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Hnaiürt - x ,°°n yaimtsmatzig hoher fei. Slunrnehr konstatieren auch Zedlitz trat am 24. M

csichMn' lobc Abschiedsgesuch einge-1 englische Blätter die hartnäckige Abneigung der Brot-1Ministerpräsidium ging

' J F M. Dazu schreibt dieNordd. Alla. Zta.: vreife. hmr timnft,n Ls I9:?9

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«»ron war Herr des Terrains. 56W,W oiuuieui Lyoiamgie er MM Endlich und respektvoll zugleich, die Hand an der

n , 1 t a*Muui«.v □luuitui, wie muii »Es ist für mich der einzige Zweck Ihres pe dutzendeweise im Tiergarten zu bemitleiden hat.-1 Hierseins!"

?ann wünsche ich, es möge weiter so! »Einen anderen Zweck würden Sie nicht gelten

Mt fortgehen," sagte die Dame, verabschiedete sich! lassen?"

t einem Kopfnicken und verließ das Lokal, mit] »Ich? Wie käme ich wohl dazu?"

«ton letzten beobachtenden Blick nach dem jungen! »Und wenn ich Ihnen nun sage: ja, ich habe

Mädchen. | einen anderen Zweck?"

Baron Thilo strich sein Bärtchen und schmun-IC . " " Ihm gefiel alles, was er soeben gehört hatte, I gütig sein!

gut. Daß er jede Eroberung, um die es ihm! f

Deutsches Reich. 'ÄJifn aße ?nf8?en|,-x UeberdieVeränderungeii im preußi-Irücksichtigt worden, obwohl diese Verbände namentlich

Militärkabinett, Oberst v. Lippe. Später begab sich komMission in Posen hat in der letzten ^ei'tImfmfäZa .^"^ik^prasid um des Staats- mit der Begründung abgelehnt worden ist, daß eine der Kaiser zu Pferde in Begleitung des Kommandeurs wieder eine ziemlich rege Thättgkeit entwickelt und bekleidetet, ܰ; k ^erarti9e vorzugsweise Berücksichtigung einzelner Ver­des Leibgardehusaren-Regiments, OberstleuMants von eine gae S Sw b ® nne bc8 Gesetzes vom 14. Mai 1885

Mobiler, und der Offiziere des genannten Regiments sondere in der Nähe von Kleko sind vierrebn 11880orbi-tt^8^^,s^/^' n 1 I ?rber,pre^e' ,0 ist dies, wie eine Vergleichung der

zur Beiwohnung einer Felddienstübung zwischen dem zumeist sehr nahe beieinander gelegene Güter ^in den ber^u^?minl^ ^r. öon Fnedberg Absätze 2 und 3 des § 4 zeigt, in keiner Weise zu- 2. Garde-Ulanen-Regiment und dem Lttbgarde- ihren Besitz übergegangen s7 daßförmlich eiÄ °ui treffend; vielmehr ist durch den Absatz 2 gerade auf

Husarenregiment in die Umgegend von Potsdam, deutsche Sprachinsel^ in Bildung begriffen ist - vön^ckellina ern^nnt^ s^!"i vorzugsweise Berücksichtigung einzelner bedürftiger

Nach Beendigung der militärischen Hebungen kehrte!Nachdem die Gehälter der böÄrin ße6r e r I2b »f a»**? * -nr- Schulverbände und Gemeinden in erster Linie hinge-

Se. Majestät zum Marmorpalais zurück und nahm! in Preußen aufgebessert sind werden wie man Sckellendorff von wlesen. Wird dabei m bettacht gezogen, wie besonders

Borträge entgegen. Mittags wurde der Staats- annwimt, jetzt zwei BeamtenNaffen an die Reibe ^fnrhm2 9^ichzertiger dmckend gerade die Schulbaulast die kleineren Schul-

-inister Herrfurth von dem Monarchen in einer I kommen, deren Gehälter "?eute noch a^rinaer siud l minis^ DKriegs-1 verbände trifft und daß die Unzulänglichkeit der hier- Sbschiedsaudienz empfangen. Am Abend entsprach! als die der höheren <'ebrer vor der Slnff^efierüno 11 r<J m, folgt i»er 3eit nadj am 31JanuarIfür verfügbaren Mittel bereits ernste Notstände auf kr Kaiser einer Einladung des Offizierskorps des dl- Menschaftlich^ d staatlLA chfoe ^delsmiL^^9MäB" ^biete der Volksschule gezeittgt hat, o werden Leibgardehusarenregiments zur Tafel - Zer ^aifer\nnbbei Uni»erfitäti mrd Fürst die Kommunalverbände sich der Erkenntnis nicht ent­wich, wie dem Hamburger Korresp. gemeldet wird, die genannten Anstalten verschiedenen Ministerien Reickskantt^!!nnnt,t^ 2 ba6 für fte in erster Reihe die Pflicht

iu den nächsten Tagen zur Besichtigung und Ab-! untergeord^sind die Archive d-2 I SäfL LTLl . aus den reichen, ihnen durch das Gesetz vom

«ahme der Feldeisenbahn Uelzen-Celle eintreffen. Staatsministeriums die Bibliotheken dem Kultus- 5 ^rucf'® SJ*4 1885 zufließenden Summen Mittel zur

3n Celle ist bereits die Garnison in Bereitschaft ge- Ministerium dürfte'dock die GeboMsroo, er^t $u, ^rden. Am 4. Oktober 18901 Unterstützung unvermögender Schulverbände bei Volks-

setzt worden, auch ist der Chef des Großen General-1 sehr gleichartigen Berussthätigkeit ^bttderseits ae-!General" ®ec^eI ftatt: I schulbauten bereit zu stellen. Gerade bei der schwanken-

stabes, General v. Schlieffen, angekommen. Derlmeinsam behandelt werden Es bandelt lick im! DD~,^,erbp &en ®eneral von I den Höhe der Zollüberweisungen dürften diese sich für

whe bei Celle angelegte Feldbahnhof hat elektrische ganzen Staat nur um etwa hundert Stelle? die erbält 2?°?Äre" ^°^mber derattige einmalige, Verpflichtungen für die Zukunft

Beleuchtung erhalten. DasAmsterdamer Handels- finanzielle Seite der Angelegenheit kann also anf Lucius H " m ^chtbegründende, Zuwendungen eignen. In einem

blad" verzeichnet die Meldung, daß der deutsche I keine Schwttrigkeilen ftoMn^ Die Frankfurte! I . 5 I ^UnberIa6 "om 6. August haben die Minister des

Gesandte in den Niederlanden, Graf Rantzau,!Zeitung" undnach ihr eine ganze Reibe de^ckerIvan Ka^e?2lÄ2R^^ kntt MltusmmisterlJnnem und der geistlichen 2c. Angelegenheiten die btr am Dienstag von Amsterdam nach Varzin ab-!Blätter ließen iünaft die @raa» rmtf 21n u.nb ®raf ^^dlitz an seineIRegierungspräsidenten ersucht, diese Gesichtspunkte

reiste, auf seinen Posten nicht mehr zu?Ückkeh?en der Bro^pre "s ttotz der erheblich qe unkenen Mavbäck S^rr TbÄen K°mmunalverbänden g^enüber zur ©dtuig zu

werde. DasBerliner Tageblatt" hatte gemeldet, I Getreidepreise gegenwärtig immer noch ein unver-! Ai-beiten^ngen und dahin zu wirken, daß di- Kommunal-

Dazu schreibt dieNordd. Ällg.' Ztg.:! preise dem jüngsten Sinken des Wefteuvreises mn I Kröten D°m ®rafeiJ Caprivi an den I stützungcn an unvermögende Schulverbände bei Volks-

Die Nachricht ist falsch, ein Entlassungsgeldes[s L TÄS Bedürfnifle entsprechenden

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gesundheitlichen Verhältnisse des Gouverneurs während! nämlich des Mebles auf dem ieitberioen g-euenmnä' 1 b^e» ^2' beS®e,e®e2 hD114- Mai 1885160 Psg. Vorige Woche nun machten zwei hiesige seines Erholungsurlaubes gestalten, ob er aus seinen Z ® ve harrt Die wei e» 42e !,r en^ ^.-. Enunalverbanden zu nberwe ,enden Zollüber- Metzger bekannt, daß sie das Rindfleisch zu 50 Pfg. Wn zurückkehrt -der nicht. Selbst 06e;, E San^ $rinÄ W daraus schon boten Mdere Metzer

Letzteres nicht geschehen sollte, würde es falsch sein,!Mehlpreises harrt noch ihrer Antwortabe/ vieleIBeftimmuno Abt i btae|S ^ndfleisch zu 45 Psg. und Ochsenfleisch erster

d«ans einen Erfolg des bekannten Kampfesgegen! von ihnen geben jetzt fosgeheim zu daß nack "aaeLintreten zn ' 1>?IS ! 4 des Gesetzes hmausIGute zu 50 Pfg. an. Wieder andere Metzger machten das System Soden" herleiten zu wollen. - Ueber der Dinge auch ein K°2oll von 5 bis t O ScktMn. I S l? ^ lassen Nach den Zusammenstellungen I Preisunterschiede für mageres, mittelmäßiges und ist neue deutsche Militärvorlage schreibt der!pro Quatter den Laib Brot um keinen Fmthinglvon den 'st dabei!fettes Fleisch. Daraufhin errichteten mehrere hiesige

Hamb. Korresp., daß die definitive Feststellung der-1 verteuern dürfte. $ ^1 füaiaer f0anA 9km"9$ Mevger in einem gemeinschaftlich gemieteten Hanse

------ 1 T Ifogtger Weffe das Bedürfnis der Schnlverbande be-^eine Verkaufsstelle und gaben seitdem das Pfund

^*1 2^"^. Erstes Gedächtnis betrügt Sie nicht, Fräulein

GWM Stifung

Wöchenlliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marvurg und Kirchhain.

*"* \ »»«»»-». Illustriertes SannlagAßlaü. te

kch nut ihren Kenntniffen höher hinaus könnte, aber Welcher Art ist dieselbe?"Lasten Sie es dann eine jener herrlichen blaß- Abmd ganz aEenb S

s?ÜLal! axme5. gequältes Fraulein, wie manEs ist für mich der einzige Zweck Ihres,Ebensogern, wie jedem anderen Käufer jede | Operngläser so lange vordie Augm hielten und andere Blume !" sich so interesfiett zeigtm. Nach der Vorstellung gab

JeSt I-"3816 ^art ®ie mit mirP ein Souper bei Dreffel mit luftigen Kameraden, -^rU ^l-SbiaL- c. n. ! deren Schuld es sichtlich nicht war, daß Baron Hild-

Das junge Mädchen blieb stumm. ,burg so zerstreute Antworten gab und mit so tief»

Die Thür öffnete sich und neue Kundm erschienm., sinniger Mime in fein Glas Cremant rose starrte, es. . . - , r., |F1®ur a®iln5e wandte sich denselben mit ihrer! Gegen Morgen erst raffelte ein leichtes Coups .So wurde nur derselbe offenbar ganz gleich-1ruhigm Grazie zu, ließ ein Bouquet nach ihrer An-,das den Husarenoffizier brachte, vor seine Thür. , ,, . . ! gabe von einem der seitab sitzenden Mädchen Herstellen,! Er stieg sehr verdrießlich aus, versuchte umsonst

mistlick 21t" cT*lkÄm«h! Unterhaltung war von dem Baron m ge-1 notierte Bestellungen und beantwottete Fragen. Herr, schlafen und absolvierte am anderen Vormittag höchst

« keü^nAuaenbl^'konnte, daran zweifelte, barstem Tone geführt worden, Lydia hatte dm, von Hildburg stand beiseite, nagte an seinem Schnurr-, ungnädig seinen Dienst. Was hatte er nundavon?

|Alvng ihrer angenehmen Stimme um Nichts ge-,bart und wattete, daß sie sich nach ihm umdrehen IEine durchschwärmte Nacht, einen wüsten Kovf und ?Ufer 9e9an9en; ber|«<$?a ?raur ? ber be'I^u wenigstens mit einem Blick streifen möge.'!die Gewißhdt, daß er über Hals und Kopf in das

ß>. f ^rfv.nh q .. . , Nietes, forgfoses Lücheln und sah nicht ein ein-, Nichts derattiges geschah und so forderte er zuletzt, reizende blonde Geschöpf verliebt fei, das ihn gestern

faulem Lydia," sagte er zrgesmal nach den betten hinüber. mit Ostmtation seine Rechnung, zahlte und «rließ fo schnöde behandelt §tte! 9

»uHicuy, ine Pano an oerl Nach der letzten Antwott des jungen Mädchens!sporenklirrend, den Kopf hoch und die Auaen belei-! ».t q, ,, .

Augen m die ihrigen schauend , mußte sich der Offizier wohl oder übel herbeilaffen,, digt flammend, das blumendurchduftete Gemach. I

®ie lächelte auch ganz liebreizend. I seine Blumenbeffelluna ausrm-icki-« - »rr» I .. .,. < 7 , , | «wimpertm Stern, ine anmutige Wmdung des Köpf-

^.Jch denke, ich sehe Sie heute bei uns zum halb wiea^S aann^Änr L unwirtlich und kalt; ,-tzt be- chens, die schönen Linien ter jugendlichen Gestalt, der

genmale, Herr Leutnant, und ich muß mich wum fonLsvielm^^ru /rgerlich auf klare Silberton ter Stimme - alles das stand mit so

b«N' woherSie meinen Namen wissen. Aberfteilich, teeSme^iuna te?^ ,-b^chnente Ding, das sich aus purer greifbarer Deutlichkett vor ihm, daß er, kein Neuling

fo viel Gesichter sieht, wie ich . . . ich werd Thifo Z Geschmack se^ S?® f°fr m^te 17/^erlich auch auf mehr in solchen Dingm, sich sagen mußte, es helfe ihm

Ihrige eben vergessen haben!" chfo volleMsglttÄw feZkSlS *er ^^ugfander alles nichts, er müsse sich drein ergebm. dasMädchm

t. Das klang demLiebli^der Damenwett" nicht auf bie mTmoroS S Jm, "r ^lch habe es chm nun einmal angethan und, selbst auf diT-

angenehm, indessen erfaßte sich rasch. Augmaufchlaa Snb fradefebr aefübÄ m Ä km. schlagen und fahrhrn, noch mehrmals von ihr abgefettigt zu werten,

o-tw* »utes Gedüchinis beirugi oie Niiyi, Frauiem |Welches ist wohl Fbre Qiebfinasblume 'Fräulein I unoeteu»r w9 ein^n ^aweraten, ter, mußte er sie Wiedersehen, das stand bei ihm ganz fest. ***, Sie haben mich in ter Thal noch nicht hier Lydia?" ^ wohl Zhre ^ieblmgsblume, Fräulein ungeheuer ^enslufog und zu allen Dlngen aufgelegt Sie war ferne leichte Eroberung, das lag auf ter 19 »war. Er fand W-llhofen zu dieser verhältnismäßig!Hand ... nun gut, so war es eben eine schwere!

p jqa Fe^t^ew"-Ouatt^rlten^^S-Pr^bei^E'tz^ OKdtbUVd. fLW1hmnt e^eBen bic EWedition dieses Blattes,

J12. 189« dition L Mk., bei allen Postämtern L Mk. L5 Pfg. (^l. -tViUlVUl-ßo L^rn^i^'woncen-Burca^ von Haasensttin u. Bögler in ,

Sonnabend, 13. August 1892. ^'1.Jahrgang.

- =s---------------g_' Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris.