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Wöchentliche Beilagen: Kreis-Blatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.
Druck imb Berlag: Joh. Aug. koch, Universiläts Bu-ddruckerri in Marburg. Verantwortlicher Redakteur: Christoph RautenhauS in Marburg
Redaktion und Exvedition: Markt 21. R-daktion und Expedition: Markt 21.
JK 102
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Marburg,
Somttaq, 1. Mai 1892.
Anzeigen nimmt entgegen die Erpedition dieses Blattes, sowie die Aunoncen-Bureaux von Haasenstein u. Vogler in Frankfurt a. M., Caffel, Magdeburg und Wien ; Rudolf Moste in Frankfurt a. M., Berlin, München u. Köln; G. & Daube u. Co. in Frankfurt a. M., Berlin, Hannover, Paris.
XXVII. Jahrgang.
Bekellungen auf die „Oberh. Zeitung" für die Monate Mai und Juni werden entgegengenommen von allen Poste nstalten, sowie von unserer Expedition in Marburg, Mark! Nr. 21, und unserer Vertretung in Kirch Hain. Herrn B. Rindt.
Wochenschau.
Ain Dienstag dieser Woche hat das preußische Abgeordnetenhaus seine durch die Osterscrien unterbrochenen Sitzungen wieder ausgenommen und zunächst das Gesetz über die Tertiärbahnen beraten. Es unterliegt keinem Zweifel, daß dieses Gesetz über Bahnen untergeordneter Bedeutung, die aber dennoch für die Beikehrsentwicklung eine große Bedeutung haben, zu Stande kommen wird, denn prinzipiell ablehnend verhielt sich fast kein Redner des Hauses der Vorlage gegenüber. Nur war man über eine ganze Reihe von Einzelheiten, namentlich über die Frage der Konzessionierung und über die Vorschriften betr. die Anstellung von Militäranwäitern, mit dem von der Regierung angenommenen, anscheinend etwas zu ausgesprochenen burcaukratischcn Standpunkt nicht einverstanden, und deshalb wurde der Entwurf einer Kommission zur Durchsicht im Sinne der von den Wortführern der verschiedenen Parteien geäußerten Bedenken überwiesen. Daß der Grundgedanken des Gesetzes, dem Privatkapital möglich freien Spielraum bei der Entwickelung des Tcrtiärbahncngesetzes zu geben, allgemeinen Beifall findet, daran haben die Meinungsäußerungen des größten Teiles der Presse keinen Zweifel gelassen.
Unser Kaiser hat nach dem Besuche auf der Wartburg, sowie beim Freiherrn von Stumm in Neunkirchen und beim Grafen Görtz in Schlitz der Beisetzung seiner Großtante, der Großherzogin - Mutter Alexandrine von Mecklenburg-Schwerin, beigewohnt, die am Mittwoch Nachmittag unter persönlicher Tcil- nahnie einer großen Anzahl von Fürstlichkeiten stattgefunden hat. Von Schwerin hat sich der Monarch nach Meppen zum Besuche des Kruppschen Schießplatzes und von da nach Wilhelmshaven begeben.
Das große Ereignis der Woche war das ain Montag Abend gegen das Restaurant Verl) in Paris, in dem s. Z. die Verhaftung Ravachols erfolgte, ausgeführte Attentat, das eine vollständige Demolierung des Restaurants und die gefährliche Verwundung des Inhabers sowie einer ganzen Reihe anderer Personen zur Folge hatte, während der „Entdecker
Im Pa«« der Töne.
Roman von F. Fothergill. Autorisierte deutsche Uebertragung.
(Nachdruck verboten.!
(Fortsetzung.)
„Wollen Sie mir nicht den Weg nach dein Perron zeigen?" sagte ich. Vielleicht sind meine Begleiter noch da. O, was werden sie von mir denken!"
„Dann müssen wir nach deni Wartesaal. Von da aus können Sie den Perron übersehen."
Mir blieb keine Wahl, als ihm zu folgen. Er nahm trotz meiner Einwendungen meine Bündel auf »nd führte mich durch die mit „Ausgang" bezeichnete Thür. Jetzt erschien mir alles so einfach, daß ich mich wunderte, wie ich mich hatte verirren können. Er schritt vor mir her nach dem Wartesaal, legte mein Gepäck auf ein Sopha und ging dann mit mir nach der Thür. Der Perron war fast leer. Ich blickte umher und mein Gesicht wurde länger als ich sah, daß meine Begleiter verschwunden waren, abgleich ich es nicht anders erwartet hatte.
„Sehen Sie die Ihrigen?" fragte er.
„Nein, sie sind fort," sagte ich, mit feuchten Augen gegen meinen Begleiter mich wendend. Er zeigte noch dasselbe Lächein, als ob das ganze Abenteuer ihn im Stillen amüsiere.
„Ich will nachsehen, wann die späteren Züge «ach Düsseldorf abgehen. Sie nehmen wohl so lange Platz im Wartesaal — ja?"
Ich gehorchte stillschweigend, setzte mich und dachte über meine Lage nach, bis seine Rückkehr mich in tiefen Gedanken störte.
„Es ist jetzt halb vier vorbei und um sieben llhr geht ein Zug nach Düsseldorf"
„Um sieben?"
Ravachols", der Kellner Lhörot, fast wunderbarer- wcise, obgleich er sich im Restaurationsraum befand, ohne Verletzung davon kam. Und auf ihn hatte es die anarchistische Mördcrbande doch in erster Linie abgesehen, da er noch am Morgen des betr. Tages einen dahingehenden Drohbrief erhalten hatte. Daß dies Attentat so unbemerkt vor sich gehen konnte, ist ein schlechtes Zeugnis von der Fähigkeit der Pariser Polizei. Und mit Recht sagt man sich in Paris: Die Stadt hat 83717 Häuser. Die Anarchisten konnten darunter nach Belieben auswählen und das eine oder andere in die Luft sprengen, ohne daß man die Regierung hätte verantwortlich machen können, denn sie kann nicht alle Häuser bewachen lassen. Aber es gab ein Haus, dessen wirksame Ueberwachung eine Pflicht der Behörde war: das war das Haus Vcrys, das Lokal dieses unglücklichen Menschen, der mit seinem Schwager die Obliegenheit der Polizei besorgt hat, indem er die Verhaftung Ravachols hcrbeiführte und deshalb von den Genossen dieser Elenden als Rachopfer bcsfimmt war. Das Ministerium Loubct kann sich freuen, daß die Kamniern nicht beisammen sind, sonst hätte die Explosion von Boulevard Magenta auch schon seinen Sturz zur Folge gehabt. Schon richten sich viele Blicke nach dem frührcn Minister des Innern, Constans, dessen Energie bekannt ist, mit der er s. Z. dem Boulangismus ein Ende machte. Daß die von der Polizei vorgenommcncn Verhaftungen die richtigen Verüber des Attentats betroffen haben, ist übrigens auch noch nicht bestätigt. Eine überaus traurige Wirkung hat das Attentat wie die Drohungen der Anarchisten im Allgemeinen übrigens auf die Geschworenen ausgeübt, die am Dienstag über Ravachol und seinen Komplicen zu Gericht gesessen haben. Anscheinend mit Absicht, um zu zeigen, daß das Verbrechen des „Tynaniitanschlags" genüge, um den Schuldigen vom Leben zum Tode zu be- fördern, hatte der Generalprokurator Quesnay de Beaurepaire Ravachol nur als Dpnamitard angeklagt, die beiden von ihm verübten Morde vorläufig beiseite lassend. Da hat er seine Rechnung aber ohne die Geschworenen gemacht. Ohne Zweifel aus Furcht vor der Rache der Anarchisten und so konnten Ravachol und Simon nur zu lebenslänglicher Zwangsarbeit, nicht zuni Tode verurteilt werden, Und dieses Urteil und die Haltung des Präsidenten des Gcrichtshoses bedeuten für Paris eine schwerere Katastrophe als die letzten Dynamitattentate. Ravachol hat Treppenhäuser und Mauern zerstört und Fensterscheiben zerspringen machen, das Urteil im Prozeß Ravachol
„Um sieben; eine recht angenehme Zeit zum Reisen, nicht wahr? Es ist dann noch ganz hell."
„So lange! Drei und eine halbe Stunde!" murmelte ich niedergeschlagen, biß auf die L ppe und ließ den Kopf hängen. Dann sagte ich: „Ich bin Ihnen sehr verpflichtet. Dürfte ich Sie um eine Gefälligkeit bitten?"
„Bitte, mein Fräulein!"
„Könnten Sie mir wohl genau zeigen, wo der Zug abfährt und . . . glauben Sie, daß ich jetzt ein Billet bekommen kann?"
„So lange vorher — ich fürchte, nein," antwortete er, seinen Schnurrbart drehend, um, wie es mir schien, ein Lächeln zu verbergen.
„Dann werde ich nie nach Düsseldorf kommen.. nie," sagte ich mit stoischer Ruhe; denn ich verstehe nicht ein einziges Wort „Deutsch." Damit lehnte ich mich in das Sopha zurück und versuchte mit Fassung über die Zukunft nachzudenken.
,Jch kann Ihnen sagen, was Sie zu sprechen Haben," bemerkte er, vorsichtig das Gepäck, welches uns schied, beiseite legend und sich neben mich setzend. Er stützte das Kinn auf die Hand und blickte mich, wie es mir schien, immer noch mit einem durch einen freundlichen Blick gemilderten, vergnügten Lächeln an, so daß ich mir wirklich wie ein kleines Kind vorkam.
„Sie sind sehr freundlich," antwortete ich, „aber es würde nichts nützen."
„Das Deutsche ist in manchen Worten dem Englischen sehr ähnlich."
„Für mich ist es ein großes Geheimnis."
„Ticket heißt Billet," begann er seine Unterweisung.
„O, wirklich?" sagte ich mit einem Hoffnungs
hat die Gerechttgkeit beschmutzt. Die Furcht vor der Bombe übt eine furchtbarere Wirkung aus, als die „Sebastinc", die Entdeckung Ravachol's. Welche Entschiedenheit die Regierung jetzt noch erfinden wird, sie wird in der Bekämpfung der anarchistischen Bewegung ein schier unübersteigliches Hindernis in der Furcht der Pariser finden.
In Italien wurden mehr als 50 Verhaftungen vorgenommen von Anarchisten, von denen man die lleberzeugung gewonnen hatte, daß sie mit den in Paris weilenden italienischen Genossen in Verbindung standen, um am 1. Mai in Italien einen Putsch oder Unordnungen zu erregen. Das neue Ministerium sollte bereits wieder in dem Widerstreit zwischen den militärischen Anforderungen und der Notwendigkeit ernster Sparsamkeit uneinig geworden sein, die Regierung hat jedoch offiziös erklären lassen, daß eine Grundlage gefunden sei, auf der man sowohl den unbedingt nötigen Forderungen des Kriegsministers wie auch denjenigen des Finanzministers genügen zu können hoffen dürfe.
In Oesterreich, besonders in Böhmen, hat die Errichtung eines Bezirksgerichts in dem Orte Wekels- dorf gewaltiges Aufsehen gemacht. Dieser Schritt des Jnstizministers Grafen Schönborn bedeutet nämlich, daß die Regierung gesonnen ist, den deutsch- böhmischen Ausgleich trotz der Obstruktionspolitik der Czechcn und Feudalen zur That werden zu lassen. Die Czechen sind darüber rein ans dem Häuschen. Sogar einen Antrag auf Versetzung des Justizinlnlsters in Anklagezustand wegen Verletzung des Gesetzes haben sic beschlossen im Parlament cinzubringcn. Dem Kultusminister Gautsch ist es gelungen, in Tyrol einen Frieden in dem lange Zeit hindurch tobenden Kampfe auf dem Gebiet der Schule hcrbeizuführen, und er hat nunmehr vom Kaiser dafür als Ausdruck der Anerkennung das Großkreuz des Leopoldordcns erhalten.
Von Rußland ist nur zu melden, daß man auch dort eine Einkommensteuer plant, von der man einen Ertrag von 15 Millionen Rubel erhofft. Im Orient schreitet das Einvernehmen zwischen der Türkei und Bulgarien weiter fort, in den letzten Tagen gefördert durch die von der bulgarischen Regierung erfolgte Entdeckung eines Planes gegen das Leben des Sultans. In Afrika geben die Christen in Uganda ein schlechtes Beispiel von der Wirkung der christlichen Sittcnlchren auf sie, indem sich Protestanten und Katholiken erbittert bekämpfen. Nachrichten aus Dahomey besagen, daß König Behanzin seine Streitkräfte sammelt, um einen großen Schlag zu unter
strahl. „Das kann ich wohl behalten. Billit," wiederholte ich langsam.
„Billet," verbesserte er „mit dem Tone auf der zweiten Silbe; nicht Billit."
„Billet — Billet," wiederholte ich.
„Und dann müssen Sie sagen: ein Billet nach Düsseldorf."
Da kam mir ein Heller Gedanke: „Wenn Sie es mir auf einen Zettel schrieben, den ich dem Manne am Schalter geben könnte, so würde er jedenfalls wissen, was ich meinte.'
„Eine interessante Idee; aber wenn Sie es sagen können, ist das viel besser."
„Wie lange geht man wohl bis Düsseldorf?" fragte ich kleinlaut.
„O, ein kleiner Spaziergang. Sie können es in sechs bis sieben Stunden abmachen."
Ich biß auf die Lippen, um nicht zu weinen. „Vielleicht läßt es sich noch anders einrichten," warf er hin „Ich will auch nach Düsseldorf."
„Sie auch? Gott sei Dank!" war mein freudiger Ausruf Dann aber kam ein leiser Zweifel über mich. „Aber warum — warum —" Ich stockte; denn ich konnte ihn doch nicht fragen, warum er unter diesen Umständen mir so viel peinigendes gesagt und mir deutsche Redensarten hatte beibringen wollen. Die Worte kamen nicht über meine Lippen.
Er schien es indeß durchaus nicht für nötig zu halten, mir deshalb eine Erklärung zu geben, sondern fuhr fort: „Ja, ich komme von einer „Probe." — Da ich nicht die geringste Idee davon hatte, was das Wort „Probe," welches er auf deutsch sagte, bedeute und ihn auch nicht fragen mochte, so nickte ich stillschweigend. „Ich hatte mich etwas verspätet. Ich wollte mit demselben Zuge fahren; wenn Cie
nehmen. Die Saumseligkeit des Ministeriums Loubet kann leicht verhängnisvoll werden. Gelegentlich des Bürgerkrieges in Venezuela wiederholt sich das Schauspiel, wie es sich s. Z. in Chile abspielte: beide Parteien lassen von jeder Schlacht Sieges- berichtc in die Welt hinausposaunen. Deshalb ist die Richtigkeit der Nachricht nicht zu kontrollieren, daß zuletzt die Aufständischen siegreich gewesen sind und numnehr die Hauptstadt Caracas bedrohen.
Deutsches Reich.
W. Berlin, 30. April. Der Kaiser wohnte am Donnerstag in Meppen Schießversuchcn bei, welche sich wesentlich auf die neuesten Konstrultionen im Bereiche der Schiffs- und Küstenartillerie bezogen. Vorgestellt wurden Geschütze vom kleinsten (4 cm) bis zum größten (42 cm) Kaliber, sowie Schnellladekanonen. Die Trefffähigkcit und Feuergeschwindigkeit der Geschütze, sowie die Geschoßwirkungen waren außerordentlich. Besonderes Interesse boten auch Schießvcrsuche gegen die ebenfalls in dem Krupp'schcn Werke hergestellten Panzerplatten aus neuem Material. Am Freitag Morgen 9*/4 Uhr ist der Kaiser in Wilhelmshaven eingetroffen, wo er jedoch nur kurze Zeit verweilte. Se. Majestät unternahm darauf an Bord des „Beowulf", dem das Panzerfahrzeug" „Bremse" folgte, eine Fahrt nach Helgoland. Wie verlautet, gedenkt der Kaiser heute, Sonnabend, zwischen 1 und 2 in Nordenham einzutreffen und nach kurzem Aufenthalt daselbst die Rückreise nach Potsdam anzutreten. — Wie bestimmt verlautet, werden der Kronprinz und seine Brüder in diesem Sommer längere Zeit in Norderney verweilen, und es hätten bereits Verhandlungen wegen Wohnungen für dieselben stattgefunden. — Der Großherzog von Hessen wird am 4. Mai zum Besuche am Kaiserhofe nach Potsdam bezw. Berlin kommen. — Die Berliner Stadtverordnetenversammlung beschloß gemäß dem Magistratsantrage, das mit großer Sympathie begrüßte Projekt der Berliner Weltausstellung thatkräftig zu fördern. — Gestern hat die Prinzessin Friedrich Karl zugleich mit dem Reichskommissar für die Chicagoer Weltausstellung Geh. Reg.-Rat Wermut eine Anzahl Berliner Damen und Herren empfangen und mit der Bildung eines Komitees für die angemessene Vertretung der deutschen Frauenarbeit auf der Weltausstellung beauftragt. — Nach den „Berl. Pol. Nachr." ist das Komttee der Schloßbauprojekte dasselbe, welches die Niederlegung der Schloßfreiheit übernommen hatte. Das-
sich mir anvertrauen wollen, so können wir zusammen reisen."
„Sie — Sie sind sehr freundlich."
„Sie fürchten sich also nicht?"
„Ich — o nein! Das würde mir sehr angenehm sein. Ich glaube, das wäre das beste."
Dann dachte ich plötzlich daran, daß ich nichts weniger als eine unterhaltende Gesellschafterin sei und verfiel wieder in Stillschweigen.
„Hoffentlich werden Ihre Angehörigen sich nicht zu sehr Ihretwegen ängstigen."
„O nein!" versicherte ich, mit dem Bewußtsein, die Wahrheit zu sagen.
„Wir werden um 8 Uhr 30 Minuten in Düsseldorf ankommen."
Ich hörte kaum, was er sagte; denn ich hatte zufällig die Hand in die Tasche gedeckt und gewahrte nun zu meinem Schrecken, daß ich kein Geld bei mir hatte. Bis zu diesem Augenblicke hatte ich gar nicht daran gedacht, daß ich Merrick meine Börse zum Aufbewahren übergeben hatte. Mein Herz hörte auf zu schlagen. Es war unerhört, schrecklich, so in die Gewalt eines gänzlich Unbekannten — eines wildfremden — Gott mochte wissen, was für eines Menschen, zu fallen! Von diesem schrecklichen, niederschlagenden Bewußtsein überwältigt, saß ich schweigend da und bl-ckte trostlos vor mich hin.
„Eins ist gewiß," bemerkte er: „wir wollen die drei Stunden nicht hier auf dem Bahnhof zubringen. Ich habe noch nicht zu Mittag gegessen und eine vierstündige Probe macht hungrig. Kommen Sie, wir wollen speisen gehen."
„Ich bin nicht hungrig," sagte ich, obgleich ich in Wirklichkeit großen Hunger hatte und dies gerade