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schaffen und den Belgiern in dem Kampfe gegen die Sklavenjäger einen Rückhalt zu gewähren. Je länger diese Aufgabe hinausgeschoben wird, desto größere Anstrengungen werden wir später machen müssen, um zu dem gleichen Ergebnisse zu kommen. Ritt solchen Betrachtungen kommt man sofort wieder zur 'Frage wegen der Schutzttuppe. Diese Kolonialtruppe reicht in ihrem jetzigen Bestände- in keinem Fall für die laufenden Bedürfnisse aus, von besonderen Anforderungen gar nicht zu reden. Ihre Verstärkung bildet die erste Bedingung für alles Weitere, ja selbst für die Erhaltung der jetzigen Verwaltung. Immer wieder taucht die Erwägung auf: woher sollen wir geeignete Mannschaften nehmen, nachdem uns die bisherigen Bezugsländer verschlossen sind? Können wir nicht auf unseren Schutzgebieten selbst geeigneten Ersatz finden? Eine Verstärkung der Schutztruppe, die unausweichlich erscheint, macht natürlich höhere Kosten, und damit kommt man sofort auf den Etat, welcher bekanntlich für das laufende Rechnungsjahr um eine Million gekürzt worden ist. Schon jetzt nach kaum Viermonatkicher Dauer des Rechnungsjahres, läßt sich erkennen, daß die Rechnung nicht innegehalten werden kann; schon bei dem regelmäßigen Gange der Geschäfte klagte der Gouverneur über Mangel an Mitteln. Mr den nächsten Etat dürften andere Vorschläge zur Aufstellung gelangen.
Btftrilmtgtit auf die „Obertlelksckr Ieitrrng" für die Monate A u g u st und September werden entgegengenommen von allen Postanstalten, den Landbriefträgern, sowie von unserer Expedition in Marburg, Markt Nr. 21, und unserer Vertretun in Kirchhain, Herrn B. Rindt.
Mittwoch telegraphisch über Dar-es-Salaam eingegangen ist, hat Kompagnieführer Johannes, nachdem er die Station Akungu und ihre Besatzung in bester Ordnung vorgefunden, seinen Marsch von dort aus fortgesetzt. Die Bevölkerung bis zum Kilimandscharo hin hat sich unverändert friedlich gezeigt. Ueber die Lage am Kilimandscharo selbst können erst in etwa 14 Tagen Nachrichten in Berlin eintreffen. — Die Expedition Major v. Wißmanns. Aus Jnhambane (Portugiesisch-Ostafrika) wird mitgeteilt, daß Major v. Wißmann und Dr. Bumiller, welche die Ueberführung des Wißmanndampfers nach dem Nyassa oder möglichenfalls nach dem Tauganykasee bewerkstelligen sollen, in Chinde an der Mündung des Sambesi angelangt sind, um die Vorbereitungen für das dort aufzuschlagende Lager zu treffen. Die Anwerbung von Zulus für die Expedition ist schwierig, da der portugiesische Gouverneur in Jnhambane die Erlaubnis hierzu nicht gestattet.
— Der preußische Eisenbahnminister hat, wie es heißt, Anlaß genommen, über das beim Fehlen und Ueberzähligsein von Reisegepäck einzuschlagende Verfahren besondere Ausführungsvorschriften zu erteilen, welche bezwecken, die Reisenden schneller als es bisher oft der Fall war, in den Besitz ihres ausgebliebenen oder verschleppten Gepäcks zu setzen. Die vorgesetzten Behörden sind angewiesen, darüber zu wachen, daß die Dienststellen die erforderlichen Recherchen mit größter Umsicht und Beschleunigung bewirken. Insbesondere ist es als unzulässig bezeichnet, mit den Recherchen zu warten, bis der Reisende hierzu die Anregung flieht Wenn Gepäckstücke als überzählig oder fehlend festgesteüt werden, so sollen vielmehr sofort alle diejenigen Maßnahmen getroffen werden, welche geeignet sind, den Reisenden so schleunig als möglich in den Besitz seines Gepäcks zu setzen. Ueber das in den einzelnen Fällen einzuschlagende Verfahren sind bestimmte Anweisungen erteilt. — lieber die Zulassung von Zivil-Supernumeranern hat der preußische Eisenbahnminister folgenden Erlaß an die kgl. Eisenbahndirektionen und die Direktion der Main-Neckarbahn gerichtet: So weit nicht etwa der Bewerber nach Maßgabe früherer Bestimmungen die Reise für die erste Klasse eines Gymnasiums, eines Realgymnasiums oder einer Oberrealschule besitzt, ist seine Zulassung als Zivilsupemumerar davon abhängig, daß er entweder — vor oder nach dem 1. April d. I. — das Reifezeugnis einer Realschule (höheren Bürgerschule) oder einer öffentlichen gymnasialen oder realistischen Lehranstalt mit sechsjährigem Lehrgänge erlangt, oder nach Abschluß der
und außerdem hat er sich in den Kopf gesetzt, daß ich einen guten Freund von ihm heiraten soll- Ich will ihm lieber von Berlin aus schreiben ""
„Damit entfernten sie sich und auch ich kroch aus meinem Versteck hervor Ist Dir schon ein solches Lügengewebe vorgekommen?"
„Mir erscheint es fast unglaublich," entgegnete Frau Irma.
„Und doch ist es wahr. Was soll ich nun thun?"
„Ja, mußt Du denn etwas chun? Was geht Dich denn die Sache an?"
„Aber ich bitte Dich, Irma! Soll ich ruhig zugeben, daß Hauptmann Amberg von diesem Geschöpf so hinter'» Licht geführt wird, wenn zwei Worte genügen, ihm die Augen zu öffnen? Ich sage Dir, es kocht in mir und ich möchte vor Scham darüber vergehen, daß eine unseres Geschlechts eines solchen Betruges fähig ist!"
„Und die Männer halten dieses Weib obendrein für einen Engel! Ich glaube fest, daß Frau Asta meiner berühmten Freundin Lina Meroni an schauspielerischem Talent noch überlegen ist- Auf welche Weise willst Du dem Hauptmann denn die Augen öffnen?"
„Ich gehe direkt zu ihm und sage ihm rund heraus, wie die Sache steht Einen anderen Weg giebt's nicht "
„Schreibe ihm doch lieber einen anonymen Bries "
Lina schüttelte den Kopf
„Zu solch einem Schritt kann ich mich nicht erniedrigen," versetzte sie.
„Er wird Dich aber erkennen."
„Das glaube ich nicht; darauf muß ich'S an- ommen lassen. Mein Schleier ist dicht und meine Stimme kann ich verändern, wie Du weift."
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Doppeltes Spiel.
Novelle von Friedrich Meister.
(Nachdruck verboten.)
(Fortsetzung.) XVII
Am Montag Abend saß Frau Delacy allein in chrem Zimmer; sie hatte die Lampe angezündet und »ar in ein Buch vertieft. Ein hastiger Schritt auf *m Flur und dann ein schnelles Oeffnen der Thür veranlaßten sie aufzublicken.
Auf der Schwelle stand das Fräulein von Kracke- »itz, bleich, atemlos und mit vor Aufregung wogendem Busen.
„Mein Gott, Lina, was ist Dir?" fragte die Atere Freundin, sich vom Stuhl erhebend.
„Was gebührt dem Horcher an der Wand?" «tgegnete die Andere, ihre Umhüllung ab- und die «nfk Brille auf den Tisch wegwerfend.
„Horchen ist keine anständige Beschäftigung, aber « Siebt Fälle, in denen es nützlich und nötig ist. Warum fragst Du?"
„Weil ich gehorcht habe, gehorcht und spioniert."
„Ein offenes Bekenntnis ist immer ein mildernder Umstand; aber erzähle."
„Du weißt, daß ich während der letzten drei «bende immer im Dunkeln im Park herumgestreift «m. Das hat weiter nichts auf sich, zwei Drittel anderen Gäste thun's auch Ich verfolgte aber bestimmten Zweck — ich wollte der Baronin Hattenbach und dem Grafen Canzoni auf die Sprünge ««men. Seit dem Unterhaltungsabend treibt die ü^>e Asta nämlich ein doppeltes Spiel. Der Graf ®*tet sie an und sie läßt sich da» gern gefallen, ^gleich sie, nach der Ansicht aller, mit "bem Haupt- *»nn Amberg so gut wie versprochen ist. Gestern abend habe ich gesehen, wie der Graf chr dreimal
„Und wann gedenkst Du diesen tollen Plan auszuführen?"
„Heute noch — sogleich. Im Zimmer des Hauptmanns sah ich noch Licht. Uebrigens finde ich den Plan durchaus nicht toll, Irma. Ich würde mir nie verzeihen können, wenn ich nicht alles versuchte, die Doppelzüngigkeit und Schlechtigkeit dieser Frau aufzudecken."
„Ich bewundere Deinen Mut, Sina, ja, ich beneide Dich darum!" sagte Frau Delacy. Innerlich aber fügte sie hinzu: „Sich Dich vor, Sina; Du bist näher daran, Dein Herz zu verlieren, als Du vielleicht glaubst....."
Eine Viertelstunde später klopfte es an des Hauptmanns Zimmer.
„Herein!" rief dieser, die Zeitung niederlegend, in der er gelesen hatte. Er wunderte sich, wer in dieser späten Stunde ihn noch aussuchen könnte.
Seine Verwunderung wurde aber noch größer, als die Thür sich öffnete und die seltsame Gestalt des Fräuleins von Krackewitz hereinhinkte, das Gesicht wie gewöhnlich, hinter einem dunkelblauen Schleier verborgen.
Der Hauptmann erhob sich und trat ihr höflich entgegen.
„Ich muß Sie recht sehr um Verzeihung bitten, Httr Hauptmann," sagte die Dame. „Mein Besuch wird Ihnen unpassend und aufdringlich erscheinen, aber es handelt sich um etwas für Sie sehr wichtiges. Ich hielt es für Gebot der Pflicht, Sie aufzusuchen, obgleich mich selber die Sache nicht im geringsten angeht "
„Wollen Sie nicht Platz nehmen?" fragte Am- >erg in immer wachsendem Erstaunen
„Ich danke. Meine Mitteilung ist nur kurz. Die Baronin von Tattenbach hat sich heute mit
Rückkehr aus dem Nordlande bereits Vortrag über die Berliner Weltausstellnngsftage gehalten. Wie verlautet, ist beschlossen, den Eingang aller Anfragen bezüglich des Projektes abzuwarten. Den defiuittven Beschluß zu fassen liegt auch dem Bundesrate ob. Der Kaiser kann in dieser Sache nichts anderes zunächst thuen, als die preußische Regierung zu beauftragen, beim Bundesrat den Antrag auf Genehmigung der Ausstellung zu stellen. — Wie verlautet, schließt der letzte preußische Etat mit einem Defizit von rund 44 Millionen Mark ab. Das Reich hat bekanntlich 3J/2 Millionen Ueberschuß. — Das preußische Staatsministerium i z. Z. weit vollständiger versammelt, als es son um diese Zeit der Fall zu sein pflegt. Anwesen sind außer dem Reichskanzler die Minister Gra Eulenburg, v. Bötticher, Herrfurth, Frhr. v. Berlepsch, v. Schelling, Dr. Miquel und Thielen und ebenso die Staatssekretäre Frhr. v. Marschall, Frhr. von Maltzahn und Dr. v. Stephan. — Unter der Ueber- schrift „Ein Mahnruf" sagt die „Köln. Zig.", indem sie die Liebäugelei des Zentrums gegenüber der Regierung geißelt: „Wenn der Reichskanzler von Eaprivi fortfährt, sich von den Muckern, Junkern und Ultramontanen in das Schlepptau nehmen zu lassen, so wird unsere Losung sein: Der Reichskanzler muß weg von seinem Platze! Wir werden uns dabei selbst nicht durch den Gedanken beirren lassen, daß ihm zunächst möglicherweise ein unbequemer Mann folgen würde. Das Problem, welches gelöst werden muß, lautet: Deutschland muß nicht gegen, aber ohne Bismarck im Geiste des Begründers der nationalen Einheit regiert werden." — Hinsichtlich der Herausgabe der militärischen handschriftlichen Hinterlassenschaft des Feldmarschalls Grafen v. Moltke schreiten, wie verlautet, die Vorarbeiten der Abteilung für Kriegsgeschichte des Großen Generalstabes rüstig fort. Der nächste Band, welcher die vom Feldmarschall selbst gestellten takttschen Arbeiten enthalten wird, soll spätestens Ende September erscheinen. Die takttschen Aufgaben fallen in dem Zeitraum vom Jahre 1858 bis zum Rücktritt des Feldmarschalls von der Spitze des Generalstabes, umfassen also 30 Jahre. Um jeden Offizier in den Stand zu setzen, diesen Band zn erwerben und dadurch selbstthätig taktische Studien zn machen, soll der Preis des mit Karten reich versehenen Bandes auf nur 3 Mark festgesetzt werden. — Ans Afrika bringt der Reichsanzeiger folgende amtliche Mitteilung: Nach einer Meldung des kaiserlichen Gouverneurs ans Tanga, welche am
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Deutsch - Ostafrika befindet sich in einer Krisis,
welche durch die Ereignisse am Kilimandscharo recht I sichtbar geworden ist. Neueren Meldungen zufolge I ist gegen die Daschagga und die anderen Auf
ständischen an dem ostafrikanischen Gebirgsstock mehr als die Hälfte der Schntztruppe aufgeboten worden ; es sollten unter der vom Chef Johannes geführten Sompagnie noch mehr als 600 Mann außer dem Oberführer Frhrn. v. Manteuffel dahin abgehen. Der Grund für diese Kraftenthaltung ist klar; hier an der Grenze des englischen Gebiets kann man eine solche Niederlage wie die Bülowsche nicht hingehen lassen, wie es gegenüber den Wahehe der Fall i ist, sondern unser Ansehen und unsere Heerschaft »uß unter allen Bedingungen und rasch hergestellt | werben. Da treten alle Rücksichten zurück, alle verfügbaren Kräfte müssen herangezogen werden. Diese | Maßregel wirkt aber auf das ganze Schutzgebiet - em; an allen Küstenorten werden die Garnisonen i aufs Aeußerste beschränkt, ja in Tanga hat schon die Marine den Garnison dienst übernehmen müssen. Daß dieser Zustand Gefahren mit sich bringt, braucht richt erklärt zu werden. Es dürfen nur im Hinterlande von Lindi, Kilwa, Dar-es-Salaam und Bagamoyo Unruhen entstehen, z. B. Einfälle der i Masitt, der Wahehe u. s. w„ so ist man hülflos;
denn verfügbare Expeditionskompagnien sind nicht f- vorhanden. Verschlimmert wird diese Lage noch dadurch, daß nach anderer Richtung hin immer stärkere Anforderungen an uns kommen. Nach den Kämpfen von Tabora scheint eine Verstärkung der dortigen Garnison unumgänglich; eine eben solche verlangt die neue Station bei Mahenge in Uyogo. Weiterhin läßt sich die Errichtung einer starken Station am Tanganyka kaum noch aufschieben. Die Ereignisse am Snalaba, die Kämpfe der Belgier am Westufer des Tanganyka berühren unser Gebiet wesentlich u..o nach der Brüsseler Antisklaverei-Akte sind wir verpflichtet, dort einen festen Stützpunkt zu
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-AbonnementS-Prei» bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zelle 10 Pfg., Reklamen für die Zelle 26 Pfg.
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Deutsches Reich.
AerN», 29. Juli. Unser Kaiser ist am Mittwoch Abend 9 Uhr 6 Min. mittels Extrazuges auf der Station Spandau von Wilhelmshaven kommend eiugettoffen, woselbst außer dem Reichskanzler auch die Spitzen der Behörden zur Empfangsbegrüßung anwesend waren. Alsbald nach der Ankunft begab sich der Kaiser an Bord der shacht „Alexandria" und setzte seine Rückfahrt nach Potsdam bis zur Matrosenstation fort, woselbst Se. Majestät von der Kaiserin und der Herzogin Friedrich Ferdinand von Schleswig-Holstein empfangen wurde. Nach überaus herzlicher Begrüßung fuhren die kaiserlichen Majestäten nach dem Marmorpalais. Dort wird der Kaiser bis zu seiner Abreffe nach England, welche am Freitag Abend oder Sonnabend Morgen erfolgen dürfte, residieren. Am Donnerstag Vormittag nahm der Monarch Vorträge entgegen und arbeitete mit dem Chef des Militärkabiuets und dem Chef des Zivilkabinets. — Der Reichskanzler Graf Caprivi hat dem Kaiser sofort nach feiner
die Hand küßte, natürlich im abgelegensten Teil des Garten». Der Hauptmann kann unmöglich von diesen abendlichen Fahrten seiner geliebten Asta etwas wissen. Sie betrügt ibn in der abscheulichsten Weise."
L'na unterbrach sich, schloß die Fenster und zog die Vorhänge zu.
„So ist's besser," sagte sie. „Nun höre weiter. Du kennst die Taxuslaube mit den Nischen, wo wir neulich gesessen haben. Heute abend diente sie dem Grafen und seiner Dame zum Stelldichein. Ich war natürlich, auch da, verborgen in einer der stock- insteren Nischen. Von dem, was die beiden redeten, habe ich zuerst nur wenig verstanden, weil sie mir nicht nahe genug saßen, das wenige aber genügte, um mir klar zu machen, daß sie sich bereits als Brautleute betrachten. Er drückte sie wiederholt an sich und küßte sie sehr zärtlich "
„Das schlechte Geschöpf!" sagte Frau Delacy entrüstet.
„Endlich standen sie auf und näherten sich der Nische, in der ich saß. Ich kann Dir versichern, daß mir das Herz klopfte. Denke nur, wenn sie mich als Lauscherin ertappt hätten! Aber es war zu finster, ich beruhigte mich wieder und horchte aus Leibeskräften. Der Gras sagte jetzt wörtlich folgendes:
„„Ich bin neugierig, was Dein Vetter, der Herr Hauptmann, für Augen machen wird, wenn Du ihm >ie Neuigkeit mitteilst, Carissima. Morgen mußt Du mich ihm vorstellen.""
„Denke doch, der Hauptmann ihr Vetter — die verlogene Schlange! Sie aber besann sich keinen Augenblick."
„„Ich halte es für's beste, ihm zunächst noch nichts davon zu sagen, versetzte sie. Er ist gegen- 1 «artig krank und fortwährend in gereizter Stimmung :
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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
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Sonnabend, 30. Juli 1892. Mosse m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. x> v> D »
______________________________________________Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari»: