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Verantwortlicher Redakteur: Christoph Rautenhau» in Marburg Redaktion und Expedition: Markt 21.

doch noch lange nicht die deutsche Industrie und deshalb kann auch nicht die erstere den Hauptnutzen haben. DerReichsanzeiger" veröffentlicht das Gesetz betr. die Vergütung des Kakaozolles bei der Ausfuhr von Kakaowaren. Auf Veranlassung des Kultusministeriums müssen die Direktoren der Berliner höheren Schulen in diesen Tagen berichten 1. über die Zahl ihrer jüdischen Schüler und Schülerinnen, 2. über die Zahl der vom jüdischen Religions-Unterrichte dispensierten Schüler, 3. über die Zahl der am christlichen Religions­unterrichte teilnehmenden jüdischen Schüler. Dem Vernehmen derKrzztg." nach wird der geplante Entwurf der weiteren Steuerreform, ehe er dem Landtage zugeht, dem Staatsrate vorgelegt werden. DemReichsauz." zufolge hat es das Kriegs- ministerium für zulässig erklärt, daß der für Offiziere vom Hauptmann und Rittmeister zweiter Klasse ab­wärts bei Nachsuchung des Heiratskonsenses erforderliche Vermögens nach weis vom 1. April 1892 ab auch durch eine in das Reichsschuldbuch eingetragene Buchschuld geführt werde, und zwar in gleicher Weise, wie solches durch den kriegsministeriellen Erlaß vom 7. Mai 1885 hinsichtlich des Staars-

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am terre. sel, gkcit

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-Serie:

Im Kau« -er Töne.

jRoman von F. Fothergill.

Autorisierte deutsche Uebertragung.

(Nachdruck verboten.! (Fortsetzung.)

bericht wies nach Einzug sämtlicher Rückstände einen Fonds von etwa 200 Mark auf. Zu Punkt II. der Tagesordnung erfolgte die Neuwahl des Vorstaudes. Derselbe besteht statutengemäß aus 10 Mitgliedern, welche sich durch Cooptation aus der Mitgliederzahl verstärken können. Durch Akkla- matiou wurde der seitherige Vorstand, bestehend aus den Herren Kaufmann Otto Binder, Professor Dr. Feußner, Rentier F. Koburger, Oberst Nebelthau, Professor Dr. Paasche, Kaufmann I. Pfannenschmidt, Mühlenbesitzer W. Römheld, Schreinermeister C. Schocke, Apotheker F. Siebert und Professor Dr. Westerkamp wiedergcwählt. Zu Punkt III. der Tagesordnung hielt Herr Staatsanwalt Dr. Eger einen Vortraglieber Wucher, Viehhandel und Wechsel." Redner ging davon aus, daß sich die Königliche Staatsregierung augenblicklich mit umfangreichen Er­wägungen hinsichtlich der Wucherverhältnisse befasse und zu hoffen sei, dieselben in Gestalt eines Gesetzent­wurfs zur Bekämpfung des Wuchers dem Parlamente vorgelegt zu sehen. Pflicht des Volkes und eines jeden Staatsbürgers sei es dann, sich mit dieser Materie zu befassen und mit geeigneten Vorschlägen zur Hebung der bestehenden Mißstände öffentlich hervorzutreten. Dieses vorzubereiten bilde den Zweck seines heutigen Vortrags. Und gerade >vir hier hätten um so mehr eine Pflicht dieser Materie nicht gleichgültig gegenüberzustehen, als die antisemitische Partei, welche gegenwärtig unseren Sitz im Reichs­tag besetzt halte, die Bekämpfung des Wuchers in den Vordergrund ihrer Forderungen stelle. Es lasse sich nicht aus der Welt leugnen, daß sich die jüdische Bevölkerung in diesen Dingen mehr vergangen habe als die christliche. Nichtsdestoweniger sei die antisemitische Bewegung als eine inhumane und verkehrte zu bezeichnen. Der Wucher, einerlei ob von Ehristcn ober Juden be­trieben, sei als eine schwere Volkskrankheit überhaupt zu bekämpfen, nicht aber, wie es seitens der Antisemiten geschehe, dieser Kampf ausschließlich gegen die Juden zu richten. In der ganzen Menschengeschichte habe der Wucher bald mehr oder weniger eine Rolle ge­spielt und namentlich das römische Reich mit einem ausgedehnten Getreidewucher zu kämpfen gehabt. Es sei der Wucher eine Volkskrankheit, bei welchen der Starke den Schwachen auf wirtschaftlichem Gebiete rücksichtslos ausbeute. Der Gesetzgeber habe hier­gegen Front zu machen, denn die Schädigung des Einzelnen bedeute eine Schädigung des ganzen Volkes, welches aus den Einzelnen zusammengesetzt sei. Der sozial-politische Verein habe über die Ausdehnung des Wuchers in Deutschland eine allerdings mehrfach

Verhandlungen über den Nachtragsetat, der am Dienstag in zweiter Lesung int Berliner Abgeord­netenhaus«: unverändert angenommen worden ist, dar: man konstatieren, daß auf allen Seiten des Hauses der gute Wille vorhanden ist, sich unter einander Md mit der königlichen Staatsregierung zu ver­tragen und zu verständigen. Rian fühlt überall, daß Einigkeit im Innern not tut, und man ist nicht gewillt, den durch das Scheitern des Schulgesetzes hergestellten Frieden ftivol zu stören." Die ko user- vative Landtagsfraktion hat am Montag Abend in Berlin die Beratung der Programm-Revision fortgesetzt und sich mit der Reform der Handwerker­stage beschäftigt. Auch hier soll, wie bei der Auf­nahme der Judenfrage in das Programm, eine Kom­mission gewählt werden, um die lAnzelheiten redaktionell festzustellen. In diesen Tagen wird ferner die Fraktion die dritte Frage, die Lage der Landwirtschaft, prüfen Md programmatische Forderungen aufstellen, die eben­falls von einer zu wählenden Kommission präzisiert werden sollen. Alle diese Entwürfe werden alsdann dem Elferausschuß (Gesamtvorstand der Partei) zu- zehen. Die Weltausstellung in Berlin wird, wenn nicht ganz besondere Zwischenfälle ein­treten, im Jahre 1897 doch zu Stande kommen. Die Angelegenheit unterliegt zur Zeit der Prüfung durch den Reichskanzler und den preußischen Handels- Minister, die im Prinzip dem Projekte durchaus gc- eeigt sind, und sicher in Detailfragen keine unüber­windlichen Schwierigkeiten erheben werden. Daß der Kaiser der Idee sehr sympathisch gegenübersteht, ist bekannt. Man könnte auch den hundertsten Jahrestag der Geburt Kaiser Wilhelms I. durch keine geeignetere Veranstaltung feiern, als durch diese Ausstellung, von der die ganze deutsche Industrie erheblichen Vorteil haben würde, denn die Berliner Industrie bedeutet

verschiedener unliebsamer Vorkommnisse ist, wie es heißt, beabsichtigt, bei den deutschen Bundes­regierungen auf die Befolgung einer schärferen Praxis bei Erteilung der Genehmigung zum Handel mit Druckschriften int Umherzieheu in ihren Gebieten hinzuwirken. DieD. Z." bringt folgende Mit­teilung aus Danzig:Wie wir von gut unterrich­teter Seite vernehmen, soll das Konsistorium der Provinz Westpreußen beschlossen haben, aufgrund der bekannten Versassungsbestimmung des Artikels 24, den Anspruch zu erheben, daß die Leitung des evange­lischen Religiosuuterrichts in den hiesigen simultanen Volksschulen einzelnen Geistlichen der Stadt übertragen werde." Seid auf der Hut! So wird aus verschiedenen Deutschen Jn- dustriekreiseu wiederholt der Reichsregiernng im Hin­blick auf. die Pläne der Vereinigten Staaten von Nordamerika, beit Handel mit den südamerikanischen Staaten an sich zu reißen, zugerufen. Die deutsche Ausfuhr nach Süd-Amerika beträgt gegenwärtig pro Jahr 270300 Millionen Mark, ein Betrag, der schon zu energischen Anstrengungen im Interesse der Industrie anspornen kann. Definitive Beseitigung jeder neuen Berliner Schloßlotterie. Die Nord. Allgem.Ztg." schreibt:Am Dienstag wurde im Gebäude des Staatsministeriums in Berlin unter

Der Zug sauste dahin und es wurde dunkler, blickte durch das offene Fenster in die graue E andschast, auf die herabsinkende Dämmerung und e Pappeln, die vorbeiflogen.

direct tnach- heker : Bto nach 1289.

Vorsitz des Ministerpräsidenten Grafen Eulenburg eine Sitzung des Staatsministeriums abgchalten. Wie in parlamentarischen Kreisen verlautet, soll die Beautwortung der über die Umgestaltung des Schloß- plapes int Abgeordnetenhanse gestellten Interpellation zur Verhandlung gestanden und das Staatsministerum sich einstimmig gegen jedes damit in Verbindung zu bringende Lotterieprojekt erklärt haben."

Ariedrichsruhe, 4. Mai. Fürst Bismarck und die Notleidenden in Rußland. Eine interessante Sammlung von Bildnissen giebt zum Besten der russischen Notleidenden die Fürstin Urussow heraus; auch Fürst Bismarck hat feine Photographie, am der er zu Pferde in Civil hergestellt ist, beigeftcuert. Der Fürst schrieb darunter:Friede ernährt, Krieg verzehrt! Bismarck Friedrichsrnh." Wie aus Hamburg gemeldet wird, findet am 26. Mai, dem Himmelfahrtstage, eint großartige Korsofahrt nach Friedrichsrnh zu Ehren des Fürsten Bismarck seitens des deutschen Radfahrersbundes statt. Zahlreiche Einladungen sind dazu ergangen. Fürst Bismarck hat die Auszeichnung dankend angenommen.

Keide, 3. Mai. Auch in Heide in Holstein hat eine Versammlung ans Anlaß der Stcuereinschätznng stattgefnndeu. Gegen dieUebereinschätznng" zahlreicher Zensiten soll eine Petition an den Finanzminister gerichtet werden. Abg. v. Thomsen-Zennhufen, der den einleitenden Vortrug gehaleen hatte, und Abg. Ottens wollen die Petition den Minister persönlich unterbreiten.

Kovnrg, 4. Mai. Der Herzog und die Herzogin von Sachsen-Koburg-Goiha begingen am Dienstag den Tag ihrer goldenen Hochzeit. Zahlreiche Glück­wünsche sind eingegangen. Sehr herzlich war der des Kaisers gehalten, dessen Großonkel der Herzog ist. In Koburg fand ein großes Fest statt.

Dresden, 4. Mai. Der König und die Königin von Sachsen sind am Dienstag von ihrem Ausflug nach Stuttgart wieder in Dresden eingetroffen,

er hinzu, dem Kutscher einen Wikik gebend, daß er davon fuhr.

Eugen Olivier," wiederholte ich, als ob irgend welche Gefahr dagewesen wäre, daß ich den Namen vergessen könnte. Eugen Olivier!" Jetzt, wo ich ihn verlaffen hatte, wurde ich mir über meine eigenen Gefühle klar. Ich hätte alles darum ge­geben, ihn wieder zu sehen.

Ich fuhr eine erleuchtete Straße hinunter, an deren einer Seite Häuser standen, während auf der anderen ein Fluß schimmerte, durch eine Querstraße in eine andere breite und hell erleuchtete mit einer Allee in der Mitte. Wir hielten vor einer Haus- thür und ich las beim Lichte der darüber hängenden Laterne die angegebene Nummer.

Ich wurde erwartet; denn ein erregt aussehendes Dienstmädchen öffnete die Thür und begrüßte mich wie eine Bekannte. Dann wurde ich sofort von Merrick in Empfang genommen, die gleichfalls auf­geregt aussah.

Ach, Miß Wedderburn, da sind Sie endlich! Wie hat Miß Hallam sich geängstigt!"

Das thut mir unendlich leid, aber ich konnte nichts dafür, " sagte ich und folgte ihr eine große Treppe hinauf, bis sie mich in ein Zimmer führte, wo ich Miß Hallam traf.

Gott sei Dank! Kind, daß Sie endlich da sind! Ich dachte schon daran, wenn Sie mit diesem Zuge nicht kämen, einen Boten nach Köln zu schicken, um ich nach Ihnen zu erkundigen."

Mit diesem Zuge?" wiederholte ich betroffen. Was meinen Sie damit, Miß Hallam? Es ist vorher noch fein Zug abgegangen."

Schon zwei: einer um vier und einer nm sechs Uhr. Sie glauben gar nicht, wie besorgt ich war, als Sie nicht kamen.

Erscheint täglich außer an Werklagen nach Sonn- und Feiertagen. Quartal-Abonnements-PreiS bei der Expe­dition 2 Mk., bei allen Postämtern 2 Mk. 25 Psg. (exkl. Bestellgeld;. Jnsertionsgebübr für die gespaltene Zeile 10 Pfg., Reklamen für die Zeile 25 Pfg.

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Deutsches Reich.

W. Berlin, 4. Mai. Ter Kaiser hatte sich am Dienstag in früher Morgenstunde zur Abhaltung einer Pmschjagd nach dem Wildpark begeben, nach deren Beendigung derselbe zum Neuen Palais be Potsdam zurückkehrte. Später arbeitete der Kaiser mit dem Chef des Militärkabinetts und empfing den neuernannten Oberpräsidenten der Provinz Hessen- Nassau, Wirkt. Geh. Rat Magdeburg. Zur Tafel

Marburg,

Donnerstag, 5. Mai 1892.

Hessen-Nassau.

Marburg, 4. Mai. (Nation alliberaler Verein.) Der hiesigeNationalliberale Verein" hielt gestern Abend seine diesjährige Generalver­sammlung im Restaurant Freidhof ab. Dieselbe wurde an Stelle des am Erscheinen verhinderten 1. Vorsitzenden Herrn Professor Dr. Paasche von dem Vorstandsmitgliede Herrn Professor Dr. Wester­kamp geleitet. Der zu Punkt I. der Tagesordnung von Herrn Kaufmann Pfannenschmidt erstattete Kassen-

Dann . . . bann . .* stammelte ich, über und über rot werdend.O, wie schrecklich?"

®aJ- ist schrecklich?" fragte sie.Sie müssen ja fast verhungert sein. Merrick, hole für Miß Wedderburn etwas zu effen. Und nun, fuhr sie fort, als das Mädchen das Zimmer verlassen hatte, erzählen Sie mir, wie es Ihnen ergangen ist."

Ich erzählte ihr alles, ohne irgend etwas zu verheimlichen.

Das beunruhigt mich," bemerkte sie.Ein an­ständiger Herr, sagen Sie? Liebes Kind, ein an« 'fündiger Herr hätte das nicht gethan. Die ganze Sache ist mir sehr unangenehm."

Miß Hallam," bat ich und konnte mich kaum der Thränen erwehren,erzählen Sie, bitte, nie­manden etwas davon; ich will nie wieder so dumm ein. Aber sagen Sie keimem, wie einfältig ich gewesen bin. Ich habe es Ihnen gesagt, daß ich dumm sei; Sie müssen sich dessen erinnern."

,O ja, ich erinnere mich dessen. Wir wollen nicht weiter davon sprechen."

Und der graue Shawl?" fragte ich.

Den hatte Merrick"

Ich erhob meine Hände, zuckte die Achseln und murmelte:Das ist wieder mein Schicksal."

Ich bemerkte, daß Miß Hallam mich fortwährend ieobachtete, als ich nur wenig von den Speisen, sie Merrick gebracht hatte. Von allem, was ich er« ebt und gehört hatte, war ich zu aufgeregt, um jungrig zu fein. Daß sie mein Geheimnis bewahren und von meiner Leichtgläubigkeit und Einfalt mit niemand sprechen wollte, dafür war ich sehr dankbar.

Sie müssen jedenfalls sofort Deutsch lernen, )amit Sie, wenn Sie sich wieder einmal auf dem Bahnhofe verlieren, im Stande sind, nach dem Wege zu fragen.

Sie sollen wissen, wie viel es war," fuhr er kmst fort, so daß ich ihm glauben mußte

Das ist wohl das Beste," stimmte ich zu Aber Sie werden es hoffentlich bald ausrechnen " O, sehr bald. Und wohin soll ich die Rechnung schicken?"

, Es war mir, als ob die ganze Sache nicht so *üre, wie sie fein sollte und ich blickte ihn besorgt sah aber in ein vollkommen ernstes Gesicht Ich Kannte ihm meinen Namen und meine Adresse in Düsseldorf langsam und deutlich, wie es in einer Nchrn geschäftlichen Angelegenheit sich paßt und er dotierte sie in ein kleines Buch.

Und Sie wollen nicht vergessen," sagte ich, Adresse beizufügen, wenn Sie mir den Betrag 'einet Schuld abgeben ?"

Gewiß nicht .... wenn ich Ihnen den Betrag mitteile," erwiderte er, sein Buch in die Tasche steckend

Ob mich wohl jemand abholen wird?" über­legte ich, da ich mich infolge des geschäftsmäßigen Benehmens meines Begle.ters erleichtert fühlte.

Wohl möglich," sagte er mit einem zweideutigen halben Lächeln, welches ich nicht verstand.

Miß Hallam die Dame, mit der ich ge­kommen bin ist fast ganz blind. Ihr Mädchen mußte auf sie achten; das wird der Grund fein, weshalb sie nicht auf mich gewartet haben," sagte ich

ES muß jedenfalls ein guter Grund gewesen sein," bemerkte er ernst.

Jetzt fuhr der Zug in den Bahnhof von Düssel­dorf ein. Ich sah Lichter und ein Gedränge von Leuten, deren Sprache ich nicht verstand, aber kein bekanntes Gesicht. Olivier sprang hinaus und hals mir beim Aussteigen

Nun werde ich Sie zu einer Droschke bringen," sagte er und führte mich nach der Außenseite des Bahnhofes, wo die Droschken hielten.

Alleestraße Nr. . . ." rief er dem Kutscher zu.

Noch einen Augenblick," rief ich, mich eifrig aus dem Schlage lehnend. In diesem Augenblick ging eine große, dunkle Dame langsam an uns vorüber. Sie schien zu stutzen, als sie uns sah und blickte meinen Begleiter an. Ich konnte ihr Gesicht nicht sehen und war mir nur bewußt, daß te zwischen mich und ihn trat und mir dadurch ästig wurdeBitte, lassen Sie mich Ihnen danken," uhr ich fort.Sie sind so sreundlich, so überaus reundlich gewesen."

O, bitte sehr! Es war freundlich von Ihnen, > Sie sich gerade zu der Zeit dort verirrten," agte er lächelnd.Adieu, mein Fräulein," fügte

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Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes,

sowie die Annoncen-Bureanx von Haasenstein n. Vogler ln _, Frankfurts a. M., Cassel, Magdeburg und Wien; Rudolf XXVII. Mraana Mofle m Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. L. v o

Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.

»rief. T Er sah mich an, als ob er Lust hätte, über 107V» | Seine Fragen zu lachen und antwortete bann:Ich ' Swube, es waren ungefähr drei Thaler zehn Groschen, wer ich weiß es nicht bestimmt. Ich kann es nicht Kgen, ehe ich nachgerechnet habc " O, bitte!" sagte ich.

4 »Warum wollen Sie das wissen?" fragte er.

_Weil ich Ihnen natürlich das Geld zurückgeben .u, sobald ich meine Börse wieder habe," sagte ich Ind wenn Sie so freundlich sein wollen, mir Ihre <bre|fe zu sagen.. aber wie viel haben Sie ausgelegt?"

Albrecht von Württemberg und der Oberpräsident Magdeburg geladen. Auf der Jagd hatte der Monarch 9 Rehböckc erlegt. Zur inneren Lage

Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain 'liebaftum ^und Spedition?Markt 21. Illustriertes SonntagMatt