Einzelbild herunterladen
 

0

M 132

r,

e

ii

»adel.

chnetes

ßi

rat

siörunz

r Pfd.

Ich w es nicht. Ich weiß nur, daß es sein

Die Welt muß recht grausam sein,

ant-

S

e.

ir

LoncS

X

e

WF DieGberlirfksche Rettung7' wirb unseren Abonnenten auf Wunsch auch au die Reise und in die Bäder und Sommer­frischen zugesandt gegen den Betrag von 50 Pfennig die Woche fürs Inland, 65 Pfg. fürs Ausland. Ueberweisungen durch die Post muffen bei derjenigen Postanstalt be­wirkt werden, bei welcher die Bestellung erfolgt ist.

Theodor Zincke, der rote Adler-Orden vierter Klasse verliehen worden.

Warburg, 7. Juni. Am 1. Pfingstag Morgen traf Ihre Hoheit die Herzogin von Sachsen-Alten­burg nebst Gefolge und Dienerschaft hier ein und stieg im Hotel Kaiscrhof ab. Die hohe Dame weilt zur Kur in Nauheim und kam nach hier um die Sehens- würdigkesten Marburgs in Augenschein zu nehmen.

Warburg, 6. Juni. In seltener Pracht und Ueppigkeit hat das diesjährige Pfingstfest bei uns seinen Einzug gehalten und selbst die verschiedenen Regenschauer in den letzten Tagen vor dem Feste und während der Feiertage waren nicht imstande, der allgemeinen Pfingstfreude einen nennenswerten Abbruch zu thun. Wohl keuchte die Lokomotive unter der schweren Last der zahlreichen Pfingstaus- flügler, welche namentlich am ersten Feiertag in großen Massen in die Ferne schweiften, allein es muß ja nicht immer weit hinaus gereist werden, auch in der alten Musenstadt Marburg und ihrer nächsten Umgebung ist es schön und gerade jetzt gewährt uns das Wandern in den grünenden Wäldern der Lahnberge und auf blumiger Au einen doppelt hohen Genuß. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend erschallte manch' frohes Lied durch Hag und Haip, flogen die Scherzworte her und hin und in 'harmlosem Vergnügen ergötzten sich frohgesinnte Menschenkinder. Mag sich Jeder erfreuen zu Pfingsten, wo und wie er mag; nur nicht ungenutzt vorübevgchen lassen soll er das lieblichste aller Feste; die wenigen Stunden des Glückes, die uns das Leben beut, find die Leuchte unserer Tage und der Schatz unseres Alters, das von Erinnerungen zehrt.

Warburg, 7. Juni. Zahlreiche .Pilger zum Bonifacinsgrab in Fulda hatten sich gestern Vor­mittag auf dem hiesigen Bahnhofe eingefunden, um unter der Leitung ihrer Seelsorger die Fahrt nach dem Ziel der Wallfahrt, Fulda, anzutreten. Die Mehrzayl derselben kam aus den katholischen Orten des benachbarten Kreises Kirchhain.

Warburg, 7. Juni. In der ersten Hälfte des Monats September d. I. beginnt der Vaterländische Fraueu-Vcrein in Cassel einen neuen Kursus zur Aus­bildung von Krankenpflegerinnen, welche soweit aus­gebildet werden, daß dieselben in dem Kreise ihrer Familie, in der Kranken- und Armenpflege der Vereine zum Segen der Leidenden als Pflegerinnen und zur Unterstützung der Aerzte wirken können. Diese Pflegerinnen brauchen nicht in den Schwestcrnverband einzutretcn und überhaupt keine dauernden Ver­pflichtungen dem Vereine gegenüber einzngehen, sie

An einem der nächsten Tage empfing Eugen wieder einen Brief und zeigte mir einen Teil seiner Antwort, die folgendermaßen lautete:

Ich bin mit allem einverstanden, aber nur unter der einen Bedingung, daß Ihr meinem Sohne, wenn er 18 Jahre alt ist, alles erzählt und ihm die Wahl lasset, ob er mich wiedersehen will, oder nicht. Ich gebe mein Wort darauf, daß ich mich nicht in die Sache mischen will und vertraue auf

Ersck^int täglich außer an Werttagen nach Sonn- uni Feiertagen. Quartal-AbonnemenrS-Preis bei der Expe­dition 2 bei allen Postämtern 2 Mt. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgcbiihr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

schaumigen, Gewohnheiten und Bedürfnissen ergeben, daß ein anderer Ausweg, als derjenige, die Regelung der Sache der Gemeiudeautonomie zu überlassen, nicht übrig blieb. Die Ausführung der Bestimmung wird denn auch allem Anscheine nach auf eine große Mannigfaltigkeit hinauskommen. Soweit sich bis jetzt übersehen läßt, haben einzelne der größten Ge­meinden des Reichs, z. B. Berlin und München, überhaupt darauf verzichtet, von der gesetzlichen Be­fugnis der ortsstatutarischen Regelung Gebrauch zu machen, während andere Städte sehr verschicden- artig normierte Beschränkungen der gesetzlich zu­lässigen fünfstündigen Beschäftignngszeit cinzuführen beschlossen haben. Hauptsächlich drehen sich die orts­statutarischen Bestimmungen um die Unterscheidung zwischen Engros- und Detailgeschäften. Die Arbeits­zeit in den ersteren wird mehr oder weniger weit­gehenden Einschränkungen unterworfen. Am radikalsten ist Stuttgart vorgegangen, indem es die Sonntags­arbeit in Engrosgeschäften ganz untersagt. Einst­weilen wird dieser Beschluß schwerlich viel Nach­ahmung finden. Von großem Interesse wird aber sein, welche Erfahrungen man in Stuttgart mit dem vollständigen Verbote machen wird. Von allen Zwecken der Gewerbeordnungsnovelle ist derjenige einer möglichst umfassenden Sicherung der Sonntags­ruhe aus sozial-ethischen Gründen der berechtigste. Man kann es nur mit Freude begrüßen, wenn die Gemeinden ihm jede nur irgend mögliche Förderung angedeihen lassen.

Kiet, 6. Juni. Zu Ehren der Anwesenheit des Kaisers Alexander in Kiel finden heute Parade der im Kieler Hafen vereinigten Schiffe, sowie Prunk­tafel im Schlosse statt. Bet der Abreise wird der Hafen beleuchtet fein.

Ariedrichsruhe, 7. Juni. Fürst Bismarck wird sich dem Vernehmen derHamb. Nachr." zufolge am 17. oder 18. d. Mts. von Friedrichsruhe, möglicherweise über Schönhausen nach Dresden be­geben, dort übernachten und am 19. nach Wien Weiterreisen, wo die Ankunft am späten Abend er­folgen würde. Nach seiner Teilnahme an der Hoch­zeit des Grafen Herbert, die am 21. Juni in Wien stattfindet, dürfte sich der Fürst nach Kissingen begeben.

Marburg,

Mittwoch, 8. Ium 1892.

Hessen - Nassau.

Warburg. 7. Juni. Durch Allerhöchsten Erlaß Sr. Majestät des Kaisers ist dem ordentlichen Professor der philosophischen Fakultät hierselbst, Herrn Dr.

Mehrheit festgesetzt ist, nicht beizustimmen, sondern auf Wiederherstellung der Regierungsvorlage zu be­stehen. Die in dem soeben erschienenen Licrtel- jahrsheft zur Statistik des deutschen Reiches ver­öffentlichten Zahlen über die deutsche Ein- und Ausfuhr im Jahre 1891 geben von unserem auswärtigen Handel im Vorjahre kein glänzendes Bild: Der Wert der Einfuhr überstieg den der Aus­fuhr um 1063'/z Millionen Mark. 1890 betrug der Ucberschuß der Einfuhr über die Ausfuhr 863 Mill. Mk., 1889: 833 Mill., 1888: 83 Mill. 1887 wurden noch für l/3 Mill. Mk. und 1886 für 107 Mill. Mk. Warm mehr ausgeführt, als eingc- führi. In dm Vorjahren bis 1881 zurück war die Ein­fuhr bald höher, bald niedriger, als die Ausfuhr ge­wesen, die Differenz halte aber nie über 80 Mill, betragen. Entgegen de» bisherigen Angaben, nach welchen der Verfasser derJudenflinteil" Ahl warbt wegen Betruges festgenommen sein sollte, teilt die Frau des Verhafteten mit, die Arretierung sei nur wegen Beleidigung erfolgt. Die Behandlung, welche Ahl- wardt im Untersuchungsgefängnis genießt, ist, wie die antisemitische Staatsbürgerzeitnng erzählt, durch­aus rücksichtsvoll. Er bewohnt das Zimmer im soge- nanuten kleinen Müimergesängnis, welches vor 3 */2; Jahren der Professor Geffckcn innehatte. Er dar sich selbst beföftigen, seine eigene Kleidung und Wäsche tragen, hat unbeschränkte Schreib- und Leseerlaubuis. Die Verteidigung hat Rechtsanwalt Hartwig in Char- lottenburg übernommen.

Die Sonntagsarbeit im Handels­gewerbe ist in der Gewerbeordnungsnovelle be­kanntlich dahin geregelt, daß Gehilfen, Lehrlinge und Arbeiter am ersten Weihnachts-, Oster- und Pfingst­tage überhaupt nicht, im übrigen an Sonn- und tagen nicht länger als fünf Stunden beschäftigt werden dürfen. Jedoch kann durch statutarische Bestimmung einer Gemeinde oder eines weiteren Kommunalver- bandes diese Beschäftigung für alle oder einzelne Zweige des Handelsgcwerbes auf kürzere Zeit ein­geschränkt oder ganz unterlagt werden. Diese letztere Bestimmung ist dem Gesetze eingefügt worden als ein Kompromiß gegenüber den Forderungen, welche eine kürzere Zeit als 5 Stunden, sei es für das ganze Handelsgewerbe, sei es wenigstens für das Engrosgeschäft, bezw. das vollständige Ver­bot der Sonntagsarbeit in dem letzteren verlangten. Die Debatten in der Kommission und im Plenum des Reichstages hatten eine so große Verschiedenheit in dm Verhältnissen der einzelnen Handelszweige nicht allein, sondern auch in dm örtlichen An-

Deutsches Reich.

W. Merlin, 7. Juni. Unser Kaiser war gerade zum hohen Feste von seinem Ausfluge nach Oberglogau in Schlesien, woselbst der Monarch der Vermählung des Obersttruchseß Fürsten Radolin bei­gewohnt hatte, nach Potsdam zurückgekehrt. Am ersten Feiertage wohnten die Majestäten dem Fest- gottesdimste bei und widmeten sich bann ihrer Fa­milie. Nachmittags wurde, nach der Tafel, ein längerer Ausflug unternommen. Am zweiten Feier­tage fand beim Neuen Palais das Stiftungsfest des Lehrinfanteriebataillons, das sogenannte Schrippenfest, statt. Nach der militärischen Feier und dem Gottes­dienst fand das übliche Mahl statt. Dem Trink­spruch des Kaisers antwortete der kommandierende General mit einem Hoch auf den obersten Kriegs­herrn. Heute Dienstag begab sich der Kaiser nach Kiel, wo am Vormittag Kaiser Alexander eintrifft und dm Tag über dort verweilen wird. In der Nacht wird Kaiser Wilhelm nach Potsdam zurückkehren. Kaiser Wilhelm hat bei seinem Besuch in Ober- Glogau in Schlesien den Fürstbischof Dr. Kopp von Breslau iu längerer Unterredung empfangen. Die Vermutung liegt nahe, daß einen, wenn nicht den einzigen Gegenstand dieser Unterredung die viel­besprochene Verweigerung des kirchlichen Begräbnisses für dm verstorbenen Oberbürgermeister von Forcken- beck betroffen habe. Ter Besuch des Königs Humbert und der Königin Margherita von Jtalienin Berlin und Potsdam wird Mittwoch dieser Woche erwartet und dürfte vier bis sechs Tage dauern. Wie verlautet, wird aus diesem Anlaß eine größere Gefechtsübung abgehalten werden, zu der fast alle Truppen des Gabdekorps herangezogm werden sollen. Tas preußische Staatsmini st erium hat beschlossen, dem Wortlaut des Militäranwärter­gesetzes, wie er im Abgeordnetenhause von der aus den Konservativen und dem Zentrum bestehenden

»ortete er.

Verstehst Du mm, Siegmund, warum er nicht sprach?'

Wo ist er?"

Wahrheit, daß sie sich trenmn und nicht mehr sehen sollten.

Aber nie, nie wiedersehen?" fragte Siegmund, und Entsetzen und Trauer klangen aus seiner Stimme

Es wird von Dir selbst abhängen, wenn Du ein Mann bist," entgegnete EugenDann wirst Tu zu wählen haben."

Was?'

Ob Du mich Wiedersehen willst."

Wenn ich ein Mann bin, kann ich wählen?' fragte er, lebhaft den Kops aufrichtend.

Ja; ich werde dafür sorgen."

O, das ist gut Ich habe schon gewählt!" sagte Siegmund und der Gedanke verursachte ihm sichtlich Freude und Trost.

Eugen Olivier küßte ihn leidenschaftlich. O, selige Unschuld, die nichts wußte von dem verhärtenden Einfluß der kommenden Jahre! Glückliche Herzens­zärtlichkeit und Liebeseinfalt, die nicht daran dachte, daß Umstände eintreten konnten, welche möglichen­falls die Bekanntschaft eines jetzt heiß Geliebten nicht mehr wünschenswert erscheinen lassen mochten Glückliche Zuversichtlichkeft der Jugend, welche die Kluft zwischen einem Alter von fünf Jahren und dem Mannesalter überbrücken konnte und ausrufen: Auf Wiedersehen!"

das Eurige, wenn Ihr mir das Versprechen gebt meine Forderung zu erfüllen lieber diesen Punkt, der sehr einfach und meine einzige Bedingung ist, von der ich indessen weder abweichen kann noch will, sehe ich einer Antwort entgegen."

Dreizehn Jahre, Engen," sagte ich.

Ja; in dreizehn Jahren bin ich dreiundvierzig Jahre alt."

Wirst Du mir die Antwort daraus mitteifen?" fragte ich

Er bejahte. Mik wendender Post kam die Ant­wort.Sie lautetJa," sagte er und fügte nach einer Paufe hinzu:Uebermorgen muß er fort."

Doch nicht allein?"

Nein; es wird ihn jemand abholen"

Ich horte einige von den Ratschlägen, die er seinem Sohne gab.Wo Du hingehst, ist ein Mann, dem Du wie mir gehorchen mußt, Siegmund," sagte er ihm.Ich wünsche es."

Ist er wie Du?"

Stein, viel besser und weiser als ich. Aber, merke Dir, er befiehlt nie zweimal und Du darfst nicht fragen und zögern, wie Du es mit Deinem schwachen Vater machst. Er ist Herr dort, wohin Du gehst "

Ist es weit von hier?"

Nicht besonders weit."

Bist Du dagewesen?"

O ja, oft," sagte Eugen in einem eigentüm­lichen Tone

Die muß ich den Mann nennen? fragte Siegmund

Das wird er Dir sagen. Gehorche ihm und bestrebe Dich, feine Wünsche zu erfüllen; dadurch wirst Du mir am besten gefallen "

Und wenn ich ein Mann bin habe ich die Wahl, Dich wiederzusehen. Wo wirst Du aber fein?"

»*»» muß, daß es keinen Ausweg und keine Rettung giebt, Bauaü fo schrecklich es auch ist. Solche Dinge kommen zu- lt^uilü ®eittn vor in der Welt."

3m Kann Sri Töne.

Roman von F Fothergill.

Autorisierte deutsche Uebertragung.

sNachdruck verboten-!

(Fortsetzung.)

Nein, nein, nein!" sagte Siegmund.Wer kann ihn dazu zwingen? Wer kann mich von ihm trennen?"

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, iowie die Annoucen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in wtttt rv t Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf 2LÄV11. 5v(lu£(l(IIt(l Mosse in Frankfurt a. M Berlin, München u. Köln; G. L. v 7 ö D

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Parisi

Wenn die Zeit kommt, wirst Du mich bald finden, wenn es nötig ist. Und Deine Musik," fuhr Eugen fort,halte fest an ihr."

Ich eile über die kurze Zeit bis zur Trennung hinweg. Eugen sagte zu mir:Sie schicken einen alten Diener, dem ich ihn ohne Bedenken anver­trauen kann."

Und eines Morgens kam der alte Diener. Sieg­mund befand sich zufällig nicht im Wohnzimmer, so daß Eugen und ich allein waren. Es wurde an die Thür geklopft und auf unserHerein!" trat ein ältlicher Mann mit grauem Schnurrbart und straffer, militärischer Haltung in einer einfachen, aber sehr geschmackvollen Livree ein, der, als er Eugen sah, ehrerbietig grüßend in der Thür stehen blieb. Eugen war bleich geworden.

Da mir einfiel, daß er vielleicht diesem Schicksals- boten etwas zu sagen habeir könnte, so erhob ich mich, um sie allein zu lassen Aber Eugen legte seine Hand auf meinen Arm.

Bleib sitzen, Friedhelm" Dann sich zu dem Manne wendend, fragte er:Wie ging es Allen, als Du sie verließest, Heinrich!"

Gut, Herr Gr . . ."

Olivier," fiel Eugen ein.

Sie waren Alle munter, mein Herr."

Warte ein wenig," sagte er.

Der Mann nickte schweigend. Eugen ging in ws Nebenzimmer, wo Siegmund war und machte die Thür hinter sich zu Dann herrschte tiefe Stille. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, noch was vorging Welch' unbeschreiblich schmerzliche Ab- chiedsszme mochte sich drinnen abspielen!

Während dessen stand der ältliche Dimer re e eine Schildwache mit festem, ausdruckslosem Gesicht an der Thür. Wurde ihm die Zeit lang oder nicht?

»sfnet. Ich sah, daß Eugen aussah, das Kind in «er Thür erblickte und aufsprang. Siegmund eilt, - *®en Schrei aus stoßend, auf ihn zu. Die solange

^wahrte Zurückhaltung schwand und laut weinend ries er mit unendlicher Herzensangst im Tone: »SRein Vater, Friedel sagt, ich müßte Dich verlassen'"

Eugen schloß ihn in die Arme, legte das Köpfchen au seine Brust und ging schweigend mit ihm im Zimmer umher, bis der erste Anfall des Schmerzes je., trüber war. Ich beobachtete sie von dem dunklen Zimmer aus, abgespa- nt und müde, als ob ich eine schwere, körperliche Anstrengung durchgemacht hätte. Eie gingen auf und ab wie ein wau- «Inbe« Traumbild und das Kind erfuhr aus dem Munde feines Vaters die ganze grausame

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Redaktion ^und Exvedition^Markt 21. Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Martt 21. ®

Dort im anderen Zimmer und cr ist recht un- (292f glücklich Deinetwegen."

v« _ Ehe ich noch seine Gedanken erraten konnte, war iwg ö* Siegmund aus dem Bett und hatte die Thür ge-