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Erstes Blatt
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fehlten ihm nur etwas mehr als hundert Stimmen
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anders liegen.
Großes Aufsehen hat die Reichstagsersatzwahl märkischen Kreise Friedeberg-Arnswalde gemacht, beinahe der bekannte Antisemit Rektor Ahlwardt ersten Wahlgange schon gewählt worden wäre.
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Die heutige Nummer umfaßt vierzehn Seiten.
Folge plötzlicher und unvorhergesehener Zwischenfälle einträte. Eins scheint nur Thatsache zu sein, nämlich, daß die Reichsregierung nicht gerade mit einem Plane zur Auflösung des Reichstages beschäftigt ist.
Tas preußische Abgeordnetenhaus hat fich bis nach Neujabr vertagt, nachdem es die erste Beratung der großen Steuervorlagen des Finanzministers Miquel beendet und die Spezialberatuug der schwierigen Gesetzentwürfe einer Kommission überwiesen hatte. Die 28 Mitglieder der letzteren haben bereits begonnen, ihre ungemein komplizierte Aufgabe zu erledigen; sie hoben fich auch schon mit großer Majorität mit dem Grundgedanken der Miquelschen Steuerreform ein- verstauden erklärt, die Realsteuern als Staatssteuern aufzuheben, aber alle Detailfragen bleiben noch zu löse». Und dann harrt im Hintergründe noch die wahrhaft steinharte Nuß der Reform des preußischen Landtagswahlrechts, von deren richtiger Fassung die große Mehrheit des Abgeordnetenhauses ihre Zustimmung zu der gesamten Steuergesetzgebung abhängig macht. Und zu umgehen ist diese Ausarbeitung eines neuen Wahlgesetzes in keiner Weise, denn die Steueneform verschiebt die Verhältnisse, welche für die Landtagswahl in Preußen bestimmend sind, vollständig.
Unser Kaiser hatte sich in der vorigen Woche eine leichte Erkältung geholt, die er indessen, nach den eigenen Worten des Monarchen, durch eine vierundzwanzigstündige Schwitzkur erfolgreich beseitigt hat, so daß er bereits in den ersten Tagen einer Jagdeinladung des Fürsten von Pleß entsprechen konnte, an welche fich ein Besuch beim König Albert von ■ Sachsen in Dresden schließen wird. Der Kaiser hat ; auch im Neuen Palais bei Potsdam die Präsidenten : des deutschen Reichstages empfangen. Die Audienz ttug einen außerordentlich herzlichen und ungezwungenen : Charakter. Auf Sensationsmacherei ist wohl eine ! Meldung zurückzuführen, der Kaiser habe mit Herrn ! von Puttkamer, dem früheren preußischen Minister : des Innern, eine Unterredung gehabt und mit diesem , unter Kaiser Friedrich bekanntlich zurückgetretenen Minister die Möglichkeit eines Kanzlerwechsels be- : sprachen. Wenn solche Gespräche wirklich geführt ! sind, so bleibt doch ihr Inhalt einer weiteren Oeffent- i lichkeit vorenthalten, und aus diesem Umstande ist ; zu schließen, daß die Dinge in Wahrheit etwas
Wochenschau.
Nach kurzer Pause, in welcher sich die Reichs- hotrn in das Studium der umfangreichen Zahlen- kolonncn vertieften, die im neuen Retchshaushalt pro 1893/94 ausmarschicrcn, hat der Reichstag die erste Lesung des Etats selbst begonnen. Mit der Finanzlage des Reiches steht es nicht gerade erfreulich, wenn wir auch unsere Verhältnisse nicht mit dcnen anderer Staaten zu vertauschen brauchen. Wenn wir Frankreich, Oesterreich-Ungarn, Italien und Rußland ansehen, so sind wir immer noch erheblich besser fituicrt, als diese Länder. Indessen wir haben doch alle Ursache, auf unsere Ausgaben zu achten, damit wir nicht tiefer und tiefer in das Schuldenmachen hineingeraten. Schon fordert der neue Reichshaushalt zur Verzinsung der Reichsschuld 66 Millionen Mark für ein einziges Jahr. Die Ausgaben im Reiche sind gewachsen, und mit ihnen die Beiträge der Einzelstaaten zur Reichskasse um rund 55 Millionen Mark, ein Faktum, das, wie der Leiter der Reichsfinanzcn, Staatssekretär Freiherr von Marschall selbst hervorgehoben hat, allen Anlaß bietet, die Sparsamkeit hochzuhalten. Von einer Fortsetzung der Aufbesserung der Gehälter der Rcichsbeamten kann unter diesen Verhältnissen keine Rede sein. Die Ausführungen des Schatzsekretärs fanden im Reichstage ein sehr starkes Echo, und es wird wohl eine so detaillierte Prüfung der Ausgaben geben, wie selten zuvor. Wie sich voraussehen ließ, lenkte die Debatte bald auf die neue Militäivorlagc über, die zu sehr umfangreichen Ausführungen Anlaß gab. Die Etatsberatung wird die Beratung der Militärvorlage unmittelbar im Gefolge haben, so daß diese ganze Reihe von Sitzungen sich in der Hauptsache um die geforderte Vermehrung der Reichsarmee drehen wird. Wie aus den Aeußerungen der Redner der verschiedenen Parteien im Reichstage hervorgeht, ist die Neigung zur ungeschmälerten Bewilligung der großen Neuforderungen nur gering. Wie die Entscheidung schließlich fallen wird, läßt sich natürlich nicht sagen, denn es wäre nicht das erstemal im Deutschen Reichstage, daß eine große Wandlung in
Eine unheimliche Ueberraschung.
Humoreske von B. C o r o n y.
(Nachdruck »erboten.] (Schluß.)
„Wer hat denn die Kiste bringen sehen?" fragte der Schneidermeister Troll.
„Kaner nöd," erwiderte Rösi. „I sag's Jhna ja, dö is auf anmal da g'standen, ma hat gar nöd g'wust. roo’s herkumntt."
„Sie sprachen aber doch von sechs Trägern."
„Na ja — freili — *
„Nun also! Wer hat denn die eigentlich erblickt?"
„Na Horns! Reden Se aber g'spaßig daher."
„Eines folgt doch aus dem Andern. Die Kiste hat niemand gesehen, die Träger eben so wenig — wie will man denn da behaupten, daß sie ver- mummt waren?"
„Ja, was fragens denn mi?" rief sie ärgerlich. „I kann Jhna a ka Auskunft nöd geben. Wia soll denn i das wissen, wann' ka Mensch nöd maß! Ueberhaupt gehen'» weiter und haltm's mi nöd auf! I hab' ö ka Zeit "
Unterdessen hatte die Feuerwehr den Schlauch angelegt und ein dicker Wasserstrahl fuhr platschenv in'S Zimmer. Ein zweiter — ein dritter folgte. „Meine Möbel!" jammerte Rosalinde.
„Jesus na! — Mei neuer Huat, den hat ma der Herr au» der Hand g'rissen und da eini g'worfen, wia i meine Sachen hab z'sammen packen wollen. Na, der wird gut ausschaun I" kreischte die Köchin, die nun auch in das Haus geeilt war.
„Wo so viel auf dem Spiel steht, kann man fich um Kleinigkeüen nicht bc kümmern," tadelte Herr Mopler und rief gegen das Fenster gewendet:
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1 M., Liste jl (7058 m durch geschäst, Ito W.
Marburg und Kirchhain.
Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhau» in Marburg „ Redaktion und Expedition: Markt 3L
„Nur vorwärts, nur tüchtig weiter gespritzt, es ist noch lange nicht naß genug."
„Aber, man könnte ja schon mit einem Kahn hier herum fahren," wandte Frank ein „Sollen die Leute jetzt nicht lieber aufhören?"
„Nein, nein! Die Kiste muß erst vollständig durchweicht sein!"
„Sie ist ja nur ganz leicht geschlossen und das Wasser quillt schon aus den Ritzen. Wenn Sie mir ein Stemmeisen und einen Hammer geben, will ich den Deckel aufbrechen Von Gefahr kann nun keine Rede mehr sein."
„Glauben Sie wirklich?"
„Ganz bestimmt!"
„Dös muaß i a seg'n. I maß no gar nöd, wie so a Dynamit ausschaut," rief Resi, indem sie sich ausschürzte und mit einem paar Holzpantoffeln bewaffnet in das Zimmer watete. „Jesus, dort schwimmt mei neuer Huat! Den hab' i z' Neujahr aufsetzen wollen. Na, so a Weihnachtm! — Und dös Wasser! Dös macht ja nur immer: platsch, platsch, platsch!"
Herr Mopler hatte unterdessen seine Jagdstiesel angezogen und trat nun auch ein. Er überreichte Paul Stemmeisen und Hammer, besqnn fich aber Plötzlich und rief der Feuerwehr durch das Fenster zu: „Jetzt aufgepaßt, Leute. — Es wird zwar nicht mehr gefährlich sein, aber man kann alles nicht wissen und wenn Ihr doch was VerdächttgeS hören solltet, so spritzt nur gleich tüchtig los. Man ist niemals zu vorsichtig."
„Schon recht, wir find auf unserem Posten," tönte es zurück.
Frank schob das Eism unter den Deckel und suchte ihn zu öffnen. Es ging aber doch nicht leicht, wie er gedacht hatte und plötzlich brach das
an der absoluten Mehrhett. Ahlwardt's Wahl in I bedeutend herausgestellt hat, wie man ursprünglich der Stichwahl, in welcher ihm der freisinnige Kandidat I annahm. .
Drawe gegenübersteht, ist wahrscheinlich. Die nicht! In Paris hat's eingeschlagen; das dem Mimste- ofortige Wahl hat aber doch eine große praktische!rium Loubet schon so lange drohende Gewitter hat Folge gehabt: infolge davon ist die Verhandlung I sich nun endlich entladen. Die Kammer hat dem wegen der vielgenannten Judenflinten-Brochüre nicht Kabinet ein rundes, nettes Mißtrauensvotum erteilt, vertagt, sondern mit dem Prozeß bereits begonnen. I weil es bei dem plötzlichen, aus Selbstmord zuruck- Tie Anklage gegen Ahlwardt lautet wegen seiner I geführten Tode des in die schmutzige Panamakanalbekannten Behauptung über den Wert der in der angelegenheit verwickelten Baron von Remach nicht Löwe'schen Fabrik in Berlin angefertigten Gewehre I mit der nötigen Entschiedenheit vorgegangen ist, und auf Beleidigung des Dttektors und des Leiters der I besonders den Interessenten Zett gelassen hat, die genannten Fabrik und mehrerer königl. Büchsenmacher, kompromittierenden Papiere des Verstorbenen zu be- Ei wiesen ist bisher nichts von den Ahlwardt'schenI fettigen. Als Chef des neuen Mmisteriums wird Behauptungen, soweit die Kriegsbrauchbarkeit der I der radikale Abgeordnete Brisson genannt, von welchem Gewehre selbst in Betracht kommt. Ahlwardt ver-laber kein Mensch glaubt, daß er lange am Ruder hehlt es sich auch wohl selbst nicht, daß seine Ver- bleiben wird. Der Ministerwechsel hat gerade der urteilung zu einer nicht eben geringen Sttafe unver-! begleitenden Nebenumstände wegen einen recht pein- meidlich ist. lichen Eindruck gemacht. Der Kammerausschuß zur
Vom Fürsten Bismarck verlautet aus Varzin,! Untersuchung der Bestechungen von Abgeordneten, die daß sein Befinden das denkbar beste ist. In einem! in dieser Skandalaffaire vorgekommen find, Hai blm- Pariser Journal wurden ihm wieder eine ganze Reihe I saure Arbeit; es ist ihm gelungen, nachzuwcisen, daß von etwas mehr als abenteuerlichen Behauptungeniwirklich Bestechungen vorgekommen find und zwar zur Last gelegt. In diesem Falle wurde indessen bis zur Höhe von einer Million Franks pro Kopf, die vollständige Unwahrheit schnell klar gestellt. Der laber die Namen der Bestochenen konnten bisher nicht betreffende französische Journalist ist von dem Alt-1 ermittelt werden, weil die Mittelspersonen dre Nennung reichskanzler überhaupt nicht empfangen worden. Im I verweigerten und die Schuldigen sich hüten werden, Laufe des Dezember wird Fürst Bismarck wohl von I sich selbst zu melden. Gegen diese neusten groben Varzin nach Friedrichsruhe im Sachsenwalde übersiedeln. Spektakelgeschichten ist Boulanger, der doch «ich das
Eine große Auseinandersetzung hat es in Oesterreich-1 Schwindeln gründlich verstand, noch der reine Waisen- Ungarn gegeben. Zwischen dem österreichischen Minister- knabe gewesen. In London hat man wieder fernen Präsidenten Grafen Taaffe und den deutschliberalen I Aerger mit dem Emir von Afghanistan, der ferne Abgeordneten bestand seit Jahresfrist ein ganz leid-1 Hand auf die strategisch wichtige, Indien benachbarte liches Verhältnis, welches sogar zu der Berufung l Landschaft Tschitral gelegt hat. Ungeachtet aller eines liberalen Ministers, des Grafen Kuenburg, in I englischer Reklamation hat der Emir sich bisher be- das Kabinet gesührt hatte. Dieser freundschaftliche harrlich geweigert, auf seine Neuerwerbung zu ver- Zustand hat indessen nicht lange angehalten, Graf zichten. Da er als unsicherer Kantomst bekannt ist, Taaffe hat begonnen, seine eigenen Wege zu gehen, I erwächst den Engländern aus seinem Verhalten rechte und nunmehr ist die Trennung zwischen den ehe-1 Sorge. Die Unruhen, welche nach neulichen Meldungen maligen Freunden erfolgt, die auch den Rücktritt des I auf den Samoainseln unter den dortigen Eingeborenen Grafen Kuenburg zur Folge haben wird. Die ausgebrochen sein sollten, sind infolge des Erscheinens deutschen Abgeordneten sind dem Ministerium Taaffe I einer größeren Anzahl von Kriegsschiffen beretts gegenüber wieder in die Opposttionsstellung hineinge-1 wieder beigelegt.
rückt. Der neue ungarische Ministerpräsident Weckerle! - ■
verlebt noch seine amtlichen Flitterwochen; bisher ist! DeutskÜkS Nkick
nichts vorgekommen, was die obwaltende Harmonie! '2/ * . t
zu stören vermocht hätte. Das in voriger Woche! W. Aerkir», 2. Dezember. Unser Kaiser neu zusammengetretene italienische Parlament hat stattete am Freitag Vormittag mit seiner Gemahlm nunmehr mit seinen Verhandlungen begonnen. Der seiner Mutter einen Besuch ab und nahm an der Ton der Debatte ist bisher ein sehr ruhiger und I Frühstückstafel teil. Mittags ist der Kaiser sodcmu maßvoller, wenn auch die Mehrheit der Regierung zur Teilnahme an Jagden nach Strehlen abgereist, in der Volksverttetnng fich hinterher als nicht so woselbst die Ankunft am Nachmittag erfolgte. Auf
Holz krachend entzwei. Kaum wurde der Knall zu sprechen wieder erlangt hatte. Und wirklich der vernommen, als auch schon ein eisiger Wasserstrahl Inhalt der Kiste war noch nicht erschöpft. Paul Herrn Mopler gerade ins Gesicht fuhr und ihn zog gleich darauf eine nicht minder imposante Rot- vollständig des Älems und der Sprache beraubte.! wurst hervor.
Ein zweiter traf Resis breiten Rücken, welche nun! „A Plunzen — a richtige Plunzen!" staunte mit dem Aufschrei: „Maria, Josef! Jetzt is do! die Köchin.
no losgange! Dös is mei Tod!" ihrem Herrn zu! kleiner, niedlicher Schinken folgte als dritter Füßen plumpste. |im Bunde.
„Halt, halt! Genug, hört auf!" gebot Paul! Sprachlos blickte alles auf diese so unerwarteten den Außenstehenden, die in ihrem Diensteifer dasIEntdeckungen. „Also ein Vergiftungs-Versuch!" Zimmer in ein Vollbad zu verwandeln drohten. I stammelte Mopler endlich mit bleichen Lippen. „Laßt nur! Die Kiste A auf." Diese Worte ift ein Bries; obschon ziemlich durch
hatten zur Folge, daß em Teil der vor dem Hause!^ ist er doch noch leserlich," meldete Frank, das Versammelten sich gegenseitig unterstützend empor- dem Hausherrn darreichend, doch dieser
kletterte und neugteitg durch das Gitter in btel Lehmen Sie selbst Kenntnis von dem
Stube blickte. Isagte er. „Ich will die Schriftzüge des
„Soll ich nun den Inhalt untersuchen? I verhaßten nicht sehen."
wandte sich der junge Drogmst an den Vater semer! ni(6t otme Müde vor-
Geliebten Dieser vermochte seine Zustimmung ernst-! Der Drogurft begann nutzt oyne wcuye or weilen nur pantomimisch auszudrücken Ein Teil! Mesen:
des Wasserstrahls war chm in den geöffneten Mund I „Verehrter Herr Mopler.
gedrungen und von da in die Kehle gelaufen, so . Sie werden entschuldigen, bau ich mir die daß er jetzt mit Husten und Räuspern nicht fertig! Freiheit nehme, Ihnen em kleines Wechnachts- werden konnte. Die Köchin hatte sich wieder auf- vergnügen zu bereiten. Lassen Sie sich die gerafft und stand, wie aus dem Teich gezogen, zähne- Würste und den Schinken recht gut schmecken unb klappernd da. erhalten Sie mir Ihre werte Kundschaft auch
S-mI b-gam, ta naffe SI-oh h--°« M im H-chchlung
,ia i- e stauet Schlauch! Da gewiß WLtlachttt -
dös Dynamit drin!" schrie Resi plötzlich. Wer beJ
schreibt jedoch das allgemeine Erstaunen, als statt! Schallendes Gelächter folgte vom Fenster her. dessen eine ganz harmlos aussehende, aber unge-I „Vivat hoch!" schneen die Gasseniungen.
mein umfangreiche Leberwurst an da» TageslichtI „Na also! hab rs Jhna uöd alleweil gfagt, "'fördert wurde. daß dös nix weiter is, wia a Präsent?" wehklagte
„Wer weiß, was nachkommt'. Wer weife, was!Resi. „Jetzt is mei neuer Huat hm und sganze nachkommt!" rief Herr Mopler, der die Fähigkeit! Zimmer voll plantscht. Kan trockenen Faden hob
Hail» $ viq- Xl >aS 'Bubt, ! ;
N-tchsol- Muhej, I driittet*., i ■ in [ Puder | L i bafe g fl nnqerechZ 1 ft unnötS l ch- tauisi 1 : Ouantl» e. IM scheu '.Res. ich im & versteck , und e urben ei« s die Hy 'arten, und ent sodann t.
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Marburg, »SSBS
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