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WöchenMche Bellagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marvurg und Kirchhain.
Illustriertes Sonntaksblatt. te ”-*«
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Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses BlarteS, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein n. Vogler in Ä ,
Magdeburg und Men; Rudolf XXVII. IahraaNll.
Mosse in Frankfurt a. M., Berlm, München u. Köln; G. L. 9 9
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, PariSi
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und <WWX .
j« 174. KSÄÄÄÄ Marburg, L'L Ä' 8"u Mittwoch, 27. Juli 1892.
«riff- unä S-iIan-Ädonnemknis.L7"M«? ÄÄfw «L
Zur Bequemlichkeit des reisenden Pub-1 veranlaßt meine Gegner, die härtesten Urteile über 180 farbigen Soldaten. Zuerst ging auch alles! Nachmittag reist Se Makstät vonMlhUmshaven ilkums sowohl, als verjemgen Zeitungsleser, fällen"^ Die"^7enun? namentsick ^!' -** -bC- St<?rtion SeutnanI Wolftum nach Berlin und kehrt am Sonnabend nach Wilhelms-
die in Kurorten und Sommerfrischen kürzeren! )!*”?• Prellschuß ins Auge, einem Kugelschuß Haven zurück, um bald nach der Ankunft mit der
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wp ^ä^*4tääs«sS 60 Pf«. pro Woche. D.s Abom-m-nl W " Starr,, »»d feuerte In die Sauf« iS ,um "tamale f? ta8“3tii rnieirt *<n
LTwir di-ett an di- °r--di.i°n richien -n wollen. jlh««
Fürst Bismarcks Rede in Kissingen. L IT fT?"’'««R'S<23« Ä\®i' SÄwFiS
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fir ba?Ueke!lebend?^ fü? welches Das Gefecht am Kilimandscharo. Feindes werden auf 7 800 llstann angegeben Znlsa^it tsv l^^'lick>^^Ä^^llüt^"b stub angewtefen,' die
-LLLL-LL-L LAN nm ihre Grenzen schützen zu können. Hinsichtlich Beamten der deutsch-ostafrikanischen Gesellschaft und “ TT----VT--------------- IrinL bÄ ? überkommen solle in ihrer
ber inneren Politik fti er bei Ansicht, daß weder Stationschef von Moschi Erbaut war, geräumt ohne Deutsches Reich. k
rme theokrattsche noch eme extrem linke Regierung sie indessen au zerstören Diese Unterlass»»» ist i»! w -an.,«* oc c*..« k V , , . a Privilegien geschützten Großlogen leisteten in ihren in Deutschland Boden finden werde. Er halte ein L Absicht von Äer^begLetTeb?IretU ’SS?'I
einiges Zusammengehen der regierungsfreundlichen I ostafrikanischen Gesellschaft wieder zuzustellen da diese I mit dem Kaiser an Bord ist an, Kanntaa früh in I mUbe.n AT .^^emitismus (!!) Vorschub. Der neue Parteien für notwendig und bitte bk anwesenden I besonders auf Veranlassung^ üne I Gudn^nam elnoeUoff»! U I$£iem A? Bruderschaft zur sittlichen Veredelung
leidjt davon lossagen. „Man mag mir, so sprach! und befestigte sie noch mehr; als Chef v Bülow! gegen Mittaa an Bord ber Narbt ©nifembter" in I • -..,T rschast stelle sich auf dm Boden der
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^öPPkttkS Spitt. ! heiraten. Die Kunst ist mein alles. Mein Herz! hat er nicht gestohlen, dann müßte ich ja Liebe für! Um aber etwas unternehmen,,, Fftn«»«
N°v-ll- von Friedrich Meister. hat nur für e i n e Leidenschaft Raum. Seit Jahren ihn empfunden haben. Im Gegenteil, ich habe mir Du doch hier am Platze s!in" ? ' 6f
(Nachdruck »erboten.] «schon habe ich nur meinen Lebensplan zurechtgelegt." I nie etwas aus ihm gemacht, er war mir viel zu. Ohne Frage das ist notwendia -
. r (Fortsetzung.) I „Aber, liebes Kind, wozu ereiferst Du dich?" hölzern und pedantisch. Glaube mir, ich bin ,',Dann würde aber der Hauvtmann Dick natür-
„Erinnerst Du dich wohl, liebste Irma, was entgegnete Frau Irma gelasien. „Ich habe ja noch herzlich froh, daß ich ihn los bin!" — Sieben Uich sehr bald entdeckt und ertimnt haben und auch » wmlr ln 2)etnem letzten Briefe über die Baronin!gar nichts behauptet. Warum tiefe beredte Vertei-1 Jahre danach traf ich ihn an Bord des „Saturno " |bie Baronin dürste sich Deiner erinnern " Eenbach schriebst ?" sagte Lina. digung, wo man Dich doch gar nicht anschuldigt?" «Ich erkannte ihn sogleich wieder, er aber hatte „Keiner von beiden darf ahnen daß ick hier bin "
„Gewiß. I Lina biß sich auf die Lippen und wendete aus! wich vorher noch nie gesehen. Auf Schiffen ge- „Aber so deute mir doch weniasiens an Du
„Nun, deswegen kam ich her. Ich muß it6er|einen Moment die Blicke ab. Ischehen die Annäherungen leicht und "schnell und |Erzverschwörerin, was Du im Schilde tubrst?"'
»staimd über den Hauptmann Amberg mit Dir reden"! „Wenn ich Dich recht verstanden habe," fuhr! als wir uns trennten, nahm er meine ganze Hoch-I „Nun, so komm dicht heran mid höre mir auf, „Ei, sieh mal! Du bist doch nicht etwa mit dem I Frau Delacy ruhig fort, „willst Du den Hauptmann!«chtung mit sich. Nun kennst auch Du den Mann,! merksam zu." ’
Hauptmann bekannt?" Iben Krallen der Baronin entreißen. Ist „Krallen" Iden die Baronin Tattenbach jetzt zum zweitenmal! '
„Sehr genau sogar. Der Hauptmann und i^j übrigens nicht ein etwas starker Ausdruck?" hu berücken sucht " | XHI.
sind gute Freunde; ich habe ihn während der Reise! „Nicht stärker, als hier angebracht ist. Ich! „Abgesehen von allen anderen Eigenschaften!^ denn unser Freund Dornbusch heute?" «n Alexandrien nach Triest auf dem Dampferisehe aber, daß ich Mr alles von Anfang an erzählen!guten ober bösen, welche der Baronin anhasten'!^? Asta, als fte den ^abrikherrn an der Table rennen gelernt." Imuß, um Dein Interesse und Deine Sympathie in | mögen," versetzte Frau Delacy, „so kann man sie!°^^ ^rnntzte.
finb*3$ gesagt, diese Heandampfer dem nötigen Grade wachzurufen. Demi ich brMche doch in diesem Falle sicherlich nicht der Selbstsucht npf nE.» " ®,e1^a’t8.r.e^e, unter-
M ganz gefährliche Institute! Man müßte oHe | m meinem Vorhaben Deinen Beistand." ! zeihen — vorausgesetzt, daß der Hauvtmann T” ?u^n'r antwortete Amberg, „die ihn zwei
^verheirateten Leute doch mergisch vor ihnen! Sie setzte die Freundin nunmehr ausführlich! berg wirklich der vermögenslose Mann ist als den I,^nJpru^. uebmen roirb. Nach Ablauf *°men!" von allem in Kenntnis, was der Leser über Ambergs Du^^ihn daststelltest. * ' den die,er Zeit dürfen wir ihn wieder hier erwarten."
ift kid-A nicht thöricht, Irma! Die Zeit ehemaliges Verhältnis zu Asta bereits weiß. „Seine Vermögensverhältnisse sind mir mibe- kommen ’S
und ich habe soviel mit Mr zu sprechen „Das herzlose Ding aber sühlte nicht das min- kannt," entgegnete Lina. „Es ist übrigens keines- und in rwe^ Wocken
Senn es noch nicht zu fpat ist, dann werde ich beste für den Mann, dem sie die Hand für's Leben wegtz so unmöglich, daß die Baronin ihn nur zu Ä Seft brinTÄ ZI f $ bequem jueä ^un, was m meiner Macht steht, um den reichen sollte," berichtete Lina weiter. „Zu der- einer Erklärung zu bringen sucht, um ihm bann| r r* x
Hauptmann aus Astas Krallen zu befteim." «selben Zeit, wo sie mit Amberg verlobt war, empfingInoch einmal triumphierend und höhnisch dm Rücken!»nd binaebender als ...„L9 rt„6 en 9rau Delacy sahihre Freundin unverwandt sie tagtäglich hinter dem Mcken ihrer Mutter Briefe M kehren. Bei Personen von i^em Charakter kann er mstckrburck bk^^autokP^Shf
"ber fern Wort. Lina begegnete diesemIvon einem Franzosm, ber ihr einmal Sprckchunter-!man dergleichen Bosheit wohl erwarten." bahinithknhprfp 9i4r «»A fh« ^»-be
m 4rCn SBan9en ^g richt gegeben hatte und noch am Abend vor ihrerI „Höre, Kind," sagte Frau Irma nach einigem FeuÄesAbreise e?ne^^La^von^ü 'X -X* ■£.. n L !Fahrt nach Birkenfelde gewährte sie demselben in!Nachdenken, „Du hast Dir da eine Aufgabe gestellt,!;u sein eine Last von der ^eele genommen fahr'^^iumftetien, 3rma," I ber Dunkelheit ein stundenlanges Rendezvous. Und | die, wie mir scheint, nichts weniger als leicht ift.r Die laue huftiap -cr
N^^ba"« f”rt- »Ach acht? und verehre den später, nach dem Bruch, als die Geheimrätin den Wie denkst Du dieselbe eigentlich zu ldsen?" aanzen aehelmniSn vuuptmann Amberg hoher als jeden anderen Mann,! damaligen Leutnant Ambera mit arr»n mir erdenk-1 ga;a x x t ■ < ! »anzen geyennmsvollen Zauber auszuuben.
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