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Wöchentliche BeUagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain

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Berantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhaus in Marburg Redaktion und Expedition: Markt 2L

Selbst wenn das Bündnis mit Deutschland und Oesterreich nicht bestände, müßte Italien zwei Armeen an die Alpen senden können und zwei Flotten zum Schutze seiner Küsten halten. Die Thatsache des Eintritts in den Dreibund beweist nur, daß Italien weise genug ist, sich nicht zu isolieren und sich lediglich auf seine eigenen Hilfsmittel zu verlassen. Es ist völlig falsch, zu behaupten, daß infolge dieses Bünd­nisvertrages und seit 1882 die Steuern erhöht worden sind, um die Rüstungen zu bestreiten. Nicht eine einzige neue Steuer ist in den letzten zehn Jahren im Parlament dekretiert worden. Im Gegenteile sind einige Steuern aufgehoben worden. Ein Defizit von 50 Millionen in einer Bilanz von 1700 Millionen ist nicht so bedeutend, um Besorgnisse zu rechtfertigen. Italien schreitet beständig fort. Der Nationalreichtnm ist im Steigen begriffen. Im Jahre 1861 besaß Italien 2561 Kilometer Eisenbahnen, heute 15 600. Damals, sagt Crispi, hatten wir kaum 80 Dampf­schiffe, jetzt 290. Cerealien, Wein, Erzeugnisse der mechanischen und Textilindustrie werden mehr aus- gcführt. Auch die Löhne sind gestiegen und die arbeitenden Klassen haben gelernt, zu sparen. Früher gab es wenige Sparbanken, jetzt ist der Fortschritt beständig. Im Jahre 1872 betrugen die Depositen 465 Millionen, jetzt belaufen sie sich auf 1787 Millionen.

Arankreich. Eine Mobilisierung des Sanitäts­dienstes von vier Armeekorps findet in diesem Jahre in Frankreich zum erstenmale bei Lyon statt. Es werden 400 Aerzte die Verladung von Verwundeten und den Tragbahrendienst üben.

Grient. Der Beltschew - Prozeß in Sofia ist heute zum Abschluß gekommen, die Urteilspublikation steht unmittelbar bevor. Als Hauptresultat des Prozesses ist die Thatsache zu bezeichnen, daß schwarz auf weiß nachgewiesen worden ist, daß die bulgarischen Verschwörer und Hochverräter von Rußland bezahlt worden find. Dem Beltschew-Prozesse wird demnächst der gegen die Mitglieder der Räuberbande des Athanas folgen, der ebenfalls in Sofia verhandelt werden wird.

Ausdehnung der Handelskammern,ist der Schics. Zig." zufolge ins Auge gefaßt worden. In einem Rundschreiben des preußischen Handels­ministers heißt es, je größer der Bezirk einer Kammer ist,, desto besser wird sie die verschiedenartigen, viel­fach auseinandergehenden wirtschaftlichen Interessen objekttv beurteilen und die im Handelskammergesetz gestellten Aufgaben erfüllen. Unter dem 2. Juli find die Provinzial-Schulkollegien angewiesen worden, dem vom Landtage angenommenen und königlich voll­zogenen Normaletat entsprechend die den Lehrern an den höheren staatlichen Anstalten zu-

ment, dem bisher die Entscheidung in den zuletzt erwähnten Streitigkeiten oblag, durch die getroffene Einrichtung in erheblicher Weise entlastet. Bon den Erfahrungen bei den Duallas wird es abhängen, ob die Verordnung später auf andere Volksstämme des Schutzgebietes auszudehnen ist.

Kkberfekd, 19. Juli. Die Nationalliberalen des Wupperthales haben in diesen Tagen in Elberfeld einen Parteitag abgehalten, bei welchem es zu wieder­holten Malen zu stürmischen Ehrungen für den Fürsten Bismarck kam.

Noch««, 19. Juli. Der Bochumer Stempel­fälschungsprozeß wird am 25. Juli unter dem Vorsitz deS Landgerichtsdirektors Thöne in Essen seinen An­fang nehmen. Die Staatsanwaltschaft wird durch Staatsanwalt Eckertz in Essen vertreten sein. Die Zahl der Angeklagten beträgt mit den beiden In­genieuren achtzehn. Geladen find gegen 140 Zeugen, darunter auch Kommerzienrat Baare. Die Vertei­digung wird durch sieben Rechtsanwälte geführt. Die Verhandlungen dürften wohl eine Woche und darüber dauern.

Kislmgett, 19. Juli. Fürst Bismarck wird kommenden Sonntag bestimmt in Kissingen Depu­tationen der badischen und hessischen Nationalliberalen empfangen, die Abreise, welche über Jena erfolgen soll, dürfte nicht vor Mitte nächster Woche angetreten werden.

Charakter nur wenig interessieren, plötzlich aber wurde er aufmerksam. Er starrte nach der Bühne, rieb sich die Augen und starrte auf's neue. Er wußte nicht, ob er seinen Sinnen trauen dürfe. Wäre ihm nicht genau bekannt gewesen, daß die Geheim­rätin Piraly längst gestorben war, so hätte er schwören mögen, sie dort auf den Brettern vor sich zu sehen. Halb betäubt blickte er auf den Zettel; dort stand:Gräfin Sarrazin... Frl- Meroni." Er war ebenso klug, als zuvor. Die Gräfin Sarrazin war die Intrigantin des Stückes, eine falsche, hinter­listig, böse Sieben, wie sie im Buche steht. Ihre Rolle war die schwierigste von allen; in der einen Scene hatte sie die bestrickendste Liebenswürdigkeit herauszukehren, in der nächsten sich wiederum in ihrer wahren Gestalt, als das berechnende, selbst­süchtige, kaltherzige, gänzlich gewissenlose und keifende Weib zu zeigen. Das Wunderbare an der Sache aber war, daß Heinrich Amberg in dieser Person die Geheimrätin Piraly vor sich zu sehen meinte, dasselbe Weib, dessen schillernder und wechselnder Außenseite er sich noch so wohl erinnerte. Er entlieh von seinem Nachbar dessen Glas und nun erkannte er allerdings, daß trotz der merkwürdigen Aehnlichkeit in Sprache und Wesen, die Züge der Schauspielerin doch nicht die der Geheimrätin waren; aber auch dieses Gesicht kam ihm bekannt vor es mußte ihm schon früher begegnet sein, vielleicht im Traum... das Rätsel wurde immer verworrener.

Er sagte dem Freunde nichts von seinem Er­lebnis, als er aber am nächsten Tage den Namen des Fräulein Meroni wieder auf der Ankündigung fand, ging er nochmals in's Theater. Ihre heutige Rolle war ganz das Gegenteil der gestrigen, die junge Dame konnte sich in ihrer ganzen Natürlichkeit geben und nun kam dem Hauptmann auch mit einem

stehenden Gehaltserhöhungen zur Auszahlung gelangen zu lassen. Die Gehaltserhöhung rechnet bekanntlich vom 1. April d. I. ab. Durch den Staatshaus­haltsetat von 1892/93 ist ein weiterer Betrag von 300 000 Mk. zu Zuschüssen behufs Einführung der Versorgung der Hinterbliebenen von Lehrern und Beamten an den nichtstaatlichen höheren Lehranstalten flüssig gemacht worden. Die Provinzial- Schulkollegien sind unter dem 2. d. M. veranlaßt worden, für alle Anstalten, bei denen das Bedürfnis zu einer neuen Ordnung der Angelegenheit anzuer­kennen ist, die erforderlichen Verhandlungen mit den Gemeinden und Schiffsvorständen, sowie mit den sonstigen Unhaltungspflichtigen u. s. w. baldigst ein­zuleiten. Kenntlich gemacht als vom Vorstände des Wahlverveins der Deutschen Kon­servativen ausgehend, schreibt dieKons. Korresp.": Von einigen Seiten werden Zweifel darüber ge­äußert, daß den vielseitigen Wünschen nach der Ein­berufung eines Parteitages werde ernsthaft Rechnung getragen werden. Demgegenüber dürfte der Hinweis auf die letzte Sitzung des Vorstandes des Wahlvereins der Deutschen Konservativen, in welcher der Beschluß gefaßt worben ist, den Parteivorstand mit der Einbe- rufung eines Parteitages zu beauftragen und eine Kommission behufs Erledigung der bezüglichen Arbeiten einzusetzen, wohl genügen. Der Umstand also, daß ein allgemeiner konservativer Parteitag stattfinden muß und wird, steht außer Frage; unbestimmt ist vorläufig nur noch der Termin der Einberufung." Dr. Stnhlmau ist in Bagamoyo erkrankt. Die Elfenbeinkarawane des Leutnants Langheld ist in Dar-es-Salaam angekommen. Aus Deutsch- Ost afriLa wird amtlich mitgeteUt, daß die Ver­letzungen der Deutschen, welche bei der Bestrafung des deutschfeindlicyen Häuptlings Sikki im Gebiete von Tabora verwundet worden sind, ausschließlich leichter Natur sind und zu Bedenken nicht Anlaß geben. In Kamerun sind Eingeborene - Schieds­gerichte gebildet worden, vorläufig nach einer Ver­ordnung des kaiserlichen Gouverneurs für die Ange­hörigen des Duallastammes. Danach verbleiben die kleinen Zivil- und Strafsachen den eingeborenen Häuptlingen. Alle wichtigeren Streitigkeiten bürger­licher und straftechtlicher Art letztere bis zu einer bestimmten Grenze werden einem aus Einge­borenen zusammengesetzten Schiedsgerichte übertragen, welches aus fünf Mitgliedern besteht. Das Schieds­gericht ist der Aufsicht des Gouverneurs unterstellt. Daß es seine Gewalt mißbrauchen könnte, ist daher nicht zu befürchten. Andererseits wird das Gouveme-

Asta.Ich will auch nur einen Blick in die Ab­schrift thun, Sie können dieselbe dann behalten und sogleich vernichten. Sollte ich Sie vergebens ge­beten haben?"....

Drei Tage später hatte die Baronin von Tatten- bach erfahren, was sie wissen wollte. Der Haupt­mann Heinrich Amberg war nach dem Ableben des alten Stadtkämmerers dessen Universalerbe.

Jetzt blieb ihr noch die Aufgabe, herauszufinden, wo der Hauptmann sich gegenwärtig aufhielt und ob er noch immer unverheiratet war.

VII.

Ungefähr acht Tage nach der Zusammenkunft der Baronin von Tattenbach mit dem Schreiber Christian Pieper traf der Hauptmann Amberg wieder in der Heimat ein, wo Robert Dornbusch ihn mit herzlicher Freude empfing.

Er war noch immer der Afte; die Jahre, das fremde Klima und die Strapazen hatten sein Aeußeres kaum merklich verändert, nur seine Gesundheit war nicht so, wie sie sein sollte. Auch seine Anschau­ungen und sein Empfinden waren dieselben geblieben; jarmlos, ritterlich und ohne Falsch, sah er auch bei einen Mitmenschen immer nur deren besten Seiten. Wohl hatte die Zeit ihn manches gelehrt aber auch einer trübsten Erfahrungen brauchte er sich nicht iiU schämen. *

Dornbusch's Fabrik war gerade jetzt mit dringenden Arbeiten überlastet, so daß Robert sich nicht so häufig dem Freunde zur Verfügung stellen konnte, als beide wohl gewünscht hätten. Der Hauptmann vertrieb sich daher die Zeit, so gut er dies auf eigene Faust vermochte; vor allem besuchte er fast täglich seine alte Pflegemutter, die Pastorin Marsch, sie jetzt in einem Vororte Berlins ihre bescheidene Wohnung hatte. Er hatte nie versäumt, der guten

Frau wenigstens in jedem Vierteljahr einen langen Brief zu senden; sie hatte ihm in seiner Jugend viel Liebe und Treue erwiesen und so hing er an ihr fast wie ein Sohn an der Mutter hängt. Sagte er sich doch oft genug mit einer gewissen Bitterkeit, daß er ohne diese Frau und ohne den treuen Robert ganz einsam und verlassen auf der Welt dastehen würde.

Eines Tages machte er die Wahrnehmung, daß sein Gesundheitszustand, anstatt sich zu bessern, schlechter wurde. Er zog den Arzt zu Rate und dieser empfahl ihm ein schleuniges Verlassen der großen Stadt, ftische Waldluft und eine gründliche Wasserkur. Waldluft, Ruhe, Abgeschiedenheit von den Aufregungen der Großstadt und Wasser in Hülle und Fülle war in dem thüringischen Badeort Elbersberg zu finden, dorthin sollte daher der Hauptmann auf einige Zeit sich zurückziehen. Selbstverständlich nahm er auch mit Robert Dornbusch hierüber Rücksprache; dieser billigte den Plan und fügte hinzu, daß er gern bereit sei, den Freund nach Elbersberg zu begleiten und die ersten acht oder zehn Tage mit ihm dort zuzubringen, wenn Heinrich seine Abreise noch drei Tage aufschieben wolle.

Der Hauptmann willigte hocherfreut ein.

Wieder hatte er eines Nachmittags die gute Pastorin besuckt und befand sich nun auf dem Heimwege. Er kam an einem der Sommertheater vorüber, dessen Pforten bereits ausgethan waren. Die Plakate verkündeten ein modernes Salonstück, und da er nichts besseres zu thun wußte, schlenderte er hinein. Seit acht Jahren hatte er kein Theater besucht, daher fand er unter den Namen der Dar- teller auf dem Zettel keinen einzigen, der ihm noch »ekannt gewesen wäre.

Das Stück konnte einen Mann von seinem

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Deutsches Reich.

W. N erlitt, 20. Juli. Im Finanzministerium ist man eifrig mit den Vorarbeiten zur Fortführung btr Steuerreform beschäftigt. Es wird der äußersten Anspannung aller verfügbaren Kräfte be­dürfen, um die Arbeiten derartig zu fördern, daß die Fertigstellung der Vorlagen bis zum Herbst erfolgen kann. Die Entwürfe des Finanzministers Dr. Miquel, für welche in ihren Grundzügen die Zustimmung des Kaisers und des Staatsministeriums bereits ge- fichert erscheint, werden zunächst ausschließlich im Finanzministerium beraten und festgestellt, bevor sie zur weiteren Erörterung an das Gesamtministerium gelangen werden. Davon, daß diese Gesetzentwürfe auch dem Staatsrate zur Begutachtung unterbreitet werden würden, wie ftüher behauptet wurde, nament­lich auch in parlamentarischen Kreisen, ist bis zur Stunde noch nichts Sicheres bekannt. Sollte diese Absicht einmal von maßgebender Seite geäußert worden sein, so ist sie jedenfalls bisher nicht weiter verfolgt worden. Leicht würde sie jedenfalls nicht auszuführm sein. Da die Fertigstellung der Steuer­reformentwürfe sich bis in den Herbst hinein erstrecken dürfte, die Einberufung des preußischen Landtages aber nach den bisherigen Bestimmungen bereits im November erfolgen soll und darauf Wert gelegt wird, daß der Landtag diese Vorlagen gleich bei seinem Zusammentritt vorfinde, so würde dem Staatsrat nur eine äußerst knappe Frist für seine Beratungen gegeben sein. Unter solchen Umständen würde man vielleicht auf sein Gutachten, das doch nicht gründlich sein könnte, total verzichten. Als künftiger Ober- bürgermeister von Berlin wird jetzt auch der jetzige Oberpräsident von Westpreußen und frühere Kultusminister von Goßler genannt, der die Wahl aunehmen will, wenn er mit entsprechender Mehrheit gewählt wird. Ob es sich da nicht abermals um

Ausland.

Hesterreich-Augar«. Die österreichisch-unga­rischen Valutavorlagen sind jetzt definftiv angenommen. An der galizisch-russischen Grenze find sehr schärft Maßnahmen gegen die Choleragefahr ergriffen.

Italien. Der ehemalige Ministerpräsident Crispi tritt in einem Artikel derNorth American Review" der weit verbreiteten Annahme entgegen, daß die FinanzschwierigkeitenJtaliens von den großen Rüstungen herrührten, welche der Beitritt Italiens zum Drei­bunde nötig machte und daß demnach nur diese Rüstungen vermindert zu werden brauchten, um dem Steuerzahler des Landes Erleichterung zu schaffen. Der Kern der Argumente Crispis ist der: daß die Mstungen Italiens nicht größer wären, als zu seiner Verteidigung er­forderlich sei. Daß Italien dem Dreibunde angehört, ist kein Stück aggressiver Polittk, es war durch die militärische Lage Europas geboten. Italien hat einen harten Kampf durchgemacht, um eine Nation zu werden, und um seine Errungenschaften zu bewahren, muß es vorbereitet bleiben. Der Krieg ist unvermeidlich.

Hessen-Nassau.

Marvnrg, 20. Juli. Se. Exzellenz der Herr Finanzminister Dr. Miquel hat gestern unsere Stadt wieder verlassen und mit dem um 1 Uhr 49 Min. hier abfahrenden Schnellzuge die Rückreise über Cassel nach Berlin angetreten.

Warvnrg, 20. Juli. Die Vorarbeiten zum Neubau einer chirurgischen Universitäts-

Dopprltes Spiel.

Novelle von Friedrich Meister.

(Nachdruck verboten, j

(Fortsetzung.)

Asta drückte die Hand auf das hochklopfende Herz.Wenn ich nicht irre," fuhr sie fort,hat ber Stavtkämmerer vor kurzem sein Testament durch Ihren Prinzipal ausnehmen lassen..."

Sie hielt mit einem fragenden Blick auf den Schreiber inne

Das ist wohl möglich," antwortete dieser.Mit den Testamentssachen aber habe ich nichts zu thun, die hat der Bureauchef, Ihr Herr Vetter, in Bear­beitung und unter Verschluß."

Herr Pieper, ich habe eine große Bitte an Sie. Ich bin überzeugt, daß ich Ihnen vertrauen kann. Sie müssen mir einen Gefallen erweisen, der Ihnen vielleicht geringfügig Vorkommen wird, der aber für wich von höchster Wichtigkeit ist."

In dem Schreiber begann eine Ahnung von der Art der Gefälligkeit auftudämmern, die von ihm verlangt wurde.

Ich stehe Ihnen ganz zu Diensten, gnädigste Frau Baronin," sagte er verlegen und stotternd.

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Burcaux von Haasenstein u. Vogler in vvm. _ , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. StQÜTQQttfl. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. M *1 ö 3

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Christian Pieper erschrak.

Das wäre ein Vertrauensbruch, der mich un< Äücklich machen würde, wenn er zur Kenntnis wriner Vorgesetzten käme," entgegnete er.

Ich gebe Ihnen mein heiliges Wort, daß keine fctfle jemals etwas davon erfahren soll," beteuerte

Ich wußte, daß ich mich aus Sie verlassen «nn. Viel ist'S ja auch nicht, was ich verlange." Eie rückte näher an ihn heran und blickte ststen prachtvollen Augen lächelnd und tief in i«nen .Ich bitte Sie, mir eine Abschrift Burghalierschen Testaments zu verschaffen."

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