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Bgehalten wurde. Heute, Sonnabend, Abend erfolgt Me Rückkehr des Kaisers nach Potsdam. Der Kaiser hat anläßlich des 15 0. Geburtstages, Itz. Dezember, des Feldmarschalls Fürsten

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Die heutige Nummer umfaßt sechzehn Seiten.

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Mfanden.' Nach Beendigung der Jagd erfolgte die ibe, mit Rückkehr nach dem Schlosse, wo am Abend Tafel

Wie Vorlage nicht eben günstig. Dieselbe zählt be- Mnntlich 28 Mitglieder. Davon gehören neun den partellparteien, neun den fteisinnigen Volksparteilern, Mozialdemokraten. Von den ersteren wird anzunehmen Mn, daß fie in dem von Herrn v. Bennigsen trage« mieten eingeschränkten Umfange zur Annahme der orlage bereit sind, die letzteren vertreten einen ent- hieden ablehnenden Standpunkt. Denn nach den estimmten Erklärungen des Reichskanzlers darf als her angenommen werden, daß die Bewilligung

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. w. Berlin, 17. Tezbr. Unser Kaiser ist berent" I «m Donnerstag Abend wohlbehalten in Letzlingen - | zur Abhaltung von Hofjagden eingetroffen, an welchen

Prinz Heinrich von Preußen, Prinz Albrecht von Prevßen, der Herzog von Anhalt, Fürst Otto zu Stollberg - Wernigerode und andere Fürstlichkeiten ______ Am Freitag Morgen erfolgte der Auf­brach"' zur Jagd nach den Oberförstereien Planken Vd Colbitz, woselbst zwei Lapptreiben auf Damwild

Anter der Kömgstanne.

PreiSgckönter Roman von M. Th. May.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

!Ich liebe Glanz und Pracht, mich freut es, sich kostbar zu kleiden und dieses Vergnügen mag h mir von niemand verkümmern lasten. Zu einer sichten Hausfrau, zu der Du mich so gerne er- chen möchtest, fehlt mir alles Talent; ich glaube i auch nicht, daß es einer Baroneffe Rotheim be- mders gut stehen würde, im Linnenkleidchen und hwarzen Seidenschürzen umherzulaufen.*

Wenn aber eine Einschränkung von der Not. imdigkeit geboten ist, Ma?" fragte Frau von falten ernst, ohne zu zeigen, daß der Spott des mgen Mädchens sie verletzt hatte.

iSie ist aber nicht notwendig, Tante," erwiderte jella unmutig.Ich habe Papa gestern, nachdem h" sie unterbrach sichnun, ich habe Papa tfragt, ob er Grund zu ernsten Besorgnisten habe ktb Papa hat mich vollständig beruhigt. Ich wüßte vlch wirklich nicht, wie ich es ansangen sollte, mich linzuschränken."

Ein wehmüttges Lächeln spielte um die Lippen ber alten Dame, als sie wieder vorsichtig den Faden toi die Nadel legte.Gott gebe, daß Dein Vater »echt hat,' sagte Tante Lona nach einer Weile sanft. Ich fürchte aber, daß der Papa Dich recht ver- »öhnt, Yella. Vom Einschränken, Kind, will ich Dir bei Gelegenheit eine Geschichte erzählen."

Yella stand auf und schob mit einer raschen Be­wegung ein Tabouret neben den Sestel der Tante. .Erzähle jetzt, Tante Lona," sagte fie fast befehlend; gleichzeitig aber nahm fie das Gesicht der alten Dame in ihre beiden Hände und drückte einen Kuß

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Jahr- : Hlücher einen mächtigen Lorbeerkranz an den Fürsten llgnidcr s ...... ... - ' <- «

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MchmKiche Bewgm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Zkustriertes SonntWÄlatt. Verantwortlicher ^dattion uni? Expedition^ Markt6

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!;eit:Wenn die Firma Löwe das damalige Schreiben nicht bloß für ganz harmlos hinstellen, sondern sich auch noch ein patriotisches Verdienst mit demselben erworben haben will, so wird man im Publikum eine solche Meinung schwerlich teilen. Die Firma Löwe hätte unseres Erachtens klüger gethan, den Pattiotismus (großer Vorteil für die deutsche In­dustrie) aus dem Spiel zu lasten und kurz und bündig zu erklären: Geschäft ist Geschäft, mit wem wir es machen, ist uns gleichgiltig. Die parteiloseTägl. Rundschau" schreibt fol­gendes:Der Löwesche Brief an Boulanger und die Rechtfertigung, welche Herr Löwe veröffentlicht hat, sind neue gewichttge Zeugnisse dafür, bis zu welchem Grade der rücksichtslose Erwerbsbktrieb, dessen Hauptträger das Judentum ist, zu gehen wagt. Zn einer Zett, wo die Verkörperung des Revanche­gedankens, General Boulanger, in Frankreich am Ruder ist, erbittet ein deutscher Fabrikant die Er­laubnis, ihm Maschinen zur Herstellung von Mord­waffen schicken zu dürfen, die doch nur gegen Deuffche besttmmt sein konnten. Heute bedauert derselbe deutsche Fabrikant ganz offen, daß er die Bestellung nicht bekommen habe und beklagt die damit verbundene Schädigung unserer Industrie! Es ist das ein Aus­fluß jenes Geistes, der nachgerade in brutaler Offen­heit dem deutschen Wesen ins Gesicht schlägt. Wenn sich unser Volkstum endlich dagegen erhebt, so ist das Pflicht der Selbstachtung und gerechte Notwehr." Daß die antisemitischeStaatsb.-Ztg." an dem Löweschen Falle ihre Freude hat, kann man sich denken. Sie bezeichnet das Verhalten der Fttma als geradezu undeutsch und gegen die höchsten Jntereffen des'Vaterlandes verstoßend" und bemertt dazu: Ein solches Anerbieten zu solcher Zeit kann nur als Aus­fluß jener Anschauungsweise angesehen werden, der das Geld über Alles geht, die nichts danach fragt, auf welche Weise Geld zu erwerben ist, sondern nur den Erwerb als solchen im Auge hat, mit einem Worte, der der deutschen schroff gegenüberstehenden jüdisch-mammonistischen Anschauungsweise. Mit dieser stimmt auch vollständig der Geist des von der Firma Löwe u. Co. sofort an oie ihr befreundeten Abend­blätter gesandten Schreibens überein... Dieser arm­selige Standpunkt derKonkurrenz", der ist es ja eben, der uns aller idealen Denkart entftemdet! WaS ist ihm national, swas deutsch! DieKonkurrenz" ist Alles; wer am meisten zahlt, hat uns! Es ist doch wohl ein Unterschied, ob man in Trikotjacken oder in Gewehren, beziehungsweise Maschinen zur Herstellung von Angriffswaffenkonkurriert" und ob

Almosen an und aus Dorf Rotheim zöge er nie fort. Dazu kommt noch, daß alle unsere Diener aus einer Art von abergläubischer Scheu sich wer- gern, energisch gegen den alten Valentin vorzugehen, da er halb unzurechnungsfähig ist."

Und dabei ist er auch lahm, der arme Mann," sagte Frau von Balten mitleidig.

Yella schwieg und nun wurde e« wieder still im Zimmer. Tante Lona arbeitete emsig weiter und die Baroneste schien mit halbgefchloffmen Augen am Hellen Tage zu träumen. Wer vermochte zu sagen, welche Bilder die Seele des jungen Mädchens bewegten? Lichte und fröhliche schienen es nicht zu fein, denn herber und kälter noch wurde der Aus­druck des schönen Gesichtes und eine tiefe Falte er­schien zwischen len seinen dunklen Brauen.

Plötzlich jedoch richtete sich die Baronesse auf und sagte in ihrer eigentümlich klaren, beftimmten Sprechweise:Es ist recht schade, Tante Lona, daß Du erst diesen Sommer zu uns gekommen bist. Du hättest, gleich nachdem meine gute Mama starb, Deinen Wohnsitz auf Schloß Rotheim nehmen und nicht zugeben sollen, daß Gouvernanten und Pen- sionate ihre Künste an mir versuchten. Doch Du wolltest mir ja eine Geschichte vonEntbehren" er­zählen. Bitte, fang an!"

Frau von Balten schien an das wunderliche Wesen ihrer Nichte bereits gewöhnt zu sein. Ohne eine weitere Bemerkung zog fie einen frischen Faden in die Nadel.Du weißt, daß mein guter, ver­storbener Mann Offizier war," begann die alte Dame und richtete voll ihre Augen auf ihre schöne Nichte. Er hatte einen guten Namen, war jung und be­gabt. Das war aber fein ganzer Reichtum. Mein Vater, d. h. Dein Großvater, Kind, war gegen die Verbindung, ich besiegle jedoch den Widerstand und

)er Mittel zur Durchführung der zweijährigen Dienstzeit innerhalb der heutigen Friedenspräsenz- stärke einer Ablehnung gleich erachtet wird. Zwischen jenen Gruppen stehen acht Zentrumsmänner und zwei Polen. Von diesen müßten daher mehr als die Hälfte den Mitgliedern der Kartellparteien zutreten, um eine Mehrheit für ein positives Ergebnis zu sichern. Daß dies geschehen wttd, erscheint nach der Wahl, welche das Zentrum getroffen hat, wenig wahrscheinlich. Es hat vier süddeutsche und drei rheinische Mitglieder, von den Zentrumsmännern aus den Ostprovinzen aber nur einen entsandt. Günstiger lautet folgende Berliner Meldung des Hannov. Kur.: Die Aussichten der Miliiärvorlage werden innerhalb der leitenden Kreise der Reichsregierung als günstig betrachtet. Wieweit es gelingen wird, die Notwendig­keit der wichtigsten Bestimmungen der Vorlage zur Anerkennung zu bringen, dürste wesentlich von der Geschicklichkeit der militärischen Bevollmächtigten in der Kommission abhängen. Es wird nicht als un­möglich betrachtet, daß auf die Ersatz - Eska- drous schließlich Verzicht geleistet, auch an den vierten- Bataillonen etwas nachgelassen werde." Aus dem preußischen Staatsanzeiger. Es sind eine Reihe von Fällen bekannt geworden, in denen Theateragenten es unternommen haben, die sich ihrer Vermittelung bedienenden Personen in wucherischer Weise auszubeuten, deren wirtschaftliche und künstlerische Existenz sich in unzulässiger Weise dienstbar zu machen und weiblichen Klienten gegenüber die Gebote der Sittlichkeit zu verletzen. Durch ein solches Gebühren wird die Unzuver­lässigkeit der betr. Agenten in Bezug auf ihren Gewerbebetrieb als Stellenvermittler dargethan. Es soll deshalb nach einem Erlaß des Ministers des Innern die Aufmerksamkeit der Polizeibehörden, in deren Bezirk sich Theateragenturen oder Theater befinden, auf solche Vorkommnisse hingelenkt werden. Kommen begründete Zweifel gegen die Zuverlässigkeit eines Theateragenten zur Kenntnis der Polizeibehörde, so ist es ihre Pflicht, den Sachverhalt nach Möglich­keit aufzuklären und gegen den Schuldigen nachdrücklich vorzugehen. vr. Stuhlmann, dem der Kronen­orden vierter Klasse mit Schwertern verliehen ist, wird nicht wieder in die deutsche Schutzttuppe eintteten. vr. Karl Peters hat in einem Privatbrief seine baldige Rückkehr nach Deutschland angekündigt.

(Preßstimmen zum FallLöwe.) Das gestern von uns mitgeteilte Anerbieten der Firma Löwe & Co. an Boulanger zur Lieferung Waffen für die französische Armee erregt begreiflicher Weise auf die von stütz ergrauten Haaren umrahmte Stirn.

Als sich Yella wieder aufrichtete, fiel ihr Blick durch das Fenster und nahm plötzlich einen Aus­druck so eisiger Starrheit an, daß Frau v. Balten erstaunt der Richtung folgte. Vor dem weit offenen Gitterthore des Vorgartens sahen die beiden Frauen die Reckengestalt Siegfried's auf seinem prächtigen Rosse, daö sich in diesem Augenblick hoch aufbäumte, augenscheinlich erschreckt von dem plötzlich hinter einer Hecke hervorgetretenen Bettler, der sich auf eine Krücke stützte.

Mit wütendem Gebell fuhr ein großer Neufund­länder auf den Bettler zu, der ängstlich sich des Hundes zu erwehren suchte. Da schien Siegfried dem Bettler etwas zuzurufen, warf bann mit einer blitzschnellen Bewegung sein Pferd herum und stürmte den Waldpfad hinab, gefolgt von dem in mächtigen Sätzen an ihm heraufspringenden Hunde. Der Bettler blieb an das Thor gelehnt stehen. In kaum einer Minute kehrte Siegfried zurück und nun trabte Locki sehr gesittet neben dem Pferde her, das sich ebenfalls beruhigt zu haben schien.

Der Bettler zog dankend die Kappe von seinem schneeweißen Haare, Siegfried hatte dem Manne ein Geldstück gereicht und nun kam auch Paul, um das Pferd seines Herrn in Empfang zu nehmen. Mit einer kraftvollen Bewegung schwang sich der Direktor aus dem Sattel, warf dem Pferde die Zügel über den Rücken und klopfte liebkosend ben schlanken Hals des edlen Tieres, das ersteut ben Kops nach seinem Herrn roanbte.

Siegsrieb schritt nun bem Schloßportale zu: zu­fällig hob er ben Blick und bemerkte am Fenster desroten Zimmers" bie Damen. Grüßenb nahm der Direktor den Hut von bem bunklen Haar, bas

ig batte ->u-k und Verlag: Joh. Aug. Koch, Universitäts-Buchdruckerei in Marburg, bei blieb i Redaktion und Expedition: Markt 21.

nicht geringes Aufsehen unb bie Presse aller Parteien giebt ihrer Entrüstung über diesen für jeden Deutschen beschämenden Vorfall unverblümten Ausdruck. Die steifinnigeVoss. Ztg." schreibt hierzu fol­gendes :Bedauerlich bleibt, daß die Fabrik, die seit geraumer Zeit Im Mttelpunkte leidenschaftlicher Er­örterungen steht, ihren Gegnern eine solche Blöße gegeben hat, doppelt bedauerlich, daß die unerwartete Enthüllung vielfach dem Eindruck, den das Urteil des Gerichtshofes und das Auftreten des Reichs­kanzlers gemacht hat, entgegenwirken muß. Die Erklärung der Fabrikverwaltung erscheint nicht aus­reichend, um ihre Haltung zu rechtfertigen. Die Frage der Lieferung von Kriegsmaterial an das Ausland, und Werkzeugmaschinen zur Herstellung von Gewehren müssen als Kriegsmaterial angesehen werden, ist nicht ausschließlich vom Standpunkte des wtttschaftlichen Wettbewerbes zu beurteilen; hier müssen vielmehr politische Rücksichten den Ausschlag geben. ... Es konnte kein Zweifel darüber be­stehen, daß jede französische Regierung ihre Kriegs­bereitschaft in erster Reihe gegen Deutschland richtet. Deutsche Fabriken können und dürfen daher nicht den Franzosen die Waffen schmieden helfen, die über kurz oder lang gegen die deutsche Nation geführt werden sollen. Daß das Kriegsgeschrei am 20. Oktober, an welchem das Anerbieten erfolgte nach der Darstellung des Hauptmanns Driant dattrt der Brief nicht vom 20. Oktober, sondern vom 20. November noch nicht allgemein war, kann das Angebot ebenso wenig entschuldigen wie der damalige Glaube der Fabrik­leitung, daß der Friede ungestört bleiben werde." Tie nationalliberaleKöln. Ztg." äußert sich über das Verhalten der Urma Löwe wie folgt:Trotz der Rechtfertigungsgründe, welche die Firma Löwe geltend macht, müssen wir den Mangel an National­gefühl, der sich in diesem Angebot knndgiebt, lebhaft bedauern. Die gefährlichste Waffe, die der Antt- semittsmus im Kampf gegen das Judentum schwingt, besteht in der Behauptung, daß das Judentum nicht daran denkt, im deutschen Volkstum aufzugehen, daß es nach wie vor dem Irrwisch des Gedankens einer auserwählten, bevorrechteten jüdischen Nation nach­jagt. Wer die Verhetzung der Bürger nicht wünscht, der kann es also nur beklagen, wenn die Vertreter des Judentums in der Presse, im Parlament, im gewerblichen Leben durch ihre Thaten die Ueber- zeugungskraft dieser gefährlichen Behauptung ver­stärken. Und zu den Thaten dieser Art müssen wir das Angebot Löwes rechnen." In der ultramontanen Germania" lesen wir über dieselbe Angelegen-

in dichten Locken auf die ernste Stirn fiel, die in ihrer Weiße seltsam mit ben gebräunten Wangen kontrastierte.

Die Freistau von Batten bankte steunblich bem Gruße bes Direktors, inbeß Baronesse Yella kaum bas stolze Haupt bewegte. Die junge Dame hatte mit sehr hochmütigem unb finsterem Gesichte ber kleinen Scene zugesehen.

Yella wandte fich inbeß erst vom Fenster ab, als ber Direktor bereits bie Stufen zum Portal hinaufstieg und nahm nrieber auf bem Schaukel­stuhle beim Kamin Platz; fie schien vergessen zu haben, baß fie vorbin ein Tabouret neben ihre Tante gerückt hatte, um' zu bereu Füßen auf eine Er­zählung zu lauschen.

Dem alten Valentin wirb man wieder einmal exemplarisch begreiflich machen müssen, baß er im Schlosse nichts zu thun hat," sagte Yella nach einer geraumen Weile grollend unb begann ihr Spiel mit ihren Locken von neuem.

aber ich verstehe nicht, was Ihr alle gegen ben armen Alten habt," entgegnete Tante Lona be­gütigend.Der bedauernswerte Mensch ist ja durchaus harmlos; er zeigt freilich eine besondere Vorliebe für Schloß Rotheim und für alles, was mit demselben zusammhängt, aber das ist doch kein Unrecht unb geniert boch weiter nicht."

Yella richtete sich auf.

O, Tante, seit ich benten kann, konnte ich keinen Schrttt thun, ohne ben alten Valentin auf meinen Wegen zu treffen. Der Mann ist nicht fort zu bringen; Papa ließ ihm sogar eine jährliche Unter­stützung anbieten, wenn er seinen Wohnort wechseln wollte. Es war vergebens. Er ließ bem Papa sagen, von einem Baron Rotheim nehme er feine

Krbharbt v. Blücher mit dem Auftrage gesandt, den- ] Men auf bie Grabstätte des Marschall Voiwätts jammt fiederzulegen. Der Kranz trögt die Zahl150" in plbentn Lorbeerblüien und ist mit einer Atlasschleife «schmückt, auf welcher das kaiserliche W und die königskrone auf gedruckt find. Das Blücher-Denkma! ist Opernplatze in Berlin trug am Freitag einen süchtigen Lorbeerkranz mit schwarzweißer Schleife, bie eine Seite ist in goldenen Buchstaben mit der Zuschrift:Der deutsche Bürgerverein Blücher 16. 12. 92", das andere Ende mit den Worten: ,Dem unvergeßlichen Freiheitshelden 16. 12. 1742" «sehen. Am Grabe des Fürsten fand eine ent» prechende Feier statt. Die Zusammensetzung ker Militärkommission des Reichstages ist für

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blattes, sowie die Annoneen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in YYVTI Frankfurt a. M., Gaffel, Magdeburg und Wien; Rudolf ÄAV11. ^sUUlgUilg Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

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