Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg «n- Kirchhain.
6 Redaktion ^und «ftpkdition^Markt *””"*"* Illustriertes Sonntagsblatt.
«nzeigen nimmt entgegen die Erpkdition dieses Blattes,
VT 971 sowie dieSimoncen-Bureaux vonHaasenstein u.Vogler in Ä ,
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Freitag 18 November 1892. Mosteiu Frankfurta. M., Berkin, München u.Köln; G. L <• xyuijiyuiiy.
**• Srite «i M«.U » w* Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Varis.
Die Einschränkung des Hausierhandels.
Die königlich bayerische Regierung hat bei dem deutschen Bundesräte einen Gesetzentwurf eingebracht, wodurch die Gewerbeordnung in Bezug auf den Hausierhandel abgeändert werden soll. Der Kern- xmlkt der beantragten Maßregeln ist in der Bestimmung zu erblicken, daß der Hausierschein, der für die Dauer eines Kalenderjahres erteilt wird, — aber auch auf kürzere Zeit beschränkt werden kann — den Inhaber berechtigen soll, nur im Bezirke derjenigen Behörde sein Hausiergewerbe zu betteiben, die diesen Schein ausgestellt hat; will der Inhaber sein Gewerbe auch auf andere Bezirke ausdehnen, so ist er verpflichtet, stets von neuem die Erlaubnis der betteffenden Behörde einzuholen. Bei der Erteilung dieser Erlaubnis soll die Bedürfnisfrage maßgebend sein.
Wir zweifeln nicht daran, daß solche Bestim- Mvgen zu einer gewissen Einschränkung des Hausierhandels führen könnten; aber sie gehen doch noc) lange nicht weit genug. Der königlich preußische Minister der öffentlichen Arbeiten hat denn auch, als er Ende vorigen Jahres die Handelskammer zu einer gutachtlichen Aeußerung über diese Frage vifforderte, viel weitergehende Beschränkungen ins kluge gefaßt. Nach der erwähnten ministeriellen Mstage war u. a. beabsichttgt, eine Reihe von Handelsarttkeln, wie Luxussachen, Tuche, wollene md halbwollene Stoffe, Leinen, Bettzeuge, Schuh- »aren u. dgl. vom Gewerbe im Umhcrziehen aus- zuschließen. Sollte also — wie wir hoffen in nächster Zeit — im Bundesrate eine das Hausiergcwerbe hetteffende Gesetzesvorlage ausgearbeitet werden, so vird man erwarten dürfen, daß neben dem bayerischen mch der preußische Vorschlag Berücksichttgung finde, md daß dabei das Hausieren mit Vieh und mit Natenlosen ebenfalls verboten werde. Ferner wird in dieser Vorlage auch auf den Schutz des Publikums tote des seßhaften Gewerbes vor dem immer mehr iberhand nehmenden Detailreisen Bedacht genommen »erden müssen.
Deutsches Reich.
W. Berlin, 17. Novbr. Unser Kaiser ist i> der Nacht zum Mittwoch von seinem Jagdausfluge Wernigerode wohlbehalten wieder im Neuen Htlais eingettoffen. Am Mittwoch Vormittag arbeitete der Kaiser zunächst allein, hatte alsdann eine Konferenz Ä dem Staatssekretär v. Bötticher und nahm hierauf
Veronika.
Roman von Jenny Piorkowska
sRachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
Veronika hatte wie im Traume zugehört. Das also ihre Geschichte und die goldhaarige tchwester, welche Assunta bis an ihr Lebensende strauert hatte, war ihre eigene Mutter. Sie war « Tochter des berühmten Staatsmannes, Sir Zasper Brandon's, der ihr jetzt mit so ernstem Blick ®*ä Auge schaute.
. »Du bist mein Kind, Veronika," sprach er, '»ährend Lady Brandon still vor sich hin weinte, .»eine legitimierte Tochter, das Kind meiner toten Mia ! Ich habe mich so oft darnach gesehnt, Ach in meine Arme zu schließen und es Dir P sagen
.. Ich liebte Dich nicht, als böse Geister mir zu- Merten, daß Du Deiner Mutter das Leben ze- Kt hattest aber ich habe gelernt, Dich zu lieben, Wem Du hier bist, meine Tochter. Komm' zu «rr,^Veronika, sage einmal „Vater" zu mir.
Sie legte ihr Antlitz an das seine, erschreckt die tätliche Kälte desselben.
„Mein Vater, mein teurer Vater!" flüsterte *5 Mädchen.
. „Du liebst mich, Veronika — Du vergiebst dr?"
„Ich liebe Dich und habe Dir nichts zu »er« kn," sprach sie, ihn zärttich küffend.
. Eine kurze Pause des Stillschweigms trat ein. Wtzlich richtete sich Sir Jasper halb auf und
*te zwei Packele hinter seinem Kiffen hervor. Mn bleibt mir noch etwas zu sagen übrig," sprach matt in die Kissen zurücksinkend „und das, «ne liebe Marie, weiß ich, wirst Du tief em
den Vortrag des Chefs des Zivilkabinetts entgegen. — Der russische Großfürst Wladimir trifft, dem Vernehmen nach, heute, Donnerstag, auf der Rückreise nach Rußland im Neuen Palais bei Potsdam ein, um am nächsten Tage den Kaiser zur Teilnahme an den großen Hofjagden nach der Göhrde in Hannover zu begleiten. — Der König und die Königin von Italien haben ein Preisausschreiben für einen Wettbewerb bezüglich der Herstellung von vervollkommneten Einrichtungen auf dem Gebiete der Verwundeten und Krankenpflege erlassen. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den Herzog E r n st Günther zu Schleswig - Holstein, Schwager des Kaisers. — Im Bundesrat wird voraussichtlich heute Donnerstag die definitive Abnahme der neuen Militärvorlage stattfinden, was nur noch eine Formalität ist, denn die prinzipielle Bewilligung ist schon erfolgt. Ueber die Steuervorlagen zur Deckung der Kosten schweben die Verhandlungen noch. Steuerobjekt sollen bekanntlich sein Tabak, Bier, Branntwein, Börse. — Das preußische Staatsministerium hielt am Mittwoch unter dem Vorsitz des Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg eine Sitzung ab. Wie es heißt, beschäftigte sich dieselbe mit der ersten Lesung der Steuervorlagen des Abgeordnetenhauses und mit der Thronrede für den Reichstag. — Trotz aller ungünstigen Zeituugserörterungen über die neue Militärvorlage besteht im Schoße der Reichsregierung in Berlin immer noch die Zuversicht, mit dem Reichstage in der einen oder anderen Weise über diese Frage zur Verständigung zu kommen. Thatsache ist jedenfalls, daß die Gerüchte von einer nahen Reichtstagsauflösung nur in der Phantasie bestehen, im Ernst wird nicht daran gedacht. Dunkel ist allerdings, auf welcher Grundlage die Verständigung mit dem Reichstage erfolgen soll. In Berliner parlamentarischen Kreisen wird an die Annahme der Militärvorlage durch den Reichstag lediglich auf Grund der jetzt bekannten Darlegungen nicht geglaubt, der Reichskanzler Graf Caprivi müßte also noch etwas in der Tasche haben, was alle Welt überraschen müßte. Cs heißt jetzt, die Reichsregierung sei in den Besitz bestimmter militärischer Abmachungen zwischen Rußland und Frankreich gelaugt und diese Abmachungen seien es, die hinterher fälschlisch als russisch - französisches Bündnis ausgegeben worden seien. Ob das zutteffend ist, muß dahin gestellt bleiben und mit um so größerer Erwartung kann man den bevorstehenden Kundgebungen im Reichstage entgegensetzen. In jedem Fall ist es, wie schon psinden. Ich fühle mit Dir, aber ich kann — ich darf nicht sterben, bis ich Giulia's Kind habe Gerechtigkeit widerfahren lassen.
Es ist ein Gesetz unserer Familie — welches zu ändern ich weder Kraft noch das Recht habe — daß, wenn kein männlicher Erbe da ist, die älteste Tochter dessen Stelle einnimmt.
Du, Veronika Brandon, bist meine älteste Tochter, also auch meine Erbin, — die Erbin von diesem Schloß und der Domäne Hurstwood.
„Das darf nicht sein," rief Lady Brandon bestürzt aus, „das kann unmöglich Dein Wille sein; es wäre Katharinens Tod!"
„Und dennoch kann ich nicht anders," sprach Sir Jasper mit schwacher Sttmme; „es ist grausam, das weiß der Himmel und ich fühle es, aber es muß sein."
Lady Brandon hatte ihre Hand der seinen entzogen, eine tiefe Röte überzog ihr Antlitz, aus ihren Augen sprühte Feuer. „Meine Tochter soll nicht unglücklich werden," rief sie aus; „ich werde ganz England zum Richter aufrufen, um das zu verhüten."
„Ganz England könnte es nicht hindern, Marie," agte er traurig. „Meine älteste Tochter muß meine Erbin sein; nach meinem Tode ist sie Baroneß Brandon. Ich selbst bin in dieser Sache machtlos."
„Es wäre eine Ungerechtigkeit," rief sie; Jasper, Du hast Dein ganzes Leben für einen 'Ehrenmann gegolten. Du darfst, Du kannst meinem Kinde dieses Unrecht nicht anchun.
„Nicht doch, Marie," versetzte er schwermütig, „mache mir keine Vorwürfe, Gott weiß es, was ich bereits deshalb gelitten habe Höre mich an, Veronika," fuhr er gegen diese gewendet fort. „Dies ist mein Testament, Du wirst darin die Gc«
hervorgehoben, ganz und gar unzutreffend, daß von deutschen Fürsten irgend welche Versuche gemacht worden sind, das Einbringen der Mlitärvorlage im Reichstage zu verhindern. — Fürst Bismarcks Enthüllungen über die Emser Depesche rufen in englischen Zeitungen die Behauptung wach, nicht Frankreich, sondern Fürst Bismarck sei der eigentliche Anstifter des letzten Krieges. Tas ist Unsinn: Frankreich hat den Tanz begonnen und Fürst Bismarck dafür gesorgt, daß er nun auch zum Austtag kam. — Die „Leipz. N. Nachr." veröffentlichen einen längeren Arükel Hans Blums über die Entstehung, den Inhalt und die Folgen der Emser Depesche. Blum sagt, die Zurückweisung der infolge dieser Depesche gegen Bismarck gerichteten Anklagen sei eine Ehrenpflicht gegen Deutschland und eine Ehrenrettung Bismarcks, Molikes und Roons. Blum giebt sodann eine Darstellung der Vorgänge, welche zu der Abfassung der Emser Depesche führten und die darin gipfelt, daß der Krieg von Frankreich provoziert worden sei. Der Wortlaut der Depesche sei bis heute noch nicht veröffentlicht. Blum konftattert nun, daß Bismarck an der Depesche, bei deren Empfang Moltke und Roon anwesend waren, keinen Zusatz gemacht, und nur unwesentliches, oder zur Veröffentlichung nicht Geeignetes gestrichen habe. Diese Stteichungen wurden an der Originaldepesche des Königs Wilhelm an Bismarck vorgenommen. Auch konftattert Blum weiter, daß die vom „Berliner Kleinen Journal" als echt bezeichnete, nicht redigierte Emser Depesche, die angeblich vom Prinzen Radziwll veröffentlicht worden sein soll, bereits am 20. Juli 1870 dem Reichstage von Bismarck mügeteilt worden ist. Blum kommt zum Schluffe, daß die Emser
Depesche die einzige war, die am 13. Juli 1870 Bismarck zugegangen ist, und daß durch die
daran vorgenommene Redaktton der Krieg mit
Frankreich keineswegs provoziert worden ist. —
Herr von Minnigerode, der lange Zeit der Oeffentlichkeit ferngebliebene Führer der konservativen Partei, wird sich wieder in das preußische Abgeordnetenhaus wählen lassen. In seiner Wahlrede forderte er Kräftigung der Kirche und bedauerte das Scheitern des Volksschulgesetzes. Die Lage der Landwirtschaft erscheint dem Redner noch immer wenig erfreulich, er hielt cs für absolut notwendig, den Interessen derselben nach wie vor die höchste Rechnung zu tragen. — Das amtliche „Kolonialblatt" publiziert die Abänderungen der Damara- land-Konze'ssion. Sie bestehen in einer Reihe am 14. November vereinbarter Ausführungsbestim-
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schichte von meiner ersten Ehe wiederholt finden und daß ich Dich zu dem gemacht habe, was Du bist, zu meiner Erbin Ich habe sowohl für Katharine, als auch für Dich, Marie gesorgt."
Lady Brandon hörte kaum die Worte Sir Jasfiers; heftig erregt war sie ans Fenster getreten und blickte ratlos in die stille Sommernacht stnaus.
„Dieses zweite Packet, Veronika," fuhr der Sterbende nach kurzer Pause fort, „enthält alle Papiere, welche Du gebrauchen wirst, um die Identität Deiner Mutter und Deiner Person zu leweisen. Auch alle anderen Papiere find darin enthalten, die Deine Tante Assunta als Ausweis zu Deinen Ansprüchen für nötig hieft. Nimm sie, Veronika. Die Kräfte verlassen mich. Versprich mir eins, im Namen Deiner Mutter — willst Du es, Veronika?"
„Ich verspreche es," hauchte sie.
„Sei fteundlich gegen meine Gattin und gegen Katharine" sagte er, „versprich es mir."
„Ich verspreche es Dir, Vater," erwiderte sie. Er zog sie von neuem an sich; bann erhob sie den Kopf, denn ein tiefer Seufzer ihres Vaters er« chreckte sie.
„Geh' und rufe Katharine," flüsterte er hastig, Katharine, — meine arme Katharine!"
„Fühlst Du dich kränker, Jasper?" ftagte Lady Brandon, unmhig dem Lager näher tretend und in >et Angst ihren Zorn vergessend. Mit einem Aus- »ruck in feinen Mienen, den Veronika nie vergessen konnte, wandte er sich zu ihr. „Nein, ich fühle mich besser," sagte er, „jetzt fühle ich mich leichter und glücklich!"
Seine Augen sahen die beiden Frauen noch einmal voll an, bann schlossen sich plötzlich die
mungen zu der Konzession. Danach ist die Gesellschaft verpflichtet, deutschen Einwanderern den Vorzug vor solchen anderer Nationalität zu geben, Lieferungen von Eisenbahnmaterial vorzugsweise deutschen Werken zu übertragen, die besonders wasserreichen Gebiete von Grootfontein ausschließlich für deutsche Ansiedler fteizuhalten, unter gewissen Bedingungen Eisenbahnen nach den von uns bereits besetzten Hauptorten Otymbingue und Windhoek bezw. anderen für uns wichtigen Puntten zu bauen. Die Eisenbahnkonzesston ist überhaupt näher begrenzt. Schließlich ist noch bestimmt, daß die Gesellschaft, der zuvor freie Wahl von 13 000 Quadratkilometern Land ein geräumt worden war, jetzt nur Blöcke von je 500 Quadratkilometern wählen darf. — Aus dem sozialdemokratischen Parteitage in Berlin bekommt die Parteileitung fortgesetzt viele Verdrießlichkeiten zu hören. Herr Liebknecht, dem vorgeworfen wurde, daß er als erster Redakteur des „Vorwärts" 7000 Mark Gehalt pro Jahr einstecke, erwiderie darauf mit folgenden Worten die von den sonstigen sozialistischen Deklamationen ganz gewaltig abstechen: „Für das geistige Vermögen existiert nicht derselbe Einschätzungsmaßstab, wie für das materielle. Ich würde glauben, ein Verbrechen an meinen Kindern zu begehen, wenn ich meine Arbeitskraft geringer verwertete, als jetzt." Da hat er ganz Recht, nur andere Leute sollen auch Recht haben, wenn sie dasselbe sagen. Die Militärvorlage erklärte man natürlich für unannehmbar. Dann begann die Erörterung der parlamentarischm Thätigkeit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, bei welcher ebenfalls viele Ausstellungen gemacht wurden.
München, 17. Novbr. Der bekannte Dr. Sigl in München, der Redakteur des „Bayr. Bild.", wird auch im Wahlkreise Kaufbeuren für die am 7. Dezbr. stattfindende Reichstagswahl aufgestellt.
Ausland.
Hesterreich. Die Wahl des Olmützer Domherrn- kapitels, der zufolge der jüngste Domherr, Dr. Theodor Kohn, der langjährige Sekretär des verstorbenen Erzbischofs zu dessen Nachfolger erhoben wurde — der erste bürgerliche seit dreihundert Jahren, — hat in den antisemitischen Blättern starke Entrüstungs- äußerungm hervorgerufen, da der Neuerwählte von den Großeltern her jüdischer Abstammung ist. Die Wahl scheint nur fernerstehende Kreise überrascht zn haben. Dort, wo die wichtigste Enffcheidung in kirchlichen Dingen gefällt wird, dürste die Wahl
Lider und Sir Jasper lag regunglos da. Er hatte endlich den Frieden gefunden, den er so lange vergeblich gesucht hatte Er war sanft geschieden aus dieser Welt. Der Herr von Brandon und Hurstwood war tot!
Keine der beiden Frauen vermochte sich zu rühren. Endlich rief Lady Brandon aus: „Er ist tot — er ist tot, Veronika!" Hastig schritt sie auf das betäubte Mädchen zu und ergriff ihre beiden Hände.
„Veronika," sagte sie, „verbirg diese Papiere. Versprich, schwöre mir, daß Du mit keinem Wort erwähnen willst, was soeben hier geschehen ist, bis ich wieder mit Dir reden werde. Schwöre es mir!"
„Ich verspreche es," versetzte Veronika. Bis jetzt hatte sie ihre starre Ruhe bewahrt, doch nun vermochte sie nicht mehr, an sich zu halten; weinend ank sie zur Seite des Lagers des Mannes nieder, mit dessen Tod sie so viel verloren hatte, während Lady Brandon in verzweiflungsvollem Schmerze aus dem Zimmer eilte, um den Arzt van dem Vorgefallenen benachrichtigen zu taffen.
7. Kapitel.
Es war um die Mittagsstunde des folgenden Tages. Tiefe Ruhe und Stille herrschten in dem Trauerhause; das leidenschaftliche Klagen und Weinen, >er erste Ausbruch des Schmerzes, waren vorüber. Die Aerzte, welche eiligst herbeigerufen worden waren, hatten ihre Meinung abgegeben, — Sir Jasper war an einer Herzkrankheit gestorben.
Der berühmte Staatsmann, — bejfen Herz einer einzigen leidenschaftlichen Liebe treu geblieben, — war in seinen Staatskleidern in seinem eigenen Zimmer ausgestellt worden, von schweren schwarzen Sammetvorhängen, brennenden Wachskerzen und den