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Braut ein kostbares Geschenk zu holen. @r nur ftoh, wenn er sie glücklich machen konnte, war von zahlreichen und prächtigen Geschenken geben.

Lady Brandon wollte sie gleichzeitig heute

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England gekommen war, würde sie kaum wieder» erkannt haben. Ihre schönen, edlen Züge trugen den Ausdruck des Glückes und aus ihren dunklen Augen strahlten Liebe und Zufriedenheit.

Es war an einem prächtigen Augusimorgen, als sie sich allein in ihrem hübschen Boudoir befand. Sir Marc war fortgegangen, um feiner schönen

suchen, in der Villa Strehlen übernachten und am 3. Dezember an einer Hofjagd in Moritzburg teil- nehmen, worauf am Abend die Rückkehr nach Berlin erfolgt. Empfangsfeierlichkeiten unterbleiben, da der Besuch ein privater ist. Die Kaiserin Friedrich feiert heute, Montag, ihren 52. Geburtstag. Die hohe Frau hat in den langen Jahren, in denen sie an der Seite ihres unvergeßlichen Gemahls als treue Gattin und vortteffliche Mutter ihrer Kinder ge- sianden hat, sich die wahre Zuneigung des deutschen Volkes zu erwerben gewußt. Und dieses Band zwischen der Kaiserin und dem Volke ist noch inniger geworden durch die schwere Zeit des Leidens, die sie am Sterbebette ihres Gemahls durchzumachen hatte. Wenn wir der Kaiserin Friedrich zu ihrem Geburtstage die wärmsten Glückwünsche entgegen­bringen, so wissen wir uns darin eins mit dem deutschen Volke; möge ihr noch lange, wie bisher, vergönnt sein, in gemeinnütziger und selbstloser Thätigkeit zu wirken. Heute Morgen um 8/2 Uhr ist der Geheime Ober-Bau- und vortragende Rat im Ministerium der öffentlichen Arbeiten Professor Ludwig Hagen nach längerem, anscheinend bereits gehobenem Leiden plötzlich am Herzschlage dahin­geschieden. Fürst Bismarck, der gegen Ende dieses Monats von Varzin nach Friedrichsruh über­siedeln wird, läßt wegen verschiedener Angaben seine Stimme in denHamb. Nachr." erschallen. Zunächst läßt er erklären, daß der jetzt von verschiedenen Blättern verbreitete angebliche Wortlaut derechten" Emser Depesche, die in Wirklichkeit bisher noch nicht publiziert worden sei, dem Inhalt derselben nicht entspricht. Ferner bestreiten dieHamb. Nachr." mit großer Entschiedenheit eine angebliche Aeußerung des Fürsten Bismarck über die Deutschen in den russischen Ostsceprovinzen, welche sehr herabsetzend lautete. Im Kaiserhofe in Berlin beging die freikonservaftve Partei das 25jährige Abgeordneien- jubiläum ihres Mitgliedes, des Abg. Stengel. Der Staatssekretär von Bötticher, sowie die früheren Minister von Lucius und von Maybach wohnten der Feier bei. Bei der allgemeinen Vieh­zählung, die auf Beschluß des Bundesrats am 1. Dezember d. I. im Deutschen Reich stattfindet, werden voraussichtlich die Ortsbehörden vielfach an Volksschullehrer auf dem Lande das Ersuchen richten, sich bei der Ausführung des Zählgeschäfts in der einen oder anderen Weise zu beteiligen. Soweit die Lehrer dabei mitwirken wollen, hat der Unterrichts- Minister genehmigt, daß der ihnen obliegende Unter­richt an dem Tage ausfällt.

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kräftigung der Vorlage üf Reichstage hervortreten wird; das ist gewiß , es wird dem deutschen Volk ein klares Bild vom Stande der Dinge in Europa gegeben werden müssen, wie es in Wahrheit sich ver­hält. Der Reichstag hat die ernste Pflicht, Alles zu prüfen und am Ende gewissenhaft zu entfcheiden. Wie aus dem bisherigen Verhalten der Reichsregierung hervorgeht, darf man annehmen, daß auch sie nicht von vornherein bis zum Aeußersten gehen wird. Neben der Militärvorlage selbst wird nun noch die Deckung der daraus erwachsenden Unkosten in betracht kommen, die, wie imDeutschen Reichsanzeiger" mit­geteilt wird, durch Erhöhung der Spiritusstcuer, Biersteuer und Börsensteuer erfolgen soll. Von einer Erhöhung der Tabaksteuer, von welcher in letzter Zeit besonders viel die Rede war, ist abgesehen. Auch die Erörterungen hierüber werden sehr umfang­reiche werden, wenn eben die Annahme der Militär- vorlage ganz oder teilweise erfolgt. Unterbleibt dieselbe, so har auch die Beratung der Steuervorlagen keinen Zweck. Das deutsche Volk hat allen Grund, den Verhandlungen des Reichsparlamentes mit der ge­spanntesten Aufmerksamkeit entgegcnzusehen. So lange wir einen deutschen Reichstag haben, war keine Session desselben wichtiger, selten eine so wichtig!

9. Kapitel.

Der Monat August war mit seiner üppigen Schönheit herangekommen; die Obstbäume waren reich mit Früchten beladen, die Gärten prangten in »unter Farbenpracht und die Kornfelder waren bereit iir den Schnitter.

Sir Marc war wieder in Schloß Brandon. Wer Veronika gesehen hatte, als sie zuerst nach

Kamvnrg, 19. Novbr. Der Senat erläßt ein? Bekanntmachung, in welcher er allen, welche zur Be­kämpfung der Choleraseuche beigettagen haben, be­sonders auch für die von auswärts durch Hilfs­komitees, Aerzte und Krankenpfleger geleistete reiche Hilfe seinen herzlichen Dank ausspricht und gleich­zeitig anordnet, daß am 25. November, dem Buß- und Beilage, in allen Kirchen des hamburgischen Staatsgebietes ein allgemeines Dankfest stattfindet.

Meiningen, 20. Novbr. DieBerl. Polii. Nachr." erklären die in jüngster Zeit verbreiteten be­unruhigenden Gerüchte über das Befinden des Herzogs von Meiningen als irrig.

Dresden, 20. Novbr. Von hier wird derKöln. Zig." geschrieben: König Albert von Sachsen hat in den letzten Wochen einer Anzahl von Herren gegen­über sowohl hier wie in Königs-Wusterhausen, als er dort als Gast des Kaisers weilte, auch nicht den geringsten Zweifel darüber gelassen, daß er mit der Militärvorlage durchaus einverstanden sei. Er hat insbesondere nachdrücklich auf die Notwendigkeit der vorgeschlagenen Vermehrung der Friedenspräsenzstärke unseres Heeres hingewiesen und wiederholt der Hoff­nung Ausdruck gegeben, daß der Reichstag in seiner Mehrheit einsichtig genug sein werde, die durch die Militärvorlage erforderlich werdenden Opfer zu tragen. Diese Aeußerungen des Königs sind in der zuver­lässigsten Weise verbürgt, und wir haben Gmnd z« der Annahme, daß auch der eine ober andere unserer Reichstagsabgeordneten davon Kenntnis erhalten hat. Beim Zusammentritt des Reichstags wird mau ja in Berlin in dieser Hinsicht Näheres erfahren.

München. 19. Novbr. Der verwitwete Herzog Ludwig in Bayern wurde heute auf dem 2. Münchener Standesamte um 9 Uhr vormittags mit Fräulein Antonie Barth vermählt.

ihrer Ausstattung erfreuen und es war an diesem Morgen eine große Kiste aus Paris angelangt. Veronika sah sich die schönen Sachen an. Zu jeder anderen Zeit würde sie sich über die Pracht der in )er Kiste enthaltenen Gegenstände mehr haben freuen können; jetzt vermochte sie nur an ihr Glück und an ihre Liebe zu denken. Sie lächelte sich selbst zu und dachte, ob es wohl je ein so glückliches Mädchen gegeben habe, wie sie es sei, als leise an die Thür des Zimmers geklopft wurde.

Ueberrascht blickte sie auf, als ihr Kammer­mädchen in das Zimmer trat.

Ich habe Ihnen etwas zu sagen, Miß di Cintha, wenn Sie Zeit für mich haben," sagte diese.

Veronika gab eine höfliche Erwiderung und war noch mehr überrascht, als das Mädchen die Thür schloß und den Riegel vorschob Die große Glas» thüre, welche nach der Terrasse führte, war offen, keine von beiden dachte daran.

Weshalb thun Sie das, Klara?" fragte Veronika.

,Weil ich, was ich Ihnen zu sagen habe, ohne Unterbrechung sagen muß."

Veronika blickte mit stohem Unmute auf.Ihr

Deutsches Reich.

W. Kerl!«, 21. November. Unser Kaiser ist am Sonnabend Abend 11 Uhr von der Göhrde, wohin sich derselbe am Freitag begeben hatte, um eine Hofjagd abzuhalten, im besten Wohlbefinden im Neuen Palais eingetroffen. Bereits in Wittenberge hatte sich der Großfürst Wladimir von Rußland vom Kaiser verabschiedet und von dort aus die Rückreise nach Paris ungetreten, wo der Großfürst mit seiner Gemahlin, die sich eine Verdrehung des Fußknöchel­gelenks zugezogen hat, znsammentteffen wird. Mit dem Kaiser trafen auch der Bruder desselben, Prinz Heinrich, und der Großherzog von Hessen in Berlin ein, welche im Palais der Kaiserin Friedrich Wohnung nahmen, um heute, der Geburtstagsfeier der Kaiserin beizuwohnen. Am Sonntag, dem Totensonntag, wohnten der Kaiser und die Kaiserin dem Gottes­dienste in der Friedenskirche bei und legten im dortigen Mausoleum, sowie im Mausoleum zu Charlottenburg prachtvolle Kränze nieder. Der Besuch unseres Kaisers am königlich sächsischen Hofe wird, wie nun­mehr feststeht, am 2. Dezember Nachmittags erfolgen. Der Kaiser wird nach dem bisherigen Plane am Abend des genannten Tages das kgl. Hoftheater be-

einer kurzen Pause fort, wollen wir sagen im Sep­tember, Veronika?" Sie willigte ein und Sir Marc war fest entschlossen, sie beim Wort zu halten.

Er suchte sofort Lady Brandon auf und teilte ihr die Zusage Veronikas mit. Sodann schritt er in ihrer Begleitung nach dem Garten zurück, wo das glückliche Mädchen noch immer unter den Linden stand.Ich lege meine Interessen in Ihre Hände, Lady Brandon," sagte erund werde mit Ihrer Erlaubnis zurückkehren, um mich am zwanzigsten September mit Veronika trauen zu lassen Sie versprechen mir, daß sie dann bereit fein wird?"

Lady Brandon versprach es.

Ich glaube nicht, daß ich so lange ohne meine Braut leben kann, Lady Brandon! Erlauben Sie mir, daß ich noch im August auf kurze Zeit wieder hierherkomme"

Kommen Sie, so oft Sie wollen, Sir Marc," sagte Lady Brandon,Sie sind uns zu jeder Zeit willkommen!"

Er drückte seiner Geliebten die Hand.Ich habe Sie gefesselt, meine teuere Veronika, nun können Sie sich nie wieder von mir befreien."

Und als Veronika jetzt in fein edles Antlitz ah und feine Augen sie voll inniger Liebe anblickten, >a sagte sie sich, daß Trennung von ihm ihr Tod ein würde.

Der Reichstag.

Der Zeitpunkt ist gekommen, zu welchem die er- Mlten Vertreter der deutschen Natton von dem Überhaupt des Reiches berufen worden sind, im Benin mit der Reichsregierung einer schweren und verantwortungsvollen Aufgabe näher zu treten, und Kaiser Wilhelm selbst wird die Mitglieder des Reichs- kages im alten Hohenzollemschloß an der Spree will- wmmen heißen. Die Erwartung, mit welcher im ganzen deutschen Vaterlande und auch über dessen Kreuzen hinaus den Beschlüssen des deutschen Reichs- Parlaments entgegengesehen wird, ist eine weitver­breitete und tiefgehende, ahnt doch ein Jeder, daß die Entscheidung des Reichstages eine folgenschwere sein wird. Worum eS sich diesmal handelt, das ist nicht eine von den landläufigen Militärvorlagen, welche dem Reichstage alle zwei oder drei Jahre zu- zehen, es handelt sich auch nicht, wie s. Z. bei der SeptennatSvorlage, um formelle Angelegenheiten, es soll jetzt ein Schritt gethan werden, welcher unser Heereswesen zum guten Teil nicht nur auf neue Kruudlagen stellt, sondern mehr noch Vorkehrungen trifft, nach welcher sich für alle Zukunft die Ent­wickelung unserer Heeresorganisatton regeln soll. Aufgabe der deutschen Armeeveiwaltung war es seit­her, das Heer auf der Höhe der Zeit und durchaus schlagferttg zu halten, und was bisher in dieser Be­ziehung gethan wurde, geschah stets erst nach er» folgtet Zustimmung des Reichstages. Nun soll mehr geschehen, die bereits bekannte Begründung bet neuen Mitärvotlage sagt, daß die übermächtig ange­schwollenen ftanzösischen und russischen Heetesmassen Mgen Deutschland, einen neuen und entscheidenden Schritt zu thnu, der neue Opfer erfordert, neue Forderungen an das junge Deutschtum stellt. Die Reichsregierung kennt die Stimmung im Reichstage zu gut, als daß sie ohne jedwede Gegenleistung eine so erhebliche Nenfotdetung beantragte; es soll für die Infanterie die zweijährige Dienstzeit gewährt werden. Doch ist hierbei es bisher eine offene Frage geblieben, in welcher Weise die Festsetzung der zwei­jährigen, verringerten Dienstzeit erfolgen soll. Aber auch unter Gewährung dieser Gegenleistung erscheint, soweit bis heute erkannt werden kann, der Mehrheit des Reichstages die Höhe der Kosten, welche die ver­langte Armeeverstärkung erheischt, noch bedenklich, »vd es ist nicht abzusehen, wie eine Vereinbarung « dieser ernsten Sache erfolgen soll.

Wir wissen nicht, mit welchen Kundgebungen die Neichsregierung noch zur Begründung und zur Be-

Benehmen ist sehr sonderbar," sagte sie,es gefällt mir nicht."

Forschend sah Veronika das Mädchen an, bereit Gesicht durchaus keinen angenehmen Ausdruck hatte, in den Augen derselben leuchtete ein düsteres Feuer und ihr ganzes Wesen hatte etwas scheues.

Sie müssen mich anhören, Miß bi Cintha," sagte sie,ich bin im Besitze eines Geheimnisses von Ihnen und will dafür bezahlt werden, wenn ich schweige."

Sie können kein Geheimnis von mir besitzen," antwortete Veronika.

O doch," erwiderte das Mädchen,hören Sie mich nur an Ich bin mit John Palding verlobt, der früher Diener hier im Haufe gewesen ist. Schon vor acht Jahren wollten wir uns heiraten, aber das Glück hat uns nie gelächelt. Er sparte dreihundert Pfund und vertraute das Geld einem Bankhaufe an; dasselbe ward bankerott und er war wieder gänzlich mittellos. Ich sparte mir sechszig Pfund und verlor dieselben aus ähnliche Weise. Aber jetzt scheint uns das Glück günstig sein zu wollen.

John Palding hat ein Anerbieten als Farmer nach Australien erhalten und wenn er mit fünf­hundert Pfund ausgestattet dorthin reifen kann, so werden wir unser Glück machen."

Ich begreife nicht, war das mit mir zu thun hat," sagte Veronika.

Aber ich, Miß di Cintha. Ich bin im Besitz eines Geheimnisses von Ihnen und verlange fünf­hundert Pfund als Preis für mein Schweigen."

Was für thörichtes Zeug reden Sie, Klara.

Ich weiß nicht, was ich davon denken soll."

(Fortsetzung folgt.)

Ausland.

Wsm, 19. Novbr. DerOsservatore Romano" erklärt, daß der päpstliche Heiratsdispens für den rumänischen Thronfolger, Prinzen Ferdinand von Hohenzollern, nur unter der ausdrücklichen Bedingung der katholischen Erziehung etwaiger weiblicher wie männlicher Nachkommen erteilt werden wttd. (Ein solcher Dispens ist gar nicht nötig. D. Red.)

Aaris, 19. Novbr. Der deutsche Kürschner- geselle Raabe, welcher nach der Explosion in der Rue des bons Enfants verhaftet worden war, ist als an jener Explosion nicht beteiligt befunden worden.

Veronika.

Roman von Jenny Piorkowska

(Nachdruck verboten.!

(Fortsetzung.)

Ich brauche den Engel des Friedens im Hause, ich brauche Sie darin, Veronika, sagte Sir Marc. Eie wissen nicht, wie vereinsamt ich mich fühle Ich liebe Sie, seit ich Sie zuerst gesehen und nur die Ehrfurcht vor Ihrem Schmerz um den Ver­storbenen hielt mich ab, Ihnen meine Liebe früher zu gestehen. Sagen Sie mir, wann wollen Sie die Heine werden?"

L Sie wandte ihr Gesicht ab, damit er das schmerzliche Erbeben in ihren Zügen nicht ent» beden solle.

Sir Marc," sprach sie sanft,Sie haben mich Äe über meine Familie und über meine Heimat befragt."

Lady Brandon hat davon gesprochen," er« widerte er,sie hat mir mitgeteilt, das Ihr Vater ein sehr vertrauter Freund von Sir Jasper gewesen sei."

Veronika erwiderte nichts. Sie wollte ihm nicht die Wahrheit gestehen, ihm aber auch kein ein» iiges unwahres Wort sagen. Er fuhr fort:Alles andere, Veronika, ist mir vollständig gleichgittig. Ich lege Ihnen alles, was mein Eigentum ist, zu Füßen, Sie sind Herrin von allem, was mir gehört. Bann wollen Sie in mein Haus als meine Ge­mahlin einziehen, Veronika? Sie haben auf nichts iu warten. Seien Sie liebevoll und schicken Sie noch nicht ohne eine Antwort auf meine Bitte fort."

Sie blieb schweigsam Wie unendlich sehnte sie ich zu ihm hin; aber gerade diese Sehnsucht hin­dere sie zu sprühen.

Wir befinden uns jetzt im Juli," fuhr er nach

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.jfC.nt täglich txrtt; »!. -'»ch Komi- sufi A Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

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Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile DikUsllla, 22. RüdkUlöLr 1892. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x> > d »

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«nut *«d Verlag: Joh. Aug. Koch, UniverfitätL-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhau» in Marburg

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