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(Fortsetzung folgt.)
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und führt ungehindert Pulver und Blei für seine Raubzüge in das Schutzgebiet ein.
Isriedeverg, 6. Dezbr. Bei der Reichstagsstichwahl im Wahlkreise Friedeberg-Arnswalde wurde Rektor hlwardt (Antisemit) mit großer Mehrheit gewählt. Die für Ahlwardt abgegebene Stimmenzahl beträgt gegen 10 000, die für den freisinnigen Kandidatm Drawe nur 3000. Im ersten Wahlgange wurden abgegeben für Ahlwardt 6903, für Drawe 2018 Stimmen.
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bis in die Stadt zur Bahn zu begleiten. Ich hielt es nun für sehr überflüssig, daß Raimund bis zur Stadt reite und bat ihn, an Papas Geburtsfest doch daheim zu bleiben. Er erklärte aber, meine Bitte nicht erfüllen zu können. Da Salberg immer sehr galant spricht, so neckte mich nun Tante Lona mit seiner heutigen „Laune", wie sie es nennt. Aber ich versichere Sie, Herr v. Gelmar, daß mich weder Tantchens Scherz, noch Salberg's Weigerung, meine Bitte zu erfüllen, sehr kränken. Im Gegenteil, Raimund hat mir bewiesen, daß er einen festm Willen hat und ich schätze eine unbeugsame Willensfestigkeit beim Manne höher als Galanterie," schloß die Dame mit einem schelmischen Blick' auf den Oberleutnant.
„Da haben Sie also mit Ihrer Beteuerung blinden Gehorsams allerdings stark über's Ziel geschossen, Gelmar," lachte der Graf Nordfeld, der Tischnachbar des Offiziers.
„Kann einmal auch dem besten Schützen passieren," erwiderte dieser ärgerlich.
„Aber was mich wundett," nahm der alte Herr wieder das Wort, „ist, wie eine junge Dame so souverän von dem „Willen" sprechen kann."
Die Damen pflegen sich in der Regel doch weit mehr mit dem „Fühlen" als mit dem „Wollen" zu beschäftigen.
„Ich hätte nichts dagegen," wandte Frau von Balten mit feinem Lächeln ein, „daß Della auch den Willen hoch schätzt, nur wird es ihr, fürchte ich, manchmal geschehen, daß sie, wie es in der Jugend so geht, Eigensinn mit Festigkeit ver-
Hessen-Nassau.
Marburg, 7. Dezbr. (Die Schützenpfuhlbrücke.) Noch einige Tage und die zweite in diesem Jahre neuerbaute Lahnbrücke im Weichbilde unserer Stadt wird dem öffentlichen Verkehr übergeben werden können. Es dürfte deshalb an der Zeit sein etwas Näheres über dieselbe mitzuteilen. Das Projekt, die Lahn unterhalb Marburg zu überbrücken und eine bequemere Verbindung mit einem der gesegnetsten Teile unseres Kreises, dem Ebsdorfer Grunde und der Stadt herzustellen beschäftigte die maßgebenden Kreise bereits vor nahezu 12 Jahren und führte tat Jahre 1883 zur Ausarbeitung eines Bauprojektes, nach welchem die Lahn in der Nähe des Schützenpfuhls mit einer massiven Steinbrücke versehen werden und als wetteres Glied dieser Verkehrserleichterung ein neuer Landweg von Marburg nach Moischt resp. nach dem Ebsdorfer Grund sich hieran anschließm sollte. Die Verwirklichung des ersten Teiles dieses Projektes schetterte jedoch vorläufig an der Aufbringung der Kosten und nur der neue Landweg konnte im Laufe der letzten Jahre seiner Vollendung entgegengeführt werden. Die Ferttgstellung dieses Weges gab nun einigen Männern aus dem Südviertel der Stadt Veranlassung, in den zunächst beteiligten Be- völkemngskreisen der Stadt und des Ebsdorfer Grundes eine kräftige Agitation zu entfalten, um auf dem Wege der freiwilligen Sammlung die Kosten für eine fahrbare Holzbrücke aufzubringen, welche dem Verkehr so lange dienen sollte, bis man sich seitens des Bezirksverbandes und der Stadt zum Bau einer steinernen Brücke entschloffen habe. Seitens der beiden letzteren kam man jedoch überein, mit dem Bau einer massiven Brücke sofort vorzugehen und stellte nunmehr das Brückenbau-Komitee für diesen Fall die von ihm aufgebrachten Gelder im Betrage von ca. 6000 Mk. als Beittag zu den Bau- kosten der Stadt zur Verfügung. Der auf Grund
Unter -er Königstaune.
Preisgettönter Roman von M. Th. May.
(Nachdruck verboten.)
(Forttetzung.)
die Anwesenden: „Was sagen Sie zu der Wahl in Arnswalde?" Einer der Herren antwottete, es müßten unter den für Ahlwardt abgegebenen Stimmen viele freisinnige gewesen sein, was schon daraus hervorgehe, daß die Deutschfreistnnigen über 3000 Stimmen weniger gehabt hätten, als bei der letzten Wahl, und die könnten doch nicht ohne Weiteres in die Erde gesunken sein. Der Fürst aber war der Meinung: „Es werden sich dabei wohl alle Patteien beteiligt haben", und äußerte nach der wetteren Bemerkung, daß der Rückgang der freisinnigen Stimmen um so auffälliger sei, als der fteisinnige Kandidat ein sog. „guter Kandidat" gewesen sei, die Ansicht: „Die Wahl Ahlwardts scheint mir ein Symptom der immer weiter um sich greifenden Unzufriedenheit zu sein." Auf den Hinweis eines der Herren, daß bei der Wahl mit demagogischen, die Leidenschaften aufreizenden Mittel gearbeitet worden sei, nickte Fürst Bismarck mit dem Kopfe. Die Herren, die auf dem Bahnhofe mit dem Fürsten sprachen, waren einig darin, daß derselbe einen frischen Eindruck gemacht habe und vortrefflich bei Stimmung gewesen sei, es fiel ihnen auf, daß er diesmal in einem ungleich ruhigeren Tone sprach, als im Vorjahre. Auch die wenigen Aeußei ungen, die über die eigentliche Politik fielen, that der Fürst in fteundlichem und wohlwollendem Tone. Nach dem zweiten Läuten stand Fürst Bismarck auf und verabschiedete sich mit den Worten: „Ja, meine Herren, jetzt muß ich weiter. Ich freue mich. Sie gesehen zu haben und danke Ihnen für Ihre fteundliche Begrüßung!"
Deutsches Reich.
W. Ikerki«, 7. Dezbr. Am Dienstag Vormittag arbeitete der Kaiser zunächst allein und darauf mit dem Chef des Militärkabinetts. Später empfing der Kaiser den Geh. Reg.-Rat Wermuth vor dessen Abreise zur Weltausstellung in Chicago. Sodann wohnte der Monarch tat langen Stall in Potsdam, umgeben von den königl. Prinzen, vielen Generalen und den resp. Vorgesetzten zc. der Vereidigung der Rekruten der Potsdamer Garnison bei. Nach der Vereidigung nahm der Kaiser militärische Meldungen entgegen und entsprach einer Einladung des OffizterkorpS des 1. Garderegiments zur Tafel. Heute, Mittwoch, erfolgt die Reise nach Hannover. Der Kaiser wird nach Beendigung der Hofjagd in Springe am 12. d. M. bei Herrn v. Dietze-Barby und Tags darauf bei Herrn v. Alvensleben in Neu- Gattersleben jagen. — Die Verlegung des katser-
worten konnte, erklangen laute, rasche Husschläge auf dem Wege, der an dem Schlosse vorüber tiefer in die weitausgedehnten Waldungen des Barons von Rotheim-Fernow führte.
„Das wird wohl endlich Strehlen sein, für den der neue Diener vorhin den Siegfried gehalten hat," rief der Hausherr und stand auf, wie um einem lange Erwarteten entgegen zu gehen. Doch in der nächsten Sekunde hörte man, daß sich die Hufschläge vom Schlosse entfernten, anstatt näherten und der junge Offizier, der vorhin mit der Tochter des Hauses hatte anstoßen wollen, bemerkte zum Baron gewendet: „Es wird vielleicht Salbergs Diener sein, der dem Baron entgegenreitet."
„Möglich, aber nicht sehr wahrscheinlich," ent« gegnete der Hausherr achselzuckend.
„Vielleicht ist es der Herr, welcher eben hier war, der fortritt," bemerkte einer der Gäste.
„Meine Herren, rief die junge Baronesse, „wäre cs nicht besser, das Thema zu wechseln? Ein ehe- maliger Forstgehilfe meines Vaters flößt mir nicht das geringste Interesse ein, selbst wenn er solch einen ungewöhnlichen Namen trägt, wie der Mann, der eben hier war.
„Herr v. Gelmar," fuhr die junge Dame scherzend fort, „Sie schienen vorhin über meinen Toast so entsetzt, daß Sie vergaßen, mit mir anzustoßen Ist Ihnen als einem an die Dressur des Exerzierplatzes Gewöhnten der eigene Wille etwas so Bedenkliches, daß Sie fich weigern, ihn leben zu lassen? Sie haben doch hoffenttich noch nicht verlernt, einen Willen zu haben?
Der Offizier beeilte sich, sein Glas zu erheben. „Schönen grauen gegenüber find wir allzu glücklich, keinen Willen zu haben, Baronesse," sagte er galant, „höchsten» den Willen, unbedingt zu gehorchen."
Die kleine Gesellschaft hatte von dem Momente, da der veränderte Ton des Hausherrn chr sagte, daß der Ankömmling nicht ihrem Kreise angehöre, wieder zu plaudern und zu scherzen begonnen, nur Baronesse Della hatte kein Wort gesprochen und mit sehr mißvergnügtem Gesicht die kleine Szene be-
Eine Unterredung mit dem Fürsten Bismarck in Berlin. Wie Berliner Zeitungen nachträglich mitgeteilt vkd, hat sich am Sonnabend eine Deputation zuin Fürsten Bismarck begeben, nachdem dieser das Fürstenzimmer des Berliner Lehrter Bahnhofes ausgesucht hatte, um eine Erfrischung zu fich zu nehmen. Als die Herren, Abg. Schrof, Abg. Geh. Rat Enneccerus, Konsul Weber und Dr. Diederich Hahn, eintraten, laß der Fürst schon mit dem Regierungsrat Cäsar bei einem Glase Grog von Rum und forderte die Herren auf, sich ihm anzuschließen mit dem Bemerken: „In der einen Flasche ist Arrac, in der anderen ist Rum." Als bald darauf der Kellner wiederkam, um auch für die zweite Grogauflage Bezahlung zu erhalten und Regierungsrat Cäsar ihn bedeutete, der Fürst habe das erstemal schon mehr als genug bezahlt, wintte Fürst Bismarck lächelnd ab, gab dem Kellner ein größeres Geldstück und meinte zu den Herren gewandt: „Ja, auf der Reise, da find die Geldstücke eigentlich nur Konttemarken." Der Fürst begann das Gespräch mit den Worten: „Nun, die Herren haben ja jetzt in den Körperschaften viel zu thun" und wandte sich dann zunächst an Herrn Schoof: „Ich fühle, daß ich eigentlich meiner Pflicht als Vertreter meines Wahlkreises nicht ganz genüge, aber in meinem Alter habe ich mich so sehr an das ruhige Leben gewöhnt, daß es mir schwer fallen würde, jetzt nach Berlin zu kommen. Mit einer Wohnung in Berlin würde es sich wohl schon machen lassen, aber ich scheue auch etwas die Ansttengungen. Ich stehe jetzt ganz allein und muß jetzt alles selbst machen. Früher hatte ich Mitarbeiter und wenn ich etwas nötig hatte, wie z. B. stattsttsches Material, so brauchte ich mich nur an den bett. Herrn zu wenden, der damit zu thun hatte. Mir fehlen jetzt die Hilfsttäste, um mir das nötige Material für die Debatten, das ich wohl haben müßte, zu beschaffen." Hier warf der Abg. Schoof ein: „Ich kann Ew. Durchlaucht versichern, daß unser Wahltteis vollkommen beruhigt ist, so lange Ew. Durchlaucht es nicht für nötig halten, in dem Reichstag zu erscheinen." Das Gespräch blieb zunächst noch bei der Polittk. Fürst Bismarck gab der Hoffnung Ausdruck, daß die Militärvorlage nicht ohne Aen- derungen angenommen werden würde und ftagte dann
Die Gläser klangen hell, als sie einander berührten und damit schien die Konversation wieder in die Bahnen der heitersten Laune gelenkt zu sein. Da wandte sich die alte Dame zu dem Offizier und sagte lächelnd: „Sie behaupten, Herr v. Gelmar, die Männer hätten schönen Frauen gegenüber nur dem Willen zu gehorchen.
Verzeihen Sie, aber diese schöne Redensart erscheint heutzutage wirklich schon etwas Rococo. Man meinte es wohl auch früher nicht sehr ernst damit, aber man sagte es, weil es gut klang und die Frauen es gern hörten, sagte Tante Lona In der Gegenwart vernimmt man nur selten solch eine zierliche Phrase aus einem Männermunde. Wäre das ein Zeichen der größeren Wahrheitsliebe der Neuzeit, so würde mir diese moderne — sagen wir Formlosigkeit allerdings weit lieber sein.
Was nützt z. B. die Phrase gegen eine Herzensdame: „Ich gehorche den Winken Deiner Augen, Madonna!" wenn derselbe Kavalier, der sie voll Feuer ausgesprochen hat, im nächsten Augenblicke einer Laune wegen sogar einen gerechtfertigten Wunsch seiner Dame versagen kann?"
Eine leise Röte stieg in den zarten Wangen der Baroneß auf. Doch bezwang sie sich und rie lachend: „Herr Oberleutnant, lassen Sie sich von Tante Lona in der Taktik unterrichten. Ich wußte gar nicht, daß mein gutes Tantchen so schlau zu sein versteht."
Vorgestern, fuhr die junge Dame fort, als sie den fragenden, verwunderten Blick des Offiziers bemerkte, „kam ein Studienfteund des Barons Sa- berg — meines Verlobten" — verbeffersserte fich Baronesse Della, „zu uns. Heute ftüh erklärte nun Herr v. Arnau, der Freund Salberg's, wieder abreisen zu müssen und Salberg erbot fich sofort, ihn
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chen Hoflagers von Potsdam nach Berlin dürfte erst kurz vor Jahrcsschluß erfolgen. Jedenfalls werden die kaiserlichen Majestäten das Weihnachtsfest m Neuen Palais feiern. — Die Verlobung des Prinzen Georg von England, demnächstigen Thronerben, mit der Prinzesfin Viktoria Marie von Teck, der Braut des am 14. Januar d. Js. verstorbenen Prinzen Albett Viktor, wird in der ersten Hälfte des Monats Januar erfolge». Am 6. Dez. war es jährig, daß die Verlobung der Prinzesfin mit dem ältesten Sohne des Prinzen von Wales verkündet wurde. —Werner Siemens ist heute, 79 Jahre alt, gestorben. — Die Nachricht einzelner Blätter, daß Prinz Albrecht von Preußen, durch ein Krperliches Leiden veranlaßt, fich von der Regentschaft des Herzogtums Braunschweig zurückzuziehen gedenkt, erfährt, wie die „Kreuzztg." mitteilt, in der Hofgesellschaft und in den diplomatischen Kreisen Widerspruch. — Dem Reichstage sind die neuen Steuervorlagen, nachdem dieselben vom Bundesrat definittv genehmigt worden sind, nunmehr zugegangen. Eine Abänderung ist nur getroffen bei der Branntweinsteuervorlage, in welcher die Steuer für fontingentirten und nicht- lontingentirten Spiritus je auf 85 und 75 Mark festgesetzt wird, was also beiderseits eine Erhöhung von 5 Mk. bedeutet. Die Biersteuer- und Börsensteuervorlage, welche eine Verdoppelung der bett. Steuern bedeuten, haben ihre bisherige Fassung behalten. — Dem preußischen Abgeordnetenhause ist der Gesetzentwurf über die Gehaltsaufbesserung der Volksschullehrer zugegangen. — Die Steuerkommisston des preußischen Abgeordnetenhauses hat die neue Vermögenssteuer mit § 14 inklusive erledigt. — Der preußische Unterrichtsminister hat an die P r o v i n z i a l- schulkollegien einen Erlaß in Sachen der Reifeprüfungen an den höheren Schulen gerichtet. — Dem preußischen Abgeordnetenhaus ist nunmehr der Ge- etzerttwurf über G e h a ltsaufbessernng der VolkSschnllehrer zugegangen. — Die Etats stärke der deutschen Marine soll nach dem Militäretat für 1893/94 auf 19 492 Köpfe festgestellt werden, darunter 832 Offiziere, 107 Aerzte, 72 Zahlmeister und 12 Büchsenmacher, ferner an Mannschaften 773 Deckoffiziere, 1244 Unteroffiziere, 13852 Gemeinen und 600 Schiffsjungen. — In unserem südwestafrikanischen Schutzgebiet werden die Zustände nachgerade unhaltbar. Der kecke Hottentottenhäuptling Vitboi tanzt der deutschen Schutzttuppe, die keine Waffengewalt anwenden soll, geradezu auf der Nase umher,
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WcherMHs Beilagen: KreisBlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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„Wer war denn der anmaßende Mensch, Papa?" ftagte die junge Dame, als Siegfried kaum aus Gehörweite war. __
Der Baron lehnte sich lächelnd in den Sessel zurück. „Was er jetzt ist, weiß ich nicht, mein Kind, aber vor ungefähr zwölf Jahren war Rolf Siegftied Forstgehilfe in meinen Diensten. Er war sehr brauchbar und ich verlor ihn ungern, als er mir eines Tages erklärte, daß er im Interesse seiner Fortbildung nicht mehr in meinen Diensten bleiben könne. Halten konnte ich ihn nicht, aber ich sagte ihm, daß ich ihn gern wieder aufnehmen würde, wenn er Lust hätte, zu mir zurückzukehren. An diese» Versprechen will er mich wahrscheinlich heute erinnern."
„Er sieht sehr distinguiert aus, gar nicht wie ein einstiger Jägerbursche," sagte eine kleine, ältliche Dame, die mit Baronesse Della allein das weibliche Element in der nur acht Personen zählenden Gesellschaft vertrat.
„Tante Lona hält in der Güte ihres Herzens jeden für distinguiert, der Über eine leidlich gute Haltung verfügt, sagte die Baronesse mit halbem Spotte, ehe aber noch die Freifrau Eleonore von Balten, die sich etwas verletzt zu Men schien, ant-
---irfÄetat tätlich «riet «n Werkt«« mÄ Eonn- xnb Anzeigen nimmt entgegen die Ewedition dieses Blattes,
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M 288' MReSS?S Donnerstag, 8. Dezember 1892. __________