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5. Kapitel.

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die dunkle, stolze Fichte und die kleine, geheimnisvolle Mistel Alles erschien ihr wie ein Traum. Ihr Herz erwärmte sich bei diesem Anblick.

Wenn das ein englisches Weihnachtsfest war, so sollte der Himmel dem Weihnachtsfest stets seinen Segen geben! Jeder hatte etwas fteundliches zu sagen, auf jedem Gesicht lag ein Lächeln, aller Augen fchauten heiter aus. Sie meinte, sie würde nie die Worte vergessen können:

Ich wünsche Ihnen ein ftöhliches Weihnachts­fest" und diese frohen, heiteren Menschen waren die kalten, verschlossenen Engländer, auf denen Gottes Fluch lastete, wie ihre Tante ihr gesagt hatte!

Sie blickte auf die edlen Züge der Männer, auf denen sich Kraft, Klugheit, Mut und Ent­schlossenheit ausprägten; sie sah auf die frischen Ge­sichter der lachenden Mädchen und schönen Frauen und sie meinte, die Engländer seien eine große Nation im Vergleich mit den alten, vornehmen Venetianern. In ihrem Herzen war kein Hauch von Neid, als chr Blick auf die fröhlichen jungen Mädchen fiel. Sie hatte ja keine Ahnung von ihrer eigenen malerischen Schönheit, ihrem edlen Gesicht, ihrer anmutigen Gestalt.

Nie vergaß sie das Weihnachtsdiner, ihr erstes in England, die lange Tafel mit dem kostbaren Silber und feinem Glas, her Menge Blumen, Früchte und funkelnden Weinen, das Gelächter und die un- lemeim Fröhlichkeit, während draußen der Wind, in den laublosen Bäumen wehklagte und die Sterne am klaren Nachthimmel glänzten. Sie sah Katharine mtt dem fröhlich lachenden Gesicht und ihren statt­lichen, jungen Verlobten, der ihr wie ihr Schatten folgte.

Da trat Sir Jasper zu ihr.Gefällt Ihnen unsere englische Sitte,Weihnachten zu feiern, Veronika? * ragte er.

Sfranj Joseph hat die Wahl des Domherm Dr. K°hn Zum Fürsterzbischof von Olmütz genehmigt.

besitz auf 20,63 Milliarden, das land- und forst­wirtschaftlich benutzte Privateigentum auf 25 Milliarden Mark geschätzt. Von den 45,62 Milliarden sind in Abzug gebracht 3,21 Milliarden Mark als Kaufwert der Besitzungen mit einem Grundsteuer - Reinerttag von 75 Mark und weniger. Das gewerbliche An­lage- und Betriebskapital ist bei denjenigen, welche ein Einkommen von über 3000 Mark beziehen, aif 15 Milliarden veranschlagt, bei denjenigen mit einem geringeren Einkommen auf 5,6 Milliarden. Der Kapitalwert von 15 Milliarden ist ermittelt worden, indem man annahm, daß dieses deklarierte Gewerbs­einkommen 6 Proz. des Anlage- und Betriebs-Ka­pitals ausmache. Von dem gesamten ermittelten Einkommen dieser Art von 980 Millionen Mark find 80 Millionen Mark in Abzug gebracht als Ein­kommen derjenigen selbständigen Gewerbetreibenden (Agenten, Makler u. s. w.), deren Betrieb ein nennens­wertes Kapital nicht erfordert. Das Kapitalvermögen von 28,2 Milliarden ist ermittelt, indem man be Personen mit nicht mehr als 3000 Mk. Einkommen folgerte, daß das Einkommen ungefähr 41/2 Proz. vom Kapitalvermögen darstellte; das Kapitalvermögen der Personen mit weniger als 3000 Mk. Einkommen ist auf 3/8 der Summe festgestellt.

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Veronika.

Roman von Jenny Piorkowska

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

Es ist nicht seltsam, Veronika," sagte Katharine. Ich liebe ihn er liebt mich. Errätst Du, wer «ist?"

Veronikas dunkle Augen glitten langsam über bas glückstrahlende Antlitz und dann antwortete sie: »Lord Walton muß es sein."

»Ja," sagte Katharine,er ist es. Und ich «n nicht nur eines der glücklichsten, sondern das glück- llchste Mädchen auf der Welt. Doch sage ich mir, daß ein solches Glück nicht ewig dauern kann und baß eine Zeit kommen wird, wo ich, wie Andere leiden, weinen und mich härmen werde. Ich habe «nst von Schiffen gelesen," fuhr sie fort,die, so lange die See still ist, vollständig sicher segeln, die aber ebenso bestimmt untergehen, wenn sich ein Sturm erhebt."

So wollen wir hoffen, daß nie ein Sturm lammt," bemerkte Veronika.Wenn es von mir abhinge, würde er nie eintreten," fügte sie hinzu »Doch das Eine kann ich Dir sicher versprechen, *enn es je in meiner Macht liegt, Dich von Sorgen ft befreien, oder Dich glücklich zu machen, so soll ar geschehen." Und die Zett kam, wo die Erinnerung an diese Worte die Wagschale niederdrückte, in der fit beide das Leben hielt.

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Deutsches Reich.

W. Aerkin, 14. Novbr. Unser Kaiser und der König Albert von Sachsen waren am Freitag Abend von ihrem Jagdausfluge nach Königs-Wuster­hausen nach Potsdam zurückgekehrt. Am Sonnabend Lormittag ritt der Monarch eine Stunde in der Umgebung von Potsdam spazieren und hatte alsdann im Neuen Palais eine längere Unterredung mit dem Reichskanzler Grafen Caprivi, dem Generalstabsche : Graf Schliessen und dem General von Hahnke. Mittags speisten beide Majestäten mit dem Könige von Sachsen und begaben sich alsdann nach Berlin, wo der Kaiser den neuernannten österreichischen Bot­schafter von Szögyenyi empfing, während der König dem Reichskanzler Grafen Caprivi, sowie anderen hochgestellten Personen Audienz erteilte und dann die Rückreise nach Dresden antrat. Der Kaiser und die Kaiserin besuchten Abends das Opernhaus und wohnten Sonntag Vormittag dem Gottesdienst in der Pots­damer Friedenskirche bei. Vor der Tafel empfing der Kaiser den Bischof Dr. Fritzen aus Straßburg. Die Kaiserin Friedrich wftd heute Montag früh wieder in Berlin erwartet. Die vor einigen Tagen verbreitete Nachricht, daß das Befinden der Prinzessin Viktoria Margaretha, Tochter des Prinzen Friedrich Leopold von Preußen, zu großen Besorgnissen Anlaß gebe, bestätigt sich nicht. Der Empfang des österreichisch - ungarischen Botschafters in Berlin v. Szögyenyi, welcher seine große Magnatenuniform trug, war ein überaus herzlicher. Der Kaiser sprach dem Boffchafter seine Freude darüber aus, ihn, den « schon seit längerer Zett kenne, als Boffchafter des befteundeten und verbündeten Kaisers von Oesterreich Md Königs von Ungarn zu begrüßen. Der Kaiser gab ferner seiner Genugthuung darüber Ausdruck, daß der Kaiser Franz Joseph ihm einen Botschafter gffchickt habe, der so ganz das Vertrauen seines Kaisers besitze, wie Herr v. Szögyenyi, und daß er einen besonderen Freundschaftsbeweis des Kaisers Franz Joseph darin erblicke, daß er sich von seinem vettrauten Minister ä latere getrennt habe, damit dieser ihn am Berliner Hofe vertrete. Es entsprach dmchaus dem herzlichen Charakter des Empfanges, daß keine formellen Ansprachen gehalten wurden. Bisher hieß es, daß die Vorlagen über die Reichs- steuern, die zur Deckung der militärischen

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tag gleich nach der Eröffnung zugehen. Ueber den Inhalt der Vorlagen wird nichts verraten. Das BerlinerMilitär-Wochenblatt" bringt eine Art von Entschuldigung für seine bekannte wenig geschickte Kritik der Landwehr - Leistungen im letzten Kriege, und setzt dann die Befürwortung der neuen Militärvorlage fort. Vor Allem behauptet es, die im Falle der Annahme der Heeresverstärkung er­forderlich werdende große Vermehrung der Offiziere und Unteroffiziere werde nicht auf unüberwindbare Schwierigkeiten stoßen. Bezüglich etwaiger Milde­rungen des Gesetzentwurfes drückt das Blatt sich sehr bestimmt im verneinenden Sinne aus, indem e8 sagt:Nur bei voller Gewährung der in der Mlitärvorlage verlangten Kompensattonen wird die Armee die zweijährige Dienstzeit ohne Schädigung ihrer Tüchtigkeit hinnehmen können." Die Aus­sichten der neuen Militärvorlage find be­kanntlich nicht sehr groß, und nun behauptet auch noch dieKreuzztg.", in den konservativen Kreisen aller Schattierungen werde die Sttmmung der Militär­vorlage gegenüber immer kühler, hier und da be- sffmmt ablehnend. Auch im Offizierkorps seien allgemein die Bedenke» gegen die Vorlage so groß, daß man dieser schwerwiegenden Thaffache woh( Rechnung tragen müsse. Letzteres war bisher weniger bekannt. Der Korvettenkapitän Rüdiger ist nunmehr von seiner Stellung als Vertreter des Ge­neralgouverneurs von Deutsch-Ostafrika, die ihm im Oktober 1891 übertragen wurde, durch kaiserliche Ordre entbunden worden. Damit scheidet dieser Marine-Offizier, wie schon früher angekündigt, aus dem Kolonialdienst aus und tritt wieder in die Marine zurück. Innerhalb der nächsten vierzehn Tage macht sein Nachfolger, Oberstleutnant Freiherr von Scheie, die Reise nach Ostafrika.

Eine Schätzung des Privatver­mögens in Preußen ist dem Gesetzentwürfe über die neue Vermögenssteuer als Anlage beigefügt. Die Schätzung kommt zu dem Ergebnis, daß das nach dem neuen Gesetz steuerpflichtige Vermögen 73,8 Milliarden Mark beträgt. Im einzelnen wird das Grundvermögen einschließlich des landwirtschaftlichen Inventars, ausschließlich der gewerblichen Gebäude auf 42 Milliarden, das gewerbliche Anlage- und Betriebskapital einschl. der gewerblichen Gebäude auf 20,6 Milliarden, das sonstige Kapitalvermögen auf 28,2 Milliarden Mark geschätzt. Das ergiebt im ganzen 90,8 Milliarden Mark. Davon gehen ab Schulden in Höhe von 17 Milliarden. Bei dem Grundverwögen ist der mit Gebäuden bebaute Grund-

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Als Veronika die breite Treppe hinabstieg, sah fie mit Erstaunen auf die Pracht ringsum. Die flimmernden Lichter, die Guirlanden von Jmmer- ____ Stirn, die Stechpalmen mit den lachenden, roten Mk, ^tien, der Lorbeer mit seinen glänzenden Blättern,

Hessen-Nassau.

Marburg, 14. Novbr. (Fackelzug.) Dem vvs dem Amte scheidenden Rektor der Universität, Herrn Professor Dr. Leonhard zu Ehren wird 1 dtt gesamte hiesige Studentenschaft am nächsten Donnerstag, Abends 7 Uhr, einen Fackelzug veran­stalten.

Marburg, 14. Novbr. (Rekrutenver­eidigung.) Am gestrigen Sonntag leisteten die ; Rekruten des hiesigen Jägerbataillons den Fahneneid. 1 Marburg, 14. Novbr. (Wohltätigkeits- konzert.) Wie wir hören, beabsichtigen die drei : hiesigen MännergesangvereineLiederverein",Lieder- > täfel" undLiederkranz" im Laufe des Monats Februar ein Wohlthätigkeitskonzert zu veranstalten. Der Zeitpunkt erscheint zwar wett hinausgerückt, allein derartige gemeinsame Aufführungen beanspruchen naturgemäß ein sorgfälffges Einstudieren. Will dem- nachgut Ding Weile" haben, so dürsten wir für : das lange Warten durch einen um so größeren Genuß entschädigt werden, da die genannten Vereine durch ihre bei öffentlichen und pattioffschen Anlässen zum Vortrag gebrachten gut gewählten Männergesänge uns seit langer Zeit aufs Beste bekannt sind. Wünschen wir deshalb dem Vorhaben, schon des aus- gesprochenm edlen Zweckes halber, den besten Erfolg.

Marburg, 14. Novbr. Der hiesige Männer­gesangvereinLiederkranz" feierte am Sonnabend Abend im Quenffnschen Saale sein 14. Stiftungsfest, M welchem eine zahlreiche Teilnehmerschast, barunter die Vertreter der anderen hiesigen Gesangvereine, sowie derZither-Verein" erschienen waren. Herr Lehrer Born eröffnete die Feier mit einer Ansprache, in welcher er die Geschichte und die hohe Bedeutung des deutschen Gesanges einer näheren Betrachtung unterzog. Im Laufe des Abends gab dann der genannte Verein durch vortteffliche Liedervorträge den Anwesenden hinlänglich Gelegenheit, die Gesanges- knnst desselben zu bewundern. Besonders hervorge­hoben sei der Vortrag des LiedesStudentenchor" mit Pistonsolo, sowieDer traurige Bua." Ange­nehme Abwechselung bot außerdem eine vom Ensemble desZtther-Vereins" vorgetragene Piesse. Ein munteres Tänzchen bildete den Schluß der schönen Feier.

Marburg, 14. Novbr. (Stiftung.) Aus den Zinsen der Gräflich Bose'schen «Stiftung wurde blendete. Sie hatte nach Liebe geschmachtet, jetzt war sie damit überschüttet. Sie stand noch auf der­selben Stelle und beobachtete Katharine und deren Verlobten und wie ihre Blicke denselben folgten, da gingen ihr seltsam süße Möglichkeiten durch den Sinn.

Sie hatte sich so oft und lange als ein Mädchen, fern von der übrigen Menschheit, betrachtet, als ein Mädchen, das für das Leben keine Freude, keine Hoffnungen hat. Jetzt war ein goldener Morgen angebrochen, jetzt durchzitterten sie die köstlichen Träume, die das Herz eines jeden jungen Mädchens erfüllen.

Es war ja möglich, daß in der goldenen, fernen Zukunft auch chr eine solche Liebe zuteil werde, wie Walton sie für die Katharine empfand. Vielleicht wurde auch chr Leben mit der schönsten, höchsten Gabe mit einer edlen Liebe gefrönt. Wenn ein solches Glück auch chrer harrte!

Ich fürchte," sagte eine tiefe, wohlklingende Stimme neben ihr,Sie erkälten sich, es herrscht hier ein starker Luftzug."

Veronika sah erschreckt auf. Eine große, statt­liche Gestalt stand neben ihr und lebhafte, dunkle Augen blickten in die ihrigen. Sie scch einen iolzen Kopf mit lockigem, blondem Haar und edlem Gesicht vor sich. Es war ein Gesicht, das sich für ie von diesem Augenblicke an klar und deutlich vor allen anderen hervorhob. Der junge Mann lächelte ber den halbverlegenen Ausdruck in ihren dunklen Augen.

Ich muß mich Ihnen nochmals vorstellen," agte er.Sir Jasper stellte mich Ihnen kurz vor Tische vor, aber ich war einer von so vielen, daß ich kaum hoffen darf, bemerkt worden zu fein. Erinnern Sie sich meiner?"

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Ausland.

Hesterrekch-Ilngarn. Der russische Thronfolger Großfürst Nikolaus ist auf der Reise von Athen nach Petersburg in Wien angenommen und dort vom Kaiser Franz Joseph unter fürstlichen Ehren em­pfangen. In der Hofburg fand dem Gaste zu Ehren große Galatasel statt, bei welcher der Kaiser, welcher sehr herzlich mit dem Großfürsten verkehrte, auf das Wohl desselben tränt Die Wiener Zeitungen widmen dem Besuche lange Artikel und sehen in demselben ein Zeichen für die Erhaltung des Friedens. Ange­nehmer wäre es schon, Rußland bestätigte seine fried­lichen Absichten dadurch, daß es den Truppenver­schiebungen nach der Grenze ein Ende machte. Allein davon ist blutwenig zu merken. Auf ein paar offi­zielle Umarmungen und Küsse bei Fürstenbesuchen kommt es heute nicht mehr an. In Budapest herrscht große Freude über die Berufung des sehr populären und fähigen Fiuanzmiuisters Wekerle, des Abkömmlings einer würtiembergischen Familie, zum ungarischen Ministerpräsidenten. In einer Versamm­lung der Regierungspartei versicherte Wekerle, er sei entschlossen, die geplante Kirchengesetzgebung tat libe­ralen Staue zur Durchführung zu bringen. Kaiser

Sie sah ihn an.Es ist schöner, als ich irgend etwas bisher gesehen habe, erwiderte sie und dann wandte er sich rasch wieder ab, denn sie hatte ihn mit den Augen der toten Giulia angesehen.

Veronika!" sagte eine sanfte, tiefe Stimme. Sie wandte sich rasch um und sah Lord Walton neben sich stehen.Wie gefällt Ihnen unser Fest?" fragte er,kommen Sie. ich will Sie durch die Zimmer führen. Noch haben Sie mir keine fröhlichen Weihnachten gewünscht."

So will ich es jetzt thun," entgegnete sie und Lord Walton führte ihre Hand an seine Lippen. Katharine hat mir gesagt, wie innig sie Sie liebt und wie gut Sie gegen sie sind."

Ich habe sie lieber als irgend etwas oder irgend wen in der ganzen Welt," versetzte sie.

Er blickte fie lächelnd an.Ich möchte Sie um einen kleinen Teil dieser großen Liebe, die Sie für meine Brant Katharine hegen bitten," sprach er. ,Jch will Ihnen die treue, ehrliche, aufrichtige, herz- iche Liebe, wie ein Bruder sie für eine Schwester lat, geben. Wollen Sie dieselbe annehmen?"

Sie blickte zu chm auf.Ich bin verwirrt," erwiderte sie.Was habe ich gethan, daß der Himmel mir so viel giebt? Noch vor wenigen Monaten iebte mich keine Seele und jetzt"

So nehmen Sie es an?" unterbrach sie Lord Walton.Sie werden zu mir kommen, wenn Sie eines Freundes bedürfen, Sie werden, wenn Sie jülfe irgend welcher Art brauchen, sich daran er« nnern, daß Sie am Weihnachtstage einem treuen Bruder erlaubten, daß er sich zwischen Sie und die Wett stelle?"

Ich werde es nie vergessen," sagte sie. Veronika war unaussprechlich glücklich, in ihr trübes Leben waren goldene gäben eingewebt, deren Glanz fie

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

8 Redaktto» 8«nd «tzpeditiou^Markt ^ rniIertt * *-ta- Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expeditton Markt"21°"* SRotbutfl

Anzeigen nimmt entgegen die Crpedition dieses Blatter,

Ito HhSJTsjw sowie dieAnnoncen-Bureaur vonHaasenstein u.Vogler in _____

v» i k m .. t Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; kndols XXVII. ftafiraana.

Dienstag, 15. November 1892. w in Frankfurt a. M., Berkin. München u. Köln; G. L

10 Pfg., Reklamen Mr die Zette 85 Pf,. Daube u. Co. in Frankfurt a. M.. Berlin. Hannover, PE

^Mehrforderungen dienen sollen, erst gegen , Weihnachten an den Reichstag gelangen sollten. Wie $ |T aber derHamb. Korresp." mttteilt, sind diese Vor- , lagen bereits fertig gestellt und werden dem Reichs-