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der Kultusminister Dr. Bosse mit aller Entschiedenheit, daß die Grundlage aller Bildung die Religion sein müsse; denn nur auf dem Boden der Religion könne die wahre Liebe zu Kaiser und Reich, ein echter Geistesadel und rechter Bürgersinn erwachsen. — Wie mitgeteilt wird, schweben zur Zeit im preußischen Staatsministerium Erwägungen über die Frage, wie
er einen Teil seines Urlaubes zu einer Bereisung der holländischen und englischen Kolonien im Indischen Ozean benutzt hat, um sich daselbst mit dem Plantagen- betticb bekannt zu machen. Was Kanzler Schmiele dort gesehen hat, läßt ihn betreffs der Entwicklung des Schutzgebietes Neu-Guinea durchaus vertrauensvoll in die Zukunft blicken, da er die Ueberzeugmig
Anzeigen nimmt entgegen die Expedition die'es Blattes, wwie die Aimoneen-Bureanx von Haasensteitz n. Vogler in ,
K°nkfurt a. M Casiel, Magdeburg und feien; Rudels XXVII. JahrgÜNg Masse in Frankfurt a. M., Berlin, München uzKöln -GL x> a a
Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover.'Paris.
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Deutsches Reich.
W. Merlin, 25. Mai. Unser Kaiser wird noch einige Tage zur Abhaltung von Jagden in Pröckelwitz beim Grafen Dohna verbleiben und voraussichtlich erst am Sonntag, den 29. d. M., früh wieder int Neuen Palais bei Potsdam eintreffen. Am Sonntag hatte der Monarch mit den Herren feiner Umgebung dem Gottesdienste in Altstadt bei- gewohnt und sich, nach Beendigung desselben, zu Wagen nach Pröckelwitz zurückbegeben, woselbst größere Tafel ftattfanb. Am Montag und Dienstag hatte der Kaiser in den Forstrevieren bei Pröckelwitz Pürsch- jagdenabgehalten. — Reichskanzler Gras Caprivi, welcher am Montag aus Karlsbad nach Berlin zurück- gekehrt ist, stattete um Dienstag dem Ministerpräsidenten Grasen Eulenburg im Hotel „Bristol" eilten längeren Besuch ab. Am Dienstag hat der Reichskanzler seine Amtsgeschäfte in vollem Umfange wieder aufgeuommeu. — Der Zar kommt näher. Die russische Kaiserfamilie ist am Montag in Kopenhagen eingetroffen, aber für den folgenden Besuch in Berlin waren endgiltige Festsetzungen immer noch nicht vereinbart. Auch dahin scheint es aber jetzt kommen zu sollen: Der Kommandierende des Hauptquartiers des Kaisers Alexander III., Generaladjutant von Richter, ist in durchsichtigem Inkognito in Berlin eingetroffen und bei dem russischen Botschafter, Grafen' Schuwalow, abgestiegen. Die Vermutung liegt nahe, daß er für den Besuch seines Herren in der deutschen Hauptstadt alles vorbereitet! will. Nun werden sich auch wohl bald die unvermeidlichen russischen Geheimpolizisten unter den Linden sehen lassen. — Die ,K. P. Ztg." berichtet von der Jubiläumsfeier der Ritterakademie in Bedburg: In einer Rede betonte
Im Kan« -er Töne.
Roman von F Fothergill.
Autorisierte deutsche Ueberlragung.
(Nachdruck verboten, j (Fortsetzung.)
Ja, die Weiber sind manchmal Teufel, dachte ich uno recht böse Teufel dazu.
Forli machte an diesem Abend einen großen Fehler. Wie hätten diese Damen sich nicht beleidigt fühlen sollen, da sie sahen, daß der Mann von Eis gegen eine Fremde und noch dazu ein schönes Mädchen, plötzlich so aufmerksam und freundlich war?
Die Probe nahm ihren Fortgang und die Fremde saß noch immer allein da. Als sie begann, ihre Partie zu fingen, richteten sich alle Blicke unverwandt und mitleidlos auf sie. Ich erkannte, daß sie ganz verzagt war, denn sie biß sich auf die Appen und ihre Hand zitterte. Ich warf einen forschenden Mick auf Eugen Er saß mit gekreuzten Armen und vollständig gleichgültigem Gesichte da »nd blickte gerade vor sich hin.
Miß Wedderburn konnte mit ihrer Rache voll- lommeu zufrieden sein Das war eine Stimme! solche Fülle herrlichen Tones hatte ich selten gehört.
Der Vortrag vollendete die Kluft zwischen ihr tust» den anderen Damen, deren Blicke sagten: „Du W keine von uns." „Rein, ihr könnt nie werden, was^sie ist," dachte ich ärgerlich bei mir
Sie schien beinahe über das, was sie eben ge- Mn hatte, erschrocken und fuhr bei dem gedämpften Applaus der Männer innerlich zusammen, wobei es «« ihre Lippen zuckte und ihre Augen zu Boden gerichtet waren Ich wollte in den Beifall ein- stimmen, sah aber Eugen an, dem ich instinktmäßig «neu Attteil an den Angelegenheiten dieses lieblichen Mädchens gab.
es gelegentlich der Kommun al st euerreform mit der Besteuerung des Dieusteinkommens der Beamten durch die Gemeinden zu hakten sein wird. Die Lösung dürfte dahin erfolgen, daß ein ausreichender Anlaß zur Aufrechthaltung der Bestimmung, nach welcher das Diensteiukommeu bei der Veranlagung nur etwa zu einem halben Betrage anzurechneu ist, nicht mehr besteht, daß aber aller Anlaß vorhanden ist, ähnlich wie dies bezüglich der Offiziere bereits bestimmt ist, auznorduen, daß für die Zuschläge ein Höchstbetrag von Prozenten der Staatseinkommen- fteuer nicht überschritten werden darf. Auf diesem Wege würde das kommende Steuerprivilegium der Staatsbeamten beseitigt werden, ohne daß doch künftig zu harte Bestimmungen Platz greifen. — Die konservative Fraktion des preußischen Abgeordnetenhauses hat nach Berliner Zeitungen beschlossen, die Frage der Aufnahme des Antisemitismus in das Parteiprogramm bis zur nächsten Reichstagssession zu vertagen. Es hat sich gegenwärtig keine Einigung hierüber erzielen lassen. — In Dar-es- Salaam in Ostasrika ist der deuffche Kaufmann Raddatz, ein gründlicher Asrikakenner, gestorben. Raddatz war früher Offizier in der Wißmanu'schen Schutztruppe und errichtete dann ein Apotheker- und Droguenwaren-Geschäft. Sein Tod erregt die lebhafteste Teilnahme. Der Referendar Neuhaus ist in den Reichsdieust nach Ostafrika zur Verfügung des Gouverneurs berufen worden. — Der Reichskommissar Dr. Karl Peters ist zur Stärkung seiner durch die Malaria angegriffenen Gesundheit in Kapstadt einge- troffen. Die Regulierungsarbeiten an der deutschenglischen Grenze, welche unterbrochen worden waren, weil der englische Kommissar Konsul Smith von seiner Regierung abberufen wurde, sollen am 15. Juni wieder aufgenommen werden. Mau hofft, daß Dr. Peters von den Folgen seiner jüngsten Erkrankung recht bald wieder hergestellt sein wird. — lieber Emin Paschas letzten Zug wird demnächst ein Bericht erscheinen. Derselbe bestätigt, daß der Forscher leider an fast vollständiger Erblindung leidet. — Kanzler Schmiele ist am 23. d. M. au? Herbertshöhe im Schutzgebiet der Neu-Guinea-Gesellschaft auf seiner Urlaubsreife in Berlin eingetroffen, nachdem
Nichtsdestoweniger enthielt ich mich, als ich seine Haltung sah, jeder Beifallsäußerung, ra ich sofort erkannte, daß es ihn reizen mußte. Er zeigte nicht die geringste Gemütsbewegung, aber sein ungewöhnlicher Ernst und seine völlige AuSdruckSlosigkeit bekundeten mir, daß er thatsächlich wider Willen und U berzeugung bewegt war.
Die Probe war vorüber und wir gingen nach Hause Siegmund, der an dem Tage nicht wohl gewesen war, tag wachend und unruhig im Bett. Eugen nahm ihn auf, hüllte ihn in einen kleinen Schlafrock und setzte sich mit ihm in das andere Zimmer, wo das Kind beruhigt fein Köpfchen an die geliebte Brust lehnte.
Sie war gegangen; die Thür hatte sich hinter ihr geschloffen. Eugen kam auf mich zu und nahm Siegmund wieder auf den Arm
»Mein Vater, wer ist die schöne Dame und warum sprachst Du so streng mit ihr. daß sie weinte?" ~ Obgl ich die Antwort dem Anschein nach rtur Siegmund gelten sollte, gab sie doch auch mir eine Erklärung
„Damit ich nicht selbst zu meinen brauche," sagte Eugen, ihn küffend.
„Konnte die Dame Dich zum Weinen bringen?" Tagte Siegmund, bei dem Gedanken, der ihn erregte, in die Höhe sich richtend .
Ein Kuß und ein halbes Lochen war die Antwort. Dann ermahnte er ihn einzuschlafen, da er das, wovon er spräche, nicht verstände.
Siegmund schlief endlich ein Eugen brachte ihn zu Bett und kam dann zurück. Wir saßen schweigend da — in einem unbehaglichen, gezwungenen Schweigen, wie es bei uns noch nie vorgekommen war. Ich )atte ein Buch in ter Hand, aber ich sah kein Wort
gewonnen hat, daß die natürlichen Bedingungen für den Plantagenbetrieb in Neu - Guinea um Vieles günstiger liegen. Kanzler Schmiele weilte seit 1866 im deutschen Schutzgebiet. Nachdem er in der ersten Zeit seines Aufenthaltes die ungünstigen Einflüsse des Klimas an sich verspürt und überwunden hat, hatte er sich jetzt völlig akklimatisiert. Nach Ablau seines Urlaubes kehrt Herr Schmiele auf seinen Posten nach Herbertshöhe zurück.
— (Militär und Zivil.) Infolge wiederholter Ausschreitungen von Seiten jüngerer Offiziere gegen Angehörige des Bürgerstandes, wobei von der Waffe gegen waffenlose Personen in zweifelloser Ueberschreitung der gebotenen Grenzen Gebrauch gemacht wurde, trägt man sich, wie man der „Düsseld. Zrg." aus Berlin schreibt, in höheren Militärkreisen ernsthaft mit der Absicht, die jüngeren Offizierelemente unter strengere Beaufsichtigung zu stellen. Wie verlautet, sei dem Kaiser über die neuesten ärgerlichen und die guten Beziehungen zwischen Heer und Volk gefährdenden Vorkommnisse Vortrag gehalten worden, und man erwarte den demnächstigen Erlaß einer geheimen Ofsiziersordre, welche die höheren Vorgesetzten veranlassen dürfte, jeder in betracht kommenden Ausschreitung mit der nötigen Strenge entgegenzutreten. Es wird an eine im Jahre 1798 erlassene Kabmetts- ordre des Königs Friedrich Wilhelm III. erinnert, in der es heißt: „Ich habe sehr mißfällig entnehmen müssen, wie besonders junge Offiziere Vorrang vor dem Zivilstand behaupten wollen. Ich werde dem Militär sein Ansehen geltend zu machen wissen, wo es ihm wesentlichen Vorteil bringt, auf dem Schauplätze des Krieges, wo sie ihre Mitbürger mit Leib und Leben verteidigen sollen. Allein im übrigen darf sich kein Soldat, weß Standes er auch sei, unterstehen, einen der geringsten meiner Bürger zu brüskieren; denn diese sind es, nicht ich, die die Armee unterhalten, in ihrem Brode steht das Heer der meinem Befehl anvertrauten Truppen und Arrest, Kassation und Todesstrafe werden die Folgen sein, die jeder Kontravenient von meiner unbeweglichen Strenge zu erwarten hat." — In derselben Angelegenheit wird der „Köln. Ztg." aus Paris folgendes geschrieben: „Die französische Presse berichtet mit
darin. Ich konnte die Vision — das liebliche, sprechende Gesicht, den Ausdruck der Reue in dem ganzen Wesen nicht los werden.
Wie konnte er sie so abweisen und was bedeutete ihre wiederholte Aufforderung, das Geld zu nehmen? Dazu schmerzte mich das Bewußtsein, daß er die ganze Sache vor mir verborgen hatte. Wegen der Vergangenheit grollte ich nicht mit ihm, sie barg ein Geheimnis, das ich achtete; jenes aber kränkte mich Je mehr ich darüber nachdachte, desto schmerzlicher fühlte ich mich bewegt.
„Friedel!"
Ich sah auf. Eugen saß über den Tisch gelehnt und streckte mir die Hand entgegen; feine Augen 'lickten voll in die meinen. Ich erwiderte feinen Blick, war aber noch nicht klar darüber, was er wollte.
„Vergieb mir!"
„Dir vergeben, was?"
„Das Spiel mit Deinem Vertrauen."
„Erwähne das nicht," zwang ich mich zu sagen; aber das schmerzliche Gefühl blieb. „Du hast jeden- älls das Recht, Deine Angelegenheiten nach Belieben ür Dich zu behalten."
„Du willst mir de Hand nicht geben? Nun vielleicht habe ich fein Recht, e« zu verlangen; aber ich möchte Dir gern alles erzählen."
Ich legte meine Hand in die feinige. „Ich ühlte mich verletzt," sagte ich, „das ist wahr. „Aber es ist vorüber "
„Dann höre, Friedel"
Er erzähltennir fein Zusammentreffen mit Miß Wedderburn. Alles, was er von dem Eindruck, den ie auf ihn gemacht hatte, sagte, war: „Ich hielt ie für das reizendste und lieblichste Geschöpf, das uh je gesehen hatte. Und mit dem Abgang der
augenscheinlicher Schadenfreude über die Konflikte, welche in Mainz und Berlin zwischen deutschen Offizieren und Zivilpersonen vorgekommen sind, und es ist gar nicht zu verkennen, daß hierdurch dem Ansehen des deutschen Reiches eine merkliche Schädigung zugefügt wird. Wenn ein solcher Fall vereinzelt vor- kommt, so hat das ja nicht viel zu sagen; sobald sich aber solche Fälle mehren, macht das auf das Ausland einen unglaublich schlechten Eindruck, und Leute, welche die deutschen Verhältniffe nicht genau Tennen, müssen zu der Ansicht kommen, daß bei uns eine Art von Säbelwirtschaft einreiße, als deren letzte Folge eine vollständige Entfremdung der bürgerlichen und militärischen Bevölkerung sich ergeben würde. Wenn das Ansehen Deutschlands aber in erster Linie darauf beruht, was Deutschland ist und kann, so ist doch auch ein mitwirkender und nicht zu verschmähender Faktor, was man von uns denkt. Es wäre wünschenswert, daß man das bei uns nicht ans dem Auge verlöre."
— (Das Kreuzer-Geschwader in Ost- afrifa.) lieber die Ankunft und den Aufenthalt des deutschen Kreuzer-Geschwaders in Dar-es-Salam wird der „Rat. Ztg." geschrieben: „Mit großer Spannung sah man namentlich in Dar-es-Salam der Ankunft des Geschwaders entgegen, da ein Schiff von der Größe wie die „Leipzig" bisher noch nicht in diesem Hafen gewesen war, und die Kapitäne der Reichs-Postdampfer sich gern hieraus berufen, wenn sie vor der sogenannten engen Einfahrt, d. h. sechs Meilen in See liegen bleiben. Groß war daher die Freude, als nun doch alle Kriegsschiffe: „Leipzig", „Sophie", „Alexandrine", „Schwalbe" und „Möve" im Hafen lagen und der Salut für den Gouverneur über das schöne weite Hafenbecken rollte. Noch die doppelte Anzahl von Schiffen hätte im Hafen Platz gehabt, aber trotzdem bot dieser ein Bild lebhaften und bewegten Lebens, nicht minder die Stadt, diese nanientlich in den Nachmittagsstunden, wenn die zahlreich beurlaubten Marinesoldaten die reich mit Flaggen und Palmenblättern geschmückten Straßen, Restaurants und Läden füllten. Unter den Deck- offizieren und Unteroffizieren waren noch einzelne, welche vor drei Jahren in Dar-es-Salam gewesen waren und nun ihrem Staunen über die mit dem Orte vorgegangene Veränderung Ausdruck gaben. Nach neuntägigem Aufenthalt dampften die Schiffe nach Sansibar ab. Wie das Geschwader in der Bevölkerung einen bleibenden Eindruck von der Macht Deutschlands auch zu Wasser zurückgelassen hat, so wird es auch das Gute gebracht haben, daß die
Züge verhält es sich so: ich glaubte, daß es mich sehr glücklich machen würde, einige Stunden in ihrer Gesellschaft hinzubringen. Ich wußte, daß sie mich, wenn sie mich überhaupt in Zukunft einmal wieder sehen sollte, entweder mit fernhaltender Höflichkeit behandeln, ober im Fall sie entdecken sollte, daß ich sie betrogen hatte, gänzlich ignorieren würde. Und da nichts darauf ankam, da ich künftighin unmöglich mit ihr verkehren konnte, so machte ich mir damals das Vergnügen. Es hat sich herausgestellt, daß ich damit einen Fehler gemacht habe; aber das ist nichts neues, mein ganzes Leben ist ein ungeheuerer Fehler gewesen. Jetzt inbeffen, wo sie sieht, was für eine Natur unter meinem scheinbar anständigen Aeußeren leckt, wird ihr Stolz ihr zeigen, was sie thun muß. Sie wird meinen Charakter mißdeuten, aber was tbut das? Sie wird sagen, daß es die Hauptzüge des germanischen Charakters sind, erst betrügerisch und bann unhöflich zu fein. Wenn sie später in ihren Flitterwochen nach Köln kommt, erzählt sie ihrem Bräutigam das Abenteuer und dieser macht die Bemerkung, daß der Bursche die Reitpeitsche verdient hätte und sie —"
„Genug! Du hast Deine Einbildungskraft hinreichend geübt. Du willst also diese Poffe mit dem Verleugnen noch weiter sortsühren. Warum?
Er zögerte, sah so unbehilflich aus, wie es nur ihm möglich war und sagte in gezwungenem Tone: „Weil ich es für das beste halte."
„Für Dich ober für sie?"
Eugen errötete und sagte nur: „WelcheFrage!" „Ich halte die Frage gar nicht für so unangebracht. Entweder bist Du in Betreff Deiner eigenen Widerstandsfähigkeit außerordentlich verzagt geworden, ober Du fürchtest für die ihrige:"