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M 279.

Erstes Blatt

Wann die Be-

Hauses schloß der Reichskanzler.

ratung der Militärvorlage beginnen soll, ist noch nicht bestimmt, da vorher noch der Reichshaushalt in erster Lesung diskutiert werden soll. Am Donnerstag ver­handelte der Reichstag über eine Interpellation Petri wegen der militärischen Schießaffaire in Straßburg.

Die Thronrede, mit welcher unser Kaiser den Reichstag eröffnete, stellt die wirtschaftliche Lage im Reiche nicht eben als eine erfreuliche dar, wenn sie auch auf Besserung derselben hofft, erwartet aber doch, daß es gelingen werde, den Frieden zu erhalten, wenngleich die Verstärkung der Reichsarmee gebieterische Pflicht, die Opfer für dieselbe zwar schwer, aber notwendig seien. Während das deutsche Volk der Entscheidung des Reichstages harrt, haben wir doch

Die heutige Nummer umfaßt zwölf Seiten.

beginnen sollte. Er fühlte immer mehr, daß es ihm unmöglich sei, ohne Veronika leben zu können. Jetzt war ihm dieser Gedanke klar geworden und er wußte nicht, wie er ein solches Dasein immer er­tragen sollte. Einen Augenblick wünschte er mit ganzer Seele, daß er ihr verziehen hätte, dann aber wieder schrak er vor diesem Gedanken zurück. Das unselige Geheimnis trennte sie für immer

Sir Marc fühlte sich sehr unglücklich. Mit regungsloser Miene las er in allen Zeitungen die Nachrichten, welche sagten, daß kein Grund zu dem Gerücht von der bevorstehenden Hochzeit Sir Marc Caryll's vorhanden sei, daß derselbe sich in das Ausland begeben wolle.

Ja, was die Zeitungen sagten, wollte er zur Thal werden lasten Er wollte England für lange Zeit verlaffen und dahin gehen, wo ihn nichts an die Liebe, die er verloren hatte, erinnerte. Er fühlte, daß nie eine andere Frau den Platz ein­nehmen konnte, den Veronika in seinem Herzen un­wandelbar besaß: daß eine andere ihm niemals das sein konnte, was s i e ihm gewesen war.

Wenn Veronika gestorben wäre, dann hätte er ihr seine Liebe treu bewahren können; jetzt mußte er die Erinnerung an sein verlorenes Glück zu vergessen suchen. Das Leben hatte allen Reiz für ihn »ettoren.

Aber ein Gedanke gereichte ihm zur Beruhigung er hatte Veronika von der Fessel befreit, indem er Klara Morton für immer aus ihrem Wege bannte Jetzt hatte sie niemanden mehr zu fürchten das schreckliche Geheimnis wgr tot und be­graben. Er verschloß die verkohlten Ueberreste des Testaments; er vernichtete sie nicht. Er hätte sich selbst nicht zu sagen gewußt, warum er es nicht that, er konnte ja nicht voraussehen, daß dieses Verfahren das ganze Schicksal seines Lebens ändern sollte.

it, iarr.J Italien,

zu wollen. Wenigstens hat er angedeutet, daß er zu mehrfachen Konzessionen bereit sei. Im ungarischen Reichstage hat das neue Ministerium Weckerle sein Programm entwickelt, dessen Kernpunkt die Einfühmng der obligatorischen Zivilehe ist. Bisher haben Mi­nisterium und Volksvertretung nur höfliche Worte gewechselt, es ist aber schon zu erkennen, daß es bei der energischen Durchführung der kirchenpolitischen Pläne der Regierung einen sehr harten Sttauß geben wird.

König Humbert von Italien hat die Eröffnung des neugewählten italienischen Parlamentes in Person vorgenommen und ist bei dieser feierlichen Handlung vom Volke und den Volksvertretern mit rauschendem Enthusiasmus begrüßt worden. Die Thronrede konstatiert die tiefe Friedensliebe Italiens und sein Bestreben, im Verein mit den verbündeten Staaten den europäischen Frieden zu erhalten. Für die innere Polittk Italiens werden umfangreiche und weilgehende Reformen angekündigt, von welchen man nur wünschen kann, daß sie auch wirklich zur Ausführung gelangen werden. Das Ministerium verfügt bekanntlich fest den Neuwahlen über eine recht große Parlaments­mehrheit, doch ist es in Italien nicht immer leicht, eine solche zusammenzuhalten. Zahlreiche Interpellationen wegen der Politik des Ministeriums find bereits zur Anmeldung gelangt.

Die Franzosen haben im letzten Jahrzehnt mit dem Ordensschwindler Wilson, dem General Boulanger und anderen traurig-berühmten Größen so viel Skandal und Aerger gehabt, daß man meinen sollte, mehr könne nun nicht zum Vorschein kommen. Aber es kommt noch mehr zum Vorschein. Der gerichtlichen Anklage gegen die Häupter der verkrachten Panama­kanalgesellschaft, durch welche Tausende und Aber­tausende von kleinen Leuten beschwindelt worden sind, folgt ein noch skandalöseres Nachspiel; es ist behauptet, und zwar nicht aus Unrecht, daß die faulen Geschäfte der Panamakanalgesellschaft sich nur deshalb so lange haben halten können, weil eine große Zahl von Abgeordneten, bis hinauf zu ehe­maligen Ministern, bestochen gewesen ist, und die Sache vertuscht hat. Einen wahren Heidenlärm hat es in der Deputtertenkammer gegeben, als dort die Beschuldigung vorgebracht wurde, und es ist nun sofort die Einsetzung eines Ausschusses beschlossen, welcher die Sache genau prüfen soll. Die Pariser Journale, welche den Mund sonst so weit aufmachen, verhalten sich diesmal ganz merkwürdig sttll, und das ist nicht überraschend, denn sie haben früher ebenfalls Schweigegelder genommen, und zwar in

Da durchfuhr ihn der Gedanke, daß es wohl geraten sei, die Ueberreste des Testaments zu ver­nichten, damit dasselbe nicht in fremde Hände falle. Es war ein trüber Dezembertag, der Wind fuhr tosend und wehklagend um das He-us und im Kamin brannte ein hellflackerndes Feuer. Schnee und Hagel schlugen heftig gegen die Fensterfcheiben und schwere Wolken hingen an dem dunklen Himmel.

Sir Marc holte das Päckchen Papier aus dem Versteck hervor und trat mit dem halbverkohlten Pergament in der Hand an das Fenster, um das Schriftstück endlich einer Untersuchung zu unter­ziehen. Klar und deutlich las er die Worte: Letzter Wille und Testament von Sir Jasper Brandon."

Armes Mädchen!" murmelte er,was mag sie nur zu einer solchen That getrieben haben?"

In diesem Augenblick fiel ein kleines Rotkehlchen mit flatternden Flügeln, von Schnee und Wind ent­kräftet, auf die Fensterbank nieder.

Sir Marc war sehr mitleidigen Herzens; er konnte es nicht ertragen, das kleine Vögelchen so leiden zu sehen. Fast unbewußt ließ er das Perga­ment fallen und öffnete das Fenster. Er nahm das Vögelchen herein, wärmte und fütterte es; dann erst gedachte er wieder des Testaments und bückte sich, um es aufzuheben.

Während des Herabfallens hatte sich dasselbe geöffnet; unwillkürlich erregt nahm er es in die Hand und trat damit an das Fenster, um die Schriftzüge genauer zu erkennen Aber kaum hatte er einige Worte gelesen, als sein Gesicht plötzlich leichenblaß wurde und über seine Lippen zugleich der Ausruf drang:Gerechter Gott! Wie ist es möglich, daß ich nie zuvor daran gedacht habe?"

sein werde, als der letzte Nationalkrieg, könne uns wohl sehr viel schaden, aber recht wenig nützen. Ebensowenig, wie das deutsche Reich heute einen Krieg provozieren werde, habe es den von 1870 provoziert; aktenmäßig stehe dies fest, und es sei ganz und gar unzutreffend, wenn man den Fürsten Bismarck verantwortlich für diesen Krieg machen wolle oder ihm eine Fälschung der Depesche König Wilhelms I. über die Vorgänge mit Benedetri in Ems vorwerfe. Damals habe Frankreich den Krieg begonnen, und es könne sich wiederholen, was damals stattge­funden, trotz aller aufrichtigen Friedensliebe des Deutschen Reiches. Deutschlands Beziehungen zu Rußland sind gut, Kaiser Alexander will den Frieden, aber die dorttge Militärverwaltung ist seit Jahren mit Rüstungen für einen Krieg nach Westen be­schäftigt, zwischen Rußland und Frankreich besteht seit langen Jahren ein in der letzten Zeit immer deutlicher hervorgetretenes Einvernehmen und das russische Volk, das von der Presse täglich neu auf­gehetzt wird, ist uns sehr feindlich. Unter solchen Umständen kann ein Krieg kommen, so sehr auch Kaiser Alexander den Frieden liebt. Deutschland hat seine Verbündeten, aber es muß nach zwei Seiten hin Front machen, und alle Heere des Dreibundes sind zusammen noch nicht so stark, wie die von Ruß­land und Frankreich. Deutschland muffe seine Armee verstärken und verjüngen, womit der Leistungsfähigkeit der Landwehr nicht zu nahe getreten werden solle. Die zweijährige Dienstzeit sei möglich, das habe schon Feldmarschall Roon anerkannt. Eine Niederlage im künftigen Kriege werde alles nationale Deutschthum vernichten, darum müsse das Reich sich so stark, wie nur irgend möglich, machen und dürfe ebensowenig Geld scheuen, wie die Männer, welche das Reich errichtet, ihr Blut gescheut hätten. Unter Beifall des

m Auslande im Allgemeinen eine volle Anerkennung der deutschen Friedensliebe zu verzeichnen, und sogar russische Zeitungen gestehen dies ein. Die Pariser Zeitungen beschäftigen sich ziemlich flüchttg mtt der Thronrede, da sie zu Hause wieder einen große» Riesenskandal abzuthun haben. Der Kaiser, welcher gleich nach der Reichstagseröffnung einen Jagdaus­flug zu unternehmen gedachte, hat sich leicht erkältet, gedenkt aber doch schon Ende der Woche, wie all­jährlich, die großen Hofjagden in Letzlingen persönlich abhalten zu können. An Stelle des seines Alters wegen aus dem Amte scheidenden deutschen Bot­schafters in Petersburg, des Generals von Schweinitz, hat der Kaiser auf Wunsch des Zaren den am russischen Hofe sehr beliebten langjährigen früheren Militärbevollmächtigten General von Werder zum Botschafter ernannt. Aus der Thatsache geht doch so viel hervor, daß die persönlichen Beziehungen der beiden Monarchen nach wie vor recht fteundschaftliche sind, und macht dies nicht allein den Frieden, so ist es dem Frieden doch recht nützlich, gerade inbezug auf Rußland.

Die Verhandlungen im preußischen Abgeordneten­hause über die neuen Steuerreformvorlagen ziehen sich rechtschaffen in die Länge, und den zur Haupt­verteidigung der Gesetzentwürfe berufenen Finanz­minister Dr. Miquel braucht um seine Lunge wahr­haftig Niemand zu beneiden. Es vergeht keine einzige Sitzung, in welcher Herr Miquel nicht wenigstens einmal zu langer Rede das Wort ergreift, um seinen Plan zu verteidigen. Im Ganzen kann er mit seinen Erfolgen wohl zuftieden sein. Die Grundzüge des Reformplanes haben die große Mehrheit des Hauses für sich, es bestehen nur in einzelnen Details Ab­weichungen ; besonders gilt dies von der Vermögens­steuer. Große Schwierigkeiten wird auch die Fest­stellung eines neuen Wahlgesetzes machen, und somit hat der preußische Landtag auf Monate hinaus alle Hände voll zu thun. Für den Reichstag gilt das Gleiche, wenn nicht etwa eine Auflösung den Ver­handlungen ein vorzeitiges Ende setzt.

In Oesterreich-Ungarn haben die Parlamentsver­handlungen ebenfalls im vollen Umfange begonnen. Im Wiener Abgeordnetenhause bietet der ewige Streit zwischen den deutschen und den fanattschen Czechen zu fortgesetzten hefttgen Debatten Anlaß, zeitweise ist es auch zu wahren Skandalen nach dem Vorbilde der ftanzöstschen Deputiertenkammer gekommen. Der Ministerpräsident Graf Taaffe, der eine Zeit lang mit den Czechen auf sehr gespanntem Fuße stand, scheint sich übrigens ihnen jetzt wieder mehr nähern

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Würde in seinem Zimmer ein Feuer im Kamin gebrannt haben, als er heimkam, so würde er sicher das kleine Packet in die Flammen geworfen haben, so aber hatte er es in die eiserne Stafette gelegt, ohne dem Schriftstück eine weitere Beachtung zu schenken.

Sir Marc traf seine Vorbereitungen, um in'S Ausland zu reifen. Aber bald mußte er die Un­möglichkeit einer so schnellen Abreise einsehen; er konnte England vor Weihnachten nicht verlassen, wollte er nicht Pflichten versäumen, die zu vernach­lässigen ihm seine Rechtlichkeit nicht gestattete.

Er sagte sich, daß ihm keine Wahl blieb, er mußte noch einige Zeit bleiben und dünklen ihm die Tage bis dahin auch eine Ewigkeit, so tröstete er sich damit, daß ihm, wenn er erst jenseits des Meeres sein würde, die Zeit würde rascher vergehen.

Doch trotz seines ernsten Vorsatzes, Veronika zu vergessen, legte er sich fortwährend die Frage vor, was sie dazu bewogen haben mochte, das Testament zu verbrennen, was hatte sie damit bezwecken wollen? War es denkbar, daß das Testa­ment ihr irgend ein Vermächtnis entzog? Je mehr er darüber nachsann, um so rätselhafter erschien ihm das Ganze.

Er brachte sich durch die verschiedensten Ver­mutungen von Sinnen, aber auch nicht die geringste Ahnung kam ihm von der Wahrheit.

Langsam und peinlich schlichen für ihn die Tage dahin! Man nahm allgemein an, daß er von Miß di Cintha abgewiesen worden sei. Niemand hatte eine Ahnung von dem wirklichen Sachverhalt. Es war zwei Tage vor Weihnachten und er hatte alle seine Vorbereitungen getroffen; er war zur Ab­reise bereit.

Neubestellungen auf dieOber- hessische Zeitung" für den Monat Dezember «erden von allen Postanstalten, den Landbrief- trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in Kirchhain, Neustadt, Welter und Gladenbach entgegengenommen. Neuzugehende Abonnenten erhalten dieOberh. Ztg." bis zum 1. De­zember unentgeltlich.

Die Exped. derOberhess. Ztg."

Wochenschau.

Der Reichstag tagt! Der feierlichen Eröffnung der deutschen Volksvertretung durch den Kaiser ist die Aufnahme der Sitzungen ohne jede weitere Pause i gefolgt, wie sich das preußische Abgeordnetenhaus «ine solche erlaubt hatte, wodurch sofort beim Zu­sammentritt des Reichstages die Schwierigkeiten des Zusammentageus der beiden Parlamente in recht krasser Weise zu Tage getreten sind. Der Reichstag hat in der ersten ordentlichen Sitzung, welche dem formellen Wiederbeginn der Arbeiten folgte, sein bis­heriges Präsidium, die Herren von Lewetzow (kons.), Graf Ballestrem (Ztr.) und Dr. Baumbach (stets.) wiedergewählt und alsdann die neue große Militär- Vorlage aus der Hand des Reichskanzlers Grafen Caprivi entgegengenommen. Text und Begründung des Gesetzentwurfes entsprechen den schon bekannten Veröffentlichungen. Der leitende Staatsmann gab I vor einem vollbesetzten Hause die Begründung der Militärvorlage, die mit der Versicherung begann, daß er keinen Krieg an die Wand malen und nicht mit dem Säbel raffeln werde. Die Militärvorlage, so sprach der Reichskanzler weiter, sei indessen von zwingender Notwendigkeit, und er hoffe, auch der Reichstag werde dies am Ende erkennen. Deutschland sei aufrichtig friedlich gesinnt, und werde einen Krieg nicht einmal beginnen, um einem drohenden Angriffe zuvorzukommen, denn ein Krieg, der viel, viel schwerer

Marburg,

Sonntag, 27. November 1892.

Veronika.

Roman von Jenny Piorkowska sNachdruck verboten. ]

' (Fortsetzung.)

Sie sind allerdings äußerst bescheiden, Klara Morton, sagte Sir Marc, doch wenn ich Ihnen die verlangte Summe auszahlen soll, müssen Sie mir nicht allein die Ueberreste des Testaments aus- llefern, sondern Sie müssen mir auch einen Eid ab­legen, daß Sie das Geheimnis bewahren und England verlassen motten.

Sollten Sie dennoch zurückkehren, merken Sie wohl auf meine Drohung, sollten Sie es dennoch wagen, hierher zurückzukehren, oder sich der unglück­lichen Miß di Cintha brieflich oder mündlich zu nahen versuchen, bann werde ich Sie der Erpressung anklagen, was die Folge hätte, daß Sie zu einer entehrenden Freiheitsstrafe verurteilt würden. Ver­gessen Sie das nicht weiter will ich nichts von Ihnen hören.

Ich werde Ihnen eine Anweisung auf fünf­hundert Sterling geben und Sie liefern mir Ihre Beweise aus und leisten mir den gewünschten Eid. Aber zittern Sie bei dem Gedanken, wenn Sie ihn je brechen würben."

Bei biesen letzten Worten hatte er sein Porte­feuille aus ber Rocktasche hervorgezogen unb stellte ihr eine Anweisung auf bie genannte Summe aus. Hierauf händigte er ihr dieselbe ein, während sie ihm ein Packet, welches bas verkohlte Pergament enthielt, gab unb ihm ben verlangten Eid ablegte. Schweigend wandte er sich sodann von ihr ab und entfernte sich, um ihr nie wieder im Leben zu begegnen.

Sir Marc benutzte ben nächsten Zug, um sich nach London zu begeben. Er wußte nicht, was er

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie dieAnnoncen-Burem« vonHaafenstein ».Vogler in vvvn Frankfurt M., Caffel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVit. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. To. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

chricheint täglich «ch« «n Werktagen nach Sann- und i hawttow wiilAMZaav-MiR Km

V***® vCl DCI WtBC* dition S M!., bei alle« Pastänllern 9 BH. 95 Pfz (erfL Bestellgeld). Jnferti-nsgebübr für die gefrettene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 95 Pfg^

WSchenWH- Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marlmrg «nd Kirchhain.

*** 8,11,1 tatet, ta. * ZMftriertes SonntassWt. 861 ch Redaktion und Expeditton: Markt 21. 6