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mit hohem Etat je 225 Rekruten, bei den übrigen Bataillonen der Infanterie, Jäger und Schützen je 190, bei jedem Kavallerie-Regiment mindenstens 150, bei den reitenden Batterien mindestens je 25, bei den übrigen Feldbatterien mindestens je 30, bei den Bataillonen des Rheinischen Fuß Artillerie-Regiments Nr. 8 und des Fuß. Artillerie- Regiments 'Nr. 10 je 200, bei den übrigen Fuß Artillerie- Bataillonen und bei den Pionier-Bataillonen je 160, bei Len Bataillonen des Eisenbahn-Regiments mindestens je 135, bei jeder Trainkompagnie zu dreijähriger aktiver Dienstzeit mindestens 15, zu halbjähriger aktiver Dienstzeit im Herbst 1886 und im Frühjahr 1887 je 44 Rekruten eingestellt.

— fPers.-Ch ronJ Uebertragen: dem Berginspektor Althüser zu Jbbenbühren, unter Ernennung zum Berg- merks-Direktor, die Verwaltung der Braunkohlen-Bergwerke am Habichtswald und am Meisner, dem Forstaufseher Huhn die in eine Försterstelle umgewandelte Revierförster­stelle Josbach, Oberförsterei Mengsberg, auf Probe. — Uerberwiesen: der zum Regierungs-Assessor ernannte Re­gierungs-Referendar Oberländer in Cassel der Königlichen Regierung in Aachen. — Uebernommen: von dem Bürger» meister Freund in Lohrhaupten die Standesamtsgeschäfte für den Bezirk Lohrhaupten im Kreise Gelnhausen, von dem Beigeordneten Georg Ferdinand Kühn in Fechenheim die Geschäfte des Standesbeamten - Stellvertreters daselbst, von dem Bürgermeister Jung 3r. in Roßdorf die Geschäfte des Standesbeamten für den Standesamtsbezirk Roßdorf. — Verliehen: definitiv dem bisherigen Pfarrverweser Friedrich Christian Braunhof in Balhorn, Klasse Gudensberg, die dastge Pfarrstelle. — Versetzt: der Bergwerks-Direktor vr. Buße am Habichtswald unter Ernennung zum Bergrevier- Beamten und Beilegung des Charakters als Bergmeister mach Dortmund, der Oberförster Heller in Mottgers auf die Obersörsterstelle zu Wolfgang im Kreise Hanau, der Ober-Telegraphen - Assistent Sander II vyn Cassel nach Lübeck, der Gerichtsdiener Wehnes bei dem Amtsgericht in Cassel an das Landgericht daselbst, der Gerichtsdiener Küllmer bei dem Amtsgericht in Marburg an das Amtsgericht in Cassel, der Erste Gerichtsdiener Claus bei dem Ober - Landesgericht in Cassel als Gerichtsdicner an das Amtsgericht in Marburg und der Gerichtsdiener Heße bei dem Amtsgericht inFelsberg an das Amtsgericht in Fritzlar. Niedergelaffen: in Cassel der praktische Arzt Dr. Koop- mann. — Entlassen: auf Antrag der Referendar v. Kcu- dell behufs Uebertritts zur allgemeinen Staatsverwaltung. — Ausgeschieden: aus dem Bezirk des Oberlandesgerichts in Caffel der Gerichtsaffessor Hempfing II infolge Bestellung zum ständigen Hilfsarbeiter bei der Staatsanwaltschaft des Landgerichts in Blomberg. —Penstoniert: der Postsekretär Foss er in Marburg und der Postverwalter Gutmann in Gersfeld. — Verliehen: bei ihrem liebertritt in den Ruhe­stand dem Vermessungs - Revisor Gronwaldt in Bückeburg der Charakter als Rechnungsrat und dem Gerichtsschreiber, Sekretär Wendt in Cassel der als Kanzleirat.

Gaffel, 15. Okt. Die nächsten Sitzungen des Landes- Ausschusses werden Mitte November und im neuen Jahre bann regelmäßig jedesmal im zweiten Monat abgehalten werden. Obgleich manche Angelegenheiten nach der neuen Kreis- und Provinzialordnung den einzelnen Kreisen zur Verhandlung zugewiesen worden sind, so wird die Beratung der verbliebenen Verwaltungssachen doch wohl stets eine Woche in Anspruch nehmen. (£. u. A.)

Gelnhausen, 12. Okt. Die teilweise Wiederher­stellung der Kaiserburg zu Gelnhausen, welche schon vor 1169 von Barbarossa errichtet wurde, ist aus Anlaß des Frankfurter Architekteutages in Anregung gebracht worden, und wird, wie die „Wes.-Ztg." mitteilt, in den beteiligten Kreisen demnächst weiter verfolgt werden. Was von der im dreißigjährigen Kriege ungemein stark geschädigten und nachher sogar als Steinbruch für die Bauten der Um­gegend benutzten Burg noch steht, setzt sich im Wesent­lichen aus der stattlichen Ringmauer, dem Haupteingangs- thor, dem sogen. Meßthor mit Vorhalle, einem daneben stehenden Turmreste und einer prachtvollen Bogenstellung im Burghofe zusammen, welche letztere dem ehemaligen Kaisersaale zugerechnet wird Die Ringmauer ist nach ben zuverlässigsten Angaben darüber 250 Meter dick, 10 Meter hoch und über 250 Meter lang. Hebet der er­wähnten schönen Vorhalle liegen die Reste der einstigen Burgkapelle, die baldigst vor weiterem Verfall behütet werden müßten. Die Bogenstellung des Burghofes bildete die Außenwand des ehemaligen Kaisersaales, in welchem mehrere Reichstage abgehalten worden sind. Hier sowohl wie in einigen anderen architektonischen Resten der ganzen Anlage stößt man auf Kapitäle und auf Ornamente jeder Art von höchster Schönheit und von ganz vollendeter Technik. Noch befindet sich an der Mauer des Palastes ein Barbarossakopf, welcher Max v. Schencken- dorff 1813 zu seinem Gedicht veranlaßte, das also beginnt: „Zu Gelnhausen an der Mauer Steht ein steinern altes Haupt, Einsam in dem Haus der Trauer, Das den Epheu grün umlaubt." Uebrigens werden alle Bestrebungen zu Gunsten des Barbarosiohauses sich hauptsächlich auf die Erhaltung des Gegenwärtigen unter sehr geringer Ergänzung vielleicht beschränken müssen, damit diese hehren Zeugen alter schöner Kaisertage nicht zu Grunde gehen.__________

Telegraphische Depeschen.

tLjk München, 14. Okt. Der Minister v. Crailsheim ist heute nach Frankfurt a. M. abgereist, um der morgen stattfindenden Eröffnung des dorsigen Hafens und der Kai­anlagen beizuwohnen.

Wien, 14. Okt. Meldung der „Polit. Korresp." aus Sofia: Die bulgarische Regierung beantwortete die russische Note betreffs Ungültigkeit der Wahlen unter Hin­weis auf die unter der Aegide eines russischen Kommiffars ausgearbeitete bulgarische Verfassung, nach welcher die So- branje der ausschließliche Richter über die Gültigkeit der Wahlen sei.

Paris, 14. Okt. Anläßlich der englischen Zeitungs­artikel, die sich den Anschein geben, an die Eventualität eines französisch-deutschen Kriegs zu glauben, konstatiert „Liberte", eö gebe augenblicklich keine Frage zwischen Frankreich und Deutschland, die irgendwelche Schwierigkeit herbcisühren könne, während mehrere Fragen existierten, wo die Interessen nnd Ansichten beider Länder nach der Natur der in Frage stehenden Dinge einander sich näherten. Frankreich dürfe sich nicht präokkupieren lassen durch Ratschläge Londoner Blätter, die auf unbegründeter Voraussetzung beruhten. Der Versuch englischer Blätter, die einge- schläferten nationalen Leidenschaften zwischen Deutschland und Frankreich wieder zu erwecken, sei ein Manöver im englischen Interesse, das den Samen der Uneinigkeit zwischen Frankreich und den Großmächten ausstreuen solle. — Freycinet wies den Gesandten in Peking telegraphisch an, Verhandlungen über mehrere Punkte des Handels­vertrags, namentlich betreffs der Opiumfrage einzuleiten.

Paris, 14. Okt. Beide Kammern haben heute ihre Beratungen wieder ausgenommen Der Senat setzte die Tagesordnung für die nächste Sitzung fest und vertagte sich sodann auf nächsten Dienstag. — In der Deputierten­kammer beantragte der Unterrichtsminister Goblet, die Beratung der Vorlage über den Primärunterricht auf nächsten Dienstag festzusetzen. Bischof Freppel stellte den Antrag, daß zunächst das Budget beraten werde, es sei notwendig, sich erst über die finanzielle Lage zu informieren, bevor man ein Gesetz votiere, das zu neuen Ausgaben verpflichte. Legrand de Lecelles verlangt die prioritätische Beratung der Vorlage über Zuschlagszölle zu den Ge­treidezöllen. Der Minister Goblet hielt seinen Antrag auf prioritätische Beratung der Primärunterrichts-Vorlage auf­recht, der Antrag Gvblets wurde von der Kammer mit 317 gegen 224 Stimmen angenommen. Der Arbeits­minister Baihaut brachte eine abgeänderte Vorlage wegen Baues der Stadtbahn ein, vom Marineminister Aube wurde die Vorlage über die Reorganisation der Flotte eingebracht, für welche 140 Millionen in Anspruch ge­nommen werden. Die Kammer vertagte sich darauf auf nächsten Sonnabend. — Die Budgetkommission beschloß unter Aufrechterhaltung ihrer früheren von dem Budget­entwurf der Regierung abweichenden Beschlüsse, die Deckung des verbleibenden Defizits von 45 Millionen durch Er­hebung einer Einkommensteuer bis zum Betrage von 15 Millionen auf die Reduktion der Amortisierung um 30 Millionen zu beantragen.

Madrid, 14. Okt. Das Ministerium beschloß, den Belagernngszustand morgen aufzuheben.

London, 14. Okt. Der britische Vizekonsul in Rust- schuk zeigte der Regierung an, die Nachricht, bei einer öffentlichen Versammlung in Rustschuk sei eine Depesche des Fürsten Alexander verlesen worden, wonach derselbe erklärt, wenn er wiedergewählt werde, wollte er nach Bulgarien zurückkehren, sei unbegründet Ebenso die Be­hauptung, der englische Konsul habe geraten, den For­derungen Rußlands Widerstand zu leisten. Es hat keinerlei derartige Versammlung stattgefunden, die angebliche Depesche des Fürsten Alexander sei reine Erfindung.

Belgrad, 14 Okt. Der Bahn - Oberinspektor Pet- kovic reiste nach Konstantinopel ab zur Beratung über eine Vereinigungs- und Grenzstation der serbisch-türkischen Bahn bei Vranja.

Vermischtes.

Siegen, 13. Okt. Die Kunde von einem entsetzlichen Morde setzt die Gemüter in Aufregung. Eine in Netphen, zw'i Stunden von hier, wohnhafte unverehelichte Person namens Christine Stütze! hatte in hiesiger Stadt Geschäfte verrichtet, kleine Einkäufe gemacht und sich dann, wie man hört, gegen Mittag auf den Heimweg begeben. Etwa eine halbe Stunde von hier wurde die Hcirnkehrende — wie wohl nach den Anzeichen mit Bestimmtheit angenommen werden darf — von einem rohen Menschen überfallen und ihr nach heftiger Gegenwehr von demselben der Hals durch­schnitten u >d bedeutende Verletzungen an Ohren und dem Gesichte beigebracht. Man fahndet auf einen der That verdächtigen etwa 25 Jahre alten Arbeiter.

— (Die Visitenkarten der Kronprinzessin.) Der „W. A. Ztg." wird aus Berlin geschrieben: Die deutsche Kron­prinzessin ließ kürzlich bei ihrem Lieferanten hundert Stück Visitenkarten bestellen. Als diese geliefert wurden, zählte man sie nach und fand, daß es nur achtundneunzig waren. Sofort fragten Hofbediente bei dem Chef der Firma an, ob zwei Karten weniger verfertigt worden oder wie das Fehlen zu erklären sei? Die strengste Untersuchung wurde eingeleitet und in der diese Angelegenheit betreffenden Zu­schrift des Hofsekretariats heißt es: „Wollen Sie das Resul­tat Ihrer Nachforschungen sofort berichten; Visitenkarten Ihrer Kaiserlichen Hoheit sind Papiere von großem Wert, durch deren Mißbrauch beträchtlicher Schaden entstehen könnte.

— (Die Schwarzflaggen.) Vor dem Piriser Zucht- poltzeigericht stand ein gewisser Perrache, der sich ort be­trinkt und im Rausch die Vorübergehenden für Schwarz­flaggen (bekanntlich der Name der Piraten in Tonkiug, die den Franzosen so viel zu schaffen machen) ansieht. „Die Schwarzstaggen", erklärte er, „sind unsere Todfeinde, und wenn mir ein solcher Chinese in die Hände läuft, geht eS hm schlecht." Vor vierzehn Tagen liefen ihm, als er in

bedenklichem Zickzack durch die Champs ElyseeS wandelte, zwei Chinesen, ein Botschaftssekretär und zwei Theehäudler, in die Hände. Er schrie sie an, schlug auf den einen los und zog den anderen au seinem Zopfe zu Boden, nicht ohne selbst einen Hieb mit dem Regenschirm zu erhalten. „Treu­lose Schwarzflaggen, welche einen Franzosen in seinem Vater­lande angreifen!" Sein Mut steigerte sich noch und es war gut, daß die Polizei sich endlich zeigte. Perrache mußte seinen „Patriotismus" mit einem Monat Gefängnis büßeu."

— (Auch stündlich!) „Hier ist ein schönes Zimmer zu vermieten, auch stündlich!" So lautete ein Wohnungszettel, welchen die Private Jeannette R. in Wien verfaßt und vor der Haustbür angeheftet hatte. Vor Gericht zitiert, wo man der Verfasserin unlautere Motive zur Last gelegt und sie demgemäß bestrafen wollte, beteuerte sie ihre Unschuld und versicherte, der Zusatz „auch stündlich" habe bloß die Be­deutung gehabt, daß das schöne Zimmer „zu jeder Stunde" bezogen werden könne. Der Staatsanwalt schüttelte wohl zweifelnd den Kopf und wollte von seiner Meinung anfäng­lich nicht abgehen, namentlich das Wörtchen „auch" schien ihm gegen jede harmlose Erklärung der Angeklagten zu sprechen. Da ober kein weiteres Belastungsmoment der Angeklagten zu finden war, so wurde die brave Frau R. freigesprochen. Sie wird sich aber in Zukunft wohl vor dergleichen Zweideutigkeiten zu hüten haben, sonst kann sie „auch stündlich" eingesperrt werden.

— Das „Soldatenspielen" der Kinder in größerem Maß­stabe kehrt zu gewissen Jahreszeiten immer wieder. Mit dem Anfang der Herbstsaison beginnen die Kriegs- und Soldatenspiele, welche ost einen derartig ernsten Charakter annehmen, daß blutige Köpfe nicht zu den Seltenheiten ge­hören und die Polizeiorgane mit der Jugend ihre liebe Not haben. In Moabit bei Berlin ist diese Kriegsepidemie in voller Blüte, doch hat man dort von dem üblichen ModuS abgesehen und dafür die KampfeSweiie der Indianer accep- tiert. Ein hervorragender „Häuptling" hat letzthin einem Gegner einen Pfeilschuß in die Wade beigebracht, der so kräftig war, daß das Geschoß das dicke Fleisch vollständig durchbohrte und nur mit Mühe wieder aus der Wunde ent­fernt werden konnte. Die auf dem Pfeil befindliche scharfe Spitze hat eine bedenkliche Eiterung herbeigeführt, welche das Leden des Verwundeten in Frage stellt.

— Wie ein Roman klingt folgende kleine Geschichte, die sich neuerdings in Paris zugetragen. Jeanne S. war bald nach ihrer Geburt im Findelhause abgegeben worden. Im Waisenhause erzogen und später in einem Weißwarengeschäft als Gehilfin angestellt, lernte sie mit 18 Jahren einen Schutzmann G. kennen, der um ihre Hand anhielt. Sie sagte zu und die Hochzeit wurde vorbereitet. Am Abend vor der Hochzeit erhielt die Braut von unbekannter Sette eine vollständige Ausstattung, einen Tausendfrankschein und dazu ein Briefchen mit den von Damenhand geschriebenen Worten: „Halte Dich immer brav und tugendhaft, es fleht darum Deine Mutter!" Zwei Jahre vergingen. In dem kleinen HauSyalt kam ein Knäblein zur Welt, und alsbald erhielt der Schutzmann durch die Post einen Brief, der folgendes besagte: „Sie find nun der Vater eines Knabe», das macht Ihnen Ausgaben, denen Ihr Gehalt wohl nicht genügen kann. Beifolgend finden Sie einen Cheque von 100000 Franken auf die Bank von Frankreich. Küssen Sie herzlich in meinem Namen den Knaben und Ihre Frau. Die Mutter Ihrer Frau!" Die Empfänger des Geschenkes wollten Ihren Augen nicht trauen, doch der Cheque erwies sich als richtig, und die Freude des jungen Ehepaares war groß. Der Schutzmann, der erst 30 Jahre alt und seit vier Jahren im Amte ist- nahm seine Entlassung aus dem Poltzetdieust, er will sich in seinem Heimatsorte niederlassen, um dort ein Geschäft zu gründen.

— („Wer will rechte Schläge han, der binde mit Schlächtersrauen an!") Mit dieser kleinen Abänderung kann der alte Spruch fortan den Berliner Pennbrüdern als Lebensregel dienen. In der Schönhauser Allee, kurz vor der Wetchdildgrenze, hatte einer dieser schmutzigen Gesellen zwei Frauen mutwillig von dem Trottoir gestoßen. Er war aber diesmal an die Unrechten gekommen, an zwei Schlächterfraueu aus Pankow. Sie packten den Burschen am Kragen und bearbeiteten ihn mit ihren Schirmstöcken dermaßen, daß er froh war, als sie ihn endlich einem Schutzmann überlieferten.

— Das Todesurteil gegen den Berliner Doppelmörder Keller ist, da gegen dasselbe das Rechtsmittel der Revision nicht eingelegt worden, nunmehr rechtskräftig.

— (Der Unterschied.) Frau: „Mann, ich glaube, Du hast Deine Pfeife lieber als mich!" Mann: „Ja, die geht auch nicht so oft aus, wie Du!"

— (Vorsichtig.) Oberförster: „Nun, da Sie mich gar nicht in Ruhe lasfen, will ich mit Ihnen auf die Jagd gehen. Aber vorher entschuldigen Sie mich noch einen Augenblick, ich möchte noch zum Agenten 3E." Sonntags­jäger: „Was wollen das" Oberförster: „Mich in die Unfallversicherung einkaufen!"

— (Ein treues Tier.) „Nun, Thomas, welches Tier zeigt die meiste Anhänglichkeit an den Menschen?" „Er­lauben Sie, das ist der Blutegel."

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