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Srkrllnngen auf die „Oberhei fifdlt I ä1?'a1D“r.f T. fein| ~ postalisches Einst und Jetzt.) Ami von Nebenämtern durch «ehrer Anwenduna finde
Zn1««g mrt „Amtlichem KreisblE" ISfcnrfrtti I ___c rr-' s »• I Diese ift feiten^ joerrn 2RiinftCT3
für bie Rreife Marburg m>d Kirchham werden 'I,. ffi™.!? 6 e o !,? ® * ® i und Toxisiche L-hnSpostwesni. das ich m der geistlichen, Unterrichts, und RÄNnal-Ang-l-a-».
nech larlwsthrend von allen P-stanstalt-n, Lttllnna Ä K „ L -ö ^.o°.n ÄL’S n'T ber "tb” d°°«ch'n Bundesstnaten -IS Hellen nicht -'.billigt Warden Nch L icht L ae. sswaaMLsfef s : 7 S* Fi»EE£-S»-S S.nbt) -ntst-amaenamm-n, - »«■»»1«"«; »“» den SahenMemsthm .nfg«, werden nnd nur in,-weit dem dmch § u
- ;■ . «r,. O. Im Süden erstreckte stch noch sein weiter der Gewerbeordnung vom 21 Juni 1869 unberührt
Deutsches Reich. nachMuchte Audienz beim K^sser^anz Jo?vk"v^- des deutschen Verkehrs- gelassenen § 19 der Allgemeinen Gewerbeordnung
W. Aerkin, 4. Juli. Die Aacht „Kaiseradler",Iweigert worden ist schreibt ein Berliner Korreivon-1wurde ^chbrechend. Mit ,einem SchwindenIvom 17. Januar 1845 unterliegen, nach welcher wir unserem Kaiser an Bord, und das Panzer-1 deut der Münch Alla Zta " - ar,,- sm;pitpr ru' I • b- «1 i^rul1n Einheit des Postwesens im I alle Beamte zum Betriebe eines Gewerbes der Er-
schiff „Siegfried" sind in der Nacht zum SonntagIsellschaftskreisen erfahre ich zuverlässig daß KaiserIleben^wir.^^ichen Tagellaubnis ihrer vorgesetzten Dienstbehörde bedürfen. H°ftn7m Be1gen7or?nker g-gangem^Am^Sonnt!^ ^äfeten^^ürften^eiJftebS^^ S? ? k^9"^5 vollziehen, das dm Ab- Fwge°"kommm^'ob Sn Lehrer"' durch "stin^Arbeit
Braunschweig stattgehabte Rat der Landesver-dcn Weg der Anmeldung durch die deutsche Botschaft' llosienen Ebr/„ ”1 Der= < 8‘ 1892 ö»m Ausdruck gebrachten Grundsätze
teidig ungs komMission soll der Frage der anstatt durch bie entfnrlÄ ® ? ““S be" Anschluß Australiens an heben wir die eingangs gedachte Rundverfügung
Einführung der zweijährigen ifenfceit’geUJtnK uSlfefSr^5 2™” 1892 ^*nit auf." ™ 9
haben. — Se. Majestät der Kaiser Wilhelm hat, l angefragt haben Die österreichische Reaieruna iftherfebrs in sn^L^9^$en‘‘I «, 31 ^uli. Zur Teilnahme an der
-ach Meldung der Wiener „Pol. Korr.", dem un- dann alsbald in die Lage versetzt worden zwllcken völligen "91? ^- abgelaufenen Vierteliahrhundert 1 Vermahlung der Herzogin Amalie von Bayern sind garischen Minister am kaiserlichen Hoflager, vonlder Freundschaft für den ehemaligen und btr 'fürlbir weltnmf^nd^ ^tclleder Nutzern 3/osplittcrnng Kai,er Franz Joseph von Oesterreich und der König Sz 0 egyenyi, in Anerkennung seiner erfolgreichen dm aktivm deutschen Kanzler S vo dgnaen u"d dn “,tb bic Königin von Sachsen in München resp
Bemühungen als Vorsitzender bei den Handels-!die Wahl gestellt mit der Veraanambeit oder beilburA Me m68, "nern VerkehrskorpersITegernsee angekommen. Außerdem wird noch die
Vertrags-Verhandlungen zwischen Oesterreich - Ungarn! Gegenwart M rechnen mußte man sich in Wien wobl ricktunaen ^^^^rbreitung^ der Verkehrsein-1 Anwesenheit zahlreicher Prinzen und Prinzessinnen mid Deutschland, Allerhöchst sein lebensgroßes Bildnis loder übel für die letztere entscheiden " Wie das-!aemackt 4? Fortschritte m letzterer Beziehung I erwartet. — Der Kommandeur des zweiten bayerischen
mit eigenhändiger Namensunterschrift verliehen. - selbe Blatt mittet hat Fürst Bismarck n^ feiner L?^-r daß die Armeekorps, General der Infanterie von Par eval
Wie die „Frkf. Ztg." hört, ist der >1Karefe Kuftin Sngen btm»StaSStaktadb
Spinola, der durch seinen Bruder in verwandt-1Bayern in einem Schreiben seinen Dank für bieIichA>4.bDn J1870 'm 3“$re 1887 auf Kaiserparade in Metz am 12. September erhalten SÄXS'Äft S«kUfnTe' B1' °-"°Y-m«-funb.o, ™8gtfir«»™. '10*30 fluf M. I. jftlKyjE Birb b,ri,i6tn 8o,8e
Hessen-Nassau.
»d,Ist-r- vw B-U- H ber ProLu, Posen in Ud,«,«6« al erfährt Äi Ij89* Mmtiagi 6 Ujr, im
den polnischen Elementen überschwängliche Jukunsts-1 M A 9 u bn6 mrtnr , 9. I Arnsverg, 1. Juli. Betreffs der Mitwirkung 11. Anstellung von Schreibgehilfen für das Stadt-
hoffnnng-n b-züglich der Erf^g ?er WünsS^! Ädiutanien a'nfraam , bu^rt Lehrern an der Tagespresse hat die hiesige sekretariat und die Kämmereikasse; 2! Bestellung des
Pole,^ hinsichtlich des Schulunterrichts hervorgmufm. treffen könne, worauf Letztmer erwide^te^"? wmde zm'S^racke^ae^a^i^Ners^ Abgeordnetenhause Schuldimers an der Knabcnbürgerschule; 3. Er- Dle Suppe wird denn doch wohl nicht so heiß ae-! fick aeleaentlick» feiner 9ri,stnW ti ' «? • 1 - Sprache gebrachte Verfügung außer Kraft gesetzt Inchtung einer Handelskammer in Marburg oder einer
Seilen werden, wie sie gekochtwird - Der 0 mdben ^-n und nunmehr nachstehende Verfügung an die Kreis-einzigen Handelskammer für den Regierungsbezirk
plötzliche und so heftige Zeitungskampf zwischen den Worten emÄana en S u, Prinzen mit schu Inspektoren gerichtet: „In der diesseitigen Rund- mit dem Sitze in Cassel; 4. Errichtung einer Wirt- der Reühsregierung und L Michen Ämarck Mm LnT 0 nahk Lmm n (MmSbSFÖ ö'W^ 1892, welche die Be- schäft am Kaiser Wilhelms-Thurm" 5.9AnschaMng
sein Ende gefunden zu haben. Vielleicht daß später! unbenutzt lassen wallen feine < = <B- n |. 9“ng her ^etyrer an der Presse zum Gegenstände I eines Desinfektions-Apparates ; 6. Erwerb der an
die Erörterungen int Reichstage fortgesetzt werden, I marck — Bekanntschaft'zu macken °an welcke ner I neb tri» Thätigkeit der Lehrer als eine! die städtische Wiese angrenzenden Schneider'schm
-tn sch».,gen fZ6l w »Sm-rck 2 »Mich- Sl'Ä “JX'SS. bÄ* M?' 7 «»pft-st» I 7. u-bn-ahm-'d-r &
he Reichsregierung, und das ist erfreulich. Die redung knüpfte. 9 ^om lll Okfaber i »41 L s an der Gasanstalt auf Kosten der Stadt; 8. Reparatur
**- ------- 1 Ißom 31. Oktober 1841, betreffend die Uebernahme [ des Thorhauses vor Weidenhausen; 9. Nachbe-
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Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain. " e"'-: Illustriertes Sonntagsblatt.
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ro„Ahr»rf 1 I . I schweigen. Mir erschien das Ganze so erbärmlich I eines stolzen Geschlechtes geboren, in dessen Tradi-
OortüSung.) * ' Li»'titarSlle ®*Uatll,.llnil 6e,!me|— mb doch, ich Halle ihm Schw-igm getobt, aberltionen bie stille, stolze Same, ber unser Besuch gatt,
_ .Mb daraus gemr« Mtoria unter unferem SttlyÄ,'”**« 4 Ze"a^S? »aefemM?" 3-hr- ih» erzogen h-«-. Ich «nizsteur wußte, üg er
Milche — da mein Gatte es fn haben mnllw I-^raniworiucyreu für mich Ich passe augenschem-!zugevracht < Im feiner hohen Stellung würdig gebandelt batte
eines Sohnes der alle versöhnen und alles auadk$ Ur metvC ^Cun9 und verlasse mit! . Da erklang die Glocke und wir fanden uns!und noch handelte. Der Ort erschien mir vertraut Ästchen sollte fugen nxfiÄS ohne L wi sich nicht viel zu benn Frühstück zusammen. Mit jedem Augenblick als ich ihn heute wieder^ '
b« der Nachricht wie vernichtet und ich fühlte mi^L ®ott! f° lautete der Bries. Kind, es ist GeMschast. die Gräfin, em Muster ernster Zuruck- Saale versammelt waren, den die zahllosen Wachs- q. unglücklich darüber, daß ich krank rourbe unb ba§ Imf°xr Kmanb, an benl^1 9 loderte^^ncren”I kerzen nur teilweise zu erhellen vermochten, entschloß
3immer nicht verlassen konnte. Mein Mann mufjte | r rst verdorben bis m s 5 wrminhto“ fflCn -f* '"ich, zu versuchen, ob ich seine Verbannung nicht
M einige Tage in Geschäften hierher nach Rotben-I^ - 3ch hatte Eugen geliebt: er war der Sonnen-!'?" Kraft verwandte, der Graf, ein Gemisch vonIdurchbrechen könne und fraate die Gräfin «elcke ft reifen. Eugen l ß sich kaum j7 im Ts ^bens; sein Kommen war greube * Swlz, Rauheit unb Ritterlichkeit; ber mich eing?lllden hat? Platz an i^ Se^
5»«; ich glaube, er mojte unfe«N^rz. Das lielnnd,, em ascetisch aussehenber Geistlicher nehmen, wo Siegmund fei. 8
Arne» nicht sehen. Mein Gatte war bei feinet I V-x Wahrheit an den Tag kam, alles um fo |Slnc6cn &ie9munb, bas lieblichste ,Er schien etwas erschöpft zu fein und batte
«Elehr heiterer; er hatte sich, wie gesagt, die Sache Ul^warM ansehen. Mein Gatte that natürlich Anssua II M^lanckafi^ im '"-! keine Lust, herunterzukommen," antwortete sie. „Ich
*k‘kgt. Er Mßte mich unb forberte mich aus, I lasort Schritte, um die Sache zu vertuschen. Bald! *1, non Melancholie im 8M. ! denke, er wirb im Musiksaale fein, wo er in ber
A nicht mehr zu grämen, ba er mit Eugen einen Plan! ^rauf k^en wir mrt Vittoria hierher. ®asarme,L . Gräfin mich heim-1 Regel zu finben ist."
wodurch alles roieber gut gemacht werden würbe 1 ^,rme Klub. Alles, was sie that, war Weinen, I. . ss.' Beim Abfchieb erinnerte sie mich baran, I Ach, würden Sie mir erlauben ibn aus» „ L.“ 1 Sammern und Klagen. Voll Verzweiflung fragte d-ch rch versprochen hatte, zum Diner zu kommen, zusuchm«" 9 T
der Ban, Augenblick ließ sich em Beamter sie, weshalb sie je geboren sei Endlich wurde sie wußte es so einzurichten, daß ich noch ein Wort %emifc mein Kind" faate sie und befahl dem SatlZ mdS'2erT emen “m origen Tage durch den Tod erlöst; sie starb an der Zehrung, "" Siegmund sprechen, ihn küssen und ihm mit- auf ihr Ksin«ln Äinenten Die!« S Ä er demelh-n"n^chs?a^A' rhn zu fragen, ob! wie sie es nannte, in der That aber an gebrochenem | teilen konnte, daß ich wiedcrkommen würde. Dann | dem Musiksaale zu führen ' $ $
8a»e ausgestellt habe ^ch sah, rote mein! Herzen Eine traurige Geschichte, nicht wahr? . . . I verließ ich das Schloß und seine Begleiter, deren! . .. 9 ... , ,
rhn einen Augenblick betrachtete und bann den | Daß Siegmunb hierher kam, wissen Sie — erroorl^en wunberbar anzog. L Zimmer war knöht erleuchtet, tch aus
daß er aug-n- b-r Erb-Ram-n- unb wir Ünn iE -v Lk, »"^"-"d- -S---«'
^d-schastigl sei, ihm aber Nachricht geben würbe. Imaßm für ihn verantwortlich Engen bon. oull stm . ,, . ™ . I dnr m bem großen Namm brannte em Helles Femr,
5nn Zeigte er mir den Wechsel, ber angeblich von Grunb einer9entfernten Famftienverhindu^"f,in?I 9k ^S-ber neue 2ß°9 ^-be§ dessen gluhenber Schein auf zwei zu beiben Seiten
L^kw Manne ausgestellt unb „Vittoria von Rothen- Mutter i^deren Abern fmmöfiEÄ ffn6 h,n ?rtA^r ? ^ tV9 Um ^ru-n Dmer stehenbe mächtige eherne Feuerböcke fiel. In einem
£ acceptiert nm? Mein Gatte schickte ihn an Natnm Olivftr anqe^ S ^"9'"- L°? Mitten- Lehnstuhl saß Brunken, ber alle Bibliothekar, bessen
O^kn in dessen Wohnung mit der kurzen Anfrage Imein Kind . . trauen Sie ihm »ickl« alles, ldoif, Stella und ich stiegen em. Mit erneuter I weißes Haupt- unb Barthaar von ber Glut rosig
61 etwas darüber wisse und ging dann aus, uml Es brannte mir im Herren unb^bränat» mi* I""d. Ehrfurcht betrachtete ich das altersgraueIangestrahlt war und zu seinen Füßen lag Siegmund,
einem Bekannten kick in treffen R-i feiner lifir i unb brängte Mich, I Gebäude, wie es inmitten der von den Dünsten des! welcher dem Anschein nach einer Erzählung feines
”etannten M r» t*. Bei semer,ihr heftig zu antworten, aber ich dachte an das>Sonnenunterganges verschleiertm Wälder in dunk-lallen FreundeS l^e V^tte dle N^ über
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und nm y
Fttertagen. — Quartal-Abonnements-PreiS bei der Erve- 1111111*0111*^. »Immt eiugegen die Erpedition dieses Blattes,
bitten 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (^kl. ^^.^um-cen-Bureaux vonHaasenstein u. Vogler in vvirn - ,
Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zelle CVitT» 1800 5ißnfhirt a. M., Caflel, Magdeburg und Wien; Rudels XXVII. 5^01)1(1011(1.
10 Pfg., Reklamen für di- Zeile 25 Pfg. L>ieNSiag, O. ^Utt lötTxS. Mosse in Frankfurt a.M., Berlin, München u. Köln; G.L. /bti
---- - Daube u. Co. m Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.