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Die diesjährige Ernte K" KÄÄ Ä K30' "M16*Ä:

Btt, »enn in Utto Stoib, nicht noch -in iotoler übermäßig 606« Pich-n infolge einer Miernie, fo mngen g,l)örl gnnf unb.bingi Mb ünb rnt'- n,S J"fo'n °» *°'eTrb"*

Wetterumschlag erfolgt, was w,r nicht hoffen wollen,list das schlimmer. Das Schlimmste ist, wenn Beides kannt, wie in verschiedenen deutschen Bezirken im Kirnte S Baracke des Hankeschm ganz sicher sich uls erne recht befnedigende, stellen- zusammen kommt, wie wir im vorigen Winter es l vongen Jahr der Bauernstand in rechte ^Sckwuli-den^Nerbandsnn^, ^9 9 r> die bevorstehen- Sdfe w«»l s-g-r M gute JernnSfieta. Wenn erlebt haben. Star Bietatatung dieser i*»TO täten «etntai I» iT*, J? 3- into Un.^SSm.6, "^'613u-,,e? bin und da nur O.n dort «itletanr, g-fdruch-n zt mag nns fern bleiben. lange nicht alle ffiiWefri,bio.n b ,-ÄJ b«8«-fleben bon dem

» io tonn man du« wohl als Ausnahmen oder Rr die deutsche Londwirischoft ist die gegen, fielt werden fc i Im Si.. .S .n.» « ? « 2 Deputation. ein,Weiler

L -I- irrige «nftossnngen len»,eichne». Der«,, wäriige Ernte M. erfle na«' dm betonnten Er. Selim L ' *" * ahFi*Ä2??.?

tteibeernte wird hoffentlich später auch die Kartoffel- rnäßigung der Schutzzölle. Wir werden nunmehr - Ibc8 S-oDJrl ?!??

ernte entsprechen, so daß die schweren Nachteile und sehen, in welcher Weise sich die Getreidepreise fortan ~ T7 ----------------- "ber die Frage: Empfiehlt sich die

hohen Lebensmittelpreffe, welche uns das vergangene entwickeln werden. Zwei Umstände dürfen frellich Deutsche- Rttch. ^.?^Ä^richte auf

recht ungünstige Jahr brachte, einigermaßen wieder nicht außer Betracht gelassen werden: Erstens die W. Aerttn, 1. August Unser Kaiser hat KutaÄ^de« ausgeglichen werden. -63 ist bekannt, wie geringe Getreide-Spekulation, die sich in diesem Jahre ganz am Son^bend Morgen® & Reise nach der Insel! über ?ie

Freude Landwirtschaft, wie Publikum an den vor-«gewiß rühren wird, und daß ihre Bewegungen nicht!Wight in England zur Teilnahme an den dorttaenI-^»"dsätzliche jährigen Ernteergebnffsen gehabt haben. Der Korn-1 immer von Vorteil sind, haben wir im vorigen Jahre! Segelregatten angetreten woselbst die Ankunft am! b Jte^nben J^$ranfu,"0en bcr

preis war hoch, aber die Zahl derjenigen Landwirte, bei den unverschämten Preistreibereien für amerikanisches !heuttgen Montag®erfolgen wird Der Monarch hat meinen^ «om^t^mohlt'b^sbK..^?^ /m" «eiche davon vollen Gewinn ziehen konnten, war Getreide gesehen, und zwettens kommt in Betracht, am Sonnabend Morgm ^Potsdam verlaffm mch sich SSV klein ; wäre in Wahrheit ein anderes Verhältnis daß in diesem Jahre in Rußland abermals eine nach Wilhelmshaven b geben vE toO er n^mittaa1 fiA M?" vorhanden gewesen, so würde der Kornpreis erheblich teilweise Mißernte herrscht. h>/2 UfcmitZfJtaSS? Kn

medriger gestanden haben. Das Publikum hatte mit Es ist der Landwirtschaft auch noch ans einem!nach der Insel Helgoland in See ging AbendsI«ar?v b? ?ro^or

den kleinen Broden seine liebe Not, und mancher anderen Gmnde der gerechte Ertrag ihrer Arbeit zu 7 Uhr traf die Nacht Kaiseradler' in de? Bealeiüua IS" Z? $u Marburg i H. über

Familienvater mit starkem Kinderhäuflein hat sich «wünschen, und dieser Grund ist eigentlich der wich-, des Panzerschiffes Beowulf" inSelaoland X geltenden Rechts

rechtschaffen plagen müssen, alle die hungrigen Mäulchen I ttgste: Es ist feststehend, daß heute die Landwirt- der LandunMMcke "waren um Empfange L saiifrS § undGutachttu^dekNrösvr

satt zu machen. Und nicht immer ist so das ge- schäft energffch daran denken muß, ihren Betrieb zu! und des Prinzen Heinrich der Kontreadmiral Meniina I 5L$f"E.' D

lungen, wie wohl gewünscht worden ist. Die ungünstige! reformieren, zu heben und zu fördern, ihn ertragsJunb eine Deputation von Bewohnern bes Felsew! ^^^mann zu Wien über dasselbe Thema. Ernte twf bekanntlich dirett mit einem sehr starken fähiger zu machen, beim bie Unkosten haben sich ge- eilands zum Empfange anwesend. Eine große Menge LesseN-NassaU

Ruckgange unseres gesamten Geschastslebens zusammen, I waltig vermehrt, hie ländliche Arbeiterfrage mag! Einheimischer und Badegäste begrüßte dm Kaffer mit! i s)n,L/«LUC r~

her dadurch noch eine V-rschÄfung erhielt. Dieser vielleicht, und wir sagen hoffentlich, bald viel vost jubelnden 3uX Ta S SfcS der ttatt^bttn?Nnbl der am Sonnabend

Rückgang ist nicht vor einem Jahre ganz plötzlich!ihrer Schärfe verlieren, aber sie wird in naher Zeit!Drahtbahn nach dem Oberland besichtigte daselbst vertttät für JmMMi

tarolge der schlechten Ernte gekommen, die Ursachen nicht zu lösen fein. Und erst eine Lösung Är bie WtigSanlngen ' Se bft dem Abmtta d Direttor de/ l

waren andere und weiterliegende er wird auch nicht Kardinalfrage giebt einem großen Teile der Land- Mensing und setzte abends 10 Uhr untn lauim Zu- Professor vr B a u ^rTewäb ^ fl^D kanen b« mtt einem Male aufgehoben werden, wenn wir nun wirtschaft Ruhe und Sicherheit. Die Getreidezölle rufen die Reise nach England fort Die aanze 2Erwin 1Lr«LL

eine vollauf befriedigende Ernte habe«. Aber daran! find, wie bekannt, geringer, und wir werden nun «Insel war zu Ehrendes hoben Kaste« r HA ftHfnnnt In». L ®rben ^rofeff°r

ist kein Zweifel, daß, ebenso wie vor einem Jahr-!eben sehen muffen, welche Gestaltung in Zukunft der,Des Kaisers Befinden ist vortrefflich ^Der^Man M an6Vnh 5 £ KW?"' J?'

bie schlechte Ernte alles noch ärger machte, als es Kornpreis gewinnt. Da vorgethan bester, als nach-1einer Berliner Weltau'sstelluna hart k L^Lschen, ^ofeffor Dr.

schon war, in diesem Herbst eine gute Emte manches bedacht ist, wird die Landwirtschaft bei Zetten hier- als gescheiteft betrachtet werden Die®Entsckeiduna I Wettert a m T iS" U?f^7feffor Dr* besser machen wird, als es fft. Auch deshalb, nicht mit zu rechnen, hiernach sich einzurichten haben, d. h.,|Preußens, dienach d« Rückkehr d s Saifr^ »

nur einer Verbilligung des besonders in den Groß- was schon vorhin gesagt, sie wird ihren Betfteb in Lgland zu saften steh? wttd nach allen vor? I

städten noch recht teuren Brodes wegen, kann die | anderer Weise noch zu heben und ertragsfähiger zu | liegenden Meldungen zu Unauntten des Plane» a»s !m>»^, «'m be§ ^arm." c^cm-. ,5U außerhalb der Landwirtschaft stehende L-Völkemug gestalten bemüht sein müssen. Das Vorjahr hat fallen,^

aus vollem Herzen wünschen, daß das Einbringen | auch gezeigt, daß es nicht angenehm ist, bezüglich des |staat Sachsen sich gleichfalls ablehnend aeäußert bat w 9 des SOiahrigen

der Ernte ohne Störung erfolgen möge. Die Ernte- Notwendigsten für das tägliche Leben, desBrotk°rns,das Schicksal des WüuBmLLftTT* Arbeit aus dem Lande ist nicht leicht, vom frühesten zu sehr auf andere Swate» angewiesen zu S)em $ a t i f o etaer Sei^^^^^ bCr

Morgen bis zum Abend ist alles, was die Hand zu «Das russische Ausfuhrverbot für Erzeugnisse der | amtlich angezeigt worden daß der deuffche Kaffer I auck der nämlichen Veranlassung

rühren imstande ist, auf dem Felde thätig, und in|Landwttffchast ist für uns keine angenehme Nachbar-1 Herrn v Bülow znm Vertreter NrnEim« hnhft I ® «t Dr>/1 r ? .915 Bern, Herrn

den Häusern der Dörfer bleibt nur zurück, wer liche UeLfchung'gewesen, und es wäre doch^^gut, liche?Se emann" £ - ÄS S D?

bleiben muß. Der heißen Arbeit ist der Erfolg wenn wir in der Zukunft uns vor solchen Ueber- in^Frankreichs?°^den in de/Lstm 8t Bott?

sicher zu wünschen, zumal von diesem Erfolge die l raschungen thunlichst sicherten. Geschehen kann dies pakete von Deutschland nach Portugal nicht mehr! &r

Wohlfahrt der gesamten Natton zum erheblichen| nur dadurch, daß wir mehr Korn bauen, als bisher, durch Frankreich, ftndern aM'chließlich auf bem bi/9nrHA5L^«St ,^8^^ , ?-

Seile abhängig ist. Muß bie Jnbufftie feiern,|unb biescs hat wieber zur unbebingtenVoraussetzung'!Wege Äer HLÄS^Ei7

Doppeltes Spiel. mit leinen häßlichen Änschrankungen und Ent- nur etwas länger hingehalten worden. Ich sage Heinrich aus den Krallen der Baronin zu befreien

Novelle von Friedrich Meister. behrungen mtt ftrnem Aerger. seinem Nnd und Dir, dieser Heinz ist der beharrlichste, ö? hart- da kam W SakS S bu^n"e an bUfen

lN°chdruck verboten.) tznem endlosen Sehnen nach Befreiung unb Befferung. nackigste Mensch, her mir jemals vorgekommen ist. in allen solchen Teufeleftn ersahnnm Gesellen A

(Schluß) K k-nn sich vor wie jener Hund, der sein gutes Was hilft so einem gegenüber ein Nein? gab demselben bie ZTffimSS Z

r^V-ann^nennur ©ucciielber beantroorten/ ^ ^ ^or er n°ch deffen vergrößertem .Du wirst lachen unb sagen, daß ich ihn ebenso mit ausreichenden Mitteln und reiste dann in Ge- versetzte ine Frau m ihrer kalten, gemessenm I ^"en nn ^ssn geschnappt hatte. gut gleich beim erstenmal hätte nehmen können und schästsangelegenheiten nach der Schweiz.

Weise.Sie dürfen aber nicht vergessen, daß es . Z» Hause in chrem dunklen Zimmer angelangt, baß meine ftüheren Beteuerungen von ber Kunst So kam es daß er

Ws -»s:-ä=äEm gS-Ä -.....sbjE gsw ä

lern tonne. I XX. I «Nun aber noch eine Ueberraschung für Dich. > graphische Nachricht, daß derselbe der Baronin einen

^."Ohne Zweifel aber werden Sie mich darüber Zwei Jahre später. IGestern besuchten wir Heinrichs ältesten FreuÄ HeiratsAtrag gemacht Chatte und accÄiert worden

lwstlarm, nahm sie endlich wiüier das Wort. Auf dem schönen Gute Birkenfelde bei Grünau Herrn Robert Dornbusch, in seinem neuen Eisen- Jetzt iwmpste er mmesäumt nach Elbersbera »imrch wen oder auf welche Weise Sie erfahren | wohnt ein glückliches Paar, der Hauptmann a. D.| Hammerwerk. Bei Tische eröffnete er uns, daß er! wo er ehe er Heinrich aufhiäte eine «ufammem bähen, daß Ihr Mann m Eichberg zu mir ein- Heinrich Amberg, ehemals bei der deutsch - afrika- etwas zu beichten habe, ein schreckliches Geheimnis, kunst mit Gucci hatte^ Dieser bestimmte nunmehr steigen wollte. I Nischen Schutztruppe, mit Lina, seiner liebreizenden | unter dessen Druck er während der letzten Jahre | die Baronin am folaenden Vormittaa allein akn».

Em unmerkliches Lächeln spielte auf der an- Gemahlin. Die Ehe berfelben ist kaum erst acht sich fast zum Gerippe verzehrt habe. Er ist aller- reifen, indem er ihr versprach sich"?hr ^ Eichbera «rn Gesicht. |$age alt, wie Frau Delacy, die mehr als je gefeierte jbmgs etwas sehr schlank. Wir sahen ihn verwun-! anzuschließen Statt feiner aber erschien aiff Dnrn-

Diese Antwort muß ich Ihnen schuldig bleiben " Diva aus Linas Brief Acht der ihr soeben zu dert an, der Tante Angelika aber lies wirklich die busc^ Anordnung, die Frau Guccil? Ästas C^upä,

sagte sie.Uebngens ist hier »0# bie Haupt-l Händen gekommen ist. Sie lächelt unter Thränen Gänsehaut über. um derselben zu eröffnen, wie und von wem sie

.5.^ Sie I Über den Humor und das Glück der geliebten Freundin, IEr erzählte also wie folgt: Der Gras Eanzoni,! bettogen worden war. Das mag eine ffredlAe

8 T nnA^ Ä £ "E 87^ T ^em ^nzigen, braven. deffen Du dich noch von Elbersberg her erinnern Abrechnung gewesen fein! Aber bemitleiden kann

«Wer Beruhigung will ich noch hmzufügen, daß I prächtigen Heinz plaudern kann und über d,e schweren! wirst, war nur imitiert und in Wirklichkeit ein | ich die gute Baronin nicht

5 So Anschuldigungen, ^e die arme Tante-Angelika'treffenitalienischer Kuchenbäcker, den Dornbusch engagiertDu kannst Dir wohl benfen, wie sehr Dorn-

L M» ÄIa? ÄKe,[Äntetlf' Seele schon damals, wahrend hatte, der Baronin Tattenbach den Kops zu ver- buschs Erzählung uns in Erstaunm setzte. Heinrich

fc S .dgÄtt ÄTÄK S'L-S LLW Efe fesi-ÄÄ ?

Asta fuhr m einer elenden, klappernden Droschke Geschichte. Jetzt, beim drittenmal, hat er feinen wesen. Später hat er in Berlin eine Frau aenommen SV«SSS« JkL o-

K-r Pension zu. Das war eine traurige Fahrt! Willen durchgesetzt. Hätte ich ihm wieder einen Dornbusch hatte die en Gucci aü/ira nd e ne SLeiie mer n ± f

s««r lag to «Ue, übe 8e6<n oor ihr, taaS.tals.r6 gegeben, tann wäre di- Satofro* tadnrchskemen grfemt unb al« der Pton in chm n»sta?chle'lmü^^bLm^^r,chles«1m ««"

MchM ZeilMg.

WSchenüiche BeUagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg unb Kirchhain.

Äetattwn 6unb Sxpedttion^Markt M. 2221 Illustriertes Sonntagsblatt. Berantw°rtlicher^Ret«kleur^Th^ri^oph Raut^nh^au» in Marburg

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