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Wöchmüiche Beilagm: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchham
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Nochmals, lebe wohl!
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»Sie bereiten mir ein kaltes Willkommen,
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Er wußte jedoch immer sehr bald wieder in den Tritt zu kommen und sah schmunzelnd zu den Fenstern hinauf, als er vor den fürstlichen Damen seinen Degen senken durfte. Den zweiten Zug führte der älteste Sohn des Prinzen Albrecht, der Bruder schloß hinter diesem Zuge. Als die Gardes du Korps antraten, sprengte der Kaiser auch diesen entgegen und führte sie bei den italienischen Majestäten vorbei. An der Spitze des 1. Garde-Ulanenregiments sah man den Erbgroßherzog von Baden. Der Parademarsch wurde zweimal gemacht und fiel beidemale vorzüglich aus; dieses Lob wurde den Offizieren nach beendeter Parade aus kaiserlichem Munde zuteil. Nach der Parade nahmen die hohen Herrschaften im Marmorsaale des Stadtschlosses das Frühstück ein. Gegen 1 Uhr begaben sich die Majestäten nach dem Neuen Palais zurück; in dem ersten offenen Vierspänner fuhren die Kaiserin und die Königin, alsdann folgten die beiden Monarchen gleichfalls im offenen Vierspänner; beide Wagen wurden von einem Zuge der Leibgendarmerie begleitet. Unausgesetzt begleitete die Majestäten vieltausendstimmiger Jubel der auf allen Wegen, an allen Fenstern und auf den Zinnen der Gebäude dicht geschaarten Bevölkerung. Am Abend fand große Galatafel statt, bei welcher der Kaiser das Wohl seiner Gäste ausbrachte und der König von Italien in herzlichen Worten dankte. Späterhin sollte noch großer Zapfenstreich stattfinden. Das Wetter war leider ungünstig und es trat Regen ein.
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Ich empfing diesen Schlag, ohne daß ein Seufzer sich meiner Brust entrang, oder eine Thräne mir in's Auge trat. Wie lange ich starr, ohne mich zu rühren, an der Stelle stand, wo ich den Bries
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Leranttvortlicher Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg Redaktion und Expedition: Markt 21.
Große Parade zu Ehren des Königs von Italien in Potsdam.
Am Dienstag Morgen fand zu Ehren des Königs von Italien große Parade im Potsdamer Lustgarten statt. Von 91/2 Uhr begann die Anfahrt der fürstlichen Herrschaften teils vom Bahnhofe aus, teils vom Neuen Palais und den prinzlichen Schlössern. Die ältesten Söhne des Kaisers kamen mit ihrem Gouverneur, dann Prinz Albrecht von Preußen mit seinen beiden ältesten Söhnen, ferner die Herzogin Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin mit der Her- rogin Johann Albrecht, die Prinzessin Friedrich Leopold und andere fürstliche Herrschaften folgten.
sehr innige war. Wie Kaiser Friedrich küßt auch unser jetziger Kaiser die schöne italienische Königin, und auch zwischen den beiden Monarchen und den beiden Fürstinnen war die Begrüßung die herzlichste. Die Empfangsvorbereitungen waren sehr festliche, bis in die Gemächer des Neuen Palais hinein dehnten sich die Ehrenwachen aus, Leibhusaren eskortierten in Gala die fürstlichen Wagen. Der Reichskanzler Graf Caprivi wurde vom Könige Humbert mit besonderer Freundlichkeit begrüßt. Am Dienstag Vormittag fand in Potsdam Parade, darnach im dortigen Schlosse Frühstückstafel statt. Abends war Galatafel im Neuen Palais und großer Zapfenstreich. Heute Mittwoch begeben sich die beiden Monarchen nach Jüterbog zur Beiwohnung der dortigen Schießübungen und treffen Nachmittags im Berliner Schlosse ein. Der Weg vom Anhalter Bahnhof bis zum Schlosse wird auf Stadtkosten festlich geschmückt. — Innerhalb der russischen Botschaft in Berlin wird infofern eine Aenderung sich vollziehen, als das bisherige Verhältnis der Militärbevollmächtigten nicht sortbestehen soll. Die Inhaber dieses Postens waren bisher der Person des deutschen Kaisers attachiert. Der letzte Militärbevollmächtigte, Graf Kutusow, soll nun auch der letzte russische Offizier gewesen sein, der mit dieser Obliegenheit betraut war. — Die von englischer Seite gebrachte Nachricht, der deutsche Stationschef am Kilimandscharo, Freiherr von Bülow, habe auf einem Zuge gegen den früher mit uns sehr intim befreundeten Stamm der Moschi eine Niederlage erlitten, 40 Tote, 20 Verwundete und ein Geschütz verloren, scheint leider sich zu bestätigen, wenn auch detailliertere Einzelheiten noch fehlen. Freiherr von Bülow hat die Station Moschi am Südwestabhange des Gebirges aufgegeben. Ist diese Niederlage auch nicht so groß, wie die vorjährige des Herrn von Zelewski, so ist sie doch Ernst genug: Entweder verstehen die heutigen Offiziere in Ostafrika die Sache nicht recht und haben von Herrn von Wiß- mann nicht gut gelernt, oder die Mannschaften taugen nichts. Im letzteren Falle muß man aber vorsichtiger sein, die Schuld fällt also immer wieder auf die Offiziere zurück. Seit Wißmann's Aus- chciden aus der Schutztruppe ist fast jede größere luteruehmung mißlungen, und daß die Dinge nicht gut so, wie bisher, weiter gehen können, ist selbstredend. Von Emin Pascha liegt Neueres noch mmer nicht vor. Sicher ist nach den letzten Meldungen nur, daß er fast blind war.
Aochum, 21. Juni. Die Bochumer Affaire
Der Kaiser war im Neuen Palais zu Pferde gestiegen und ritt durch das Fahnenportal, von lauten Zurufen begrüßt. Anhaltende Hochrufe verkündeten bald darauf die Abfahrt der Kaiserin. In einer offenen vierspännigen Equipage saß dieselbe mit den beiden jüngsten Söhnen. Tie Toilette der Kaiserin bestand in einer wasserblauen, mit Schmelzen besetzten Robe, über die ein gelblich brauner Umhang lose gelegt war; ein Kapothütcheu mit hellbraunem und rosa Putz bedeckte das Haupt. Inzwischen war der Kaiser, welcher die Paradeuniform der Gardes du Corps mit schwarzem Küraß angelegt hatte, darüber das blaue, rot geränderte Band des Annnnciatenordens, und um den Hals die Kette dazu, durch das Brückenportal in den Lustgarten eingeritten und begrüßte die Truppen, welche, 4379 Mann stark, unter dem Befehl des Generallieutenants v. Hollcben standen. Am rechten Flügel der Leibkompagnie stand der Kronprinz. Es war 10 Uhr, als die Ankunft des italienischen Königspaares gemeldet wurde. König und Königin kamen gemeinsam in offener vierspänniger Equipage mit Vorreitcrn, eskortiert durch die Leibgarde der Kaiserin. Der König trug den blauen, silberverschnürten Attila des Hessischen Husarenregiments Nr. 13 mit dem Bande des Schwarzen Adlerordens, die Königin eine elfenbeinfarbige Toilette mit Einsätzen von blaßrosa Allas und schwarzsammeten Schleifen an den Schultern; es waren die deutschen Farben, welche sich in der königlichen Toilette präsentierten. Brausende Evvivas und Hochrufe begleiteten das Königspaar bis in den Schloßhof. Während die Königin nun von der Kaiserin empfangen und in die etturischen Gemächer geleitet wurde, schritt der König durch den Marmoriaal zur Rampe, wo das Pferd bereit stand, und wo er vom Kaiser erwartet wurde. Die Tambours schlugen an, die Truppen präsentierten und die Musik intonierte die italienische National-Hymne. Die Monarchen ritten die Fronten ab, und nahmen bann dem Denkmal Friedrich Wilhelm I. gegenüber Aufstellung. Links vom Könige Humbert hielt Prinz Albrecht, neben diesem der General-Adjutant des Königs. Der Kaiser salutierte den König, zog seinen Säbel und setzte sich an die Spitze der zum Parademarsch eingeschwenkten Truppen. Vor den Schloßfenstern senkte der Kaiser den Pallasch vor der Königin Margherita und führte dann das 1. Garderegiment bei dem Könige vorbei. Hinter dem ersten Zug der Leibkompagnie schritt der Kronprinz, dem die Riesen vor ihm aber doch etwas ehr weit ausschritten, um mit ihnen mitzukommen.
Adelaide *
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„Adieu! Mylady Der Himmel sende Ihnen Frieden."
Damit ließ er ihre Hand los und wandte sich in mir, indem er sagte: „Ich bitte Sie als Schwester, verlassen Sie sie jetzt nicht."
Dann ging er Sie erhob die Arme und sank
Unsere geehrten Leser ersuchen mir freundlichst, ihre Bestellung für das dritte Vierteljahr 1892 bei den betreffenden Postanstalten oder Zeitungsgeschäften baldmöglichst bewirken zu wollen, daunserer- stits nur in diesem Falle eine pünktliche Zusendung der „GbrrheslMen Jtifang“ vom 1. Juli 1892 ab gewährleistet werden kann.
Erscheinungsweise und Bezugspreis bleiben unverändert.
Durch ihr tägliches Erscheinen, den Bezug telegraphischer Depeschen und eigene Korrespondenz aus der Hauptstadt ist die . .Oberhessische Zeitung" in den Stand gesetzt, schnell und reichhaltig ihre Leser über 1 die Tagesereignisse zu unterrichten. Auch die Provinzial- und Lokalnachrichten bring:
Mylady," bemerkte er. „Die Freude des Wiedersehens überwältigt Sie wahrscheinlich. Ihr Wagen, mit dem ich gekommen bin, wartet draußen. Arkwright sagte mir, daß ich Sie hier finden würde. Ich denke, Sie gehen nach Hause; wir werden dort ungestörter sein, als hier in diesem öffentlichen Garten"
Diese Worte und der Ton, in welchem sie gesprochen wurden, überzeugten mich, daß er den größten Teil von dem, was vorgefallen war, mit angehört hatte und sie nun damit quälen würde.
Adelaide schien von der Szene betäubt zu sein und antwortete, indem sie einen Schritt vorwärts that, kaum hörbar: ,Jch bin bereit." Er bot ihr den Arm; sie nahm ihn an und wandte sich bann an mich: „Komm', May!'
„Bitte um Entschuldigung," unterbrach Sir Peter sie; „es ist besser, wenn Sie allein sind. Ich kann zu meinem Bedauern Ihre Einladung an meine reizende Schwägerin nicht unterstützen. Sie passen in keine Gesellschaft — auch nicht in die ihrige.
„Ich kann meine Schwester nicht allein lassen, Sir Peter," stieß ich hervor»
„Sie ist nicht allein, wie Sie sich auszudrücken belieben, sie hat ihren Gatten — sie hat mich."
Es wurden noch einige Worte gewechselt, aber Sir Peter war fest, wie ein Felsen, und ich war ihm gegenüber natürlich ohnmächtig. Er führte meine Schwester zu ihrem Wagen, stieg nach ihr ein und sie fuhren davon. Halb wahnsinnig bei dem entsetzlichen Gedanken an die Lage meiner Schwester, schlug ich den Weg nach meiner Wohnung ein ‘
~ Sir Peter hatte die WorteForlis gehört: „verlassen Sie sie jetzt nicht," und hatte sich die Genugthuung verschafft, mich jetzt gerade von ihr fern zu halten.
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gelesen hatte, weiß ich nicht. In Novellen hatte ich dergleichen gelesen, aber wenig davon gehalten. Im wirklichen Leben kannte ich das Ungeheuerliche nur von Hörensagen und hier und da stand ich ihm lug' in Äug' gegenüber. Die Worte des Briefes, diese trockenen, unzusammenhängenden Sätze mochten iußerlich gefühllos erscheinen, für mich waren sie )er Notruf einer aufs äußerste gefolterten Seele. O Schwester, mit welcher Leidenschaft schlug Dir mein Herz entgegen: Ich sollte an Dich denken, Adelaide und nicht zu streng sein? O, warum hattest Du nicht mehr Vertrauen zu mir?
Ich stellte mir sie vor, wie sie die Worte schrieb: „Mein Leben ist ein verfehltes" Ach, Adelaide, meine stolze Schwester, dahin war es mit Dir ge- ommen? Ich fühlte ihre Worte immer schärferund schärfer, bis sie sich von dem Papier abzuheben chienen und mir wie Angstschreie in die Ohren langen. Ich hielt mir die Ohren zu, da ich biefe Töne der Verzweiflung nicht ertragen konnte. Plötz- ich drehte sich alles in rasendem Wirbel um mich, der Brief fiel mir aus der Hand, ich sah nur noch undeutlich die Gegenstände um mich her und wußte äum, daß ich auf den Boden sank. Mein Bewußtem schwand.
Ein heftiger Anfall hatte mich aus's Krankenager geworfen und so schwach und kraftlos gemacht, daß ich geduldig alles über mich ergehen lassen mußte. Doch erinnere ich mich, daß ich über die Güte derjenigen, welche die Sorge für mich in die Hand genommen hatten, erstaunt war. DieFreund- ichkeit der Wirtsfrau überraschte mich nicht weniger, als die nie ermangelnde Güte des Doktors Mitten- darf, seiner Frau und des Arztes, der mir in meiner Krankheit beistand. Ja, die Welt schien voll sreundlicher Menschen zu sein, die ängstlich be-
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Drei schreckliche Tage verbrachte ich allein und in Ungewißheit. Ich fühlte mich während derselben örperlich und geistig krank. Vergebens versuchte ich, etwas von Adelaide zu erfahren und erwartete «gierig, wie alles enden würde.
Eines Morgens früh, als draußen die Vögel äugen und die Sonne in mein Zimmer schien, trat )ie Wirtin ein und überreichte mir einen Brief, den, wie sie sagte, ein Bote gebracht hatte. Einen Augenflick zögerte ich, ehe ich ihn öffnete; ich ahnte das Kommende. Der Brief lautete:
„Liebe May!
Ich weiß, daß Du auch diese drei Tage gelitten hast. Ich habe versucht, zu glauben, daß ich dies Leben ertragen könne, aber es ist zu entsetzlich. Wozu soll ich Dir das, was vorgefallen ist, erzählen? Es ist genug. Ich setze, glaube ich, meines Gatten Rache nur die Krone auf, wenn ich ihn verlasse. Mein Leben ist ein verfehltes und das geht, glaube ich, jedem so, der blind seinem eigenen Kopfe nachgeht. Denke daran, May! Werden wir uns je wiedersehen? Wahrscheinlich nicht, wenn Du mit einem ehrenhaften Mann verheiratet bist, der Dich vor der befleckenden Berührung einer solchen Person, wie ich bin, beschützen wird. Ich muß aufhören, oder ich werde Unsinn schreiben. Lebe wohl! lebe wohl! lebe wohl! Wie wirb es mit mir enden. Denke manchmal mein und wenn es Dir möglich ist, so urteile nicht zu streng. Höre auf Dein Herz und nicht auf das, was die Leute sagen
Im Kann -er Töne.
Roman von F Fothergill.
Autorisierte deutsche Ueberiragung.
(Nachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
„Sie haben recht," erwiderte Forli. ehe Adelaide
Deutsches Reich.
W. Aerkkrt, 22. Juni. In Homburg vor ber Höhe fanb am Dienstag die Verlobung ber Prinzessin Margarethe von Preußen, jüngsten Schwester bes Kaisers, mit bem Prinzen Friedrich Karl Lubwig Konstanttn von Hessen, Sekonbeleutnant ä la suite bes Garbe - Dragonerregiments, statt. Der Bräutigam ist als Sohn bes verstorbenen Lanb- grafen Friebrich von Hessen unb ber Lanbgräfin Anna, Tochter des Prinzen Karl von Preußen, geboren auf Schloß Panker am 1. Mai 1868. Die Brant ist 1874 geboren unb ein Pathenkind ber Königin von Italien. — König Umberto unb Königin Margherita von Italien verweilen als Gäste am beutschen Kaiserhofe, wo ihnen ,er glanzvollste unb mehr noch, ber herzlichste Empfang, bereitet worben ist. Alle Augenzeugen, welche am Montag Abenb ber Ankunft bes italienischen Königspaares in ber Wilbparkstation bei Potsdam beiwohnten, bekundeten, baß bie Begrüßung eine
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396> Überraschung zu zeigen. Ich glaube nicht, 106' 7°$ die Menschen oft von der Gegenwart ihres 981 dösen Genius überrascht werben, so plötzlich und 93! Anerwartet er auch erscheinen möge. Das Glück ist •gy w« welches die meisten Menschen überrascht.
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auswärtige Besteller gegen Einsendung der farbtuht Postquittung.
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Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,
sowie die Annoncen-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in vv—, - , Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. 5c(IDTQ(inQ. Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München n. Köln; G. L. v a ö
Daube u. Co. ht Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Parisi
‘/s iuzi??r uns stehen, der unS ruhig betrachtete. Ich 1/4 8i|Rt nicht zusammen, aber ich erkannte sofort, daß ''Adelaides böser Stern hoch am Himmel ihres Schicksals stand.
9 Reaktion 9und s^peditton^Markt *i. ■ Illustriertes Sonntagsblatt.
rtenej dieselbe früh und zuverlässig.
Die „Oberhessische Zeitung" ist in Marburg und den umliegenden Kreisen nachweisbar die verbreitetste hiesige lrachff« Tageszeitung und sichert Anzeigen jeder I Art die lohnendste Wirkung.
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>8 iw ®®m Schmerze überwältigt beinahe gegen den Stamm i/s ilXHder riesigen Akazie, unter der wir gesessen hatten. Forli, der starke, hochherzige Mann, war fort. Als ich aufblickte, sah ich Sir Peter Le Marchant
(338 »och Zeit hatte, zn sprechen: „Sie h - Es entstand eine Pause, dann
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laide heran, ohne daß ich mich in's Mittel zu legen wagte. Ihre Augen begegneten sich, in seinem Blick . lag ber Entschluß, standhaft zu bleiben und rief in ihr denselben Willen hervor.
Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und 4||t . ..f. .. .
Feiertagen. — Quartal-Abonnements-Preis bei der Expe- IviUrUULUi
dttion 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 26 Pfg. (exkl. *>“
Bestellgeld). JnserttonSgebühr für die gespaltene Zeile SDOitltCTStttÜ. 23 ^lltlt 1892
10 Pfg., Reklamen für die Zelle 25 Pfg. 1OUÄ,
Im nächsten Augenblick stand Sir Peter lächflnd ,, .„^Nben feiner Frau und berührte ihre Schulter. Mit 8i: Einem unterdrückten Aufschrei erhob sie das Gesicht "3 üxb wich vor ihm zurück, ohne über sein Erscheinen