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Gleiche übrig. Es giebt auch eine recht große Zahl

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Herren, welche in diesem Augenblicke meine Schwester umschwärmten. Keü er von ihnen kam ihm nur

Die Zeichen des Kummers standen in schar? markierten Linien auf seinem abgespannten Gesichte: et sah gedrückt und älter aus Dennoch hatte ich

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Saale des Künstlerklubs herrscht ungezwungene Heiter­keit und eine gewisse Freiheit in Betreff des An­zuges Sammetröcke und Jacken in allen möglichen Farben wetteifern mit schwarzen Fracks und In­fanterie- und Kavallerie-Uniformen. Manche Damen in phantastischer, pittoresker Weise gekleidet, um ihren kunstbeflissenen Brüder oder Verlobten zu gefallen.

Es wird viel getanzt und die Festlichkeiten dauern ziemlich lange. Gesänge werden vorgetragen, welche man in einem ruhigen Gesellschaftszimmer wohl kaum zu hören bekommt; es findet eine kleine Auf­führung statt und dann wird musiziert.

Forli setzt sich an's Klavier und improvisiert eine launenhafte, stürmische Phantasie, welche mich an das wunderbare Spiel Ligzt's erinnert. Er er­zählt auf den zitternden Tasten eine seltsame Ge­schichte. Sein Spiel wird tragisch, traurig, rührend. Die Thränen treten mir in die Augen; auf jedem Gesicht in der Versammlung malt sich die Bewegung. Da bricht er plötzlich mit einem lauten: Ha! ha! ha! ab, welches aus einem menschlichen Munde zu kommen scheint und mich wie ein Mißton berührt; er stimmt einen Walzer an, schiebt die erstaunten Musiker bei Seite und fordert die Gesellschaft auf, zu tanzen.

Ein rasender Tanz zu einer rasenden Melodie! Er spielt weiter in immer wilderem Takte seltsame, mit gellenden Dissonanzen untermischte Seifen, die den Charakter der Tanzmusik nicht mehr haben

Als Adelaide sich zum Fortgang rüstet, springt er auf und begleitet uns zum Wagen. Adelaide sieht bleich und abgefpannt aus

An der Wagenthür werden wieder einige Worte zwischen ihnen gewechselt

Mylady find müde vom Tanzen?" fragte er in höflichem Tone, »ährend feine Augen auf ihr ruhen.

aünähernd gleich, weder in Wuchs und natürlichem Anstande, oder in Würde und Haltung, noch in weit besserem in dem Geiste, der da« Gefühl be- henfcht in dem Willen, der die Leidenschaft, mit starker Hand bändigt. Daß er aber jetzt schwer litt, zeigte sich in der müden Miene und einem nie

verschwindenden Schatten auf der Stirn und in den Augen. -......

Er ging durch den Saal, betrachtete hier und

Niederlassungen aufgelöst, so daß deren 615 bestehen blieben, von denen sich jedoch 19 noch im Laufe desselben Jahres freiwillig aufgelöst haben. Bon 1876 bis Ende 1886 wurden 150 der Krankenpflege gewidmete Niederlassungen neu errichtet, und seitdem ist die Zahl der Ordensniederlassungen wie die der diesen zugehörigen Mitglieder von Jahr zu Jahr ge­wachsen und zwar stärker als die Bevölkerung. Auf eine Million Bewohner entfielen durchschnittlich im

A letzt, Pratz

Posen 4087, Westpreußen 3274, Pommern 2740, aus Bayern rechts des Rheines 1373, der Provinz Hannover 1306, Brandenburg mit Berlin 1161, Rheinland 984, Schleswig-Holstein 943, aus dem Königreich Württemberg 858, Königreich Sachsen 795, Großherzogtum Baden 638, Provinz Hessen- Nassau 475, Westfalen 441, Ostpreußen 410, Pro­vinz Sachsen 392, aus der Rheinpfalz 388, dem Großherzogtum Oldenburg 365, der Provinz Schlesien 355, dem Großherzogtum Hessen 281, Mecklenburg- Schwerin 175. Der Rest von 1244 Personen ent­fällt auf die übrigen Gebietsteile des Reichs. Der Konflikt unter den sozialdemokratischen Stadtverordneten Berlins ist schärferer Natur, als es erst schien: Ter Stadtverordnete Sabor hat in Folge der Angriffe seiner Partei auf ihn aus Veranlassung seiner Beteiligung bei der Leichenfeier des Oberbürgermeister von Forckenbeck sein Mandat niedergelegt. Dem Vernehmen nach beabsichtigen auch die Stadtverordneten Tutzauer und Höhne aus gleichem Anlaß ihr Mandat niederzulegen. Eine offizielle Bestätigung der erneut verbreiteten Gerüchte vom Hinscheiden unseres berühmten Landsmannes Emin Pascha (I)v. Schnitzer) liegt noch nicht vor. Gewisse Anzeichen lassen aber darauf schließen, daß der selbstlose Forscher wirklich in Zentralafrika einem Sumpffieber nach einem anstrengenden Marsche zum Opfer gefallen ist. lieber die Zahl der Niederlassungen der geistlichen Orden und o r d ens ä hnli chen Kongregationen der katholischen K'rche in

von Stadtgemeinden noch im deutschen Vaterlande, in welchen die Besoldung der städtischen Beamten noch nicht so recht den heutigen Zeitverhältnissen entspricht. Wenn flüssiges Geld vorhanden ist, dürften am ehesten hier Ausgaben erforderlich werden. Im letzten Reichsparlament, wie in verschiedenen Einzelvertretungen deutscher Bundesstaaten, besonders im preußischen Landtage, ist mit allem Nachdruck darauf hingewiesen worden, daß die Schuldenlast nicht unausgesetzt zunehmen dürfe.

Die deutschen Gemeindeverwaltungen zeichnen sich vor vielen im Auslande recht vorteilhaft aus; wir werden wohl keine einzige Stadtvertretung im deutschen Reiche haben, welche, wie die Pariser, ihren Mit­gliedern zu jeder Sitzung 25 Franks für Auslagen (Wagen, Frühstück ic.) vergütet. Wir haben auch keine einzige Stadtoertretung, in welchen so gearbeitet ist, wie etwa in Rom oder Madrid, das heißt der­artig, daß der Staat einschreiteu mußte, oder wie in Neapel und Newyork, wo zu wiederholten Malen schon nicht ganz reinliche Geschichten aufgedeckl sind. Wir haben an der Spitze unserer Gemeindeverwaltungen einsichtsvolle und arbeitsame Männer, die in jeder Weise bemüht sind, die ihnen unterstellten Gemein­wesen zu heben und zu fördern. Das verdient alle Anerkennung und bürgerlicher Gemeinsinn sollte solches Thun kräftig, vielfach noch kräftiger als bisher unterstützen. Gefährlich ist nur, mit städtischen Neuerungen gar zu schnell vorzugehen, denn dadurch häufen sich die Belastungen zu sehr. Keine Stadt­verwaltung wird heute vergessen dürfen, daß das Reich und die Staaten dem einzelnen Bürger große Opfer auferlegen, sie wird auch nicht vergessen dürfen, daß in erster Reihe die Bedürfnisse des großen Vaterlandes, dann die der engeren Heimat erfüllt werden müssen. Und da keine Sladtverwaltung weiß, ob die Grenzen jener Forderungen, welche der Staat an seine Bürger richtet, erreicht sind, da Niemand weiß, ob die heutige, noch immer stille Geschäftszeit bald einer anderen weichen wird, so wird für Alle größte Vorsicht geboten sein. Wir haben viele Städte im deutschen Reiche, in welchen die Gemeindesteuern erheblich schwerer drücken, als die Reichs- und Staats­steuern, und dieser Thatsache muß Rechnung getragen werden. Es hat sich, wie bekannt, in letzter Zeit zudem auch im hohen Grade bemerkbar gemacht, daß die Gelder für städtische Anleihen nicht mehr so leicht zu haben und so billig, wie bisher aufzubringen sind. Ist auch noch gerade keine große Gefahr im Zuge, so ist es doch Zeit, daran zu denken, daß einmal noch kritischere Zeitperioden, als die heutigen, kommen

Im Ka«« -er Töne.

Roman von F Fothergill. Autorisierte deutsche Uebertragung.

(Nachdruck verboten-!

(Fortsetzung.)

Ich beobachtete Olivier, bis all' meine Ruhe und so schwer erworbene Ueberzeugung meiner Gleich-

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können. Und darum verdient die oben erwähnte Mahnung des preußischen Finanzministers von allen Gemeindeverwaltungen beherzigt zu werden.

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sollten uns in der Oper und später auf dem Mal­ka sten-Ball Wiedersehen.

Ich ging gern ins Theater, da ich mir bewußt war, daß ich hübsch aussah, daß die Leute nach mir sehen würden und daß ich auch meinen Teil an Bewunderung und Komplimenten als schöne Eng­länderin zu erwarten hatte.

Wir kamen natürlich zwanzig Minuten zu spät. Alle Leute im Hanse sahen uns an und flüsterten sich Bemerkungen zu, teils weil wir einen in die Augen fallenden Platz hatten die Prefzeniums- Loge, rechts von der Bühne teils weil wir in voller Toilette waren, teils glaube ich, weil Adelaide außerordentlich schön aussah

Dir. Arkwright begleitete uns. Forli kam nach dem ersten Akte zu uns und blieb bis zu Ende. Er wechselte mit Adelaide weiter kein Wort als: Haben Sie diese Operette schon früher gesehen, Lady Le Marchant?"

Nein, nie."

Forli saß neben mir; jedesmal, wenn ich nach unten sah, fiel mein Auge auf Olivier dessen Gesicht immer dieselbe ruhige, gelassene Gleichgiltigkeit zeigte und wieder kam mir das Gefühl des Schmerzes, der Scham und Demütigung.

Aus dem Theater fuhren wir nach dem Malkasten, wo der Ball schon in vollem Gange war und nach einigen Augenblicken wirbelte ich mit Forli durch den Saal, dabei ernstlich wünschend, daß meine Ge­mütsstimmung mich krank oder ohnmächtig machen möge, damit ich nach Hause zur Ruhe käme. Aber das geschah nicht, fonbem alle solche Gedanken regten mich nur noch mehr auf. Man sagte mir, wie gut ich aussähe und daß rosige Wangen mich besser kleideten, als bleiche

Bei diesen Tänzen in dem reizend dekorierten

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I. an.

(1629

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da mit Kenneraugen ein Gemälde und blieb dann vor demjenigen sichen, zu welchem Forli mich am Weihnachtstage geführt hatte. Er stand da mit ge­kreuzten Arm n und betrachtete es kalt und kritisch, ohne eine Muskel zu rühren. Dann wandte er sich ab, indem er sein Urteil nur durch ein kaum merk­liches Achselzucken zu erkennen gab Er sah sich noch einige andere Bilder an, ließ seine Augen einen Augenblick auf meiner Schwester ruhen, als ob er sie wenigstens für ein sehr schönes Bild halte und verließ den Saal.

Kennen Sie ihn?" sagte Forli ganz leise zu mir

Ich fuhr heftig auf. Ich hatte ganz vergessen, daß der Direktor an meiner Seite war und wußte nicht, was er auf meinem Gesichte hatte lesen können. Als ich mich zu ihm wandte, ruhten seine dunklen, durchdringend, n Augen auf mir.

Ein wenig," antwortete ich.

Dann kennen Sie einen großmütigen, hoch­herzigen Mann einen Mann, der mich beschämt hat . den ich mit Vergnügen am anderen Tag um Entschuldigung bat."

Mein Herz erwärmte sich. Das Lob Eugens aus dem Munde eines Mannes, welchen ich so ver­ehrte wie Forli, schien mich vor mir selbst und der Welt zu rechtfertigen.

Bald darauf verließen wir die Ausstellung und während die anderen fortgingen, wurde Forli scheinbar ganz von ungefähr eingeladen, mit iqtS zurückzu­fahren und den Nachmittagschee in englischer Weise bei uns zu trinken, was er nach kurzem Zögern annahm.

Rach dem Thee verließ er un», da eine Orchester­probe stattfand, aber mst einemAuf Wiedersehen," denn die Probe sollte nicht lange dauern und wir

Sparsamkeit in den Gemeinde- Berwaltüngen.

Eine für alle deutschen Städte interessante prinzipielle Entscheidung hat der preußische Finanz- Minister Dr. Miquel getroffen, indem er aus Anlaß eines Spezialfalles erklärte, mit der Borgwirtschaft her Stadtgemeinden dürfe es in keinem Falle wie bisher weiter gehen. Neue städtische Anleihen sollen nur dann genehmigt werden, wenn dasjenige, welches aus dem Gelde hergestellt werden soll, unabweisbar notwendig ist, oder eine genügende Verzinsung der aufgenommenen neuen Schuld zu erwarten ist. Der Finanzminister will also ganz augenscheinlich ver­hindern, daß die städtischen Abgaben durch die Zinsen einer fortwährend wachsenden Schuldenlast erhöht werden, denn die Folgen einer solchen Abgaben­erhöhung würden ununterbrochene Klagen sein. Wenn man im Durchschnitt die Finanzverhältnisse der preußischen Städte nicht blos, sondern aller deutschen Städte betrachtet, so findet man neben einer mäßigen Zahl reicher Gemeinden eine große Zahl solcher, die recht schwer mit Schulden belastet sind. Das Anleiheanfnehmen ist in den Stadtgemeinden seit Mitte der siebziger Jahre recht in Zug gekommen; man ahmte dabei das Beispiel des Reiches und der einzelnen Bundesstaaten nach, die sich in der Auf­nahme von Anleihen ja auch keine Schranken auf­legten. Zudem machten es die nichtdeutschen Stadt­gemeinden gerade ebenso, und die Verlockung wurde um so stärker, als man nach Geld nicht einmal zu suchen brauchte, sondern es von den Geldleuten ange­boten erhielt. Eine Finanzwirtschaft mit Hilfe von Anleihen ist gerechtfertigt, wenn die letzteren müßig daliegende Kräfte nutzbar machen, Handel und Wandel heben, im vorliegenden Falle also Einrichtungen treffen sollen, welche den Stadtgemeinden und ihren Bürgern direkten oder indirekten Mtzen bringen. Die Anleihewirtschaft darf aber nicht so weit gehen, daß alle Maßnahmen, die vielleicht angenehm er­scheinen, nun mit Hilfe geborgten Geldes, für dessen Zinsen die Gesamtheit der Bürger anfzukominen hat, von welchen letztere also bedrückt werden, zur Aus­führung gelangen. Am allerwenigsten kann eine solche Borgwirtschaft in solchen Zeiten fortgesetzt werden, in welchen an und für sich schon Klagen Über die Höhe der öffentlichen Abgaben und Steuern erhoben werden. Heute muß sich das Deutsche Reich,

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-AbonnementS-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 36 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnfertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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25 Pf

n Nach Übel.

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Deutsches Reich.

W. Kerkiu, 10. Juni. Unser Kaiser hat am Mittwoch Abend Kiel wieder verlassen uni) die Rückreise nach Potsdam angetreten. Am Donnerstag Morgen traf derselbe in Spandau ein und begab sich an Bord der JachtAlexandra" nach Potsdam, woselbst Se. Majestät von der Kaiserin empfangen wurde. Das kaiserliche Paar fuhr dann gemeinsam ins Neue Palais, wo im Laufe des Tages der Reichskanzler und der Kriegsminister zur Konferenz erschienen. Heute Freitag wird der Monarch auf dem Bornstedter Felde bei Potsdain mit der Besichtigung der Garde-Kavallerie-Regimenter beginnen. Wie diePost" nachträglich vernimmt, hat auch der deutsche Kronprinz von der Regentin der "Niederlande das Großkrenz des Ordens der Nieder­ländischen Löwen erhalten. Zur Kaiserbe - gegnung in Kiel wird derKölnischen Zrg." von gut unterrichteter Seite folgendes geschrieben: Politische Verabredungen sind selbstverständlich auch diesmal nicht getroffen worden; die friedliche Be­deutung dieses Besuchs wird zwar durch die Reise des Großfürsten Konstantin Konstantinowitsch nach Nancy einigermaßen abgeschwächt, aber nicht aufgehoben. Bei dem Besuche des Großfürsten ist in Betracht zu ziehen, daß die Russen der Franzosen mehr denn je auf geldlichem Gebiete bedürfen und das größte Interesse daran haben, jede Verstiinmung des fran­zösischen Geldmarktes zu verhüten. Der unerwartete Besuch des russischen Großfürsten wird daher den Zweck gehabt haben, den französischen Markt leichter für die nächste russische Anleihe zu offnen. Der Zarenbesuch in Kiel galt nicht solchen Rücksichten. Der Zar hat, wie uns versichert wird, in Kiel wiederholt betont, daß seine Politik nur friedliche Ziele verfolge, und da die Ziele des deutschen Kaisers sich seit seiner Thronbesteigung unentwegt in der gleichen friedlichen Bahn bewegt haben, so darf man annehmen, daß der persönliche Meinungsaustausch zweier Herrscher, die einander vertrauen, auch diesmal dazu beigetragen haben, dem Bestände und der Dauer des europäischen Friedens zu dienen." Die überseeische Auswanderung aus dem deutschen Reiche belief sich nach den amtlichen Zu­sammenstellungen im ersten Vierteljahr 1892 auf 22 685 Personen. Hiervon tarnen ans der Provinz

l/2» Uhr.

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billig i (366 egraben.

Anzeigen nimmt entgegen die Expedition dieses Blatte?, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasensteiu u. Vogler in ,

Frankfurt a. M., Castel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXV11. fCtttirilQllQ Mosie in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube n. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

Marburg,

Sonnabend, 11. Juni 1892.

t>* t i müssen sich die Bundesstaaten nach der Decke strecken, * " " und den Gemeindeverwaltungen bleibt da nur das

nie vorher den hellen Strahl des Verstandes so ,jjt klar aus seinen Augen leuchten, nie den edlen (366 Tempel des Geistes so deutlich auf seiner Stirn ' ausgeprägt gesehen. Ich verglich ihn mit den jungen

18 M 2 Mk.

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«letzt« giltigfeit gegen ihn elend in Trümmer sank. Ich Utitral wußte, daß er eine schwere Prüfung durchgemacht

füllunga hatte, daß fein Kind von ihm getrennt worden war, igen ein welches er, wie ich oft mit dem unklaren Gefühle !; u. l des Neides beobachtete, so innig liebte. Meine

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marbmg und Kirchhain.

»ruck ujtk «erlag: Joh. Äug. Noch, UniversitätS-Backdruckerei in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg

Redaktton und Expeditton : Martt 21. lOWWimvUCV wVUIUIl{|9UlUll. Redaktion und Expedition: Markt 21.

nrge. i Heinrich Hügel nj Denkniaf »rast 2t. lsftelluq en, pol irlichkeitk , Köniz t Persst . deutsch,

>0 Pf» Wirtsfrau hatte mir eine lange Geschichte von der Jaual' geheimnisvollen Abreise erzählen wollen und von fg. Pt ° alledem, was sie sich aus den Mitteilungen der (2631 i Frau Schmidt zusammengesetzt, doch ich hatte sie

rrTj unterbrochen. Aber darin war ihre Ansicht richtig: " Olivier war nicht mehr der alte.

Preußen giebt

folgende Uebersicht

derStatist.

Korr." Auskunft.

Es waren im Staate vorhanden

zu Ende

Niederlassungen

Mitglieder

1872 73

919

8 795

1874

955

1875

596

1886

746

7 248

1887

890

8 305

1888

934

9 517

1889

988

10428

1890

1027

11217.

Während des Jahres 1875 wurden

340 Ordens-