Deutschen Reiches durch die Einschränkung der Staatslotterie beeinträchtigt werde und bittet um Ablehnung des Komwissionsantrages.
Abg. Kieschke (deutschfreis.) wendet sich gegen die Ausführungen des Vorredners, die er als übertrieben bezeichnet. Die moralischen Nachteile habe man viel zu sehr überschätzt und angesichts der großen zu erwartenden Vorteile bitte er um Annahme des Antrages.
Abg. Dr. Gneist (nationallib.) spricht sich gegen den Antrag aus, weil er es als den praktischen Bedürfnissen entsprechend nicht anaehmen kann, daß der Staat als Unternehmer einer Lotterie auftrete.
Finanzminister Dr. v. Scholz tritt zuerst der Aeuße- rung des Abg. Dr. Gneist, daß der Staat nicht als Unternehmer auftreten soll, mit der Frage entgegen, wer denn eigentlich dieses Unternehmen auf seine Schultern laden solle. Der Minister kritisierte sodann die Rede des Abg. Meyer, indem er besonders betont, daß die freisinnige Partei am allerwenigsten dazu berufen sei, hier im Hause Wünsche nach Ausdehnung des einheitlichen ReichsgedaickenS laut werden zu lassen. (Zustimmung rechts.)
Abg. Cremer-Tcliow (fraktionsloser Konserv.) fragt den Abg. Gneist, weshalb der Staat nicht einmal den Unternehmer spielen sollte, während er in allen Angelegenheiten als Nachtwächter verlangt werde. Wenn der Abg. Meyer vom Schmarotzergewäcds der Kollekteure spreche, so sei das doch ein übertliebener Ausdruck. Die von demselben Redner hei vorgehobene „Vermehrung des Aberglaubens" müsse er ebenfalls bestreiten. Im Vergleich zu England, wo allerdings keine Lotterie bestände, aber dafür desto mehr das Wetten blühe, sei das deutsche Lotteriespiel der reine Waisenknabe. (Heiterkeit.) Redner wird für den Antrag stimmen, hält es aber für vorteilhaft, wenn man die Zahl der Kollekteure vermehren würde, weil das einer größeren Anzahl von Existenzen zu gute kommen würde.
Abg. Dr. Windthorst (Zentr.) ist verwundert, daß man jetzt so viel auf den Rerchstag schelte. Das glaube er darauf zurückführen zu müssen, daß derselbe nicht alle die Bedürfnisse befriedige, welche der Phantasie eines einzelnen oder mehrerer entsprungen seien. Wenn man Geld gebrauche, so hätte man die 100 Millionen für die Expropriierung polnischer Gutsbesitzer, sowie andere „überflüssige" Ausgaben nicht machen sollen. Nach seiner Ansicht müßten Initiativ - Steuergesetze nur von der Regierung, aber nicht von beliebigen Mitgliedern des Hauses eingebracht werde«. Redner schweift fortgesetzt von dem eigentlichen Gegenstände der Verhandlung ab und läßt sich des weiteren über das Branntweinmonopol aus, um schließlich zu dem Resultate zu gelangen, daß das Lotteriespiel unmoralisch sei, und zu erklären, wenn Preußen entschlossen die Aufhebung aller Lotterien beantrage, so werden Sachsen und Braunschweig recht bald nachfolgen.
Finanzminister Dr. v. S ch o l z ist fest davon überzeugt, daß der letzte vom Vorreduer gemachte Vorschlag auf keinen Fall sich würde realisieren lassen, wenn Preußen auch seine bevorrechtigte Stellung in dieser Hinsicht geltend machen wollte. Wenn der Abg. Windthorst sich beunruhigt fühle durch die Angriffe auf den Reichstag, so mache er (der Minister) doch darauf aufmerksam, daß die Ausgaben des Reichstages ja nicht mit Ausgaben zu vergleichen seien, die ein guter Hausvater eventuell unterlassen könne, sondern es handle sich um äußerst dringende Bedürfnisse. Der Redner betont sodann, daß sich von Tag zu Tag die Stimmen derer mehrten, welche daS Gute und Heilsame, das in dem Monopol enthalten sei, anerkennten.
Der Antrag der Budgetkommission wird darauf in namentlicher Abstimmung mit 191 gegen 131 Stimmen angenommen, der vom Abg. Freiherr v. d. Reck beantragte Zusatz jedoch abgelehnt.
Zum Titel „Bauverwaltung" ergreift das Wort der Abg. Münzer (Zentr.), um sich gegen den Bau eines Wehrs bei Kose! zu wenden, während der Abgeordnete Schreiber (deutschkons.) für denselben eintritt, fcnb Abg. Letocha (Zentrum) sich den Ausführungen des Abg. Münzer anschließt; die Position wird nach dem Anträge der Budgetkommission bewilligt.
Bei dem Titel „Staatsarchiv" beantragt die Budget- kommiision Streichung der Position von 150000 Mk. als erste Baurate zur Erweiterung der Archive in Hannover, wohin die Archive zu Osnabrück und Aurich verlegt werden sollen; dieser Antrag wird angenommen.
Nächste Sitzung: Donnerstag 11 Uhr; Tagesordnung: Etat. — Schluß 4‘/2 Uhr.
Telegraphische Depeschen.
Posen, 17. März. Die Eisenbahnlinien Beittschen- Posen, Lissa-Posen, Thorn-Posen, Kreuzburg-Posen, Gnesen- Oels sind durch großen Schneefall unterbrochen. Der nachts 12 Uhr fällige Thorner Zug ist soeben (abends '6 Vs Uhr) hier eingetroffen.
Marienwerder, 17. März. Infolge bedeutender Schneeverwehungen ist seit gestern mittag der Betrieb der Weichselstädte-Bahn eingestellt worden.
London, 17. März. Die Herzogin von Cannaught ist heute früh von einer Prinzessin glücklich entbunden worden.
Vermischtes.
Dresden, 14. März. Der Ortsausschuß für den am 28., 29. und 30. April in Dresden abzuhaltenden 6. deutschen Geographentag hat soeben das definitive vollständige Programm veröffentlicht. An größeren Vorträgen und Berichten weist das Programm folgende auf: Berichte der Herreti Reichard und von Francois über ihre Reisen im Aequatorial-Afrika; Dr. Ed. Naumann: über seine topographische Landesaufnahme Japans; Direktor H. Matgat (Weilburg): über das Zeichnen im länderkundlichen Unterrichte ; Kommissionsbericht über die Begründung eines fortlaufenden Repertoriums: Dr. G. Leipold (Dresden): über die Erhebung des Meeresspiegels an den Festlandküsten;
Professor Dr. Hahn (Königsberg)-: über Küsteneinteilung und Küstenentwicklung im verkehrsgeographischen Sinne; Dr. F. Lehmann (Berlin): Kants Bedeutung für die Geographie; Professor Dr. Egli (Zürich): Entwicklungsgeschichte der Ortsnamenkunde; Dr. Petri (Bern): die Erschließung Sibiriens; Dr. O. Schneider (Dresden): über schärfere Begrenzung geographischer Begriffe und Professor Dr. Rüge (Dresden): Bericht der Zentralkommission für . deutsche Landeskunde. Die Versanimlungen, sowie die Ausstellungen des Geographentages finden im königlichen Polytechnikum statt Daselbst befindet sich auch vom 28. April ab das Anmcldebureau.
— In Frankfurt a. M. starb nach beinahe vollendetem 77. Lebensjahre der Geheime Sanitätsrat Dr. med. Georg Varrentrapp, dessen Name eng mit den Fortschritten der öffentlichen Gesundheitspflege in Deutschland und zumal in Frankfurt verbunden ist.
— In Leipzig starb am 15. d. M. der Senatspräsident am Reichsgericht, Dr. Anton v. Beyerle, früher württem- bergischer Obertribunalsdircktor, im Alter von 62 Jahren.
— Wie man aus Heidelberg mitteilt, giebt das Befinden Scheffels zu schweren Bedenken Anlaß. Der Dichter ist schon seit einiger Zeit bettlägerig und soll große Schmerzen leiden.
— (König Humbert dekoriert.) Man meldet aus Rom: „Die Minister haben am 14. d. Mts. dem Könige anläßlich seiner Geburtstagsfeier die ihm schon von früher her von der Nation für seinen Besuch der Cholera- kranken in Neapel und Busca gewidmete goldene Verdienstmedaille samt dem Diplome dazu überreicht.
— Wie es möglich war, daß bei klarem Wetter und ruhiger See der Zusammenstoß des Oregon mit dem Schoner stattfinden konnte, wird auch durch die neuesten Berichte nicht aufgeklärt, doch glaubt man, daß der auf dem Oregon dicnstthuende Offizier sich in der Fahrg - schwindigkeit des Schoners verrechnet habe. Ebenso allgemein wie das Verhalten der Offiziere und der Maunschaft gelobt wird, tadeln die Augenzeugen das Auftreten der Maschinisten und Heizer, welche sich ohne Rücksicht auf die Reisenden auf die Rettungsboote stürzten und die Passagiere sogar am Besteigen der Boote zu hindern suchten, sodaß die Offiziere mit Gewalt einschreiten mußten. Wenn auch die Reisenden nicht viel mehr als das nackte Leben retten konnten, so ging doch die Einschiffung in die Boote, besonders, nachdem der Tag angebrochen war — der Zusammenstoß fand gegen V 5 Uhr am Sonntag Morgen statt und erst um '/> auf 1 Uhr sank das Schiff —, in aller Ordnung vor sich und als einzigster Unfall wird berichtet, daß eine Frau bei der Einschiffung den kleinen Finger gebrochen habe. Das durch den Zusammenstoß im Oregon verursachte Loch beträgt 9 Fuß im Geviert. Das Wrack liegt jetzt 40 0 30' nördl. Breite und 720 44' westl. Länge und könnte dort 'durchfahrenden Schiffen leicht gefährlich werden.
— In den letzten 36 Stunden ist ein neuer anhaltender und zum Teil recht dichter Schneefall über Berlin hereingebrochen, der erst jetzt ein Ende erreicht hat. Die ungewohnt lange Dauer des Winters hat übrigens die ■ seltsame Erscheinung hervorgerufen, daß viele Kohlen- ! Händler nicht mehr in der Lage sind, den Bestellungen zu i genügen, daß namentlich ein großer Mangel an Briquettes : eingetreten ist, den die Brauukohlengruben kaum zu er- gänzeu vermögen. Namentlich die armen Leute werden dadurch recht hart betroffen.
— (Die Bräutigams werden immer netter!) In einem Dorfe des Riesengebirges ist in den letzten Tagen auf recht rohe Weise der Trauungsakt durch den Bräutigam ! unterbrochen worden. Etwas stark angeheitert, war derselbe mit seiner Braut vor den Altar getreten. Mitten in der Ansprache des Predigers sprang plötzlich der Bräutigam, dem die Rede zu lange dauerte, mit den Worten auf: „Nun ist es aber genug. Was bin ich schuldig?" Hierauf zog er einen langen leinenen, wohlgespickten Geldbeutel aus der Tasche und an den Altar tretend, wiederholte er letztere Frage mit dem Zusatz, daß er nicht gern etwas schuldig bleibe. Der Pfarrer kehrte ihm mit einer kurzen Zurechtweisung den Rücken und begab sich in die Sakristei. Die ganze Hochzeitsgesellschaft begab sich hierauf in das Wirtshaus, um sich dort für den Hochzeitsschmaus zu entschädigen. Der Bräutigam dürfte sich noch vollends betrunken haben, während seine Braut den ganzen Abend bitterlich meinte. Am nächsten Tage, als der Rausch vorüber war, ging der Bräutigam in aller Frühe zum Pastor, Abbitte zu leisten. Es mag ihm wohl gelungen sein, die Verzeihung des geistlichen Herrn zu erlangen, denn ein paar Tage darauf wurde die Trauung vollzogen.
— (Erkennen des Alters der Eier.) Um das Alter der Eier zu erkennen, löse man 120 Gramm Kochsalz in 1 Liter Wasser vollständig auf. In diese Lösung lege man das zu prüfende Ei. Ist es vom selbigen Tage, so sinkt es auf den Boden des Gefäßes, war es vom vorhergehenden Tage, so wird eS den Boden nicht erreichen, ist es drei Tage alt, so schwimmt es in der Flüssigkeit, ist es fünf Tage alt, so schwimmt es an der Oberfläche und ragt nm so mehr über dieselbe hinaus, je älter es ist.
— (Krebs und Brand der Aepfel- und Birnbäume.) In der letzten Versammlung des pomo- logischen Vereins in Cronberg sprach der Gärtner Herr G. W. Eichenauer über Krebs und Brand der Aepfel- und Birnbäume. Wir entnehmen dem Vortrage folgendes: WaS versteht man unter Krebs und was unter Brand der Obstbäume? Wodurch entstehen beide und wie sind sie zu
heilen? Beide Krankheiten sind identisch, werden aber nach der Ursache ihres Entstehens bald als brandiger, knolliger oder schwammiger Krebs bezeichnet. Ersterer entsteht durch Frost, besonders an älteren Bäumen und namentlich bei abnormer Winterwitterung, wenn die nötige Holzreife vor Beginn starken Frostes nicht eingetreten war. Kleine Saftgefäße platzen, die Rinde sinkt, Fäulnis tritt ein, der Zweig versagt die Funktionen, im zweiten Jahre bildet sich ein schwarzer Fleck daselbst,, vermehrt durch Käfer, Schildläuse rc. und der Krebs ist da. Gewisse Obstsorten sind für das Hebel besonders disponiert. Nur durch sauberes Weg- und Ausschneiden kann dem Umsichgreifen der Krankheit vorgebeugt werden, andernfalls tritt bei dem Baume eine Säftevergiftung ein. Durch das absteigende Kampium tritt an irgend einer Stelle eine Verwundung der Aeste auf, welche die Gallusbildung iticht überdecken kann. Der Saft des Baumes wird verschwendet, die Wunden schließen sich nicht und infolge dessen ist die Er- itährung der übrigen Teile unvollständig. Der Baum blüht zwar stark, aber Früchte trägt er nicht mehr, höchstens noch unvollkommene. Hierbei ist jedoch Heilung noch sehr oft möglich. Die betreffenden Stellen müssen bis auf das gesunde Holz sauber weggeschnitten (besser etwas gesundes Holz zu viel abschneiden, als wie krankes stehen lassen) und hierauf mit kaltflüssigem Banmwachs gut bedeckt werden. Erwähntes Baumwachs sollte jeder Obstbautreibende vorrätig haben, weil es wegen der wenig Zeit in Anspruch nehmenden Zubereitung und seiner Qualität allen anderen Salben vorzuziehen ist. Eine zweite Ursache, durch welche brandiger Krebs an jungen Bäumen entsteht, ist die, daß dieselben entweder zu tief oder auf nassem Untergründe gepflanzt sind. Das Aus- werfen entsprechend großer Löcher ist überall angezeigt, das Wiedereinfülleil der Erde muß aber auch in Betracht gezogen werden. Der Baum muß nach dem Verpflanzen noch etwas höher stehen, als das Niveau der Erde. Falls der Baum beim Verpflanzen nicht beschädigt wird, wird man fragen: Woher kommt es, daß der Baum dennoch den Krebs bekommen kann? In diesem Falle erklärt sich die Entstehung der Krankheit folgendermaßen: Der frischgepflanzte Baum hat durch das Ausgraben aus der Baumschule einmal eine Unterbrechung in der Ernährung und Säftezirkulation erlitten. Um ihn wieder fähig zu machen, diejenigen Stoffe an sich ziehen zu können, welche er zum Anschlägen und zum WachStume nötig hat, schneiden wir ihm die Wurzeln so, daß die Schnittflächen auf der Erde sitzen. Würde dies nicht geschehen, so könnte an dem Wurzelende keine Vernarbung (Gallusbildung) vor sich gehen. Der aus- und absteigende Saft korrespondiert mit den Wurzelenden; letztere suchen nach Nahrung, welche ans Kali, Phosphorsäure und Ammoniak bestehen muß. Wo aber die Atmosphäre auf diese Stoffe nicht einwirken kann, geht auch die Zersetzung der Stoffe nicht vor sich, welche die Wurzelenden zu erreichen nötig haben. Es wird dies dadurch verhindert, daß der Baum mit seiner neuen Wurzelbildung den atmosphärischen Einflüssen zu weit entfernt bleibt, weil er zu tief steht. Auch bilden sich nm die zu tief gepflanzten Bäume oft Vertiefungen des Bodens, welche sich im Winter und Frühjahre voll Wasser stellen, Infolge dessen wird der Boden steinhart und dadurch wird den Wurzeln der Zutritt von Luft und Wärme erschwert. Dies gilt besonders von solchen Lagen, bei denen die Schichten des Untergrundes ohnehin viel Wasser führen. Solche Grundstücke sollen, bevor sie mit Obstbäumen bepflanzt werden, träniert, reott und die Bäume auf sogenannte Kegel gepflanzt werden. Wer so verfährt, wird die Wahrnehmung machen, daß derart gepflanzte Bäume nie oder höchst selten krebskrank werden, und sollte letzteres doch der Fall sein, bei richtiger Behandlung immer heilbar sind. Der schwammige oder knollige Krebs wird in der Regel hervorgerufen durch starke Verwundungen, welche ohne jede Beachtung sich selbst überlassen bleiben, anstatt daß dieselben richtig ausgeschnitten und verbunden werden. Solche Verwundungen kommen besonders beim Ackern und Eggen der Bauinäcker vor. Hierauf sollte mehr Sorgfalt verwandt werden. Wird die Wunde nicht gleich weggeschnitten, so springt namentlich im heißen Sommer das Holz auf. Durch den ausfließenden Last bildet sich in der Bastschichte eine der Jauche ähnliche Gallerte, im Winter hat der Frost freien Zutritt, um die Wunde bildet sich eine schwammige Erhöhung, im zweiteti Jahre wird die Stelle kohlschwarz und der Baum ist krcbskrank. Möchten diese Zeilen dazu beitragen, daß der Pflege und der Behandlung der Obstbäume mehr und mehr Aufmerksamkeit geschenkt werde und daß jeder Obstzüchter erkennen möge, daß von den Feinden der Öbft= bäume der größte gewöhnlich der Mensch selbst ist.
Wer Schlagflrrtz fürchtet
ober bereits davon betroffen wurd-, oder an Congestionen, Schwindel, Lähwuncpn, Schlaflosigkeit, resp. an krankhasteil Neiv.nznstäl'.den leidet, wolle di; Broschüre „lieber Schlagfluß- Vorbeugung und Heilung", 3. Aufl., vom Verfasser, ehern. Landw.-Bataillonsarzt Rom. Weißmann in Vils- bofen, Boy rn, kostenlos und franko, belieben"____________
Halbverdeck-Wagen gr. Auswahl, sol. Ausführung, mäßige Preise. Photographien zur Ansicht. Div. gebrauchte Wagen. I. G. Rumpf, Wagenbauer, Frankfurt a. M., Eiserne Hand 18. (866
Casseler 4pCt. S tadt-Obliga tio neu von 186 r. Die nächste Ziehung findet im April statt. Gegen den Rur?» vertust von ca 3pCt. bei der Auslosung übernimmt daS Bankbaus Karl Neuburger, Berlin, Französische Straße 13, die Versicherung für eine Prämie von 12 Psg. pro 100 Mark. [17