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Telegraphische Depeschen

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93308. 65 Gewinne von 550 Mk. auf Nr. 489

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Landrat ernannt worden.

— sPers.-Chron.fs Ernannt: der Geheime Re- qierungsrat Althaus zum landesherrlichen Kommissar bei dem Stift Kaufungen mit Wetter, ter Regierungs­baumeister von der Bercken zum König!. Kreisbauinspektor in Homberg, der Königl. Oberförster Kaufholz in Orb und der Stadtkämmerer Pfaff in Salmünster zu Amtsanwälten bei den Amtsgerichten ihres Wohnortes, der Bürgermeister Johann Hermann Hocke zu Zennern zum Standesbeamten für den dasigen Bezirk, der Förster auf Probe Rheder zu Münchhausen in der Oderförsterei Wetter definitiv zum görfter. — Versetzt: die Gerichtsschreiber Floret in Nieder­aula und Sobolewski in Arolsen, ersterer an das Amts­gerichts in Kirchhain, letzterer an das zu Lichtenau, der Förster Nogatz zu Mottgers, Oberförsterei Sterbfritz, auf die Försterstelle für den Schutzbezirk Biedebach zu Gitters­dorf, Oberförsterei Hersfeld. — Der konzessionierte Mark­scheider Eduard Schülbe ist vom Meisner nach Frankers­hausen bei Abterode verzogen. — Der Gerichtsschreiber Sekretär Wendt in Cassel und der Saalwärter Schmidt zu Wilhelmsthal sind pensioniert. — Der Pfarrer Hübner in Altenhasungen ist behufs Uebernahme eines Pfarramts in Schwerin a./Warthe auf Nachsuchen entlassen.

Cassel, 12. Aug. Morgen feiert der hiesige Land- wehr-Bezirks-Kommandeur Herr Oberst Funk sein 50jähr. Dienstjubiläum, aus welchem Anlaß demselben besondere Ovationen zugedacht sind.

Hofgeismar, 11. Aug. Der am vergangenen Sonn­abend den 7. d. zu einer außerordentlichen Sitzung Hier­selbst zusammenberufene Kreistag faste einstimmig den Beschluß, ein Gesuch an die Königliche Regierung zu richten, in welchem um die Zurückversetzung unseres seitherigen Landrates Herrn 0r. Wentzel nach hier gebeten wird.

Wiesbaden, 10. Aug. Der diesjährige 18. deutsche Juristentag, der im September hier stattfinden soll, wird u. a. die Frage in Beratung nehmen, ob gesetzlich mit Strafe und eventuell mit dem Verluste der bürgerlichen Ehrenrechte zu bedrohen ist, wer in betrügerischer Absicht auf Täuschung berechnete Mittel verwendet, um auf den | Kurs von Effekten oder den Marktpreis von Waren ein- I zuwirken. In einem Falle dieser Art ist bereits ein ver­urteilendes Erkenntnis ergangen, welches nach erlangter Rechtskraft der preußische Justizminister den ihm unter­gebenen Behörden mitgeteilt hat. Es handelte sich nämlich um die Frage, inwiefern derjenige strafbar sei, der an der Börse durch fingierte Geschäfte eine Beeinflussung der Preisnotierungen versucht. Zwei Berliner Spekulanten hatten versucht, den durchschnittlichen Preis des auf den letzten Wochentag eines Monats fallenden Kündigungstages durch Anmeldung verschiedener Lieferungsgeschäfle bei dem Börsenkommissar zu beeinflussen. Dieselben wurden wegen versuchten Betruges gemäß §§ 263 und 43 des Straf­gesetzbuches von der Strafkammer des Berliner Landgerichts verurteilt, nachdem die Beweisaufnahme ergeben hatte, daß die gedachten Geschäfte lediglich zum Scheine, nämlich unter dem gegenseitigen Einverständnisse der Kontrahenten, ab­geschlossen worden, daß eine Erfüllung dieser Geschäfte von keinem Teile verlangt werden dürfe und eine Verpflichtung zu dieser Erfüllung auf keiner Seite bestehe. Die auf dem bevorstehenden Juristentage zur Verhandlung kommende Frage betrifft auch die Verbreitung eines falschen Gerüchts, um auf den Kurs von Effekten oder den Marktpreis von Waren ernzuwirken. Es ist schon häufig vorgekommen,, daß an den Börsen alarmierende Gerüchte erfunden wurden, um die Kurse zu werfen, und daß ihre darauf folgende Widerlegung dazu diente, die Kurse wieder in die Höhe zu treiben. Diesem Unfuge suchte man bisher durch die Börsen - Ordnungen zu steuern, welche in der Regel die Bestimmungen enthalten, daß derjenige, welcher im Börsen- lokale und den dazu gehörigen Nebenräumen sich der Ver­breitung eines falschen Gerüchtes schuldig macht, mit Aus­

schließung vom Börsenbesuche bedroht ist, daß diese Aus­schließung bei Rückfällen oder bei sonst erschwerenden Umständen als eine lebenslängliche verhängt werden darf und daß die Strafe der Ausschließung jeden trifft, welcher an der Verbreitung eines falschen Gerüchts teilgenommen hat.

Limburg, 11. Aug. Gestern abend verunglückte auf dem diesigen Rangierbahnhof ein als Hilfsweichensteller beschäftigter junger Mann, namens Schäfer. Die Leiche fand man heute morgen in schrecklich verstümmeltem Zustande.

Pest, 11. Aug. Das vom König an den Minister- präsioenten Tisza erlassene Hanvschreiben bedauert, daß die jüngsten Personalveränderungen der Generalität Mrtz- deutungen hervorgerufen hätten, welche die öffentliche Mei­nung beunruhigen und die bisherigen guten Bezichungen zwischen dem Bürgertum und der Armee trüben könnten. Die gedachten Personalveränoerungen seien ohne Verletzung irgend welcher gesetzlicher verfassungsmäßiger Rechte lediglich im Interesse des Dienstes erfolgt. Der Geist der Armee, welcher alle Völker der Monarchie umfasse, sei derjenige des obersten Kriegsherrn und darin liege die sicherste Bürg­schaft dafür, daß die Armee ihre Pflicht treu erfüllen werde, die nicht blos den Schutz der Monarchie nach außen in sich schließe, sondern auch, indem die Armee allen poli­tischen Partei Umtrieben fernslehe, die Aufrechterhaltung der Ordnung im Innern und den Schutz der Gesetze und der gesetzlich bestehenden verfaffungömäßigen Einrichtungen. Der König erwarte daher, daß bei nüchterner und leidenschafts­loser Erwägung eine baldige Beruhigung der Gemüter ein­treten werde, und spricht dem Ministerpräsidenten für seine hierauf gerichtete Thätigkeil das vollste Vertrauen aus.

Paris, 11 Aug. Der „Temps" und andere Journale melden übereinstimmend, der Papst habe dem Botschafter Lefsbvre de B-Haine erklärt, daß er bezüglich der Entsendung eines Gesandten nach Peking noch keine Entscheidung ge­troffen habe — Gestern tobte in Nancy ein heftiger Sturm, wodurch in der Stadt und deren Umgebung erhebliche Ver- Wüstungen angerichtet und mehrere Personen getötet wurden.

Brüstel, 11. Aug. Sämtliche PolizeikomnnssLre von Brüssel sind morgen nach dem Amtslokal des Oberstaats­anwalts berufen, um sich mit ben richterlichen Behörden über die Maßnahmen ins Einvernehmen zu setzen rückstcht-

lich der Arbeiterkundgebung.

Mons, 11. Aug. In dem Prozeß wegen Zerstörung der Baudouxschen Glasfabrik bei den jüngsten Ruhe­störungen ist heute das Urteil gefällt worden, 5 der An- geschuldigten wurden sreigesprochen, 2 wurden zu 20 Jahren Zwangsarbeit verurteilt, die übrigen Strafen variieren zwischen 3 Monat Gefängnis und 15 Jahre Zwangs­arbeit. Em überaus zahlreiches Publikum wohnte der Verhandlung bei, doch unterblieb jede Kundgebung.

— Einer launigen Schilderung des große« Skat-Turniers in Altenburg entnehmen wir folgendes: An 275 Tischen spielten jedesmal 4 Mann, im ganzen also 1100, und zwar waren im Preußischen Hof 162, im Goldenen Pflug 113 Tische aufgestellt. Die Galerien waren von einer Zuschauermenge dicht besetzt und, von oben ge­sehen, hatte das ganze Treiben etwas Eigentümliches. Wie auf Kommando hoben und senkten sich die Hände, wurden die Karten ausgenommen und ausgespielt. Da fast jeder­mann rauchte, so lagerte sich nach wenigen Minuten über den Saal eine dichte Tabakswolke, die Spieler waren kaum zu erkennen. Heiß und Heißer wurde es im Saal, die Ge­sichter spiegelten die Erregung wieder. Da entkleidete sich der eine seines Rockes; das Beispiel fand viele Nachahmer und aus dem dunklen grauen Rauche der Tabakswolken leuchteten die weißen Hemdärmel hervor. Die Spieler ge­hörten allen Altersklassen an; die Mehrzahl besaß noch den Schmuck der Locken, aber auch stattliche Glatzen sah nun; eilfertig huschten die Kellner durch den Saal, die gewaltige Hitze, verbunden mit der Aufregung, hatte den Durst ge- steigert. 5 Stunden dauerte das Turnier und viele Spieler atmeten erleichtert auf, als die 80 Spiele, die an jedem Tische zu spielen waren, beendet waren. An jedem Tische war von den Spielern selbst ein Protokoll zu führen, und jedesmal nach Beendigung des Spieles steckten sie die Köpfe zusammen; galt es doch auch barüber zu berichten, ob der Spieler mit Geduld sein Pech ertragen, räsoniert, gejammert oder Leichenreden gehalten. Aber wie oft war hiergegen ein Verstoß gemacht, erst leiser, bann laut und immer lauter hatte der Verlierer sein Unglück beklagt, die „Sitzung" ver­wünscht und mit Heftigkeit die Karten auf den Tisch ge­worfen und dadurch den Trostpreis verscherzt. Nach der ersten Hälfte der Spiele hatte man eine kleine Pause gemacht und einen Platzwechsel vorgenommen; denn bekanntlich soll, wie jeder Spieler weiß, oft der Stuhl daran schuld sein, daß auf der einen Stelle ein reiner Kongreß der Wenzel stattfindet, während auf der anderen höchstens der Karo- Junge stch sehen läßt. Die Preisrichter hatten viel Arbeit; die vier ersten Preise sind nach dem Königreich Sachsen und nach Sachsen-Altenburg gesallen. .

— (Am Wundkrampf verstorben.) Beim Kegel­spiel riß sich ein Berliner Glasergeselle einen Splitter in den Mittelfinger der rechten Hand, beachtete aber dir Wunde nicht weiter. Die Hand schwoll aber derart an, daß er nach 2 Tagen in einen Starrkrampf verfiel, dem er erlegen ist.

— (Schneefall im August.) Aus Czernowitz wird berichtet: In Hilcze bei Banilla herrscht seit zwei Tagen starker Schneefall. Alles weiß. .

— In dem thüringischen Sorte Bechtlingen versuchten drei Bauernmädchen ihre Kräste im Ringen gegen einander. DaS eine Mädchen wollte nicht mevr mitthun, aber die beiden anderen überfielen und zerbrachen ihm im Ringen das Rückgrat, so daß der Tod sofort eintrat. Die Aermste ist erst 17 Jahre alt. _ v

— lie beiden Söhne des Oekonomen Schulte in Altenbochum hatten ihres Vaters geladene Flinte ge­nommen, um Sperlinge zu schießen und stritten sich darüber, wer den Anfang machen sollte. Der Vater sprang hinzu, um ihnen das G:wehr fortzunehmen, im selben Moment krachte aber auch der Schuß und ins Herz getroffen stürzte der unglückliche Mann zu Boden.

— (Gesährliche Situation.) In dem dritten Stock eines Frankfurter Hauses hatte man Betten aus einem nach dem Gart-n gehenden Fenster gelegt, und die 18jährige Tochter der Familie beugte sich darüber weit hinaus, als das Bettzeug ins Rutschen kam. Das Mädchen, das nicht mehr festen Fuß fassen konnte, stemmte sich krampfhaft gegen die beiden Fensterpfeiler und hemmte dadurch das Rutschen. Im letzten Moment stürzte ein Dienstmädchen ins Zimmer und zog die halb Bewußilose zurück, die infolge des fürchter- lichen Schreckens nicht unerheblich erkrankt ist. Die Retterin erhielt 100 Mark und eine Uhr.

— (Eine strenge Gemeinde.) Im Staate Illinois hat, wie dortige Blätter berichten, eine Gemeinde ihren Pastor deshalb abaesetzr, weil er raucht und auf dem Velociped iäh t.

8®* Der heutigen Nummer unserer Zeitung liegt für die Abonnenten hiesiger Stadt ein Prospekt über oas bekannte Kochbuch von Henriette Davidis bei, auf den wir besonders unsere geehrten Keserinnen hiermit auf­merksam machen. Davidis Kochbuch kann als billiges und praktisches Hilfsmittel für die Küche allen Frauen und Köchinnen nicht warm genug empfohlen werden, und wird namentlich für die jetzt beginnende Einmachezeit jeder Haus- Haltung unentbehrlich sein.

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Univerfitäts - Chronik.

— Der ordentliche Professor Dr. Winnecke in der mathematischen und nalurwisseuschaftlichen Fakultät der Kaiser-Wilhelms-Universität Straßburg ist aus sein Nach- snchen wegen leidender Gesundheit emeritiert worden.

_ Der ordentliche Professor Dr. Wieger in der medi­zinischen Fakultät der Kaiser-Wilhelms-Universttät Straß­burg ist auf seinen Antrag emeritiert worden.

— Der außerordentliche Professor der Theologie in Halle, Dr. Karl Müller, Sohn des Stuttgarter Prä­laten v.Müller, ist als ordentlicher Prosessor nach Gießen berufen.

— Der Privatdozent Dr. Fr. Narr in München wurde zum außerordentlichen Professor in der 2. Sektion der philosophischen Fakultät ernannt und ihm die Verpflich­tung auf erlegt, regelmäßige Vorlesungen über Disziplinen ber theoretischen Physik zu halten und an der Leitung der Uebungen im physikalischen Institut und Seminare teilzu­nehmen.

— In Bonn starb am 4.August der Senior der dor­tigen katholisch-theologischen Fakultät, Professor Dr. An- dreasMenzel, im 71.Lebensjahre. Gleich seinen beiden etwas jüngeren Kollegen und Freunden, Reusch und Langen, die jetzt seinen Tod anzeigen, hatte er sich aus Anlaß des UusehlbarkeitS-Dogmas der altkatholischen Sache angeschlossen, der er auch bis ans Ende treu geblieben ist.

Vermischtes.

Berlin, 10. Aug. Als heute mittag um die zwölfte Stunde auf dem Bahnhof Friedrichstraße der Jnternzug Westend—Schlesischer Bahnhof in die Bahnhofshalle ein« fuhr, stürzte sich ein gutgekleideterMann in den mitt­leren Jahren in selbstmörderischer Absicht auf das Geleise und wurde durch den heftigen Anprall der bereits langsam fahrenden Lokomotive getötet. Ein Schrei des Entsetzens seitens des Publikums durchhallte den weiten Raum. Die Leiche wurde mittelst des Fahrstuhls nach den unteren Räumen geschafft, um nach dem Leichenhause überführt zu werden. Bei dem Toten fand sich weiter nichts vor, wie ein vom heutigen Morgen datierendes Retourbillet nach Biesdorf an der Ostbahn, eine goldene Remontoir - Uhr nebst goldener Kette, desgleichen ein goldenes Pincenez.

Weißenfels, 10. Aug. Gestern nachmittag hat sich in unserer Stadt ein entsetzliches Familiendrama ab­gespielt. Der Privatier, frühere Brauereibefitzer in Prittitz, Jehr, versuchte seine im Wochenbett liegende Ehefrau zu erwürgen und brachte ihr darauf mehrere Stiche im Halse bei. Daun entleibte er sich selbst, indem er sich mit einem scharf geschliffenen Brotmesser die Halsarterien durchschnitt.

— Ein vortteffliches PorirÄ von Franz Liszt bringt die soeben erschienene Nr.33 der „Gartenlaube". Der meisterhast ausgeführte Holzschnitt verdient schon darum besondere Beachtung, weil ihn Liszt selbst seiner Zeit als daS beste seiner PorttätS bezeichnet hat.

Schiff elbacher Burschen mit ihren 2 Gegnern umgingen, nsieht man daraus, daß der «Kutter des erschlagenen Trümmner, die hinzukam und flehentlich bat, von ihrem daliegenden Sohne abzulassen, geantwortet wurde:

Nein, er soll verrecken!" Nach der Thal begaben «ch die Burschen in die Munsche Wohnung zurück und renommierten dort mit der „gewonnenen Schlacht hei Heimbach." Angeklagt, sich an dieser Rauferei beteiligt zu haben sind 1. Schreiner Jacob Trümnmer, 2. Acker­mann Johann George Trümmner, 3. Ackermann ^acob Wilhelm, 4. Dienstknecht Johann Wilhelm, 5. Ackermann Adam Trümmner, 6 Ackermann Heinrich Trümmner, 7. Dienstknecht Andreas Range und 8. Dienstknecht Johannes Weigel, sämtlich auö Schiffelbach, sowie 9. der Maurer Heinrich Müller aus Heimbach. Alle Angeklagten wollen nur im Zustande der Notwehr gehandelt und erst dann dreingeschlagen haben, als ihnen nichts anderes Übrig ge­blieben sei. Das Urteil erfolgte abends um 7»8 Uhr und lautete dahin, daß sämtliche Angeklagte der Beteiligung an der Rauferei schuldig befunden wurden, welche den Tod des Johs. Trümmner zur Folge hatte und erhielten deshalb die Angeklagten 1, 3, 4, 5, 7 und 8 eine Gefängnisstrafe von je 3 Monaten, der 9. Angeklagte eine solche von 1, und die Angeklagten 2 und 6 eine Gefängnisstrafe von je 6 Monaten. Hinsichtlich der beiden letzteren erachtete der Gerichtshof für festgestellt und wirkte strafschärfend, daß sie auf ihre beiden Gegner noch dreingeschlagen hatten, als dieselben schon wehrlos am Boden lagen. Sämtliche An- geklagten wurdeii auch mit solidarischer Haftbarkeit in die Kosten des Verfahrens verurteilt

— Regierungsaffeffor Grimm zu Eschwege ist zum

Verlosungen.

Berlin, 10. Aug. sPreußische KlassenlotterieJ Bei der heute fortgesetzten Ziehung der 4. Klasse 174. Königlich preußischer Klassen-Lotterie fielen: 1 Gewinn von 300000 Mk. auf Nr. 25500. 2 Gewinne von 15000 Mk. auf Nr. 17816 46909. 2 Gewinne von 6000 Mk. auf Nr. 26469 65401. 37 Gewinne von 3000 Mk. auf Nr. 53 ----- ----- 30874 32522

4073 4597 5203 6316 6527 6730 7666 ---------- 22171

86566 _____ _____ ______

auf Nr. 2273 2563 4952 6255 7454 9120 9761 ---------- 23263 24055