Ei» mächtig Wort! Vor ihm zerfällt in Staub Parteienhaß. Vernimm, Du tück'scher Wurm, Der gierig schon genagt am saft'gen Laub: Die deutsche Eiche steht! Sie trotzt demSturjml
Ja deutsch sind wir! Das trifft den Feind mit Wucht, Und, wenn er tausendmal dem Worte flucht, Er fühlt die Hoheit, ahnt im vollen Klang Mit bitt'rem Schmerz den unzwingbaren Drang.
Mein Land! Fühlt jenen nach, die, heimatlos, Nur fremde Fluren, ohne Freund, durchzieh'», An fremdem Herde ruh'n, die ärmlich Los Zwingt eine Schwelle um die and're flieh'».
Fühlt jenen nach, die wissen, was es heißt,
Wenn sich ein wundgekämpftes Herz entreißt,
Wo es zu finden dachte Ruh' und Fried', Wo erst so traut ihm klang das ftemde Lied! Wenn Ihr dies nachgesühlt, dann wißt Ihr auch. Was unsre erste Pflicht sür's Vaterland:
Ehrt deutsche Sitten, schirmet deutschen Brauch! Die Treue sei der Deutschen einend Band!
Ost das Geschick die Menschen wett verschlägt, Ob deutsch die Scholle ist, die Deutsche trägt, Wo deutsches Herz und Wort, wo deutsche Hand, Ist überall ein deutsches Vaterland!
Das Starke ist des Stärkern Feind. Und dort, Wo unsre Brüder zieh'n in stlllem Sinn Und fern der That weilt Deutschlands mächt'gcr Hort, Tritt frech das Deutschtum man mit Füßen hin.
Geeint hat uns bedrängter Brüder Not;
Werd' unser Scherflein ihnen würzig Brot.
Heut geize keiner, der zu geben hat:
Im Herzen lohnt sich jede edle That!
Was hett're Kunst und ernste Manneskraft In wechselvollem Spiele heute bringt Und Euch des Lebens Einerlei enttafft, Nehmt hin als Dank, der sanft aus Fernen klingt.
Mögt ahnen Ihr in tteffter Seele Grund,
Was jener Herz so ganz erfWt zur Stund', Wo unter Daukesthränen froh man las, Daß Deutschland seine Deutschen nicht vergaß!
Franz. M. Litterscheid.
SBremen, 1. Dezbr. Der „Norddeutsche Lloyd" st infolge der neuerdings verschärften Maßregeln der amerikanischen Regierung hinsichtlich des Personenverkehrs genötigt, von einer allgemeinen Zwischm- decksbefördenmg vorläufig abzusehen und diese sowohl ür die Schnelldampfer als auch für die nach dem 3. Dezember etwa einzustellenden Postdawpfer nach Newyork und Baltimore auf folgende Personen zu beschränken: 1. Amerikanische Bürger, die sich als olche ausweisen können, nebst ihren Frauen und Kindern; 2. Personen, die nachweislich bereits in Amerika waren und dort ihren Wohnsitz haben, nebst hren Frauen und Kindern; 3. Frauen und Kinder, reren Männer oder Väter nachweislich in Amerika sind; 4. Touristen, d. h. solche Personen, die sich nur zu besonderen Zwecken vorübergehend nach Amerika begeben. Den ersten drei Kategorie» ist gestattet, ihre Eltern und Geschwister mitzunehmen, wenn diese nachweislich zu ihrem Haushalt gehören. Wer sich durch giltige Legitimationspapiere (amerikanischen Bürgerschein, Paß oder dergl.) nicht als zur ersten oder zweiten Kategorie gehörig ausweisen kann, hat in Bremen vor der Abfahrt beim amerikanischen Konsulat eine eidliche Aussage zu machen, worüber ein Zeugnis ausgestellt wird. Für Kategorie 3 und 4 ist dieses Zeugnis durchaus erforderlich. Damit ist also die Beförderung der eigentlichen Auswanderer vorläufig völlig eingestellt.
Hessen-Nassau.
Marburg, 2. Dezbr. (Ministerialerlaß zum Verkauf von Branntwein durch Konsumvereine betr.) Von einem mit den ländlichen Verhältnissen Oberhessevs wohlvertrauten Leser unseres Blattes erhalten wir nachstehende Zuschrift zur Veröffentlichung übersandt, der wir als einem willkommenen Beittag zur Klärung der in Rede stehenden Verhältnisse gern Aufnahme gewähren:
„Zu dem Artikel in Nr. 280 — Verkauf von Branntwein durch Konsumvereine — möge folgende kurze gegenteilige Ansicht gestattet sein ... Tempora mutantur! Das heißt auf deutsch: die Zetten ändern sich! ... Als vor längeren Jahren im Parlament seitens der damals koalierten liberalen Parteien eine höhere Besteuerung des Branntweins angestrebt wurde, entgegnete Fürst Bismarck in der Diskussion dem Abgeordneten L.....: „Der Vorredner hat wohl
die Sense noch nicht geführt, um zu wissen, was dem Bauer oder dem Arbeiter ein Schluck Schnaps wert ist". Heute macht man eine Jagd auf den
Arakag
zum „Deuffchen Abend" der hiesigen Ortsgruppe des „Allg. Deutschen Schulverems zur Erhaltung des Deittschtums im im Auslande", am 30. November 1892.
Mei« deutsches Vaterland! Ein heilig' Wort, Das lantres Feuer zeugt in dentscher Brust; £ So trauter Klang hallt nach an jedem Ort, Und schwellt das Herz zu weihevoller Lust.
Es ist's, das Dich entfacht zu würd'ger That, Das stoheu MM Dir scheust, verruchte Saat Zu tilgen, stark durch neugeborne Kraft, Die fest Vertrau'» auf gutes Recht Dst schafft. _____ I
Wöchentliche Beilagen: Kreis-Matt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
801,1' Ittlnrftimt ^utb "sxpedttion^Markt 21. 9 ZMstrierles SonntagMatt. Redaktion und Expedition: Markt 21.
st dem Reichstage eine Novelle zugegangen, welche dahin geht, daß Amtskautionen durch Bestellung eines Faustpfandrechts in einer in einem Schuldbuch des Reichs oder eines Bundesstaats eingetragenen Forderungen geleistet werden können. — Im Reichstag bat der Abg. Baumbach mit Unterstützung national» liberaler und freisinniger Abgeordneter folgenden Antrag eingebracht: Der Reichstag wolle beschließen: )en Herrn Reichskanzler zu ersuchen, dem Grundsatz der Unverletzlichkeit des Privateigentums zur See in ttiegszeiten auf einer internationalen Konferenz die völkerrechtliche Anerkennung zu verschaffen. — lieber die Vorbereitungen Deutschlands zu der Weltausstellung in Chicago ist bekanntlich dem Reichstage eine Denkschrift zugegangen, welche ein übersichtliches Bild der im Einzelnen bereits erwähnten Schritte bietet. Nachdem die Organisation zum Abschluß gebracht ist, darf festgestellt werden, daß die Erwartungen wegen einer regen Anteilnahme der deutschen Industrie durch die Thatsacheu über- troffen worden sind. Bei Aufstellung des Ergänzungsetats ging die Schätzung dahin, daß auf etwas mehr als 2000 Aussteller zu rechnen sein dürfte. Es läßt sich jetzt mit einiger Bestimmtheit Voraussagen, daß die Zahl der Aussteller sich auf rund 4000 belaufen wird. — Bei der Ausführungskommission des deutschen Anttsklavereikomitees find am 29. November eine Reihe von Berichten des Majors von Wißmann und seines Adjutanten Dr. Bumtller ein getroffen, welche vom 27. August bis zum 27. September reichen. Nach dem letzten Bericht des Majors aus Chiromo, den 27. September 1892, befand sich die gesamte Expedition, mit Ausnahme des Dampfers „Pfeil" und des Majors mit seiner unmittelbaren Begleitung in Port Herald. Der Dampfer „Pfeil" ist vorläufig, bis das Wasser des Schire wieder steigt, bei Pinda an der Mündung des Zin-Zin ttt den Schire 50 Seemeilen unterhalb von Port Herald stationiert worden, während der Major nach Chiromo voraufgegangen war.
— Der Vorstand des Wahlvereins der deutschen Konservativen veröffentlicht jetzt den Programmentwurf, der demnächst stattfindenden konservativen Parteitage zur endgiltigen Entscheidung unterbreitet werden soll. Der Entwurf besttmmt in den Hauptpunkten folgendes: Auftechterhaltuug des konservativen Programms, und dann int Weiteren: Erhaltung der christlichen Lebensanschauung in Volk und Staat, konfessionelle christliche Volksschule, Bekämpfung des jüdischen Einflusses auf das Volksleben, christliche Obrigkeit und christliche Lehrer. Die und bann werde ich die Kiste recht sorgfältig am fassen und hinaustragen.
„Ja — ja — ich sehe wohl ein, daß es keinen anderen Ausweg giebt," stimmte Herr Mopler zögernd bei. „Ihre Opferwilligkeit rührt mich tief, junger Mann; in Himmelsnamen denn! Verlieren wir keine Zeit, geht alle voran, ich folge euch."
Er trieb bie ©einigen nach ber Thüre, während Paul in das Zimmer trat, in welchem sich die geheimnisvolle Sendung befand. In diesem Augenblicke aber stürzte Hannchen, alles vergessend, dem Geliebten nach und rief: „Ich weiche keinen Schritt, wenn Du stirbst, will ick auch sterben. Ehe ich den abscheulichen Amtmann heirate, der wie ein warn delnder Kleiderschrank aussieht, ziehe ich es ohnedem vor, in die Lust gesprengt zu werden."
„Mein Kind! — Mein einziges Kind!" wehklagte die Mutter, die Widerspenstige umklammernd „Hilfe' Rettung!"
„Halt! — halt! Kommt alle heraus!" schrie nun auch der entsetzte Vater. „So geht es nicht, aber ich habe eine Idee — eine außerordentlich kluge Idee!"
„Du?" rief Rosalinde. Dieses einzige Wort brückte einen furchtbar beleidigenben Zweifel aus, doch Herr Mopler war jetzt zu sehr nut seinem Einsal beschäftigt, um es zu bemerken.
„Ja, eine prächtige, unbezahlte Idee!" wiederholte er. „Die Kiste muß unter Wasser gesetzt und der Sprengstoff auf diese Weise unschädlich gemacht werden. Refi, laufen Sie schnell und holen Sie bie Feuerwehr. Schnell, schnell! Der Schlauch wird dann durch das Fenstergitter durchgeleitet und der volle Strahl trifft das furchtbare Unding da *
Ausschreitungen des Antisemitismus werden verurteilt. Gefordert wird weiter strenge Auftechterhaltuug der Verfassung, organische Selbstverwaltung. Jeder Ver- uch zur Einführung eines parlamentarischen Regiments soll bekämpft werden. Das neue bürgerliche Gesetzbuch für das deutsche Reich soll von deutschnationalem Sinne getragen werden. Die konservative Partei wird für die thunlichste Sparsamkeit eintreten, aber ohne Schwächung unserer Wehrkraft. Die Kolonialpolitik soll maßvoll weitergeführt werden. Die Partei erklärt sich für eine Vereinfachung der bisher geschaffenen sozialpolitischen Gesetzgebung und fordert ein wirksames Einschreiten der Staatsgewalt gegen jede gemeinschädliche Erwerbsthätigkeit und gegen die undeutsche Verletzung von Treu und Glauben im Geschäftsverkehr. Für die Landwirtschaft und für die Industrie wstd neben anderen Maßregeln ausreichender Zollschutz gefordert. Für das Handwerk erscheint vornemlich die Einführung des Befähigungsnachweises, die Stärkung der Innungen und Jnnungsverbände, die Begründung und Beförderung genossenschaftlicher Vereinigungen geboten. Hausierhandel und Abzahlungsgeschäfte sollen beschränkt werden, Wanderlager und Wanderauktionen sind zu beseitigen. Die Börsengeschäfte sind durch eine Börsenordnung wirksamer staatlicher Aufsicht zu unterstellen, insbesondere fft dem Mißbrauch des Zeitgeschäftes als Spielgeschäft, namentlich in den für die Volksernährung wichtigen Artikeln, entgegenzutteten. Die Anhänger der Sozialdemokratie und des Anarchismus, deren vaterlandslose, auf den Umsturz gerichtete Bestrebungen weite Kreise unseres Volkes gefährden, sind als Feinde der staatlichen Ordnung durch die Gesetzgebung zu kennzeichnen und demgemäß mit den Machtmitteln der Staatsgewalt zu bekämpfen. Einer gewissenlosen Presse, welche durch ihre Erzeugnisse Staat, Kirche und Gesellschaft untergräbt, ist nachdrücklich entgegenzulreten. Die Kundgebung schließt mit folgenden zusammenfassenden Ausführungen: „Hochachtung von Christentum, Monarchie und Vaterland, Schutz und Förderung jeder redlichen Arbeit, Wahrung berechtigter Autorität, das sind die obersten Grundsätze, welche die deutsche Konservattve Partei auf ihre Fahne geschrieben hat." Der konservative Parteitag wird seine Beratungen in Berlin in der übernächsten Woche beginnen.
Kamvurg, 1. Dezbr. Der Senat von Hamburg hat die ftreitige Frage wegen Honorierung der Choleraärzte nachträglich in befriedigender Weise geregelt. Alle Aerzte, denen kein bestimmtes Honorar zugesichert war, werden pro Tag 20 Mk. erhalten.
„Na dös sieht unferm Herrn ka Mensch nöd an, daß er so g'scheut ist!" jubelte die Köchin.
„Eine so alberne Bemerkung kann nur aus Ihrem Munde kommen," konnte sich der Beleibigte nicht enthalten ihr nachzurufen.
Balb rasselte die einzige Feuerspritze, welche Treuenbrietzen bamals besaß, burch bie Straßen. Alle Fenster thaten sich auf. „Wo brennt es denn?" fragte man sich gegenseitig unb auf die Antwort „bei bem Kaufmann Mopler" eilte fast bie ganze Einwohnerschaft in bie Hopfengasse. Eine dicht gedrängte Menschenmenge sammelte sich vor dem bekannten Eckhaufe an und wunderte sich, weder Rauch noch Flamme zu erblicken. Resi sorgte aber schon dafür, daß der wahre Thatbestand bekannt wurde und bald erzählte man sich, von Grauen geschüttelt, in dem mittleren Zimmer des Erdgeschosses stehe eine kolossale, ganz mit Dynamit gefüllte Kiste, fo groß und schwer, daß kein Mensch sie entfernen könne. In Abwesenheit der Köchin fei sie von sechs vermummten Männern ins Haus getragen worden.
Das war ja wirklich eine Gefahr für bie ganze Stabt. Einer teilte es dem Anderen mit unb immer größer würbe die Aufregung.
(Schluß folgt.)
Deutsches Reich.
W Aerki«, 2. Dezbr. Unser Kaiser ist von feinem Jagdausfluge nach Pleß am Donnerstag borgen wohlbehalten in Berlin wieder eingetroffen vnd hat sich direkt nach dem königl. C chloffe begeben, wofelbst der Monarch die Kommandeure der Leibregimenter empfing und die MouatSrappotte ent- oegennahm. Mittags wohnte der Kaiser im Exerzier- Hanfe in der Karlstraße im Beisein von vielen Generalen und den Vorgesetzten der Vereidigung der neu eingestellten Rekruten der Berliner, der Spandauer nnd der Garnison von Groß-Lichterfelde bei. Sodann entsprach Se. Majestät der Einladung des Offizierskorps des 2. Garderegiments zur Tafel. Am Nachmittag hatte der Kaiser eine Konferenz mit dem Reichskanzler und kehrte am Abend nach Potsdam zurück. Heute, Freitag, erfolgt die Abreise nach Dresden zur Teilnahme an den dortigen Jagden. — Der Bundesrat des deutschen Reichs hielt am Donnerstag in Berlin eine Sitzung ab. In derselben gelangten die Steuervorlagen, sowie verschiedene kleine Gesetzentwürfe zur Annahme. — Der St euer - ausschnß des Deutschen Brauerbundes hat gegen die Erhöhung der Brausteuer eine Petition a» den Reichstag gerichtet, welche in längerer Motivierung empfiehlt, „in Erwägung, 1. daß thatsächlich bie erhöhte Brau - Malzsteuer nicht auf die Konsumenten abgewälzt werden kann, sondern von den Brauereien allein als direkte Steuer getragen werden müßte, 2. daß der vorliegende Entwurf die auch vom hohen Reichstag mehrfach anerkannte Notwendigkeit eines Verbots aller Surrogate zur Bierbereitung nicht enthält, 3. daß die Erhöhung der Steuer trotz der Abstufung in kurzer Zeit den Ruin zahlreicher Bettiebe zur Folge haben und die Rente fast aller Brauereien auf ein Minimum herabdrücken würde, der Erhöhung der Brausteuer die Genehmigung zu versagen." — Nach einer Mitteilung der „Frkf. Ztg." ist über die Aenderung der Organisation der Staats- Eisenbahnverwaltung bezüglich des Reform- planes soviel bekannt, „daß die elf Eisenbahn- bireftionen aufgelöst und an anderen Stellen drei Generaldirektionen mit den Sitzen in Berlin, Bromberg und Köln gebildet werden sollen. Die Befugnisse der Betriebsämter sollen bedeutend erweitert Md diese selbst in Betriebsdirektionen umgewandelt werden. Bei dieser Reform soll Frankfurt der Generaldirektion Köln unterstellt werden." Die Reform s soll mit bem 1. April 1894 in Kraft treten. — lieber bie Kautionen der Bunbesbeamten
Eine unheimliche Überraschung.
Humoreske von B. C o r o n y.
(Nachdruck verboten.) (Aortsepimg.)
„Uns kann niemanb helfen!" jammerte Herr Mopler in einen Stuhl finkenb. „Wir sind verlorene Leute!"
So schlimm wirb es doch nicht werben," beruhigte Paul. „Ich meine überhaupt, Sie machen sich unnötige Sorge Mag es sich immerhin um einen Wechten Witz handeln, aber an eine verruchte That glaube ich nicht. Doch, wie bem fei, ich verstehe mit gefährlichen, explosionsfähigen Stoffen um» zugehen unb will Sie von dem rätselhaften Gegenstand befreien."
Mit diesen Worten schritt er tapfer auf die mysteriöse Kiste zu. Aber Herr Mopler warf sich ihm mit kreidebleichem Gesicht in den Weg und keuchte: „Stehen taffen! Stehen lassen! Nicht anrühren! Das Teufelsding könnte losgehen! „Da — es knittert schon!"
„Aber nein! Ich habe soeben auf einen Bogen Papier getreten."
t „Einerlei! Es wirb nicht angerührt! Ich will es nicht haben!"
Um alles in der Welt, nehmen» Jhna in acht! Dös" kann am den Kopf runter reißen!" zeterte Nesi sich hinter den Küchenfchrank verfchanzend, während Frau Rofalinde und Hannchen mit gerungenen Händen auf die Kniee sanken.
„Ich will Ihnen einen Vorschlag machen," sagte Frank nach kurzem Besinnen. „Fortgeschafft ode geöffnet muß der verdächtige Gegenstand za doch werden. Je eher das nun geschieht, desto besser ist t» Verlassen Sie erst alle mit einander das Haus
«ijvZZikTZZT «»zeigen nimmt entgegen die Grpedition dieses Blattes,
M .WI SifSiSEÄSK Marburg, Ä'SwÄäÄ.’t.; XXVII.Jahrgang 284' g j*. Sonnabend, 3 Dezember 1892.