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Wöchentliche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Die heutige Nummer umfaßt zehn Seiten.
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muß vielmehr für Ersatz gesorgt werden. Dieser soll aus der Vermögenssteuer, aus der Auf
hebung der Ueberweisungen aufgrund des sogenannten Berwendungsgesetzes, und aus den Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer kommen. Wird dieser Plan im Prinzip wohl Zustimmung finden, so kommt es doch auf die Feststellung der Einzelheiten nicht weniger bedeutend an. Weiter wird in der Thronrede, gemäß der Steuerreform, ein neues Wahlgesetz angekündigt, dne Erleichterung der Schullasten, sowie eine Auf-
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erhöhte Einnahmen für die Staatskasse oder eine schwerere Belastung bringen, sondern nur einen besseren Ausgleich in der Belastung. Der erste Gesetzentwurf hebt die Realsteuern auf, der zweite führt die Vermögenssteuer ein — kleinere Vermögen sollen aber frei bleiben —, und der dritte regelt die Kommunal- jltuern. Durch die Aufhebung der Realsteuern ent« Mt der Staatskasse eine Einnahme von 120 Mill. Mark pro Jahr. Es liegt auf der Hand, daß über diesen Ausfall unter den Heufigen Verhältnissen nicht > zur Tagesordnung übergegangen werden
Wochenschau.
In Vertretung des Kaisers hat der Minister- Mfidcnt Graf Eulenburg am Mittwoch Mittag im ziittersaale des Berliner Schlosses die neue Session des Landtages der preußischen Monarchie eröffnet. Die Thronrede wurde von der Versammlung mit Stillschweigen angehört. Das Schriftstück ist ziemlich umfangreich, beschäftigt sich aber doch nur mit der leider nicht sehr erfreulichen Finanzlage Preußens «nd den drei Steuerreformgesetzen des Finanzministers Dr. Miquel ausführlicher, bietet aber auch hier nichts Neues. Die auswärtige Politik bleibt ganz und gar unberührt. Die Finanzlage Preußens ist, wie schon erwähnt, keine günstige; das Vorjahr hat infolge erhöhter Ausgaben und verminderter Einnahmen bei der Staatsbahnverwaltung ein Defizit von 42 Mill. Mark ergeben, und hn laufenden Jahre ist alles Andere cher, als eine Besserung zu erwarten. Unter diesen Verhältnissen sind alle Ausgaben auf das Schärfste durch die Brille der Sparsamkeit betrachtet, «id dies ist gewiß zu billigen, doch ist zu hoffen, daß die Sparsamkeit an der rechten Stelle erfolgt, »o sie wirklich nützt, und nicht an der verkehrten, wo sie schadet. Die Steuerreformgesetze sollen nicht
Veronika.
Roman von Jenny Piorkowska
(Nachdruck verboten.j (Fortsetzung.)
4. Kapitel.
Bevor zwei Wochen vorüber waren, war Veronika ganz heimisch auf Schloß Brandon. Lady Brandon, die anfangs geneigt war, die ganze Sache für Unbequemlichkeit zu halten, fing schon an, anders darüber zu denken. Sie dachte, daß fie in der nächsten Saison beliebter wie je sein würde. Sie »ürde die Mutter einer der lieblichsten Blondinen rmd Beschützerin der schönsten Brünette sein. Sie fah, daß die beiden Mädchen nie Rivalinnen werden »ürden, ihr ganzer Typus war so verschieden und fie fing schon an, großes Interesse an Veronika zu nehmen. Sie ging zu ihrem Gemahl und sagte fiesem, daß sie frei über Veronika's Toilette muffe verfügen dürfen.
„Es ist recht schön," sagte fie, „wie ein Bild auszusehen; aber sich wie ein Bild zu kleiden, ist etwas ganz anderes. Dein Mündel muß sich wie andere Mädchen kleiden. Sie kann doch wohl so viel Geld haben, wie sie will?"
„Gewiß," erwiderte Sir Jasper, „ich sagte dir ja, daß sie eine reiche Erbin ist und als solche «handelt werden soll," und gleich darauf übergab er ihr eine Dreihundertpfundnote. „Wir können uns später über ihr jährliches Einkommen verstän« figm — vorläufig kaufe alles, dessen sie bedarf."
„Alles das für mich?" rief sie aus, als sie die Spitzen, die Sammet- und Seidenstoffe und all' die ausend verschiedenen eleganten Kleinigkeiten sah, die «r Toilette einer jungen Dame gehören.
Dann brachte Sir Jasper ihr verschiedene kost, «re Juwelen. Als er ihr dieselben zeigte, blickte
besserung der Gehälter der Volksschullehrer. Viele Gesetze sind es nicht, aber Arbeit erfordern sie tüchtig. Rach den ersten formellen Sitzungen der beiden Häuser des Landtages find dem Abgeordnetenhause bereits die neuen Miquel'scheu Gesetze zugegangen. Roch der Generaldebatte hierüber und der Ueber- weisung der Entwürfe au die übliche Spezialkommission wird das Abgeordnetenhaus seine Sitzungen voraussichtlich bis nach Neujahr vertagen.
Unser Kaiser hat, wie alljährlich, der Vereidigung der Marinerekruten in Kiel beigewohnt und der Be- sichttgung der Bauten des Nordostseekanals und der großen Kieler Hafenanlagen einige Tage gewidmet. Einer thörichten Nachricht, nach welcher zwischen dem Kaiser und dem Könige Albert von Sachsen Meinungsverschiedenheiten wegen der Militärvorlage bestehen sollten, widerspricht ein soeben erfolgter Besuch des sächsischen Königs in Berlin zur Teilnahme an den großen Hofjagden in Königs - Wusterhausen. Viel Aufmerksamkeit haben neue Gespräche des Fürsten Bismarck mit dem Leipziger Rechtsanwalt Hans Blum über mannigfache politische Fragen auf sich gelenkt, in welchen es der Fürst an recht scharfen Bemerkungen und allerlei Jndiskreditionen nicht fehlen läßt. Die Ausführungen, die in einer entschiedenen Bekämpfung der neuen Militärvorlage gipfeln, werden im Reichstage noch viel von sich reden machen. Der Altreichskanzler selbst will übrigens nicht dahin kommen. Im übrigen geht die Erörterung über die neue Militärvorlage ununterbrochen ihren Gang weiter. Den Hauptgrund für dieselbe wird man ja fteilich erst im Reichstage zu hören bekommen, und dann werden die Würfel fallen.
Ganz gewaltige Aufregung haben wieder die Pariser gehabt: Die Anarchisten, die man längst in alle vier Winde zerstreut glaubte, haben ein neues, schreckliches Zeichen ihrer Anwesenheit gegeben. Eine auf der Straße gefundene Dynamitbombe, die von Polizisten ins nächste Polizeikommissariat getragen und dort ohne besondere Vorsichtsmaßregeln geöffnet wurde, zerschmetterte sechs Beamte und zertrümmerte einen großen TeU des Hauses. In der Angst vor neuen ähnlichen Vorkommnissen warfen sich Parteien, Regierung und Bevölkerung gegenseitig Unachtsamkeit und Schlendrian vor, und in der Deputiertenkammer hat es deswegen sehr heftige Worte gegeben. Es ist in der That ein fatales Begebnis, daß das stolze Frankreich, das schon wieder sehr fest davon überzeugt ist, an der Spitze der Zivilisation und von ganz Europa zu marschieren, durch ein Häuflein entschlossener Mörder in heller Angst gehalten wird.
sie ihn verwundert an. „Warum thun Sie das alles für mich?" fragte sie.
Er sah zu ihr nieder. Sie schaute ihn mit den lieben Augen seiner verstorbenen Giulia an.
„Warum?" wiederholte er. „Weil ich Ihr Vormund bin. Einst werden Sie mehr erfahren."
Sie ergriff feine Hand und küßte sie in seltsamer Erregung. „Sie sind so gut gegen mich; ich bin Ihnen sehr dankbar dafür," sagte sie. Ihm aber war es, als hätten Giulia's Lippen ihn berührt; bleich und zitternd fuhr er zurück.
„Thun Sie das nie wieder, mein Kind," sagte er, nie!"
Sie sah ihn verwundert an, sie verstand ihn nicht. „Habe ich Sie geärgert?" fragte fie, „das thut mir leib "
„Nein, Veronika, sie haben mich nicht geärgert," versetzte er. „Aber wir sind nicht gewohnt, Rührung zu zeigen — die Ihrige erschreckte mich. Es freut mich, daß Ihnen die Juwelen gefallen. Ich «erde froh fein, wenn Sie sie erst tragen und die schwarzen Kleider bei Seite legen."
Mitte Dezember fühlte Veronika sich ganz heimisch. Wie liebte fie Katharine! Für Sir Jasper hegte sie ein seltsames, eigentümliches Gefühl, das sie sich selbst nicht zu erklären wußte. Gegen Lady Brandon war fie sehr dankbar und würde alles für sie gethan haben; aber Katharine liebte sie, — die schöne, zarte Erbin, — Katharine die ihr zuerst Liebe entgegengebracht hatte. Es war wahrhaft rührend, zu sehen, wie sie ihr überall hin folgte und ihr alles an den Augen abzusehen suchte. Lady Brandon freute sich darüber, Sir Jasper that es weh.
Sie war bei den meisten von Brandon's Freunden und Nachbarn eingesührt worden: die
Wie weit der Uebermut der Franzosen gestiegen ist, hat sich bei einer Affaire in Genf gezeigt. Als dort ein militärisches Fest stattfand, ordnete der schweizer Vertreter der ftanzösischen Mittelmeerbahn, die in Genf, also auf Schweizer Boden, einen Bahnhof besitzt an, daß die auf dem Hause wehende französische Fahne durch eine schweizerische ersetzt werde. Der Beamte hat sich wohl bei dieser seiner Anordnung nicht das Mindeste gedacht, er hat lediglich den Geboten der Höflichkeit entsprechen wollen; aber trotzdem ist er von seinem Posten entlasten. Der Vorfall hat in der Schweiz eine große Verstimmung hervorge- rufen und der Bundesrat in Bem hat derselben durch eine sehr kräftige Note nach Paris Ausdruck gegeben. Vom Kriegsschauplatz in Westafrika wird ein langsames Vorschreiten der Franzosen gemeldet. Der Oberst Dodds hat nach harten Kämpfen Kara, die heilige Stadt der Dahomeer, erobert und zieht nun gegen die Hauptstadt Abomey. Ob mit deren Eroberung der Kampf zu Ende sein wird, ist die Frage, denn der König Behanzin verfügt noch über sehr bedeutende Streitkräfte. Interessant ist eine nachträgliche Enthüllung, nach welcher der Beherrscher von Dahomey sich unter den Schutz des deutschen Reiches hat begeben wollen. Das Ansuchen ist aber abgelehnt.
In Ungarn ist die schon lange erwartete Ministerkrisis ausgebrochen. Zwischen dem Mnisterium und dem Kaiser Franz Joseph bestanden Meinungsverschiedenheiten wegen der Frage der obligatorischen Einführung der Civilehe, und ist in Folge dessen das gesamte Kabinett zurückgetreten. Die Lösung der Krisis dürfte geraume Zeit in Anspruch nehmen. In Oesterreich erregt die Wahl des Domherrn Dr. Kohn zum Fürstbischof von Olmütz gewaltiges Aufsehen. Kohn stammt aus einer jüdischen Familie, die sich erst nach der Geburt des heutigen Fürstbischofs taufen ließ. Das Olmützer Bistum ist das reichste in ganz Oesterreich. In Italien hat die allgemeine Neuwahl zur Deputiertenkammer stattgefunden und eine große Mehrheit für das Ministerium Giolitti ergeben. Besonders haben die radikalen Franzosenfreunde ganz erheblich an Boden verloren. Das große Bankett, welches in London der ncuge- wählte Lordmayor alljährlich gießt, und auf dem in der Regel der Ministerpräsident eine polittsche Ansprache hält, bot diesmal sehr wenig Interessantes. Der alte Gladstone war auf den Rat der Aerzte dem Essen fern geblieben und ein minder hervorragendes Mitglied seines Ministeriums ergriff fßr ihn das Wort. Ein großer Stteik der englischen
schöne Venetianerin, deren Gesicht eine wahre Studie war, deren Stimme wie Musik klang, wurde von jedem, der sie sah, bewundert. Sie begleitete Katharine auf alle Bälle und Soireen, in alle Ge- fellschasten in der Nachbarschaft, in denen beide Mädchen wie zwei Königinnen herrschten. Es bestand kein Neid, keine Eifersucht zwischen ihnen. Wie wäre das auch möglich gewesen, da Veronika ihre schöne jüngere Schwester vergötterte? So rückte das Weihnachtsfest heran, das auch auf Schloß Brandon nach alter englischer Sitte gefeiert wurde. Sir Jasper war sehr gastfrei. Die gelaßenen Freunde tarnen Und unter ihnen befand sich auch der junge Lord Walton, der entschlossen war, Schloß Brandon nicht eher wieder zu verlassen, als bis er die Hand der Erbin desselben gewonnen hatte. Er siegte nach einer langen Bemühung; die reizende, muntere Katharine hatte ihm ihr Jawort gegeben und er wußte, daß sie es heilig halten werde.
ES spielte sich eine anmutige, kleine Liebesgeschichte zwischen ihnen ab, die am Weihnachtsabend, als er sie unter den Christbaum führte und sie um ein Pfand bat, zum Abschluß kam. „Geben Sie mir ein Geschenk, Katharine," sagte er, „ein Kuß von Ihnen ist eine besondere Gunst, aber ich möchte etwas mehr von Ihnen haben."
„Und das wäre?" fragte fie.
„Ihre Liebe, Ihr Versprechen, die Meine werden zu wollen. Katharine, Sie sollen für immer mein fein. Was sagen Sie dazu?"
Das liebe errötende Gesicht senkte sich, die blauen Augen konnten den seinen nicht begegnen, die roten Lippen öffneten sich, aber er hörte nicht ihr leises Geflüster.
„Katharine," wiederholte er; „was sagen Sie dazu ?" Wenn ich nicht dächte, daß Sie mich lieben,
Baumwolleuwaarenarbeiter ist ausgebrochen, lieber 100000 Mann feiern.
Stürmische Tage hat Belgien, wo die neugewählten Kammern zusammengetteten sind, um eine neue Verfassung auszuarbeiten, gesehen. Die sozialistische Partei hat ihre gesamten Anhänger mobil gemacht, die in sehr stürmischem Tone die Einführung des allgemeinen Wahlrechts fordern. Dem König ist diese Forderung, als er sich in die Kammer zur Verlesung der Thronrede gab, auf den Straßen, selbst im Sitzungssaale ununterbrochen zugerusen. Selbst Mobilgardisten und deren Offiziere beteiligten sich an den Demonstrationen. In Gent, wie in Brüssel kam es zu blutigen Straßenkrawallen, bei welchen scharf eingehauen wurde und es auf beiden Seiten zahlreiche Verwundete gab. Da an die Bewilligung des allgemeinen Wahlrechtes durch die heutigen Kammern nicht zu denken ist, kann man schweren Tagen entgegensetzen. Auch in Spanien und Portugal hat es erneute Unruhen gegeben, namentlich kam es in dem alten Granada zu einem blutigen Straßenkampfe. In den Vereinigten Staaten von Nordamerika hat, wie allgemein angenommen war, die Präsidentenneuwahl mit dem Siege des demokratischen Kandidaten Cleveland, für welchen auch die Deutschen eintraten, geendet. Damit ist die Mißwirtschaft der republikanischen Partei und des bisherigen Präsidenten Harrison gerichtet. Cleveland ist ein ehrenwerter Manu und ein Feind aller Umtriebe und Jnlriguen und Anssaugerei des Volkes.
Deutsches Reich.
W. Werkin, 12. Novbr. Unser Kaiser ist am Donnerstag Nachmittag von der Wildparkstation aus zur Abhaltung einer Hofjagd nach Königs- Wusterhausen gereift, wo derselbe mit den Herren seiner Begleitung und der übrigen hohen Jagdgesellschaft am Abend um 6 Uhr eintraf und glänzend empfangen wurde. Nach den Empfangsfeierlichkeiten erfolgte alsdann die Fahrt nach dem kgl. Schlosse, woselbst Tafel stattfand. Die am Freitag abgehaltene Hofjagd nahm einen sehr guten Verlaus. Nach derselben sand im Schlosse Mittagstafel statt. Am Abend fand die Rückreise nach Potsdam statt. — Der Vorstand des preußischen Abgeordnetenhauses war am Freitag Mittag zusammengetreten und hat über die Einteilung der Geschäfte beraten. Das Ergebnis der Beratung ist dahin gegangen, daß der bisherige Modus beibehalten worden ist. Man nimmt an, daß die erste Lesung der Steuerreform
würde ich jetzt fortgehen aus Ihrer geliebten Nähe und würde mein ganzes Leben lang nicht wieder froh werden. Ach, Katharine, warum sind sie eine reiche Erbin, wie anders wäre es sonst!"
„Wie so?"
„Wenn Sie nicht die reiche Erbin wären, würde ich Sie lehren, mich zu lieben, würde ich Sie jetzt in die Arme schließen und Sie küssen, bis Sie „Ja" sagten, aber —"
„Aber was Walton?"
„Aber wenn ich mich jetzt so sehr um Sie bemühe und Ihnen sagte, wie es mir um das Herz ist, würden Sie vielleicht denken, mir sei nur an Ihrem Reichtum gelegen?"
„O nein, daß das der Fall nicht ist, davon bin ich überzeugt," erwiderte fie.
„Mein Liebling," sprach er und zog fie dichter an sich; „Sie vertrauen mir und sollen sehen, daß Ihr Vertrauen nicht vergebens ist. Wollen Sie die Meine werden, Katharine?"
Diesmal mußte die Antwort ihn befriedigen, denn er küßte die Lippen, auf denen dieselbe noch zitterte und flüsterte die Worte, welche Katherine wie die herrlichste Musik erklangen.
„Ich werde für Sie sorgen, Katharine," sagte er. „Meine geliebte Braut, ich will Sie nicht eher an mich ketten, als bis ich mir eine Stellung errungen habe, die Ihres Vaters Tochter würdig ist. Ich habe bisher ein nutzloses Leben geführt, aber von nun an soll es nicht mehr nutzlos sein. Ich will für Sie arbeiten. Die Leute sollen nie sagen, daß ich Sie um Ihres Geldes Willen heiratete. Katharine, Ihre reine Liebe hat mir die Augen wieder geöffnet Morgen früh werde ich zu Ihrem Vater gehen und mit ihm sprechen."
„Wird er Sie mir geben, Katharine?"