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Es ist unmöglich/ versetzte er hesttg.Diesen Borfall kann nichts vergeßen machen; selbst wenn Veronika es vermöchte, ich könnte es nicht."

Beurteilung der politischen Verhältnisse kann sich aller­dings in ihren Reflexionen für die Zukunft nicht einseitig auf die normale und befriedigende Gestalt der amtlichen Beziehungen beschränken: sie muß nationale und politische Strömungen in allen Möglich­keiten ihrer weiteren Gestalt mit in den Bereich ihrer Erwägungen ziehen, und zu welcher rastlosen Auf­merksamkeit Deutschland gerade in dieser Beziehung durch den Entwicklungsgang seiner Einigung gebiete­risch angewiesen ist, das ist im Laufe der letzten zwei Jahrzehnte von den berufensten Hütern unserer nationalen Existenz ebenso wie vom Grafen Caprivi oft und dringend genug betont worden. Das Schwert in der Scheide, aber die Hand am Griff; das ist die Haltung, welche unserer Nafton durch ihre Ge­schichte zur Pflicht gemacht ist. In treuem, wenn auch opferwilligem Ausharren im Waffenkleide hat das preußische, das deutsche Volk seinen Platz in der Reihe der Kulturvölker erringen müssen, und was Großväter und Väter tapfer erstritten haben, werden sicherlich mit gleichem patrioftschen Opfermut Söhne und Enkel zu wahren bestrebt sein. Dazu gehört aber im Frieden stets der Möglichkeit einge­denk zu bleiben, daß, wie im Sommer 1870, Er­eignisse an uns herantreten, welche die Zukunft unseres Volkes von dem vollen Aufgebot der nationalen

Dienstzeit konnte er sich auf das von der Rechten oft abgeleugnete Vorbild des Kriegsministers v. Roon, der sie schon in der Konfliftszeit für zulässig erklärt habe, und auf die militärischen Autoritäten berufen, die heute noch derselben Meinung seien. Die Grund­züge der neuen Organisafton, die Dauer der Präsenz­ziffer und andere technische und verfassungsrechtliche Fragen berührte Graf Caprivi nur flüchtig. Die Versicherung, daß die Vorlage unwillkommen, der Krieg aber noch unwillkommener und die Niederlage am unwillkommensten sei, ist eine Wahrheit, die überall am Platze ist und daher der Beweiskraft im besonderen Falle ermangelt. Ebensowenig können die Erwägungen, welche Folgen die Mederlage für Kunst und Wissen­schaft hätte, die Richtigkeit gerade der Forderungen darthun, die Graf Caprivi stellt".

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losgesagt? Das wird ihr das Herz brechen! Das kann, das darf nicht sein. Ich will zu ihr gehen, will mit ihr reden. Wenn sie Sie belei-

raschungen brachte und Manches nur in Andeutungen über den Ernst der Lage vorbrachte, die vielleicht nicht Jeder verstanden hat, selbstverständlich ohne Enthusiasmus und ohne Erregung, doch mit dem Wohlwollen ausgenommen, welches im Hause im Allgemeinen dem Reichskanzler entgegengetragen wird". DieNattonalzeitung":Die Weltlage wurde von dem Grafen Caprivi als zur Zeit friedlich, aber als danach angethan, früher oder später doch zu einem großen Konflikt führen zu können, geschildert. Das ist auch die allgemeine Ansicht, und von uns ist die daraus gezogene Schlußfolgerung, daß in manchen Beziehungen eine Verstärkung der deutschen Wehrkraft rötlich sei, nicht bestritten worden. Es handelt sich um das Wieviel und das Wie. Der Reichskanzler führte eine schon früher erfolgte An­deutung näher aus, indem er mitteilte, daß in den Sitzungen des preußischen Staatsministeriums vom 9. und vom 12. März 1890 Fürst Bismarck es war wenige Tage vor seinem Rücktritt sich prinzipiell sogar mit den Plänen des ftühereu Kriegsministers Verdy einverstanden erklärt habe, die jährlich 117 Millionen erfordert hätten. Weil Deutschland in Zukunft sehr leicht einer Armee, wie die Vorlage sie Herstellen will, bedürfen könnte, und weil die augen­blickliche Weltlage uns gestattet, sie zu schaffen, darum appelliert Graf Caprivi unter eindringlichster Schilderung der Folgen einer Niederlage an die Vaterlandsliebe des deutschen Volkes zu Gunsten des Entwurfes. Wft haben gegen diese ernste Darstellung der Zukunfts­möglichkeiten nichts einzuwenden. Aber die Prüfung ohne Voreingenommenheit, zu welcher Graf Caprivi aufforderte und zu der wir bereit sind, hat bisher gegen die Vorschläge der Regierung Bedenken ergeben, welche die Rede des Reichskanzlers trotz ihrer Länge und der angewandten drastischen Mittel nicht be- seisigte". DieVossische Zeitung":Der Reichskanzler will nicht Schwarzmalerei treiben, er erklärt nicht denKrieg in Sicht". Und in der That, hielte er den Krieg für nahe, so könnte er sicherlich nicht eine durchgreifende Umgestaltung der ganzen Organisation der Armee befürworten. Allein allzu friedlich und beruhigend darf niemals eine Rede ge­halten sein, die zur Begründung großer Mehr­forderungen für Heereszwecke bestimmt ist. Das liegt in der Natur der Sache. Und deshalb ist es nicht verwunderlich, daß Graf Caprivi, wenn auch nicht schwarz, so doch mitunter grau malte. Neben den politischen Ausführungen beanspruchen die mili­tärischen in der Rede des Reichskanzlers einen ver­hältnismäßig geringen Raum. Für die zweijährige

Kreuzzeitung":Die warmen, patrioftschen Worte, mit welchen der Reichskanzler seinen fast zweistündigen Vortrag schloß, und tn welchem er die Schrecken und Folgen eines mit nicht hinreichenden Streitkräften begonnenen unglücklichen Krieges unter der heutigen Stellung Deutschlands darstellte, werden gewiß beredtes Echo in den Herzen der Abgeordneten gefunden haben, und wir sind, wie immer, die Ersten, bei denen ein solcher Ruf Widerhall findet. Wenn wir demselben nicht mit gewohnter Freudigkeit ge­folgt sind, so lag und so liegt dies nicht an irgend einem Mangel an Opferfteudigkeit, sondern daran, daß die neuen Wege, welche zur Erreichung des Zweckes in Aussicht genommen sind, bei uns, die wir lieber die bisher mit Erfolg eingeschlagene be­währte Richtung weiter verfolgt hätten, die schon mehrfach belegten Besorgnisse erwecken. Zweierlei aber in der Rede des Reichskanzlers hat uns mit Befriedigung erfüllt, einmal der Nachweis, daß die einjährige Bewilligungsftist für die verbündeten Re­gierungen unannehmbar, und ferner, daß von einer Aenderung der Verfassung behufs gesetzlicher Ein­führung der zweijährigen Dienstzeit nicht die Rede sei. Die Rede wurde, da sie im Wesentlichen keine Ueber-

schehene zu befragen.

Als Lady Brandon Veronika's Zimmer betrat, stieß sie einen halberstickten Schrei aus; die Unglück­liche lag regungslos auf dem Teppich ihres Ge­maches. Eine tiefe Ohnmacht hielt ihre Sinne umfangen.

Lady Brandon kniete neben ihr nieder und ver­suchte es, sie wieder in's Bewußtsein zurückzurufen, mit dem Veronika die ganze entsetzliche Wahrheit des Vorgefallenen auf's neue vor die Seele zurück­kehren sollte.

10. Kapitel.

Ueber die grünen Rasen achtlos hinwegschreitend, die herabhängenden Zweige der Bäume heftig bei Seite stoßend, durcheilte Sir Marc mit bang, klopfendem Herzen den Park. Es würde ihn weniger überrascht haben, wenn die Sterne vom Himmel gefallen wären, wie der bloße Gedanke ihm schon alle Fassung raubte, daß Veronika, sein Ideal, das Mädchen, in das er sein ganzes Verträum ge­setzt hatte, ein Unrecht begangen haben sollte. Alles, was schön und poetisch war, hatte er in ihr ver­einigt gesehen und nun war das schöne Gebilde

Deutsches Reich.

W. Berlin, 25. November. Unser Kaiser, welcher am Dienstag an einer leichtm Erkältung er­krankt war, befindet sich, wie derRcichsanzeiger" mitteilt, bereits auf dem Wege der Besserung. Die Reise zur Jagd nach Letzlingen ist vorläufig aufge­geben. Der Kaiser hütet noch das Zimmer, erledigt aber die laufenden Regierungsgeschäfte und nimmt die regelmäßigen Vorträge entgegen. Die Rede des Reichskanzlers Grafen Caprivi bei der Einbringung der Militärvorlage im Reichstage wird auch in den Zeitungen des Auslands besprochen. Dieselbe ist im Allgemeinen günsftg ausgenommen. Es ist bemerkenswert, daß viele ausländische Zeitungen die Annahme der Militärvorlage doch für wahrscheinlich halten. Wie das geschehen soll, sagen sie allerdings nicht. Der Bundesrat genehmigte in seiner letzten Sitzung vom Donnerstag die neuen Steuer­gesetz-Entwürfe zur Deckung der Militärvorlage im Prinzip und erledigte außerdem noch mehrere kleinere Sachen. Der Antrag Preußens betr. die Einführung der Arbeiterversicherung für Helgoland wurde den zuständigen Ausschüssen zur Spezialprüfung überwiesen. Durch die neue, dem Reichstage zugegangme Militärvorlage, die den Friedensstand an Mann­schaften auf 492068 Mann festsetzt, wird die Friedens­präsenzstärke thatsächlich um 83894 Mann, die jährliche Rekruten-Einstellung um 60000 Mann er­höht. Die Anleihe im neuen Reichshaushalt be­trägt 146 Millionen Mark, die Verzinsungssumme der Reichsschnld 66 Millionen Mark, die Zunahme der Beiträge der Einzelstaaten zur Reichskasse 34 Millionen. Doch ist die Summe der Ueberweisungen

Sie sind erregt, Sir Marc." beteuerte Lady BrandonWenn Ihre Aufregung sich gelegt haben »ird, werden Sie diesen Schritt bereuen."

Mein ganzes Leben lang werde ich es bereuen, daß es so kommen mußte," entgegnete er.Ich »erde keinen glücklichen Tag mehr haben, ich bin ein verlorener, zu Grunde gerichteter Mann, Rylady!"

Sie werden schon in der nächsten Stunde anders darüber urteilen, Sir Marc," entgegnete Lady Brandon aufgeregtHören Sie mich an Ich kann es nicht zugeben, daß Veronika einer so augenblicklichen Mißstimmung zum Opfer falle."

Es ist mehr als das," versicherte er.

Haben Sie auch bedacht, was die Welt dazu sagen wird? Das Brautkleid ist bestellt, die Ausstattung ist fertig, alles bereitet sich schon auf die Hochzeit vor. Was soll ich sagen, wenn man mich fragt, weshalb alles plötzlich so ganz anders gekommen ist?"

Es giebt nichts wefter zu sagen," entgegnete der junge Mann finster, als daß Veronika ihr mir

Im nächsten Augenblicke aber hatte er das Gemach verlassen.

Lady Brandon stand wie eine Bildsäule starr da, unverwandt auf die Thür blickend, durch welche er soeben gegangen war. Endlich kehrte das Leben in ihr zurück und unruhig durchschritt sie das Boudoir.Alles erscheint mir wie ein Traum

und dennoch ist es Wirklichkeit, Wirklichkeit!"

Sie trat an's Fenster und blickte Sommertag hinaus. Endlich faßte schluß, zu Veronika zu gehen und sie

Neubestellungen auf dieOber- hesfische Zeitung" für den Monat Dezember Werden von allen Postanstalten, den Landbrief­trägern, in der Expedition (Markt 21), sowie von unseren Filial - Expeditionen in stircbhain, Neustadt, Wetter und Gladenbach entgegengenommen. Neuzugehende Abonnenten erhalten dieOberh. Ztg." bis zum 1. De­zember unentgeltlich.

Die Exped. derOberhess. Ztg."

Rede des Reichskanzlers Grafen Caprivi.

Die große Rede, mit welcher der Reichskanzler Graf Caprivi am Mittwoch die neue Militärvorlage im Reichstage eingebracht hat, steht selbstverständlich im Vordergründe des allgemeinsten Interesses. In tat Besprechungen der Zeitungen wird ziemlich ein­stimmig hervorgehoben, daß Graf Caprivi mit großer stkuhe und Sachlichkeit seine Mitteilungen gegeben hat; doch fehlt es auch nicht an Bemerkungen, daß seine Ausführungen der Wucht entbehrten, welche in solchen Fällen die Reden des Fürsten Bismarck aus- zftchneten. Besonders wird dieses in der Berliner .Nattonalzeitung" betont. Wie die Entscheidung des Reichstags über die Militärvorlage schließlich fallen Biib, wagt man im Allgemeinen nicht vorauszusagen; toi vereinzelt wird die Ansicht ausgesprochen, die Mitärvorlage werde unbedingt abgelehut werden, Venn die Reichsregierung keine weiten Konzessionen mache. In diesem Falle heißt es dann weiter, werde pr Auflösung des Reichstags geschritten werden müssen, und in der Folgezeit könnte dann leicht ein Lonflikt zwischen Reichsregierung und Parlament entstehen. Näheres über die wahre Sachlage wird sich jedenfalls erst im Laufe der Spezialberaiung über die Militärvorlage im Reichstage Herausstellen. Der Beginn derselben ist allerdings nicht vor der zweiten Dezemberwoche zu erwarten, da im Reichstage be­schlossen worden ist, zunächst die erste Beratung des Aeichshaushaltes vorzunehmen. Von einzelnen Preß­stimmen heben wir nunmehr hervor:Norddeutsche Allgemeine Zeitung":Mit dankenswerter Bestimmtheit vermochte der Reichskanzler in seinen Ausführungen über die politische Situation des Augen­blicks Beruhigung darüber zu geben, daß keinerlei Wolken am politischen Horizont den unmittelbaren Ausbruch eines Unwetters befürchten lassen. Die

Srscheint täglich ««her au fcerttagen nach Samt- xnb Feiertagen. Onartal-Lb»nneme«t«-PreiS bei der Sxpe- dttian S M., bei allen Postämtern 8 SH. $6 Pfg. (exll. Bestellgeld). Insertion«,ebühr für die pspaltrur Aelle fi Wg.. Sfrtfieww tfh- Mrpfg.

seiner stillen Träume so jäh und grausam zerstört worden.

So lange ich lebe, kann ich nie wieder einer Seele vertrauen," sprach er vor sich hin.Nie wieder werde ich ein Mädchen lieben können "

Er hatte den Bahnhof von Horstwood erreicht und gewahrte ganz plötzlich das Antlitz von einem langen, schwarzen Schleier fast verhüllt, Klara Morton auf sich zukommen. Es leuchtete ein so wildes Feuer aus seinen Augen, als sie ihm näher trat, daß sie fast erschreckt vor ihm zurückwich.

Sie brauchen sich nicht zu fürchten," redete er sie kurz an.Händigen Sie mir Ihre Beweise" aus und nennen Sie mir Ihre Forderung."

Klara Morton sah wohl, daß es etwas ganz anderes war, mit einem Manne zu thun zu haben, als ein furchtsames junges Mädchen einzuschüchtern. Stammelnd brachte sie eine Entschuldigung vor.

Kein Wort weiter," unterbrach er sie.Er­zählen Sie mir, was Sie wissen und dann ver­geben Sie mir Ihre Beweise."

Klara that, wie er es ihr geheißen hatte. Sie teilte ihm alles mit, was sie wußte und fügte dann hinzu:Die Beweise für die Wahrheit meiner Angaben sind die verkohlten Ueberreste des Perga­ments, das ich aus dem Feuer zog und welches deutlich die Aufschrift trägt:

Letzter Wille und Testament von Sir Jasper Brandon."

Was verlangen Sie für die Auslieferung des Pergaments?" fragte er in rauhem Tone.

Fünfhundert Pfund Sterling," erwiderte das Mädchen.

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Veronika.

Roman von Jenny Piorkowska fRachdruck verboten.!

(Fortsetzung.)

Ist es möglich, Sir Marc?" rief Lady Brandon bestürzt aus.Sie haben sich von Veronika

gegebenes Wort zurückgenommen hat. Ich will allen Tadel, alle Sckmach auf mich nehmen. Aber um eins bitte ich Sie, Lady Brandon. Befragen Sie das Mädchen nicht, was zwischen uns vorge­fallen ist.

Der Grund unserer Trennung soll ein ewiges Geheimnis zwischen uns bleiben, sagte Sir Marc. Versprechen Sie mir das, Mylady, und dann lassen Sie mich Ihnen Lebewohl sagen und Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Güte danken, welche Sie mir immer in so reichem Maße entgegen gebracht haben."

Sie wollen nicht bleiben, um Katharine Lebe­wohl zu sagen?" fragte Lady Brandon, noch immer hoffend.

Nein," gab Sir Marc finster zurück,sagen Sie zu ihr, daß ich hoffte, sie werde auch fortan liebevoll gegen Veronika sein."

Diese Worte des jungen Mannes mahnten Lady Brandon an das Geheimnis, welches Veronika's Geburt umgab und von welcher diese die Beweise auf ihr Gebot verbrannt hatte. Alle Kraft schien sie plötzlich zu. verlassen und laut aufschluchzend wandte sie sich ab.

Sie werden Veronika das Herz brechen," sprach sie schmerzlich.Sie dürfen sie nicht verlassen."

Str Marc drang der wehklagende Ton ihrer Stimme tief zu Herzen und er mußte alle Kraft zusammenraffen, um in seinem Entschluffe fest zu bleiben.

Der Himmel weiß, daß ich nicht anders kann," sprach er.Trösten Sie Veronika, aber sprechen Sie nicht zu ihr von mir. Gott schütze Sie alle. Leben Sie wohl, Mylady."

Er ergriff ihre Hand und küßte dieselbe.

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blatte«, lOCOTlVlTvU« sowie dieAnnoueeu-Bureaux vonHaasenstein «.Vogler in <

* ___ Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Men; Rudolf AAVU. IahraaNll.

Sonnabend, 26. November 1892. Stoffe in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. r Daube u. ö'O. tit vyraMfUri a. ojl, zötritn, Hannover, Paris.

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham.

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