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WSchmüiche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Mrchhain.
Redaktion^und gßtebition^Markt 21. "^Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Markt 21. * " SRarburg
die Tagesereigniffe zu unterrichten.
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»Es ist ein schrecklicher Sturm!" bemerkte ich zunächst wieder.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. — Ouartal-AbonnementS-Preis bei der Expedition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 3JIL 25 Pfg. (exkl. Bestellgelds JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.
ihm errichtete Station hat geräumt werden müssen. Die Niederlage wird sehr peinlich empfunden, nicht nur, weil sie das deutsche Ansehen, das in gewissen Bezirken doch noch immer auf der Waffenüberlegen- heit beruht, beeinträchtigen muß, sondern auch, weil die Rekrutierung der Schutztruppe immer schwieriger wird. Es ist größte Sorgfalt nötig, damit künftig derartige Vorkommnisse verhütet werden.
In den fremden Ländern ging es ziemlich still her. In Oesterreich-Ungarn dauern die Kommissions- bcratungen über die neuen Währungsgesetze immer noch fort und bieten wenig Interessantes. Dasselbe gilt auch von den Parlamentsverhandlungen, und wenn es im ungarischen Reichstage ab und zu eine Lärmszene giebt, so ist die Welt daran viel zu sehr gewöhnt, als daß hierüber viel Aufsehen gemacht würde. In Rom haben sich beide Kammern nach Annahme des provisorischen Budgets auf unbestimmte Zeit, das heißt auf Nimmerwiedersehen, vertagt, weil im Sommer die Kammerauflösung eintreten wird.
In Paris sollen sich hinter den Coulissen allerlei Jntriguen abspielen. Es gefällt den republikanischen Größen gar nicht, daß Präsident Carnot immer mehr und mehr in den Vordergrund tritt und den Einfluß von Regierung und Ministerium zu schwächen beginnt. Die Herren wollen aber keinen starken, sondern einen schwachen Präsidenten der Republik, der sich möglichst um, gar nichts bekümmern soll. Herr Carnot soll übrigens tatsächlich bezüglich des vielbesprochenen Besuches des Großfürsten Constantin in Nancy geäußert haben: „Er hätte uns auch in Ruhe lassen können!" In der kleinen Stadt Montbrison hat der Prozeß gegen den Anarchistenhäuptling Ravachol begonnen, der außer seiner Dynamitheldenthaten noch verschiedener Morde angeklagt ist. Der Mann warf vor Gericht mit großen Phrasen um sich, durch die es ihm früher gelungen war, die Pariser Geschworenen einzuschüchtern. In Montbrison erzielte er damit aber keine Wirkung.
Der Wahlkampf zu den Parlamentswahlen hat n England in größtem Umfange begonnen. Tag ür Tag giebt es Dutzende von Wahlreden. In London will man auch den Afrikareisenden Stanley aufstellen. Der große Arbeiterstreik in der Provinz Barcelona in Spanien, der zu so bedauerlichen Ausschreitungen Anlaß gab, ist jetzt völlig beigelegt. Im ganzen Bezirk herrscht die größte Ruhe. Die portugiesische Regierung hat sich noch nicht veranlaßt gesehen, auf die deutsche Protestnote wegen ihrer Finanzkünste zu antworten. Schwindel-Bankerotteure haben ja auch stets ein dickes Fell. Man wird den
Marburg,
Sonntag, 26. Juni 1892.
Ziehungen zwischen den beiden befreundeten Nationen und verbündeten Regierungen in Zukunft ebenfalls keine Störung erfahren. In Italien ist diese Art des Empfanges mit großer Genugthuung verzeichnet.
Ohne Störung von Bedeutung ist auch die Rei'e des Fürsten Bismarck zur Hochzeit seines ältesten Sohnes nach Wien verlaufen. Der Fürst bezeichnete sie als Familienreise und eine solche ist sie gewesen und .geblieben bis zum Schluß. An rauschenden Ovationen hat es dem greisen Staatsmann nicht gefehlt, der auf verschiedene Anfragen allerdings m der bestimmtesten Weise erklärt hat, er sei der Vertreter einer abgeschlossenen Zeit und werde nie wieder ein Staatsamt übernehmen. Auf der Durchreise durch Berlin, ganz besonders dann aber in Dresden, weiter in Tetschen, Jglau, Znaim und endlich in Wien sind dem Altreichskanzler ununterbrochene Huldigungen bereitet. Sehr überflüssig war es nun allerdings, daß in Wien angeheiterte Bismarck-Verehrer, namentlich Studenten, Krakehl mit der Polizei begannen, so daß letztere blank ziehen und verschiedene Verhaftungen vornehmen mußte. Auch sind eine Anzahl von Personen verwundet. Auf der Fahrt zur Kirche warf ein „verkannter Erfinder", augenscheinlich ein geisteskranker Mensch, ein Packet mit Schriften in den fürstlichen Wagen. Der Mann ist einer Anstalt für Geisteskranke zur Beobachtung übergeben. Der Fürst hat seinen Aufenthalt in Wien, wo es ihm augenscheinlich recht behagte, etwas verlängert und sich dann nach München begeben, wo er ebenfalls mit lebhaften Kundgebungen empfangen und bei Professor von Lenbach, dem bekannten Maler, abgestiegen ist. Aus der bayerischen Hauptstadt geht die Reise dann nach Kissingen. Mit den offiziellen Personen der von ihm bereisten Hauptstädte hat der Altreichskanzler keinen Verkehr von Belang unterhalten.
Die Verhandlungen des preußischen Landtages sind geschlossen. Die Meinungsverschiedenheiten, die sich über einzelne Gesetzentwürfe zwischen dem Herrenhause und dem Abgeordnetenhause hcrausgestellt hatten, wurden in den letzten Sitzungen ausgeglichen, und dann hat der Sessionsschluß durch den Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg stattgefunden. Betrübende Nachrichten sind aus Deutsch-Ostafrika eingegangen. Der Befehlshaber der deutschen Station Moschi am Kilimandscharo-Gcbirge ist auf einem Zuge gegen die Eingeborenen des Landes Moschi, dessen früherer Häuptling Mandara ein treuer Freund des deutschen Reiches war, wo aber nach Mandara's Tode ein Umschwung eingetreten zu sein scheint, ge- chlagen, seine Truppe ist zersprengt, und die von
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»Sie meinen, es war ein schrecklicher Sturm." „Und wie sonderbar, daß gerade Sie und ich unter allen Menschen uns hier treffen mußten. Wie kamen Sie hierher?"
„Ich war in der Kirche. — Wie sind denn Sie
-ierher gekommen?" wagte ich ihn zu fragen.
„Ja — so können Sie wohl fragen; aber zuerst: sind Sie nicht in England gewesen?"
„Ja, und ich gehe auch wieder zurück." „Nun, ich bin gestern von Berlin gekommen.
Als der Krieg vorüber war . . ." „Sie waren also im Kriege?" „Natürlich, mein Fräulein." „Und Sie waren in der Schlacht?"
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Aus seiner Stimme klang Traurigkeit. Ich, die alle Unterschiede derselben kannte, hörte das heraus. „Noch nicht bei Kaiserswerth," antwortete er. „Glauben Sie, daß wir sehr weit treiben?" „Das ist recht gut möglich. Ein Teil der Schiffbrücke soll früher schon einmal bis Emmerich getrieben sein und das kann sich noch einmal zutragen."
Ich schwieg
„Es thut mir um Sie leid," sagte er sanft, in- )em er meinen Shawl fester um mich zog. „Und Sie zittern vor Kälte. Da muß mein Mantel wieder seine Pflicht thun."
„Nein, nein!" rief ich. Behalten Sie ihn! Ich nehme ihn nicht an!"
„Das werden Sie doch," antwortete er und hängt mir den Mantel um.
„Sie haben einen ganz dünnen Rock an," wandte ich ein „und ich habe ein dickes Jaquet und einen Shawl."
„Und meinen Rock und trotzdem schauern Sie."
W Unsere geehrten Leser ersuchen unerschütterliche Festigkeit des großen Friedensbundes „ie MU«» ihre Bch-°un,für d°s riittefcSÄ Vierteljahr 1892 bei den betreffenden Post-1 wird, keine Ueberraschung aber auch, wenn sie be anstalten oder Zeitungsgeschästen b aldmö g- den Gegnern des europäischen Friedens mit allerlei
_. r .... .der Gleichgiltigkeit, mit welcher das Publikum der
Lie „Oberhessische Zeitung" ist in Hauptstadt den Reisen des russischen Kaisers gegen- Marburg und den umliegenden Kreisen nach-1übersteht, war diesmal nichts zu bemerken; man weisbar die verbreitet st e hiesige! "ußte, daß Freunde des deutschen Vaterlandes kamen, TageszeitUNü und fiebert Anreiaen ieber ntan grüßte sie auch als solche. Der feierlichen bie lobnenbfte ffiirfnnn $ ^ Begrüßung italienischen Herrscherpaares in der
AN die lohnendste Wirkung. Wildparkstation bei Potsdam folgten große Parade
Neuzugehende Abonnenten aus htesigerlund Galatafel, bei welcher der Kaiser auch dieVer- Stavt erhalten die „Oberhessische Zeitung" Ilobung seiner jüngsten Schwester Margarethe, des vom Tage der Bestellung bis zum Schluß I Parhenkindes der italienischen Königin, mit dem des Monats unentgeltlich ruqesandt, desql. Prinzen Friedrich Karl von Hessen verkündete und flitcimnrftni» sUpftpffe-r In Überaus herzlichen Worten auf die Gesundheit
auswar ge Besteller gegen Einsendung bei feiner@öftc tranf< bobei be3 unerschütterlichen Bünd- Pvsiqumung. I nisses zwischen dem deutschen Reiche und Italien
—■ I gedenkend. Einem Besuche des großartigen Artillerie-
SFÖncfienfrfmn I schicßplatzes bei Jüterbogk folgte der Einzug in
’ ’ ' I Berlin, wohl der glänzendste Moment der ganzen
In wenigen Wochen des Jahres finden so viele Königsreise. Konnte in der kurzen, zur Verfügung enthusiastische Volkskundgebungen statt, werden so stehenden Zeit auch nicht mehr an eine so großartige viele Hoch- und Hurrahrufe gehört, wie in der letzt- Ausschmückung der Einzngsstraße, wie bei dem Bc- vcrstrichenen. Mit dem Besuche des Königs Umberto suche des Königs Humbert im Jahre 1889 gedacht und der Königin Margherita von Italien in Potsdam werden, man that doch das Möglichste, und reichen und Berlin, mit der Reise des Fürsten Bismarck Ersatz für das Fehlende bot der überaus herzliche nach Wien hat sich ganz Europa beschäftigt, vor den Willkomm der Bevölkerung. Den letzten Tag ihrer Einzelheiten dieser Ereignisse hat alles Uebrigc in «Anwesenheit widmeten die Gäste aus dem Süden den Hintergrund treten müssen. Der Besuch des die auch auf dem Grabe Kaiser Friedrichs einen italienischen Herrscherpaares am Deutschen Kaiserhofe l Kranz niedergelegt hatten, Potsdam und seiner Umstellt sich als eine neue Kundgebung zu Gunsten des gebung.' Kein Mißton hat diese einzig schöne Be- europäischcn Friedens, als ein neuer Beweis für dielgegnung gestört, und hoffentlich werden die Be-
„O, wie freue ich mich, wie freue ich mich!" schluchzte ich.
„Sonderbar!" murmelte er, wie im Selbstgespräch, während ich seine Hand festhielt.
„Verlassen Sie mich nicht, Herr Olivier! Bleiben Sie hier!" bat ich.
„Wir haben, glaube ich, beide keine andere Wahl," sagte er.
Ich erinnere mich nicht, daß ich mich über seine Gegenwart verwunderte, mir war es genug, daß er da war. Das Unwetter ging vorüber, der Wind legte sich, es trat eine plötzliche Stille ein. Der entsetzliche schwarze Nebel, der wie das verkörpere Chaos zwischen mir und dem Himmel gestanden hatte, war verschwunden.
Beim Anblick des heiteren Himmels überkam mich plötzlich ein Gesühl der Schüchternheit und des Schreckens. Ich wollte meine Hand aus derjenigen meines Gefährten ziehen und mich etwas von ihm entfernen, aber er hielt sie fest.
„Sind Sie erschöpft?" fragte er. „Setzen Sie sich auf diesen Balken "
„Wenn Sie sich auch setzen wollen."
„Natürlich. Ich denke, wir haben noch eine lange Reise und . . ."
„Sprechen Sie deutsch!" unterbrach ich ihn, da er bis jetzt englisch gesprochen hatte. „Ich höre Sie ieber in Ihrer Muttersprache reden."
„Und ich habe keine Lust, die ganze Zeit zu tehen," schloß er seinen Satz auf deutsch.
„Ich möchte wohl wisien, wo wir jetzt sind," sagte ich leise, als die Brücke unaufhörlich mit dem wirkten Strome weiter eilte. Ich wagte nicht, auf etwas anderes anzuspielen, da mein Herz zu voll und ich über ihn zu sehr im Ungewissen war.
Anzeigen nimmt entgegen bie Erpeditisn dieses Blattes, sowie die Aimoncen-Bureanx von Haasenstein u. Vogler in .
Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. 5^01)100110 Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. X) / S 8
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
lichst bewirken zu wollen, ba unserer-1gehässigen Bemerkungen verfolgt wird. Wir können seits nur in biesem Falle eine pünktliche Iüber diese Acußerungen des Neides und des Hasses nom 1. \juli 189~ ab gewährleistet werben I Hundes, der auch die kriegslustigen Elemente zwingt, kann. , I Frieden zu halten.
Erscheinungsweise unb Bezugspreis bleiben I Der Besuch des italienischen Königspaares am unveränbert. I deutschen Kaiserhofe ist vorüber; es waren schöne
Durch ihr tägliches Erscheinen, ben Be-UudftstlicheTagc, inwelchendie kaiserlichen Wine, .„P, fpfpnrnnWfApr wie die Bevölkerung gleichmäßig bemüht waren, den
pig elegraphtscher Depeschen unb eigene @äften ben Aufenthalt im Norden zu einem cm; • e^ aU$ der Hauptstadt ist bie I angenehmen und unvergeßlichen zu machen. Es wird „Oberhessische Zeitung" in ben Stand ge-!das auch gelungen sein. Ist den italienischen Maje- setzt, schnell unb reichhaltig ihre Leser über I ftäten auch viel Glanz und Pracht gezeigt worden, " *■„. \ Auch I abartiger und wirksamer war die, ursprüngliche
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Im Kanu der Tour. I Auf jeden Fall war mein Untergang nur eine Roman von F Fothergill. »Frage der Zeit. Wie liebte ich jetzt mein Leben!
Autorisierte deutsche Uebertragung. «Wie süß, warm, voll und frisch erschien es mir
sRachdruck verboten.) I und wie wenig verlangte ich danach, all' den Pomp m .,, (Fortsetzung.) »und die Eitelkeiten dieser Welt so schnell fahren zu
Noch dieselben ungewöhnlichen Töne, dasselbe lassen! Schrecklich heulte der Wind — meinen Knirschen und Aechzen, dasselbe Klatschen und Plät-! Grabgesang Ich klammerte mich an das Geländer und schein, aber keine menschliche Stimme war mehr zu I sehnte mich verzweiflungsvoll nach einem Lichtschimmer Horeih kein Licht oder sonst etwas zu sehen. Ich W geglaubt, allein auf meinem improvi-
Mern Hut war mir längst vom Kopse geweht fierten Floß zu sein, oder es war mir vielmehr gar und m der Finsternis verschwunden, das Haar flat-1 nicht eingefallen, daß außer mir noch jemand auf terte mir nach allen Richtungen hin um den Kops I demselben sein könne. Aber jetzt, als der Wind meine Röcke wanden sich wie Taue um mich Ich I einen Augenblick sich legte, hörte ich dicht an meiner «ar so verwirrt, daß ich nicht einmal mehr wußte, I Seite leise Töne: die Melodie des wilden Marsches woher-ich gekommen war, noch wohin ich mich aus „Leonore", dieselben Worte und dieselbe Stimme wenden sollte. Es blieb mir nichts übrig, als mich I wie damals auf dem Kölner Bahnhof.
ftst an ein Geländer zu halten, gegen welches der! Für den Augenblick war es mir, als ob mein Wind mich geworfen hatte. iHerz stillstände. Dann überkam mich eine krank-
Das Knirschen und Aechzen wurde lauter; es I hafte Furcht War ich von Sinnen? Was für pachte wie von zersplitterten Balken und brechenden I ein Blendwerk war es, daß die mir teuerste Stimme «tten. Ein Wirbel — und dann fühlte ich den vorspiegelte? Aber nein, ich hörte die Melodie Wmd zuerst von der einen und dann von der an-!wirklich. Ein Freudenschauer durchbebte mich. Ich «ren Seite und gewahrte, daß der Boden, auf dem I glaube, es verging keine lange Zeit, während welcher ch stand, sich bewegte, daß er sanft und äußerst! ich sprachlos da stand, die Hand auf das Herz drückend, schnell dahinglitt. In demselben Augenblick wurde Ium sein ungestümes Klopsen zu beschwichtigen. Er wir alles klar: ich war auf die Schiffbrücke ge-I war hier — er lebte — er war gerettet ^"'dieselbe war durch die Gewalt des Wassers Meine schlimmsten Befürchtungen waren ver- t?e?rtk>en f$roa”im mtn auTIschwunden, mein heißes Sehnen war beftiedigt Jetzt em Teile derselben den Fluß hinunter. I fühlte ich zum erstenmal, wie sehr ich ihn liebte — Mit meiner Klugheit war es zu Ende, ich gab Iso sehr, daß ich mich fast vor der Gewalt meiner
»ich verloren. Die Brücke mußte gegen eine andere I Leidenschaft fürchtete.
«rucke, einen Dampfer oder sonst etwas rennen und I „Herr Olivier!" stammelte ich.
ich kam um, vielleicht ohne daß jemand mein Schicksal I „Wer sprach da?" fragte er mit klarer Stimme
«führe, oder sie zerbrach in Stücke und ich klam-I „Sie find es wirklich?" murmelte ich
werte mich an eines derselben, um elendiglich zu „May!" rief er aus. Eine Hand berührte die
ertrinken. | meinige — warm, fest und stark.