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Und man hatte Recht mit dieser Anschauung. Jedoch soll man nie einen Grundsatz zu scharf zu- spitzen. Auch hier hat sich gezeigt, daß keine Regel ohne Ausnahme ist. Wenn ganz geringfügige entschädigungspflichtige Unfallverletzungen vorkommen, welche eine ganz geringe Entschädigung nach dem jetzigen Gesetze notwendig machen, so wird bei der Auszahlung der Rente ein Apparat in Bewegung gesetzt, der mit der Größe der Entschädigung in keinem Verhältnisse steht. Auch den Arbeitern selbst ist es nicht zu verdenken, wenn sie, wie cs schon vorge- kounnen ist, der Wege wegen, welche sie zur Er-
Rabengefieder und aus ihrem feingeschnittenen, zart überhauchten Gesicht blickte ein Paar dunkler Augen, die bei gewisser Beleuchtung im tiefsten, prächtigsten Schwarz erschienen, zuweilen aber auch einen fahlbraunen Glanz annahmen, namentlich wenn nicht alles so ging, wie es, ihrer Meinung nach, gehen sollte Nach Dornbuschs Geschmack war ihr Kinn ein wenig zu spitz und die Lippen zeigten zu viel Fülle, allein das Kinn hatte ein allerliebstes Grübchen und die Lippen waren so frisch und süß und rot wie reife Kirschen. Gegen die herrlichen Augen hatte er einzuwenden, daß sie zuweilen in geradezu unangenehmer Weise seitwärts, aus den Augenwinkeln heraus, blickten, mit so lauerndem Ausdruck, daß das ganze Gesicht dann ein anderes zu werden schien; es war dies eine Eigenschaft, die sie von ihrer Mutter geerbt hatte und die sie, trotz aller Bemühungen, nicht ganz unterdrücken konnte.
Alles in allem aber war Asta ein Mädchen, dessen Anziehungskraft so leicht kein Mannesherz zu widerstehen vermochte. Ihre Stimme war sanft und melodisch, ihr Lächeln hatte einen bestrickenden Liebreiz unb sie lächelte oft, während sie nur sehr selten lachte. Sie zählte erst achtzehn Jahre;,dem aufmerksamen Beobachter aber erschien sie ihrem ganzen Wesen nach nicht als ein Produkt ursprünglicher Natur, nicht wie eine frische, wilde Blume >er Wiese oder des Waldes, sondern wie eine schöne, eltene Treibhauspflanze, eine Lust dem Auge, aber ohne Dust.
Als man sich später zu Tische setzte, erhielt Asta ihren Platz neben Dornbusch, während die Geheimrätin mit dem alten Bredow vorlieb nehmen mußte. Es lag dem jungen Fabrikherrn daran, ich der Braut seines Freundes so angenehm als möglich zu machen und diesen Zweck erreichte er
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S, hebe Schwiegermutter, ist die Frau Pastorin noch eine alte Bekannte."
| Piraly war ein sehr schönes Mädchen. I ^ches, schimmerndes Haar war schwarz wie
langung der Rente in regelmäßigen Zwischenräumen machen müssen, ganz auf die letztere verzichten. Es kommt vor, daß die Arbeiter weite Wege machen müssen, um vielleicht eine Rente in Empfang zu nehmen, welche kaum dem Verdienste entspricht, den sie durch die Zeitversäumnis verloren haben. Diese Verhältnisse hat man bei der Herstellung des jetzigen Gesetzes kaum vorausgesehen. Es würde sich deshalb empfehlen, für die keinen Entschädigungen das Kapitalabfindungsverfahren zu wählen und die ganz kleinen Überhaupt in Fortfall kommen zu lassen. Es kann unmöglich der Zweck eines Versicherungs- gesetzes sein, aufgrund der Versicherung Jemandem Vorteile zukommen zu lassen. Die Versicherung dar' nur die Entschädigung für einen stattgehabten Verlust zum Zweck haben. Wenn nun aber der Arbeiter durch einen entschädigungspflichtigen Unfall Überhaupt nicht in seiner Erwerbsfähigkeit gestört ist, ja wenn er mit der Alterszunahme zu immer größerem Verdienst aufsteigt, so ist es ungerechtfertigt, ihn, dem die einmal vor Jahren vorgekommene Verletzung nicht im Mindesten an der Ausübung seines Bemfes hindert, aufgrund eines Gesetzes zu unterstützen. Man wird gut thun, auch diesen Fragen bei der bevorstehenden Unfallversicherungsreform Aufmerksamkeit zuzuwenden.
burger Nachrichten", resp. des Fürsten Bismarck nicht mehr antworten werde. — Der preußische Gesandte v. Schlözer wurde heute vom Papste in einer Abschiedsaudienz empfangen und begiebt sich von hier nach der Schweiz. In der lange währenden Audienz drückte der Papst seine Hochachtung und sein heimliches Wohlwollen für Schlözer aus. — Der Kultusminister ordnete eine jährliche Erhebung über die Vermehrung der Apotheken, über den Besitzwechsel und die Differenz des An- und Verkaufspreises in jedem Regierungsbezirke an. — Ein Erlaß der preußischen Regierung vom Januar 1891 wird nachträglich bekannt, durch welchen die Behörden angewiesen werden, darauf zu achten, daß die Kriegervereine statutenmäßig keine Sozialdemokraten in ihren Reihen dulden sollen.
Aochnm, 12. Juli. Der Sitz des Vorstandes des Bergarbeiter-Verbandes ist von Gelsenkirchen nach Bochum verlegt worden.
Dresden, 12. Juli. König Albert von Sachsen hat am Dienstag in Begleitung des Staatsministers v. Metzsch eine viertägige Reise in das Voigtland angetreten, wo er in etwa 25 Orten gewerbliche Anlagen besichtigen wird. In allen diesen Orten findet amtlicher Empfang statt.
Mönche«, 12. Juli. Die Handelskammer in München hat eine Resolution angenommen, nach welcher sie dem Plane einer Weltausstellung in Berlin freudig zustimmt und die Sache in ihrem Bezirk zu fördern verspricht. An die großen deutschen Industriellen ist eine Anftage in dieser Sache ergangen.
Kissinger», 12. Juli. Fürst Bismarck will demnächst, wie er in Kissingen äußerte, seinem hannoverschen Wahlkreise einen Besuch abstatten. Außerdem hat er Einladungen aus Stuttgart, Karlsruhe, Mainz, Göttingen, Osnabrück und Jena erhalten.
Nürnberg, 11. Juli. In Nürnberg wird in den Tagen vom 12. September bis 17. September die diesjährige Versammlung der deutschen Naturforscher und Aerzte abgehalten. Seine Königliche Hoheit der Herzog Karl Theodor in Bayern hat sein Erscheinen zugesagt. Für die allgemeinen sowie für die Abteilungssitzungen sind im ganzen 280 Vorträge angemeldet (bedeutend mehr als sonst). Schon aus dieser Ziffer läßt sich auf eine außerordentlich große Beteiligung bei der Versammlung rechnen. Das Programm für die Versammlung ist wie folgt festgesetzt: Montag, 12. September, Vormittags: Allgemeine Sitzung. Abends: Gesellige Vereinigung bei dem von der Stadtgemeinde im Stadtpark veranstalteten Gartenfest; Dienstag, 13. September,
Zur Reform der Unfallversicherung.
Im Reichsamte des Innern werden gegenwärtig zvei Gesetzentwürfe vorbereitet, welche sich auf die Aeforrn der Unfallversicherung beziehen. Der eine wirb die Ausdehnung der Unfallversicherung auf das Htmdwerk, der audere die Umgestaltung der bisher erlassenen Unfallversicherungsgesetze, namentlich des- jtnigen vom 6. Juli 1884 betreffen. Was die letztere Novelle betrifft, so hat sie sich ja nicht als so dringend nötig erwiesen, wie die mit dem 1. Januar n. I. in Kraft tretende Novelle znm Kranken- mficherungsgesetze. Man wird vielmehr kaum einem Widerspruche begegnen, wenn man die Behauptung iwfstellt, daß das Unfallversicherungsgesetz das beste der bisher erlassenen Arbeiterversicherungsgesetze ist. Immerhin giebt es in ihm eine ganze Zahl von Be- ßimmungen, welche eine Besserung wohl verdienen. Wir haben schon früher darauf hingewiesen, daß dies bezüglich derjenigen Renten der Fall ist, welche für leichtfertig hervorgernfene, d. h. durch den Leichtsinn der Arbeiter selbst veranlaßte Unfälle gezahl werden. Nicht weniger nötig macht sich eine Umgc staltung des Auszahlungsmodus der Entschädigungen. In dem Unfallversicherungsgesetz vom 6. Juli 1884 ist man von dem Grundsätze ausgegangen, daß die Entschädigungen lediglich in Rentenform dem Verletzen bezw. den Hinterbliebenen ausgezahlt werden sollen. Man ließ sich dabei von dem Gedanken bestimmen, daß andernfalls nicht die genügende Gewähr für die Dauer der mit der Entschädigung gezahlten Unterstützung gegeben sei. Man meinte, daß, wenn mcck den Arbeiter mit einem Kapitale abfimbe, wie dies beispielsweise nach dem Haft-
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Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte», sowie die Annoncen-Burcaux von Haasenstein u. Vogler in VVTTII _ , Frankfurt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. £^0016(111(1.
Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G.L. M *1 » »
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, PariSi
auch vollkommen. Sein gewandtes', witziges, ab und zu ein wenig sarkastisches Geplauder entzückte sie; sie verglich ihn im Stillen mit Heinrich Amberg, wobei der letztere allerdings ein wenig den kürzeren zog.
„Das Mädel ist keine von den Einfältigen/ sagte Dornbusch zu sich selber, als er am Abend sein Urteil summierte, „ob sie aber meinen hochherzigen, romantischen Freund glücklich machen kann, das ist eine andere Frage. Ich zweifle daran, möchte sogar behaupten, daß sie gar nicht einmal diese Absicht hat, sondern daß sie zufrieden sein wird, wenn sie nur erlangt, was sie will. Gegenwärtig ist sie noch weiches Wachs in der Hand ihrer Mutter, die ebenfalls eine sehr schlaue Dame ist; lange aber wird's nicht dauern, dann geht sie ihren eigenen Weg. Nach ein paar Jahren wird sie noch interessanter sein als heute. Ihr Blick gefällt mir nicht, wenn sie, mit dem Gesicht nach vorn, links oder rechts hinter sich sieht. Heinz mag auf seiner Hut sein. ... Ich kann mir nicht helfen, der arme Junge thut mir leid."
Der Abend war warm und klar, das Abendrot lag über der weiten Ebene und tauchte rings die Landschaft in ein sanftes, verglühendes Zwielicht. Asta erklärte sich bereitwillig einverstanden, als Amberg sie zu einem Spaziergang durch den Gutspark aufforderte; die Mutter warf ihr noch sorglich litten leichten Shawl um die Schultern und dann chritt sie am Arme ihres Bräutigams aus dem Hause.
„Was meinen Sie, gnädige Frau," sagte Robert ! Dornbusch zur Geheimrätin, „wollen wir dem guten Beispiele folgen?"
„Von Herzen gern," entgegnete die Dame lächelnd. Wir können gar nichts besseres thun.
Doppeltes Spiel.
Novelle von F r i e d r i ch Meister.
sNachdrnck verboten.]
(Fortsetzung.)
„Mein Vater hatte einerseits einen vortreff- Wn Administrator auf Birkenfelde, andererseits wft auch eine mir unerklärliche Abneigung gegen «n Ort. Während der letzten zwanzig Jahre kam « immer nur auf einen, höchstens zwei Monate Mrher Wer weiß, vielleicht hatte er seine Gründe Mt^u," sagte Amberg.
Der Wagen bog von der Chaussee ab und hielt Wb darauf vor dem Hause, unter dessen Eingang
etter, jovial dreinschauender Herr und eine Dame ^t schneeweißen Seilenlöckchen die Ankommenden Nußten.
Vormittags: Abteilungssitzungen. Nachm. 3 Uhr: verschiedene Ausflüge (je nach Wahl der Teilnehmer: a. nach Erlangen zur Besichtigung der bärtigen wissenschaftlichen Sammlungen, b. zu den Krotten- seer Tropfsteinhöhlen bei Neuhaus, c. nach der Houbirg bei Pommelsbrunn zur Besichtigung des dortigen prähistorischen Ringwalls. Abends: Gesellige Zusammenkunft in den Lokalitäten der Museums- gesellschaft; Mittwoch, 14. Dezember, Vormittags: Allgemeine Sitzung. Nachmittags 5 Uhr: Festmahl im Hotel Strauß; Donnerstag, 15. September, Vormittags: Abteilungssitzungen. Abends: Festball; Freitag, 16. September, Vormittags: Allgemeine Sitzung. Abends: Gartenfest in den Parkanlagen der „Rosenau"; Sonnabend, 17. September: Ausflug nach Rothenburg a. T., woselbst das Festspiel; »Der Meistertrunk" zur Aufführung gelangt.
Stuttgart, 12. Juli. Die Erzherzogin Margaretha Sophie, die älteste Tochter des Erzherzogs Karl Ludwig, hat sich mit dem Herzog Albrecht von Württemberg, dem mutmaßlichen Thronfolger im Königreiche Württemberg, verlobt.
Deutsches Reich.
W. Merlin, 13. Juli. Unser Kaiser hat an Bord der Nacht „Kaiseradler" am Sonntag Abend Bodö verlassen und ist am Montag Nachmittag um 4 Uhr in Tromsö eingetroffen. Nach der Ankunft unternahm der Kaiser einen Spaziergang an Land durch die Stadt und auf eine benachbarte Höhe. Am Dienstag Morgen setzte die Jacht „Kaiseradler" die Fahrt nach Skaarö fort. — Londoner Meldungen zufolge wird Kaiser Wilhelm Anfang August in Cowes Roads den Regattas des kgl. Jacht-Geschwaders beiwohnen. Am 6. August dürste die Rückreise nach Wilhelmshaven angetreten werden. — In Hamburger Zeitungen wird betont, daß das Hamburger Bürgertum große Verehrung vor dem Fürsten Bismarck habe, aber dem von ihm geführten Zeitungskriege gegen seinen Amtsnachfolger nicht zustimmen könne und daher nichts von der Haltung der „Hamburger Nachrichten", dem Organ des Fürsten, wissen wolle. Die „Köln. Ztg." meldet: In den Berliner politischen Kreisen spricht man die Ueberzeuguug aus, 'daß die Reichsregierung auf die jüngsten unb weiteren Angriffe der „Harn-
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Pflichtgesetze geschieht, dann sehr leicht in kurzer Zell das Kapital verthan oder verloren werden würde und daß dann der Zweck des Unfallversicherungsgesetzes, mit an der Zufriedenstellung des Arbeiterstandes zu wirken, nicht erfüllt werden würde.
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Hessen-Nassau.
Marburg, 13. Juli. Am gestrigen Tage weilte Herr Regierungspräsident Rothe in unserer Stadt. Derselbe stattete dem Königl. Landrat des Kreises, Herrn Freiherr Trott zu Solz, sowie dem Rektor der hiesigen Universität Sr. Magnifizenz Herm ProfessorDr. Leonhard Besuche ab und nahm dann in Begleitung der genannten Herren an einer von Herrn Landrat von Schwertzell aus Ziegenhain vorgenommenen Revision der Herberge zur Heimat und sonstiger Wohlthättgkeitsanstalten Marburgs teil. Nach einem Besuche des Kaiser Wilhelm- turms auf Spiegelslust fanden sich die Genannten, sowie die Herren Oberbürgermeister Schüler und Ausschußvorsteher Siebert abends zu einem Dämmerschoppen auf Blemkes Terrasse ein.
Marburg, 13. Juli. Die nächste Prüfung für Hufschmiede wird am Mittwoch den 28. September d. I. Vormittags 8 Uhr in der Werkstätte des Schmiedemeisters Schädla am Grün hier- selbst abgehalten. Die Meldungen zu der Prüfung sind mindestens vier Wochen vorher unter Einreichung eitles Geburtsscheines und etwaiger Zeugnisse über die erlangte technische Ausbildung sowie unter Einsendung von zehn Mark Prüfungsgebühren an den Vorsitzenden der Prüfungs-Kommission, Herm Kreistierarzt Kümmell in Marburg zu richten.
Geben Sie nur acht, daß wir uns nicht verirren.
Und so verschwand auch dieses Paar in den Gängen des Parks, während der Amtmann Bredow mit seiner Zigarre bei der Frau Pastorin zurückblieb.
Heinrich Amberg war von jeher ein Mann von wenig Worten gewesen, die Gabe der leichten Beredsamkeit war ihm versagt geblieben. Auch jetzt schritt er beinahe wortlos neben der Königin seines Herzens einher. Es fiel ihm ein, wie wenig er die Geliebte doch eigentlich erst kenne, wie er kaum eine schwache Ahnung habe von ihrer Art zu denken und zu empfinden, von der Richtung ihres Geschmacks, von ihren Gewohnheiten und Fähigkeiten. Ebensowenig war ihr von ihm bekannt — und doch, wie kindlich vertrauend, wie gern und ohne Besinnen hatte sie seiner Liebeswerbung nachgegeben! So grübelte er und suchte nach Worten, die dieser Einsamkeit, diesem Beisammensein im Abenddämmerlicht entsprachen; er fühlte sich so glücklich, sein Herz war ihm so voll und doch fehlte ihm der einfachste Ausdruck dafür.
„O Himmel, wie ist er doch so langweilig!" seufzte Asta innerlich. „Da lobe ich mir den Herrn Dornbusch!"
„Wird Dir das alte Haus auch gefallen, meine Asta?" fragte Amberg endlich, indem er den Ann um feine Braut legte.
„O gewiß," antwortete sie schnell, ich habe mich chon ganz darin verliebt. . . . „Und Du bist ja >ann bei mir, liebster Heinrich," setzte sie zärtlich hinzu. „Hast Du übrigens schon überlegt, wohin wir unsere Hochzeitsreise machen werden?"
„Nein, biefe Bestimmungen überlasse ich gänz- ich meinem süßen Weibchen, das Du dann ja ein wirst."
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$OUl 8 Redaktion 8unb ^pedition^Markt 21. Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition^*" ®Ol6urB
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re E ; r® lreuer Freund meines seligen Vaters und nun -'«E J kJ? meine, außerdem mein Gutsnachbar. Und u io?' 'S? die Frau Pastorin Marsch, ehemals meine 8 S8-4 $ *negemama, wie Du weist, liebe Asta, und jetzt /s 102H £ Repräsentantin meines Junggesellenheims. Auch 4 81 *vtr ließ« cnAn
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