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WöchmüilSe Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
*- - 1 * Illustriertes Sonntagsblatt, "'
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-rschemt täglich außer en Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile
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Marburg,
Mittwoch, 21. September 1892.
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wim; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, Münchm u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, PariSi
XXVII. Jahrgang.
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Die Exped. d. Oberh. Ztg.
Deutsches Reich.
W. Berti«, 20. Septbr. Unser Kaiser ist von seinem Ausfluge zu seiner Mutter nach Homburg wohlbehalten wieder in Potsdam eingetroffen. Der Kaiser hat im Taunusbade mehrere Besuche gemacht, aber eine Begegnung mit der Fürstin Bismarck, die doch neulich von der Kaiserin Friedrich geladen war, vermieden. Am Mittwoch Abend wird der Monarch über Küstrin nach Jagdschloß Rominten in Ostpreußen reisen und dort einige Zeit in aller Ruhe dem Waidwerk obliegen. — Das Befinden der Kaiserin ist in jeder Beziehung gut. — Der Kaiser hat, dem Vernehmen nach an den Sultan Abdul Hamid, welcher am 21. d. M. sein 50. Lebensjahr vollendet, ein eigenhändiges Schreiben gerichtet, in welchem er seine und der Kaiserin Glückwünsche für das Wohlergehen des Sultans ausspricht. — Der Zustand des verunglückten Prinzen Hermann von Schaumburg-Lippe ist andauernd recht ernst und eine Herstellung des Patienten recht zweifelhaft. — Es verlautet bestimmt, Prinz Heinrich von Preußen werde sich am 1. Oktober mit der Jacht „Kaiseradler" von Wilhelmshaven nach England begeben. Gerüchtweise heißt es, Professor Virchow solle die Friedensklasse des Ordens pour le merite erhalten. — Die Beratungen des Bundesrates des deutschen Reiches sollen in der nächsten Woche in Berlin wieder beginnen. Die erste Plenarsitzung dürfte am 27. abgehalten werden. — Reichskanzler Gra Caprivi, welcher am letzten Sonntag seinen Neffen, den Landrat von Lamprecht, in Grünberg besuchte, wurde dort von den Spitzen der Behörden empfangen. Er brachte bei dieser Gelegenheit ein Hoch auf den
Auf Wronkermühle.
Original-Roman von E- D. H. Brandrnp. jNachdruck öerboten.] (Fortsetzung.)
„Lieschen," tönte es nun mit weicher Stimme zu ihr hinunter. „Lieschen — nicht wahr, jetzt darf ich mich neben Sie setzen?" Ohne ein Wort zu erwidern, rückte das Mädchen zur Seite und Ernst konnte sich auf dem schmalen Platz zur Linken der Geliebten niederlaffen. Jetzt seiner Gefühle aber nicht mehr Herr, legte er den Arm um die bebende Gestalt des holden Kindes und zog es fest — fest an sein hochschlagendes Herz. Eine Minute später hatten sich die Lippen der jungen Leute zum erstenmal in langem, innigem Kuß gefunden. . .
Jetzt wußte auch Lieschen, daß sie den Jugend, gefpielen liebte und geliebt hatte, so lange sie denken konnte. Ein Schleier war von ihren Augen gefallen und der Bann gebrochen, ohne daß Ernst ihr ein eigentliches Liebesgeständnis gemacht hätte. Und als
der Geliebte dann von der Sehnsucht gesprochen, mit der er ihrer im Felde gedacht, erzählte auch sie, wie sie sich zu Zeiten Tag für Tag irgend ein Gewerbe gemacht habe, um nur nach Wronkermühle hinüber, gehen zu können und dort zu hören, ob nicht endlich ein Brief aus Frankreich eingetroffen sei. Und wie tötlich erschrocken sie einmal gewesen, als sie in den Verlustlisten gelesen: Unteroffizier E. Brenner sei bei einem Patrouillengang erschoffen worden. „Hatte ich doch nicht anders geglaubt, daß mit diesem E. Brenner — Ernst Brenner gemeint gewesen wäre — da noch dazu von dem Regiment die Rede war, in dem Du standest. — Aber Ernst um Gotteswillen was machst Du denn," unterbrach sich das Mädchen hier. „Wenn Du .nicht still sitzest, so schlägt der Kahn um —"
kaiser aus und betonte in seiner einleitenden An- prache, Preußen sei nur dadurch stark geworden, daß nur Einer im Staate zu befehlen habe. — Der Kaiser hat genehmigt, daß der deutsch-evangelischen Gemeinde in Sofia gestattet werde, sich der preußischen Landeskirche anzuschließen. Eine Reihe ion evangelischen Gemeinden in Rumänien und Serbien gehören derselben bereits an und erhalten von Berlin aus Geistliche, die sich für fünf Jahre zum Dienst im Ausland verpflichten müssen. — Gegenüber der zu erwartenden Heeresvorlage bewahrt die Preise, abgesehen von Organen der Parteien, die in militärischen Dingen stets und sonst auch meistens sich ablehnend zeigen, große Zurückhaltung. Es ist dies ganz natürlich, denn man kann Niemandem zumuten, zu Vorlagen Stellung zu nehmen, deren Inhalt und Rechtferttgung man nicht kennt. Immerhin erheben sich bereits von allen Seiten Sttmmen, die ernstlich und eindringlich vor einem Uebermaß der Forderungen warnen und bei allem guten Willen, für die Wehrhafttgkeit des Vaterlandes das Möglichste zq leisten, auf die bereits ungemein starke wirtschaftliche Anspannung der Volkskräfte Hinweisen. Die Blätter des Zentrums und der Nationalliberalen, ja selbst unabhängige konservative Organe stimmen darin überein. Ueberall her erschallt die dringende Mahnung, den Bogen nicht zu Überspannen. Insbesondere die Zentrumspresse beginnt bereits sehr merklich eine Grenze des Entgegenkommens zu ziehen. Bezeichnend und, wir fürchten fast, in mancher Hinsicht auch tteffend waren die Aeußerungen der „Freis. Ztg.", eine Forderung von 100 Millionen sei ihr lieber, als eine solche von 50, und eine von 150 Millionen lieber, als eine von 100; denn je höher, um so größer sei die Wahrscheinlichkeit des Scheiterns der ganzen Angelegenheit. Unsers Wissens sind die letzten Entscheidungen in dieser Sache noch nicht getroffen. Es kann aber nur immer wieder die Mahnung erhoben werden, daß die Regierung sich die möglichste Selbstbeschränkung und Mäßigung angesichts der wirtschaftlichen Lage und der großen Schwierigkeit der Eröffnung neuer Einnahmequellen auferlege. Sie könnte sonst im Reichstage auf einen schwer überwindlichen Widerstand stoßen und Konflikte von unabsehbarer Tragweite Hervorrufen. — Von mehreren Seitm war mitgeteilt, gewisse Zweige der Hamburger Verwaltung sollten auf das Reich übergehen, weil die Hamburger Staatsregierung sich bei der Cholera-Epidemie nicht auf gebührender Höhe erwiesen habe. Diese Meldung ist falsch, die Reichsregierung gestattet eine solche Vergewaltigung nicht. Man
„Und wir purzeln in den See," ergänzte der junge Mann, die Teuere fester noch an seine Brus ziehend und ihr süßes Gesichtchen dann wiederholt mit leidenschaftlichen Küffen bedeckend.
„Also so geängstigt hast Du dich, mein Lieb, so geängstigt?! Und Du verlangst, ich soll dies köst- liche Geständnis, ohne eine Bewegung zu machen, hinnehmen? O, Du — Du," setzte er dann hinzu und preßte von neuem seine Lippen auf den roten Mund des Mädchens.
Jetzt geriet der Kahn aber wirklich ernsthaft in's Schwanken. Fast gewaltsam entwand sich Lies, chen nun auch den Armen des Stürmischen: „Du bringst uns wahrhaftig in Gefahr!" rief sie erschrocken und ihre angstvolle Miene rührte den jungen Mann so sehr, daß er sich wieder in das Hintere Ende des Kahnes begab und die Pätschel ergriff. Aber während das kleine Fahrzeug dann seinem Ziel entgegenflog, plauderten die Liebenden eifrig mit einander. Sie redeten von der Zukunst und malten sich dieselbe in den schönsten Farben aus. Trotzdem Ernst die Geliebte doch gar nicht mit Worten ge fragt hatte: „Willst Du dereinst mein Weib werden?" sprachen sie doch von der Zeit ihrer Vereinigung und dem eigenen Herde..... Dabei
beschlossen sie aber auch, den beiderseitigen Angehörigen vorerst nichts von diesem Bündnis für das Leben zu erzählen.
„Ich will mir erst eine Existenz begründen, ehe ich vor Seinen Vater trete," sagte Ernst. „Er lacht mich sonst aus, daß ich mich unterfange, die Hand nach seinem Kleinod auszustrecken. Aber ich werde meine ganze Kraft — mein ganzes Können daran setzen, daß ich bald — recht bald so weit komme, um es wagen zu dürfen, auch in aller Form um Dich zu werben."
kann höchstens der Hamburger Regierung verttaulich nahelegen, nun endlich zu thun, was geschehen muß. — Der deutsche Kreuzer „Bussard" ist im August von einer nach dem Bismarck-Archipel und Kaiser Wilhelmsland unternommenen Rund- ahrt über Apia wieder in den Hafen von Sydney jUrückgekehrt. In den vom Kriegsschiff angelaufenen deutschen Besitzungen und Niederlassungen herrscht überall vollständige Ruhe. Durch den „Bussard" sind auch Nachrichten von weiteren Kämpfen eingegangen, welche die spanischen Truppen auf den Carolinen mit den bortigen Eingeborenen zu bestehen gehabt haben. Mcht weniger als vier spanische Kanonenboote sind in Ponape an der Affaire beteiligt gewesen, die mit Winchester- und Sniderge- wehren bewaffneten Insulaner hatten aber alle Landungsversuche der Soldaten mit Erfolg zurück- geschlagen, indem sie auf die ihnen entgegengeschickten Abteilungen Matrosen und Marineinfanterie, sobald diese den Fuß an Land gesetzt hatten, ein mörderisches Feuer aus dem Hinterhalte eröffneten und die Angreifer zu einem völligen Rückzüge in die Boote zwangen. Der Verlust der Spanier soll ein für dortige Verhältnisse sehr bedeutender gewesen sein, wenn sie auch wohl schließlich der Insulaner Herr werden dürften. Die Ursachen der Kämpfe sollen in den Hetzereien der englischen Missionare zu suchen sein. — Eine Neuerung tritt diesen Herbst beim deutschen Heere inkraft. Es soll bei jedem der 16 Armeekorps eine größere Anzahl Offiziere und Jntendantur- beamten als Dolmetscher für den Kriegsfall ausgebildet werden. Für die Heeresteile östlich der Elbe wird Russisch und Polnisch angestrebt, für die übrigen in erster Reihe das Französische. Jedes Generalkommando erhält einen unter die verschiedenen Garnisonen zu verteilenden „Sprachstudienfonds", um die Kosten des Unterrichts der künfttgen Dolmetschoffiziere zu bestreiten. Ende März jedes Jahres bestimmt der Chef des Großen Generalstabes die Prüfungsaufgaben, die in einem Aufsatz und einer Übersetzung in die betreffende Fremdsprache bestehen, worauf dann das mündliche Examen in Konversation folgt. Alle fünf Jahre ist die Prüfung von allen Dolmetschern zu wiederholen. Hervorragend begabte Dolmetscheroffiziere können eine Reifebeihilfe für das Ausland beanspruchen. So viel uns bekannt ist, besteht diese Einrichtung in der französischen Armee seit mehreren Jahren.
Mönche«, 19. Septbr. Bei Gelegenheit der Snfpeftion der 1. bayerischen Jufanteriebrigade in Langquaid sagte Prinz Arnulf von Bayern in seiner
Mit diesen Worten hatte aber auch das Fahr- zeug fein Ziel erreicht. Die Liebenden mußten nun auch ihre Gedanken allein auf die materielle Veranlassung zu dieser Wasserpartie richten. Bald war denn auch der Fischkasten geöffnet und die begehrten Aale eingesangm. Ernst steckte die Tiere in einen Beutel und schon wenige Minuten später konnten die jungen Leute die Rückfahrt antreten.-----------
Ahnungslos, welchen Wendepunkt diese Stunde im Leben seines Töchterchens bilden sollte, hatte Herr Wald indessen die beiden Wronkers in seinen Ställen umhergeführt. Daß sich Fritz dabei ziemlich einsilbig verhielt, war ihm gar nicht weiter ausgefallen, da er selbst sich viel zu eifrig mit Herrn Gottlieb unterhielt, welcher ihm aufrichtig Glück zu seinem Einkäufe wünschte. Endlich aber halten auch die drei Herren den Rückweg angetreten und waren zufällig fast zu gleicher Zeit mit Ernst und Lieschen vor dem Hause eingetroffen.
Kaum eine Viertelstunde später gab der ältere Wronkermüller dann aber auch schon den „Jungen" das Aufbruchssignal. Trotzdem Wilhelm Wald und Frau Volkmann dringend zum Bleiben einluden meinte er doch: „Seine Alte werde es ihm Höch übel deuten, wollte er ihr die erst gestern Heim- gekehrten gleich für den ganzen Tag fern halten." Fritz stimmte dem Vater bei. Wie gern aber Ern noch für ein Weilchen mit dem Heimweg gezögert hätte, so wagte er es doch nicht, diesen Wunsch laut werden zu lassen. Er brach also mit den beiden Anderen auf, nachdem Herr Wronker sen. noch die Mlonecker gebeten, am Sonntag recht ftüh au Wronkermühle eintreffen zu wollen.
Erwiderung auf die Anrede des Magistratsvorstandes ungefähr folgendes: „Wir Wittelsbacher fühlen uns e ns mit dem Volke, wir sind keine eingewanderte Dynastie, wir sind ans dem Volke hervorgegangen, mit ihm verwachsen. Wir Wittelsbacher sind Bayern, Fleisch von eurem Fleisch, Blut von eurem Blut".
Ausland.
Ko«stanti«spek, 19. Sept. Wie in Regierungskreisen verlautet, wstd auch unter Gladstone Aegypten nicht geräumt werden. Rustem Pascha, von dem Sultan beausttagt, Lord Rosebery diesbezüglich zu ondieren, ließ die Meldung hierher gelangen, daß Letzterer die ganze Angelegenheit in dilatorischer Weise behandele und daß es daher nicht wahrscheinlich fei, daß man von derselben so bald mehr hören werde.
Athen, 19. Septbr. Gutem Vernehmen nach unterhandelt die Regierung auf neuen Grundlagen wegen einer Ausländsanleihe von P/2 Millionen Pfund Sterling behufs Rückkaufs der schwebenden Schuld und provisorischer Anleihen.
Hessen-Nassau.
Warvurg, 20. September. Das bevorstehende Wintersemester der hiesigen Universität nimmt am 15. Oktober seinen Anfang und am Sonntag den 16. Ottober wird die Einführung des neugewählten Rektors stattfinden.
Warvnrg, 20. Septbr. Das hiesige Jäger- bataillon kehrt morgen, Mittwoch aus dem Manöver zurück und wstd in der Zeit zwischen 8—9 Uhr Abends mittelst Exstazug auf der hiesigen Station eintreffen.
Warvnrg, 20.September. (Pferdemarkt.) Durch die mit dem heutigen Pferdemarkt zum erstenmale verbundene Verlosung scheinen die Marburger Pferdemärkte einen bemerkenswerten Aufschwung nehmen zu wollen. Nicht weniger als 300 Pferde waren zu Markt gebracht, auch nahm der Handel bis zum Mittag einen recht regen Verlauf. Vom Marktkomitee wurden allein 18 Pferde für die Lotterie angekauft. Die Loose sind sämtlich abgesetzt und wurden auf dem Marktplatze schon mit 1 Mk. Aufschlag verkauft.
Warv«rg, 20. Septbr. lieber den Ausflug, welchen der hiesige Geschichtsverein am 17. ds. Mts. machte, berichten wir in Kürze folgendes. Durch die umfassende, unter Verwendung vieler gelehrten Zitate zu einem stattlichen Quartbande von 332 Seiten gewachsene Schrift (erschienen 1857) des
Die nächsten Tage vergingen den Herrschaften auf der Besitzung Gottlieb Wronkers nicht eben in der behaglichsten Stimmung. Die Vorbereitungen zu der großen Festivität am Sonntag machten sich ja in allen Ecken und Winkeln — in Ställen — Küche, Backhaus und sogar im Obstgarten bemerkbar.
Da wurde geschlachtet, gebraten — Aepsel und Birnen und was Wronkermühle sonst noch an Obstsorten befaß — gepflückt und sortiert — und das Alles in so riesigen Quantitäten, daß der Nichteingeweihte hätte glauben mögen, Frau Louise bereite sich auf eine Einquartierung von mindestens einer Schwadron Husaren vor.
So viel es nur anging, entzogen sich der Hausherr und die beiden jungen Leute freilich diesem Getriebe. Sie machten Revisionsgänge und oblagen der Hühnerjagd — besuchten auch den Schmied und ließen sich von dem alten Tausendkünstler ein Gla« schäumendes C—er Braunbier kredenzen, was weit und breit in dem Rufe der Vorzüglichkeit stand. Bei dem aßen aber war es Emst Brenner aufgefallen, daß Vetter Fritz so merkwürdig still feines Weges ging. Er konnte auch nicht umhin, diesbezügliche Fragen an den langjährigen Gefährten zu thun, die dieser aber nur mit einem Lächeln beantwortete, schließlich jedoch meinte: Ernst sehe Gespenster, er, Fritz fei genau so heiter und guter Dinge, als er es immer gewesen.
Endlich war auch der vielgenannte Sonntag da. Kaurn graute es im Osten, als Frau Louise auch schon den Kopf aus dem Fenster streckte, um zu sehen, wie das Wetter sich anließ. „Es wird ein herrlicher Tag werden," flüsterte die behäbige Frau hernach, indem sie das neugierige Haupt wieder zurückzog, um gleich darauf das ganze Haus zu neuer