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Friedensübungen einberufenen Mann­schaften zugegangen. Diese Bestimmungen sollen sich zunächst auf die Förmlichkeiten bei der Anmel­dung der llnterstützungsansprüche beziehen. Der An­spruch soll von dem Einberufenen oder derjenigen Person, welcher in seiner Abwesenheit die Fürsorge für die Fauiilien obliegt, angemeldet werden. Auch

Ich hoffe, das Zimmer gefällt Ihnen, Es ist allerdings nicht reich möbliert, braucht es ja auch nicht für eine Musik-

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Treue der Pommern zu mir und meinem Hause dieselbe bleiben wird, wie zur Zeit meiner Borfahren. Auch ich werde mich bestreben, in dem arbeitsamen Leben, wie es meine Vorfahren geführt haben, für die Provinz Pommern zu sorgen und darauf Bedacht zu nehmen, das Wohl der Provinz zu fördern, soweit es in meinen Kräften steht. Ich schließe mit dem Wunsche, daß es mir gelingen möge, die Provinz Pommern vorwärts zu bringen, daß das Leben und Wirken in der Provinz sich mehren, blühen und gedeihen möge. Ich schließe mit dem Worte des Dichters, das einstmals ge­sprochen wurde, als ein lebendes Bild zur Feker unserer Hochzeit gestellt wurde, darstellend die Ein­nahme Stettins durch den Großen Kurfürsten. Der rote Greif hat sich tapfer gegen den roten Adler ge­wehrt, und schwer ist cs meinen Vorfahren geworden, das harte Land der Pommern zu erwerben. Seitdem wir aber als Freunde Jahrhunderte hindurch zu­sammenstehen, kann ich wohl mit dem Dichter sprechen: Und Brandenburg und Pommern das trennt kein Teufel mehr!" So erhebe ich denn mein Glas und rufe:Die braven Söhne Pommerns und ihre Provinz, sie leben hoch, hoch, und nochmals hoch!" Am Abend fand große Illumination statt. Sonntag Vormittag erteilte der Kaiser mehrere Audienzen, worauf größerer Feldgottesdienst stattfand. Nach demselben erfolgte die Abreise der Kaiserin nach Potsdam und die Weiterreise des Kaisers. Die Ankunft des Monarchen erfolgt Sonntag Abend ohne speziellen größeren Empfang in Danzig. Die Nacht zum Montag verbringt Se. Majestät an Bord der im Danziger Hafen vor Anker liegenden 3)achtHohen- zollern" und heute Montag erfolgt dann die offizielle Begrüßung in der alten Ostseestadt. Nach Schluß der Danziger Kaisertage entspricht der Kaiser einer Einladung des Grafen Dohna zur Jagd. Das Be­finden des Kaisers ist durchaus befriedigend, der Empfang war sehr herzlich.

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Kreisen mitteilt, ein anscheinend nicht unberechtigtes Erstaunen verursacht, da Herr v. Manteuffel erst seit kurzer Zeit überhmipt in der Kolonie ange­kommen ist. Schon wieder hat die Malaria in Afrika ein Opfer gefordert. An: 24. April ist in Akroso am Volka-Fluß in Togo Dr. Emil Küster aus Falkenberg gestorben. Derselbe war erst am 22. November 1891 in Togo eingetroffen, wo er den bisher in Bismarckburg stationierten, inzwischen nach Europa zurückgekehrten Dr. Büttner ablöste. Der für" den Viktoria Nyanza bestimmte Dampfer Dr. Karl Peters" ist auf der Werft von Janssen und Schmiclynsky, Steinwärdcr (Hamburg) nunmehr fertig gestellt und am 12. d. M. wurde mit der Auseinandernahme des Fahrzeuges behufs Ver­schiffung begonnen. Der deutsche Afrikareisende Krause, der bekanntlich die deutsche Behörden im westafrikanischen Togogebiet der Duldung des Sklavenhandels beschuldigt hatte, hatte in einem Briefe an dieKreuzztg." behauptet, deutscherseits habe man wegen dieser Anklage die Häuptlinge von Salaga, in welchem Gebiet Krause ansässig ist, auf­gefordert, Krause zu vertreiben. DieNordd. Allg. Ztg." konstatiert nun, daß derarfige Schritte nicht erfolgt und auch überhaupt ausgeschlossen sind, da Salaga in der neutralen Zone liegt.

Karlsruhe, 15. Mai. Eine Amnestie ist in Baden aus Anlaß des Regierungs - Jubiläums des GroßherzogS erlassen worden. Bei verschiedenen wegen polifischer Verbrechen Verurteilten ist ein Erlaß der noch zu verbüßenden Strafe oder der Kostenschuld, sowie in einer Reihe weiterer Fälle, in welchen die Verurteilten zu längerer Strafe ver­urteilt waren, ein teilweiser Nachlaß der Strafe eingetreten.

Aarmstadt, 15. Mai. Der hessischen Kammer ist eine erhebliche Mehrforderung für die Zivilliste des jungen Großherzogs zugegangen.

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Ich konnte vor Erstaunen kein Wort sprechen Miß Hallam," sagte ich dann plötzlich,ich W, was Sie wünschen Ihr Wohlwollen gegen $1^ hat Ihnen das Recht gegeben, über mich zu

Deutsches Reich.

W. Merlin, 16. Mai. Dem Bundesrat ein Entwurf von Ausführungsvorschriften betr. Unterstützung von Familien der

Stettiner Kaisertage.

Die kaiserlichen Majestäten, welche am Freitag Abend aus Berlin in der pommerscheu Hauptstadt eintrafen, sind dort unter den üblichen Ehren und mit großem Jubel empfangen worden. Auf die Bcgrüßungsanrede des Stettiner Oberbürgermeisters erwiderte der Kaiser, er habe von Jugend auf eine besondere Vorliebe für Stettin gehabt durch den längeren Aufenthalt seines Vaters, der als Statt­halter oft und gern in Stettin geweilt. Er selbst fei auch zum Statthalter von Pommern bestimmt gewesen, das Schicksal habe es nun freilich anders gewollt, aber die Liebe für Pommern und Stettin sei ihm im Herzen geblieben. Er freue sich über das Gedeihen der Stadt und werde immer gern bereit sein, die städtischen Behörden in ihren Bc- sttebungen zu unterstützen. Am Abend wurde das Theater besucht. Sonnabend Vormittag wohnten der Kaiser und die Kaiserin der Parade der gesamten Stettiner Garnison bei, der Monarch führte die Fahnenkompagnie der pommerschen Grenadiere selbst zur Stadt zurück und wohnte dann der Einweihung des Offizierskasinos des Königsregimentcs bei. Den Trinkspruch des Obersten von Frankenberg erwiderte der hohe Gast mit einem Hoch auf das Offizierkorps des Regimentes, welches dem Worte König Friedrich Wilhelm IV. getreu bleiben möge:Das zweite Regiment der Armee, niemals das zweite an Ruhm unb Ehre." Der Kaiser ließ dem Offizierkorps so­dann fein lebensgroßes Bild in der Obersten-Uniform des Regimentes überreichen. Nach dieser Festlichkeit besuchte der Kaiser die Werste in Bredow und be­sichtigte dort den in Bau befindlichen neuen Aviso der Kriegsmarine, allenthalben von lebhaften Hoch- rufen begrüßt. Abends um 6 Uhr begann das große Festmahl, welches die Provinz Pommern den kaiserlichen Herrschaften gab unb deren Wohl, namens der Provinz Präsident von tWller ausbrachte. Der Kaiser antwortete mit einem Hoch auf die Provinz Pommern. Er wies darauf hin, daß Pommern stets durch enge Bande mit dem Hause Hoßenzollern verknüpft war. Auch er würde sicher nach dem Vorbilde seines hochseligen Vaters Majestät als Statthalter der Provinz in nähere Beziehungen zu derselben getreten sein, wenn nicht das tragische Geschick eingegriffen hätte.Umsomehr ist es mir eine ganz besondere Herzensfreude, daß ich an dem heutigen Tage in Ihrer Mitte weilen kann. Das pommersche Gelöb- uis, das wir soeben gehört haben, nehme ich dankend an, von der festen Ueberzeugung beseelt, daß die

Hessen-Nassau.

Marburg, 16. Mai. Der Herr Obcrpräsident Magdeburg erläßt imAmtsblatt der Königlichen Regierung zu Cassel" folgende Bekanntmachung:

Durch die Gnade Seiner Majestät des Königs znm Oberpräsidenten der Provinz Hessen - Nassau berufen, habe ich mein Amt heute angetreten und bringe dies hierdurch zur öffentlichen Kenntnis.

Cassel, den 10. Mai 1892.

Der Oberpräsident: Magdeburg." Marburg, 16. Mai. DasKreisblatt für den

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Sonn- und Feiertagen. - Ouartal-Abonnements-Preis bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. Bestellgeld). Jnsertionsgebühr für die gespaltene Zeile 10 Psg., Reklamen für die Zeile 25 Psg.

kann die Anmeldung durch den Hnterstützungsberech- tigten erfolgen. Die Gemeindebehörde Hai den An­spruch zu prüfen. Ansprüche zur Erlangung von Unterstützungen für Kinder über 15 Jahre, Verwandte in auffteigenber Linie, ober Geschwister ber Einbe­rufenen würben ber Bescheinigung bebürfen, daß diese Personen von den Einberufenen unterhalten werden. Die Unterstützungsbeträge werden durch den Lieferungs- verband festgesetzt. Die Zahlung soll einmal vom Tage des (Unberufenen zur Hebung für die Zeit bis znm Schlüsse des laufenden Halbinonats, sodann für jeden folgenden in die Hebung fallenden Halbmonat am ersten Tage des letzten Halbmonats für die Zeit bis zur Beendigung der Hebung, einschließlich der bestimmungsmäßigen Marschtage erfolgen. Falls die Hnterstützung erst nach Beginn der Hebung beansprucht wird, so soll für die abgelaufene Zeit die zuständige Summe zu ihrem vollen Betrage auf einmal gezahlt werden. Ist ein Einberufener erkrankt und dauert die Erkrankung über die Hebungszeit hinaus, so soll die Hnterstützung bis zum Tage der Rückkehr ein­schließlich bezahlt werden. Die Hnterstütznngsbcrcch- nungen sollen dem Reichsamt des Innern zur Er­stattung der Hnterstützungen im Laufe des letzten Quartals jedes Etatsjahres vorgelegt werden. DieKons. Korresp." schreibt: Von freisinnigen Zei­tungen wird der Versuch gemacht, ber konservativen Partei bie Verantwortung für bie Ahlwardtsche Judenflinten"-Agitation aufzubürden. Das ist nicht richtig. Die konservative Partei hat sich in dieser Angelegenheit der größten Zurückhaltung be­fleißigt und ganz besonders aus patriotischen Gründen hat bie Abgeorbnetenhausfraktion bis jetzt bavon Abstanb genommen, von bem zahlreichen Material, bas sich in ihren Hänben befinbet, öffentlich Gebrauch zu machen. Es ist auch zu hoffen, baß eine Publi­kation bieses Materials vermieben werben kann, ba in unsere Behörben bas Vertrauen zu setzen ist, baß sie bas Verfahren gegen bie Löwesche Gewehrfabrik bez. gegen ben Rektor Ahlwardt energisch fördern und in möglichst kurzer Zeit zu Ende führen werden." Die akademische Kunstausstellung in Berlin ist Sonntag Mittag im Ausstellnngspalast am Lehrter Bahnhof eröffnet worden. Der Andrang war gleich am ersten Tage ein recht lebhafter Im Reichs­amt des Innern in Berlin hat eine Konferenz statt- gefunbeu, deren Beratungen sich auf die Verbesserung von Wasserstraßen bezogen. Die Ernennung des Majors a. D. Frhrtt. v. Manteuffel zum Oberst­kommandierenden der deutschen Schutztruppe in Ostafrika, hat, wie man aus Berliner kolonialen

verfügen. Es wird mir eine Freude fein, Ihren Wünschen nachzukommen."

Gut," sagte Sie gelaffen,schreiben Sie bann, bitte, an Ihre Eltern, was ich Ihnen diktieren werbe; sie müffen selbstverständlich zu Rate gezogen werden. Wenn dieselben ihre Einwilligung nicht versagen, will ich Ihnen die Mittel geben, Ihre Studien hier unter Herrn v Forli fortzusetzen."

Ich erstickte fast; Miß Hallam, die in Sternford und in unserem Hause wegen ihres exzentrischen Wesens und ihres Geizes sprichwörtlich gewesen war, sammelte feurige Kohlen aus mein Haupt. Ich machte einen vergeblichen Versuch, ihr meine Dank­barkeit auszudrücken und sagte endlich:Sie können sich darauf verlassen, daß ich Ihre Güte nie miß­brauchen werde"

Ich habe Ihnen vertraut von dem Augenblick an, wo Sie Sir Peter Le Marchant einen Korb gaben und bereit waren, Ihre Heimat zu verlassen, um ihn los zu werden," bemerkte sie mit bitterem Humor. Dann teilte sie mir mit, daß sie alles mit Forli abgemacht hätte, auch daß ich eine andere Wohnung beziehen sollte, die für ein eingezogenes, dem Studium gewidmetes Leben passender fei, als Frau Steinmann's geräuschvolles Haus.Und dann," fügte sie hinzu,werde ich Dr. Mittendorf bitten, ab und zu nach Ihnen zu sehen unb mir über Sie zu schreiben."

Ich konnte nicht viele Worte finden, um ihr zu tonten. Das Bewußtsein, daß ich nicht zu reisen »rauchte, erfüllte mein Herz mit einem Gefühl des Glückes, das ebenso vollkommen wie unbegründet und unvernünftig war.

Bei der nächsten Lektion sprach Forli mit mir über die ZukunftSie müssen wirkliche Musik- fchülerin werden und nicht nur spielen," sagte

schülerin. Es haben hier zu meiner Zeit schon viele gewohnt, Herren und Damen, darunter viele Schüler des Herrn v. Forli. Na, wenn sie auch viel Lärm machten! Ich habe ja keine Kinder und man gewöhnt sich an das Schreien, wie an so vieles" Dabei nötigte sie mich an's Fenster.Sie können sich keine bessere Aussicht und keine besseren Nachbarn, als die da drüben, wünschen. Sehen Sie her, Fräulein! Das ist der alte Kramladen, wo die Maler einkaufen und dort wohnt der Landschafts­maler A . , . und der Genremaler . - ., welcher nicht viel dabei herausschlägt. Ich begreife auch nicht, wie die Leute für [0 ein Bild mit einem Kinde, das ein verwickeltes Wollenknäuel hält, oder mit einem kleinem Mädchen, das Kranze aus Kirsch­blüten sich bindet, die schönen, harten Thaler, aus­geben können. Ich für meinen Teil sehe nichts darin. Und da wohnt ber Violinspieler Olivier vielleicht kennen Sie ihn?"

Ich bejahte es.

Ach, und sein kleiner Sohn!" dabei schlug sie die Hände zusammen.Der arme Mann' Es sind manche gegen ihn und jeder weiß, daß er und der Direktor nicht die besten Freunde sind. Aber sehen Sie, Fräulein, der Direktor ist schön heraus, hat eine schöne Stelle und sein gutes Brot. Herr Olivier muß es erst noch zu etwas bringen und hat die Welt noch vor sich. Aber was das auch für eine Ge- chichte mit dem Kinde sein mag und was die Leute darüber denken und sprechen das sage unb weiß ich, daß er ein guter Vater ist. Und der andere junge Mann, welcher bei ihm wohnt sein Freund, / glaube ich ist auch Musiker. Ich höre sie oft üben Sachen ohne jede Melodie und begreife nicht, was sie damit machen. Na, ich denke mir, das Fideln gehört zum Geschäft. Der junge Mann,

er, sonst werben Sie es nie zu etwas bringen und deshalb habe ich Miß Hallam gesagt, daß Sie am besten auszögen. Es zieht Sie hier zu vieles ab Ich werde Sic anderwärts unterbringen "

Der Tag der Abreise kam und Miß Hallam verließ Düsseldorf. Ich weinte unb sie verharrte in bitterem Schweigen, bie einzige Weise, in welcher sie ihre Bewegung auszubrücken pflegte. Sie kehrte unheilbar blind, wie sie jetzt wußte, nach Sternford in ihr trauriges, freudloses Leben zurück. Ich blieb in Düsseldorf weshalb? Wenn ich jetzt zurück­denke, frage ich mich: War ich in Wahrheit nicht eben fo blind, wie sie?

Noch an demselben Nachmittag verließ ich Frau Steinmann's Haus. Klara versprach mir, mich häufig zu besuchen. Frau Steinmann küßte mich unb nannte michliebes Kind." Der Kutscher fuhr durch einige Straßen und bog in eine lange, breite Straße, die ich als Schabowstraße kannte unb worin )ie Tonhalle sich befanb, fuhr eine kurze Strecke an bem Gebäube vorüber unb hielt.

Die Frau bes Hauses empfing mich höflich. Sie ftnb bie junge Tarne, für bie ber Herr Direktor die Wohnung gemietet hat? Schön! Bitte, kommen Sie, Fräulein." Das Zimmer war in ber britten Etage. Ich folgte ihr nach oben, eine steile, enge, dunkle Treppe hinauf. Es war ein bürftig aus- sehendes, ziemlich großes Zimmer, von dem eine offene Thür in einen kleinen Verschlag führte, der als Kammer diente. Ein Stückchen Teppich lag

Marburg,

Dienstag, 17. Mai 1892.

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Im Kann -er Töne.

Roman von F. Fothergill- Autorisierte deutsche Uebertragung.

jNachdruck verboten.j (Fortsetzung.)

Der Sieg ist unser," sagte Forli und schwieg dann eine Weile. Aber ehe ich sprechen konnte, fahr er fort:

Gehen Sie zu Miß Hallam unb feien Sie freundlich gegen sie. E wird ihr schwer, sich von Ihnen zu trennen, sie hat sich wie eine Spar­tanerin benommen. Es that mir außerordentlich leid, daß ich ihr so viel Schmerz bereiten mußte"

Mich wundernd, was sich zwischen ihnen zuge­tragen haben konnte, verließ ich ihn schweigend und suchte Miß Hallam auf.

Sind Sie da, May?" fragte sie.Was haben Cie den ganzen Morgen gethan?"

Geübt und Unterricht gehabt."

Geübt und Unterricht gehabt genau dasselbe wie ich. Ich habe mich geübt, meine eigenen Wünsche auszugeben und Unterricht gehabt in der Kunst der Ueberredang, indem ich mich selbst überreden ließ 3hr Gesanglehrer ist ein wunderbarer Mann, der wich berooaen hat, gegen meine festen Grundsätze M handeln."

Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Annoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in vviril Frankfurt a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf AÄV1I. fcQDTQQIlfl. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L.

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris,

Miß Hallam"

QT1 3 .Sie waren heute Morgen sehr aufgeregt, als Oll < 9 "an ber Abreise sprach; ich merkte cs sofort, brauchen aber nicht mitzugehen, wenn Sie nicht wollen; Sie können bleiben "

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Wöchentliche Beilagen: Kreis Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

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