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Drittes Blatt

in Aussicht genommene Einmündungspunkt des Sammelrohrs dicht unterhalb der Schützenpfnhlbrücke, in Rücksicht auf die Nähe menschlicher Wohnung und )ic rapide Entwickelung des Südviertels, als ein besonders geeigneter zu bezeichnen sei und es sich deshalb empfehle die Frage aufzuwerfen, ob sich l'etne weiter abwärts gelegene Stelle für diesen Zweck ausfindig machen ließe.

Was die chemischen Klärverfahren, die in zweiter Linie inbetracht kommen anbelange, so hätten dieselbe« an keiner Stelle so befriedigende Resultate ergeben, > man ste prinzipiell zu empfehlen vermöchte. Die Anlage von Rieselfelder sei in Marburg ebenfalls mit großen Schwierigkeiten verknüpft.

Das umfangreiche Schriftstück schließt sodmm mit folgenden Worten:

Sollten sich schließlich doch Mißstände bei der Einleitung der städtischen Jauche in den Fluß ergeb«, so wäre es immer noch möglich, die Stadt zur AuS- ührung verbesserter Einrichtungen zu zwingen, und ich fasse mein Urteil über die vorgelegte Frage deshalb endlich dahin zusammen, daß gegen die widerruflich zu erteilende Genehmigung zur freien Einleitung der städtischen Abwässer einschließlich der Fäkalien in die Lahn hygienische Bede«en nicht geltend zu machen find."

Marburger Kanalisations - Projekt vom Standpunkte der Hygieine.

Im Hinblick auf die bevorstehende partielle Aus­führung oes sog. Lindley'schen Kanalisationsprojektes für die Stadt Marburg hatten die städtischen Be­hörden bet der Königlichen Regierung beantragt, zu gestatten, daß die gesamten Abwässer der Stadt, ein­schließlich der Fäkalien, durch einen Sammelkanal in die Lahn unterhalb der Stadt ohne vorgängige Reinigung auf chemischen Wege oder mittelst der Be­rieselung eingeleitet werden. Bevor die König!. Re­gierung nun eine Entscheidung in dieser Angelegen­heit zu treffen gedenkt, beauftragte sie zunächst den Direktor des hiesigen hygieinischen Instituts, Herrn Professor Dr. Karl Fränkel, festzustellen,in welchem Maße die Lahn imstande sei, die aus der Stadt ihr zugeführten Schmutzstoffe, welche Gelegen­heit zur Infektion oder unzulässigen Fäulniszuständen geben könnten, zum Verschwinden zu bringen oder von ihren bedenklichen Bestandteilen zu befreien. Namentlich solle dabei die Differenz in dem bakterio­logischen und chemischen Verhalten des Lahnwassers oberhalb und unterhalb der Stadt, und zwar unter verschiedenen, insbesondere auch ungünstigen Verhält­nissen, z. B. bei niedrigem Wasser, geringer Strömungs­geschwindigkeit, hoher Luftwärme, soweit als möglich berücksichtigt werden."

Dieses Gutachten ist nunmehr fertig gestellt und vor einigen Tagen nach Berlin abgesandt worden. Dasselbe wurde aufgrund eingehender, im Laufe des letztvergangenen Sommers angestellter Untersuchungen abgefaßt und kommt, nach einer ausführlichen Be­handlung der Einzelversuche, u. a. zu folgendem End­ergebnis :

Für die Untersuchung selbst liegen die Dinge in Marburg insofern ganz außergewöhnlich günstig, als zur Zeit bereits die ganze Menge der eigentlichen Abwässer und ein sehr erheblicher Bruchteil, etwa */5 der Fäkalien per fas oder per Defas den Weg in die Lahn nimmt. Man vermag deshalb das Ver­halten der letzteren diesen Verunreinigungen gegen­über unmittelbar zu studieren, man ist nicht genötigt, mit theoretisch konstruierten Möglichkeiten und Vor­aussetzungen zu rechnen, sondern kann sich an greif­bare wirkliche Thatsachen halten und wohl behaupten, daß die Verhältnisse, welche nach einer systema­tischen und wohlgeordneten Einleitung sämmtlicher Avfallstoffe in die Lahn zu erwarten sind, in keinem wesentlichen Punfte von den augenblicklich schon herrschenden Zuständen unterschieden sein werden.

Wenn wir nun im Hinblick hierauf das Bild

ins Auge fassen, das uns die Untersuchung von der wechselnden Beschaffenheit des Lahnwassers unter dem Einfluß der städtischen Schmutzstoffe darbietet, so muß zunächst der außerordentlich geringe Umfang der überhaupt zu bemerkenden Veränderungen hervorgehoben werden.

Was zunächst die Ergebnisse der Analyse betrifft, so zeigte der Abdampfrückstand, die organische Sub­stanz und die Chloride, also diejenigen Werte, auf die es namentlich ankommen mußte, in der Regel zwar eine Zunahme, aber dieselbe hält sich innerhalb sehr bescheidener Grenzen. Das war auch der Fall unter an und für sich sehr ungünstigen Verhältnissen, wie im Monat Mai, wo ein abnorm niedriger Wasser­stand mit hohen Lufttemperaturen zusammenfiel, oder im Monat August, wo diese letzteren für unser Klima geradezu außergewöhnliche Werte erreichten. Die­jenigen Substanzen endlich, wie Ammoniak und Sal­petersäure, deren Vorkommen an und für sich charakteristisch für das Auftreten von Zersetzungs­vorgängen angesehen wird, fehlten gewöhnlich über­haupt oder ließen sich nur in ganz geringer Menge nachweisen, und nur ein einzigesmal machte der Ammoniak eine Ausnahme von dieser Regel. Jeden­falls kann man aus diesem Befund den Schluß ziehen, daß der Grad der Verunreinigung, den das Lahnwasser durch dm Eintritt der städtischen Schmutz wasser erfährt, an und für sich ein sehr geringer ist. Wo sich nun solche aber überhaupt bemerkbar machte, erfährt fie schon eine verhältnismäßig kurze Strecke unterhalb der Stadt alsbald eine Ver­minderung......

Mit den Resultaten der chemischen Analyse stimmen diejenigm der bakteriologischen durchaus überein. Man erfährt daraus, daß die Lahn mit einem ge­ringen Keimgehalt in Marburg etnfließt; so wie sich die ersten Siele in den Fluß ergossm habm, steigt

Flußverunreinigung im engeren Sinne ist. Gegen die Einführung des Kanalinhaltes rn die oberflächlichenWasserläufe hat die dies­malige Choleraepidemie daher irgend­welche weiteren Gründe nicht beigebracht.

Trotzdem soll man aber die unzweifelhaft vor­handene Gefahr nicht leichtsinnig unterschätzen, sondem unter allen Umständen der Thatsache Rechnung tragen, daß die Jauche Jnfektionsstoffe enthalten kann und daß dieselben im Flußwasser wenigstens eine Zeck ang zu bestehen vermögen. Es darf daher die Ein- ührung städtischen Sielgehalts, gleichgiltig ob dem- elben Fäkalien angehören oder nicht, nur dann ge­stattet werden, wenn auf eine ähnliche Strecke unter­halb der Eintrittsstelle des Kanalrohres keine Ort­schaften am Flusse liegen, welche ihren Wasserbedarf, mag es sich nun um Brauch- oder Trinkwasser handeln, dem betreffenden Wasserlauf entnehmen oder mit demselben sonst in irgendwie näheren Be­ziehungen stehen.

Nach dieser Richtung gestatten sich nun die Dinge in unserem Falle besonders günstig. Bis zur Nehe-

warten sein werden.

Nur ein Bedenken wird man gegen diese Vorher­ige geltend machen können. Während sich jetzt die Jauche an einer großen Anzahl verschiedener Stellen :n den Fluß ergießt und damit wegen ihrer besseren Verteilung von vornherein für die Faktoren der Selbstreinigung besonders günstige Bedingungen schaffte, soll später der Kanalinhalt an einem be- timmten Punkte in den Fluß eingeführt werden, und ist die Befürchtung nicht ohne Weiteres von der Hand zu weisen, daß die geringere Verdünnung der Abwässer unmittelbar nach ihrem Eintritt hier einen Fäulnisherd ins Leben rufen werde. Dem ist jedoch entgegenzuhalten, daß einmal bei einer ge­ordneten Schwemmkanalisation mit Klosettspülungen u. s. tv. die Jauche an und für sich weniger konzen­triert in den Fluß gelangen wird, als unter den angenblickltchen Verhältnissen und ferner, daß durch bestimmte Vorkehrungen die Fäulnisfähigkeit der Ab­wässer mit leichter Mühe weiter berabgesetzt und da­mit also das oben besprochene Bedenken vollends beseitigt werden kann. Die erst aufgeworfene Frage, ob die Einleitung der Abwässer einschließlich der Fäkalien ohne vorgängige Reinigung auf chemischem Wege oder mittelst der Berieselung Gelegenheit zu lästigen Fäulniszuständen geben wird, darf somit verneint werden.

Nun wird der städtische Kanalinhalt aber nicht nur durch Zersetzungsvorgänge bedenklich, sondern auch durch die Verschleppung von Krankheitskeimen, welche aus den Abfallstoffen herrühren. Es muß deshalb festgestellt werden, ob eine derartige In­fektionsgefahr in unserem Falle wesentlich inbetracht kommt oder nicht. Bei oberflächlicher Betrachtung könnte man in dem eigentümlichen Verlauf der Choleraepidemie einen unmittelbaren Beweis dafür erblicken, daß wenigstens für die Choleravibrionen die weitgehendsten Befürchtungen nach dieser Richtung hin am Platze seien. Die Seuche hielt sich bei ihrem Auftreten so gut wie ausschließlich an die großen Flußläufe; die letzteren müssen deshalb zweifellos als besonders bevorzugte Verbreitungs­wege der Jnfektionsstoffe angesehen werden, und die Vermutung liegt nahe, daß ihnen dieser Charakter durch die Einleitung städtischer Abwässer verliehen worden sei. Davon ist aber entschieden gar nicht die Rede. Die Cholera ist bei der jetzigen Epidemie in geradezu auffälliger Weise allerorten stromauf­wärts gewandert, hat bei der Wolga, wie bei der Elbe, Havel, Oder und dem Rhein in gleicher Weise dieses Verhalten zu erkennen gegeben, das völlig un­verständlich wäre, wenn man eine einfache Verun­reinigung des Wassers durch fettige Zuflüsse aus Städten, Dörfern u. s. w. annehmen wollte, deren Wirkung sich doch in jedem Falle stromabwärts hätte bemerklich machen müssen. Es wird denn auch von keiner Seite mehr bezweifelt, daß das betreffende Moment für diese Erscheinung ausschließlich in dem Schiffsverkehr, in der Verschmutzung der Flüsse durch die auf ihnen lebende Bevölkerung gesucht werden muß.

Auf der einen Seite sind also nirgendwo schäd- : licht Folgen der Abwässereinleitung in die Flüsse hervorgetrelen, auf der anderen Seife aber hat sich : die Wichtigkeit eines Faktors geltend gemacht, der i völlig unabhängig von der Frage der Beseitigung : städtischer Abfallstoffe und also von der eigentlichen

Zur Einweihung der Schützenpsuhibrülde

am 2 Dezember 1892.

Nun ist das schöne Werk vollbracht, Die zweite Brück' in einem Jahre, Und schneller noch, wie man's gedacht, Die Sache grenzt an's Wunderbare.

Wenn heut', die längst der Rasen deckt, Aus ihren Gräbern auferstünden, Sie kriegten wahrlich doch Respekt Und würden kaum zurecht sich finden.

Geht man zu einem Thor hinaus,

Es sei im Süden oder Norden, So steht es heut' ganz anders auS, Die Baulust regt fich allerorten.

Viel neue Häuser kannst du sehn Und prächt'ge Villen siehst du baueu. Von denen manche ist so schön, Wie sie in Frankfurt kaum zu schauen.

Auch mancher schöne Platz entstand

Und breite Straßen, Trottoire, Kaum Schönstes giebt's im Hessenland, Die Sache grenzt an's Wunderbare.

Wo früher man Kartoffeln zog, Da kann man jetzt den Stadtpark sehen. Und aus der Tier wies', die ein Loch, Ließ Ltttmann seine Lust erstehen. >

Hier blickt man in das Schweizerthal, Auf helle Häuser, grüne Wiesen, Und drüben aus dem Gießnerthal Des Frauenberges Trümmer grüßen.

Doch all' die neue Herrlichkeit Genau und richtig aufzuzählen, Dazu fehlt's mir an Lust und Zeit Und würde seinen Zweck verfehlen.

Der neuen Brücke gilt mein Sang,

Der zweiten schon in diesem Jahre, In kurzer Zeit fie wohl gelang, Die Sache grenzt an's Wunderbare.

Viel fleiß'ge Hände regten sich, Geselle, Lehrling auch und Meister, Und Alle kämpften männiglich, Bis sie besiegt die Wassergeister.

Nun steht die Brücke fertig da;

Sie macht dem Bauherrn keine Schande, Es lobt sie Jeder, der sie sah. Und Jeder schön und gut sie nannte.

Und hat sie auch die Breite nicht Der stolzen Weidenhäuser Schwester, So ist doch diese sicherlich

Viel schöner nicht und auch nicht fester.

Doch woll'n wir uns ereifern nicht

Und so uns unser Fest verleiden. Wer wahrhaft liebt, der richtet nicht, Drum freu'» wir uns an allen beide«.

So mag die neue Brücke steh'u Und trotzen feindlichen Gewalten, Und ihr vergönnt sein, bald zu seh'n. Daß hier die Bahnenzüge halten.

Ist dieser letzte Wunsch erfüllt, Vielleicht wohl schon im nächsten Jahre, Dann wiederum das Sprüchlein gilt: Die Sache grenzt an's Wunderbare!

H. H.

mühle, also etwa 7 Kilometer weit, befindet sich keine menschliche Ansiedelung am Flusse und noch weniger hat eine Benutzung des Wassers statt. Es folgen ür die nächsten 7 Kilometer zwei Dörfer, Roth und Bellnhausen, die ihr Wasser jedoch nicht aus der Lahn, sondern aus Brunnen schöpfen, und nicht weit von dem letztgenannten Orte erstreckt sich dann die preußische Landesgrenze gegen das Großherzogtum Hessen. Irgendwelcher Schiffsverkehr existiert auf diesem Teile des Flusses überhaupt nicht.

Diese Thatsachen sind für die Be­urteilung des vorliegenden Falles von geradezu entscheidender Be­deutung. Ich würde mich gewiß nicht ent­schließen können, der anstandslosen Einleitung der städtischen Abwässer in die Lahn das Wort zu reden, wenn die schwer zu erledigende Frage der durch die Jauche gegebenen Infektionsgefahr hier nicht eine so einfache und glückliche Lösung fände. So wie die Verhältnisse hier liegen, kann von einem derartigen Bedenken nahezu vollständig abgesehen werden. Ganz läßt sich dasselbe ja bet keinem der bisher uns be­kannten Verfahren zur Beseitigung der Abfallstoffe aus der Welt schaffen. Auch bei dem bestgedachten Rieselsystem, bei den vollkommensten chemischen Kläreinrichtungen u. s. w. findet zeitweise eine Ent­lastung der Kanäle durch Notausflüsse in den nächsten Flußlauf statt und die Möglichkeit einer auf diesem Wege erfolgenden Verschleppung von Jnfektions- stoffen kann nicht in Abrede gestellt werden.

Im Hinblick auf alle diese That­sachen lassen sich Einwände prin- zipiellerArt vom hygieiuische«Stand­punkte aus gegen die Einleitung der städtischen Abwässer, einschließlich der Fäkalien in die Lahn ohne vor­hergehende Reinigung durch chemische Klärung oder Berieselung nicht er­heben.

Bei der Verwirklichung einer nach diesen Grundsätzen ausgeführten Kanalisationsanlagen dürste allerdings eine Vorsichtsmaßregel nicht außer acht gelassen werden. Die Abwässer müssen vor dem Eintritt in den Fluß ein Sedimeutirbeckeu durchlaufen, in dem eine mechanische Klärung durch Abscheiden der Sink- und Schwimm­stoffe stattfindet. Es ist an dieser Bedingung unter allen Umständen festzuhalten, weil dadurch einmal eine erhebliche Verminderung der in der Jauche ent­haltenen zersetzungsfähigen Substanzen erreicht und das eben besprochene Bedenken, daß die Einleitung des Kanalwassers an einer Stelle im Gegensatz zu den augenblicklichen Verhältnissen stinkende Fäulnis­erscheinungen im Gefolge haben würde, beseitigt wird. Die Befreiung des Sielinhaltes von groben suspen­dierten Substanzen ist zweitens erforderlich um einer Verschlammung des Flußbettes an und unterhalb der Sinmünbung des Sammelrohrs möglichst vorzu­beugen. Endlich drittens hat die Erfahrung gezeigt, daß die Entfernung der besonders augenfälligen Ver­unreinigungen aus dem Sielwasser deshalb von großem Werte ist, weil gerade diese Bestandteile am ehesten die Aufmerksamkeit auf sich lenken, unb zu Klagen über bie Verunreinigung der Flüsse durch Einleitung städtischer Abwässer Veranlassung gaben.

Derartige Sedimentirbecken müssen zwei neben­einander gefordert werden, damit dieselben abwechselnd in Thätigkett treten und während der Entleerung und Reinigung des einen, die Schmutzwässer in dem anderen die notwendige Säuberung erfahren können.

Weiter wstd in dem Gutachten hervorgehoben, daß es zweifelhaft erscheine, ob der von der Stadt

b e Menge bei Mikroorganismen sofort steil an, bann aber machen sich alsbalb bie Vorgänge ber Selbst­reinigung bemerkbar unb eine Strecke von wenig mehr als 1 Kilometer genügt, um ben Bakterieen- gehalt bes Flußwassers erheblich herabznsetzen. Der Hauptwert ist in ber Ermittelung und Feststellung ber Thatsache zu erblicken, baß 1. die Verun­reinigung der Lahn durch Einleitung der städtischen Schmutzwasser überhaupt keine erhebliche ist, und daß 2. schon dicht unterhalb Marburg wieder eine deut­liche Verringerung derselben eintritt. Es stimmt dieser Befund durchaus mit der That­sache überein, daß die Lahn weder innerhalb noch unterhalb der Stadt, selbst unter ungünstigen Ver­hältnissen, hoher Lufttemperatur, niedrigem Wasser- stand, für Nase oder Ange erkennbare Fänlnis- crscheinungen hat bemerken lassen.

Nach alledem wirb mau bie Anschauung als e'ne wohlbegrünbete bezeichnen können, baß bei ber Einleitung sämtlicher stäbtischer Ab­wässer, einschließlich ber Fäkalien, in bie Lahn Gesundheitsschädigungen oder Belästigungen durch intensive, mit der Erzeugung übler Gerüche u. s. w. etnher- gehende Zersetzungsprozesse nicht zu er-