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(38j - 8rage an Asta zu richten.

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Wöchentliche Bellagen: KreisBlatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Illustriertes Sanntagöblalt. ^-h-»«»--bu,,

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'stbcrei- : Effig- r macht: n be, oritättn ssig.

KßCOJs Mark «ark, «an. r Nach- (3127 i habe» Er»ü Del).

8 1892 Staat?: ledaillk.

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daß sie ftchrcn werde. So ängstlich ist die Sache nicht, ! bezeichnet.

U,; * $*"8 * b-ft-h-» will, brau» fie

Zur Bequemlichkeit des reisenden Pub-1künftiger Elegant betrachtet und seinem Lehr-»etwa blos wegen des unbestrittenen Mangels anIgemeldet wird bafelfift nm 9s ^rtn3 ?u

likums sowohl, als derjenigen Zeitungsleser, I ^chtschaffenen Aerger bereitet, wenig Neigung I Aufträgen, sondern auch, weil er nicht immer diel Auftrage seiner Schwester der' He'rzoM Luift die in Kurorten undSommerfrischen kürzeren und "nter- passende Arbeitsgelegenheit finden kann. Das ist es, Margarethe von Connaught, Chef ^e? Jnfanteri!-

obtr längeren Aufenthalt nehmen, M>en wir e±8 ®tofeinb* voraus Regiments Nr. 64 (flÄlwÄwiÄ

Reise-Abonnements

Wt. r.«oftm betten für Z- ÄSniÄ Ä

nentent und Frankatur innerhalb Deutsch- sehen, geprüfte und somit als tüchtig erwiesene Ge-! ~ , r IvrinÄ» ®rbs

lands und Oesterreichs 5V Pfg.; für die Mm und Gesellen einzustellen. Den jungen Leuten Deutsches Reith. | Ä*1s-n-Meiuiugen,

Schweiz, Jtalim sowie das übrige Ausland solche Prüfung unnütz zu erschweren, liegt! W. Aerkin, 25. Juli. Die Kaiseryachtlihren Sriltaa. an welchem Sn9ihr°?3S.S 60 Pfg. pro Woche. Das Abonnement üor' aCe Gründe, welche die .Kaiseradler", welche am Mittwoch früh in Dront- jahr etottat - Die VeShluuä bct $rir ffin

kann jeden Tag beginnen. Mundeten Regierungen veranlaßt haben, sich gegen heim eingetroffen war, setzte am Donnerstag Morgen Margarehe von Preßen iünaften SckwT

sir b1Kft msr L L«bu ffi.s°"k ääFb.sw;

Crpebtüon richten zu wollen. Prümng wird unbedingt auch Weitepahrt zur Begegnung mit dem deutschen Ma- begangen" wÄn"'- ÄaV'Hiu'-

--1 °°^eilhafter loyaler Wirkung sein, wenn nur I növergeschwader in Christiansund angetreten. Am Ip et er ist plötzlich zu einer politischen Veriünlickkeit Dre Lehrlrngsausbrldung. s»8 3lt4t!2thä I < #> . r jit fui^cnt STufcnt' I geworden. ^Bekannttich hat ^den'^Hamb"^Nachr""

- . ' Sie M fUt. w5 "f Stauer ZfiX

C | »llzuferner Zeit ein Gesetzentwurf zugehen, welcher lthun sie ein gutes Werk ein ebenso autes als wenn l n n 1 Alberti nicht Katholikin fei, nie in ihrem Leben mit einem

< M dir Lehrlingsausbildung dadurch bestimmter zu »sie Zuschüsse zu den höheren Schulen leisten Wir! in Rettin ^rn,il?^ iS ^logmto I Mttgliede des Zentrums ein Wort gewechselt habe

regulieren bemüht ist, daß au den Schluß der Lehr- önnm nicht ohne 5 ÜStaLTÄ ? * b°?l0e AUnjTKbim «ahr 1890 nicht einen Augenblick

zeit eine fteiwillige offizielle Lehrprüfung vor be- ebensowenigohnetüchtta-Handwerier Sbesuche ab und hatte m BeAm gewesen sei. Hierzu schreibt man der

tufenen Fachleuten tritt. In allen Aeußerungen, j In Württembera mr> o.iirr;t<»a L. Reichskanzler Grafen Caprivi eine!Rh.-W. Ztg.":Was die Ableugnung des Herrn

»elche von Vertretern der Reichsregierungu7d L Prüfung b^ Unterredung - Prinz Reuß tritt nicht Gcheimen Oberregierungsrat Prof vr Hinfpe^

verbündeten Regierungen gemacht worden sind, tritt! deutschen Jnnungsverbändeu hat man mit derselben! der" dortig? deuttck^R"ntsck^ Nachricht, | anbetrifft, daß seine Frau Gemahlin Katholikin sei,

übereinstimmend hervor, daß sie einer Meisterprüfung vortteffliche Erfahrungen gemacht Man braucht! wen», h,r9 ifiS11? ro tt !$ bter doch feststellen, daß Frau Hinzpeter, oder einem Befähigungsnachweise bei Eröffnung des!nicht -n befürchten haft hie 9lrfifima hie oehrfimLIes 9r, bet btS Grafen!die zur Zeit, als ihr Herr Gemahl Hauslehrer bei

«ewerbebettiebes keine ausschlaggebende Bedeutung vom Hand^rk 7bbalten und^e den ShriÄ S ; ergangenen Weisungen aus dem den damaligen Prinzen Wilhelm und Heinrich war,

fir die Förderuno des Landwer/s heilen.» h6 a «L*. £ IT Fl^ett, wird m bestimmter Form als unwahr als "Bonne - andere sagen Gouvernante - für

S°, .-"Mich ist die Sache rncht., bezeichnet. - Während die Umfrage betreffs der die Töchter des damaligen Kronprinfm Friedrich . , H°ndwerkerlehrlinge mehr geschehen muß, als heute! E zu machm " und" »och nicht beendet Wilhelm fungierte, aus einer stockkatholischen fran-

i'epts« geschieht und auch geschehen kann, weil nicht überall! nünftige Elternpaar zufrieden sein9 wenn seinem Sobne! we'rdS^ ®Esawtergebnis also noch nicht über,ehen! zösischen Familie stammt und erst aus der katho- « * --f-rd-rlicho, Sinrichdmg-» Er--MM, d« dmchII- ftLLLL'L 2.-r9i°tilb-8- j». dB» »r*Sgeirden Ift, als fie -n dm -ng.

LkhrMtirrichtd in ber Werkstatt zur Berfüauagl als bisher geboten wird Dh di? Nnrti.b. kd. kLIL.8«t :*.ben dettiiigtcn Staaidrestotts aufI lachen Hof kam. Der Vatername der Fran Prof, slcheu. Es unterliegt keinem Zweifel, daß ein Hand-! Fabrikarbeit unverändert überall dieselk,-sil-id-n wird I .Gef^r unnutzer Arbeit hin in Erörterung der- I vr. Hinzpeter ist d'Arcourt. Die Frau des Pädagogen A A Vetter heute erheblich mehr wissen muß, als vor! das wollen wir dock erst ahmnrtL -tm, (mv,' I ?"^^n Vorfragen "ngetreten, deren Entfcheidung für! Hinzpeter spricht bezeichnenderweise noch heute die F Fi MBS Salm i«6 Wn 3^« «18 WHbK« ta ta^bSn L^'#*««*-»».1.1,

V V «-Ich-ftsmann nicht HM -an (*n WfrwhiSSSlä MU« K «ÄÄ'J !!& ? btt Schutztrndde für Dm«.

Ähängt, sondern auch von anderen Kenntnissen.! Gewerbegehilfe welcher in einer tücktioen'Merkslast!iknh^<>k-^<hm'<.ttine S ^/"^^!ostnfrika Leue und Johannes, sowie Leutnant Herr-

md um- Diese zu fördern, soll noch weit mehr Gewicht als ausM d t t' nochüberall^ foriLmmt ^nd ei f ^maß« Losung nicht außer manu in derselben, welche als Sekondeleutnants aus

'ckes risher auf Fach-Unterricht der Lehrlinge gelegt werden, ganzes' etMV^er?b«£ «ÄTL 9 S" ft/ erf^ *7. B°n den ein- der. Armee ausgetreten waren, sind demMil.-

(444 Knj, Hm i)Cn Ehrgeiz der jungen Leute zu wecken,!groß gewordene Kollege der'in einrelwm ?>anhm-iff,n!->,9o«9^s/" au^ert.t($ b e etwalWachüiblatte" zufolge zu Premierleutnauts a. D.

* A Können zu erproben, soll eine freiwillige, öffent- ?echt gu? Bescheid weiß' i>em ®an2n a^f reAt ?er eLSh ? "»r befördpri. worden. - Der schwedische Afrikareisende

üche Prüfung am Abschluß der Lehrzeit eintreten, legen gegenüb7rsteht DaSHandwerk Ut eS ickereb ber b Wn-~ r f besuchte die Schwester von Emin Pascha

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Hemnch hatte jedoch noch immer gezögert, jene!Wir gehen von hier nach Köln, wohin von dort,!unrettbar verschlingen mußte. handelt sich nur um eine KleiniÄ di?D» JS

Sobald der Zauber ihrer Gegenwart nicht mehr August auf Vill? Viktoria" bti Erfurt/^Jch'hofftsich Absolut'nicht Helsen l^en^wollt" Herüber "^Le^nIch^fchaSdm

(384 krm unverhohlen, daß er ein Thor war, daß bie|@rß8en Ihre ergebenste Angelika Winkler." | Eines Moraens roa er den fimintmamt ^UrQJem bereit Eart, letzt aber zögerte er.

mckkl er zu.ihr empfand, weit hinter dem Ideal Dieses Bild war vorläufig Ambergs Rettung, auf die Sette. den Hauptmann echertig Laß Horm, was Du von m,r verlangst," ver-

luuj Muckblieb, das ihm noch vor kurzem so begeisternd I Er stellte es in einem schönen Rahmen auf seinen!Mein Vertreter mackt mir soeben eine Wir-1' 6

:__- ^zeschwebt hatte. Asta berauschte seine Sinne,«Tisch, wo es am Abend der letzte und am MorgenIteilung, die mich veranlag mit dem nächsten ^uaelaebm^ft Dn^b^»h^^ Ehrenwort darauf zu

dwJ-T^er3 unb Verstand blieben unberührt !der erste Gegenstand war, den sein Auge suchte.!nach Berlin zmückzuqehen'" saate er Er alaubte!,"b me:J*e.r Abwesenheit der

ga«st

f.herNlfe«eo ^"ebte er täglich in der Gefahr, das ver-! Und doch konnte er sich nicht losreißen. Er!Gewiß- ich bleibe noch drei oder vier MockenI-x. t - E^gu^uolle Wort zu sprechen, welches bann zu-1 führte ein Doppelleben, würbe mißgelaunt unb! hier," antwortete Ambera Es tbut mir leid bafclhenn* h^1, ^ cS ^ei

. ää" *3ufaU Bi* üw* biSkÄ^r1?^"rt F 4-6.'^^» z Wft nach bem Eintr-ffm b<- «r<uz. g-IchLnh-ü an,nb Ä "£»£**» W ,x

feh?4 mit ber Zeitung erhielt er einen großen I Morgen mit ber Befürchtung, daß sein beklagens-! einmal'»»f unangenehm, noch!Vielleicht nicht. In diesem Falle aber würde

^5, mit ber Photographie ber Fräulein Lina! werter Freunb im Laufe ber Tages ben unwiber-Iareisen ru^müJÄVS!^em<1 iurud|eS ®tr um leichter fein, bas Versprechen zu ^hnng in Kabinettformat unb einem Begleitschreiben ruflichen Schritt thun werbe. ^lfenzumuffen ober es muß fern." geben - unb zu halten."

°«r Tante Winkler. | TI , Amberg machte eine Bewegung bes Unwillens. Heinrich lief unwirsch im Zimmer umher. Enb-

.Lieber Herr Hauptmann," so schrieb bie gnte IIe^mal ruhig an, Heinz, ich lich rief er, halb lachend? halb im Zorn:

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a 11 ' p v 6reunoscyas! oasurcy einen Ritz erhielt. I em Schatten von Uneinigkeit zwischen uns gewesen, | rnen.Heirate ich sie nicht, so hat's erst recht nichts auf sich."

Grichedü täglich außer an Werktagen nach Sonn- und rm j

Feiertagen. - Ouartal-LlbomtemeutS-PreiSvei der Expe- Zill <11*0111* nimmt entgegen die Ett-edition dieses Blatte-,

ditton L Mk., bei allen Postämtern L Mk. 26 Pfg. ^^lnnancen-Bnrraux von Haasenstein n. Vogler in vvv ,

Dienstag, 26. Juli 1892. ÄÄSÄT2 rrvil.Jahrgang.

=--- -------------- Daube u. Eo. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Pari-.