zu Hahlingsmühle bei Niederbieber besucht, wo jedoch zu dieser Jahreszeit wenig zu sehen ist. In Kleinsassen schloß ^ich Herr Landrat Krekeler von Gersfeld an und nach Furzer Rast ging es weiter zur Milseburg, woselbst bei heiterem Wetter das Frühstück eingenommen und sodann die Reise nach Hilders und Tann fortgesetzt wurde. — Auf dem gestern hier abgehaltenen Viehmarkt waren 1038 Stück Rindvieh und 780 Stück Schafe aufgetrieben. Die Preise des Rindviehs hatten sich etwas gebessert und der Handel war infolge dessen recht lebhaft. — Auf hiesigem Bahnhof karambolierte gestern zwischen 12 und 1 Uhr mittags eine vom Lokomotivschuppengeleis über den Distanzepfahl herangekommene Lokomotive mit einem im Nebengeleis selbigen Augenblicks vorüberfahrenden Rangierzug, aus vier mit Rindvieh beladenen Wagen und Lokomotive bestehend. Ein 11 Stück Vieh enthaltener Wagen wurde infolgedesien alsbald umgeworfen und stark beschädigt. Glücklicherweise ergab die von Herrn Kreis- lierarzt Eberhardt vorgenommene Besichtigung des Viehes äußerlich erkennbaren Schaden nicht. Dasselbe wurde umgeladen und demnächst weiter befördert. Ein zweiter Wagen des Rangierzuges erlitt geringere Beschädigungen. — Gestern nachmittag gegen 5 Uhr ist ein 3 Jahre alter Knabe aus dem 3. Stockwerk des Wohnhauses 1071 in der Löhers- straße dahier auf die Erde bezw. Steinplatten gestürzt und erlitt infolgedessen derartige Verletzungen, daß der Tod alsbald eintrat. (F- Kr.)
Telegraphische Depeschen.
Lemberg, 28. Aug. Heute früh ist Prinz Ludwig von Battenberg hier eingetroffen; Äber die Weiterreise des Fürsten Alexander verlautet bisher nichts.
Berlin. 27. Aug. Fürst und Fürstin Bismarck sind heute nacht 12 V- Uhr wieder hierher zurückgekehrt.
Breslan, 27. Aug. Prinz Ludwig von Battenberg, welcher heute morgen hier eintraf, ist um 12V» Uhr nach Oderberg weitergereist, nachdem er im Hotel du Nord Zimmer auf unbestimmte Zeit bestellt hatte.
Baden-Baden, 27. Aug. Der Erbgroßherzog und die Erbgroßherzogin sind heute zu längerem Aufenthalte hier eingetroffen und von der Bevölkerung festlich empfangen worden.
Franzensbad, 27. Aug. Der Fürst und die Fürstin v. Bismarck sind heute nachmittag abgereist, der Minister v. Giers und dessen Familienangehörige verabschiedeten sich auf dem Bahnhofe auf das Herzlichste von denselben.
Lemberg, 27. Aug. Vor der Wohnung des Bulgarenfürsten fanden vielfache Ovationen statt. Heute abend brachte man ihm einen Fackelzug, viele Häuser sind illuminiert. Der kommandierende General, Herzog von Württemberg, besuchte heute nachmittag den Fürsten.
Rom, 27. Aug. Der Papst hat anläßlich der Feier zur Erinnerung an die Wiedereroberung Ofens eine Encyklika erlassen, in welcher auf das, was seitens der Päpste für Ungarn geschehen sei, hingewiesen, aber auch dem ungarischen Volke die päpstliche Anerkennung ausgesprochen wird. Die Encyklika fordert ferner die Bischöfe auf, die Gläubigen über die Zivilehe und die Jllegitimat .der Ehe zwischen Christen und Nichtchristen aufzuklären, spricht sich gegen die gemischten Schulen aus und verlangt die Rückgabe des Vermögens katholischer Institute und der Verwaltung der letzteren an die Bischöfe.
Paris, 27. Aug. Der morgende Ministerrat wird sich mit den zwischen Frankreich und dem Vatikan schwebenden Fragen über die Errichtung der päpstlichen Vertretung in Peking beschäftigen. — Dem „Temps" zufolge wäre Grund zu der Annahme, daß eine Verständigung mit der Kurie wahrscheinlich ist. — Freycinet empfing heute den hiesigen Nuntius.
London, 27. Aug. (Unterhaus.) In Beantwortung mehrerer Anfragen erklärte Unterstaatssekretär Fergusson, nach einer Depesche aus Bukarest habe Fürst Alexander gestern früh 10 Uhr Braila verlassen, seine Ankunft in Schlesien stehe morgen zu erwarten. Von einer Konvention Japans mit einer Gruppe deutscher Fabrikanten und Kaufleute, welche deutschen Firmen ein achtjähriges Monopol für die Lieferung von Stahlschienen an Japan gewähre, sei der Regierung nichts bekannt. Von dem Deputierten Sexton wurde hierauf die Adreßdebatte fortgesetzt.
Belgrad, 27. Aug. Von authentischer Seite werden alle Zeitungsnachrichten von einer angeblichen Mobilisierung der serbischen Armee wiederholt für vollkommen unbegründet erklärt.
Brrkareft, 27. Aug. Der Metropolit erhielt vom Hofprediger Koch aus Lemberg folgendes Telegramm: In Bulgarien herrscht keinerlei Unruhe, kein Tropfen Blut wurde vergosien. Ich reiste unbehelligt durch das ganze Land und sand eine fast einmütige Entrüstung über die Ehrlosigkeit der Verschwörer gegen den Fürsten Alexander.
Bukarest, 27. Aug. Der Metropolit von Bukarest mnb Primas der orthodoxen rumänischen Kirche, Calinic, ist gestorben.
Konstantinopel, 27. Aug. Einer Meldung aus Philippopel vom 25. d. M. zufolge wäre der Kommandant der ostrumelischen Truppen, Oberst Maduroff, am genannten Tage mit 2 Regimentern und einer halben Batterie nach Sofia abgegangen, um die Anhänger des Fürsten zu unterstützen. Sämtliche bulgarische Truppen, mit Ausnahme von 3500, hätten sich geweigert, der revolutionären .Regierung den Eid der Treue zu leisten.
Vermischtes.
— Heber die Gewissenhaftigkeit des deutschen Kronprinzen erzählt ein Augenzeuge dem „Mittend. Kreisbl." folgende charakteristische Episode, die sich bei einer Gefechtsübung auf der Teucheler Flur zutrug: Um von einem Truppenteile zum anderen zu gelangen, ritt der Kronprinz mit seinem Gefolge über einen Sturzacker, an welchen ein mit Lupinen bestandenes Feld grenzte. Während das Gefolge über das Lu. pinenfeld ritt, und der Kronprinz selbst eben im Begriff war, ein Gleiches zu thun, bemerkte er, daß das Ziel auch durch das Einschlagen eines schmalen Weges, welcher an dem genannten Ackerstück entlang führte, zu erreichen war. Der hohe Herr wendete deshalb sein Pferd und ritt mit seinem Gefolge den genannten Weg entlang, um auch seinerseits die Vorschrift, wonach bei Truppenübungen Flurschäden nach Möglichkeit vermieden werden sollen, zn respektieren.
— (Die amerikanischen Briefträger.) Aus Newyork wird geschrieben: In der Legislatur ist ein Gesetzentwurf ein« gebracht worden, der den Briefträgern achtstündige Dienstpflicht gewähren spll, und in Newyork wurde eine Massenversammlung einberufen, in der durchgefallene Kandidaten um die Gunst der Stimmen bei den nächsten Wahlen dadurch buhlten, daß sie Reden zu gunften dieser Achtstundenbill hielten. Die Lage der amerikanischen Briefträger ist eine viel günstigere, als die anderer Postboten. DaS Jahres- salair eines Briefträgers ist 1000 Dollars; noch nicht fest angestellte erhalten 900 Dollars. Die Arbeitszeit, das heißt die Anwesenheit im Dienste ist zwischen elf und dreizehn Stunden, aber die wirkliche Thätigkeit ist nur acht und eine Viertelstunde. Der hiesige Briefträger steigt nie eine Treppe, sondern läßt in dem Hausflur einen Pfiff aus einem kleinen Instrumente ertönen und die Empfänger haben sich die Treppe herabzubemühen, wenn der Briefträger nicht überhaupt sämtliche Briefe bei einer hierzu bestimmten ebenerdig wohnenden Person abgibt. Einen Schnellschritt im Dienste, wie ihre Kollegen in Deutschland und Oesterreich, kennen die amerikanischen Briefträger nicht.
— (Unmenschlichkeit.) In dem Dorfe Wahnsdorf un- weit Sonnewalde hat sich ein Akt seltener Unmenschlichkeit zugetragen. Bei einem Bauer daselbst kamen Verwandte zum Besuch. Die fremde Frau hatte Verlangen, die Ehefrau des Bauers zu sehen, und da sie dieselbe in der Wohnung nicht anwesend fand, betrat sie eine kleine dunkle Kammer. Der Anblick, der sich ihr darbot, entzieht sich jeder Beschreibung, denn hier lag die gesuchte Frau in einem entsetzlichen Zustande auf einem handhoch mit Kot bedeckten Strohlager, angethan mit einem Stück zerlumpten und schmutzigen Hemdes, welches kaum den Oberteil des Körpers beoedte. Die fremde Frau entsetzte sich darüber so sehr, daß sie ohnmächtig wurde und erst von ihrem Manne ausgesucht werden mußte, der sie aus diesem grauenvollen Orte wegtrug. Die eingekerkerte Frau soll sich in einem Zustande befinden, der an Wahnsinn grenzt; ob dieser Zustand nicht die Folge der unmenschlichen Behandlung ist, wird jedenfalls die Untersuchung ergeben, die im vollen Gange ist. Neben dieser Einkerkerung soll die unglückliche Person noch von Mann und Kindern Mißhandlungen zu erdulden gehabt haben, auch ist festgestellt, daß die Frau schon seit vergangenen Weihnachten in diesen grauenvollen Raum eingesperrt ist. Die Frau ist in das Krankenhaus zu Luckau gebracht. ,
— (Raubmord.) In einem Koupee 1. Kl. des Kurier- zugeS von London nach Manchester wurde die Leiche des in Manchester ansässigen Kaufmanns James Lowe unter Umständen vorgefunden, die auf einen Raubmord schließen lassen. Der Entseelte hatte sich am Tage zuvor nach London begeben, um eine Summe von 1200 Pfund in Empfang zu nehmen. Dieses Geld hat er, wie festgestellt worden, bei sich gehabt, allein es ist verschwunden. Sein Regenschirm war in zwei Stücke gebrochen, an seinem Ueberzieher fehlte der oberste Knopf, und die äußere Tasche desselben war herausgerisseu. Es scheint also ein Ringen zwischen dem Mörder und seinem Opfer stattgefunden zu haben. Ersterer ließ den Revolver, mit welchem er seinem Opfer die Todes-
wunde beigebracht, im Koupee zurück, um den Anschein eines Selbstmordes zu erwecken. Eine Zeit lang glaubte man auch, daß ein solcher vorlag, bis die obenerwähnten Imstände bekannt wurden.
— (Wegen als Gerichtszeugen.) Der Steuereinnehmer n der italienischen Gemeinde Poli beschäftigte schon seit augem einen Schreiber, Andrea Pelliceino, ohne ihm jedoch einen Pfennig zu bezahlen. Letzterer klagte daher gegen seinen Chef beim Gerichte von Palestra auf Zahlung des rückständigen Gehaltes von 360 Lire. Daraufhin produzierte dieser eine Urkunde, in der Andrea erklärte, nie einen Gehalt beanspruchen zu wollen. Der Kläger erkannte die Unterschrift der Urkunde als die {einige an, bestritt aber, daß der Text der Urkunde echt sei. Die Angelegenheit wurde dem römischen Gericht übergeben. Dasselbe übergab die Urkunde Sachverständigen im Schreibfache zur Begutachtung und deren Urteil lautete dahin, daß, da die Unterschrift auf der Urkunde von Fliegen beschmutzt, der Text dagegen rein war, der letztere entschieden aus einer späteren Zeit stamme. Der Steueremnehmer habe wahrscheinlich ein Stuck Papier gefunden, auf dem der Name Pelliccinos geschrieben stand und habe er dann oberhalb dieses Namens die Urkunde geschrieben. Der Angeklagte erhielt drei Tage schweren Kerker.
Auszug aus den Registern des Standesamts der Stadt Marburg
mit den Ortschaften Ockershausen und Marbach. iBom 21. bis 28. August 1886.
Verehelichte
1 Maler und Lackierer Dietrich Baulus Jacob und Karoline Louise Bertha Fahrenbach, beide wohnhaft hier. 2. Ackermann Christoph Höhl von Ockershausen und Katharine Deubel von Kleinseelheim.
Geborene.
1. Helene Karoline Marie, Tochter des Maurerpolier- Friedrich Droste. 2. Christoph, Sohn des Landgerichtsdieners Christoph Rudolf Pörschke 3. Walter Adolf Otto Hermann, Sohn des Privatdozenten Dr. Hermann Friedrich Adolf Elsas- 4. Heinrich, Sohn des Gärtners Gustav Jacobi.
Verstorbene.
1. Fuhrmann Ernst Grimmell, 26 Jahre alt. 2 Karl, Sohn des M'tzgcrmeffters Johs. Gies, 1 Monat alt- 3. Selma, Tochter de- Kaufmanns Zadock Rothschild, 7 Monate alt. 4. Rentier Rudolf Wick, 70 Jahre alt 5. Ackermann Jobann Heinrich Peilstöcker von Ockershausen, 50 Jahre alt 6. Margarethe Sauer, geb. Obermann, Witwe des Schuhmachers Karl Sauer von Ockershausen, 69 Jahre alt.
Marburg, 28. August, nur mittelmäßig besucht.
Butter kostete anfangs 8^—90
Pfg. per Pfd., wurde jedoch A am Schluffe noch mit 10u Pfg. ^bezahlt.
Hühnereier 8—9 Stück 40 Pfg. «äse per Stück 8 -10 Pfg. Erbsen, grüne, 2 Liter 15 Pfg.
Bohnen per Korb M. 1.80—2.20. Wachsbohnen 2 L- 15—20 Pfg. Linsen 2 Liter 40 -50 Psg.
Birnemuß pr Maßtopf Mk. 1.70 bis Mk 1.80.
Bienenhonig pr. Pfd. 90-100 Pfg
Kartoffel per Ctr. Mk 2.40—50.
do. per Korb Mk. 1.20-50.
do. 2 Liter 12—15 Pfg.
Zwiebel per Pfd. 10 Pfg.
Möhren per Pack 8 -10 Pfg.
Der heutige Wochenmarkt war
Salat 2-3 Köpfe 10 Pfg. Weiskraut pr. Kopf 10—15 Pfg. Wirsing pr. Kopf 10—15 Pfg. Kohlrabi 1—3 Stück 10 Pfg. «Sellerie 3—4 St 10 Pfg. Endivien 2 Stück 10 Pfg. Rettig per Stück 10 Pfg.
Gurken (kleine zum Einmachen) 6 bis 8 St-10 Pfg., größere per Stück 20—25 Pfg.
Blumenkohl pr Kopf 30 60 Pfg. Hähnchen per Stück 55—60 Psg. Tauben das Paar 55—60 Psg. Aepfel 5—6 Stück 10 Pfg.
Zwetschen 10—12 St. 10 Pfg Pflaumen 20—30 St. 10 Psg. Birnen 20—25 Stück 10 Pfg. Weintrauben pr. Pfd 60-80 Pfg.
Schwarzseidene Faille Fran^aise, Surah, Satin mermeilleux, Satin Luxor, Atlasse, Damaste, Ripse nud Taffete Mk. 1.80 pr. Mir. b S Mk. 1465 (tri c . 120 De.fi>. Q > >l.) vers. tn einzelnen Rob-n u. Stücken zollfrei in ins Hous d-s Sei^enfabttk- Döxöt G. Heuneberg, (ft. u. ft. Ho'l'-fi) Zürich. Must n umgehend. B ie^e kosten 20 Pf. Porto. [4577
Temperatur der Lahn 9 Ubr vormittags: 15,5 Grad R.
fl*ie glückliche Geburt eines gesunden w Töchterchens beehren sich hocherfreut anzuzeigen [4100
Marburg, 28. August 1886
Dr. Georg Winter,
könizl. Archivar und
Frau Marie, geb. Duntze.
6> große Gärten an der Kasernen- A Nebenstraße preiswürdig zu verkaufen. Zum Vertragsabschluß ist legitimirt [4035
L. Rumpf, Privatsekretär.
— Birkenbalsamseife ZZ
von Bergmann & Co. in Dresden ist nach den neuesten Forschungen durch seine eigenartige Composition die einzige medizinische Seife, welche sofort alle Hautunreinlichkeiten, Mittesser, Finnen, Röthe des Gesichts und der Hände beseitigt und einen blendend weissen Teint erzeugt. Preis ä Stück 30 und 50 Pf. bei P. Tromm, Colonial-. Material- und Farbwaarenhandlung, Barfüsserstrasse 36. [2449
Sn einer hiesigen Familie werden
vom 1. Juli ab und auch später wieder mchrere Zimmer, mit oder ohne Pension, frei. Ausländer finden daselbst Gelegenheit, sich in der deutschen Sprache weiter auszubilden. Näheres in der Exped. d. Bl. [3156
«in kräftiger Bursche gesucht
4101] v. H. Dörr.
Ätür die liebevolle Theilnahme wäh» ö rend der Krankheit und der Beerdigung des Privatiers
Rudolf Wick
insonderheit für die reiche Blumen- spende, sagt herzlichsten Dank (4102
Marburg, 28. August 1886 die trauernde Gattin.
LP gut erhaltene Heerde mit ®rat= tw ofen billig zu verkaufen. Wo? zu erfragen i. d. Exped. d. Bl. [4103
3n guter Geschäftslage von Marburg wird ein mittelgroßer Laden, wo
möglich mit Wohnnng, per 1. Novbr. d. I. zu miethen gesucht. Off. unter G. 8. a. d. Exp. d. Bl. erb. [4104
3n der Nähe beS Bahnhofs sind zwei größere Zimmer, unmöbl., auf sofort oder zum 1. October c. zu vermiethen. Näheres in der Exped. d. Bl. [4105
/Eine gut möblirte Linde mit Ca- dtnel im oberen Stadttheil gesucht. Off. mit Preisangabe unter J. R. 40 a. b. Exped. [4106 Ö Mädchen, eins für Küche und A Hausarbeit, das andere im Nähen u. Stricken erfahren, werden auf alsbald gesucht. Von wem? s. d. Exped. d. BI. (3930
Jedes Hühnerauge, Hornhaut und Warze wird in kürzester Zeit durch bloßes Ueberpinseln mit im rühmlichst bekannten, allein ächte» Kailauer'schett Hühneraugevmittet ans der Lotheu Apotheke in Pose» sicher uni schmerzlos beseitigt. Carton mit Flasche und Pinsel — 60 Pf. D4B* PrLmiirt mit der höchste« AuSr zeichnnug Goldene Medaille.
Depot in Marburg bei €. W.
E. Runkel. [3438
(Eine Familienwohnnng ist zum 's» 1. October zu vermiethen. Wo? zu erfr. in der Exp. d. Bl. [3982 Uußschaleu-Ertrakt zum Färben blonder, rother und graner Kops- «ad varthaare aus der IgL bahr. Hofparfümerie - Fabrik von C. D. Wunderlich in Nürnberg, preisgekrönt Bahr. LandeS-AuS- stellnng 1882. Rein vegetabilisch ohne jede metallische Beimischung, garantirt unschädlich. Desgl. Dr. Orfila's Haarfärbe-Rntzöt, zugleich ein feines Haaröl, ä 70 Pfg. in Marburg bei Herrn
Ernst Schwaner, 3627] Heumarkt.