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Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
** m"to- Illustriertes Sonntagsblatt,
Die neue Parlamentssession.
Die Entscheidung ist nunmehr getroffen: Die xtuc große Militärvorlage wird dem Reichstage schon in der in etwa zwei Monaten beginnendeu neuen Session unterbreitet werden. Nach dieser Thatsache, welche der Reichskanzler Graf Caprivi in der letzten Sitzung des preußischen Staatsministeriums angekündigt hat, ist es auch selbstverständlich, daß der neue Zustand im Militärwesen mit dem 1. Oktober 1893 Giltigkeit gewinnen soll, vorausgesetzt natürlich, daß zwffchen der Reichsregierung und dem Reichstage eine volle Verständigung bezüglich der zweijährigen Dienstzeit für die Infanterie erzielt wird. Die Rekruteneinstellung, die sich heute tief in den Herbst hineinzieht, würde bei der zweijährigen Dienstzeit felbstverständlich prompt am 1. Oktober zu erfolgen haben, und Urlaubsgesuche und dergleichen würden unter der neuen Aera mit ganz anderen'Augen betrachtet werden, als seither. Fest steht auch, daß mindestens alle diejenigen jungen Leute, welche heute als Ersatzreservisten dienen, künftig zwei Jahre bei der Fahne werden dienen müssen. Aus diesen Neuerungen folgt die Notwendigkeit, daß im Reichstage thunlichst bald Klarheit über das neue Gesetz geschaffen wird. Es erscheint das notwendig nicht nur der Militärverwaltung wegen, die bei der im kommenden Frühjahr stattfindenden Rekrutierung wiffen muß, woran fie ist, es erscheint das auch geboten im Hinblick auf die jungen Leute, welche künftig mehr zur Fahne werden eingezogen werden, und die sich doch auch in etwas werden einrichten müssen. Die Militärvorlagen bedürfen im Allgemeinen keiner wochenlangen Detailprüfung, wie andere Gesetzes
»ern Prinzip: „allgemeine Ausbildung aller mehrsitzigen jungen Leute unter Abkürzung der Dienstzeit" kann Niemand rütteln, aber die Uebertragung dieses Prinzips in die Praxis, das ist es, was die Schwierigkeiten hervorruft. Der Reichstag hat eine harte Nuß zu knacken; aber einmal muß sie geknackt werden.
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Die Exped. d. Oberh. Ztg.
Auf Wronkermühle.
Original-Roman von E. D. H. Br andrup.
^Nachdruck tierboten.]
(Fortsetzung.)
Wie mir Raddatz, der mich vom Felde abgrrufen, erzählte, seit Ihr ja von B. aus zu Fuß nach Wronkermühle gekommen. — „Du Mutier," setzte Herr Gottlieb dann zu seiner Gattin gewendet hinzu, die jetzt ebenfalls das Backhaus verlaffm, „bist wohl eben im Begriff, in die Küche zu gehen und so gut, wie es im Wirwarr dort eben geht, ein kleines Vespermahl für die Heimgekehrten zu bereiten. Stachle dabei auch gleich das Weibervolk an, daß es sich beeile, wenigstens im „Stübchen" die alte Ordnung herzustellen, daß Fritz und Ernst dort ihren Einzug halten und die äußeren Menschen restaurieren können "
Wenige Minuten später sehen wir die drei Herren in der weinumrankten Laube wieder. Auf dem grüngestrichenen Tisch standen bestaubte Flaschen und blitzende Gläser, in welchen der Willkommenstrunk perlte, den Herr Gottfried selbst aus dem Keller geholt hatte.
Während die kleine Gesellschaft dem Rebensaft zusprach, ward auch die Unterhaltung eine animierte und es konnte nicht ausbleiben, daß der Krieg auf das Tapet kam. Wie gut nun auch Herr Gottlieb über alle Einzelheiten informiert war, so mußtm die jungen Leute ihm doch auf das Ausführlichste berichten, wie es in den Schlachten zugegangen, an denen fie teilgenommm hatten.
„Grausig, grausig," rief der alte Herr immer wieder. Dann aber hob er wie dankend die Hände:
„Der Himmel sei gepriesen," sagte er warm, „daß wir endlich wieder Freden haben und es uns vergönnt ist, Euch unversehrt auf meiner lieben Wronker-
«lyeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in VVTTII Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXV11. fttttiTflQtltt. Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
noch die Thatsache, daß daS mit dem Reichstage I'onkurrierende preußische Abgeordnetenhaus in der Weiterführung der Miquel'schen Steuerpläne — Vermögenssteuer, Aufhebung des sogenannten Hüne'schen Verwendungsgesetzes, Ueberweisung der Realsteuern an die Gemeinden, Reform des Wahlgesetzes — mit einer schweren Arbeitslast versehen ist. Die preußische Volksvertretung soll allerdings sehr früh, schon in »er ersten Novemberwoche, sich in Berlin zusammen- inden, um die neuen großen Entwürfe in erster Lesung zu beraten, damit dann nach derselben für »en Reichstag ein konkurrenzloses Arbeiten möglich st, aber man weiß ja schon, daß der Redeeifer der Herren Parlamentarier alle diese Pläne schließlich mehr oder . weniger vereitelt. In jedem Jahre sollten die Einrichtungen so getroffen werden, »aß Reichstag und Landtag sich einander nicht mehr beeinflußten, und in jedem Jahre kam es anders, als abgemacht war, und blieb es im Wesentlichen beim Alten. Ist die Finanzlage des Reiches einer Aufbesserung sehr bedürftig, so ist es in Preußen noch weniger gut bestellt. Die strenge Sparsamkeit, welche der Finanzminister handhabt und gehandhabt wissen will, hat sich bei verschiedenen Gelegenheiten schon gezeigt, in welchen es sich doch nur um kleine Summen handelte, beispielsweise in der Ablehnung von Anttägen auf Verstaatlichung von höheren Lehranstalten. Wie der Reichstag wird also auch das preußische Parlament alle Ursache haben, eingehend sich mtt den staatlichen Finanzverhältniffen zu beschäftigen.
Wenn kein großer Zweifel heute mehr daran bestehen kann, daß Herr Miquel seine Vermögenssteuer, sowie die anderen von ihm eingebrachten Gesetze ohne erhebliche Schwierigkeiten durchsetzen wird, so steht es bezüglich der Aussichten der Militärvorlage im Reichstage noch recht dunkel. Daß der Reichstag keine jährliche Mehrforderungen von 100—150 Millionen bewilligen, und die Reichsregierung sie deshalb auch gar nicht fordern werde, lag so klar zu Tage, daß es unbegreiflich erscheint, wie man sich darüber so sehr ereifern konnte. Aber wenn auch die Mehrforderungen nur 60—75 Millionen Mark jährlich betragen sollten, was auch etwa der Mahrheit entsprechen dürfte, so ist diese Summe schon recht groß, und um so mehr fällt sie ins Gewicht, als wir doch auch noch für andere Dinge Geld gebrauchen, nicht blos für Soldaten. Beispielsweise wird die Alters- und Invalidenversicherung im Laufe der Zeit pro Jahr noch weit mehr kosten, als heute für die neue Militärvorlage in Bettacht kommt. An
Festivität zur Feier der Heimkehr ihrer „Jungen" vorbereitet und alle hierzu Geladenen erklärt: mit Kind und Kegel erscheinen zu wollen. „Brylower Stehers werden kommen, trotzdem sie in der letzten Zeit fast zu vornehm für uns geworden sind," setzte Frau Louise lächelnd hinzu.
„Zu vornehm?" fragte Fritz. „Weshalb denn das, Mutter."
Die Matrone wiegte den Kopf: Wohl des Glückes wegen, das die Familie Stelzer in der letzten Zeit förmlich verfolgt hat. Erbschaften und der Himmel weiß, was sonst nicht alles, haben sich ja förmlich verbunden — um die Brylower zu den reichsten Leuten im Umkreise von vielen Meilen zu machen. So konnte es denn auch nicht schien, daß die Stelzers auch in der Stadt, wo sie ein elegantes Haus besitzen — eine Rolle zu spielen beginnen."
„Ja, aber wie benimmt sich denn „Fedchen" bei dem allen?" fragte Fritz wieder und ein spöttisches Lächeln zuckte um seine Lippen. Ernst aber setzte in mitleidigem Ton hinzu: „Der arme Mensch wird wohl noch immer der Alte sein."
„Nun, auch er setzt manchmal eine gewaltig vornehme Mime auf," erwiderte Frau Louise. „Uebrigens," fuhr fie dann fort, hat sich Feodor Stelzer auffallend herausgemustert. Er ist jetzt eine hübsche männliche Erscheinung. Schade nur, daß sich seine Geisteskräfte nicht ebenfalls gehoben haben."
„Nun, darauf durfte wohl nie gehofft werden," meinte Fritz und fetzte dann gleichgültig hinzu: .Ich begreife nur Herrn Joachim Stelzer nicht, daß er dm blödsinnigen Menschen im Hause behält und nicht längst nach einer Idioten - Anstalt überführt hat."
„Aber, um GotterwIm, Junge!" rief jetzt
Deutsches Reich.
W. Berlin, 17. September. Unser Kaiser begab sich am Donnerstag Spätabmd von Potsdam aus mittels Sonderzuges über Berlin auf der Stettiner Bahn nach Anklam, woselbst die Ankunft am Freitag früh 2 Uhr erfolgte. Um 7 Uhr fuhr »er Kaiser mittels Wagen von Anklam nach dem etwa 1 Stunde entfernten Medow und wohnte dort m Laufe der Vormittagsstunden den Mauövern »er 3. Division bei. Nach dem Schluß der Manöver rat der Monarch mittags die Rückreise über Angermünde und Berlin nach Potsdam an. — Wieder ist einer unserer verdienstvollen Afrikapioniere dahingerafft worden: Hauptmann Kling, der erst vor Kurzem am Tropenfieber erkrankt cinttaf, ist am Donnerstag Abend gestorben. — Der Reichsanzeiger widmet dem Verstorbenen folgenden Nachruf: „Kling hat fich um die afrikanische Forschung, insbesondere die Erschließung des Hinterlandes des deutschen Togogebiets, anerkennenswerte Verdienste erworben. In Würdigung derselben wurde ihm u. a. der Rote Adlerorden 4. Klasse mit Schwertern, sowie von Seiner Majestät dem König von Württemberg das Ritterkreuz I. Klasse des Friedrichsordens mit Schwer- tent verliehen. Sein ehrenwerter, braver Charakter wird ihm bei Allen, die ihn kannten, ein dauerndes freundliches Andenken bewahren. Seine Erfolge auf dem Gebiete der Forschung hatte er nächst seiner sorgfältigen Vorbereitung und Ausdauer dem Um- tande zu verdanken, daß es ihm leichter wurde als Anderen, das Verttauen und die Zuneigung der Eingeborenen zu gewinnen, zum Gewehr griff er nur im äußersten Notfall, dann aber mit Nachdruck. Mit Kling scheidet von uns ein eifriger und begabter Forscher, ein liebenswürdiger Kamerad und Mensch." — Durch den preußischen Oberprästdenten sind an einige Magistrate und Landkreise Anfragen des Finanzministers gerichtet worden zu dem Zweck, that- sächlich zu ermitteln, wie in den bett. Gemeinden sich nach Maßgabe verschiedener Grundstütze künftig das Verhältnis von Realbesteueruug und Einkommensteuerzuschlägen gestalten würde. Die Anfragen beruhen auf der Voraussetzung der Ueberweisung der
auch Herr Gottlieb, „das ist doch nicht Dein Ernst? Wer in aller Welt will den Feodor Stelzer zu den Idioten zählen? Der arme Mensch ist geistig zurückgeblieben und hat mit seinen vierundzwanzig Jahren den Verstand eines Knaben nicht über elf oder zwölf Jahre. Aber ein Idiot — nein, nein, der ist er auf keinen Fall."
„Wie würde denn sonst der Brylower daran denken, den Sohn verheiraten zu wollen," setzte Frau Louise hinzu.
„Ihn verheiraten zu wollen!" riefen die beiden jungen Leute wie aus einem Munde. Fritz aber legte sich in seinen Stuhl zurück und brach in ein schallendes Gelächter aus: „Hab' gar nicht geglaubt," sagte er dann, „daß die Mutter einen solchen Spaß zu machen im Stande ist."
Die Mattone schüttelte den Kopf: „Ich sprach in vollem Ernst, mein Junge, Feodor Stelzer soll wirklich heiraten. Die Partieen aber, welche ihn sein Vater in Vorschlag gebracht, trotzdem er ihn sonst wie ein unmündiges Kind behandelt, konvenieren ihm nicht. Es scheint fast — er hat sein Herz beretts engagiert und wenn mich nicht alle meine Beobachtungen trügen, so weiß ich auch, welches von unseren Mädeln es ist, das er ohne vieles Zureden zur der- maleinstigm Herrin auf Rittergut Brylow machen würde. Doch laffen wir das jetzt," unterbrach sich Frau Louise, indem sie die beWige Gestatt von der Bank hob. „E* ist die höchste Zett für mich, daß ich roieber in da» Backhaus komme, wo mich die Teschen inzwischen vertreten hat. Ihr aber meine Jungen werdet jetzt auch wohl von Eurem Quartier Besitz ergreifen und Euch somit der staubigen Kleider mtlebigen können. Geht nur, damit Ihr mir frisch und sauber zum Abendttsch kommt."
Vorlagen, besonders diejenigen wirtschaftlichen, sozialen und gewerblichen Charakters. Die springenden Punkte Liegen von vornherein klar da, und wenn über diese eine feste Einigung erzielt worden ist, so kommen die Nebensachen von selbst nach. Ans der anderen Seite hat es aber keinen Zweck, hinsichtlich der Nebensachen einig zu sein, wenn über die Hauptpunkte keine Ver- tändignng erzielt werden kann. So wird es auch, mb das ist gut, bei der diesmaligen Mllitärvorlage ein, man wird schnell wissen, woran man ist. Es st dem allgemeinen Interesse durchaus nicht förderlich, wenn solche Gesetze, bei denen es fich um viele, viele Millionen handelt, übers Knie gebrochen werden, erst »rüfen, dann entscheiden, es ist aber auch nutzlos, "ich wochenlang mit einem so hervorragenden Gesetz, auf dessen Erledigung die Augen von ganz Europa gerichtet sind, hernmquälen zu wollen, wenn man schon erkennen kann, daß die Ansichten, statt einander nahe zu kommen, immer weiter anseinandergehen. So mag denn der Reichstag das neue Gesetz ruhig und sachlich erwägen, bann aber auch schnell entscheiden, und nicht erst langer Koulissenflüsterei Raum geben. Die Militärvorlage ist ein Gesetz, welches das ganze Volk angeht, bei welchem die letzte Stimme dieser Instanz verbleiben muß, nicht aber Parteiströmungen und Parteineiguugen.
Wir haben schon häufiger in den letzten Jahren Parlamentssessionen gehabt, die an Arbeitsüberhäufung wahrlich nichts zu wünschen übrig ließen. Der bevorstehende parlamentarische Winter wird wohl alle feine Vorgänge übertreffen. Das Arbeitspensum des Reichstages ist sehr verantwortlich — die Militärvorlage —, es ist auch außerdem recht groß, denn es wird au anderweitigen Vorlagen nicht fehlen, welche nicht im Handumdrehen erledigt werden können. Es gilt das namentlich von den Gesetzentwürfen, welche den Handwerkerstand und überhaupt gewerbliche Fragen, wie Hausiergewerbe, Abzahlungsgeschäfte betreffen; wtt haben sehr viel mit Kolonialangelegenheilen zn thun und über die Ausführung der schon bestehenden sozialpolitischen Gesetze wird auch manches Wort gesprochen werden müssen. Der Reichstag wird also sehr viel zu thun haben und feine Mitglieder werden sich sehr heranhalten und zeigen müssen, daß ihnen das übernommene Mandat auch wirklich der Pflichten wegen und nicht nur der Ehre willen lieb ist. Dabei ist noch gar nicht die Aufbringung der Kosten für die neue Militärvorlage in Betracht gezogen, die doch auch eine Regelung verlangt und zwar wird es gut fein, Zug um Zug gerade diese Frage zu erledigen. Zn dem Allen kommt aber nun mühle zu sehen. — Die Du, mein Sohn Fritz nun auch nicht mehr verlaffen darfst," fuhr der Gutsbesitzer feuchten Auges fort. Meine nämlich, daß ich jetzt einer Stütze bedürftig bin und Du der Erste sein mußt, der mir eine solche werden kann. Unser guter Ernst dagegen." —
„Muß freilich wieder nach B.....zurück,"
setzte der Neffe lächelnd hinzu, „um seine Arbeitskraft Master Weston zur Verfügung zu stellen."
„So plante ich in der Thal," erroieberte ber alte Herr — „nur darfst Du nicht daran denken, uns schon in den ersten acht Sagen wieder zu verlassen, benn —
Hörbar roetbenbe Schritte setzte dem Gespräch der Männer ein Ziel. Frau Wrvnker trat jetzt in die Laube, van dem Zimmermädchen gefolgt, das auf riesigem Tablett eine schnell bereitete Vespermahlzeit für die Panttschku's trug.
„Müßt heute schon vorlieb nehmen, Kinder," sagte die Gutsherrin alsbald, während sie in aller Eile den Tisch deckte: „Rührei und Schinken, etwas kalten Braten und einen Speckkuchen, das ist alles, was ich im Moment zu bieten vermag."
„Und ist das nicht genug, über genug, Tantchen!" rief der Reffe, während Fritz nur die Schulter hob, als wollte er fragen: „Weshalb noch über solche Bagatelle reden."
Während des Mahles selbst blieb Frau Louise zugegen, leitete sie die Unterhaltung. Es war nur zu natürlich, daß jetzt auch der Wald's gedacht und dann ein wenig — medisiert wurde. Die übrigen Nachbaren der Wronkermühle mußten dazu herhalten. Bei der Gelegmheit aber erzählte die Matrone den jungen Leuten auch, baß sie am kommenben Sonntag alle ihre Bekannten aus ber Gegenb Wiedersehen würden. Hatte die gute Frau doch eine größere
Erscheint täglich nutzer en Werktagen nach Sonn-und
_- rxrxrx Feiertagen. — Ouartal-AbonnementS-Preir bei der Expe-
mQ. zzll dition 2 Mk.» bei alle« Postämtern L Mk. L5 Pfgi (exkl. o ~ t A
•ZV& Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile SvNNtag, 18. September 1892.
10 Pfg., Reklame« für die Zeile L5 Pfgi