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dennoch könnte ich es nicht über das Herz bringen, den verblendeten Jungen nach der Anklagebank zu versetzen. Nur bitten muß ich Dich, Dein Mög­lichstes zu thun, um Karl von der Wiederholung seines unerlaubten Thuns zurückzuhalten. Um so energischer, als ich Morgen einen HilfsjLger er­halte. Faßt ihn der bei dem Jagdftevel ab, so ist er verloren *

„Ich versprach natürlich Himmel und Hölle in Bewegung zu setzen, um meinen Aeltesten zur Ver­nunft zu bringen. Bald darauf verabschiedte sich der Förster von mir. Ich aber gab sofort Befehl, anzuspannen. Galt es doch, mich auf die Suche nach dem Leichtsinnigen zu machen. Ich fuhr zu« förderst nach B. Dort angekommen, glückte es mir bald, Deinen Bruder zu finden. Meinen Ermah­nungen und Drohungen gelang es denn auch, ihn zu bewegen, sofort nach Hause zurückzukehren. Wäh­rend der Fahrt gestand er mir dann auf wieder« -oltes Fragen, daß er zum Oesteren Rehe und Haasen geschossen, um sich Geld zu machen. In B. : mtte er ja immer bereitwillige Abnehmer für das Wild gefunden — in welchen Personen, verriet er mir jedoch nicht.

„Wieder glaubte ich seit dieser Stunde an einen Wendepunkt im Leben meines Aeltesten. Karl schien in sich zu gehen, die Ankunft des Hülfsjägers legte einer Jagdlust auch einen Zügel an. Der junge von den Gardejägern abkommandierte Mann sah eben nicht darnach aus, daß er mit sich spaßen ließ *

Hier holte Herr Michel tief Atem, wie, um ich zu den Mitteilungen, die er jetzt noch zu machen -atte, zu kräftigen. Dann fuhr er fort: „Wieder verging die Zeit. Wir schrieben den 10. Oktober. In B. sollten die Schwurgerichtsfitzungen beginnen und ich mußte als Geschworener an denselben teil»

an die Oberpräsidenten eine Verfügung erlassen, worin die Einführung des hundertteiligen Ther­mometers in öffentlichen und privaten Kranken- und Irrenanstalten, in Bädern und Badeanstalten, in den Hebammen-Lehranstalten, in der Krankenpflege und in den höheren und niederen Schulen angeordnet wird. — Soweit bisher Nachrichten über die Wiß- manu-Expedition vorliegen, lassen sie einen be­friedigenden Fortgang derselben erkennen; allerdings darf hierbei nicht übersehen werden, daß gerade der erste Teil des Weges, von Chimle bis zu den Mur- hisonfällen, die wenigsten Schwierigkeiten bietet.

— (Koloniales.) Aus einem Briefe des be Tabora in einem Gefecht mit dem Sultan Sikki ver­wundeten Führers der Expedition zur Errichtung einer Werst am Viktoria-Nyanza, Leutnants Grafen von Schweinitz, an seinen Bruder, datiert Urguru, 20. Mai, den die „Köln. Ztg.* veröffentlicht, entnehmen wir folgende Stelle: „Der Sultan Maharnri kam, mich zur Besichtigung seines Dorfes abzuholen. Was hatte ich mir früher für falsche Vorstellungen von dm Wilden gemacht. Die Sultane sind alle in­telligente, vornehme Leute, die nicht die Spur Lächer­liches an sich haben. Gewöhnlich stellt man sich in Europa unter einem solchen schwarzen Herrscher eine lächerliche Figur vor, wie man sich überhaupt von den Negern meist einen falschen Begriff macht. Es sind richtige Mmschen wie wir, nicht bloß vom zoo- logischm Standpunkte aus. Sie haben ein Gemüts­leben ganz wie wir. Daß sie nicht in Allem uns gleichen, ist natürlich, man findet aber überall Ana- logiem. Ich habe bis jetzt in jeder Beziehung eigent­lich nur einen guten Eindruck gewonnen. Hier diese Waniamwesi zeigen auch in ihrem Leben und ihren Einrichtungen eine Vollkommenheit, wie sie uns in Europa nicht leicht glaublich erscheint. Unter einer Negerwohnung z. B. stellt man sich im Allgemeinen eine sich durch Niedrigkeit unb Schmutz auszeichnende Hütte vor. Ich habe hier das Dorf des Sultans Wamba und das hiesige Dorf besichtigt und kann Dir versichern, daß viele Bauern in Deutschland nicht solche angenehme Wohnungen habm. 3—4 Meter hohe Räume von 4—6 Meter Brette be­wohnen hier die Leute. Eine musterhafte Sauberkeit wie reger Fleiß zeigt sich überall. Mächtige tonnen­artige Gefäße von 2—3 Meter Höhe und 1—2 Meter Durchmeffer fassen die Feldftüchte; auf den flachen Dächern trocknen die Früchte in kleinen Bot­tichen. Viele Ziegen und Hühner werden gehalten, nur leider fast gar keine Ochsen, da die Seuche vor zwei Jahrm alle getötet hat. Ich habe mich bis

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Hessen-Nassau.

Marburg, 13. Septbr. Der zu Ehren des Jubilars Herrn Nestor Dr. Ehr. Hempfing gestern Abend im Saalbau veranstaltete Festkommers, an dem außer den städtischen Behörden, den Kollegen, Freunden und ehemaligen Schüler des Realprogym­nasiums auch die Schüler der obersten Klasse an- wohnten, zeigte eine so starke Beteiligung, daß der große festlich geschmückte Saal vollständig besetzt war. Der trotz seiner 71 Jahre körperlich noch außer­ordentlich rüstige und geistig frische Jubilar mit seinen Angehörigen hatte ebenfalls im Saale Platz genommen, während die Gallerte den Damen reser­viert blieb. Unter dem Vorsitze eines ehemaligen

keineswegs absonderlich für mich gewesen, wenn mir mein Nimrod nicht eine bei ihm ganz ungewöhnliche Unruhe gezeigt haben würde. Er begann eifrig zu schnüffeln und dann auch zu kratzen. Dadurch auf- merksam gemacht, beugte ich mich nun zu der Fährte nieder. Was ich jetzt sah, klärte mir das eigen­tümliche Benehmen des Hundes auf. Ich bemerkte nämlich neben der Wildspur auf dem Sande braune Flecken, in welchen ich den auf der Flucht verspritzten Schweiß des hier vorübergeeilten Rehs erkannte.

„Nachdem ich Nimrod an eine in der Jagdtasche befindliche Longe gekoppelt, folgte ich jetzt dem eifrig vordrängenden Tier und fand denn auch nach einer viertelstündigen Suche einen starken, aber bereits verendeten Rehbock.*

„Und den hat mein Sohn geschossen? unterbrach ich den Freund, ihm dabei angstvoll in das ernste Gesicht schauend."

„Ob er gerade den geschossen hat, weiß ich nicht. Doch sich' mich nur weiter erzählen: Also ich fand den Rehbock und wußte nun mit einem­mal, was das von mir seit einiger Zeit gehörte nächtliche Schießen zu bedeuten hatte. Von nun an legte ich mich Tag und Nacht auf die Lauer und n der vergangenen Nacht sollten meine angestrengten Bemühungen auch von Erfolg gekrönt sein *

„Es war gegen Morgen und ich befand mich bereits auf dem Heimwege — als plötzlich unweit von mir der fäarfe Knall einer Büchse ertönte. Nach zehn Minuten stand ich am Saum des Waldes und vor mir breitete sich eine der Heinen Wald­wiesen aus, die ja so häufig in meinem Revier vorkommen.*

„Und nun sähest Du meinen Sohn?* unter­brach ich hier wiederholt und sehr gespannt den Be­richt des Försters.

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Auf Wronkermühle.

Original-Roman von E. D. H. Brandrup.

(Nachdruck verboten.)

(Fortsetzung.)

„Erbarme Dich, Grünow! Was ist'smtt ihm?* tief ich jetzt erschreckt — fuhr Herr Michel fort — •fett gestern Morgen habe ich von dem Jungen Weber etwas gesehen noch gehört. Ist ihm ein Unglück passiert — traf ihn vielleicht gar ein plötz­licher Tod?* —

„Nein, beruhige Dich, Deinem Jungen ist bis jetzt noch nichts geschehen und hoffentlich wird er auch straflos ausgehen. Denn noch ist's Zeit, daß er sein wildes Treiben aufgiebt. Noch kennt sein verbrechen niemand als ich.*

„Aber — Freund — von welchem Vergehen sprichst Du?" — unterbrach ich hier die Worte »eines Gastes. „Was hat mein Sohn verbrochen? — Um Gottes Barmherzigkeit willen — sage es schnell — schnell. Ich gebe ja zu, Karl ist leicht­sinnig, aber einer schlechten Handlung halte ich ihn doch nicht für fähig.*

„Was Dein Sohn gethan, wird auch von vielen Menschen nicht gerade für ein Verbrechen ge­halten,* sagte jetzt der Förster, „leider denken die dichter anders. Doch höre: Schon seit einiger Äit beunruhigte mich das öftere Schießen während der Nacht. Ich dachte jedoch, die Bauern wollten >üt dem Abknallen von blinden Schüssen das Wild vom Betteten ihrer Aecker fernhatzen. Leider sollte uh bald eines SÜnberen belehrt werden: Heute vor acht Tagen machte ich, wie jeden Tag, den Revifions- Sang durch den Forst. Mein Hund begleitete mich Natürlich. Als ich in die Nähe der Eichberge kam, geuzte die noch nicht zu alte Fährte eines Rehwildes den Holzweg. Dies wäre nun an und für sich

jetzt mit allen Sultanen angefreundet; es sind meist mächtige Herrscher, die weite Gebiete beherrschen, und ist der Verkehr mit diesen verschiedenen Leuten hochinteressant. Ich war bei drei großen Wagogo- Sultanen, und heute ist dies der zweite große, selbst­ständige Waniamwesi-Sultan.* — lieber seine Ver­wundung schreibt Leuttlant von Schweinitz unterm 29. Juni: „Befinden gut. Kugel leider im Körper. Schuß dicht über dem rechten Schlüsselbein durch linke Brust.*

Mönche», 12. Septbr. Für die im Anfang Juli 1893 hier in München stattfindende Wander­ausstellung der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft hat das grobherzoglich badische Ministerium des Innern 5600 Mk., der Magistrat der Hauptstadt München 10 000 Mk. zur Vermehrung und Erhöhung von Preisen zur Verfügung gestellt, außerdem hat letzterer es genehmigt, daß die Ausstellung auf der Theresienwiese abgehalten werden kann. Diese ist ein bewährter und überaus günstiger Ausstellungs- Platz, einer der besten Ausstellungsplätze in Deutsch­land. Zwar an der Peripherie, doch fast noch innerhalb der Stadt belegen, ist er ganz eben, mit einer festen Rasennarbe bedeckt und von chauffierten Wegen durchzogen. Der Platz wird beherrscht von der Ruhmeshalle und der diese umgebenden Anlagen und hoch überragt von der Bavaria. Auf derselben Anhöhe befindet sich das „Schützenhaus*, welches durchaus geeignete Räume zur Abhaltung der während der Wanderausstellung üblichen Versammlungen bietet. Demnach ist die Hauptbedingung für das Gelingen der Ausstellung nämlich die Wahl eines guten Platzes erfüllt. Der Eifer und der gute Wille der beteiligten Kreise giebt eine weitere Gewähr für eine tüchtige und gute Durchführung des Unternehmens.

Deutsches Reich.

W. Merlin, 13. Septbr. Am Sonntag Abend begab sich der Kaiser von Potsdam au8 über Berlin unb Frankfurt a. O. nach bem Manöverterrain bei Schmagorei. Die Ankunft in Schmagorei erfolgte am Montag früh um 6 Uhr. Von Berlin aus hatten sich auch bei Kriegsminister v. Kaltenborn, bei Chef des Militärkabinetts, General von Hahnke, unb einige anbere hohe Militärs bei kaiserlichen Be­gleitung angeschlossen. Im Laufe bes Vormittags wohnte ber Monarch ben Manövern bei 6. Division bei. Nach bem Schluß ber Manöver kehrte ber Kaiser nach bem Marmorpalais bei Potsdam zurück. — Wahrscheinlich am Donnerstag nächster Woche dürfte die Wahl des neuen Oberbürgermeisters von Berlin stattfinden. Die Verhältnisse haben sich jetzt so geklärt, daß außer dem Bürgermeister Zelle keine andere Kandidatur in betracht kommt. An der Bestätigung desselben durch ben Kaiser dürste wohl nicht zu zweifeln sein. — Auf den Glückwunsch, den der Berliner Magistrat ber Stabt Genua zum Columbusfeste übersanbt hat, ist umgehenb telegraphisch folgende Antwort eingegangen: „Der großen Haupt- stabt ber beutschen Nation erwibert Genua mit herz- llcher Zuneigung unb mit bem lebhaften Vertrauen, daß bie große Völkervereinigung, welche heute im Hafen von Genua stattfinbet, ein sicheres Pfanb sein möge für ben Fortschritt des freundlichen Verkehrs unb ber Eintracht unter ben Völkern*. — Nach einer Llättermelbung empfing ber Kaiser ben Pianoforte- Fabrikanten Steinway gestern in Audienz. Der Kaiser soll erflärt haben, es sei nicht ausgeschlossen,

„Da sah ich Deinen Sohn — aber was das Schlimmste bei der Sache ist, er war nicht allein.*

„Und was thatest Du jetzt?* rief ich wieder.

„Vorläufig nichts, beruhige Dich! Ich ließ die Beiden ruhig gewähren. Es dauerte auch nicht lange, so war das erlegte Wild in einen Sack gesteckt. Der Begleiter Karls nahm diesen auf die Schulter und eilig verließen die Jagdfrevler den Ort ihrer That. — Ich folgte Ihnen in einiger Entfernung, war ich doch neugierig, wohin die Beute geschafft werden würde.

„Meine Wißbegier sollte denn auch bald befriedigt werden. Nach einem Marsch von etwa zwanzig Minuten — hatten die vor mir Dahineilenden die Grenze der Königlichen Forst erreicht und schritten nun auf dem Solinski'schen Gebiet weiter — jener unkultivierten Wildnis zu, die der Aerger unserer ganzen Gegend ist. Jetzt sollte ich aber etwas zu ehen bekommen, wovon ich mir denn doch nichts hätte träumen lassen. Auf einen Pfiff, den Karl oder sein Genosse hören ließ, löste sich nämlich von einer der niederen Kieferngruppen ein dunkler Gegenstand ab, in dem ich bald darauf einen Wagen erkannte. Rasch näherte er sich den ihm entgegen­eilenden Wilddieben und ehe ich'S mich versah — rollte das Gefährt auf dem Wege nach B. dahin und mit ihm die beiden Attentäter. Ich aber wandte mich kurz um und schritt langsam meinem einsamen Heim zu.*

„Und was soll jetzt geschehen? — Was willst Du thun?* rief ich förmlich entsetzt von dem eben Gehörten. „Willst Du meinen Sohn zur Anzeige »ringen.*

Grünow schüttelte den Kopf: „Auf keinen Fall,* erwiderte er dann. „Ich begehe freilich eine Unter­lassungssünde meiner Dienstpflicht gegenüber. Aber

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daß er die Weitaus stellung in Chicago besuchen werde. — Der „Reichsanz.* bringt folgende Bekanntmachung des Reichskanzlers Grafen von Caprivi, welche bett ersten Schritt des Ein­greifens von Reichswegen zur Abwehr der Cholera­gefahr knndgiebt: „Behufs einer wttksamen seuchen­polizeilichen Konttole der Unter- und Oberelbe und der mit ihr in Verbindung stehenden Fluß- und Kaualwege habe ich auf Grund des Artikels 4 ber Reichsverfassung in ber Person des Königlich preußischen Ober-Regiernngsrates Freiherrn v. Richthofen einen „Reichs-Kommissar für bie Gesunbheitspflege im Stromgebiet ber Elbe" berufen. Dem Reichs-Kom­missar ist bas erforberliche ärztliche Personal zur Ver­fügung gestellt. Er ist angewiesen, unverweilt mit ben Behörben berjenigen Bezirke, welche bnrch seine Amtsthätigkeit berührt werben, in Verbinbnng zu treten, lieber bie Einrichtung bes Dienstes unb über die Verteilung bes zur sachverständigen Beaufsichtigung ber Gesunbheitsverhältnisse auf ben vorbezeichneten Schifffahrtsstraßen berufenen ärztlichen Personals wirb ber Reichs-Kommissar das Erforderliche bekannt machen. Die Geschäftsräume desselben befinden sich im Reichsamt des Innern, Wilhelmsttaße 74*. — Der Kultusminister hat infolge von Anftagen ver­schiedener Regierungen sich veranlaßt gesehen, zu be­merken, daß eine Aenderung der bisherigen von den Anstellungsbehörden geübten Praxis bei Ent - lassungenvon Lehrerinnen im Falle ihrer Verheiratung nicht beabsichtigt ist. Nur für den Fall, daß über das Ausscheiden der Lehrerinnen nach ihrer Verheiratung etwas Bestimmtes festgesetzt war, soll künftig bie Bestimmung Platz greifen, daß bie feste Anstellung ber betreffenben Lehrerin im Falle ihrer Verheiratung mit bem Schluffe des Schulsemesters ihr Ende erreicht. — Die Handelskammern begrüßen fast ohne Ausnahme die von Deutschland abgeschlossenen Handelsverträge, welche unserer In­dustrie neue und vermehrte Absatzgelegenheit und zwar für eine Dauer von 12 Jahren verschafft worden. Wenn auch manche ihrer Wünsche unerfüllt blieben, was bei den mannigfach entgegengesetzten Jntereffen und bei einem Vertrage, ber zwischen zwei Staaten abgeschlossen wirb, am Enbe selbstverständlich ist, so geben sie doch der Ueberzeugnng Ausdmck, daß die Handelsverttäge dem deutschen Export zu Gute kommen werden und daß, wenn diese Verträge nicht zu Staude gekommen wären, die Schädigung ber Interessen ber beutschen Exportindustrie im Vergleich zur letzten Vergangenheit noch viel größer gewesen wäre. — Unterm 31. August hat der preußische Kultusminister

Anzeigen nimmt entgegen die Erpeditton dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein n. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Casiel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. ^001(100(1, Moste in Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G.L.

Daube m Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Original-Depesche.

Potsdam, 13. Sept. Ihre Majestät die Kaiscriu ist heute Nacht um 3‘k Uhr vou einer Prinzessin ent­bunden worden. Kaiserin uud Prinzessin befinden sich wohl.

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Erscheint täglich außer au Werktage« nach Sonn- und 4WIV***!******

Feiertagen. — Quartal-AbounementS-PreiS bei der Sxpe- y<Jw-WvVWv(Ie

bitten L Mk., bei allen Postämtern L Mk. LS Pfg. (exkl.

Bestellgeld). JnsertioaSgeb^r für die gespaltene s-tle Mittwoch, 14. September 1892.

10 Pfg., Reklamen für die Zeile 26 Psgi r

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt sür die Kreise Marburg und Kirchhain.

8 Redaktion 8und i^pedition^Martt M. “■* Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition^ Markts" " 8 *” SRftl6u,:8