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Ferdinandsthor beginnend, und südlich beim Deich- dammthore endigend, wird derselbe nahezu 1000 Meter lang werden. Der bisherige Berliner Bahn­hof fällt weg, ebenso der Lübecker und Hannoversche Bahnhof. Im Norden der Stadt zwischen Moor­weide und dem botanischen Garten, wird ein neuer zweiter Bahnhof errichtet. Außerdem wird es noch einen Bahnhof Sternschanze und einen Dammthor- bahnhof geben. An der Nordseite der Elbbrücke und auf der Veddel werden Haltestationen für den Per­sonenverkehr angelegt. Mr den Güterverkehr ist der hisherige Berliner und Hannoversche Güterbahuhof zu erweitern und eine eingeleisige Güterbahn Wands- beck-Rothenburgsort herzustellen, für später aber ist eine Güterumgehungsbahu von Rothenburgsort nach Langenfelde bei Altona in Aussicht genommen. Die Kosten für die Neuanlagen sind auf 34000000 Mk. geschätzt. Der hamburgische Senat mnß den Grund und Boden unentgeltlich zur Verfügung stellen und 6000000 Mk. zu den Baukosten beitragen. Die Gesamtausgabe für Hamburg ist auf rund 15000000 Mark geschätzt.

Nein, Kind, Du mußt wirklich Vernunft an­nehmen,* sagte jetzt der Baron mit einer» energischen Versuche, der geliebten Tochter entschieden entgegen­zutretenWir haben gegen die Welt Rücksicht zu nehmen. Alle unsere Bekannten wiffen, daß Deine Heirat im Januar stattfinden sollte. Was würde man vermuten und argwöhnen, wenn nun plötzlich die Verlobung gelöst wird und Salberg gleichzeitig Rotheim verläßt. Wir könnm allenfalls die Hochzeit verschieben, dazu findet sich schon ein plausibler Vorwand.

Wenn Du willst, mein Kind, reise ich im Februar meiner Gesundheit halber nach dem Süden und nehme Dich mit. Aber, wie gesagt, der Schein, daß Deine Verlobung noch besteht, muß einstweilen erhalten bleiben, brüsk abbrechen darfst Du nicht. Es ist ein Standesgenosie, es ist ein Edelmann, den Du so unnachsichtig preisgebm willst und das darf nicht geschehen. Der moderne Adel giebt sich dem Bürgerstande gegenüber, Gott sei's geklagt, so schon mehr als eine Blöße; aber darum haben diejenigen, in denm noch wahres Standesbewußtsein lebt, doppelt die Pflicht, sei es auch mit großen Opfern, jeden Eklat zu vermeiden.

Ich werde dem Direktor Siegfried sagen, daß ich nachträglich alle Maßregeln des Barons Sal­berg vollkommen billige, damtt ist auch jedem weiteren eigenmächttgen Vorgehen dieses anmaßenden Direktors gegen Salberg ein Riegel vorgeschoben.*

Ein bitteres Lächeln flog wie ein Schatten über das ernste Gesicht der Baronesse.

So! Du billigst also auch nachttäglich, daß Salberg Deine Unterschrift gefälscht hat, um irgend eine Vorausb^ahlung zu erhalten und daß er mehr von meinen Papieren entwendet hat, als zur pfanv- mäßigm Deckung der Zinsen nötig war?*

die österreichischen Rüstungen mit denen Deutschlands durchaus gleichwertig seien. Die Münzkonferenz in Brüssel hat sich bis zum 30. Mai 1893 vertagt. Es ist das ein offenkundiges Fiasko. Ueber die schon mehrfach erwähnten Versuche, eine neue Partei zu bilden, bringt dieKöln. Zig.* fernere Mitteilungen. Die Bestrebungen tauchen darnach besonders in Südwestdeutschland auf und bemerkenswert ist dabei, daß das neue Parteiprogramm beabsichtigen soll, eine deutliche Spitze gegen die Person des deutschen Kaisers aufzunehmen, soweit das mit Rücksicht auf oie Bestimmungen des Sttafgesetzbuches für zulässig erkannt werde. Mau kann sich der An­nahme schwer erwehren, daß man es hier mit zweifel­haften und polittsch unreifen Personen zu thun hat, die gewisse persönliche Mißstimmungen geschäftlich ausbeuten wollen. Zugleich mit dem Reichstag hat sich auch die S t e u e r k o m m i s s i o n des preußischen Abgeordnetenhauses bis zum 10. Januar 1893 vertagt, an welchem Tage die parlamentarische Maschine wieder mit Hochdruck zu arbetten beginnen wird. Die Erörterung über die Militär­vorlage wttd nun in der Zwischenzeit fteilich nicht ruhen, aber klüger wttd man nicht werden. Der evangelische Feldprobst der Armee ist mit einer Anzahl evangelischer Militärpfarrer in Ver­bindung getreten, um In Form von Flugschriften kurze, kernhafte Ansprachen an die Truppen zu ver­fassen. Mr jeden Monat ist eine derselben an die wichtigen in den Verlauf eines jeden fallenden Er­eignisse geknüpft. Das Reichsgesetzblatt veröffent­licht eine Verordnung über die Führung der Kriegsflagge und der Reichsanzeiger macht im Anschluß daran darauf aufmersam, daß es nicht ge­stattet ist, eine der Standarten des Kaisers, der Kaiserin und des 5ttonprinzen zu führen. Jngleichen ist es nicht gestattet, ohne Ermächtigung die deutsche Kriegsflagge, die in der kaiserlichen Marine eilige« führten Kommando- und Unterscheidungszeichen, Göschen und Wimpel, sowie die Reichs-Dienstpflagge zu führen. Beim Gebrauch der deutschen Nationalpflagge ist zu beachten, daß der schwarze Streifen oben liegen muß. Die Hoffnung, ein deutsches National­museum in Berlin entstehen zu sehen, das einen Gesamtüberblick über die Entwicklung deutschen Volkswesens und deutscher Sitte geben soll, ist, wie Professor Virchow in der letzten Sitzung der Anthropologischen Gesellschaft in Berlin konstatterte, im Hinblick auf die mißliche Finanzlage des Staates für längere Zeit aufgegeben worden. Die Besprechung über die neue Löwe-Affaire

mich anhören wollen. Vielleicht helfen Sie mir auch, DellaS starren Sinn ein wenig umzustimmen.*

O Papa, gieb Dir keine Mühe! Ich bin wahrhaftig keine vibrierende Satte, die sich nach Be­lieben umstimmen läßt. Bitte, erlaube mir, daß ich mich zurückziehe.*

Aber Kind,* entgegnete der Baron begütigend, Du sollst ja nur hören! Ich bin doch sicher der Letzte, der Seinen Gefühlen und Entschließungen einen Zwang auferlegen möchte. Ich wünsche nur, daß Du die Sachlage objektiver beurteilen lernst, sie ist doch wesentlich anders, als es uns in den ersten Augenblicken der Auftegung erschien.'

Bleibe, Della,* sagte Tante Lona sanft, als die junge Dame noch etwas unschlüssig neben ihrem Sessel stand und die Baronesse gehorchte.

Nun erzähtte der Baron seiner Schwägerin die Vorgänge des gestrigen Tages: Siegftieds Ent- hüllungm. Salbergs Schuld und die Unterredung, die er mit Salberg hatte.

Sehen Sie, liebe Lona,* fuhr der Baron fort, so empört ich auch über Salberg war, so bin ich doch wesentlich anderer Meinung geworden, nachdem er mich über feine Motive aufklärte. Es bleibt Gottlob anstatt einer Schuld nur eine Uebeteilung zu tadeln. Momentan war kein Geld in der Kasse, die Leute waren nrit dem Pachtzinse im Rückstände und Salberg wollte die Armen nicht drängen. Mich freut das, denn das beweist die Herzensgüte Sal­bergs. Woher sollte er aber das Geld schaffen? Ich gestehe, daß es mich sehr aufgeregt haben würde, wenn Salberg mit dieser geschäftlichen Kalamität mich belästigt hätte.

Wie Sie wissen, liebe Lona, kümmere ich mich seü zwei Jahren nicht mehr um die Details der Gutsverwaltung. Salberg verstand das alles wirklich

ausgezeichnet zu arrangieren. In jener Verlegenheit also fallen ihm Deine Papiere ein, Della, die in meinem Wertschranke liegen. Salberg denkt daran, daß Du meine Tochter bist, gewissermaßen Dein Eigentum auch als das meine betrachtet werden kann und er beschließt, diese Papiere als vorläufige Jnteressendeckung unseren Hypothekengläubigern zu senden*

Die Freiftau von Ballen sah bei den Mit teilungeu ihres Schwagers sehr bestürzt aus.Das sind traurige Neuigkeiten, Herr Schwager,* sprach sie ernst als der Baron innehiell und besorgt ihre Nichte anschauend, fragte die alte Same:Und was sagt unsere Della dazu?*

Della sagt nichts,* versetzte diese lakonisch mit einem leichten Zucken de» Mundes.

Sas ist es ja eben,* fiel der Baron erregt ein, daß meine Tochter zu keiner Sinnesänderung zu bewegen ist. Sie verlangt durchaus eine sofortige Lösung ihres Verhällniffes. Mein Gott, man ist doch nicht heute Braut und morgen nicht mehr!*

Man ist auch nicht heute ein Ehrenmann und morgen ein Betrüger! Ich verstehe nicht, Papa, wie Su nur einen Augenblick darüber im Zweifel sein kannst, was wir zu thun haben. Eine Baronesse von Rocheirn kann keinem Manne angehören, auf dessen Ehre nur der leiseste Schatten hastet, ge­schweige einem Manne, den fie verachten muß. Sie Erinnerung an die gestrige Stunde, als dieser Sirektor Siegfried Sir Beweis um Beweis für die Verkommenheit Salbergs aufzählle, diese Erinnerung tilgt mir kein Gott mehr!*

Aber Sein Vater sagte ja, Salberg sei nicht so schuldig, als es im ersten Moment erschien,* bemerkte Freiftau von Balten beruhigmd.Ich messe die Schuld nicht, ich wäge fie,* entgegnete Della finster.

Ausland.

Schweiz. Ser BerlinerPost" schreibt man aus Zürich: Ich laS gestern den Bericht über die Reichstagssitzung, in welcher Bebel aufs wärmste das Schweizer Milizsystem als Vorbild und erstrebens­wert hinstellte. Es dürste daher für weitere Kreise interessant sein, darauf hinzuweisen, daß augenblicklich in der Schweizer Presse und unter den Offizieren ein heftiger Kampf tobt, hervorgerufen durch einen Artikel des eidgenösfischen Obersten Wille, in welchem der­selbe klipp und klar sagt, daß, wenn es der Bundes­gewalt nicht gelinge, eine bessere Sisziplin herzu­stellen, die ganze Miliz-Armee keinen Schuß Pulver wert sei, und man besser daran thue, die enormen Kosten dafür zu sparen. Beiläufig gesagt hat die Schweiz im letzten Jahre nahezu 30 Mllionen Francs 10 Francs pro Kopf der Bevölkerung für Mlitärzwecke aufgewandt (Not. ungerechnet die kanto­nalen Ausgaben) gegenüber 560 Mill. Mark 11 Mark pro Kopf, welche das deutsche Reich für seine Armee und Marine verausgabt hat. Also billig ist eine Miliz-Armee demnach auch nicht. Sie Fälle von Insubordination sind kraß. Und woher dieser Geist der Auflehnung und des Ungehorsams? Nun, die Schweizer Genossen der Herren Bebel und Lieb­knecht können die Antwort darauf geben. Es wird hier zu Lande in der bez. Presse und den Bersamm-

DeutscheS Reich.

W. Stettin, 19. Dezbr. Unser Kaiser ist ent Sonnabend Spätabend von den Hofjagden in Zrtzltngen wohlbehalten wieder in Potsdam einge- tkvffen. Am Sonntag Vormittag unternahm der Kaiser einen Spaziergang und verblieb alsdann bis pH Mittagstafel in seinem Arbeitszimmer. Zur Tafel earen mehrere Herren von der britischen Botschaft geladen. Am königlichen Hofe in Berlin wurde am Sonnabend der Geburtstag des Prinzen Joachim, jüngsten Sohnes der kaiserlichen Majestäten, «b 1890, sowie des Sohnes des Prinzen und der Prinzessin Miedrich Leopold von Preußen, Prinzen Friedrich Sigismund, geb. 1891, festlich begangen. Zur Feier dieser beiden Geburtstage hatten die Schlösser und Palais in Berlin und Potsdam Flaggenschmuck angelegt. Sie Einladungen zur Hochzeit der Prinzessin Margarethe von Preußen find, derKreuzztg." zufolge, an den Kronprinzen und die Kronprinzessin von Griechenland thassächlich er­gangen; eine Antwort ist aber noch nicht eingelaufen. Ueber die Reihenfolge der bevorstehenden größeren Hof festlich leit en find die letzten Entschlüsse «och nicht gefaßt; nm das darf als feststehend be­trachtet werden, daß das Ordensfest am 15. Januar, das Kapttel des Hohen Ordens vom Schwarzen Adler am 18. Januar stattfindet. Wenn der Weiße Saal auch noch nicht völlig erneuert ist, so wird er gleich­wohl die Stätte für die großen Feste abgeben. Bei der bevorstehenden Hoch; eit der Prinzessin Margarethe, jüngsten Schwester des Kaisers mtt dem Prinzen Friedrich Karl von Hessen wttd, wie verlautet, auch der Fackeltanz wieder zu seinem historischen Rechte kommen. Man erzählt sich, der Kaiser wolle gerade diese Hochzett, als die seiner letzten noch unvermähüen Schwester, mit besonderem Glanze feiern. Das Gerücht, daß auch ein Menuett int Kostüm getanzt werden sollte, bestätigt sich nicht. _ DiePost" dringt folgende Kundgebung:Im Hinblick auf den P a n a m a - S k a n d a l in Frank­reich bringen ausländische Blätter Nachrichten über eine Annäherung Rußlands an Deutschland, die nament­lich sich auf wirtschaftlichem Gebiete vollziehen soll. Nach unseren Informationen entbehren jene Meldungen der sachlichen Unterlage und büiften auf die Inter­essen einiger Finanzkreise zurückzuführen fein". 3m Reichstage hatte neulich der Abg. v. Stauffenberg behauptet, Oesterreich-Ungarn vernachlässige imDrei - bunde seine militärischen Pflichten. Die Wiener Zeitungen besttetten das entschiede» und sagen, daß

dauert fort, bald mit schärferen, bald mit ruhigeren Worten, aber in der Hauptsache besteht kein Meinungs­unterschied darüber, daß es für die Firma Löwe & Co. wenig passend war, dem Kriegsminister Boulanger in Paris ohne vorherige Verständigung mtt der Reichsregierung s. Z. Maschinen zur Gewehrfabrikatton anzubieten. Krupp in Essen, Schichau in Elbing, ®rufen in Magdeburg und Andere lieferten und liefern Waffenmaterial an das Ausland, aber nicht ohne Verständigung mit der Reichsregienmg, und wenigstens seit 1870 nicht nach Frankreich. Die Organe der Reichsregierung verbergen ihren Tadel für die Firma Löwe & Co. ebenfalls nicht, betonen aber sehr bestimmt, daß diese neuste Affatte mit den Judenflinten" nicht das Mindeste zu thun habe, da die Kriegsbrauchbarkeit der neuen in der Löweschen Fabrik angefertigten Gewehre erwiesen sei. Interessant wäre es, die Firma, es soll eine christliche sein, kennen zu lernen, welche den Maschinenaustrag, den die Fttma Löwe ttotz ihrer Offerte nicht empfing, erhalten und ausgeführt hat. Man hat auf Krupp geraten, aber dieBerl. Pol. Nachr." versichern auf das Bestimmteste, daß eS seit Jahrzehnten unwider­ruflicher Grundsatz der Firma Friedrich Krupp in Essen ist, an Frankreich nichts zu liefern. Der freisinnige Abg. Rechtsanwalt Munckel, welcher im Judenflintenprozeß als Vertteter LöweS gegen Ahlwardt auftrat, ist, derVolksztg." zufolge, znm Justizrat ernannt worden. Der Berliner Ober­bürgermeister Zelle ist auf Lebenszeit als Mitglied in das preußische Herrenhaus berufen. Der zum zweiten Bürgermeister von Berlin gewählte Rechtsanwalt Kirschner in Breslau hat die Wahl angenommen.

Marienwerder, 17. Dezbr. Das Resultat der Reichstagsersatzwahl im Wahlkreise Stuhm- Marienwerder liegt nunmehr vollständig vor. Dar­nach erhielt v. Donimirski (Pole) 8423 und Wessel (Reichspartei) 7330 Stimmen. Ersterer ist mithin gewählt.

Kamvnrg. 16. Dezbr. Ueber den Umbau des Hamburger Bahnhofes fft zwischen der preußischen Staatsbahnverwaltung und dem hamburgische» Senat ein vorläufiges Uebereinkommen getroffen worden, dessen wichtigste Puntte folgende sein dürsten: Die Verbindungsbahn zwischen Hamburg und Altona wttd mit vier Geleisen ausgerüstet, von denen je zwei dem Stadt- und dem Fernverkehr dienen. Der Zentral­bahnhof wttd sämtliche in Hamburg einmündende Linien aufnehmen und den Namen Steinthor-Bahnhof erhalten. In der Nähe der Binnenalster am

Unter der Kömgstaune.

Preisgekrönter Roma» von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Ein Leben, wie Su es geführt hast, Tante, ertrüge ich nicht, auch nicht einen Tag, sagte die Baronesse. Ich finde e» sehr egoistisch von einem Manne, solche Opfer von einer Frau zu verlangen, und eine Liebe, die freudig solche Opfer bringt, die kann ich mir nun einmal nicht denken Du bist eben eine Ausnahme, Tante ; daß ich aber niemals eine solche Liebe führen werde, davon bin ich überzeugt." . m

Wie kühle Schneeflocken fielen bie Worte aus dem seinen Mädchenmunde auf Tante Sonas Herz. Fast ungläubig sch fie die Sprecherin anDu bist Braut, Della," wiederholte die Baronin von Balten

Gewesen, Tante!"

Die alte Same schrack empor:Was sagst Su, Ma?*

Doch ehe die junge Same antworten konnte, trat hastig der Baron von Rotheim in das Zimmer. Er sah sehr aufgeregt aus und seine Augen hatten nicht den klaren freien Blick wie sonst. Nichtsdestoweniger vergaß er keinen Augenblick die Formen der ge­wohnten Höflichkeit. Ehrerbiettg küßte er seiner Schwägerin die Hand und zog dann seine Tochter an fich, um zärtlich einen Kuß auf die schöne, weiße Stirn zu drückm.

Es ist mir sehr angenehm, daß ch meine Sieben hier finde,* sagte der Baron, nachdem er in der Nähe der beiden Samen Platz genommen hatte. Mich beunruhigt seit gestern so viel, daß ich es als Wohlthat empfinden werde, wenn Sie, liebe Lona, mtt Ihrem ruhigen und unbeirrten Empfinden

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in vviril Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAvll. -CQhTQQIlQ, Mossein Frankfurta. M., Berlin, München».Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, Paris.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Druck und Verlag. g.^K^.^Universttats-Buchdruckerei in Illustriertes Sonntagsblatt. Verantwortlicher Redakteur MarttÄ" Sroai6ttrfl

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