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Vermischtes.
Carlshafen a. b. Weser, 23. August. Ein Hwßfeuer hat in Haarbrück 20 Häuser, barunter das Schulhaus, eingeäschert.
Köln, 23. Aug. Bei bem gestrigen Hochrab- fchren gewann August Lehr vom Frankfurter Bicycle- Mb den Kaiserpreis.
Köln, 23. Aug. Die „Köln. Volkszeitung" seihet aus Olpe: Das benachbarte Dorf Hillmicke brennt seit gestern Abend. Bis jetzt sind 20 Häuser ««geäschert.
München. Ein gräßlicher Unglücksfall wird im „M. N. N." aus Wartberg im Mürzthal berichtete Lei der Reinigung und Ausbesserung ber Feuerungs- kmäle im Werk ber Firma V. würbe aus Versehen ^tr Arbeiter Pacher eingemauert unb erst nach zwei tagen sein Fehlen bemerkt. Sogleich würbe bas Fever gelöscht, bie Kanäle würben aufgebrochen unb die verkohlte Leiche Pachers gefunben. Ausgebrochene Kegel beweisen, baß Pacher vergebliche Anstrengungen machte, ins Freie zu gelangen. Die gerichtliche Untersuchung ist eingeleitet.
Rom, 23. August. Bei Paterno (Sicilien) sind ber reiche Cognacbrenner Baron Spitalerie, sowie Baronin Cianciolo Räubern in bie Hänbe gefallen, würben jeboch nach ber Herbeischaffung eines Äsegelbes von 160,000 Lire unversehrt entlassen. Die Bevölkerung ist in großer Stufregung.
tsn’enb bewähren muß, sich besonbers ausgezeichnet, avancieren sie stufenweise, bis sie schließlich, in Rechter Anerkennung ihrer vielen Verbienste, mit
Kommando belohnt werden.
Ich hatte an Bord des Dampfers „Elbe", pichen ich z» meiner überseeischen Reise gewählt ?LC hinlänglich Gelegenheit, mich von der deutschen Mwissenheit der Bremer Seeleute zu überzeugen. ** Der Kapitän, ein Herr von Goeffel, welcher als vorsichtigste Offizier der Bremer Flotte gilt, war L? der Ausübung seines schwierigen Berufes, welcher «wiß keine geringe Verantwortlichkeit involviert, un= Jnniiblid). Er war stets auf seinem Posten, über» {[baute Alles und war als „deus ex machina" —
wo er am Wenigsten vermutet wurde, immer nieder zu finden. Die Zeit, wann ber Unermübliche, önem eisernen Naturgesetz folgend, bem Schlaf in tzie Arme fiel, ist für mich stets eine offene Frage ^blieben. Er erinnerte mich hierin an jenen beutsch- Nnettkanischen Journalisten, welcher auf bie Frage gjnbauä, wann bie Zeitungsmenschen in Amerika tjANtlich schliefen, lakonisch antwortete: „Wenn wir M finden."
Ich sand bie Beamten an Borb ber „Elbe" von einet großen Zuvorkommenheit, mit welcher sie, gleich ihrem Kapitän, eine gewissenhafte Pflichttreue verbanden.
Die Offiziere E. Prehn, R. Meyer, B. Sack, F. Jseke, ber Zahlmeister I. Meyer, ber Ober-Ste- ipärh I. Evers, sowie ber 2. Steward X. Keck werden Aioiß von jedem Passagier, mit welchem sie zu ver- ftbren Gelegenheit finden sollten, hochgeschätzt werden.
Jeder Dampfer der Bremer Linie ist ungefähr Nit 200 Seeleuten bemannt. Darunter befinden H 14 Offiziere, 36 Deckhände, 60 Heizer und Maschinisten, unter dem Kommando von 16 Ingenieuren, und ferner 75 Stewards. Diejenigen, welche eine Reise nach Europa beabsichtigen, werden gut daran thun, sich bei Zeiten einen Platz in der Hajüte zu sichern, da die Dampfer während der Sommermonate besonbers stark frequentiert werden; ebenso versäume man es nicht, sofort nach der An- dmst in Bremen feinen Platz für bie Heimfahrt zu sichern. An Borb ber „Elbe" befanben sich 409 Passagiere. Davon entfielen 97 Passagiere auf bie atze Kajüte, 110 auf die zweite Kajüte und 202 Passagiere auf das Zwischendeck. Da das Letztere auf 1200 Passagiere eingerichtet ist, so hatten sich sie im Zwischendeck Untergebrachten über Raummangel nicht zu beklagen. (Fortsetzung folgt.)
— (Der Tambourmajors st ock des Ersten Garde-Regiments z. F.) in Berlin, ein etwa anderthalb Meter langes, einfaches Bambusrohr mit silbernem Knops und silbernen Troddeln, welcher bei großen Paraden geführt wird, hat eine bedeutsame Geschichte. Unter der Regierungszeit Königs Friedrichs II. war eS bei den preußischen Offizieren Sitte, einen Stock zu tragen; er galt als Zeichen ihrer Würde und wurde nicht allein als Kommandostab, sondern erforderlichen Falles auch zur „Aufrechterhaltung der militärischen Ordnung" benutzt. Nun diente damals in der Leibgarde des großen Preußenkönigs, aus welcher später das 1. Garde-Regiment hervorging, ein Kapitän Friedrich Wilhelm Rohdich, welcher mit Hilfe dieses Stockes in der Schlacht bei Prag wichtige Erfolge zu erzielen wußte. Er hatte mit einer Abteilung von hundert Mann gegen überlegene feindliche Streitkräfte einen vorgeschoben Poften zu verteidigen. Durch die verschiedensten Kommandos, welche er fortwährend durch seinen Stock erteilte, gelang es ihm, den Feind bis zum Heranrücken von größeren Verstärkungen aufzuhalten und ihn in die Flucht zu schlagen. Zur Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm zunächst der König den hohen militärischen Orden pour le mei’ite nebst einer Kanonikatspräbende und der Amtshauptmannschaft von Rosenburg. Später wurde Rohdich in den Adelsstand erhoben und gelangte zu weiteren hohen Ehren. Nach dem Tode Friedrichs II. ward er als „Wirklicher Geheimer Staats- unb erster birigierenber Kriegsminister" nach Berlin berufen unb erwarb sich hier bas nachmalige „Wrangelsche Palais" am Pariser Platz Nr. 3, wo er am 23. Januar 1796 int hohen Alter, nach fast 60jähriger Dienstzeit entschlief. Der erwähnte Stock, welchen von Rohbich bei Lebzeiten getragen, wurde bann als Reliquie von seinen Anverwanbten aufbewahlt, bis int Jahre 1840 ber Major a. D. von Bredow auf Bredow bei Nauen, ein Großneffe von Rohdichs, das Erinnerungszeichen dem ersten Garde-Regiment überließ mit dem Wunsche, daß es als Bataillons- tambourstock Verwendung finden möge. Der Stock wurde in der Folge mit einem großen silbernen Knopf versehen, welcher außer bem Rohbichschen Wappen unb bem Kreuz des Verdienstordens als Inschrift folgende eingravierte Worte zeigt: „Andenken des Generals der Infanterie von Rohdich, von 1779 bis 1796 Chef des aus dem im Jahre 1673 für ben Kurprinzen Friedrich von ben Landständen ber Kurmärk errichteten Regiments, von Friebrich II. i. I. 1740 neu formierten Garbe-Grenabier - Bataillons, welches infolge bes Krieges von 1806 aufgelöst, burch Einverleibung seiner Ueberbleibsel in das erste Garde-Regiment zu Fuß aber fortbesteht."
— (Heiße Tage.) Der 17. August war nach Mitteilung ber Casseler meteorologischen Zentralstation ber heißeste Tag bieses Jahrhunberts. Interessant ist folgenbe Zusammenstellung ber höchsten Temperaturen in ben letzten 25 Jahren.
1892 am 17. Aug. 36.8 ’ C. 1891 am I.Juli 32.2’6.
1881 „ 20. Juli 36.2 0 6. 1880 „ 17. Juli 32.0 0 6.
1870 „ 11. Juli 35.00 6. 1883 „ 4. Juli 32.0 0 6.
1884 „ 13. Juli 34.1 ° 6. 1873 „ 8. Aug. 31.8 ’ C.
1872 „ 2KJuli 34.1’S. 1890 „ 15.Juli 31.4’6. 1868 „ 23. Juli 33.7 0 6. 1888 „ 4. Juni 31.2’6.
1875 „ 18. Aug. 33.7 ° 6. 1871 „ 13. Juli 31.0 ’ 6.
1877 „ 12. Juni 33.6 ’ 6; 1885 „ 26. Juni 31.0’6.
1869 „ 24. Juli 33.4 ’ 6. 1886 „ 22. Juli 30.9’6.
1874 „ 9. Juli 33.4 0 6. 1879 „ 3. Aug. 30.5 ° 6.
1876 „ 15. Aug. 33.1’6. 1882 „ 24. Juni 30.2 ° 6: 1887 „ 30. Juli 32.8’6. 1887 „ 23. Juli 29.8’6. 1889 „ 2. Juni 32.8 « 6.
— (Zugentgleisung.) In Folge Achsenbruchs ist ber gemischte Zug ber Warschau-Wiener Eisenbahn bei Rabomsk, unweit Granica entgleist. Zwei Bahnbeamte blieben tot, einige würben schwer ober leicht verletzt, sechs Waggons total zertrümmert.
NaiverfitLtsßyronik.
— Archivrat Schulte in Karlsruhe wurde zum ordentlichen Professor der Geschichte in Freiburg ernannt. — Die Universität Dorpat hat den Geh. Rat Professor von
Jhering in Göttingen anläßlich seines Jubiläums zum Ehrenmitglied ernannt. Der Prosektor am anatomischen Institut der Universität Gießen von Kostanecki wuroe zum außerordentlichen Profeffor der Anatomie an der Universität Krakau, der außerordentliche Professor von Rokitansky in Wien zum ordentlichen Professor der Geburtshilfe und Gynäkologie in Graz, der Professor in Freiburg in der Schweiz MiodonSki zum ordentlichen Ptoftssor dir klassischen Philologie in Krakau, der Pttvatdozent Dr. Sternbach zum außerordentlichen Professor desselben' Faches an derselben Universität ernannt.
Markt- und Jörsenverichtk
Hamburg, 24. August. (Telegramm dek^Zamburgei Firma JoSwich & 6o„ Hamburg.) Kaffee goo<T average Santos per September 66'/-, per Dezember 66, per Rärz 65'/«. Behauptet.
Hamburg, 24. August. (Zuckermarkt.) (Telegramm der Hamburger Firma Joswich & 6o., Hamburg.) Rüben-Zucker 1. Produkt Basis 88’/° frei an Bord Hamburg per August 13,65, per Oktober 13,30, per Dezember 13,22'/«; Ruhig.
Schiffsnachrtchle«.
. Newyork 23. Aug. 1. U Nm. v. Bremerhaven.
. Newyork 19. Aug. . Bremen 22. Aug. . Bremen 17. Aug. . Baltimore 18. Aug. . Baltimore 23. Aug. . Baltimore 20. Aug.
Lizard passitt. in Bremerhaven, von Baltimore, in Baltimore, in Newyork. Lizard passitt.
Werra .
Fulda . Kaiser Wilh Spree .
Aller . . Trave .
Ems . . Havel .
Saale . Lahn . . Amettca Weimar. Gera . . München Dresden Karlsruhe
Norddeutscher Lloyd in Bremen.
Letzte Nachttchten über die Bewegungen der Dampfer der New-Uork- und Baltimore-Linien.
. Newyork 12.Aug. 7 Uhr Nm. von Gibraltar.
. Genua 17. Aug. 6 Uhr Nm. in Genua. IL Bremen 23. Aug. 4'/- U. Bm. in Nordenham.
. Bremen 23.Aug. 1'-UhrNm.Scillypassitt . Bremen 20. Aug. 7 Uhr Bm. von Newyork. . Newyork 18. Aug. 10 Uhr Bm. in Newyork. . Newyork 22. Aug. 2 Uhr Nm. in Newyork. . Newyork 17. Aug. 3 Nm. von Southampton. . Newyork 21. Aug. 4 Nm. von Southampton^
Telegraphische Depeschen der Oberhessischen Zeitung.
Merlin, 25. Ang. Dem „Börsen-Konrier" wirb ans Wien gemelbet, ber Saatenmartt solle wegen Befürchtung ber Einschleppung ber Cholera aus Hamburg nicht abgehalten werben. — Nach einer Meldung bes „B. T." aus Myslowitz siub in Tuszowice 86 Wohnhäuser unb 51 Scheunen abgebrannt 500 Personen siub obbachlos. — Der „Voss. Ztg." zufolge besteht bie Expebition Wißmann aus 26 Deutschen unb 230 Schwarzen. Der Gesundheitszustand ist vor- ttefflich.
Mremen, 24. Aug. Wie zuverlässig verlautet, unterliegen seit heute Nachmittag alle aus Hamburg- Altona in Bremerhaven eintreffenben Schiffe einer Quarantäne-Abfertigung.
Kamvurg, 24. Aug. Die „Hamb. Börsenhalle" ist in ber Lage, nachstehenb authentische Mitteilungen über bie bis gestern hier erfolgten choleraverdächtigen Erkrankungen unb Todesfälle zu machen:
Erkrankt
Gestorben
18. August
13
2
19. „
16
6
20. „
24
14
21. „
31
15
22. „
86
20
23. „
49
18
Zusammen 219
75
Die hiesigen Desinfektionsgeschäfte sind von Säufern förmlich umlagert, bie Desinfektionsmittel siub vielfach ausverkanft. Im geschäftlichen Verkehr macht sich keinerlei Störung bemerkbar. Trotz bes gestrigen Regens herrscht heute wieber starke Hitze.
Mer«, 24. Aug. Ein reicher Amerikaner hat für bie burch bie Feuersbrunst heimgesuchten Einwohner von Grinbelwalb 12 500 Frks. gespendet. — Für ben zweiten internationalen Buchbruckerkongreß, ber morgen, 25. August in Bern zusammentritt, ist bie Stimmung in ben deutschen Buchdruckerkreisen recht abgeschwächt. Man glaubt zunächst, baß einem internationalen Verbanbe nicht nur von ber deutschen,
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soubern auch von ber österreichischen Regierung sehr schnell ber Garaus werbe gemacht werben. Für eine internationale Verbanbskasse ist ebenfalls nicht bie geringste Stimmung vorhanben, vorläufig will man sich auf bie Schaffung eines „geistigen Banbes" beschränken.
München, 24. Aug. Der 33. Allgemeine beutsche Genoffenschaftstag erlebigte heute Nachmittag ben Rest ber Tagesorbnung. In ben engeren Ausschuß mürbe Oppermann wiebergcwählt unb Bürgermeister Nizze- Riebnitz an Stelle des ausscheidenben Mitgliebes Scholz neugewählt. Heute Abenb sind bie Mitglieder bes Genosienschaststages zu einer geselligen Zusammenkunft in einem Brauereigarten vereinigt.
Wien, 24. Aug. Infolge bes Ausbruchs ber Cholera in Hamburg finbet Unterbrechung des direkten Verkehrs auf der österreichischen Nordwestbahn sowie Waggonwechsel in Tctscheu statt. Daselbst ist auch ein Arzt zur ärztlichen Untersuchung ber Reisenben sowie zur Revision unb Desinfizierung bes Gepäcks stationiert.
Stockholm, 24. Aug. Die Regierung erklärte heute sämtliche deutsche Nordseehäfen, sowie die deutschen Ostseehäfen an der Küste zwischen Pommern und Dänemark für choleraverdächtig.
Aufruf
an die sämtliche« Landes-, provinzial-, Kreis- nnd Lokal - Vereine der dentsche« konservativen Martei.
Jedes Mitglied einer konservativen Lokalorganisation ist, ohne zu einer besonderen Beitragsleistung verpflichtet zu sein, gleichzeitig Mitglied des Wahl- vercins der Deutschen Konservativen, hat also die Berechtigung, an dem bevorstehenden Parteitage teilzunehmen.
Bevor aber die Anzahl der Delegierten unb der Verteilungsmodus für die Mandate festgestellt werden kann, ist es notwendig, daß bie Vorstänbe sämtlicher Vereine an das Bureau bes Wahloereins ber Deutschen Konservativen, Berlin W. 9, Köthener- Straße 3, über folgenbe Fragen balbmöglichst genaue Auskunft geben:
1. Wie lautet ber Name bes Vereins?
2. Wo ist ber Sitz besselben?
3. Wie heißen bie Vorstanbsmitglieber?
4. Wie stark ist bie Mitgliederzahl?
5. Stehl ber Verein auf bem Boden des Programms der Deutschen Konservativen vom Jahre 1876?
Wir zweifeln nicht daran, baß bie sämtlichen Vereine unserer Partei bie letzte Frage ohne weiteres mit Ja zu beantworten in ber Sage sein werben; sollte aber eine solche Beantwortung nicht kurzerhanb auf Grunb ber Vereinssatzungen erteilt werben können, so wirb eine bezügliche Resolution ber Miiglieber herbeizuführen sein. Ohne eine solche Erklärung wirb ben Organisationen eine Eittsenbimg von Delegierten zum Parteitage nicht zugestanben werben. Ebenso werden Vereine, bie sich gegenüber ber vor- liegenbcn Aufforderung ablehnend verhalten unb von denen bie Beantwortung ber vorstehenden Fragen nicht rechtzeitig eingeht, bei Verteilung ber Delegierten-Manbate nicht berücksichtigt werben.
Freiherr von Manteuffel-Crossen, Vorsitzenber bes Wahlvereins ber Deutschen Konservativen.
Heffeutttcher Pank.
Für die Abgebrannten in Sontra gingen bei uns ein: O. B. 5 Mark, D. 2 Mark, N. N. 1.75 Mark.
Weitere Gaben nimmt entgegen:
Die Expedition der „Oberhessischen Zeitung".
Heutenolymals eintreffrnd la. flvotie
Schellfische ä Pfv. 15 Pfg., sowie fpringlebende Suppen- u. Tafel- Krebse
«ei (5146
D. L. Hermann.
Offerire neue diesjähr.
Rufs. Sardinen, Rollmöpse und Bismarckhcringe. _ D. L. Bormann. Ä^uhelmftratze 10 wegen Wegzug von Marburg auf tat 1. Oktober ober auch später *tne Wohnung nebst Gatteu- Kinthefl zu verntietheu. (5017
Täglich frisch geschossene Feldhühner unb neues Magdeburger Sauerkraut bei (5148
D. L. Hormann.
12—1« Jtaummeter Knüppelholz sollen ryreitag Morgen 9 Uhr auf bem Schützensestplatz ver- fauft werben._______________(5149
FLine orbenti. AuswSrterin ^2/ wirb gesucht. (5150
Am Schlag (Rosersttaße) 6.
Wohnung zu »emieihen
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(4520
flfOan verlange ausdrücklich nur Germaun's Hühnerauge»- Tob! (Sapo). „Erfolg sicher!" Allein echt bei E. Schwauer,