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hat uns in eine Situation gesetzt, in welcher wir durch unsere Nachbarn daran verhindert werden, irgendwie in Trägheit oder Versumpfung zu geraten. Er hat uns die kriegerischste und unruhigste Nation, die Franzosen, an die Seite gesetzt, und er hat in Rußland kriegerische Neigungen groß werden lassen, die in früheren Jahrhunderten nicht in dem Maße vorhanden waren. So bekommen wir gewissermaßen von beiden Seiten die Sporen und werden zu einer Anstrengung gezwungen, die wir vielleicht sonst nicht machen würden".
— (Unsere Landwehr.) Gegenüber derVer- kleinemng der Landwehr im Militärwochbl. weisen die „Hamb. Nachr." auf das Urteil des englischen Offiziers hin, der 1870 als Berichterstatter der „Daily News" den deutsch-französischen Krieg mitmachte. Er schrieb über die Zurückweisung des Ausfalles aus Metz gegen St. Remy am 7. Oktober durch die Landwehrdivision Kummer: „Der Landwehr gebührte die Ehre des Tages. Sie hemmte den Ansturm der Franzosen, indem sie die Dörfer so lange behauptete, bis sie keinen Mann mehr auf den Beinen hatte, der sein Gewehr abschießen konnte. Sie war es, die bei dem schließlich allgemeinen Vorrücken die Franzosen aus den Dörfern hinausfegte. Ich habe die preußischen Ltnientruppen gesehen, wie sie die Spicherer Höhen auf Händen und Knieen hinaufkletterte; ich habe sie vor Colombey und Montay am 14. August sich entwickeln sehen. Ich bin Zeuge gewesen, wie sie auf den Abhängen von Gravelotte sich gegen die Mitrailleusen behaupteten und am 1. September die Franzosen nach Sedan hineinwarfen. Aber erst gestern konnte ich über die Leistungsfähigkeit der Landwehr ein Urteil gewinnen. Wäre ich General, so würde ich mir keine besseren Leute zu kommandieren wünschen. Kühl in den Erdwerken, hinter denen sie in ruhiger PosiUon lagen, in denen sie die bei ihnen einschlagenden Kugeln auflasen, entschlossen, unerschütterlich in ihrem festen Avancierschritt, unwiderstehlich im schließlichen Bajonettangriff, mit dem sie die Dörfer einnahmen, kann ich sie nur als Leute bezeichnen, die jedem Soldatenherzen Freude und Vergnügen bereiten. Nichts war bemerkenswerter als die kühle Art und Weise, wie die Verwundeten sich beim allgemeinen Vorrücken hinter die Front begaben, indem jeder Einzelne, wenn er noch gehen konnte, auf sich selbst angewiesen war, den Beistand seiner Nebenmänner abwies, die ihn aus der Gefechtslinie führen wollten, auch wenn die Wunden keineswegs leicht waren. Wahrlich, es sind wackere Leute, und es geht Einem ans Herz, wenn man sie fechten und sterben sieht."
Veronika.
Roman von Jenny Piorkowska (Nachdruck verboten.j
(Fortse-uag.)
Sir Jasper wandte sich rasch zu seiner Ge-
die so schön wäre, wie ihre Katharine, — alle Liebe, deren ihr Herz und ihr Gemüt fähig waren, vereinigte sich in ihrem Liebling.
Sir Jasper befand sich währenddessen in höchster Verwirrung. Was sollte er thun? Es war ihm, als stiege plötzlich seine verlorene Jugendzeit wieder vor ihm empor; er war gänzlich ratlos. Endlich aber wurde er klar darüber, daß er jemanden schicken mußte, um sie zu holen. Wen aber konnte er schicken? Er selbst konnte nicht gehen, er war zum Reisen nicht kräftig genug; auch wollte er den Ort nicht wiedersehen, an dem er so viel gelitten hatte. Er hielt es demnach für das Beste, seinen Sachverwalter, John Seyrave, einen gemütvollen, erfahrenen Mann, zu schicken. Er schrieb demselben sofort und als Mr. Seyrave auf Schloß Brandon angelangt war, erzählte Sir Jasper ihm dieselbe Geschichte, die er seiner Frau erzählt hatte.
„Ich möchte, daß Sie nach Italien gingen," sagte er, „um eine junge Dame, mein Mündel, zu holen, die in Zukunft hier bei uns wohnen wird."
Mr. Seyrave begab sich, reichlich mit Geld versehen, auf die Reise und Sir Jasper brachte Tag und Nacht in einem Zustande furchtbarer banger Erwartungen zu. Wie würde sie aussehen, die Tochter seiner toten Giulia! Der Dezember kam und brachte Frost und Kälte, schneidende Winde und eine schneebedeckte Erde, bevor diese Frage beantwortet wurde.
Es war am zweiten Dezember, als Sir Jasper einen Brief von Mr. Seyrave erhielt, worin dieser ihm mitteilte, daß er hoffe, am darauffolgenden Tage mit seinem Schützling auf Schloß Brandon einzutreffen. Sir Jasper war sehr aufgeregt, obwohl er bemüht war, jede Aufregung mit eiserner Hand niederzudrücken.
aussehen, Vater? Als Italienerin jedenfalls dunkel. Wenn sie brünet ist, brauche ich nicht eifersüchtig zu sein. Ist ihr Vater oder ihre Mutter jetzt gestorben?"
Wieder erbebte er, als er diese arglosen Worte vernahm. Er that, als hätte er nicht gehört, 'was sie sagte und Katharine, die sofort bemerkte, daß ihre Frage ihn nicht angenehm berührte, drängte nicht weiter in ihn.
Die beiden Damen beurteilten die ganze Sache ihren eigenen Ansichten gemäß. Lady Brandon vermutete, daß der verstorbene Freund die politischen Geheimnisse ihres Gatten geteilt habe und Katharine dachte, es würde wohl ein Jugendfreund ihres Vaters gewesen sein. Sie waren beide zufrieden und sprachen zustimmend über die Sache. Sir Jasper ertrug es so lange, als er es vermochte, dann verließ er sie und begab sich in sein Arbeitszimmer.
„Wenn das Mädchen wirklich vornehm und reich ist," sprach Lady Brandon zu ihrer Tochter, „so ist es eher ein Vorteil, als ein Nachteil für uns."
„Ich freue mich sehr, Mutter," rief Katharine, „ich habe mich immer nach einer Schwester gesehnt, jetzt werde ich eine haben."
„Darüber möchte ich nicht eher etwas sagen, meine Liebe, bis wir sie kennen gelernt haben," entgegnete die vorsichtige Lady Brandon.
Sie besprachen die Sache nach allen Setten hin; es herrschte volles Vertrauen zwischen Mutter und Tochter. Katharine lachte über ihrer Mutter offenkundigen Wettsinn; sie neckte sie mit ihrer Vergötterung des Mammons, aber sie liebte sie sehr, während Lady Brandon ihre schöne Tochter vergötterte. Sie glaubte, es gäbe keine in der Welt,
Krieg verwickelt fänden, daß darauf der russische nicht unmittelbar folgen würde, überhaupt nicht notwendig 'olgen würde: umgekehrt, würden wir in einen russischen Krieg verwickelt, so würde der ftanzöfische ganz sicher sein; keine französische Regierung würde stark genug sein, ihn zu hindern, auch wenn sie den guten Willen dazu hätte. Aber Rußland gegenüber erkläre ich noch heute, daß ich keines Ueberfalls gewärtig bin, und nehme von dem, was ich im vorigen Jahre gesagt habe, nichts zurück.... Daher dieses vierzigjährige Tableau, 'das ich eben, vielleicht nicht zu Ihrer Erheiterung, aufgerollt habe — und ich bitte um Verzeihung; aber wenn ich ein Jahr hätte fehlen lassen von denen, welche Sie doch alle schaudernd selbst mit erfahren haben, so würde man nicht den Eindruck haben, daß der Zustand der Besorgnis vor großen Kriegen, vor wetteren Verwickelungen, deren Koalitionsergebnisse Niemand vorher beurteilen kann, daß dieser Zustand ein permanenter ist bei uns, und daß wir uns darauf ein- für allemal einrichten müssen; wir müssen, unabhängig von der augenblicklichen Lage, so stark sein, daß wir mit dem Selbstgefühl einer großen Natton, die unter Umständen stark genug ist, ihre Geschicke in ihre eigene Hand zu nehmen, auch gegen jede Koalitton — (Bravo) mit dem Selbstverttauen und mit dem Gottvertrauen, welches die eigene Macht verleiht und die Gerechttgkeit der Sache, die immer auf deutscher Seite bleiben wird nach der Sorge der Regierung —, daß wir damit jeder Eventualität entgegensehen können und mit Ruhe entgegensetzen können. (Bravo!) Wir müssen, kurz und gut, in diesen Zeiten so stark sxin, wie wir irgend können, und wir haben die Möglichkeit, stärker zu sein, als irgend eine Natton von gleicher Kopfstärke in der Welt (Bravo!); — ich komme darauf noch zurück —, es wäre ein Vergehen, wenn wir sie nicht benutzten.... Wenn ich sage, wir müssen dauernd bestrebt sein, allen Eventualitäten gewachsen zu sein, so erhebe ich damit den Anspruch, daß wir noch größere Anstrengungen machen müssen als andere Mächte zu gleichem Zwecke, wegen unserer geographischen Lage. Wir liegen mitten in Europa. Wir haben mindestens drei Angriffsfronten. Frankreich hat nur seine östliche Grenze, Rußland nur seine westliche Grenze, auf der es angegriffen werden kann. Wir sind außerdem der Gefahr der Koalition nach der ganzen Entwickelung der Weltgeschichte, nach unserer geographischen Lage und nach dem vielleicht mindern Zusammenhang, den die deutsche Nation bisher in sich gehabt hat im Vergleich mit andern, mehr ausgesetzt als irgend ein anderes Volk. Gott
Deutsches Reich.
W. Aerkirr, 9. Novbr. Der Kaiser und die Kaiserin, welche am Montag Vormittag in Stettin auf der Werft des „Vulkan" die neuerbauten Kriegsschiffe besichtigt hatten, waren am Abend in Kiel eingettoffen und dort herzlich empfangen. Am Dienstag Vormittag wohnte der Kaiser in Kiel der Kereidigung der Marinerekruten im Exerzierhause der 1. Matrosendivision bei. Se. Majestät, sowie der Vizeadmiral Knorr Achteten an die Mannschaften Ansprachen. Nach der Feier entsprach der Kaiser einer Einladung des Seeoffizierkorps zur Tafel nach dem Marine - yffizierkasino. Die Kaiserin dagegen war um 10 Uhr Vormittags in Begleitung des Herzogs Friedrich Ferdinand von Schleswig-Holstein- Sonderburg-Glücksburg, welcher in Mel eingettoffen war, über Eckernförde nach Schloß Grünholz abgereist, um ihrer Schwester einen Besuch abzustatten. Heute, Mittwoch, treffen die kaiserlichen Majestäten wieder in Potsdam ein. Am Dienstag Nachmittag unternahm der Kaiser einen Ausflug nach dem Nordostseekanal, vorher eine Hafenfahrt. — Die am nächsten Freitag im Wildpark des Forstreviers Königs-Wusterhausen stattfindende Hofjagd soll außergewöhnlich großartig sich gestalten. Die ganze Gendarmerie aus der Umgegend und sämtliche Forstbeamte des Jagdbezirks sind zur Aufrechthaltung der Ordnung aufgeboten. Im alten Jagdschloß zu Königs-Westerhausen sind Hunderte fleißiger Hände beschäftigt, die lange unbenutzt gebliebenen Räume wohnlich zu gestalten. — Der Kaiser wird zur Teilnahme an Jagden des Herrn von Alvensleben-Neugattersleben am 21. d. M. in Neugattersleben eintreffen. — Wie die „Post" erfährt, ist der Präsident des Abgeordnetenhauses Herzog von Ratibor bedauerlicher Weise verhindert, der heute stattfindenden Eröffnung des Landtags beizuwohnen. In Folge eines Fehl- ttitts auf der Treppe ist der Herzog genötigt, auf einige Tage sich Schonung aufzuerlegen und wird dann erst die Reise nach Berlin unternehmen können. — Der „Reichsanzeiger" veröffentlicht folgendes: „Nachdem der Reichstag bei einer Wahlprüfung für erwiesen erachtet hat, daß in mehreren Orten während der sog. Wahlhandlung für den Reichstag Vertrauensmänner der sog. Arbeiterpartei, welche sich im Wahllokal eingefunden hatten, ohne in dem Wahlbezirk wahlberechtigt zu sein, aus diesem Grunde ausgewiesen worden find, hat der preußische Minister des Innern die Regierungspräsidenten bezw. den Oberpräsidenten von Berlin in einem Runderlaß er-
ücht, derartigen mit der Bestimmung über die Oeffent- lichkeit der Wahlhandlung in § 9 des Wahlgesetzes vom 31. Mai 1888 nicht zu vereinbarenden Vorkommissen in Zukunft durch entsprechende Anweisung an die Wahlvorsteher vorzubeugen. Der erwähnte § 9 gestattet, wie der Minister hervorhebt, die Anwesenheit bei der Wahlhandlung allen wahlberechtigten Deutschen ohne Rücksicht auf den Wahlbezirk, dem sie angehören. — Der Ausschuß der deutsch-konservativen Partei hat sich, wie die „Post" vernimmt, über einen neuen Parteiprogrammentwurf geeinigt, welcher späterhin dem Parteitage unterbreitet werden soll. Die Judeufrage ist in dem Entwürfe in der Weise berührt, daß der Ausschluß der Juden von allen autoritativen Staatsämtern gefordert wird. — Ver- schiedene Geistliche haben in letzter Zeit bekanntlich längere Zeit als Arbeiter unter Arbeitern gelebt, um deren Verhältnisse genau zu studieren. Der konservative „Reichsbote" tadelt derartige Unternehmungen entschieden, und die „Nordd. Allg. Ztg." schließt ihm sich an. Tie letztere sagt: „Die Art praktischer Sozialpolitik, welche diese Herren betreiben, bewirkt das Gegenteil ihrer Absicht; sie macht die Arbeiter nur mißtrauisch und wirbt deshalb Rettuten für die Sozialdemottaten. — Ein Berliner Fachblatt brachte kürzlich die Nachricht, daß die grauen Militärmäntel nicht zur allgemeinen Einführung gelangen würden. Diese Meldung ist, wie die „Post" mitteilt, falsch. Die deutsche Militärverwaltung hat sich bis jetzt weder für noch gegen die Einführung der neuen Mäntel entschieden. — Dr. Oscar Baumann hat über feine letzte Forschungsreise in die östlichen Uferländer des großen Viktoria-Sees in Zentralafrika dem deutschen Antisklaverei-Komitee einen längeren Bericht übermittelt, welcher den früheren Mitteilungen des bewährten Forschers entspttcht. Baumann ist, was von Interesse ist, int Gebiet der Wasukuma auf Eingeborene gestoßen, welche sogar Baumwollenkultur tteiben und gutes festes Zeug weben. Ueber den Verbleib von Emin Pascha hat Baumann nichts ermitteln können.
— Zeitgemäß erinnert die „Köln. Ztg." an folgende Sätze aus der weltbewegenden Rede deS Fürsten Bismarck in der Sitzung des Deutschen Reichstags am 6. Februar 1888: „Und ich gehe so weit in meinem Verttauen, daß ich überzeugt bin, selbst dann, wenn wir durch irgend eine explosive Erscheinung in Frankreich, die Niemand vorher berechnen kann und die von der heuttgen Regierung in Frankreich sicher nicht beabsichtigt wird — wenn wir uns durch deren Eintteten in einen französischen
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klärt mir die Sache, darunter verbirgt sich ein politisches Geheimnis." Hierüber mit sich einig, fügte Lady Brandon sich den Umständen. Ein politisches Geheimnis ließ sich, das wußte sie recht gut, ihrem Gemahl nicht entlocken.
„Aber, Vater, was willst Du denn mit einem Mündel in Italien anfangen?" fragte Katharine.
Sir Jasper wandte ihr sein sorgenvolles Antlitz zu und dasselbe hellte sich ein wenig auf, als er dem Blick ihrer munteren, lieben Augen begegnete. „Das ist's ja eben, Katharine, erwiderte er, „ihr Vermögen befindet sich in England und sie muß hierherkommen und bei uns leben."
Wieder sah Lady Brandon auf, — diefes Mal mit einem leichten Anflug von Spott auf ihrem Gesicht. „Das ist unmöglich, Jasper," sprach sie, „ich kann nicht daran denken, eine Fremde in meinem Hause aufzunehmen."
Es währte einige Minuten, bevor er antwortete. „Marie, Du bist stets so freundlich gegen mich, so aufmerksam für meine Interessen gewesen, daß ich überzeugt bin, Du wirst mir nichts abschlagen, was mir von Nutzen ist."
„Wäre es in Wahrheit von Nutzen für Dich?" fragte sie rasch.
„Gewiß," versetzte er, „es würde mich aus einer großen Schwierigkeit reißen." ,
„Nun, wenn es Deinen Interessen dient," sagte Lady Brandon, „will ich einwilligen."
Sir Jasper beugte sich nieder und küßte ihre zarten, juwelengeschmückten Hände. „Du hast stets gethan, was mir Freude macht und ich danke Dir dafür," sagte er.
„Es wird mir fein, als wenn ich eine Schwester hätte," bemerkte Katharine — und diese Worte trafen Sir Jasper wie ein Dolchstich. „Wie mag sie wohl
mahlin. Er sprach nie unfreundlich oder gereizt toit ihr, selbst wenn sie ihn kränkte.
„Sprich nicht von unerträglich, Marie; wir müssen die Sache von der besten Seite auffassen."
„Aber wer ist sie?" rief die Angeredete. „Allerdings, wenn sie von guter Familie ist, so ändert dies natürlich die Sache."
„Die junge Dame, mein Mündel, Veronika di Cintha, stammt aus einer der besten Familien Italiens," antwortete er „und hat — oder wird ein großes Vermögen bekommen."
„Das Dir auch übergeben werden wird?" fragte Lady Brandon.
„Ja," antwortete er kurz
„Aber Jasper," rief seine Gemahlin, „Du wirst Ws doch gewiß mehr sagen? Wer ift, oder vielmehr wer war Dein Freund? Sprich, ich möchte die Geschichte wissen."
Sir Jasper ging in dem großen Zimmer erst einmal auf und ab, bevor er antwortete, dann erwiderte er kurz: „Ich habe nichts zu erzählen. Ich traf auf meinen Reisen mit Herrn di Cintha zusammen ; das erklärt meiner Meinung nach das Zutrauen, das er mir zeigt."
Lady Brandon hatte chren Gemahl lange genug studiert, um zu wissen, daß, wenn er in einem Tone, wie eben jetzt sprach, weitere {fragen gänzlich nutz- los waren.
„Ein Freund, den er in Italien traf," sprach sie zu sich selbst, „da er so zurückhattend darüber ist, jedenfalls ein politischer Freund, — gewiß, das er»
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t für die gespaltene Zeil- Donnerstag, 10. November 1892.
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