gießen, Wetzlar, Marburg und Umgegend Gelegenheit zu bieten, sich noch weitere Kenntnis über die Organisation u. s. w. des Deutschen Werkmeister-Verbandes zu ver­schaffen, hat eine Anzahl Gießener Werkmeister eine öffent- Versammluug zum 4. Dezember ins Hotel Lenz zu Gießen berufen, auf welche wir auch an dieser Stelle aufmerksam machen wollen.

Telegraphische Depesche«.

Münche«, 18. Nov. Die Frau Kronprinzessin ist mit Ihrer K. Hoheit der Prinzessin Viktoria abends um 5*/* Uhr nach Berlin weitergereist. Am Bahnhof waren der Prinz-Regent und Prinz Arnulf in preußischer Uniform zur Verabschiedung erschienen.

Wie«, 18. Nov. Der „Neuen Fr. Preffe" wird aus Sofia vom Mittwoch Abend telegraphiert: General Kaulbars erhielt bisher keine Antwort. Derselbe ist kategorisch an­gewiesen worden, samt allen Konsulatsfunkttonären unbe­dingt abzureisen, falls die bulgarische Regierung seine letzten Forderungen innerhalb der festgesetzten Frist nicht erfülle und die bezüglichen Erlasse nicht im Amtsblatt veröffent­liche. Im Falle seiner Abreise werden die russischen Archive und die russischen Staatsangehörigen dem Schutze Deutsch­lands unterstellt werden. — Die Minister Nikolajeff und Stoilvff sind hier eingetroffen, die Regenten noch unter­wegs hierher.

Paris, 18. Nov. (Deputiertenkammer.) Der Finanz­minister Sadi Carnot erklärt, daß er an dem von der Regierung eingebrachten Budget unverändert festhalte und daß er eine Vertagung der Abstimmung über den Art. 4 betreffend die Beseitigung deö außerordentlichen BudgettS und die Konsolidierung der Obligationen mit kurzer Frist zurückweisen müsse. Trotz der Erklärung des Minister» nahm die Kammer mit 342 gegen 164 Stimmen einen Antrag Maillefeu's an, das Budgett in die Kommission zurückzuverweisen, um das Gleichgewicht in demselben ohne Anleihen und ohne neue Steuern herzustellen. Die Sitzung wurde darauf suspendiert, die Budgett - Kommission trat sofort zur Beratung zusammen. — Am Eingang zur Deputiertenkammer wurde heute eine Frau verhaftet, welche nach dem Deputierten Laguerre fragte und aus einem Revolver 4 Schüsse in die Lust abgab; im Verhör erklärte dieselbe, sie habe die Aufmerksamkeit auf sich lenken wollen, da sie einen Prozeß führe, der seit 6 Jahren unentschieden schwebe.

Madrid, 18. Nov. Die Cortes wurden heute Donnerstag eröffnet. Sazasta entwickelte das Programm des neuen Kabinetts, das wesentlich dem Programm des vorigen Kabinetts entspricht.

London, 18. Nov. „Pallmall-Gazette" sagt, Lord Salisbury, welcher Sonnabends gewöhnlich auf dem Lande verbringe,' werde London diese Woche nicht verlassen, weil er versprochen, eine Deputation der sozial-demokratischen Vereinigung am Sonntag nachmittag zu empfangen.