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flickereicn und Sttmpelfälschuugen in dem großartigen I auf dem Bochumer Vereine und zwar in besonderen Betriebe des Bochumer Vereins für Bergbau und I Werkstätten, angewandt worden sein sollen. Dazu Kußstahlfabrikation, dessen Leiter der Geheime I gehört das Verhämmern der fehlerhaften Stellen,

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Itßl ürdigkcit z wieder mungen, nen, die

"luigaia 3 Mk.,

Sie schlugen den Rückweg ein.

Im Ftt»r des Badehotels trennten siL sich. «Nur zwei Wochen," flüsterte er ihr zu.

Kommerzienrat Baare, Mttglied des Staatsrates ist loder, wenn es nicht ausreicht, die AusMung der-1 bringt der deutscheReichsanzciger" folgende offizielle begonnen. Die Anklage richtet sich gegen neunzehn! selben mit einem eigens präparierten Kitt oder I Mitteilungen:Die Ausbreitung der Cholera in Angestellte und Arbeiter des Bochumer Vereins, l schließlich die Ersetzung des fehlerhaften Stückes l Rußland wird von der preußischen Staatsregierung welche Gesellschaft nächst der Krupp'schen Fabrik das I durch ein fehlerfteies, das man in der Werksprache I mit aller Aufmerksamkeit verfolgt und hat seit der

größte Gußstahlwerk im deutschen Reiche besitzt. Der!Schwalbenschwanz" nennt. Durch Polieren und I zweiten Woche des Juli schrittweise zu verschiedenen

Hinweis auf die erwähnten Unregelmäßigkeiten ist! die Anwendung von rostbefördernden Säuren werden! wichtigen Maßnahmen und Vorbereitungen geführt, bei dem bekannten Steuerprozeß von Bochum zum I nach geschehener Arbeit die äußeren Spuren der! Dabei ist stets Fühlung mit dem Reichsamt des

ersten Male zur Sprache gekommen. Damals gab Flickthätigkeit zu verdecken gesucht. Parallel mit Innern gehalten und sind den Anordnungen einge-

eincr der Verteidiger des Hauptangeklagten Fusangel I diesen Manipulattonen sollen die Fälschungen amt-I hende Konferenzen der Referenten der beteiligten folgende Erklärung ab:Ich stelle hiermit unter licher Stempel gegangen sein. Es mag bemerkt sein, I Ressorts mit Mitgliedern des kaiserlichen Gesundheits- Beweis, daß auf dem Bochumer Verein seit sechszehn I daß jeder mit der Abnahme der Fabrikate beauftragte I amtes. Geh. Medizinalrat Koch u. a., voraufgegangen. Jahren Stempelfälschungen allerschlimmster Art zu und an Ort und Stelle entsendete Beamte einen Die Richtung, in der sich die Anordnungen bewegen, Künsten des Bochumer Vereins und zu Ungunsten «Stempel erhält, den er von ihm abgenommenen, also list dieselbe, welche in dem Erlasse über Maßnahmen in-und ausländischer Eisenbahnverwaltungen betrieben! für tauglich erklärten Stücken aufdrückt; mit I gegen die Cholera vom 14. Juli 1884 inne ge­worden und zwar in der Weise, daß systcmaüsch diel diesem Zeichen gehen sie dann an den Bestimmungs-1 halten ist. Für die aus dem Schwarzen Meer und

Staatsstempel des Reiches nachgemacht und nach der! ort ab und gelten für vorläufig abgenommen. I den russischen Ostseehäfen kommenden Seeschiffe, sowie

Schicnenabnahme die untauglich befundenen Schienen I Der Stempel besteht in einem oder zwei Buchstaben, l die aus Rußland anlangenden Eisenbahnreisenden ist

des Bochumer Vereins mit dem inzwischen angeferttgten loder einem Zeichen, welches erhaben angebracht ist; leine strenge ärztliche Ueberwachung in den Seehäfen falschen Stempel gestempelt wurden. Und dies ist, derselbe darf niemals von dem Beamten aus derlbezw. auf den Grenz-Eisenbahnstattonen angeordnet, wie ich behaupte, mtt Wissen des Generaldirektors! Hand gegeben werden, und ist sofort nach seiner! In Trupps reisende Auswanderer werden außerdem Baare geschehen." Die Anklage ist nach einer sehr Rückkehr wieder abzuliefern. Auf dem Bochumer nach einer gleichen Kontrolle in Schneidemühl, langen Untersuchung nur gegen Beamte und Ange-1 Verein sollen nun Mittel und Wege gefunden sein I Breslau, Ruhleben bei Spandau und Stettin unter­stellte der beschuldigten Gesellschaft erhoben, nicht I die Einzelheiten wird die ans 10 Tage veröffentlichte I worfen nnd dabei von dem übttgen Publiknm möglichst gegen deren Leiter. Die Schienenflickereieu und! Verhandlung ja feststellenum diese Stempel durch labgesondert gehalten. Eine sanitätspolizeiliche Be- Stempelfälschungm haben bekanntlich der ganzen leinen eigens dazu angestellten Graveur nach einem I aufsichtigung der Reisenden au den wichtigen Eiseubahn- druttchen und auch der europäischen Presse viel zu i von dem begleitenden Arbeiter in aller Elle herge-l Knotenpunkten, des Flußschifffahrts- und Flößerei- reden gegeben und es sind daran selbstverständlichi stellten negativen Abdruck nachmachen zu lassen. Diel Verkehrs wird in den Grenzprovinzen in allen Einzel- wch zahlreiche Versuche geknüpft, der deutschen Kopie soll daun in vielen Fällen eben dazu benutzt l heilen vorbereitet, so daß dieselbe gegebenen Falls Industrie etwas am Zeuge zu flicken und sie als l worden sein, um Fabrikate, die von den Abnahme-1 sofort in Vollzug gesetzt werden kann. Auch an der Mreell und unzuverlässig hinzustellen. Aber auch beamten als untauglich- und mangelhaft abgewieseu l westlichen Landesgrenze sind Vorbereitungen zu ähn- sonst machten die Enthüllungen einen peinlichen Ein-1 worden waren, hinter ihrem Rücken zu stempeln und l lichen Maßnahmen, wie an der russischen, getroffen, druck, weil Mancher die Sicherheit des Eisenbahn- l mit diesen Zeichen versehen zur Verladung zn bringen. I Ferner sind die Regierungspräsidenten angewiesen,' Betriebes als bedroht erachtete, zum Glück eine bis l Die Tragweite dieser Handlungen ist ohne Weiteres lein Verbot der Ein-nnd Durchfuhr gebranchter Leib-

Frau Irma Delaey, an welche diese Depesche ge­richtet war, leistete der Aufforderung pünktlich Folge.

Der Bahnhof wimmelte von Menschen und Frau Delacy hatte große Mühe, den Schwarm zu über­schauen. Nach und nach lichtete sich das Gedränge, die Leute verliefen sich, aber Fräulein Winkler wurde nicht sichtbar.

Sie wird den Zug verpaßt haben," sagte die Sängerin zu sich selber, indem sie zögernd und ent­täuscht ihre Schritte dem Ausgange zulenkte.

Da drang eine lachende Stimme in ihr Ohr. Aber Irma, wo hast Du denn Deine Augen?" Frau Delacy konnte einen leichten Aufschrei nicht unterdrücken, als sie die Sprecherin vor sich sah

O Du abscheuliches Geschöpf!" rief sie.Du Vogelscheuche! Du also bist's? Ich habe Dich allerdings mehrfach vorübergehen sehen, aber wer konnte denn ahnen, daß Du solch ein Gespenst aus Dir gemacht hast! Deine eigene Mutter würde Dich ja verleugnen!"

Ich wollte nur sehen, ob Du mich erkennen würdest," lachte Lina, denn sie war's, die unter dem Namen ihrer Tante an die Freundin telegraphiert hatte.Ich habe die Probe vor Deinen scharfen Augen bestanden und nun bin ich zufrieden "

Solch ein Zerrbild hättest Du auch nicht aus )ir zu machen brauchen," versetzte Frau Delacy ttßvergnügt.Man muß sich ja schämen, sich mit Dir sehen zu laffen."

Unsinn, Liebchen! Ich weiß genau, daß es !)ir Spaß macht, der ledernen, philisterhaften Ge- ellschaft zuweilen ein Schnippchen schlagen zu onnen. Uebrigens darf sich Frau Irma Delacy, die berühmte Diva, schon manchmal etwas erlauben, was gewöhnliche Sterbliche mit Zittern und Zagen erfüllen würde"

Deutsches Reich.

W. Ziert!«, 27. Juli. Die Nordlandreife unseres Kaisers ist beendet, ohne daß der an­genehme Verlauf derselben durch die geringste Störung beeinträchtigt worden wäre. Am heutigen Mittwoch wird der Monarch mit dem gesamten deutschen Manövergeschwader, welches ihm bis in die nordischen Gewässer entgegengefahren ist, wieder in Wilhelms­haven eintreffen und von dort nach der Taufe des vom Stapel zu lassenden neuen Panzerfahrzeuges U sich direkt nach Potsdam begeben. Ende der Woche wird dann die Reise nach England zur Teilnahme an der bei Cowes stattfindenden Regatta angetreten.

und Bettwäsche, gebrauchter Kleider mit Aus­schluß der Wäsche und Kleider von Reisenden, von Hadern und Lumpen aller Art, von Obst, frischem Gemüse, Butter und sog. Weichkäse zu er­lassen, auch eine warnende Belehrung über das Verhalten gegenüber solchen aus Rußland eintreffenden Gegenständen zu veröffentlichen, bei welchen die Ge­fahr der Einschleppung der Krankheit gleichfalls vorliegt, ohne daß sie doch in das Einfuhrverbot haben eingeschlossen werden können. Des weiteren steht eine den neuesten Ergebnissen der Wissenschaft Rechnung tragende Anleitung zur Desinfektion bei Cholera, bei welcher ein Schwerpunkt auf leichte Beschaffung und Anwendung der Mittel gelegt wird, unmittelbar vor der Vollendung und wird alsbald nebst einer populären Belehrung über das Wesen der Cholera und das Verhalten während ihres Herrschens veröffentlicht werden. Gleichzeitig werden den ersten Ratschläge zur zweckmäßigen freiwilligen Mitwirkung an der ebent. Bekämpfung der Seuche erteilt und wird die Anzeigepflicht auch für alle der Cholera verdächtigen Krankheitsfälle eingeführt werden. Außerdem besteht die Absicht, den Kreisphysikern die Befugnis zu größerer selbständigerer Initiative zur sofortigen Feststellung berartiger Fälle und Jn- ftituierung der samtätspolizeilichen Maßregeln zu erteilen, um der Verschleppung der Krankheit bei ihrem ersten Auftreten unverzüglich mit allen Mitteln entgegenzutreten. Hinsichtlich der Beteiligung der Cholerakommissionen an den Aufgaben der öffent­lichen Gesundheitspflege, deren Erfüllung gerade bei der Bekämpfung der Cholera von höchster Wichtig­keit ist, hat sich der oben bezeichnete Erlaß bereits so erschöpfend und zutteffend ausgesprochen, daß in dieser Beziehung seine Befolgung nur nochmals ein­geschärft werden kann."

5 Mk.,

1 Satin.

SrSfUttttant auf die Keute nid,t burd) Thatsachen erwiesene Behauptung.! einleuchtend, wenn man bedenkt, welches Unglück eine

für die MonateAi, ni.sk itnh 128(18 nun ba§ Wannte Flicken der Schienen an- einzige mangelhafte Schiene, eine schlechte Walze, ein Jtlltltta für 6tC Monate All gust und! betrifft, so ist nachfolgendes hervorzuheben: In! Radreifen :c. unter Umständen im Gefolge haben September werden entgegengenommenIzahlreichen Schienen kommen Risse, Löcher oder!kann. Hoffentlich stellen daher die öffentlichen Ver­pön allen Postanstalten, den Landbriefträgern, I zersprungene Blasen vor, welche letztere auf das I Handlungen mit einer Sicherheit, gegen welche es sowie von unserer Expedition in Marburg, Walzen des Fabrikats zurückzuführen sind. Kommen! kein Rütteln giebt, fest, ob und wann, in welchem Markt Nr. 21, und unserer Vertretung I Fehler in beschränktem Umfange vor und sind sie! Maße und in wessen Aufttag die betrügerischen ffirAhfiin SSerrn R Winbt zugleich nur klein und unbedeutend, so pflegen sie Manipulationen und die Urkundenfälschungen, welche

m XI cyy N, verr o. N nor. lalsSchönheitsfehler" nicht weiter beachtet zu werden. I die Staatsanwaltschaft zur Erhebung der Klage ver-

> 1 := ! Überschreitet das Vorkommen aber nach der einen! anlaßt haben, auf den oben genannten Werken tn

Die Bochumer Steuerfälschuuaeu |Dber no$ bcr anbtien Richtung eine gewisse Grenze, I Bochum vorgekommen sind. Es liegt nicht in letzter hnr ßtprfffif |1° wird der mit der Abnahme beauftragte Beamte Reihe im Interesse des guten Namens der deutschen

Ides Käufers die Zurückweisung des Fabttkates an-1Industrie, daß, falls sich wirklich schuldbare Hand

Vor dem Landgericht in Essen haben die Ver- l ordnen. Um nun die Risse und Löcher zu beseitigen, I lungen Herausstellen, alle Schuldigen die verdien Handlungen wegen der vielbesprochenen Schienen-1 giebt es mehrere Mittel, die nach- und durcheinander! Strafe erhalten.

se WB : g au?0 ;r Bad» ;eschiha> crgiiilsb'

er ja, daß der. Zauber ihn auf's neue umgarnen!Treffe heute Nachmittag um 6 Uhr 45 itt E würde, sobald er sich morgen wieder in Astas Gegen-lein. Bitte mich auf dem Bahnhof zu erwarten wart befand. ] Angelika Winkler."

, wenn ick.

dftlJahren um ihn stehen? " ' Q"9* Ae^konnten vergehen, ehe er den Fuß

I ara «Z. m , , , . l wieder m § Freie setzen durfte.

in] Allein, das Wort war gesprochen und nun! *:

»mußte er die Folgen auf sich nehmen. Auch wußte!- - . - - XIV. ~ -

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. Jahraana. Moffe in Frankfurt a.M., Berlm, München u. Köln; G.L. »

Daube u. Co. in Frankfurt a. M Berlin, Hannover, PariS^

Erscheint täglich außer en Werktagen nach Sonn- und £WWX .

Feiertagen. Ouattal-AbonuerneittS-PreiS bei der Erve- ZEfCuITvIIlU«

bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (ex kl. *>"

bM/Ä StiIe Donnerstag, 28. Juli 1892.

10 Pfg., Reklamen für die Zelle So Pfg. w v

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

6 Redaktion ^und Expedition^Markt 21. Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition^Marki"2° 3X0161118

Doppeltes Spiel. »Nur zwei Wochen," gab sie mit einem ihrer Er nahm das Bild auf und küßte es.

Novelle von Friedrich Meister. magnetischen Blicke zurück.Leb' wohl," flüsterte er.Leb' wohl, Du

sNachdruck »erboten.] Kaum hatte Heinrich Amberg die Thür seiner Hohe, Du Reine! Der Traum war schön aber (Fortsetzung.) Wohnung hinter sich geschlossen, da kam eine Ver- ich bin Deiner Liebe nicht wert. Leb' wohl, Du

Du wirst mich kaum verstehen," sagte Heinrich Äderung über ihn. Ihm war wie einem, der Süßeste, Du Beste!"

«st einem Seufzer,aber habe nur noch ein wenig P.u8 emem Rausch ernüchtert Mrd. _ Er I Er löste das Bild aus dem Rahmen, küßte es

Geduld, Liebste." I zündete die Lampe an und blickte um sich, ©em I n0(^ einmal und legte es dann in das Gebetbuch,

Im Gegenteil," antwortete sie,die Sache ist I auf dem I welches er auf allen seinen Zügen mit sich geführt

»st ganz klar. Du brauchst kein Wort mehr I gebannt trat er dicht heran und I hatte. Er verbarg das Buch auf dem Grunde

Msügen." I betrachtete es unverwandt. I seines Reisekoffers und trat darauf an das offene

Sie wendete den Kopf ab und blickte in die! Was war aus seinen Hoffnungen gewordenI Fenster.

Dunkelheit hinaus. Sie fühlte, daß sie diese Ver- aus den lieblichsten Hoffnungen, die ihm je im Draußen hatte sich der Wind aufgemacht; schwarze Bgerung Robert Dornbusch zu verdanken hatte und! Herzen geblüht die noch vor ganz kurzer Zeit! Wolken jagten unter den Sternen her und am burschend gelobte sie sich, ihm diese beharrliche Feind-1 ihn so glücklich gemacht hatten ? Er selber hatte sie I Horizont zeigten sich vereinzelte Blitze. An Schlaf Weit eines Tages wett zu machen. I vernichtet, mit eigener Hand erwürgt! Die Vor- mochte er noch nicht denken. Er griff nach Hut

Heinrich legte ihr die Hände auf die Schultern.!gange der letzten Stunde konnten nicht mehr unge Iund Stock und ging wieder in's Freie.

. .Asta," sagte er innig,willst Du noch eine I stehen gemacht werden. Freiwillig hatte er das! Er wanderte zum Park hinaus, am Flusie ent- wrze Zeit Geduld haben - eine ganz kurze Zeit - höchste Gutweggeworfen und dafür ein geringeres lang, immer thalaufwärts. Gegen Mitternacht be- zwei Wochen?" eingetauscht. Sein Ehrenwor war gebrochen, bem Lann der Regen zu fallen und bald war er bis

Zwei Wochen!" wiederholte sie vorwurfsvoll.! Geiste nach, wenngleich äußerlich die Form gewahrt lauf die Haut durchnäßt. Aber noch immer schritt Kinrich, wie wenig verstehst Du mich! Ein ganzes worden war. Er W Asta keinen direkten Heirats- ex rastlos vorwärts, bis im Osten der neue Tag Mr nein, was sage ich, zwölf Jahre würde Antrag gemacht, aber er hatte ihr zu verstehen I graute. Jetzt erst machte er sich auf den Rückweg. A mtt Freuden warten, da Du mir doch ver- gegeben, daß er dies nach Ablauf der zwei Wochen Der Nachtwächter des Badehotels öffnete ihm und hgst-..-" t r ?un werde Dadurch war £ genau so feft g-- musterte verwundert seine nassen Kleider und

Daß ich Dich noch immer liebe und daß es i ounden, als hatte er ihr den Ring auf den Finger I kotigen Stiesel.

doch noch zu einem glücklichen Ende kommen I gesteckt. Und dabei hegte er die instinktive Ueber-1 Diese» nnAtriA# gn.sffnn

»ird," ergänzte er. Izeugung, daß ein etwas in Astas Natur läge, vor I .-^che Ausflug kam dem Hauptmann

Er faßte ihren Kopf zärtlich zwischen beide Idem sein besseres Selbst zurückweichen würde, t"odL un^ DoktorA^nar^"s»ü!5te d^enklick^en

H»nde und hauchte einen Kuß auf ihre Stirn. Er bald der Bund unlösbar geschloffen war. Was £o f als er den^ti!nk-n u.m"e»stenmi,?llett,<!ie Ä* ru in bi. A-m- ®e w» -s nach JKfi ffÄ

®?wtn und ihr hundert brennende Kuye auf Wen zu' drücken da ließen sich Schritte

°er Nähe hören.