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3n der Benediklinerabtei
30192 500 Mark.
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Beuron in Hohenzollern traf dem „Wests. Merkur" zufolge am 20. folgendes Telegramm des Kaisers an den Erzabt Placidus ein: „Berlin, Neues Palais. Es gereicht mir zur großen Freude, daß ich soeben die Abtretung der Kirche in Maria-Laach
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sie diesen Geist wertschätzen, so lange werden sie blühen.
Auf tausend Wegen geht die Jagd der Menschen nach Glück, nach Fried en, folgen wir dem Stern von Betlehem der zur Krippe des Jesuskindes führt.
Möge das Weihnachtsfest ein Fest des Familienglücks, ein Fest der Freude, des Friedens und der Zuftiedenheit sein, und in diesem Sinne wünschen auch wir allen unseren Lesern recht fröhliche Feiertage!
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Idee der friedlichen Verständignng zwischen den Bölkern in immer weitere Kreise zu bringen, wird in allen deutschen Städten Ortsgruppen errichten, und beabsichtigt demnächst mit einem Aufruf an die Oeffentlichkeit zu treten. — Ueber die Stellung des Fürsten Bismarck znr Jndenfrage bringen die „Hamb. Nachr." folgende, von dem Fürsten selbst herrührende Mitteilungen: „Fürst Bismarck hat in Frankfurt a. M. mit dem alten Rothschild, in Berlin mit Herrn v. Bleichröder in sehr guten Beziehungen gestanden und der Letztere bewahrt dem Fürsten auch heute noch eine Ergebenheit und dankbare Anhänglichkeit, an welcher viele unserer „patriotischen" christlichen Landsleute sich ein Muster nehmen könnten. Er dürfte gleichfalls wissen, wie Fürst Bismarck über die Be- strebnngen des Antisemitismus denkt. Dem Fürsten Bismarck ist die Vaterschaft für die Stellung zuzn- schreiben, welche die Juden heute gesetzlich und verfassungsrechtlich in Deutschland einnehmen. Der Fürst hat ihre Emanzipation durch das Gesetz vom 3. Juli 1869, welches gegen seinen Willen nie zn Stande gekommen wäre, erst vollendet, wie er es gewesen ist, der in Artikel 3 der Reichsverfassung die Gleichberechtigung der Konfessionen mit der verfassungsrechtlichen Bürgschaft umgab. — Hofprediger a. D. Stöcker leidet seit etwa vier Wochen an einem Halsübel, infolge dessen er in den Gottesdiensten im Stadtmissionshause in Berlin nicht mehr predigen konnte. — Nach einer int preußischen Finanzministerium ausgestellten Statistik hat man berechnet, daß in Preußen jährlich 1206 Millionen Mark vererbt werden. Davon entfallen auf Verwandte in gerader Linie mehr als Zweidrittel, nämlich 810 Millionen, auf Ehegatten 116 Millionen, auf Geschwister 106 Millionen, auf Nachkommen von Geschwistern 99 Millionen, auf Sties- und Schwiegerverwandte 13 Millionen, auf Adoptiv- und einge- kindschaftete Verwandte 5*/5 Millionen Mark, ferner an Pensionen und Renten an Personen aus dem Hausstande des Erblassers 756 000 Mk., auf natürliche vom Vater anerkannte Kinder 853 400 Mark, auf Zuwendungen zu Wohlthätigkeits-, gemeinnützigen und UnterrichtSzwecken 4231100 Mark, auf Verwandte bis zum sechsten Grade einschließlich 16 327 500 Mark und auf Erbschaften in allen anderen Fällen
Bestellungen ans das erste
Vierteljahr 1893 der „Oder fischen Zeitung" nebst ihren Beten „Illustriertes Sonntagsblatt"
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in wttti zx.
Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XaVIL 5t(IbTQQttG. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; L. ' ° ”
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
Erscheint täglich außer an Werttagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouattal-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 2S Pfg. (exll. Bestellgelds JnserationSgebühr für die gespaltene Zelle 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 26 Pfg.
„Die Züge des Kindes sind in dem erwachsenen Mädchen noch immer wieder zu finden. Doch hat das Bild Gabrielens von Rotheim nur seiner Schönheit wegen Wert für Euch."
„Ich würde ein Bild der Baronesse mir gestohlen haben, sagte der Bettler, wenn ich es sonst nicht hätte bekommen können unb wenn sie — ich meine Baronesse Della — auch so häßlich wäre, als sie schön ist. Sehen Sie mich nicht so verwundert an, Herr Siegfried, ich bin so gesund bei Sinnen als Sie. Wenn Sie mich anhören wollen, will ich Ihnen gerne meine Geschichte erzählen. Sie ist kein Geheimnis, nur wissen blos alte Leute noch darum, die jungen glauben, ich sei verrückt."
„Erzählt," sagte Siegfried ruhig unb stützte ben Kopf in die Hand, während fein Blick unverwandt auf dem lieblichen Kindergeficht des Bildes ruhte, das vor ihm auf dem Tische lag.
„Erzähft," wiederholte er, als der Bettler eine Weile schwieg, „ich möchte wissen, wie Ihr in eine, wie mir scheint, Eurer so wenig würdige Lage gekommen seit und ich werde Euch gewiß helfen, wenn ich kann."
„Das glaube ich Ihnen," sagte der Alte mit der eigentümlich unterdrückten Stimme, mit der er immer sprach. „Sie sind wirklich teilnehmend, nicht blos neugierig. Sie glauben nicht, Großes gethan zu haben, wenn Sie einem elenden Menschen ein freundliches Wort sagen. Sie thun das Rechte, weil es eben das Rechte ist!"
Siegfried hob die Hand.
„Sparet Euere Lobsprüche, Alter, und beginnt lieber. Wie heißt Ihr?"
„Man nennt mich ben alten Valentin, Herr; ich buchte, Sie wüßten es schon."
„Ich frage nach Eueres Vaters Namen."
Deutsches Reich.
W. Aerlitt, 23. Dezbr. Unser Kaiser unternahm am Donnerstag Nachmittag eine Promenade im Park von Sanssouci und erledigte sodann in seinem Arbeitszimmer Regierungsangelegenheiten. Am Freitag Vormittag begab sich der Kaiser nach dem Entenfang bei Potsdam und hielt daselbst mtt mehreren geladenen Säften eine Jagd auf Fasanen ab. Nach der Rückkehr zum Neuen Palais empfing der Monarch den aus Essen eingetroffenen Geh. Kommerzienrat Krupp, welcher auch zur Tafel geladen wurde. — Der „Reichsanzeiger" publiziert die Verordnung Über die Inkraftsetzung des Gesetzes betr. die Prüfung der Läufe und Verschlüsse der Handfeuerwaffen. — Im preußischen Kultusministerium hat, wie gemeldet wstd, die Frage der Zuweisung der Dissidentenkinder zum Religionsunterricht der Volksschule neue Erwägungen gezeitigt. Kultusminister Dr. Bosse habe sich überzeugt, daß der bekannte Erlaß des Grafen Zedlitz auf gesetzlicher Basis ruhe. Da aber bisher eine richterliche Entscheidung der Frage nicht herbeigeführt worden, so würden alle Petenten in den vom Kultusministerium ausgehenden Bescheiden ausdrücklich auf den Rechtsweg verwiesen. Die Bestätigung dieser Mitteilung bleibt abzuwarten. Frühere Aeußerungm des Ministers Bosse ließen annehmen, daß er das Recht der Eltern über den Religionsunterricht ihrer Kinder zu bestimmen, anerkennen würde. — Ueber das int preußischen Kultusministerium ausgearbeitete Gesetz betr. die Pensionen der Lehrer und Lehrerinnen an Volksschulen wird gemeldet, das Gesetz beruhe hauptsächlich auf der Idee, Pensionsverbände mit staatlicher Unterstützung bilden zu lassen. Die Vorlage soll bereits dem Kultus- und dem Finanzministerium zur Begutachtung zugegangen sein. — Unter dem Vorsitz des Prof. Dr. I. Köhler hat sich in Berlin soeben eine „Deutsche Friedensgesellschaft" gebildet. Die Gesellschaft, deren Zweck nach § 1 der Statuten darin besteht, die
„Den hat mein Vater für sich und seinen zweiten Sohn behalten," sagte der Bettler schneidend, „ich mußte mit dem meiner Mutter ausreichen. Es kommt das zwar häufig vor, wie Sie wissen roerben, Herr, aber ben es gerabe trifft, bem wirb es all fein Lebtag nicht wohl zu Mute."
„Doch wenn Sie erlauben, Herr," unterbrach sich der Alte, „so setze ich mich, anstatt auf ben wackeligen Stuhl, lieber auf meine alte Kötze da, mein lahmes Bein ruht so besser aus."
„Ihr seid zu Hause, Alter," entgegnete Siegfried und lehnte sich in den Sessel zurück.
Durch die zwei grünlichen, aber blanken Glasscheiben des einen Fensters unb durch die Pupter- scheiben des anderen fiel das Licht des glänzenden Wintertages nur spärlich in ben nieberen Raum, aber dafür warf der Alte wieder ein Bündel R.ifig und ein paar Hände voll Tannenzapfen in da» Feuer auf dem offenen Herde, daß die Glut hoch aufsprühte und die Reflexe der flackernden Flammen rot und zitternd an der Wand hinhuschten.
Schnurrend rollte das Gewicht der geschwätzigen Schwarzwälder Uhr ein Stück herab — die erste Nachmittagsstunde war abgelaufen — und dann ttckte fie so laut und monoton, wie vorhin weiter.
Der Bettler setzte sich auf sein Lager und schlang die Arme um die Knie, der rote Feuerschein flammte zuweilen über sein dichtes weiße« Haar hin und erhellte das verwitterte, fahle Gesicht mit bem langen weißen Barte, daß es oft unheimlich aus ber Dämmerung trat
Rolf Siegfrieb schob sachte bas kleine Bilb bei Seite, als störe es ihn unb legte die Hanb über bie Augen, um regungslos ber Erzählung dealten Mannes in ber verfallenen Waldhütte zu lauschen.
nicht erwehren, bas Aussehen unb die Geberben des Bettlers waren so seltsam, daß Siegfried in ber That fürchtete, es mit einem Geisteskranken zu thun zu haben, denn im Schlosse hatten bie Leute allgemein ben Valentin als verrückt bezeichnet
Aber schon sank bie geschlossene Hanb des Bettlers von dem Kreuze herab und streifte das kleine Bild unter demselben, das, wahrscheinlich nur leicht befestigt, zu Boden unb vor die Füße des Direktors fiel. Dieser hob das Bildchen auf und sah mit höchstem Erstaunen, daß er die Photographie eines reizenden, ungefähr siebenjährigen Mädchens in der Hand hielt. Das Kind faß etwas theatralisch auf einem Felsblock, bie Augen schauten altklug unb träumerisch in's Weite, ber liebliche kleine Mund war fest geschlossen unter ber Brust verschränkt.
Sehr charakteristisch lag eine Puppe mit weit ausgebreiteten Armen unbeachtet am Boden Das Bild war mindestens 11—12 Jahre alt und zeigte jenen unangenehmen, chokoladebrannen Ton, den Photographieen aus früherer Zeit gewöhnlich bekommen, wenn fie mehrere Jahre bem Lichte ausgesetzt gewesen finb. Doch war es scharf unb sorgfältig ausgeführt unb gab einen sehr deutlichen Begriff von dem Liebreize des Originals.
„Wie kommt Ihr zu bem Bilbchen, Alter?" fragte Siegfrieb, nachdem er lange das Porträt betrachtet hatte, während ber Bettler in unruhigster Verlegenheit babei stand.
„Ich schwatzte es bem Sohne Ihrer Amme ab, als diese gestorben war," entgegnete der Alle bei» nahe trotzig „Für den Schlingel hatte das Bild doch keinen Wert unb für mich einen nm fo größeren, es istfo schön. Haben Sie bas Kinb erkannt?"
„Sofort," versetzte (Siegfrieb, für ben ber Alte immer rätselhafter wurde, in nachdenklichem Tone.
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Christfest.
Das Christfest ist das jüngste unter den Haupt- festen der Christenheit, jünger als Ostern und Pfingsten. Und doch, mit welch sieghafter Allgewalt hat es sich Bahn gebrochen, wie ist eS gerade für nnS Deutsche zum Fest der Feste geworden! Keines hat so tief seine Wurzeln bis ins innerste Familienleben geschlagen, keines wohl ist von solch sinnvollen, gemütreichen Gebräuchen umrankt. Die Gabenbescheerung mit dem liebevollen Suchen nach Ueberraschnngen und gegenseitiger Beglückung, mit der Sehnsucht des kindlichen Wartens, mit dem seligen Jubel unter dem Weihnachtsbaum, fie predigt uns die Seligkeit der Liebe im Geben und Empfangen, sie läßt in die noch ttäumenden Seelen der Kleinen Funken des Göttlichen fallen, die nicht wieder erlöschen, an denen sich oft nach langen Jahren des Vergessens, des Zweifelns und des Umherirrens in der Welt die Flamme des Geisteslebens wieder entzündet.
Doch der strahlende Lichterbaum, er weist hin auf ein Licht, das der ganzen Welt aufgegangen ist. Ans dem engen Kreis der trauten Familienstube treten wir hinaus in die Weiten des Erdkreises. Allen gilt das Wort: Euch ist heute der Heiland geboren! Für Alle erschallt jener Engelchor: Ehre sei Gott in der Höhe, und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen! Dieses in der Strippe liegende Kind bedeutet ein Programm, umfassender, höher und weiter, als alle die zahllosen, wechselnden Parteiprogramme und menschheitsbeglückenden Zukunftsbilder der Welt; es bedeutet: daß es eine Versöhnung geben müsse zwischen Erde und Himmel, zwischen göttlicher Majestät und menschlicher Schwachheit, daß die Menschennatur nicht herabfinken dürfe zum Tierischen, daß fie emporge- hobeu, verklärt werden müsse ins Göttliche. Es bedeutet ein Friedensprogramm sozialer Versöhnung und Ausgleichung. Dieses armselig gebettete Kind ladet uns ein, den Adel der Menschennatur aufzusuchen in der ärmsten Hülle unb zu lernen, daß dieses arme Kind uns geistige, nnfichtbare, höhere Güter in reicher Menge gebracht hat, die mehr wert find, als bie Fülle von materiellen Gütern, mit welchen menschlicher Fleiß und Erfindungsgabe uns beglückt. Denn die christlichen Völker find die ersten Kulturvölker der Welt, nicht darum, weil sie höher veranlagt wären als andere, fonbem weil fie in bem Geiste, ber von jenem Kinde ausstrahlt, ein sittlich- religiöses Gesundheitsmittel, ein Schutzmittel gegen sittliche Fäulnis empfangen haben. So lange
Marburg,
Sonntag, 25. Dezember 1892
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Anter -er Kömgstavne.
PreiSgckröMer Roman von M. Th. May.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
Es war ein Glück, daß Sie dazu kamen, Herr tgfrieb, denn allein hätte ich mich wohl nicht |r aufrichten können unb mein Rufen hätte kaum er gehört ober hören btirfen, sagte ber Bettler, «um nur Salberg an bem Tage gar fo wütenb c? Er hat mich stets mit Schimpfreben über» ft, wenn er mich in ber Nähe des Schlosses sah, k an dem Tage war er wie außer sich.
Ich falle mich packen, schrie er, unb als ich nicht ch g nug davon hinkte, riß er mir die Krücke aus s Hand unb schleuderte sie zu Boden, daß fie brach. Da fiel auch ich unb verlor bas Bewußt- L Sie haben mich vom Boden aufgehoben und i vor bem Bettler nicht gescheut, Sie haben mich \ Schloß tragen lassen unb mich erquickt unb Dürft. Sie haben für meine zerbrochene Krücke M neue machen lassen unb nun kommen Sie zu t, bem Verachteten, bem Ausgeschlossenen. Sie m an meinem Tische, in meiner Stube, Sie rchen zu mir, wie ein Mensch zum Menschen und ht wie die Anderen, wie zu einem räudigen Hunde. । will nicht selig werben, Herr, wenn ich Ihnen l je vergesse I"
Vergeblich hatte Siegfried bem Alten Einhalt 61 wollen, immer rascher, mit fast umheimlich fier em Feuer strömten bie Worte über bie zit- tnben Lippen, bie tiefeingesunkenen Augen glühten > bei ben letzten Worten sprang der Bettler auf b legte bie noch immer zur Faust geballte Rechte t zum Schwur auf bas Kruzifix in ber Ecke des
Der Direktor konnte sich eines leichten Schauers
„Kreisblatt für die Kreise Mar- „rg und Kirchhain" bitten wir aus- prts sofort erneuern zu wollen, damit fämt che Nummern rechtzeitig geliefert werben nnen. Der Abonnementspreis beträgt bei UenPostanstalten Deutschlands 2 Mk. 65 Psg., । Marburg bei der Expedition 2 Mk. Gediegene Leitartikel und politische Corre- mdenzen roerben die Leser der „Ober- i Aschen Zeitung" über alle Fragen und orgänge von allgemeiner Bedeutung auf an Laufenden erhalten. Den Vorgängen i । unserer Stadt wie in der Provinz und m angrenzenden Landesteilen widmet die Lberhefsifche Zeitung" eine besondere Anf- i lerlfatnleit. Der seuilletonistische Teil der Lberheff. Ztg." bringt interessante Erzäh- mgen von guten Autoren und das „Jllu- rierte Sonntagsblatt" wird wie bisher den fern eine angenehme Unterhaltung bieten. Inserate finden in keinem anderen täglich scheinenden Blatte Oberhessens eine so große erbreitung wie durch die „Oberhessische dtung".
Neubestellungen auf die „Oberhessische ntung" für das erste Vierteljahr 1893 erden von allen Postanstalten, den Landbrief- igern, in der Expedition (Markt 21), Die von unseren Filial - Expeditionen in irchhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach itgegengenommen.
Neu eintretende hiesige Bezieher erhalt m i Blatt bis zum Schluffe des laufenden lonats unentgeltlich.
Der Nr. 1 des neuen Quartals wird ein ibsch ausgestatteter „Wandkalender für das chr 1893" beigesügt werden.
Die Exped. der „Oberheff. Ztg."
Wöchentliche Bellsgrn: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhai«.
«wwf unb Strlag: Joh. Aug. Koch, Univtrfitäts-Buchdnicktrei in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhaus in Marburg.
Redaktion und Expedition: Markt 21. Redaktion und Expedition: Markt 21.