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die Tagesereignisse zu unterrichten, die Provinzial» und Lokalnachrichten dieselbe früh und zuverlässig.

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DieOberhessische Zeitung" ist in Marburg und den umliegenden Kreisen nach- weisbar die verbreitetste hiesige Tageszeitung und sichert Anzeigen jeder Art die lohnendste Wirkung.

Neuzugehende Abonnenten aus hiesiger Stabt erhalten dieOberhessische Zeitung" vom Tage der Bestellung bis zum Schluß des Monats unentgeltlich zugesandt, desgl. auswärtige Besteller gegen Einsendung der Postquittung.

mittags wurde nach einer Frühstückspause daS Schießen fortgesetzt. Zunächst feuerte eine Batterie im Kostüm Friedrichs des Großen aus acht glatten sechspfündigen Geschützen. Dann folgte eine moderne Batterie und endlich erschien ein Parlamentär, welcher die Kapi- tulatton anbot und damit die Einstellung des Schießens bewirkte, worauf ein Parademarsch den Schluß der Besichtigung bildete. Um 2 Uhr traten die Monarchen die Reise nach Berlin an. Die Reichshauptstadt hatte inzwischen für die Strecke vom Anhalter Bahnho' bis zum Schlosse in kurzer Zeit einen ungemein effekt­vollen Schmuck angelegt. Die offizielle Ausschmückung von Seiten der Stadt, sowie die private der Häuser durch die einzelnen Besitzer verschmolz zu einem harmonischen Ganzen, fast alle Häuser trugen reichen Fahnen- und Flaggenschmuck, viele Häuser auch Guirlanden. Auf dem Pariser Platz war von den städtischen Behörden ein in roten, weißen und grünen Farben gehaltenes Zelt errichtet, das Gitter des Denkmals Friedrichs des Großen war mit Blatt­pflanzen reich verziert, die Denkmäler am Opernplatz und ebenso die Figuren auf der Schloßbrücke waren mit Topfgewächsen und Blumenlauben umgeben. Eine dichte Menschenmenge war herbcigeströmt [unb hielt bie Feststraße zu beiben Seiten besetzt. Die Ankunft ber Königin Margarethe unb der Kaiserin erfolgte um 2 Uhr 40 Min. nachmittags auf dem westlichen Geleise des Potsdamer Bahnhofes. Großer Empfang fand nicht statt. Außer einigen offiziellen Persön­lichkeiten hatten sich nur wenige Mitglieder der Hof­gesellschaft unb ber italienischen Botschaft eingefunben. Nachbem bie Königin unb bie Kaiserin ben Salon­wagen verlassen, burchschritten sie ben kaiserlichen Wartesalon, um in bem offenen Vierspänner Platz zu nehmen. Bei bem Erscheinen beiber hohen Frauen brach bas versammelte Publikum in stürmische Hoch­rufe aus, welche mit freunblichem Kopfnicken bankenb erwibert würben. Das Musikkorps des 1. Garde- Dragoner-Regiments stimmte die italienische National­hymne an und die 5. Eskadron desselben Regiments machte Honneurs. Unter Voranreiten des Musikkorps unb zweier Züge ber schönen Reitertruppe setzte sich bas Viergespann in Bewegung, begleitet von bem Kommandeur des Regiments und dem Oberstallmeister Grafen v. Wedel und gefolgt von zwei weiteren Zügen der Dragoner. In schlankem Trabe ging es durch das Spalier der hochrufenden Menschen- maffen hindurch dem königlichen Schlosse zu. Als die beiden Fürstinnen das Brandenburger Thor passierten, trat die Wache ins Gewehr. Die Ankunft der hohen Damen kam wohl etwas unerwartet, denn

die dort aufgestcllten jungen, in Weiß gekleideten Damen eilten vor dem Wagen der Herrschaften über den Platz herüber zum Zelt. Der Wagen der Monarchinnen hielt nur eine kurze Weile, während welcher brausende Hoch- und Evivarufe und Tücher- schweuken ihnen die begeisterten Grüße der ange­sammelten Tausende entgegenbrachten. Um 3 Uhr Nachmittags traf König Humbert in Begleitung seines kaiserlichen Gastgebers, von den Schießübungen in Jüterbogk zurückkehrend, auf dem festlich geschmückten Anhalter Bahnhof ein. Der Eingang zu den Fürsten­zimmern war in einen Lorbeerhain verwandelt worden, aus dem sich auf vergoldeten Streben ein Baldachin aus goldbeftanztem Pmpurstoff erhob. Auf dem Baldachin ruhte die Kaiserkrone. Gewinde aus Eichenlaub und Tannenreisern, deutsche und italienische Fahnen, Schilder mit dem deutschen Reichsadler und dem savoyischen Kreuz vervollständigten in ansprechender Zusammenstellung ben Aufputz. Auch das Innere der Fürstenzimmer war zum Empfang des Königs hergerichtet worden. Mit einem ebenso zahlreichen wie glänzenden Gefolge fuhren die Monarchen in die Bahnhofshalle ein. Auf dem Bahnhof erwarteten der Stadtkommandant Graf Schlieffen mit seinem Stabe und der Polizeipräsident v. Richthofen den Kaiser, der die Uniform des 1. Garde-Feldartillerie- Rcgiments trug und der König, in der Uniform des 1. hessischen Husarenregiments. Die Monarchen gingen durch die Fürstenzimmer nach dem an der Möckern- straße bereitstehenden vierspännigen Daumontwagen. Auf der Straße hielt die zur Eskorte kommandierte Leib-Eskadron des Garde-Kürassierregiments mit der Regimentsmusik und in die Begrüßungsfanfaren der Musiker mischten sich die enthusiafttschen Hochrufe der nach vielen Tausenden zählenden Menschenmenge.

Ein Zug Kürassiere setzte sich an die Spitze des königlichen Wagens, an dessen rechtem Hinterrad der Kommandeur ritt, während er auf der linken Seite von dem Kommandeur der Gardekürassiere begleitet wurde. Ein zweiter Zug folgte auf den Wagen. Begleitet von lauten herzlichen Kundgebungen der Bevölkerung fuhren die Monarchen durch die König- grätzerstraße dem Brandenburger Thore zu. In der Straße standen die Leute Kopf an Kopf gedrängt, alle Fenster der anliegenden Häuser waren dicht be­setzt, brausende Hochrufe in deutscher Sprache und nicht weniger stürmische Evivas lösten einander ab. An der Tribüne bei dem Brandenburger Thor wurde König Humbert von fünfzehn jungen Damen feierlich begrüßt; als ihre Führerin überreichte Fräulein Marg- graff, die Tochter des Berliner Stadtrats, dem-

Im Kan« -er Töne.

Roman von F Fothergill. Autorisierte deutsche Uebertragung.

(Nachdruck verboten-!

(Fortsetzung.)

MM- Unsere geehrten Leser ersuchen mir freundlichst, ihre Bestellung für das dritte Vierteljahr 1892 bei den betreffenden Post­anstalten oder Zeitungsgeschäften baldmög­lichst bewirken zu wollen, da unserer­seits nur in diesem Falle eine pünktliche Zusendung derObecheffischen Jcthtttg vom 1. Juli 1892 ab gewährleistet werden kann.

Erscheinungsweise und Bezugspreis bleiben unverändert.

Durch ihr tägliche- Erscheinen, den Be­zug telegraphischer Depeschen und eigene Korrespondenz aus der Hauptstadt ist die Oberhessische Zeitung" in den Stand ge­setzt, schnell und reichhaltig ihre Leser über

), Diep sowie feder- flau J2.

feiten aus Düsseldorf mitzuteilen; aber das Schreiben war nicht ihre Sache und außerdem schwebte sie um ihren Karl in einer verzweifelten Angst. Linders, welcher zur Landwehr gehörte, war noch nicht ein­berufen worden, konnte es aber jeden Tag erwarten und was sollte sie dann anfangen? Sie erzählte raher in ihrem Briefe keine Neuigkeiten, sondern jammerte nur über die Möglichkeit, daß Karl ein­berufen werden könnte.

Unter stillen Thränen nahm ich Abschied von meinen treuen Freunden, den Mittendorfs, welche mich baten, sie in Zukunft einmal zu besuchen und eine zeitlang bei ihnen zu bleiben. Der Schmerz über die Tren­nung von Düsseldorf machte sich nicht gleich anfangs in seiner ganzen Größe fühlbar das blieb mir für die Zukunft aufgespart-

Bald nach unserer Rückkehr stand mit großen Lettern in allen Zeitungen:Kriegserklärung zwischen Frankreich und Deutschlund." Mein Herz war eines von denen, welche in England von Schrecken er­füllt, zitterten, während draußen die Furien des Krieges ihre verzehrenden Fackeln schwangen. Ich verbrachte mehr Zeit bei Miß Hallam, als in unserem Hause. Ich fand sie älter, schwächer und >ei weitem ergebener als damals, wo sie in Deutsch- and war. Meine Gesellschaft schien sie zu trösten und ich widmete mich ihr mit Freuden.

Miß Hallam nahm lebhaft für Frankreich Partei und ich wagte nicht, ihr gegenüber des Krieges zu erwähnen. Aber ich hielt mir von meinem Selbe dieDaily News" und las dieselbe jeden Abend mit trüben Augen und klopfendem Herzen in meiner Kammer. Ich war gewiß, daß Eugen als Frei­williger auözog, daß, während die anderen für Haus und Hof, aus Vaterlandsliebe und für des Vaterlandes Ruhm fochten, er in den Kampf zog, wie einer, der keine Heimat und kein Vaterland hat. wie einer, der das Grab sucht. Stella, welche den Haufen Zeitungen in meinem Zimmer sah, fragte mich oft, wie ich nur diese traurigen Berichte von Schlachten und Bombardements lesen könne. Außer durch diese Zeitungen erhielt ich während der 16 Monate, die ich zu Hause war, nur selten eine Nach­richt von außerhalb. Ich hatte Klara Steinmann geschrieben, mir ab unb zu zu schreiben und Neuig-

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Der König und die Königin von Italien

haben am Mittwoch mit unserem Kaiserpaare Berlin besucht und sind mit wahren Subelftürmen empfangen worden. Kaiser Wilhelm und König Humbert hatten sich Mittwoch Vormittag zunächst nach Jüterbogk be­geben, um dort Schießübungen beizuwohnen. Die Begrüßung war eine sehr lebhafte. Um 10/4 Uhr wurde ein Gefechtsschießen begonnen. Eine Batterie schoß aus Mörsern, eine andere aus Ringkanonen auf 2400 Meter. Dann folgte ein Schießen aus Schnellfeuergeschützen in Panzerturmlafetten mit Aarrätschen auf anrückende Sturmkolonnen. Nach-

ich den Kopf abwenden und die Augen schließen. Ich erkannte die Wahrheit, als ich so dasaß; sie war zu offenbar, als daß ich hätte daran zweifeln können.

Es war schlimm genug, daß ich mich in jemanden verliebt hatte, der mir nie durch ein Wort oder Zeichen gezeigt, daß er sich um mich kümmerte, ja sogar das Gegenteil bewiesen hatte; und nun schien dieser Mann sogar schlecht zu sein! Sicherlich, jedes regelrechte Gemüt hätte sich von ihm abgewandt seinen Einfluß abgeschüttelt. Nicht so ich. Ich hatte ihn von Herzen geliebt: ohne ihn war die Welt kalt, öde und leer. Ich war überzeugt, daß das Leben an der Seite eines anderen Mannes, wenn es noch so reich wäre, ein Elend für mich ein würde, während ich es an seiner Seite bei der zrößten Armut voll und ganz genießen würde. Ich entschuldige und verteidige mich deshalb nicht es war eben so.

Er war fort und Friedhelm mit ihm! Ich sollte ie wahrscheinlich Beide nie wiedersehen.Mein Leben ist ein verfehltes," hatte Adelaide gesagt und ich konnte mit ihr in dies Klagelied einstimmen. Ich dachte an die Szene int Kölner Dom, wo ich o sorglos mit Olivier geplaudert hatte, ohne zu ahnen, welch' ttefen Schatten sein Einfluß über mein Leben werfen sollte.

Jeden Abend pflegte ich an meinem Bette nieder- zuknieen und zu beten. Auch heute versuchte ich es, um Gott für meine Wiedergenesung zu danken. Aber die Sprache versagte mir; ich vermochte nicht, meiner Dankbarkeit, so innig sie war, Worte zu geben. Ich weinte bitterlich, bis mir die Thränen nirch die ginger rannen.

Anfangs Juli kehrten Stella, Merrick und ich nach England, nach unserer Heimat Sternford zurück.

nige einen prächtigen Blumenstrauß aus Kornblumen und Marschall-Mel-Rosen. Alsdann begrüßte Bürger- meifter Zelle den königlichen Gast im Namen der Reichshauptstadt mit folgender Ansprache:Ew. Majestät wollen allergnädigst gestatten, daß wir Sie bei dem Eintritt in unsere Stadt namens der Bürger­schaft unterthänigst begrüßen. Gleiche Geschicke ver­binden das Volk Italiens und das deutsche Volk zur herzlichen Sympathie. Beide Nattonen haben, unter der Führung ihrer hochherzigen Fürsten, nach langen und schweren Kämpfen ihre Einheit errungen. Ew. Majestät sind ein treuer und wahrer Freund unseres Herrschers, ein mächtiger Verbündeter Sr. Majestät unseres Kaisers. Innige Freude zieht durch alle Gemüter, so oft Ew. Majestät den deutschen Boden berühren. Daß diese Freude und jene Sym­pathie in der Hauptstadt des Deutschen Reichs ganz besonders lebhaft sind, dürfen wir ehrfurchtsvoll ver­sichern." Unter ununterbrochenen enthusiastischen Sympathiebezeugungen fuhr der Zug durch den Mittel­weg der im schönsten Festschmuck prangenden Linden dem königlichen Schlosse zu. Truppen bildeten vom Denkmal Friedrichs des Großen bis zum Schlosse Spalier, und vor dem Schlosse wurden die Mo­narchen von einer Kompagnie empfangen, die sie dort mit Fahne und Musikkorps erwartete. Hier brachte auch die italienische Kolonie dem König ihre Hul­digung dar. Kurz vor 4 Uhr wurden auf den Fahlien- stangen des alten Hohenzollernsitzes die Standarten der verbündeten Monarchen gehißt. Das französische Botschaftshotel auf dem Pariser Platz hatte noch in letzter Stunde geflaggt. Auf seinem großen, von einer rot-weißen Marquise überschatteten Balkon sah man die Familie des Botschafters. Die Ab­sperrungsmaßregeln wurden sehr gelinde gehandhabt, das Publikum konnte bis unmittelbar an den Straßen­zug herantreten. Der Wagenverkehr wurde erst eine Viertelstunde vor der Ankunft der Majestäten ge­schlossen. Nach einer kurzen Ruhepause nach der Ankunft im Schloß besuchten die Majestäten die Ruhmeshalle und verweilten dort längere Zeit. Wo sich dieselben auf den Sttaßen zeigten, wurden sie enthusiastisch begrüßt. Nach der Rückkehr zum Schloß fand Familientafel statt, am Abend große Galaoper. Nach derselben erfolgte die Rückreise nach Potsdam.

Deutsches Reich.

W. Wertin, 23. Juni. Der Besuch des italienischenKönigspaares am deutschen Kaiserhofe verläuft in ungestörtester, befriedigendster

Wissen Sie, Fräulein May, warum Herr Helfen ablehnte?"

Man sagt, weil er mit Herrn Olivier so eng befreundet war. Sei dem, wie ihm wolle, das weiß ich gewiß, daß er nicht gegen ihn Partei nahm, ja nicht einmal die Geschichte glauben wollte, obgleich a sie nicht leugnen konnte und es auch nicht ver­suchte. Aber, Fräulein, was müssen die Menschen für ein Herz haben! Hier drei Jahre zu leben und die Welt glauben zu lassen, daß man ein ehrlicher Mann sei, während man das aus dem Gewissen hatte! Schrecklich! Seine Frau soll vor Kummer über die Schande gestorben sein."

So!" sagte ich abweisend. Ich konnte es nicht langer ertragen, mit ihr über Olivier zu sprechen

Sie lenkte das Gespräch wieder auf Helfen.

Herr Helfen muß seinen Freund wirklich ge­liebt haben, denn als Herr Olivier fort ging, ging tt mit."

Herr Olivier ist fort?" fragte ich und wun- «rte mich selbst über den ruhigen Ton, in welchem ich diese Worte sprach.

Ja, gewiß. Wohin weiß ich nicht."

Sie kehren vielleicht zurück?"

Die Frau schüttelte den Kops und lächelte ge- nngschätzig.

,Nein, Fräulein! Ihre Plätze wurden sofort besetzt."

Vergeblich strengte ich mich an, ihr zuzuhören vrd zu antworten, als sie fortfuhr, mir ihre Meinung 86er Menschen und Dinge zu sagen. Endlich mußte

Anzeigen nimmt entgegen die Erpeditton dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bnreanx von Haasenstein u. Vogler in VVTTtI - , Frankfurt a. M Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AAV11. ^(001(1(111(1 Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, PariSi

Marburg,

Freitag, 24. Juni 1892.

mb. henbah dclwaij) , Bern, irbenbe. e Serie

V.

Durch die Zeitungen erfuhr ich, daß Adelaide und Sir Peter Le Marchant gerichtlich geschieden waren, lieber das, was später geschehen, war ich eine zeitlang in Ungewißheit, der Aufenthalt meiner Schwester war mir unbekannt und zudem so sehr mich auch danach verlangte, etwas zu erfahren wagte ich nicht, darüber zu sprechen, da Adelaides Name das Signal war zu einem kalten Abwenden von Seiten Stellas und zu bitteren, unwilligen Aus- assungen von Seiten Miß Hallams. Ich schwieg deshalb und vergrub meinen Kummer in das In­nerste meines Herzens.

Eines Tages las ich in einer deutschen musikalischen Zeitschrift folgende Ankündigung:

Musikdirektor Max von Forli in X. hat vor 'urjem eine neue Sinfonie in 8-rnoll veröffentlicht. Dieser begabte Komponist produziert langsam, aber eine Werke erringen mit um so größerer Sicherheit den Platz, den sie in der Geschichte der Musik unserer Nation verdienen."

Mein Herz klopfte ungestüm und mit plötz- ichem Entschlüsse nahm ich Feder und Papier und schrieb an Forli die wenigen Worte: Haben Sie Ihre Schülerin vergessen, die Sie nie vergessen hat?"

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Ouartal-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition L Mk., bei allen Postämtern 2 Ml. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg «nd Kirchhain.

Druck und Berlag: Joh. Aug. Koch, llniverfiiätS-Buchdruckerei in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg

Redaktion und Expeditton: Markt 21. HVllv VVWlUll« Redaktion und Expedition: Markt 21.

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