Einzelbild herunterladen
 

M'chjW MW

Jli 107

S

Uniform desselben Parademarsch üben.

Ter

<xe

n.

(5642:

die in Gemäßheit der Bestimmungen in den §§ 15 ff.

tt, 10/

[1678

man aus-

von

uns

und

schnell, da Wort ge-

jeder ge- erei eon

des Gesetzes vom 12. März 1881 (Preußische Gcsetz-Samml. S. 128) zu Entschädigungen für wegen Rotzkrankheit oder Lungenseuche getötete Pferde be­ziehungsweise Rinder angesammeltcn Fonds verwendet werden, jedoch mit der Maßgabe, daß die von den Pferdebesitzern erhobenen Beiträge nur zur Ent­schädigung für Pferde, die von Rindvichbesitzern

»reise»

batt.

in Potsdam ein. Zur Feier dieses Ereignisses sinder Vormittags im Lustgarten zu Potsdam Parade start, vor welcher der Kaiser wahrscheinlich eine Ansprache halten wird. An die Parade schließt sich Mittags eine Festlichkeit im Offizierkasino des 1. Garde­regiments, bei welcher der Kaiser und der Kronprinz erscheinen werden, und Nachmittags eine besondere Feier im Kreise der kaiserlichen Familie. Am Donnerstag am frühen Morgen sah man im Lust­garten in Potsdam den Kronprinzen mit der Leib­kompagnie des 1. Garderegiments z. F. in der

uch um irr ine ten >36

und lockt,

I

1

1

Miß Wcdderburn mitnehmen und sie Herrn

Forli, den ich kenne, vorstellen "

Sie sind sehr freundlich und verpflichten sehr," sagte Miß Hallain.

gezeichneten Unterricht die Proben" Was ist eine Probe?" fragte ich ich mich erinnerte, daß Olivier das braucht hatte.

Was Sie ein rehearsal nennen."

nach dem Konzertsaal.

Wir werden noch viel zu früh kommen'" sagte re. Die Leute kommen immer unverschämt spät

Herrrfurth. von Schelling.

Freiherr v. Berlepsch. Graf v. Caprivi. Miquel, von Kaltenborn, von Heyde

Thielen. Bosse.

IV.

Miß Hallam erfüllte ihr Versprechen in Betreff der Gesangstunden. Sie hatte eine Unterredung mit Fräulein Suylen, an ivelche, trotz ihrer Barsch­heit, die Leute sich fast instinktartig beständig wandten.

MißHallam fragte, welches derbesteMusiklehrer sei

Für Gesang der Herr Direktor," antwortete Anna schnell.Er dirigiert auch die besten Musik­vereine. Wenigstens müßte ihm Miß Wedderburn Probe singen."

Wer ist das?"

Der königliche Musikdirektor v. Forli, welcher, wo es in der Stadt um Musik sich handelt, immer voran steht. Er leitet alle großen Konzerte und, obgleich er selbst nicht singt, ist er doch einer der

Gesetz, betreffend die Entschädigung für an

M i l z b r a n d gefallene Tiere.

Vom 22. April 1892.

Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen rc.

verordnen, mit Zustimmung beider Häuser des Land­tags der Monarchie, für den Umfang der letzteren, mit Ausschluß der Hohenzollernschcn Lande, was folgt:

Artikel I.

Die Provinzialverbände, der Kommunalverband des Regierungsbezirks Cassel, der Bezirksverband des Regierungsbezirks Wiesbaden, der Kommunalverband des Kreises Herzogtum Lauenburg sowie der Stadt­kreis Berlin können beschließen, für au Milzbrand oder Rauschbrand gefallene Pferde.und Rindvichstücke oder für getötete Tiere dieser Gattungen, welche sich bei der tierärztlichen Obduktion als mit Milzbrand oder Rauschbrand behaftet erweisen, nach Maßgabe der nachfolgenden Vorschriften eine Entschädigung zu gewähren:

1. Die Entschädigung darf vier Fünftel des durch Schätzung festgestellten gemeinen Wertes, des Tieres nicht übersteigen.

2. Keine Entschädigung wird gewährt in den Fällen des § 61 Itr. 1 und 2, § 62 M. 2, § 63 sowie im Falle vorsätzlicher oder fahrlässiger Zuwider­handlung gegen die Vorschriften der §§ 31 und 32 des Rcichsgesetzes, betreffend die Abwehr und Unter­drückung von Viehseuchen, vom 23. Juni 1880 (Reichs-Gesctzbl. S. 153).

3. Zur Bestreitung der Enffchädigung sowie der Kosten der Erhebung und Verwaltung der Beiträge und der Schätzung wird innerhalb des Verbandes nach Maßgabe des vorhandenen Pferde- und Rind- viehbestandes von den sämtlichen Pferde- und Rind­viehbesitzern ein verhältnismäßiger Beitrag aufgebracht.

Der Beitrag wird nicht erhoben für Tiere, welche dem Reich oder den Einzelstaateu gehören oder in Schlachtviehhöfen oder in öffentlichen Schlachthäusern aufgestellt sind.

Zur Bestreitung der Entschädigung können auch

«' Illld tenkrise, ist bst rzug bv ßUttge geprüft '8 Krem [2655

Ah! Also er war Musiker: endlich hatte ich es herausgebracht. Vielleicht war er einer von den Dilettanten, die in den Konzerten sangen und wenn dem so war, so konnte ich ihn wiedersehen und aber Anna fuhr fort:Es ist eine schöne Sache, besonders unter einem Lehrer wie Forli."

Sie müffen in den Musikverein eintreten," sagte Miß Hallam zu mir.

Heute Abend ist Probe zu RubinsteinsVer­lorenen! Paradies." Ich gehe hin, nicht zum Singen, sondern zum Zuhören. Wenn Sie wollen, kann ich

Begleiterin kennen, denn er grüßte mit gemeffener Höflichkeit, was ihm sehr gut stand. Gewiß. Eugen Olivier hatte ganz das Aussehen eines Soldaten und war es ohne Zweifel. Ich kannte die mili­tärischen Vorschriften in Betreff der Haartracht nicht und freute mich über meine neue Idee: Kapitän Olivier.Welches ist das deutsche Wort für Kapitän?" fragte ich plötzlich.

Hauptniann"

Danke,". Hauptmann Eugen Olivier ein feiner und hübscher Titel, der auch durchaus zu ihm paßte . . .Wie viel ist ein Thaler?" war meine nächste Frage.

So viel wie drei Shilling nach englischem Gelde " Danke bestens," sagte ich und summierte im Geiste^ Danach schuldete ich Herrn Olivier also zehn Shilling; wie freute ich mich, daß das meine Mittel nicht überstieg. Als ich, zu Hause angelangt, meine Sachen ablegte, dachte ich daran, wann Herr Olivier wohl mit seiner Rechnung fertig sein würde. Ich hoffte, bald.

Man zahlt so und soviel für den Beitritt und erhält eine Karte für die Saison. Dann hat

Erscheint täglich außer an Werktagen nach Som»- und Feiertagen. Ouartal-AbonncmentS-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Pfg. (exkl. Bestellgeld). JnsertionSgebühr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

den auswärtigen Handel" zum crstcnmalc einen viertel­jährlichen Nachweis über den Wert der Ein- und Ausfuhr im deutschen Zollgebiet. Derselbe betrifft das 1. Vierteljahr dieses Jahres. Die Einfuhr stellte einen Wert von 1 128 277 000 Mk. dar, die Aus­fuhr einen solchen von 826 682000 Mk. Es sind also für über 300 Millionen Mk. Waren mehr ein­geführt, als ausgeführt. Was ist es mit der Militär-Vorlage? DieN. A. Z." hatte so­eben die Meldung gebracht, daß bezüglich der für den Reichstag angekündigten Militärvorlage von den militärischen Autoritäten noch gar kein bestimmter Beschluß gefaßt sei. DieVossische Zeitung" will dagegen wissen, in militärischen Kreisen werde ange­nommen, der neue Entwurf werde eine Mehrbelastung des Reichs von 60 Millionen jährlich fordern. Aus Berliner Hofkreiscn verlautet, der Besuch der russischen Kaiserfamilie am deutschen Kaiser­hofe sei jetzt offiziell angemeldet. Die Abreise aus Petersburg soll, wie kurz schon erwähnt, am 21. Mai erfolgen. Ob die Reise erst nach Berlin oder erst nach Kopenhagen geht, dürfte von der herr­schenden Witterung abhängig gemacht werden. Ende d. M. wird der für den Viktoria-See in Zentralafrika bestimmte DampferDr. Carl Peters" von Hamburg nach Afrika gesandt werden. Das in seine einzelnen Teile zerlegte Fahrzeug wird mit dem PoftdampferReichstag" befördert werden. Bisher nicht kontrollierte Privatnachrichten aus Afrika melden, daß es mit der Gesundheit des Dr. Peters nicht zum Besten steht, auch Emin hatte die Pocken. Oskar Borchert muß die Rückreise zur Küste an­treten, so leidend ist er. Der frühere deutsche Generalkonsul in Zanzibar, Gustav Travers, ist in Gersau gestorben.

DerN. ?). Herald" hat durch seinen Berliner Vertreter Herrn Stöcker ausfragen lassen. Es heißt in dem Berichte u. a. bezüglich der Judcn- frage:Die antisemitische Bewegung in Deutschland ist, zumeist durch den Einfluß der Juden, gröblich entstellt worden. So z. B. setzt man gewöhnlich voraus, unser Feldzug sei gegen die jüdische Religion gerichtet. Das ist nicht wahr. Wogegen wir kämpfen, ist: die jüdische Gier nach Gewinn, nach Macht, die Ränke der Juden die Börsen und die Presse zu regieren, die Verderbtheit ihrer ganzen Art Geschäfte zu machen, ihr Gegenteil von Patriotismus, ihr Ehr­geiz. Es giebt eine halbe Million Juden in Deutsch­land, die durch keine wirkliche Anhänglichkeit sich ans Vaterland gebunden fühlen, für ihre Zwecke arbeiten, sich in jede Gesellschaftsklasse und jeden Stand den

Die Probe war auf sieben Uhr festgesetzt kurz nach dieser Zeit machten wir uns auf den Weg

Bund es rat des deutschen Reichs hielt am Donnerstag eine Sitzung ab. Besondere Sachen lagen nicht vor. In der Unterrichtskommission des preußischen Abgeordnetenhauses gelangte die Frage der Alterszulagen zur Verhandlung. Die Kommission entschied sich dafür, daß den Lehrern int Allgemeinen Altcrszulagen zu gewähren seien, überließ aber den Gemeinden die Auszahlung der­selben. DieKöln. Ztg." schreib!: In parla­mentarischen Erörterungen über den Nach­tragsetat und die unbestimmten Lichter, die sie auf vielfach gehegte Erwartungen betreffs der Ressort- vcrhältnisse und der Haltbarkeit der einzelnen Minister warfen, haben die Zuversicht eher verstärkt als er­schüttert, daß in den Persönlichkeiten des Grafen Caprivi und des Grafen Eulenburg wirksame Bürg­schaften für ein ersprießliches Zusammenwirken der beiden leitenden Männer gegeben sind. Die Ge- wandheit und Klugheit des Grafen Eulenburg, seine verbindlichen Formen, die Ruhe und Versöhnlichkeit seines Denkens sind geeignet, über manchen Stein des Anstoßes hinweggeholfen zumal Graf Caprivi die gegebene militärische Autorität ist, die fach­männisches Ansehen genug besitzt, der so schwierigen Vertretung einer Militärvorlage einen genügenden Nachdruck zu sichern. Dagegen erscheint es fraglich, ob Graf Eulenburg es nicht vorziehen wird, neben dem Vorsitz im Ministerium auch ein ihm besonders zusagendes Portefeuille zu übernehmen. Ein Berliner Korrespondent der MünchenerAllg. Ztg." meint, das jüngste Auftreten der Konservativen im Abgcordnetenhause, insbesondere die Rede des Herrn v. Rauchhaupt, stelle für die nächste Zukunft eine geeinte konservative Partei von maßvoller Haltung in Aussicht, und eine solche geschlossene konservative Partei sei besser als eine gespaltene, die aufhöre, ein berechenbarer Faktor der Politik zu fein. Das kaiserliche statistische Amt veröffentlicht in dem neuesten Heft derMonatlichen Nachrichten über

, hell u. Flasch«

Die Damen gehen meistens nur hin, um zu klatschen und mit dem Herrn Direktor zu kokettieren, oder doch es zu versuchen "

Dies warf ein neues Licht auf den Direktor und ich blieb unter diesem Eindruck, mährend ich neben ihr herging. Sie sagte mir, daß ich, wenn ich ausgenommen würde, bei dem Konzert mitsingen könnte, da bis jetzt erst vier Proben gewesen wärest und noch mehrere vor der Hauptprobe abgehalten würden.

Was ist Hauptprobe?" fragte ich.

General rehearsal worin Herr v Forli seine dummen Schüler am grausamsten behandelt. Ich versäume sie nie Ich höre es gern, wenn er sich über die lustig macht, welche nichts leisten und die anderen Mitwirkenden über sie lachen. Forli schmeichelt nie."

Von düsteren Ideen in Betreff dieser schrecklichen Hauptprobe eingenommen, betrat ich mit Anna den Konzertsaal derStädtischen Tonhalle."

Auf dem Orchester war schon eine ziemliche An­zahl junger Herren und Damen versammelt, alle in lebhafter Unterhaltung begriffen.

Ein junger Mann mit melancholischem Gesichts­ausdruck verteilte Notenblätter an die Gesellschaft. Auf dem Platze des Dirigenten stand ein großer Mann in grauem Anzug, der sich nachlässig aus das Geländer lehnte und mit einer hübschen jungen Dame sprach, die sich durch seine Aufmerksamkeit sehr geschmeichelt schien. Es war ein noch junger Mann mit schlanker, biegsamer Figur und sehr schönem Gesicht, das mir aber auf den ersten Blick unan­genehm vorkam. Es lag etwas in seiner Haltung und seinem Benehmen, das mir nicht ganz gefiel. Anna ging durch das Zimmer auf die Estrade zu und sagte, davor stehend bleibend:Herr Direktor!"

erhobenen Beiträge nur zur Entschädigung für Rindvieh verausgabt werden dürfen.

4. Die näheren Vorschriften über die Feststellung der Seuche, über den Betrag und die Auszahlung der zu gewährenden Entschädigung und über die Erhebung und Verwaltung der Beiträge, sowie über die Schätzung der gefallenen oder getöteten Tiere werden von der Vertretung der Verbände durch Reglements festgestellt, welche der Genehmigung der Minister des Innern und für Landwirtschaft, Domänen und Forsten bedürfen.

Artikel II.

Dieses Gesetz tritt mit dem Tage seiner Ver­kündigung in Straft.

Urkundlich unter Unserer Höchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Jnsiegel.

Gegeben Wartburg, ben 22. April 1892.

(L. 8.) Wilhelm.

Graf zu Eulenburg, von Bo etlicher.

Deutsches Reich.

W. Berlin, 6. Mai. Der Groß Herzog von Hessen ist am Donnerstag kurz nach 10 Uhr in Potsdam eingetroffen und am Bahnhofe vom Kaiser, dem Prinzen Friedrich Leopold und dem Erbprinzen von Hohenzollern begrüßt worden. Zum Empfange war außerdem das Offizierkorps des l. Garderegiments z. F. anwesend. Der Kaiser umarmte und küßte den Großherzog dreimal. Nach überaus herzlicher Begrüßung geleitete der Kaiser seinen Gast in offener Equipage und von militärischer Eskorte vom Bahnhofe aus nach dem Stadtschlosse, wo der Grobherzog während der Dauer seines Be­suches Wohnung genommen hat. Mittags nahm der Kaiser den Vortrag des Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg entgegen. Nachmittags fand bei den kaiserlichen Majestäten im Neuen Palais zu Ehren der Anwesenheit des Großherzogs größere Tafel statt. Später kam der Großherzog auf kurze Zeit nach Berlin. Am Abend ist der Prinz Heinrich von Preußen in Potsdam und der Prinz Albrecht nebst Gemahlin in Berlin eingetroffen. Der Kronprinz Wilhelm vollendet heute, Freitag, am 6. Mai, sein 10. Lebensjahr und tritt damit nach altem Brauch des Hohenzollernhauses an diesem Tage als Leutnant in das 1. Garderegiment z. F.

Marburg,

Sonnabend, 7. Mai 1892.

Im Karr« -er Töne.

)Roman von F. Fothergill. Autorisierte deutsche Ueberlragung.

^Nachdruck »erboten.) (Fortsetzung.)

Ich glaube, sagte Fräulein Suylen, daß es Leute giebt, die für Düffeldorf schwärmen Noch ein weiteres Element ist hier das Theater, ferner Soldaten und Kaufleute. Sie sehen, es giebt in dieser Stadt ziemlich vieles."

O ja!" sagte ich und blickte rechts und links, als wir eine belebte Straße hinunter gingen; wenn ich es mir auch nicht eingestand, so stand Eugen Olivier's Bild deutlich im Geiste vor mir Wohnte er in Düsseldorf? Und wenn dies der Fall war, gehörte er einer jener Berufsarten an? War er em Künstler, der für das tägliche Brot walte? Ich hielt das sehr wohl für möglich Es lag etwas freies und künstlerartiges in seinem Benehmeii, in seiner zarten Empfänglichkeit für das Schöne. Ich dachte an seine Bewegung, als er jene herrliche Musik von Bach hörte. War er vielleicht Musiker? Doch nein. Ich hatte nur eine unklare Vorstellung von Musikern, die zwei Klaffen umfaßte: solche, die spielten und Unterricht gaben und solche, die kom­ponierten. Ich hatte mir nie die geringste Vor­stellung von einem Komponisten gemacht und meine Erfahrung in Betreff der Lehrer und Spieler war auf ein einziges Beisp el beschränkt auf Mr. Smpthe aus Darton, über deffeu Methode und Spiel emem Musiker, wie ich später einfah, das Haar sich vor Entsetzen gesträubt hätte.

Nein, et konnte fein Musiker fein Ein Schau­spieler ? Diesen Gedanken verwarf ich sofort. Ein Soldat? Zn diesem Augenblick ritt ein Ulanen- Dssizier klirrend an uns vorüber Er mußte meine

besten Gesanglehrer der Provinz. Es kommen viele Leute hierher, um bei ihm zu lernen."

Von welchen Vereinen sprechen Sie?"

In jeder Saison werden sieben Konzerte ge­geben, von denen das letzte zum B nesiz des Direktors ist. Orchester und Chor zusammen bilden den Musik­verein. Der Chor ist hauptsächlich aus Dilettanten, Damen und Herren zusammengesetzt. Der Herr Direktor ist sehr eigen in Betreff der Stimmen.

Anzeigen nimmt entgegen die Erpcdition dieses Blattes,

oroic die Annonccn-Bnreaux von Haasenstein u. Vogler in VVTTn <_ Frankfurt a. M Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf JULVlJ. - cntlTÜttltQ. Mosse in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. Li ° °

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Parisi

3: Marl

3

3 (2811

in.

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Rrdakkivn Mark! Sl. m,,bnrg Illustriertes Sonntagsblatt. Redaktion und Expedition: Mark 21. $

H:! f ! H !

H !

H

« Hi