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Wöchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Wahrheitsgetreu hatte Michel dem Schuhen berichtet, was sich zugetragen und sich damit, wie er gefürchtet — selbst der Gerichtsbarkeit gestellt. (& kehrte dann auch noch einmal und zwar in Begleitung des Gendarmen in das Schulhaus zurück, um die Angelegenheit der Familie zu ordnen. Dann wurde er sofort, trotz seiner und Lieschens Beteuerungen, daß er nicht Hand an den Inspektor gelegt, sondern derselbe einem unseligen Zufall zum Opfer gefallen, in das Spritzenhaus gebracht, ist dem das Dorfgefängnis lag. Hier verblieb er jedoch nur so lange, bis die Gerichtsdeputation aus Mollenheim erschien, um den Thalbestand festzustellen.
Dann transportierte man den Unglücklichen nach der ©tobt in das dortige Untersuchungs- Gefängnis.
Nachdem sich Lotte mit Erlaubnis ihrer Schwiegermutter bereit erklärt, die Geschwister zu sich zu nehmen, ward nun das Schulhaus bis auf Weiteres geschloffen und den Schulkindern Ferien gegeben. Die Leiche Anton Bergers aber überführte man nach dem , nspektorhause, von wo aus sie dann mit uner- »örtem Gepränge beerdigt ward.
Ein furchtbares Unglück war es, das über die
auch dort und in anderen französischen Städten mit der Cholera zu thun, die nun endlich als asiatische anerkannt ist. In verschiedenen Hüttenorten Nord- Frankreichs hat es erneute Ausschreitungen bei Gelegenheit von Arbeiterstreiks gegeben, auch sind französische und belgische Arbeiter wiederholt sehr heftig aneinander geraten. In Paris widmete man seine besondere Aufmerksamkeit Marquis Mores, welcher im Duell vor einigen Wochen den jüdischen Hauptmann Meyer erstochen hatte. Nach dem bekannten Charakter der Pariser Geschworenen war nur eine Freisprechung zu erwarten und die ist auch richtig erfolgt. Die Volksmenge bereitete dem Freigesprochenen Ovationen und rief: „An den Galgen mit Rothschild!" In Wahrheit duckt sich das Pariser Volk vor den Rothschildschen Geldsäcken aber ganz gewaltig. An der Dahomeyküste in Westafrika schlagen sich die Franzosen immer noch mit den gut bewaffneten und ihnen an Zahl weit überlegenen Eingeborenen herum. Lorbeeren haben sie nicht errungen. In England herrscht politische Stille, im Orient desgleichen.
Die großen Arbeiterunruhen in den Vereinigten Staaten von Nordamerika, welche so viel Geld und Gut gekostet haben und in denen so zahlreiche Menschenleben zu Grunde gegangen sind, sind nun zu Ende. Sehr bedauerlich klingen aber die Meldungen über die grenzenlose Bestialität und Rohheit, mit welcher die Ausständigen gegen ihre streikunlustigen Kameraden gewütet haben. Ganz schaurige Dinge, wie die Unschuldigen gepeinigt und gemartert sind, werden hierüber erzählt, Thaten, die Indianern und Wilden zugetraut werden könnten, aber nicht Weißen.
Fälle vorgekommen find, so hat doch die Epidemie in Hamburg, wo sie den deutschen Reichsboden erreichte, mit ganz entsetzlicher Wut getobt. Die offiziellen Kranken- und Todesziffern find nicht gering, aber leider ist die Befürchtung nicht abzuweisen, daß sie noch weit hinter der Wahrheit zurückbleiben. Sind nicht mehr Todesfälle wie amtlich angegeben, zu verzeichnen, so steht doch so viel fest, daß alsdann eine gewaltige Menschenmenge an choleraähnlichen Krankheiten gestorben sein muß. Eine Reichskommission hat bereits in Berlin getagt, um gemeinsame Maßnahmen zur Bekämpfung des furchtbaren Feindes zu vereinbaren und hoffentlich sind dieselben von Nutzen. Vor Allem handelt es sich heute darum eine Weiterverbreitung der Cholera im Jnlande durch die massenhaft flüchtenden Hamburger zu verhindern. Und das wird nach dem heutigen allseitigen energischen Vorgehen wahrscheinlich gelingen.
Aus unseren überseeischen Schutzgebieten liegen neuere Meldungen zur Stunde nicht vor. In Ostafrika scheint sich trotz der bekannten Schlappe des Frhrn. v. Bülow am Mimandscharo alles noch so leidlich zu gestalten, während im Hinterlande von Kamerun der Mangel an geeigneten Trägern für die Expeditionen lebhafte Schwierigkeiten bereitet. Von dem von den Gegnern des Freiherrn v. Soden so laut angekündigten Rücktritt des Generalgouverneurs von Deutsch - Ostafrika ist es wieder ganz still geworden. Es ist auch unbegreiflich, daß ein sparsamer Beamter deshalb von seinem Posten gehen soll, weil er nur so viel Geld ausgiebt, als ihm von seiner Regierung nach Parlamentsbeschluß zur Verfügung gestellt wird. Von Emin Pascha wird gesagt, daß er sich noch nicht zur deutschen ostafrikanischen Küste, sondern vielmehr nach Süden gewandt habe.
Der russische Minister des Auswärtigen, Herr v. Giers, hat auf seiner Urlaubsreise nach dem Süden Berlin passiert, ist aber seines außerordentlich leidenden Zustandes wegen weder vom deutschen Kaiser, noch vom Reichskanzler empfangen. Man sagt, auf dem Rückwege werde Herr v. Giers nochmals nach Berlin kommen. Von den Vorbesprechungen zum neuen deutsch-russischen Handelsverträge ist einstweilen nicht viel zu merken. ES scheint, als ob bis zur Fertigstellung desselben noch weit mehr Wasser ins Meer laufen würde, als mancher bisher gedacht hat. Die Cholera nimmt in der Umgebung von Petersburg stark zu. Die russische Kaiserfamilie hat deshalb eine Sommerfahrt an der finnländischen Stifte entlang unternommen. Angekommen ist in Petersburg ein chinesischer Diplomat, um die Räumung des von
aus seiner Schläfe. Dann aber stieß er einen langen, tiefen Seufzer aus und — Alles war still in der Stube. —
Ich stand wie erstarrt. Erst nach einer langen Minute legte ich meine Hand auf dm Arm des Vaters, welcher ebenso entsetzt, wie ich selbst, auf dm Verunglückten hemiedergesehen, nachdem er den Spatm zu Boden geschleudert.
„Was fangen wir nun an?" fragte ich... . „Soll ich zum Bader eilen, damit er kömmt, einen Verband anzulegen?! — Anton Berger darf nicht sterben — in unserem Hause und nachdem. —"
„Hier käme jede menschliche Hilfe zu spät," unterbrach mich der Vater jedoch. „Siehst Du denn nicht, daß der Tod bereits eingetreten?" —
Ich rang die Hände. Der Vater aber blickte immer noch unbeweglich in das Gesicht des Inspektors, dessen Augen sich selbst geschloffen.
„Ja, er ist tot," sagte er dann mit erzwungener Ruhe. „Tritt von der Leiche zurück, Lieschen — ich — ich bitte Dich dämm."
Gehorsam that ich, wie er es wünschte. Der Vater aber verharrte auf der Stelle, als vermöchte er keines seiner Glieder zu bewegen. Nur die Lippen bewegten sich und ich hörte, wie ‘er leise vor ich hin sprach:
„Bin ich sein Mörder?! — nein! Und wenn auch — wenn ich diesen Tod gewaltsam herbeigeführt, wer wollte den Stein gegen mich heben, nachdem er erfahren, daß Anton Berger sich unterstand — mir die Gedanken an eine Schurkerei ohne Gleichen in die Seele zu legen? — Ich — ich sollte gewünscht haben, mein Kind an den verheirateten Mann zu verkaufen! Sollte ich Berger nur deshalb zu erneuten Besuchen veranlaßt haben, weil ich das eigene Blut — pfui und tausendmal pfui," unter
brach sich der Vater hier und setzte dann doch wieder hinzu:
„O, Gott und das Alles sagte mir der Mann, auf dessen Umgang ich stolz gewesen, von dem ich mich auf die unerhörteste Weise beeinflussen ließ. Waren es doch auch hauptsächlich seine Einflüsterungen, die mich dazu veranlaßten, jede Annähemng Lottens mit erbarmungsloser Härte zurückzuweisen. Und doch ahnte auch ich es, daß der Inspektor es gewesen, der Fritz aus der kaum errungenen Stellung gerissen und ihn brotlos gemacht hatten Ich wußte ja, wie Anton Berger" — der Vater ließ den Satz unbeendet. Haß, wilde Verzweiflung im Auge — schaute er auf die leblose Gestalt zu seinen Füßen. Ich aber rang von neuem die Hände und eine namenlose Furcht bemächtigte sich meiner Seele.
Da fuhr der Vater plötzlich in die Höhe. Er strich sich das Haar aus der Stirn. Langsam schritt er dann zum Kleiderrechen, an dem sein Hut hing. Er nahm ihn und machte sonach Anstalt, sich zu entfernen.
„Wo willst Du hin, Vater?" rief ich in Todesangst.
Er sah mich an. Ach, Lotte — den Blick vergesse ich Zeit meines Lebens nicht. Dann trat er einen Schritt von mir zurück:
„Meine Pflicht erfüllen," erwiderte er dabei: „Ich gehe dem Schulzen das unselige Vorkommnis anzuzeigen, das vielleicht für immer — Ehre und Glück von meiner Schwelle nimmt."
„Vater!"
„Versuche nicht, mich zu hindern," erwiderte er, „was ich thun werde, muß geschehen. Du aber," agte er dann, „mache, daß Du zu Deiner Schwester vmmst. Berichte ihr, was vorgefallen. Sage ihr aber auch, daß mich längst fchon die Härte gereut
Wochenschau.
Unser Kaiser hat bisher im Marmorpalais in Potsdam verweilt und an den Manöverübungen tn der dortigen Umgebung, sowie in der von Berlin beigewohnt. Der Monarch hat im Berliner Schlosse de» neuen italienischen Botschafter Grafen Lanza in Antrittsaudienz empfangen und zu wiederholten Malen auch mit dem Reichskanzler Grafen Caprivi und den nlilüärischen Autoritäten konferiert. Hieraus ist der Schluß gezogen, es sei nun die endgiltige Entschn- dung über die geplante neue Militärvorlage erfolgt, Wd einige Zeitungen wußten bereits zu melden, durch dieselbe werde die zweijährige Dienstzeit für die Infanterie thatsächlich, wenn auch nicht gesetzlich, eiugeführt. Die Fußtruppen sollten indessen ganz erheblich verstärkt werden, und die Jahreskosten dieser Perstärkung wurden bereits auf 80 Millionen Mark veranschlagt. Soweit ist indessen noch lange nich alles abgemacht, und das letzte Wort wird aller Wahrscheinlichkeit nach erst aufgrund der Erfahrungen aus den großen Kaisermanövern gesprochen werden. Wenn die Volksvertretung sich mit der Neuregelung der Militärverhältnisse zu beschäftigen haben wird, ist noch nicht bekannt. Sollte aber auch diese Angelegenheit noch nicht an den kommenden Reichstag gelangen, so wird es doch nicht an Arbeitsmaterial aller Art fehlen, da schon eine ganze Reihe neuer Gesetzentwürfe in der Ausarbeitung begriffen ist. Eine gesetzliche Abänderung der vielgetadelten Bestimmungen über die Sonntagsruhe wird noch nicht erfolgen, doch sind die zuständigen Behörden, wie es heißt, neuerdings angewiesen, berechtigten Wünschen der Geschäftswelt thunlichstes Entgegenkommen zu zeigen. Seinen geplanten Jagdausflug nach Schweden hat der Kaiser aufgegeben, da er während der Cholerazeit Deutschland nicht zu verlassen wünscht. Es beginnt mm sofort die Teilnahme an den militärischen Uebungen zu Wasser und zu Lande.
So hat sie sich doch das Feld erobert und den Streit der Politik fast ganz und gar in allen europäischen Ländern aus dem Felde geschlagen. So angenehm es auch einmal ist, die unruhige Dame Politika meilenweit entfernt zu sehen, der unheimliche Gast, welcher sich auf den sonst von derselben behaupteten Thron gesetzt, die Cholera ist noch viel weniger angenehm. Die Seuche, die von Rußland nach Norden M ihren Weg genommen, hat so ziemlich die ge- ssrnten Staaten Nord-Europa's infiziert. Wenn wir glücklicherweise sagen können, daß bisher doch im Innern des deutschen Reiches nur einzelne und wenige
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russischen Truppen besetzten Pamirgebietes in Zentralasien zu fordern, weil dies Terrain China gehöre. Das wird von der russischen Regierung wieder bestritten, und nunmehr kann also erst eine äußer't langwierige Untersuchung darüber stattfinden, ob die Russen die chinesische Grenze besetzten, oder nicht. Bei solchen Untersuchungen ttn Orient entscheidet aber nicht das Recht, sondern ein mit Geld tüchttg gespickter Beutel.
Unsere deutschen Landsleute in den österreichischen Nordprovinzen Böhmen und Mähren, in welchen die Czechen, die die Franzosen an Deutschenhaß noch übertreffen, die Oberhand haben, sind wahrlich in keiner beneidenswerten Lage. Bisher waren besonders die Straßen der Städte der Schauplatz von groben deutschfeindlichen Ausschreitungen. Da dort die Polizeibehörden eine etwas energischere Thätigkeit entwickeln und die Raufbolde schonungslos beim Schopfe gefaßt haben, haben diese ihr Handwerk auf die Landstraße verlegt. Alle paar Tage meldet der Telegraph von größeren oder geringeren Belästigungen harmloser deutscher Touristen, die doch in jedem Fall ganz ungehörig sind und energische Bestrafung verdienen. Die Urteile der Gerichte für die czechischen Tumultuanten sind bisher ziemlich milde ausgefallen, und das erhöht wohl ihren Ueber- mut erheblich. In Italien werden gegenwärtig die letzten großen Vorbereitungen zur Columbusfeter in Genua getroffen, der bekanntlich das italienische Königspaar beiwohnten und zu welcher europäische Kriegsschiffe aller Nattonen erscheinen werden. Die Räuberjagden auf Sizilien dauern fort. Ein eigentlicher wichtiger Fang ist aber bisher nicht gethan. Die Banditen verhöhnen noch offen die sie verfolgenden Gendarmen.
. In Bern hat der internationale Friedenskongreß getagt. Es sind nicht die schlechtesten Bestrebungen, welche man dort verfolgt, und es sind nicht die kleinsten Geister, welche ihre Kraft zur Verwirklichung dieser Bestrebungen aufbieten. Zu bedauern ist nur, daß die ganze Arbeit so außerordentlich aussichtslos ist. Was der Friedenskongreß raten und thaten kann, das werden immer nur Nebensachen und Kleinigkeiten bleiben; wollte man an den Kern der heutigen europäischen Lage Herangehen, so würde sich )er ganze Kongreß sofort in Wohlgefallen auflösen. Das ist nun einmal Thatsache, und daraus kann nur gefolgert werden, daß die Friedenskongresse zwar eine schöne und ideale, aber leider keine praktische Einrichtung sind.
Aus Paris ist nicht viel mitzuteilen. Man hat
Deutsches Reich.
W. Nerkir», 3. Septbr. Unser Kaiser hat sich in das Manöverterrain nach Pommern begeben. Der Monarch, welcher am Donnerstag vor Mitternacht aus Potsdam nach Pyritz in Pommern abreiste, ist dort Freitag ftüh 4 Uhr eingetroffen und vom Landrat Grafen Schlieffen und dem Bürgermeister Miethe empfangen. Früh 6 Uhr begab sich der Kaiser mit eigenem Juckergespann in das Manöverterrain bei Leine. Die Stadt und der Bahnhof waren festlich geschmückt, die Bevölkerung begrüßte den Monarchen mit lauten Hochrufen. Von Pyritz begiebt sich der Kaiser nach Swinemünde, um den Uebungen des unter dem Kommando des Admirals Frhr. v. Goltz vereinigten gewaltigen deutschen Geschwaders beizuwohnen. Kommenden Montag soll die Heimkehr nach Potsdam erfolgen. — In verschiedenen Zeitungen hat, mit der ich ihr begegnet. Wie ich mir nur nichts vergeben wollte, indem ich schließlich doch der war, welcher — klein beigab"
„Und dann, Lieschen," flüsterte Lotte, als die jugendliche Erzählerin hier eine Pause machte.
„Dann haben wir Beide das Haus verlassen," erwiderte Lieschen. „Der Vater übergab mir den Schlüssel. Ich aber lief nun zuerst in den Garten, wo die Jungen munter bei der Arbeit waren und wachte Ihnen die Schreckensnachricht, ehe ich mich hierher wandte.
Der Arbeit Segen.
Novelle von M- Widdern.
(Nachdruck verboten.) (Fortsetzung.)
„Was sagen Sie da?" schrie jetzt aber der Mer, „was unterstehen Sie sich, zu behaupten: Ich — ich hätte Ihnen das unschuldige Wurm in 8e Arme gelegt?!"
„Natürlich — denn was Anderes bedeutete es km, daß Sie mich stets so eindringlich baten, meine Ersuche zu wiederholen? Je, nun, Schulmeister — seit mir das Höckerchen angetraut, bin ich ja auch rin reicher Mann und als solchen" —
. i- Weiter kam er nicht. Mit einem roilben Schrei einem jähen Sprung stand der Vater jetzt vor kn schlechten Menschen, den Spaten zum Schlage rrhoben. Der Inspektor hatte mich inzwischen endlich Ms seinen Armen gelassen und vor der furchtbaren «affe des Wütenden retirierend, wandte er sich in «s Innere des Zimmers zurück. Unglücklicherweise «nd dort aber gerade eine Fußbank. Berger stolperte «er dieselbe, stürzte und — und — und schlug mit Wller Gewalt mit der rechten Kopfseite auf den «and des eisernen Ofens, den der Vater im ver- Üttigenen Winter angeschafft, da der andere immer ^heizbarer geworden."
Hier machte die E^ählerin eine Pause. Die iand auf das Herz gedrückt, schaute sie schmerz- koegt in das Leere.
„Weiter Lieschen, weiter!" rief nun aber die Meste Schwester fast atemlos vor Angst.
„Ja, weiter, weiter!" das arme junge Ding kie es fast in den Abend hinaus. Nun jedoch Aang es von neuem seine Arme um Lottes Hals.
„Der Inspektor lag röchelnd am Boden." hauchte «schen jetzt — „und große Blutstropfen drangen
JF* 208 der Expe- Marburg, sowie ^dieAmwncen-BuNaux von Haasensteii/ u. Vo^er
•*- Sonntag. 4. September 1892. »«ÄÄÄKÄS.fe Jahrgang
10 Pfg., Reklamen für die Zeile S6 Pfgi r _____________ Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.